Einzelbild herunterladen
 

\‘*rw

denslebens und seiner Wirksamkeit zu den bewährtesten Mitteln gerechnet wird, die Schäden der Zeit zu heilen. Das muß da­her fortwährend der Gegenstand unserer heißesten Gebete sein, daß Gott die^ Herzen Aller, welche nach dieser Seite hin eine maßgebende Stellung einnehmen, geneigt mache, in jenen Stücken zu gestatten oder zu verordnen, was des Heiles ist. Und wenn wir das Vertrauen hegen dürfen, daß unsere Abgeordneten, wie bisher, unentwegt treu und fest dieses Ziel verfolgen werden, so lollen alle vereint die edeln Bestrebungen derselben mit dem eifrigsten Gebete begleiten: wo den Kämpfenden eine zahlreiche Beterschaar zur Seite steht, dürfen wir auf siegreichen Ausgang vertrauen. — Inzwischen wollen wir nicht unrerlassen, nach der eindringlichen Mahnung des h. Vaters an uns Bischöfe, an Kle­rus und Volk, die der Kirche zu Gebote stehenden Mittel mit großem Eifer und voller Hingebung in Anwendung zu bringen.

IV.

Und welches sind diese Mittel? Der hl. Vater hebt vor­züglich folgende hervor: Verbesserung der Sitten und Hebung des religiösen Lebens ; Versöhnlichkeit und Eintracht; Förderung der Zufriedenheit bei den Armen, der Wohlthätigkeit bei den Reichen; endlich Pflege und Entwickelung des christlichen Ver­einslebens und wohlthätiger Anstalten.

Die Pflege echter Religiosität und darauf begrün­deter Sittlichkeit und Tugend ist das Wesentliche und Entscheidende, ist die Wurzel von allem Anderen. Dieselbe ist selbstverständlich vor allem Aufgabe des Klerus, insbesondere der Seelsorger. Deshalb sprechen wir ans der ganzen Fülle unse­res Herzens zunächst zu Euch, geliebte Brüder, treue Mitarbeiter im Weinberge des Herrn!

Ihr habt in den Tagen des Leidens die Festigkeit und Opferwilligkeit Eueres Glaubens herrlich bewährt; die Zeiten sind gekommen, die Kraft der Liebe Christi noch herrlicher zu offenbaren, jener Liebe, welche den göttlichen Heiland antrieb arm zu werden, nm Alle zu bereichern.

Die Uebcrwindung des Alles bedrohenden Unglaubens wie des zunehmenden, Alles vergiftenden Sittenverderbens durch Stärkung und Wiederherstellung des Glaubens, durch Aus­breitung reiner, echt christlicher Sitte in allen Ständen und Ordnungen unseres Volkes, die religiöse Erziehung der Jugend ist in ganz hervorragender Weise von dem Herrn seinen Dienern anvertraut. Allein wie gering ist unsere Zahl, wie unzureichend sind unsere Kräfte gegenüber den an so vielen Orten riesenhaft anwachsenden Aufgaben und Bedürfnissen; wie zahlreich sind die Hindernisse, wie stark die Mächte, die unserem Wirken entgegen­treten! Und dennoch dürfen wir nicht zagen. Wahrhaft aposto­lischer Seeleneifer wird unsere Kraft verdoppeln und uns das Schwerste leicht machen. Dieser apostolische Seeleneifer, das sollen wir stets vor Augen haben, ist nichts anders, als die Liebe Jesu Christi, jene heilige Liebe, von welcher der Apostel schreibt: „Die Liebe ist geduldig, ist gütig, die Liebe beneidet nicht, sie handelt nicht unbescheiden, sie ist nicht aufgeblasen, sie ist nicht ehrgeizig sie ist nicht selbstsüchtig, sie läßt sich nicht erbittern" (1. Kor. 13, 4. 5). Das ist die Gestalt, in welcher die Liebe Christi aus unserem Wirken hervortreten muß; und wenn diese Liebe in uns wohnt, dann werden wir gewiß auch in unserer Zeit und in ihren Gefahren die Aufgabe lösen, welche die Vorsehung uns gestellt hat. Diese Liebe wird uns den wphren Eifer einflößen und zugleich vor den Fehltritten eines falschen Eifers uns be­wahren. Diese Liebe wird uns fähig machen, Allen Alles zu werden, um Alle für Christus zu gewinnen.

Von dieser Liebe gedrängt, ehrwürdige Mitbrüder, bietet Alles auf, um den Gläubigen, insbesondere den Arbeitern, den Besuch des sonn- und festtäglichen Gortesdienstes möglichst an­ziehend zu machen, sie durch den Gehalt und die Wärme Euerer Predigten zu ergreifen und über das ihnen Nothwendige und Heilsame zu belehren, ihre Herzen mit Gottvertrauen und Liebe

machten wir in einer kleinen, von dichtem Baumwuchse verhüllten Felsenschlucht Halt, wo wir ohne Sorge um Entdeckung ein Feuer anzünden und den Waschbären braten konnten. Wir fühlten uns an diesem Orte so vollständig sicher, daß wir es für überflüssig hielten, Wache zu halten, sondern uns alle Beide schlafen leg­ten, nachdem Fred seinen Viktory versorgt hatte.

e9tm andern Morgen brachen wir sehr in der Frühe auf und erreichten am Nachmittage den Ort, an wel­chem die Railtroublers während der verflossenen Nacht gelagert hatten. Sie hatten mehrere offene Feuer ge­brannt, schienen also jeder Verfolgung Hohn sprechen zu wollen. Gegen Abend ritten und gingen wir dem­selben Flüßchen entlang über eine Ebene hin und hiel­ten auf eine Ecke zu, welche der Urwald gegen das Grasland bildete. Wir hatten die Verfolgten fast eine ganze Tagereise vor uns und fühlten uns um so sicherer, als wir auch nicht die mindeste Spur von der An­wesenheit eines andern Menschen bemerkt hatten. Wir erreichten die Ecke und wollten um dieselbe biegen, als wir Beide plötzlich zurückfuhren. Vor uns hielt ein Indianer, der zu derselben Minute im Begriffe gestan­den hatte, von der andern Seite um die Spitze zu biegen. Er war mit einem Rappen beritten und führte ein mit einem beladenen Packsattel aufgeschirrtes Pferd neben sich.

In ganz demselben Momente, als er uns erblick! e.

zu Gott und allem Guten zu erfüllen, sie durch die Schönheit und Feierlichkeit des Gottesdienstes zu erheben und zu erfreuen; besonders aber sie zum würdigen und öftern Empfange der hl. Sakramente, zur Theilnahme an Bolksmissionen zu bewegen und ihnen dazu alle nur mögliche Gelegenheit zu geben. Kurz, er­füllet gegen Alle, besonders aber gegen die mit Arbeit und Roth Belasteten, in der Kirche wie in der Privatseelsorge alle Pflichten und übet alle Tugenden eines guten Hirten nach dem Herzen und dem Vorbilde Jesn Christi, des wahren guten Hirten, der uns gelehrt hat, den uns anvertrauten Schafen auf allen Wegen und unter allen Beschwerden nachzugehen.

Mögen aber auch alle wahren Christen, besonders die Vor­gesetzten und Familienväter, die Lehrer der Jugend, die Ange­sehenen der Gemeinde sich erinnern, daß auch sie von Gott be­rufen sind, an dem Werke Jesu Christi theilzunehmen; mögen sie daher ihre Seelsorger kräftig und beharrlich unterstützen und nicht vergessen, daß sie dadurch das Wohl der Familie, der Gemeinde und der ganzen Gesellschaft wirksam fördern und den heiligen Willen Gottes erfüllen.

Das zweite Mittel, welches der hl. Vater hervorhebt, ist Friedfertigkeit und Eintracht. Wenn auch in irgend welcher Beziehung Verschiedenheit der Meinungen unter den ver­schiedenen Ständen bestehe, so dürfe dieselbe doch niemals zu Verletzungen der Gesetze, der Gerechtigkeit und der Liebe führen, vielmehr müsse man sich bemühen, daß jede Uneinigkeit durch die väterliche Autorität und die liebreiche Vermittelung der Seelenhirten beseitigt werde.

In der That, nur zu oft haben wir in den verflossenen Jahren die Erfahrung gemacht, welche schwere Schädigungen den Arbeitern wie den Arbeitgebern aus Zwistigkeiten erwachsen, welche den regelmäßigen Betrieb der Industrie und des Hand­werks stören. Die Interessen beider Parteien sind auf das Innigste mit einander verknüpft und können eben darum nur durch gegenseitige Verständigung gewahrt werden. Der Versuch einer solchen Verständigung wird aber nur dann Erfolg haben, wenn man beiderseitig von wohlwollender und opferwilliger Ge­sinnung geleitet ist.

Die Mahnung des heiligen Vaters zur Eintracht und Fried­fertigkeit ist um so begründeter, je leichter die widerstreitenden Partei-Interessen, die Aufregungen und die Schwierigkeiten der Gegenwart Spannung und Zwist Hervorrufen. Mit dem Worte des Apostels rufen wir darum Euch Allen zu: „Wenn es mög­lich ist, so habet, so viel an Euch liegt, Friede mit allen Menschen" (Röm. 12, 18). Friedfertigkeit und versöhnliche Gesinnung sind zu gedeihlicher Behandlung der socialen Frage unumgänglich nothwendig. Handelt es sich ja doch darum, auf der einen Seite den Arbeitern alle Liebe und Fürsorge und ihren billigen An­sprüchen alle Theilnahme zu erweisen ; auf der andern Seite aber sie zu bewahren und zu befreien von jenen falschen Bestrebungen, die sie um das höchste Gut des christlichen Glaubens und des Seelenfriedens bringen und unfehlbar in's Verderben führen werden.

An dritter Stelle mahnt der heilige Vater, um die socialen Nebel und Gefahren der Gegenwart zu überwinden, alle Jene, welche mit schwerer Arbeit und oft mit schweren Sorgen be­laden sind, zu ergebener Zufriedenheit, die Wohlhabenden und Reichen aber zu gerechter und barmherziger Liebe. Jener Geist der Geduld und Zufriedenheit und dieser Geist der wohlthätigen Liebe ist vor Allem die Frucht echten Christen- thums. Aber beide müssen Hand in Hand miteinander gehen: Vergeblich verlangen wir von den Mühseligen und Beladenen christliche Geduld, wenn wir es an opferwilliger Liebe gegen sie fehlen lasfen. Möchten daher doch immer mehr Reiche und Wohlhabende das schöne Beispiel jener Arbeitgeber nachahmen, welche durch wohlthätige Anstalten manchfacher Art für das materielle und sittliche Wohl ihrer Arbeiter Sorge tragen! Der Segen, den ihr menschenfreundliches Walten unter ihren Ar- glitt er blitzschnell vom Pferde, so daß er hinter dem­selben Deckung bekam, und schlug die Büchse auf uns an. Das ging so schnell, daß ich von ihm nur die Gestalt und die Bemalung des Gesichtes gesehen hatte, aber auch nur so flüchtig und undeutlich, daß ich nicht einmal entscheiden konnte, zu welchem Stamme er gehöre.

Auch Fred war mit derselben Gewandtheit von seinem Pferde gesprungen und hatte sich hinter dasselbe gestellt, ich aber schnellte mich mit einem raschen, weiten Satze in die Waldecke hinein und faßte hinter einer tarken Blutbuche Posto. Kaum jedoch stand ich da, o blitzte die Büchse des Indianers auf, und seine Kugel chlug in den Stamm der Buche — nur den zehnten Theil eines Augenblickes früher, so hätte sie mich durch­bohrt. Dieser Mann hatte sofort erkannt, daß ich ihm gefährlicher sei als Fred, weil ich durch die Bäume gedeckt, ihn und seine Pferde umgehen und dann von hinten auf ihn schießen konnte.

Schon während meines Sprunges hatte ich die Büchse halb erhoben, jetzt aber, als die Kugel in den Baum schlug, ließ ich sie wieder sinken. Warum?

Ein jeder erfahrene Westmann weiß, daß ein jedes Gewehr seine eigene Stimme hat. Es ist unendlich schwierig, den Krach zweier Büchsen in dieser Beziehung zu unterscheiden; aber das Leben in der Wildniß schärst die Sinne bis zur höchsten Potenz, und wer eine Büchse öfters gehört hat, der kennt ihren Knall unter hun-

W*y V 14 4 1 14.

Reiseerlebnisse aus dem „wilden Westen" Nordamerikas von Carl May.

(9. Fortsetzung.)

Ihre Fährte war so deutlich, daß wir uns jmcht die mindeste Mühe zu geben brauchten, sie aufzuspüren. Sie wies beinahe grat)’ nach Norden zu, und wir folgten ihr ohne Aufhalten bis um die Mittagszeit, als wir einen kurzen Halt machten, um den Viktory ausruhen zu lassen und einen kleinen Imbiß zu uns zu nehmen. Er bestand aus dem Wenigen, welches wir zufällig eingesteckt hatten, denn es war uns nicht eingefallen, uns mit Hilfe der Vorräthe des Zuges zu verproviantiren. So lange der Savannenmann eine - t r s Un& Munition besitzt, braucht er keinen Hunger |u, ^oen. Und in dieser Beziehung war ich gut ver- LC-r in *>enn Ulein wasserdichter Ledergürtel enthielt so tele Patronen, daß ich keine Sorge zu haben brauchte.

Tas Land, in welchem wir uns befanden, war hügelig und recht gut bewaldet. Die Spur führte an nem Keinen Flusse aufwärts, dessen Ufer theils san- g UI™ mit einem so fetten Grase bewachsen . aren, ba§ bie ^ufe ber Pferde einen stets sichtbaren hmterlassen hatten. Am Nachmittage schoß ,/u^u^recht feisten Waschbären, welcher uns ein Z Nachtmahl versprach, und als es dunkel wurde,

V 231.

Dienstag, den 7. Oktober 1890.

! 7. Jahrgang

Fuldaer Zeitung

Für die Redactton verantwortlich: Ludwig Deibel m Fulda. „ Druck u Verlag der Fuldaer Actiendruckerei (A. Dillmann).

Gemeinsames Hirtenschreiben der Fuldaer Oschofskonferen; über die soziale Frage.

(Fortsetzung.)

Allein, wenn das Christenthum gewaltsamen Umsturz, so­wie arglistige Untergrabung der bestehenden Ordnung als eine schwere Sünde gegen Gott und ein Verbrechen gegen die ge- sammte menschliche Gesellschaft unbedingt verbietet, so anerkennt und verkündet es auf der andern Seite die Pflicht, daß sowohl die von Gott gesetzte Obrigkeit, als Alle, die in höherer Stellung sich befinden, die Menschenwürde und die Menschenrechte ihrer Untergebenen und Mitmenschen achten und mit redlichem Ernste und aller Sorgfalt darnach streben, durch jene Vereini­gung von Gerechtigkeit und Liebe, welche das Christenthum lehrt und in jeder Weise fördert, die sozialen Uebel nach Möglich­keit zu heben und zu erleichtern.

Wie immer solche Uebei entstanden sein mögen, sei es durch die geschichtliche Entwicklung des wirthschaftlichen und Kultur­lebens, sei es durch die Schuld der Menschen, sei es durch die unabweisliche Natur der Verhältnisse: man darf ihnen nicht gleichgültig gegenüber stehen, da sie angenscheinlich die Völker nicht zum Frieden kommen lassen.

Welche Mittel und Wege in dieser Beziehung der Obrigkeit und den Unterthanen zu Gebote stehen, das im Einzelnen zu er­örtern, sind wir hier nicht in der Lage. Darüber aber sind Alle, welche ein in christlicher Auffassung gründendes Verstünd- niß von der Sache haben, einverstanden, daß, wenn die geheimen und öffentlichen Umtriebe des Unglaubens und Umsturzes zur Förderung des Abfalls vorn Christenthum und von der christ­lichen Staatsordnung nicht gehemmt werden, die Hauptquelle der gesellschaftlichen Uebel unserer Zeit zu fließen fortfährt. Umsonst ist alles Bemühen, die Verbreitung derselben einzudämmen, wenn die christliche Religion, welche verfassungsmäßig dem öffentlichen Unterrichte auf den ihm gewidmeten Anstalten zu Grunde liegen soll, zum Aergerniß des gläubigen Volkes bald versteckt, bald offen in Wort, Schrift und Darstellungen angegriffen, verdäch­tigt und verunstaltet wird; wenn selbst die Lehre von der Gott­heit des Herrn, auf der das ganze Christenthum beruht, öffent­lich geleugnet und auf Lehrstühlen Systeme erdacht und aufge­stellt werden, welche trotz ihrer oft sehr zweifelhaften Wiffenfchaft- lichkeit sich mit der christlichen Lehre in Widerspruch setzen und den Glauben der Jugend untergraben; wenn sogar jene Grund­sätze, auf denen der Bestand der Staaten gegründet ist, wenn die Wahrheiten vom Dasein Gottes, von der Unsterblichkeit der Seele, von der göttlichen Fürsehung, Heiligkeit und Gerechtigkeit, von der ewigen Vergeltung im Jenseits, von der Heiligkeit der Ehe und der Unverletzlichkeit des Eigenthums öffentlich in Ab­rede gestellt werden und das aufwachsende Geschlecht mit den halt- und trostlosen Gebilden des Naturalismus und Materialis­mus vergiftet wird. Die Majestät des Königs Himmels und der Erde wird nie öffentlich mißverachtet, ohne daß die Gewalt der irdijchen Obrigkeit, welche nur ein Ausfluß der göttlichen Machtvollkommenheit ist, darunter leidet, und mit ihr der Be­stand der bürgerlichen Gesellschaft Schaden nimmt. Hier hilft aber keine Halbheit, kein Hinken auf beiden Seiten, sondern nur dre volle Entschiedenheit des Glaubens an Christus, den Sohn Gottes: „Wer nicht für mich ist, der ist wider mich", spricht der Herr, „und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut." (Luc. 11, 23.)

Rur wahre christliche Gottesfurcht wird die Völker von ihren Uebeln heilen, und darum wird jeder tiefer Blickende darin mit uns übereinftimmen, daß der gebührende und ungeschmälerte re­ligiöse Einfluß der Kirche auf die Schule und auf die Erziehung der Jugend zu den wesentlichsten Bedingungen einer wahren und gründlichen Befierung unserer Lage gehört, und daß ebenso nach aller Erfahrung die freie und unbehinderte Entfaltung des Or-

Vierteljährlicher Aboitnementspreis ohne Bringer- lohn und Bestellgeld mit der belletristischen Wochenbeilage ,Sterne und Blumen' in Fulda und auswärts 1 Mark 50 Pfennig.

Die ,Fuldaer Zeitung' erscheint täglich, Sonn- und Feiertage ausgenommen.

Inserate kosten die einspaltige Zeile oder deren Raum 15 Pfg., bei Wiederholungen entsprechender Rabatt.

S___