dem Bürgermeister Klein wegen Hausfriedensbruchs Klage erhob, die derselbe mit sehr ungünstigen Bemerkungen über den Störenfried weiter beförderte. Das war am 7. Februar. In Folge dessen hat Schlegel sehr feindselige Aeußerungen gegen Klein mehrfach fallen lassen, — er werde es ihm gedenken, — ehe er aus Ravolzhausen fort müsse, stelle er noch das größte Unglück an 2C. So noch am Nachmittag vor dem Brand. Es ist auch mitangehört worden, wie Schlegel bei einem Streit mit seiner Mutter gesagt, er spiele dem Bürgermeister noch einen Possen, und auf deren Mahnung, er solle sich nicht unglücklich machen, erwidert hat : Sein ich e Katz? Der Angeklagte will am 16. Februar Nachmittags nach dem Besuch einer Wirthschaft zu Haus gewesen und, dann später ausgehend, auf der Straße den Feuerlärm gehört haben. Er ist jedoch nicht lange vor Ausbruch des Brandes in der Nähe gesehen und bestimmt erkannt worden. Eine ihm mit dem Ruf: Die Scheuer des Bürgermeisters brennt! begegnende Frau ließ er an: Was kreischst Du denn so? und ging ruhig weiter. Höchst ausfällig war sein Benehmen am Brandort, indem er nach wenigem Wassertragen im Haus von Klein stundenlang, vor sich hinstarrend, unthätig da saß und äußerte, daß ihn doch lieber Einer tobt geschlagen hätte, als daß dem Bürgermeister das passirt wäre. Noch mehr, — während ihm Verschiedene vor die Stirn sagten, er sei der Brandstifter, und ihm Einer rieth, er solle sich aufhängen, der Strick solle bezahlt werden, hat er Alles ruhig hingenommen. Während des Feuers ist ein Knecht des Klein von ihm darauf angeredet worden, er sei ihm doch, indem er, der Knecht, eine Flasche Petroleum getragen, im Ort vorher begegnet, was der Mann durchaus bestreitet. Zu erwähnen ist noch, daß bei Ausbruch des Feuers der Ruf einer Kinderstimme: Das hat das „Heinchen" (der Beiname des Schlegel) gethan! gehört, das Kind aber nicht ermittelt wurde, sowie daß eine etwaige Fahrlässigkeit als Ursache des Feuers ganz bestimmt ausgeschlossen ist. Der Brandschaden beträgt Mk. 8—9000, wovon dem Beschädigten neben auch sonst mäßiger Versicherung etwa Mk. 1000 nicht ersetzt werden. Den Herren Geschworenen wurden folgende Fragen vorgelegt: la) Ist der Angeklagte schuldig am 16. Februar Gebäude, welche fremdes Eigenthum waren und 1b) ein Gebäude, welches zur Wohnung von Menschen dient, vorsätzlich in Brand gesetzt zu haben, 2) sind mildernde Umstände vorhanden? Gegen 1 Uhr verkündete der Obmann, daß der Spruch der Geschworenen zu Fragen la und b lautet: «Ja! jedoch nicht bezüglich eines Gebäudes, welches zur Wohnung von Menschen diente, mit mehr als 7 Stimmen, zu 2 Nein, mit mehr als 6 Stimmen." Damit kam gegen den Angeklagten der §308 des St.- G.-B. in Betracht und wurde derselbe vom Schwurgericht mit Rücksichtnahme auf die aus Rachsucht verübte außerordentlich gemeine That zu 5 Jahren Zuchthaus und Ehrverlust auf die gleiche Zeitdauer verurtheilt. In weiterer Berücksichtigung der gemeingefährlichen Persönlichkeit des Angeklagten wurde auch nach § 325 des St.-G.-B. auf Zulässigkeit der Stellung unter Polizeiaufsicht erkannt und deinselben die Kosten des Verfahrens auferlegt. — Montag den 30. Juni: Verhandlung gegen Jakob Hofrock, Karl Hofrock und Marie Imhof, deren Mutter, von Niedergründau, wegen Mords, bezw. Anstiftung und Beihilfe dazu; (Vertheidigcr: Rechtsanwalt Fleischer und Justizrath Ösius).
* Dem Bericht der ,Han. Ztg.' über die Strafkamm e r s i tz u n g des Landgerichts Hanau vom 26. ds. entnehmen wir folgender: Im November hatte ein Schweineschneider von Schachen mit seinem Konkurrenten aus Gackenhof bei Gersfeld aus Brodneid einen Wortwechsel provozirt. Im weiteren Verlauf desselben warf der Erstere mit einem faustdicken Stein nach dem Letzteren, der Stein zersplitterte an einer Treppe und traf den Gackenhofer an den Scbläfen, so daß eine blutende Wunde entstand. Das Schöffengericht in Weyhers hatte den Schachener Ortsbewohner deßhalb zu 2 Monaten Gefängniß verurtheilt, welche Strafe auch in der Berufungsverhandlung Bestätigung fand.
* Wir wollen nicht verfehlen, die interessirten Kreise darauf aufmerksam zu machen, daß bei den jetzt erfolgenden Kapital-Rückzahlungen bei der Landes- Kreditkasse in Kassel die 3*/2 pCt. sog. rosa Landes- Kreditkasien - Obligationen (Serie XIV) in Zahlung gegeben werden können. Dies bedeutet insofern für die Schuldner einen nicht unbedeutenden Vortheil, als die Obligationen zur Zeit unter 100 notiren.
~ * Wie neuerdings verlautet, beabsichtigt die preuß. Staats-Eisenbahn-Verwaltung zu einer Einrichtung uberzugehen, wie solche bei den bayerischen Bahnen bereits eingeführt ist. Es ist dies die Ausstattung der Eisenbahnwagen 3.Klasse mit A u s s i ch t s s e n st e r n. Bekanntlich sind nur die Abtheilthüren mit Ausziehfenstern versehen, welche durch Reisende in den Eckplätzen meist besetzt sind, so daß die Aussicht auf schöne Gegenden den übrigen Reisenden verdeckt wird. Dieser Uebelstand soll durch die erwähnte Einrichtung beseitigt werden. — Bekanntlich ist diese Sorte Wagen bereits auf unseren Rhönbahnen eingeführt.
* Falb stellt Folgendes in Aussicht: „Obgleich für die jetzige Periode des ersten Mondviertels vom
25. d. Mts. nochmals etwas regnerisches Wetter in den letzten Tagen dieser Woche eintritt, dürfte sich doch das Erntewetter im Juli und August günstiger gestalten, weil alsdann die Neumonde vom 17. Juli und 15. Aug. nur von schwachen Hochfluthen begleitet sein werden."
* Das Einsteigen von Nichtmitreisenden in die Eisenbahnwagen bei Begleitung von Bekannten und Verwandten in der Absicht die Plätze als besetzt erscheinen zu lassen, soll aus Anlaß eines jüngst vorgekommenen Falles, wobei ein Mann, der das Abfahrtssignal überhörte, und dann bei dem Versuche, auszusteigen, unter den abfahrenden Zug gerieth und getödtet wurde, mmmehr in allen Fällen damit bestraft werden, daß von Jedem unbefugt im Zuge Betroffenen gemäß § 14 Abs. 3 des Eisenbahn-Betriebs-Reglements für die Eisenbahnen Deutschlands ein Strafbillet im Betrage von 5 Mark zur Einziehung gelangt. Das Zugbegleitungspersonal hat dieserhalb jüngst strengste Weisungen erhalten.
* Bei Beginn des stärkeren Reiseverkehrs sei die Beachtung nachstehender Winke dem die Eisenbahnen benutzenden Publikum, zur Vermeidung der vielfachen Unannehmlichkeiten, welche aus Verzögerungen in der Gepäckbeförderung entstehen, empfohlen: Jedes Gepäckstück muß sicher und dauerhaft verpackt und von älteren Post- und Eisenbahnzeichen befreit sein. Ist dies nicht der Fall, und treten in Folge dessen Verschleppungen des Reisegepäcks ein, so haftet die Eisenbahn nicht für den hieraus erwachsenen Schaden. — Reisekörbe, bei denen man durch Hochheben des Deckels leicht zum Inhalt gelangen kann, sollen durch starke Stricke so umschnürt sein, daß der Verschluß gegen Diebstähle sichert. Es kann nur dringend angerathen werden, die Gepäckstücke, namentlich aber Reisekörbe und Bettsäcke, in haltbarer und deutlicher Weise mit dem Namen und dem Wohnort des Eigenthümers sowie dem Bestimmungsort des Gepäckstückes zu versehen. Bei dem zeitweise so überaus starken Verkehr kann die bahnseitig aufgeklebte Bezettelung leicht abfallen und tritt dann der Fall ein, daß die Hingehörigkeit nicht ausreichend bezeichneter Gepäckstücke erst nach Verlauf längerer Zeit festgestellt werden kann, während die Zuführung der mit der Adresse des Eigenthümers versehenen Gepäckstücke umgehend mit nächster sich darbietender Gelegenheit erfolgen würde.
* Mittelst Schreibmaschiene hergestelte Schriftstücke haben nach einer Entscheidung des Reichspostamts keinen Anspruch auf Beförderung gegen das für Drucksachen festgesetzte' ermäßigte Porto. Wir machen auf diese Entscheidung besonders aufmerksam.
* Am Schullehrer-Seminar zu Montabaur ist der Präparanden-Anstalts-Hülfslehrer M a i b a ch aus Fritzlar als Hülfslehrer angestellt worden.
* Hanau, 28. Juni. In dem Militär-Nachtragsetat wird für Hanau eine reitende Abtheilung Artillerie von 3 Batterien gefordert. Selbstverständlich müssen dann auch die zur Unterbringung der Mannschaften, Pferde und Kanonen nothwendigen Kasernenbauten, Stallungen und Remisen rc. bewilligt werden. Da der Nachtragsetat nur eine Konsequenz der angenommenen Militärvorlage ist,, so erscheint dessen Annahme gesichert.
* Fritzlar, 26. Juni. Gestern Vormittag besuchte der durch seine Oratorien weithin bekannte Herr Dechant Müller aus Kassel die sämmtlichen hiesigen katholischen Schulen (incl. der Klosterschiile) und prüfte dieselben im Religionsunterricht. Am Nachmittag fuhr der Herr Decbant zu gleichem Zwecke nach Naumburg.
* Weimar, 27. Juni. Der int Frühjahr vor. Jahres begönne Neubau der hiesigen katholischen Kirche ist bisher soweit gefördert worden, daß am vorigen Sonnabend, den 21. Juni, das Richtfest vom schönsten Wetter begünstigt, begangen werden konnte. Wenn Richtfeste von Wohnhäusern heutzutage nichts Außergewöhnliches mehr sind, so ist doch der Bau eines Gotteshauses ein Ereigniß, das sich in derselben Gemeinde nach Jahrhunderten erst wiederholen dürfte, weshalb auch eine darauf bezügliche Richtfeier besonderer Auszeichnung werth ist. Das schöne Gebäude war daher im Hauptportal (Stadtseite) bis in die Spitze des Dachgiebels mit Guirlanden, Kränzen und frischem Tannengrün geschmückt, umrauscht von vielen Fahnen in den deutschen und weimarischen Landesfarben. Auch die hohen Gerüste waren mit vaterländischen Fahnen und Fähnlein geschmückt. Oben auf der Kuppel wehte die gelbweiße kirchliche Fahne.*) Statt des üblichen Tannenbaumes auf einem neugerichteten Wohngebäude wird eine neue Kirche auf der Spitze des Dachgiebels mit einer Krone geziert. Unter den Klängen der Musik von der hiesigen Regimentskapelle bewegte sich um 5 Uhr Nachmittag vom Zimmerhofe des Meisters Rose in der äußeren Erfurter- Straße durch die Schröterstraße zum Kirchbauplatze der festliche Zug der Zimmerleute mit den Emblemen ihres Gewerkes versehen und geführt von dessen Werk-
*) Zum Festberichte in der „Weimarischen Zeitung", in welchem gar keiner Fahne Erwähnung gethan ist, bemerkt beren_ Redaktion in Parenthese: „Vom Thurm der Kirche wehte die päpstliche Fahne — Geibweiß" — und fügt hinzu: „Es ist mit Recht ausgefallen, daß nicht auch eine Fahne in den Landes- sarben das übrigens sehr geschmackvolle Bauwerk zierte." Wer behauptet, außer der päpstlichen Fahne keine andere oder keine in den Landesfarben bei dieser -Feier an der neuen Kirche gesehen zu haben, der muß entweder gar nicht am Bauplatze selbst, oder er muß farbenblind gewesen sein, oder er kennt die Landesfarben nicht. Der Verfasser.
führer Herrn Kraliuski. Vier derselben hielten auf einer Trage eine künstliche, riesige Bucbshapmkroue mit einem Kreuz. Inzwischen heute sich, außer vielen Mitgliedern der Gemeinde, ein zahlreiches Publikum ans der ganzen Stadt auf dem Platze vor der Kirche eingefundeu. Die Fenster der umliegenden Häuser waren von Zuschauern voll besetzt. Nachdem die Zimmerleute alle auf hoher Leiter bas Gerüst des geschmückten Ostportals erstiegen, befestigten sie hoch oben die aufgewundene mächtige Äi one und Herr Kraliiisti betrat die auf dem Gerüst improvisirte mit grünem Tannen reis ausgefchlagene Tribüne, um angesichts der vielen Zuhörer den üblichen Zimmerspruch zu thun. In gebundener Rede schilderte er die die Entstehung des Baues und die jahrelangen Vorbereitungen zu demselben. Hierauf feierte er in schwungvollen Versen die dabei bewiesene Huld des Großherzogs. Begeistert stimmten die Anwesenden in das vom Redner auf Se. Königliche Hoheit ausgebrachte Hoch ein. Im weiteren wurden Hochs ausgebracht auf das Grvßherzog- liche Staatsministerium und die Großherzogliche Jm- medial-Kommiffion, auf den rührigen Bauherrn, Herrn Pfarrer Jüngst, und den Gesammtkirchenvorstaud, auf Herrn Kirchbaumeister Meckel zu Frankfurt a. M. der den Bauplan mit großem Kunstsinn entworfen, und den Hrn. Bezirksbaumeister Witchen hier, der den Bau mit vieler Umsicht geleitet hat, auf die Herren Maurermeister R. Röhr, der ihn meisterhaft ausgeführt, und Zimmernieister Rose, der das schöne Gebäude mit seiner Arbeit bekrönte, sowie auf das übrige Bau- und gefammte Arbeiterpersonal. Bei jedem Hoch, begleitet von der Musik, fand der übliche Trunk und Glaswurf des Redners statt. Nachdem die Zimmerleute wieder abgestiegen waren, schaarte sich die Gemeinde im Innern der Kirche um ihren Seelsorger und sang, von der Musik unterstützt, mit freudiger Begeisterung das ambrosianische Tedeum „Großer Gott, wir loben Dich" Und dieselbe hat auch volle Ursache, sich zu freuen, daß sie nach so langem Hoffen mit der Hilfe Gottes und der Munifizenz der geistlichen und weltlichen Oberbehörden, insbesondere durch das umsichtige, unermüdliche Schaffen ihres verehrten Seelsorgers ein so schönes Gotteshaus erhält. Nach vollendeter Feier am Bauplatze bildete sich ein Zug des gelammten Arbeiterpersonals der Herren Röhr und Rose von ca. 200 Maurern, Steinhauern und Zimmerleuten und bewegte sich, die Musik an der Spitze, durch die Kaiserin Augusta-Straße, Marienstraße und Belvederer Allee nach dem Gasthofe „Zum goldenen Schwan" in Oberweimar — hiesige größere dazu geeignete Lokale waren für diesen Tag anderweit vergeben — um daselbst den „Richtschmaus" zu halten. Nach gemeinsamem Abend-, essen in der Veranda vergnügten sich alle bei reichlicher Erfrischung im Saale zum Thell mit ihren Angehörigen im Beisein ihrer Meister und anderer Gäste unter den fröhlichen Klängen der Musik bis in die späten Abendstunden. Lobende Anerkennung verdient hier das gute Verhältniß, das zwischen den Meistern und deren Arbeiterpersonal durchweg herrschte. Bis der nächste Sommer ins Land zieht, wird das neue Gotteshaus, das der hisigen katholischen Gemeinde zur Freude und zum Segen, seinem Erbauer zur Ehre und der Residenzstadt Weimar zu neuerer Zierde gereichen wird, die bischöfliche Weihe erhalten können.
Vermischtes.
fAmerikanischer Kunst-Geschmack.) Kraftstellen, bei denen man in amerikanischen Theater klatsch, sind solgende:
„Wer es wagt, seine Hand an eine Dame zu legen, ausgenommen um sie zu beschützen, ist ein Feigling!" (Beifall.)
„Ja, es ist wahr, sie hat die Gewohnheit, sich zu betrinken, aber sie ist — meine Mutter!" (Großes Bravo.)
„Und wäre er zehnmal ein Verbrecher — er ist doch mein
Vater!" (Stürmischer Applaus.)
„Sprechen Sie die Wahrheit, Madame?" — „Mein Herr, ich bin eine Amerikanerin!" (Beisallsfalven.)
„Die Schwiegermutter ist verbrannt, aber das Kind — das ist gerettet!" (Orkanähnlicher Beifall.)
Briefkasten.
N. in H. Folgt in einigen Tagen.
? Fulda, 30. Juni. Dem Schweinemarkt vom letzten Samstag waren ca. 60 Stück Läufer und ca. 230 Stück Ferkel zugetrieben. Läufer kosteten 50—75 Mk., Ferkel 28—40 Mk. Handel im ganzen retour.
Meteorologische Beobachtungen der hiesigen Wetterwarte.
tum 1
Barom.
Therm.
-----------
Temperaturextreme.
Windrichtung
Wetter.
Q
MMim.
&
G
is-cntite
Max. | Min
u.Stärke.
Luftdruck hält seit 3 Tagen 1—3 Millimeter Über
28
2
738,7
20,8
SW4
wolkig
9
737,5
16,0
20,9
11,8
Windst.
29
7
737,0
15,2
WSW3
bedeckt
2
738,2
16,7
SW5
trüb
9
739,0
11,0
17,6
10,9
W1
heiter
30
7
737,6
10,2
RO1
ff
seinen normalen Stand. Luftströmung seit früh süd- östlich bis südlich mit mäßiger Windstärke. Die heutige Minimal-Morgentemperatur war — 4,9°C!! Die
mittlere Tagestemperatur 2—30 unter normal. Heute früh starke Thanbildung und dunstige Atmosphäre.
Letzte Beobachtung 10»Uhr Morgens.
Luftdruck — 736,7 mm. (fällt seit 2 Stunden rasch.) — Lufttemperatur— 17,9» c. i- Luftfeuchtigkeit — 83«/,.. — Wolkenzug (Cumuli) aus SSW. — Windrichtung — SSW3. — Himmelsansicht — bewölkt.