Beilage zu Nr. 124 der „Fuldaer Zeitung",
* Für die Redaction verantwortlich: Ludwig Deibel in Fulda. Druck und Verlag der Fuldaer Actiendruckerei (A. Dillmann).
Sonntag, den 1. Juni 1890.
* Aus Kaden.
Karlsruhe, 26. Mai.
Eine große und alte Klage der badischen nichtnationalliberalen Bevölkerung sind die „AmtsVerkündiger". Jedes Amt gibt einem Druckerei-Besitzer des Bezirks die amtlichen Kundmachungen als Monopol und dafür muß das Blatt im politischen Theile die Ansichten der Regierung vertreten. Das thun diese „Amtsverkündiger" dann mit um so größerem Muthe, als es sich meist um die Bekämpfung der „Ultramontanen" handelt und sie wissen, daß sie bei vielen liberalen Beamten Badens um so angenehmer sich machen, je mehr sie die politischen und religiösen Gefühle der katholischen Bevölkerung mit Füßen treten. Das katholische Volk aber ist gezwungen, diese Zeitungen zu halten, zu bezahlen und zu lesen, denn sie bringen ja allein auch die Amtsverkündigungen des Amtmannes und die Centrums-Zeitungen werden ängstlich von diesen Amtsverkündigungen ausgeschlossen. Man will systematisch die katholische Bevölkerung nöthigen, ein ihrer Anschauung widersprechendes Blatt zu halten. Diese Dinge sind schon wiederholt besprochen worden. Vor einigen Tagen wieder hat der Centrums-Abgeordnete Gerber in der 2. badischen Kammer die Klagen des Volkes zum Ausdruck gebracht und dabei u. A. gesagt:
Wenn wir über verletzende Stellen liberaler Blätter uns beschweren, so geschieht dies nur, weil sie Amtsverkündigungsblätter sind, und als solche vom katholischen Volke gehalten werden müssen und darum auch gelesen werden. Wenn diese Blätter keine Amtsverkündiger wären, so möchten sie schimpfen, wie sie wollten, wir würden Sie hier damit nicht behelligen. Aber so besteht ein Zwang für das katholische Volk, sie zu halten. Bedenken Sie doch, welch' unleidlicher Zustand das ist, wenn in einem ganz katholischen Bezirk ein solches Amtsblatt erscheint, welches wöchentlich, in Wahlzeiten täglich, die religiösen und politischen Ansichten und Gefühle des ganzen Volkes angreift, verspottet und beschimpft, und dieses Blatt müssen sie halten. Die Gemeinden müssen es auf dem Rathhause haben und einige Amtsvorstände verlangen sogar, daß sie zwei Exemplare halten müssen. Aber auch viele Privatleute sind genöthigt, dieselben zu halten wegen ihres Geschäftes. Der Herr Staatsminister ist sehr im Jrrthum, wenn er meint, es geschehe dem Volke noch ein Gefallen daß die Amtsverkündiger auch einen politischen Theil enthalten. Das katholische Volk wäre sehr froh, wenn es von der Last der politischen Amtsverkündiger erlöst würde. Während der Herr Staatsminister sich bemiihte, die Amtsverkündiger von seinen Rockschößen abzuschütteln, hat der Herr Ministerialdirektor dieselben er st recht fest an feine Rockfchöße geheftet und sie hängen noch daran. Denn er hat uns mitgetheilt, wie die Regierung sowohl positiv als auch negativ auf den Inhalt der Amtsblätter einwirke, daß die Ministerial- räthe zuweilen Artikel in die Karlsruher Zeitung' — ich glaube, was er zwar nicht gesagt hat, auch in die ,Straßburger Post' nnd in den schwäbischen Merkur' schreiben, die denn auch auf den „Wunsch" der Regierung in den Amtsverkündigern abgedruckt werden. Er hat uns weiter mitgetheilt, wie ein Amts- kündiger, wenn er einen der Regierung mißfälligen Artikel bringt, gemaßregelt werde. Aber namentlich hat Herr Kollege Schmitt soeben einige drastische Beispiele erzählt, wie einzelne Amtsblätter sogar wegen sehr unbedeutender Artikel, die dem Amtsvorftand mißfielen, gemaßregelt wurden, so däß man zu der Ueberzeugung kommen muß, der politische Inhalt derAmtsverkündigeristderRegierungbekannt und von der Regierung genehmigt. Hier muß ich aber auch noch ein Wort des Herrn Staatsministers f e st n a g e l n, welches uns vollständigen Aufschluß gibt, weshalb die Regierung Amtsverkündiger mit politischem Inhalt haben will. Er hat gesagt, sie können gegenwärtig auf diese Blätter nicht verzichten wegen der heftigen Opposition. — Da haben wir's also. Die Regierung braucht politischeAmtsverkündiger als Kampfmittel gegen uns! Das ist der Hauptgrund. Es ist nicht nothwendig, daß in jedem Amtsstädtchen ein Winkelblatt erscheine, wie man sie jetzt in den Amtsverkündigern k gezüchtet hat mit Redakteuren, von zum Theil sehr zweifelhafter Intelligenz. Sondern es könnte genügen, wenn in jedem der elf Kreise ein Kreisverkündigungsblatt erscheine, welches alle Bekanntmachungen der Bezirksämter, Amtsgerichte und Kreisgerichte dieses Kreises enthielten, und um sehr billigen Preis abgegeben werden könnte. Es würde sich eine Ersparniß ergeben, nicht nur für Private und für Gemeinden, sondern es würde auch eine namhafte Einnahme für die Staatskasse erzielt werde. Es ließe sich recht wohl machen, wenn man wollte.
Die Debatte über die Amtsverkündiger lieferte wieder ein Mal den Beweis, von welchem Gerechtigkeitssinn die liberale Mehrheit der Kammer beseelt ist. Der rohe konfessionelle Hetzton, in welchem die badischen Amtsverkündiger sich gefallen, wurde vertheidigt, die Centrumspresse dagegen als das Karnikel hingestellt. Und welches sind die „Sünden", welche man dieser vorwarf? Einfach die Vertheidigung gegen Angriffe und die energische Zurückweisung der Ungezogenheiten in der Regierungspresse, und das wird auch in geschehen. Interessant ist, was die gewiß unverdächtige prot. konservative ,Landpost' sagt: „Wenn r;rf.n°5cCine? Beweises bedurft hätte, daß der „staat- ^o Liberalismus" — um mit Herrn Kiefer zu reden ore Amtsverkündiger als „journalistifche Avant- £2+1r Borhut in Zeitungslettern, betrachtet, so yat das geschlossene Eintreten der Nationalliberalen gegen den Antrag Marbe und Genossen diesen Beweis völlig erbracht. Als ob es sich um die Erhalt- ung eines der wichtigsten Güter der badisch-national- beralen Kultur handelte, so gingen die Herren Kiefer, vie'cr witfammt den dii minorum gentium ins Zeug,
um die geliebten Amtsverkündiger zu retten! Wir brauchen natürlich nicht besonders hervorzuheben, daß uns die GeschäftigunF der Nationalliberalen recht kalt läßt und daß wir gewünscht hätten, der Antrag Marbe wäre durchgegangen. Aber die Amtsverkündiger wurden in den Mantel der nationalliberalen Majorität gehüllt. So werden denn also die Amtsverkündiger nach wie vor zur größeren Ehre der nationalliberalen Landtags Majorität die Gegner mit Schmutz bewerfen und alles, was nicht in das große Kuhhorn der Herren Kiefer und Genossen bläst, wenn auch mit wenig Witz, aber mit desto größerem Behagen herunterreißen. Man kann es übrigens verstehen, daß sich die Herren der Majorität an die Amtsverkündiger wie der Ertrinkende an einen Strohhalm klammerten — das Schicksal der badischen Reichstagswahlen vermag auch noch festere „Mannesseelen" als diese, mit bösen Ahnungen zu erfüllen. Der badische Liberalismus hat sich durch die Debatte in den Augen der Unparteiischen kein neues Reis in seinen etwas reparaturbedürftigen Lorbeerkranz geflochten." So schreibt ein Kartellblatt.
Ueberhaupt hat sich der badische Liberalismus bei den Verhandlungen der zweiten Kammer über das Kultus-Budget wieder in seinem vollen Glanze gezeigt. Sein Führer, Abg. Kiefer, dessen ganzer Liberalismus allmählig in verbissenen Kulturkampf-Eifer zusammengeschwunden ist, betonte gegenüber den Wünschen der Katholiken stets das Wort vom „badischen Rechtsstaate." Zu einem Rechtsstaate gehört aber vor allem, daß er jedem seiner Bürger sein volles Recht zu Theil werden läßt und dazu gehört die ungeschmälerte volle Religionsübung der Katholiken, nachdem man dieselbe auch den Protestanten und Israeliten gegeben hat. Den Katholiken gegenüber aber kann man eher von einem badischen Polizeistaate als von einem badischen Rechtsstaate reden. Denn eifrig wacht das Auge der Polizei, wieder vom Liberalismus überwacht darüber, daß ja kein Ordensmann sich im Lande blicken lasse oder daß sonst die argwöhnisch enge gezogenen Schranken der kirchenpolitischen Gesetze überschritten werden. Ein noch größerer Hohn aber auf den badischen „Rechtsstaat" ist der Widerstand des badischen Liberalismus gegen die Einführung des direkten und geheimen Wahlrechtes. Pas jetzige Wahlrecht mit der parteiischen Wahlkreiseintheilung durch das Ministerium, mit seinen Zwischenmännern und besonders der offenen Abgabe der Stimmen bedeutet bei dem ungeheuren Drucke, den beide, der liberale Geldbesitz und die liberale Bureaukratie ausüben, eine ungeheure Fälschung der politischen Ansicht des Landes und dieser Fälschung verdankt der badische Liberalismus zumeist seine Herrschaft. Könnte das Volk frei sich aussprechen, längst wäre auch in Baden die Mehrheit der liberalen „Kulturkämpfer" vernichtet, ihre Herrschaft gebrochen. Daher ist der badische Liberalismus gegen das geheime und direkte Wahlrecht.
* Die Soldaten unserer ostafrikanischen Schutztruppe.
Lieutenant Sulzer machte jüngst einige Angaben über das Soldatenmaterial der ostafrikanifchen Schutztruppen, denen wir Folgendes entnehmen:
Die Sudanesen, früher gediente Soldaten, sind voll von kriegerischem Geiste. Für die Sorge, welche wir ihnen angedeihen ließen, und die vielleicht etwas eingehender war, als sie es von den Engländern gewohnt waren, dankten sie durch große Anhänglichkeit und Treue. Es sind brillante Arbeiter, gute Fußgänger, namentlich tüchtig im Wachtdienste. So waren die Leute nach kaum vierwöchentlichem Exerziren in ihrer Ausbildung bereits auf dem Standpunkt der Ersatzreserve 1. Klasse; Griffe, Marschbewegung und Schulgefecht waren tadellos und dabei war außerdem das ihnen doch ganz fremde deutsche Kommando eingeführt. Kräftige, zum größten Theil gut gewachsene Erschei-. nungen, machen sie in jeder Uniform auf jedes Soldatenauge einen guten Eindruck. Sie tragen grauen Turban, weißen oder grauen Drillich-Anzug mit schwarz-weiß- rother Borte am Kragen, Drillichhosen und dunkelblaue, gamaschenartige Wickelbänder, vom Knöchel bis zum Knie u. s. w.
Als alte Soldaten, die zum Theil ihre Familien zu ernähren haben, erhalten sie einen ziemlich hohen Sold, 28 Rupien monatlich. Sie sind mehr oder weniger gute Mohamedaner, führen trotz der Häßlichkeit ihrer Weiber ein anerkennenswerthes Familienleben und trinken fast durchweg keine alkoholischen Getränke. Ihre Umgangssprache ist die arabische; sie lernen aber mit großem Eifer deutsch. Mit Ausnahme einer kurzen Üebergangszeit zu Ende Mai und Anfang Juni haben sie sich gut akklimatisirt. Ein ganz anderer Menschenschlag sind die Zulus aus südafrikanischen Gebieten. Sind die Sudanesen etwa den Pommern vergleichbar, so erinnern die Zulus in mancher Charaktereigenschaft
an die Südfranzosen. Leicht erregbar, stets schwatzend dem Alkohol nicht ganz abgeneigt, unter normalen Verhältnissen gutmüthig und willig, ist ihre Behandlung doch eine wesentlich schwierige, schon weil ihnen, den Wilden, jede militärische Erziehung fehlt. Durch ihre nur mühsam zu erlernende Sprache ist der Verkehr mit ihnen erschwert. Auch ihr ewiger Namenswechsel kann den Kompagnieführer zur Verzweiflung bringen. Heute haben sie noch ihre Zulunamen, morgen nennt sich ein ganzer Stamm Wißmann, ein anderer Medem u. s. w.; alle wechseln aber diese Namen beständig. Sehr interessant sind die Kriegstänze, die sie mit großer Wildheit sehr exakt ausführen, ermuntert durch den Zuruf: „Kufa, kufa!" „Tödte! tobte!" Die Leute tanzen und singen sich schließlich in eine unglaubliche Erregung hinein, und wenn sie den Tanz stets. mit Waffen, Gewehr, Axt oder Messer Abends beim Feuerschein, möglichst noch nach einer kleinen Aufmunterung durch Alkohol, ausführen, so kann wirklich dem Europäer etwas ängstlich zu Muthe werden. Ihre Uniform ist ein rother Fez mit je nach den Kompagnien verschiedenfarbigen Troddeln, blaue Jacke ohne Aermel, mit schwarz-weiß-rothem Kragen besetzt, graue Drillichbeinkleider u. s. w.
Als dritte Gruppe kommen die Askaris in Betracht. Die Bezeichnung ist eigentlich nicht richtig, da Askari nur Soldat heißt, also Sudanesen und Zulus auch Askaris sind. Der Sprachgebrauch hat sie indessen so genannt, weil sie die einzigen Soldaten waren, die wir dort vorfanden; es waren die von der deutsch- ostastikanischen Gesellschaft angeworbenen Suahelis, die später vom Reichskommissar übernommen wurden, damals etwa 80, welche aber jetzt vermehrt worden sind. Sie leisten heute Dienste als der Landessprache und Sitte kundige Wegweiser, schießen im Allgemeinen besser als die Sudanesen und Zulus und haben sich fast immer im Gefecht gut benommen. Die Waniamwesi werden in der Garnison als Arbeiter, auf den Zügen als Träger oder auch als Irreguläre verwendet.
Vermischtes.
* Den Gipfel der Loyalität hat wohl der Kriegerverein von Heilsberg erklommen, indem er dem bekanntlich erst achtjährigen preußischen Kronprinzen folgende Depesche übersandte; „Bei Gelegenheit der Feier des zehnjährigen Stiftungsfestes des Kriegervereins Heilsberg bitten die versammelten Krieger, Euer kaiserliche Hoheit mögen geruhen, die unter» thänigsten Glückwünsche zum heutigen Geburtstage in G n a - den entgegenzunehmen. Heilsberger Kriegerverein."
* Das größte Schulkind der "Welt wird wohl in Riednaun bei Sterzing sein. Das im 11. Jahre stehende Mädchen mißt nahezu z w e i M e t e r; es ist die größte Frauensperson des Bezirkes. Unlängst war ein Schaubudenbesitzer aus Wien eigens gekommen, um dieses Riesenmädchen für seine Bude zu erlangen. Er bot den Eltern jährlich 600 Gulden an und die vollständige Verpflegung des Kindes, sowie einer Begleiterin.
(L o t t e r i e p e ch.) Ein Berliner hatte zwei Loose: ein Klassenlotterieloos und ein Schloßfreiheitloos. Beide Nummern kamen heraus, aber die Klassenlotterienummer in der Schloßfreiheit, die Schloßfreiheitnummer in der Klaffenlotterie.
* Das Handwerk hat keinen goldenenBoden: Beim Schuster, der sich keinen Absatz zu verschaffen weiß, Beim Metzger, dem Alles Wurst ist, Beim Friseur, der Keinem ein Haar krümmen kann, Beim Seiler, bei dem alle Sttänge reißen, Beim Tischler, der ein Brett vor dem Kopfe hat, Beim Maurer, dem täglich etwas Anderes einfällt.
Gottesdienst-Ordnung in Fulda.
Samstag, 31. Mai.
Dom. Abends um 7»/« Uhr Anfang der Andachten in der Gruft, welche jeden Abend um 7»/4 Uhr an jedem' Tage in der Oktav gehalten werden. In dieser Oktav werden nach jeder öffentlichen Andacht Reliquien vom hl. Bischof u. Mart. Bonifatius aufgelegt und zu verehrendem Kuß dargeboten. — Stadtpfarrkirche. 7»/« Uhr Schluß der Maiandacht mit Predigt.
Sonntag, 1. Juni.
Dom. Um 5, 6, 68/« und 7>/- 11. hl. Messen, um 7 U. Amt in der Gruft. Nach Ankunft der Prozession aus der Stadtpfarrkirche Predigt und nach dieser Umgang mit dem Allerheiligsten, Bischöfliches Hochamt. Um 4 Uhr Pfarrbrüderschaft. In dieser Woche ist jeden Tag Morgens um 9 Uhr Hochamt. — Stadtpfarrkirche. 5, 6 u. 7 Uhr hl. Messen, 7-/« Uhr Prozession zum Grabe des hl. Bonifatius, 11 Uhr hl. Messe, l‘/g Uhr Christenlehre, 3 Uhr Todesangst-Bruderschaft. Die Rosenkranzbruderschaft fällt aus wegen der Abendandacht im Dom. — Michae lsbeig. 10 Uhr Gottesdienst. — Hospitalskirche. 8 Uhr Gottesdienst, 5 Uhr Abendandacht. — Nonnenkirche. Nachmittags 2 Uhr Herz-Jesu-Andacht. — Frauenberg. 5U. Herz-Jesu-Andacht, 6,6'/, hl. Meffen, 8U. Hochamt, 2 Uhr Ordens-Versammlung.
Frohnleichnamsfest.
Dom. Die frühere Anbetung an diesem Festtage ist auf den ersten Sonntag int Juli verlegt. Um 5, 6, 63/t und 71/, Uhr hl. Messen, 9 Uhr Umgang, Bischöfliches Hochamt mit Predigt, 5 Uhr Abendandacht. — Stadtp fa rrkirche. 5 Uhr hl. Messe, 8 Uhr hl. Messe mit Predigt, 9'/, Uhr Hochamt mit Predigt, 11 Uhr hl. Messe, 3 Uhr Bruderschaft vom hochw Gute. Die Frohnleichnamsoktav hindurch wird jeden Abend 7'/« Uhr Andacht gehalten zur Verehrung des allerheiligsten Sakraments. — M i ch a e l s b e r g. 10 Uhr Gottesdienst. — H o s- p it alski r ch e. 8 U. Gottesdienst, 5 U. Abendandacht. — Soda- lit ät: >/r7 U. Generalkommunion. — In der Severikirche7 Uhr Generalkommunion der Jünglingskongregation. Nm. 3 11. feierliche Aufnahme. — Frauenberg. 5, 6, 6>/« U. hl. Messen, 8 U. Hochamt. Nm. 2 Uhr feierliche Vesper. Im Monat Juni ist leben Morgen 5 Uhr Herz-Jesu-Andacht.