JV 200.
17. Jahrgang
Sonntag, den 31. August 1890.
Fuldaer Zeitung
v.. CO.V..L1__________in stnthn - - - Druck u. Verlas der Fuldaer Actiendruckerei (A. Dillmann).
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37. General-Versammlung der Katholiken Deutschlands.
v.
* Koblenz, 27. August.
Den Schluß des zweiten Festtages bildeten die Kommerse der katholischen Studenten-Verbindungen in der Festhalle und der Studenten-Vereine und Unitas- coeten im Görres-Bau.
Auch am heutigen dritten Festtage erachtete es die General-Versammlung für ihre heilige Pflicht, zunächst Gott die Ehre zu geben. Daher eilten die Mitglieder und Theilnehmer in großen Schaaren zu dem um 8 Uhr angesetzten feierlichen Hochamte nach der Meinung des hl. Vaters in der Jesuitenkirche, welche kaum alle Gläubigen zu fassen vermochte. Punkts 11 Uhr Vormittags begann in der Festhalle die dritte geschlossene Versammlung unter wiederum sehr starkem Andrange der Mitglieder und Theilnehmer. (Bis Mittwoch Vormittag waren 2100 Mitglieder-, 800 Theilnehmer- und 4100 Tageskarten gelöst.) Frau Gräfin von Steinlein - Saalenstein hat auch diesmal, wie bei früheren General-Versammlungen, dem Präsidium eine Summe von 3000 Mark zur Verfügung gestellt, und zwar 1000 Mark für den Afrika-Verein zu Maßnahmen gegen den Sklavenhandel, und 2000 Mk. zur Unterstützung von Unternehmungen zu Gunsten der Arbeiter. Auf Vorschlag des Kommissars wurde Herr Domdechant Dr. Heinrich (Mainz), einer der Begründer der Katholiken-Versammlungen, zum Ehren- Präsidenten der Versammlung gewählt. Dr. O rterer, welcher erst jetzt von der Ludwigs-Feier in Bayern angekommen ist, nahm nachträglich die auf ihn gefallene Wahl zum Vize - Präsidenten mit Dank an, um so lieber, als diese Ehre nicht ihm, sondern den bayerischen Katholiken gelte.
Als Antwort auf das Schreiben Sr. Eminenz des Kardinals Lavigerie soll nach dem Anträge der Sektion für Mission en folgendes Telegramm abgesendet werden:
„Die General - Verfammlung nimmt mit größter Ehrerbietung Kenntniß von dem Schreiben Sr. Eminenz des Kardinals Lavigerie an den Präsidenten der Versammlung vom 15. August 1890. Sie spricht Sr. Eminenz ihren verbindlichsten Dank aus für die Fürsorge, welche er den religiösen Interessen unserer Schutzgebiete in Ost-Afrika durch Errichtung eines besonderen, für unsere Schutzgebiete bestimmten Missionshauses in Marienthal den weißen Vätern bewiesen hat und empfiehlt allen Katholiken Deutschlands die nachhaltige Unterstützung 'dieses Missionshauses sowohl durch Geldspenden als auch namentlich durch Eintritt in dieses Missionshaus. Sie knüpft daran den Ausdruck ihrer begeisterten Bewunderung für die erfolgreiche Missions- thättgkeit des Kardinals und vereinigt ihre Gebete mit denjenigen der Weißen Väter für die baldige Christianisirung von ganz Afrika."
Die Versammlung trat einmüthig diesem Anträge bei. Die vom Palästina-Verein, St. Raphael- Verein und vom Verein vom hl. Grabe eingebrach- ren Empfehlungs-Anträge wurden ebenfalls alle angenommen, ebenso die Empfehlung des St. Josephs- Mifsions-Bereins. ’
Der Abgesandte des Kardinal-Erzbischofs Benavides von Saragossa, Dr. Vogel aus Madrid, überbrachte Grüße von der zweiten spanischen Katholiken- Versammlung. lieber die Verhandlungen des Ausschusses für die soziale Frage referirte Abg. Hitze. Ein Sektions-Antrag, welcher die katholischen Arbeiter- Kolonien der Theilnahme empfiehlt, wurde angenommen.
Die dritte öffentliche Versammlung begann unter strömendem Gewitterregen, der stellenweise das Dach der Festhalle durchdrang und zu einer Pause nöthigte. Anwesend waren mindestens 5000 Mitglieder und Theilnehmer. Noch während des Regengusses trat Bischof Kor um ein. Von Kardinal Rampolla ttaf folgende Depesche ein:
„Indern der heilige Vater mit väterlicher Liebe die zu Koblenz tagende Katholiken - Versammlung umfaßt und Erleuchtung göttlicher Weisheit wünscht, ertljeilt er bereitwilligst den apostolischen Segen, daß die von chr zusasiendenBeschlüsse für Kirche und Vaterland heilsam seien."
Die Versammlung ehrte ferner das Andenken Dr. Moufang's. Hierauf sprach Dr. Porsch aus Breslau über das Ordenswesen: »______ ,
Freiheit für die Orden der katholischen Kirche in Deutschland, Aushebung aller Schranken der Gesetzgebung, Wiederzulassung aller Orden, aller ohne Ausnahme, auch der Jesuiten! (Stürmischer, brausender Beifall, der sich mehrfach wiederholt.) Sie stimmen dem Ausdruck dieses meines Wunsches mit einer elementaren Gewalt zu, die mit der draußen tobenden wirksam konkurrirt! (Erneute stürmische Akklamationen.) Die Logik der Thatsachen muß doch endlich zum Durchbruch gelangen, das zeigt die steigende Zuversicht auf die Erfüllung unseres Wunsches. Graf Montalembert hat uns bekanntlich ein glänzendes Zeugniß über die großartige Bedeutung unserer Orden und zumal der Jesuiten hinterlassen; die Zeit hat die Wahrheit seiner Worte nur bestätigt. Das schlimme Vorspiel des Kulturkampfes war jener Sturm auf das Dominikaner-Klösterchen in Moabit, jener Bericht der Kommission des Abgeordnetenhauses, erstattet von Herrn Gneist gegen die Orden. Wer trat damals für die Orden ein ? Mallinckrodt, Reichensperger, Windthorst! (Stürmischer Beifall.) Dann kam das Jesniten-Gefetz, der Orden wurde für staatsgefährlich erklärt und des Landes verwiesen. Man bestritt damals, daß das Gesetz gegen die Kirche sich richte, aber gegen ihre gegenwärtige Gestalt war es nach dem Zeugniß der Gegner gerichtet. Man sprach das Wort aus, daß der Kamps gegen die Kirche nur vom konfessionslosen Staate geführt werden könne. Das acceptirte schon damals Herr Bebel, der aber die Konsequenzen zog, welche die Väter des Gesetzes nicht zu ziehen wagten, daß die Folge dieses Kampfes Republikanismus, Sozialismus, Atheismus sein werde. Die Zeiten sind andere geworden. Ist aber der Friede wirklich zurückgekehrt, dann haben wir auch, wie schon 1872 die Bischöfe forderten, das Recht zu fordern, daß man keine Institution der Kirche als unmoralisch ober staatsgefährlich ächte. Darum verlangen wir Freiheit der Kirche, Freiheit der Orden, zumal nach den köstlichen Worten des Kaisers in seinen denkwürdigen Februar- Erlassen. Branchen wir denn die Orden? Wir brauchen sie für uns und wir brauchen sie für Euch! (Bravo!) Wir brauchen sie zum Schutze des Vaterlandes, zur Festigung des Thrones, von dem wir regiert werden. Nicht der Sozialismus ist die Macht, um die sich heute Alles dreht, wie der sozialdemokratische Ausruf zu dem Oktober-Parteitage sagt; nein, bei ihnen handelt es sich nur um menschliche Leidenschaften, nicht nm das Bleibende, Ewige, um den Glauben, die Klöster, das lebendige Zeugniß für die Allmacht unseres Glaubens. Die drei Verführer der Menschheit, Gold, Fleisch, Eigenwille werden an der Schwelle der Klöster gebannt. Aber was bedeuten die Klöster für die Nichtkatholiken? Ja, die müssen sich mit uns trösten; auch wir sähen manchen lieber ba, wo der Pfeffer wächst, als in unferm lieben Vaterlaube! (Große Heiterkeit unb Beifall.) Aergern Euch bie Mönchs- unb Nonnenkleiber, io wendet Eure Augen auf die Berge menschlichen Elends, unb Eure Augen werben Euch nicht mehr stechen und schmerzen. (Beifall.) Die geistlichen Werke ber Barmherzigkeit werben immer mehr anerkannt werben, je gefahrdrohender die Zustände im Innern sich gestalten. (Beifall.) Darum glaube und hoffe ich, daß wir bald bie Wieberkehr unserer geliebten Orden zu begrüßen haben werben. (Lebhafter, andauernder Beifall.)
Das Wort ergreift darauf Dr. S i b e n - Deidesheim, sympathisch begrüßt, zu seinem Bortrage über das Staatskirchenthum:
Die Rednerkommission hat wahrscheinlich mich zum Redner über dieses Thema gewählt, weil ich aus Bayern komme (große Heiterkeit!) und weil dort das Staatskirchenthum die schlimmsten Blüthen getrieben hat. (Heiterkeit.) Ich werde deßhalb auch vorzugsweise über Bayern sprechen. Eine Partei, bie_ liberale, nationalliberale, will den Einfiuß ber Kirche auf Staat unb Leben zurückbrängen; sie hatte ihre schärfste Spitze Anfangs ber 70er Jahre; sie ist direkt kirchenfeindlich. Die zweite Richtung ist biejenige, welche vorgibt, kirchenfreundlich zu fein, aber nur, um bie Kirche unter die Bevormundung des Staates, infonder- heit ber Bureaukratie, zu beugen. Diese Richtung nahm ihren Anfang im 16. Jahrhunbert unb zwar, als nach bem Borbilde ber evangelischen Fürsten auch im katholischen Lager Eingriffe in bie Oberleitung der Kirche versucht wurden, nicht ohne Erfolg. Am schlimmsten zeigte sich dies in Frankreich. In Oesterreich war es Joseph II., von Friedrich bem Großen spöttisch Stuber Safriftan genannt, welcher sich Eingriffe in bie Leitung ber Kirche erlaubte, bie heute noch ihre Spuren aufzuweisen haben. Bayern war zu jener Zeit besser baran, aber ber galli- kanisch-Febronianifche Geist wirkte noch unter Max Joseph I. nach 1817 kam ein Konkordat zu Staube, welches bie kirchliche Freiheit im Wesentlichen garantirte. Aber schon im nächsten Jahre suchte man in der Verfassung durch eine Hinterthür eine Bevormundung der Kirche festzulegen und dieser Geist ist heute noch nicht behoben. In Preußen wurde 1821 durch die Bulle d? ralute animarum der Versuch gemacht, der katholischen Kirche die Freiheit wiederzugeben; aber es blieb noch viel von Bevormundung durch den Staat übrig. Kurz, in der ersten Hälfte dieses Jahrhundetts herrschte überall in Deutschland das Staatskirchenthum. Die Morgenröthe beflerer Zustände brach erst an, als 1838 der gewaltige Görres in seinem „Athanasius" seine Stimme erhob und die Rechte der Kirche, refiamirtc. Die preußische Verfassung mit ihrer garantirten Parität beider Konfessionen ist der Erfolg der gewaltigen Volksbewegung, welche jener große Mann angefacht hat. Wenn Sie nun fragen, weß- i halb gerade das katholische Bayern sich nicht vom Staatskirchenthum losreißen kann, so antwortete ich, daß Bayern noch immer unter dem Banne des Gallicanismus und Febroniauismus steht. Selbst Ludwig 1., ber Görres nach München berief, er konnte sich nicht enthalten, sich in die rein-kirchlichen Berhältniffe einzu- mischen. Dieser Geist muß sich jetzt in den leitenden Kreisen Bayerns verstärk haben, sonst könnte man eS sich nicht erklären,
weßhalb das Tagen dieser Generalversammlung in München verhindert worben ist. (Sehr wahr!) D ieKirche darfnicht bie Magb bes Staates sein. Mögen biejenigen, welche am Ruber bes Staates stehen, enblich bie Lehren ber Geschichte begreifen unb beherzigen (Beifall!), mögen sie bie Stricke lösen, mit benen sie bie Kirche gefangen halten, damit die freie Kirche bem Staat alle Kräfte zur Verfügung stellen kann für bie große soziale Aufgabe, die er allein nicht lösen kann, von bereit glücklicher Lösung aber das Heil ber Zukunft abhängt. Das walte Gott! (Lebhafter Beifall!)
Der dritte Redner ist Kaufmann Nicola Racke- Mainz. Er spricht über das Thema: Kirche und
Ku ltur:
Gehet hin und lehret alle Völker! Diese gewaltigen Worte richtete ber Heilanb an arme ungebilbete Fischer vorn See Geuezareth; sie sollten bie Lehrer unb Erneuerer ber Menschheit werden! Was ging wohl in den Herzen ber Jünger vor, als sie diesen Auftrag erhielten? Traten wohl vor seine unb ihre Augen alle bie Schwierigkeiten, bie sich im Laufe ber Jahrhunbert e bergehoch austhürmen sollten? Gewiß, aber kein Wort nimmt ber Heiland zurück, er bleibt dabei: gehet hin und lehret sie alles halten, was ich Euch befohlen habe. Er spricht nicht von Placet, von Abiturientenexamen unb ähnlichen Vorsichtsund Klugheitsmaßregeln (Heiterkeit), er übergibt ihnen bas unfehlbare Lehramt, unb bannt war ber Grundstein für bie Civili- fation gelegt. Seitdem gab es für bie Welt nur noch bie Alternative : Entweber christlich ober barbarisch! Unb so zogen bie Jünger hinaus, sie lehrten alle Völker, unb bas Lehramt wirb von Jahrtausenb zu Jahrtausenb weiter geübt und bleibt die erste unb einzige civilisatorische Macht ber Welt. Die Kirche hat sich bis auf bie heutige Stunbe als bie einzige Macht erwiesen, welche die roilben Völker zu ben lichten Höhen ber Civilisation zu erheben vermag. Paulus ist gestorben, aber Lavigerie lebt; den früheren Vertretern diefer Mission auf bem päpstlichen Stuhl ist ein Leo XIII. gefolgt, um dieselbe mit derselben Kraft des Geistes zu fordern. Man zerbricht sich die Köpfe, wie in Afrika zur Civilisation nachhaltig ber Grund gelegt werben kann. Mein einfaches Rezept lautet: Jesuiten her, Kapuziner, Franziskaner her! (Stürmische Mstimmung.) Dann wäre bie L-ache sehr leicht und viel billiger; man könnte bann »ariiren: Billig, aber gut! (Große Heiterkeit unb Beifall.) Erst das Christenthum hat den Menschen in seine Rechte eingesetzt, ihm bas Bewußtsein seines Menschthums gegeben. Im Heidenthurn hat noch Aristoteles allen Ernstes bie Frage oentilirt, ob nicht von Gesetzes wegen das Schreien unb Weinen kleiner Kinder zu verbieten sei. (Stürmische Heiterkeit.) Unter dieser Tyrannei der Staatsgewalt seufzte die Menschheit bis der Erlöser, der Heiland kam und sein Evangelium predigte: Tu sollst Gott mehr gehorchen denn den Menschen' Regierende und Unterthanen in gleicher Weise an ihre Pflicht erinnernd, hat das Christenthum die einen geschützt gegen die anderen und beide auf die Höhe der Civilisation erhoben. Darum ist es gewiß für Biele tief schmerzlich, daß Europa nicht einig im Glauben ist. Wie viel unnütz vergeudete Kraft könnte dann besser verwendet werden! (Bravo!) Gewiß, rotr sind keine Träumer, und auch bann nicht werden alle Nebel verschwunden sein, wenn alle Völker ein Credo beten; aber Vieles wird besser sein. Würden die ungläubigen Türken bie Macht in Europa und im heiligen Lande noch haben, wenn Europa einig wäre im Glauben? (Stürmische Zustimmung.) In das künstliche Dunkel, welches die Gegner um uns zu weben bemüht find, hat unsere Gelehrtenwelt, Janssen voran, tüchtig hiueingeleuchtet, und die aus Remscheid, Halle und Magdeburg aufflatternden Eulen sollen uns wenig kümmern. (Große Heiterkeit unb Beifall.) Wenn bie Gewalt bie Verkündigung bes Wortes verhinbern will wenn bie Mächte der Finsterniß sich verbunden wenn Europa schweren Zeiten entgegengehen sollte, der Zeitpunkt wird kommen, wo ber Ruf ergeht: Lazarus tritt hervor! Unb bann wird sich die auf ihre Kultur so stolze Zeit schämen muffen die Pioniere ber Kultur vertrieben zu haben, («ehr gut!) Aber komme, was kommen mag, eins darf ich sagen: Wir Katholiken, wir Rheinländer, wollen fest und treu stehen in dem Kampfe, der über uns hereinbricht, ober soll man von uns sagen: „Der Herr kam in fein Eigeuthum unb bie Semen nahmen ihn nicht auf *>“ Das Kreuz, wir wollen es hochhalten, jetzt unb immerbar, für uns unb unsere Kindeskinber unb biesem Zeichen allem geloben: In cruce salus! Jrn Kreuze bas Heil! (Stürmischer,
wiederholter Beifall.)
Unter lebhaftem Beifall der Versammlung spricht hierauf Profesfor Freiherr v. Hert ling-Munchen über Joseps Görres.
In unscheinbaren Kreisen bewegte sich das Leben dieses Mannes. Was fesselt uns so warm an ihn? Es war em Mann der Ideen, wahrer Ideen, darum strömt uns aus seinem Namen Licht und Impuls zu idealer Begeisterung, göttliche Kraft entgegen. Schon in seiner Jugend suchte er den Rathsein des Lebens, der Wahrheit nachzuforschen. Brausend sehen wir ihn Anfangs die Freiheit während der Revolution vertheidigen. Tadeln wir ihn nicht wegen diefer jugendlichen Verirrung 1 3n jener falfdjen Freiheit steckt ein Keim der wahren Freiheit Den Zug "ach der Freiheit hat Gott selbst in unsere Herzen gesandt, Christen- thum und Freiheit reichen sich die Hand. Görres gelangte bald zu jener Freiheit, welche in Harmonie steht mit bem Littengesetz unb ber Autorität. Stets ist er ein Feind gewesen jedes Ab- solitismus, absolut ist nur Gott! Görres gleicht dem Christophorus, der auch das Christkindlein über die Wogen der Zeit tragen mußte. (Sehr gut! Bravo!) Er wurde von nun an ber erste Vorkämpfer für die Rechte unb die Freiheit der Kirche. Zeuge besten ist jener unsterbliche „Athanasius", welcher von Millionen,
J>mq und Alt nicht gelesen, nein verschlungen wurde. So