Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image
 

TM 203

Donnerstag, den 4. September 1890.

17. Jahrgang

Die ,Fuldaer Zeitung' erscheint täglich, S»nn- und Feiertage ausgenommen.

Inserate kosten die einspaltige Zeile oder deren Raum 15 Pfg., bei Wiederholungen entsprechender Rabatt.

Vierteljährlicher Abonnementspreis ohne Bringer­lohn und Bestellgeld mit der belletristischen Wochenbeilage ,Ster ne und Blumen' in Fulda und auswärts 1 Mark 50 Pfennig.

Fuldaer Zeitung

Für die Redaction verantwortlich: Ludwig Deibel in Fulda. - Druck u. «erlag der Fuldaer Actiendruckerei (A. Dillmann).

* Windthorst's Rede

zum Schluß her Koblenzer General - Versammlung.

(Fortsetzung)

Meine Herren, nun hat die Arbeit dieser Tage uns gezeigt, daß in allem katholischen Bereinswesen ein erfreulicher Fortgang ist Ich würde zu weit gehen müssen und die Zeit im Ucbermaß in Anspruch nehmen, wenn ich das nach allen Richtungen und rücksichtlich aller Vereine darlegen wollte. In dem Fortgang liegt die Aufforderung, weiter zu arbeiten, denn Stillstand wäre Rückgang, und unsere Vereine dürfen nicht zurück­gehen. In früheren Versammlungen habe ich die Vereine ge­nannt und habe sie nach einander durchgenommen; ich thue das aus den eben angeführten Gründen nicht. Ich kann nur einige Punkte aus den Verhandlungen hervorheben. Und da, meine Herren, komme ich zuerst auf die Missionen. Meine Herren, das Missionswesen bedarf in Deutschland noch sehr der Ent­wickelung und Unterstützung, wenn wir nicht von anderen Nationen und von anderen Konfessionen überflügelt werden wollen. (Sehr richtig!)

Zunächst die äußern Missionen! Nachdem Deutschland seine Marine erweitert, nachdem es in den Besitz außerdeutscher, außereuropäischer Inseln und Länder gekommen, ist es selbst­verständlich, daß der Ruf an die Apostel, sie sollen hinausgehen und alle Völker lehren, mit besonderer Deutlichkeit jetzt an das Ohr jedes Katholiken dringen muß, und wir sind durchaus in die Nothwendigkeit versetzt, in den neuen Schutzgebieten Deutsch­lands für eine kräftige Missionsthätigkeit zu sorgen. Der Afrika­verein, von dem ja die Rede war, hat erfreulicher Weise sich ausgedehnt; er hat erhebliche Mittel beschafft. Diese werden nach der weisen Leitung, der er unterstellt ist, sicher zu den Missions­zwecken verwendet werden. Aber das genügt immer noch lange nicht. Es gehört aber zu den Missionen nicht allein Geld, sondern vor allen Dingen gehören dazu Missionare und zur Bildung dieser fehlen uns in Deutschland zur Zeit noch die genügen­den Institutionen. Es ist das ein Kapitel, worüber ich bereits im Reichstage wiederholt zu sprechen Gelegenheit gehabt habe, worüber ich aber auch hier spreche, damit im ganzen katho­lischen Volk das Bewußtsein rücksichtlich dieses Gegenstandes klarer wird, und damit aus dem Volke heraus sodann die Stimmen, die in Berlin erschallen sollen, unterstützt werden. (Bravo.)

Ja, m. H., wenn wir in Berlin nur Solo singen und der Chor nicht gründlich einfällt, dann hilft Alles nichts. (Bravo.) Vor dem Einzelnen hat man vielleicht Achtung, aber keinen Re­spekt; aber der Einzelne mit Zehntausend hinter sich, da hat man Respekt. Notiren Sie sich das gefälligst, und wenn Sie uns hinschicken nach Berlin, dann haben Sie auch die Güte, dafür zu sorgen, daß mehr als Zehntausend hinter nns stehen. Ich weiß, daß Sie das im Herzen auch thun, aber das genügt nicht. Bei jeder Gelegenheit, bei allen Darlegungen in Versammlungen müssen Sie zeigen, daß Sie mit uns Einvcrständniß halten, und Sie müssen dieses Einverständniß zum Ausdruck bringen, besonders dann, wenn die Gegner aHsposaunen, es wäre große Uneinigk eit da, es wären einige ganz verstimmt und wollten gar nichts mehr von uns wissen; Windthorst wäre alt geworden (Heiterkeit), er könnte nicht mehr klar denken, er wäre bequem und wolle ein weichliches Polsterkissen sich machen. (Heiterkeit.) Nun, meine Herren, wie bequem ich bin, das habe ich Ihnen I in diesen Tagen gezeigt. (Lebhafter Beifall.) Meine Herren, wenn Sie wissen wollen, wann es Zeit ist, zu denken, daß wir klar und einig sind, dann lesen Sic ab und zu die .Kölnische Zeitung'. Wenn diese die Nachricht bringt: Nun ist es aus, sie sind fürchterlich hintereinander, so geschieht es meistens in dem Augenblicke, wo wir vergnügt und ganz gemüthlich und vor­trefflich uns befinden. Wir haben Rheinländer genug bei uns.

(*) Zum 3. September.

(1. Fortsetzung.)

Die Schule, in welcher der Mann herangebildet wurde, der auf Jahrtausende hinaus mächtig fortwir­ken, zu einer neuen Epoche in der Geschichte der Kirche und zu einer neuen Kultur den Grund legen sollte, war eine verhältnißmäßig einfache gewesen. Er stammte aus frommer und angesehener Familie. Schon sein Urgroßvater hatte die späteren Jahre seines Lebens als Priester der römischen Kirche gedient und im Auftrage des Papstes Leo des Großen die Herstellung der durch Erdbeben zerstörten St. Paulskirche mit großer Hin­gebung geleitet. Sein Großvater hatte 11 Jahre nach dem Tode der Gattin als Felix III. den päpstlichen Stuhl bestiegen. Drei Schwestern des frommen, aber früh verstorbenen Vaters Gordianus lebten als gottge­weihte Jungfrauen, und die Mutter, Silvia, wegen ihrer Frömmigkeit und Wohlthätigkeit selbst unter die Heiligen versetzt, bestätigt die alte Erfahrung, daß die Männer, die Hervorragendes in der Kirche geleistet, stets die Söhne ausgezeichnet frommer Mütter waren. Man glaubt, daß die Familie mit dem Geschlechte der Anicier, dem letzten großen Römer - Geschlechte, ver­wandt gewesen. Gewiß ist, daß Kraft und Geistesadcl r alten Römerart Gregor nicht fehlten.

die uns die Heiterkeit bringen, wenn wir, die wir etwas schwarz­galliger sind, den Muth zu verlieren in der Lage wären. (Heiterkeit.)

Also, meine Herren, die Frage der Institutionen zur Erziehung der Missionare ist von der äußersten Wich­tigkeit, und ich kann nur anführen, daß in diesen Tagen zu meiner Freude verschiedene Herren bei mir gewesen sind, welche mir von den Unternehmungen zur Gründung solcher Institute gesprochen haben. Es wird von Palottinern eine derartige In­stitution beabsichtigt, es ist von Anderen bereits an anderen Stellen theils angefangen, theils im Werk. Ich kann Ihnen nur die dringende Bitte anheimgeben, unterstützen Sie die wackeren Männer, die daraus ihr Augenmerk richten, Erziehungs­anstalten für Missionare zu schaffen. (Bravo.) Und dann sorgen Sie dafür, daß geeignete junge Leute in diese Institu­tionen gehen und dort sich ausbilden; denn das werden wir Alle doch begreifen, wie ivünschenswerth es ist, daß wir aus unserer eigenen Mitte, aus Deutschland selbst die nöthige Zahl von Missionären stellen; die aus Deutschland stammenden Missionäre werden auch jederzeit den kräftigsten Schutz bei der deutschen Regierung finden und das ist auch schon ein Grund, weßhalb wir wünschen müssen, daß möglichst viele deutsche Jünglinge sich dafür entschließen, aber nicht allein die deut­schen Jünglinge, sondern auch die deutschen Frauen.

Denn, m. H., das sind die kräftigsten Missionäre und wer­den es bleiben — diese Frauen, welche im Dienste des Herrn hinausgehen, um die Kleinen zu sammeln, um sie zu kleiden, um sie zu lehren, um die Kranken zu pflegen, die Todten zu begraben. (Bravo.) So eine Barmherzige Schwester, die braucht keine Rede zu halten, ih? Kleid ist eine Predigt. (Bravo.) Ich habe mehr als einmal von den Reisenden gehört, mit welcher Achtung, mit welchem Respekt auch die Wilden diese Engel des Himmels begrüßen, begleiten und beschützen. (Bravo.) Es ist keine kleine Aufgabe, welche diese jungen Leute und diese Frauen sich stellen, denn in die tropischen Gegenden zu gehen, unter dem Brande der Sonne zu arbeiten, eine durchaus andere Lebens­weise führen zu müssen, weil von der Heimath, das ist eine Aufgabe, welche zu lösen wenige Seelen die Kraft besitzen. Um so mehr müssen wir sie unterstützen nach allen Richtungen hin. Es versteht sich, daß wir auch die Vereine, welche Mittel flamme In für diese auswärtigen Missionen, nach jeder Richtung, so weit unsere Kräfte reichen, unterstützen sollen.

Soviel in Bezug aus die auswärtige Mission. Bei der Sorge für die auswärtigen Mifsionen dürfen wir die Sorge für die innere Mission in keiner Weise vernachlässigen. Wir am Rhein, von den Borvordern so reichlich mit Kirchen, Schulen und Anstalten der Mildthätigkeit aller Art ausgerüstet, haben nicht einen Begriff davon, wie es aussieht in den Gegenden Deutschlands, wo die-Katholiken in der Minderheit unter den anderen Konfessionen leben und unter Elend und Kummer sich aufrecht erhalten und wie wenig würdig sie ausgestattet sind mit Kirchen, Pfarrhäusern u. s. w. Wir haben in Deutschland einen großen Verein, der bestimmt ist, dieses Missionswesen für Deutsch­land ganz besonders zu fördern, das ist der Bonifatius- verein. Wir haben in Berlin, wir haben in Hamburg, in Bremen, in Mecklenburg u. s. w, in allen diesen Gegenden des Nordens außerordentliche Bedürfnisse, und wenn die Herren, welche den von mir genannten Verein leiten, Ihnen eine Rech­nung vorlegen, so würden Sie sehen, wie ungeheuer noch die Forderungen sind, die wir dort zu erfüllen haben. Es ist in den besonderen Sektionen über diesen Gegenstand weiter schon ge- | sprochen worden! ich habe es aber für nothwendig befunden, es auch hier in der öffentlichen Sitzung zu thun. Wir, die wir die Wohlthatcn einer geordneten Kirche kennen und täglich und sonntäglich vor uns haben, wir sollen uns bei jedem Kirchengang erinnern, wie viele von unseren Brüdern und Schwestern nicht in der Lage sind, in ähnlicher Weise ihren kirchlichen Pflichten

Er war geboren während der schrecklichen Zeit der Goten-Kriege; unter den Augen des eben aufblühenden Kindes schritten Pest, Hunger und Krieg durch die Straßen der unglücklichen Stadt. Immerhin ward ihm I die wissenschaftliche Ausbildung zu Theil, wie sie da­mals noch möglich war, da noch manche Schule aus der glücklicheren Zeit der Regierung Theodorich's sich gerettet hatte. Zum Manne herangereift, sehen wir ihn zur Würde des Präfekten der Stadt Rom erhoben (spätestens 575), ein freilich wenig tröstliches, aber für den künftigen Bischof überaus lehrreiches Amt. Allein sein Herz stand nicht nach weltlicher Ehre. Die Nich­tigkeit des Lebens, das Elend der Welt standen zu klar vor seinem Auge. So verließ er denn diese Welt und ihren trügerischen Glanz, nicht wie einst Cassiodor als Greis nach zurückgelegter, glänzender Laufbahn, sondern als blühender Mann, in der Fülle seiner Kraft, angesichts aller Verheißungen der Zukunft. Sein be­deutendes Vermögen verwendete er hauptsächlich zu frommen Stiftungen. Sechs Klöster in Sizilien ver­danken ihm damals ihr Entstehen, und auch das väter­liche Haus auf dem Mont Coelius in Rom wandelte | er in ein Kloster um, das dem heil. Andreas geweiht j wurde und in das er selbst sich zurückzog.

Allein nicht lange, und der Befehl des Papstes entriß ihn wieder der geliebten, gottseligen Einsamkeit. |

narfjautommen, unb ich meine ich habe es auch an anberen Stellen schon gesagt — wirb sinb verpflichtet, unsere Gaben für ben Bonifatius-Berein zu Derboppeln Im nächsten Jahre steigere ich vielleicht ein bischen. Aber diese An­lage wollen wir zunächst einmal machen, unb da wir nicht bloß theoretische Erörterungen machen wollen, so wollen wir uns ganz bestimmt unb fest vornehmen, baß jeher seine Gabe für ben Bomfatlusverein von heute ab üerbopp eit, (Bravo) und für dw m diesem Jahre bereits verflossenen Monate nachholt.

Meine Herren, ich habe ja Gelegenheit gehabt unb habe sie noch, bei den Sammlungen für bie eine Kirche für Hanno­ver zu sehen, wie mühsam bie Gelber zusammengebracht werben aber auch bie Freube zu sehen, wie bie geringsten Gaben anstanbs- los überreicht werben, unb unter ben Gaben, bie mir geworben sind — ich führe bas als Beispiel an — war bie Gabe einer armen Dienstmagb in Homburg vor ber Höhe — ich kenne bie Dame nicht, aber sie schrieb mir: „Da ich Sie so sehr liebe (Stürmische, lang anhaltenbe Heiterkeit!) schicke ich Ihnen für bie Marienkirche hierneben 10 Pfg " (Erneute Heiterkeit) Ich habe in einem befonberen Briefe meinen Dank ausgebrückt ob­gleich bas Porto bie Gabe aufhob. Aber mchtsbestoweniqer'fage ich, biefer Groschen ist mir lieb unb werth! Ich könnte nun bie boshafte Bemerkung machen an bie Damen ba oben: Alle die­jenigen, die mich lieb haben, schicken mir für bie Marienkirche 10 Pf. (Stürmische Heiterkeit.) Diese Missionsthätigkeit s u r De u t s ch l a n b ist nm so wichtiger, als von anberen Konfess io ns v erbä nben enorme Anstrengungen gemacht werben, um ihrerseits das auszuführen, was ausgeführt ist Sie können am Rhein hinunlerwanbern, bnrch Westfalen burch Schlesien unb sehen, was bort von biefer Seite geschieht Ich tadle bas nicht, denn sie haben bas Recht, dasselbe zu thun wie wir, unb von ihrem Standpunkte aus haben sie auch bie Pflicht Ich führe das Beispiel nur an, um Sie zu gleicher Thatkraft anzuspornen. (Bravo.)

Meine Herren, ich habe schon vorher gesagt, daß zu den Missionen vor allen Dingen Missionare gehören, und nach den Verhältnissen unserer Kirche sind bie wirksamsten Missionare bie Ordcnspriester gewesen, unb wenn Sie die Bücher über die Missionen lesen, so werden Sie fast überall nur Ordensgeistliche in Th-itigkeit sehen, weil der Weltklerus zu Hause genug und 7u viel zu thun hat, wir haben ja leider noch überall Priester­mangel. Und darum muß schon des Missionswesens wegen darauf bestanden werden, daß die Orden zurückqe- führt werden (Bravo) unb nicht einer, sonbern alle (Leb­hafter Beifall.)

Es ist bas ein Gebanke, der gestern unb in ben letzten Tagen von bem Pater Weiß und von meinem guten Freunde dem Herrn l)r Porsch hier glänzend ausgeführt ist. Und diese 'glänzenden Ausführungen meines Freundes waren so begeisternd für mich daß ich dachte, der geht auch noch in einen Orden. (Heiterkeit) Nicht als ob ich ihn daran hindern wollte; aber einstweilen haben wir ihn selbst noch zu nöthig, wo er jetzt ist; denn wir bilden uns ein, auch so eine Art von Missionären zu sein. Ich will nickt gerade behaupten, daß wir den Heiden predigen. (Heiter­keit.) Aber wir sind doch so eine Art innerer Mission. (Bravo)

Meine Herren, es ist das ein sehr ernstes Kapitel, und wir sehen ja, wie man das Ordeuswesen nicht fördern, sondern in aller Weise hindern will, unb wie man gar die merkwürdige Anmaßung hat, in ganz anderen Verhältnissen und Bekenntnissen stehend, zu entscheiden, welche Orden für bie katholische Kirche nöthig sind unb welche sie entbehren kann. Ich habe gewissen Herren gesagt: ich bin in der katholischen Kirche geboren und er­zogen, habe mit den Patres viel zu thun gehabt und noch viel zu thun. Aber wenn ich mir die Anmaßung erlauben wollte zu sagen, dieser oder jener Orden könne entbehrt werden der eine ist besser als der andere, würde ich mich schämen. Das ge- sammte Ordenswesen für Männer und Frauen ist eine nach Er erhielt mit der Weihe Amt und Wirksamkeit eines (Kardinal-) Diakons der römischen Kirche, und bald trat er sogar unter schwierigen Verhältnissen die Reise als Nuntius (Apokrisiar) nach Konstantinopel an (wahr­scheinlich schon 579). Hier, an diesem schwierigen Ge­sandtschaftsposten, hatte er Gelegenheit, byzantinisches Wesen kennen zu lernen. Erst 585 konnte er wieder zurückkehren zu der Stille seines Klosters, wo ihn die Mönche in Anerkennnng mehr seiner Frömmigkeit als seiner geistigen Ueberlegenheit bald zu ihrem Abte wähltm.

Als nun nach dem Tode Pelagius' II. Klerus, Senat und Volk einstimmig ihn auf den päpstlichen Stuhl beriefen, erfaßte ihn Schrecken; er versuchte zu entfliehen; er beschwor brieflich den ihm befreundeten Kaiser, die Wahl nicht zu bestätigen. Alles umsonst- die Briefe wurden abgefangen, und bald sah er sich genöthigt, dem Andringen der Römer nachzugeben und schon vor erfolgter Bestätigung und Weihe sofort die gesammte Verwaltung der Kirche zu übernchmen

Die erste große That des Neuerwählten war jene große Bitt - Prozession um Befreiung von der Pest Die schreckliche Seuche selbst schritt noch mit einher in der Reihe der Betenden; hier und dort riß sie ihre Lücken. Aber mit einer trostreichen Vision des Papstes fand sie ihren Abschluß. Das Andenken daran lebt heute noch fort in der Prozession des St. Markustages,