den, welche in ihren Geschäften aufgeblasenes Fleisch zum Verkaufe feilhalte«.
Die Landeskreditkassenverwaltung in Kasiel veröffentlicht eine übersichtliche Darstellung ihrer • . Betriebsergebnisse und Bermögmslage im Jahre 1889. Danach stellten sich die Aktiva am Schluffe des genannten Jahres auf 87 703 872.48 Mk., die Passiva auf 87 497173.46 Mk., mithin Ueberschuß 206689.02 Mark, welcher an den Reservefonds abgeliefert ist. Letzterer ist nunmehr auf über 5 Millionen Mark angewachsen. Im Jahre 1889 gingen überhaupt 1361 Darlehensgesuche auf 5972047 Mk. ein und wurden hiervon bewilligt 1150 Gesuche mit 4559000 Mark.
* Der VIII. Verbandstag der Deutschen Möbel- k Transport-Gesellschaft findet, wie bereits mit-
£ getheilt, vom 7. bis 9. Juni in Kassel statt. Am Abend
des 7. Juni Begrüßung und gesellige Vereinigung im Saale des „Hotel Royal"; am 8. Juni, Morgens 7 Uhr, gemeinschaftlicher Gang durch die Aue und Besuch des Marmorbades. Nach Schluß der Hauptversammlung Festessen im „Lcsemuseum". Abends Concert im Stadtpark. Am 9. Juni große Ausfahrt nach Wilhelmsthal und Rückkehr über Wilhelmshöhe. Abends gemeinschaftlicher Besuch des Theaters. Am 10. Juni soll eine Partie nach dem Harz unternommen werden. - * Die Königlichen Gestüte sind augenblicklich mit dem
Aussuchen der Pferde beschäftigt, welche zu der am 12. Juni beginnenden Pferdeausstellung in Berlin gesandt werden sollen. Das Gestüt Beberbeck entsendet acht ausgewählte Pferde, vier dreijährige Vollbluthengste und vier Stuten, zur Ausstellung.
* Das Bayerische Ober-Landesgericht München hat in einer auch für andere Städte beachtenswerthen Entscheidung vom 2. November 1889 den Rechtsgrundsatz ausgesprochen, daß wegen ungebührlicher Erregung ruhestörenden Lärms auch bestraft werden kann, wer das fortgesetzte ruhestörende Bellen seines Hundes duldet. In den Gründen des Urtheils wird Folgendes ausgeführt: „Angeklagter war V von der Strafkammer einer Uebertretung der Ruhestörung aus § 360 Nr. 11 R.-Str -G.-B. schuldig erachtet, weil sein junger Hofhund in der Nacht vom 2. zum 3. April 1889 und im Laufe des Monats April 1889 noch an mehreren anderen Tagen zur Nachtzeit durch längeres, in einzelnen Fällen über eine halbe Stunde andauerndes Bellen von seinem Hofe aus die Nachtruhe mehrerer Personen gestört und in der Nacht vom 13. bis 14. Mai auch verschiedene Personen belästigt hat, sowie weil überhaupt das anhaltende Bellen geeignet war, die Wirkung einer Störung der nächtlichen Ruhe und einer Belästigung bei einer unbestimmten Anzahl von Personen, die in der Nähe des Anwesens des Angeklagten wohnen, hervorzubringen und weil Angeklagter, obwohl er auf das ruhestörende Bellen seines Hundes aufmerksam gemacht, auch wiederholt von Polizeiorganen gemahnt wurde, diesen Unfug abzustellen, es duldete, daß sein Hund in der bezeichneten Weise fortbellte und das Publikum belästigte. Das Berufungsgericht war dabei von der Erwägung ausgegangen, daß der Thatbestand einer Uebertretung der Ruhestörung gegeben sei, weil die Erregung des ruhestörenden Lärms auf eine eigene bewußte Handlungsweise des Angeklagten zurückzuführen sei und weil das durch keine äußere Veranlassung erfolgte andauernde Bellen des Hundes in einer übelen Eigenschaft des- k selben in Folge Mangels der nöthigen Dressur seinen Grund habe. —. In der Begründung der Revi- « ston monirte der Angeklagte, daß der Gesetzgeber mit I»* dem Ausdruck „erregt" die Strafvorschrift nur gegen Denjenigen richte, welcher durch eigene Thätigkeit Lärm verursache. Das Ob.-L.-G. erachtete aber diesen Angriff für nicht begründet. Ruhestörenden Lärm erregt im Sinne des § 360 Nr. 11 a. a. O., wer besten Entstehung und Fortdauer bewirkt und das hat Ange- i klagter gethan, indem er seinem Hunde die übele ! • Eigenschaft bei Nachtzeit ohne alle äußere Veranlastung andauernd zu bellen, nicht abgewöhnt, vielmehr solches . auch dann noch geduldet hat, als er zur Abstellung dieser Ungebühr aufgefordert worden. Gerade das von der Revision in Bezug genommene Urtheil des Preußischen Obertribunals vom 20. April 1876 spricht den Satz aus, daß § 360 Nr. 11 a a. O. eine ruhestörenden Lärm verursachende Handlung des Beschuldigten nicht voraussetze, sondern daß zur Anwendung des Gesetzes eine Thätigkeit genüge, durch welche unmittel- bar, z. B. durch einen Hund, der Lärm bewirkt wird, X und auch das Ober-Landes-Gericht München hat sich in seinem Urtheil vom 12. April 1887 dahin ausgesprochen, daß es unerheblich sei, ob Jemand durch eigene . Thätigkeit die Ruhe gestört hat, oder ob die Ruhestörung mit dem bewußten Verhalten der Person im ursächlichen Zusammenhang stehe."
fc * Die bei deutschen Postanstalten eingelieferten, mit
r deutschen Schiffen zu befördernden Packetsendungen y ■■ nach den Vereinigten Staaten von Amerika werden La* ab Bremen oder Hamburg durch Spediteure abgefertigt, jr da die. Vereinigten Staaten - Postverwaltung sich mit der Beförderung von Packelen nicht befaßt. Dieser \ Umstand scheint im Bestimmungslande nicht immer -r- berücksichtigt zu werden, denn die Adressaten wenden / • sich vielfach an die vorerwähnte Postverwaltung, um JF Auskunft über die Packete zu erhalten. Die Absender werden daher gut thun, bei der Benachrichtigung des r Adressaten über die Absendung eines Packeis stets zu
bemerken, daß etwaige Nachftagen nach dem Packet nicht an die amerikanische Postverwaltung, sondern an die Packetagentur von Hensel, Bruckmann und Lorbacher in Newyork, 25, William Street, zu richten sind.
* Gersfeld, 30. Mai. Bei der herannahenden Reisezeit wird sich Mancher fragen: wohin wirst du heuer deine Schritte wenden, um dich an der Natur zu erfreuen? Gewiß wird dies bei Vielen von der Beschaffenheit des Geldbeutels abhängen. Nur Wenigen ist es vergönnt, in die Schweiz, nach Tyrol, in den Schwarzwald, an den Rhein oder sonst wohin zu reisen; sie müssen sich ein näheres Ziel stecken. Ein solches ist unsere Rhön mit ihren grünen Eichen-und Buchenwäldern und ihren romantischen Bergen, auf denen eine frische, herzstärkende Luft weht, und die sämmtlich eine reizende, zum Theil sehr umfangreiche Aussicht gewähren. Da ist die hochromantische Milseburg, der Kreuzberg mit seinem gastlichen Kloster, die große Wasserkuppe, auf der sich eine ausgezeichnete Restauration befindet, der niedliche Wachküppel, der Ebersberg mit seiner Burgruine, das Dammersfeld, die große Nalle rc. Alle diese schönen Berge liegen rings um die Stadt Gersfeld, von der aus sie leicht bestiegen werden können. Die Rhön ist fast allseitig durch Eisenbahnen zugänglich. Gersfeld wird von Fulda aus in einer Stunde erreicht, von Bischofsheim mit dem Omnibus in l®/4 Stunde. Eine Bahn bringt von Fulda zum interessanten Bieberstein mit seinem alten Schloß und in nächster Zeit weiter nach Tann. An guten Gasthöfen fehlt es in der Rhön und besonders in Gersfeld nicht. Den Touristen rufen wir zu: „Auf in die Rhön!"
* Aus O ber Hessen, 29. Mai. Der antisemitische Reichstagsabgeordnete für Gießen, Herr Pickenbach, wird, wie bestimmt verlautet, seinen Wohnsitz nach Nidda verlegen.
* Hanau, 30. Mai. In der gestrigen Mitglieder- Versammlung der deutsch-freisinnigen Partei wurde die nachstehende Resolution einstimmig angenommen: „Der Verein der deutsch-freisinnigen Partei zu Hanau spricht die bestimmte Erwartung aus, daß die parlamentarische Vertretung der Partei keiner Erhöhung der Friedens - Präsenzstärke zustimmen, vielmehr eine vermehrte Einstellung von Mannschaften nur billigen werde, wenn eine entsprechende Verkürzung der Dienstzeit bei den Fußtruppen zugestanden wird.
* Hanau, 30. Mai. Der ordentliche Lehrer am hiesigen Gymnasium, Herr Dr. End em an, ist zum 1. Oktober d. I. in gleicher Eigenschaft an das Königliche Realgymnasium in Wiesbaden versetzt. — Der seitherige wissenschaftliche Hülfslehrer am hiesigen Gymnasium, Herr G. Wiegand, ist zum ordentlichen Lehrer der Anstalt ernannt worden. (H. Anz.)
* Eschwege, 28. Mai. Der sog. Mumps, eine ansteckende Krankheit des Halses, "verbreitet sich augenblicklich wieder stark unter der Kinderwelt. Kopfschmerz und Beschwerden beim Schlucken sind die ersten Anzeichen der Krankheit, die namentlich beim Anschwellen der sog. Mandeln viele Schmerzen bereiten. Einreiben mit warmem Oel, Einschlagen mit Watte und einige Tage im Bett helfen die Krankheit bald beseitigen.
* Marburg, 39. Mai. Als ein erfreuliches Zeichen unserer Zeit ist es wohl anzusehen, daß die hiesige Strafkammer die Sitzungen dieser Woche infolge Mangels an geeignetem Verhandlungsstoff ausfallen lassen mußte. . (O. Z.)
* Oberkaufungen, 27. Mai. Daß in hiesiger Feldmark oft ganze Rudel Wild ohne Furcht und Scheu in grüner Mur äsen, gehört nicht zu den Seltenheiten. Daß aber, wie dies kürzlich der Fall war, ein Reh die Kühnheit hatte, bis in's Dorf einzudringen und im Garten an der in demselben beschäftigten Hausfrau stolzen Hauptes vorüberschreitend, seine Schritte in das Waschhaus lenkt, um dem darin lagernden Salat mit Appetit zuzusprechen — dürfte wohl seltener vorkommen. Die heranschleichende Hausfrau schlägt die Thür zum Waschhause zu und das Reh ist gefangen. Es wurde alsdann dem zuständigen Jagdpachter überliefert.
* In Frankfurt a. M. hatte die Polizei in Erfahrung gebracht, daß der Corvin'sche „Pfaffenspiegel" in größeren Posten verbreitet worden sei. Sie hielt in Folge dessen bei einer Anzahl Sozialdemokraten Haussuchung ab und unterwarf diejenigen, bei denen Exemplare der Schrift gefunden wurden, einem Verhör. — 30. Mai. Es mag noch so oft in der Presse, wie auch sonst davor gewarnt werden, Petroleum besonders aus beschlossenen Gefäßen in das Feuer zu gießen, immer und immer wieder hört man von den Unglücksfällen, welche durch diese höchst gefährliche Unvorsichtigkeit vorkommen, und gewöhnlich sind es Frauen oder Mädchen, welche sich in Gefahr begeben. So wird der ,Kl. Pr.' heute ein derartiger Fall gemeldet, der sich gestern Mittag in dem Hause Nr. 48 der Höhenstr^ße zugetragen hat. Die Frau des Küfers Hinkel goß, um das Feuer auf dem Heerd wieder anzufachen, aus einer Kanne Petroleum in das Feuer! Sofort schlug die Flamme in die Höhe und in die Kanne, welche explodirte; das brennende Oel erfaßte die Kleider der Frau und setzte sie in helle Flammen. Die in dem Zimmer nebenan befindlichen Nähmädchen hatten nicht den Muth, der um Hilfe Rufenden beizuspringen, erst eine in dem Hause wohnende Frau, die auf das Geschrei herbeieilte, hatte die Geistes- gegentoart, die brennenden Kleider der Unglücklichen
vom Leibe zu reißen, freilich erst, als diese bereits schwere Brandwunden im Gesicht, am Hals, an der Brust und an den Armen und Händen davongetragen hatte. Der Arz' ordnete die Beringung der schwer Verletzten in das städtische Krankenhaus an; ihr Zustand soll sehr bedenklich sein.
* Karls Hafen, 28. Mai. Wohl selten hat man solchen Raupenfraß beobachtet, als in diesem Frühjahr. Kaum, daß unsere Wälder sich in ihren Laubschmuck geworfen, trat auch der Forstspanner in solchen Massen auf, daß heute schon viele Bäume, namentlich Eichen, bis auf die Blattrippen kahlgefressen dastehen.
Vermischtes.
* Die Kreuzottern treten in diesem Jahre, wie aus den Berichten aus den verschiedensten Gegenden des Reiches ersichtlich ist, in zahlreichen Mengen auf; es ist daher wohl zeitgemäß, wenn wir im Nachstehenden die Punkte aufführen, wie man sich gegen den Biß dieser Giftschlange schützt und den üblen Folgen eines Bisses begegnet. Man findet die Kreuzotter häufig an Hellen, sonnigen Waldrändern, unter Steinen und Heidel- beergestrüp. Die sonnigen Waldränder werden nur gar zu gern von Ausflüglern zu Ruheplätzen erkoren; bevor man einen solchen Platz einnimmt, sollte man mit dem Spazierstock ober Regenschirm den Platz sondiren, denn dadurch wird die scheue Kreuzotter vertrieben. Will man im Walde umher spazieren, so bekleide man den Fuß mit Schuhwerk, das hohe Schäfte hat; tritt man bann auf eine Kreuzotter, so kann ihr Biß boch nicht Schaden anrichten, da sie das Leder nicht durch- beißen kann. Sollte Jemand von einer Kreuzotter gebissen werden, so sauge man ober lasse sich bie Wunde aussaugen, doch müssen die Lippen heil fein, weil sonst das Schlangengift sich mit dem Blute vereinen tarnt, alsdann unterbinde man bie Wunde, damit das Gift sich nicht unter das gesunde Blut mische. Die Wunde muß alsdann erweitert werden, damit sie tüchtig ausblutet, später lasse man sie ausbrennen; in jedem Falle aber ist möglichst schnell ein Arzt zu Rathe zu ziehen. Wer Waldtouren macht, sollte stets ein Fläschchen Rum oder Cognac bei sich führen, denn der Genuß desselben hat sich oft als bestes Gegenmittel gegen den Biß der Kreuzotter erwiesen.
* Madrid, 29. Mai Ein Dienstmädchen ermordete zwei Kinder und vier andere Personen, weil ihre Herrschaft ihr verboten hatte, zum Stiergefecht zu gehen. Nachdem sie die Schreckens- that vollendet, ging sie ruhig zum Stiergefecht, an dessen Ende sie verhaftet wurde.
* Dr.Schliemann leidet zur Zein an einem recht störenden Ohrenleiden. In voriger Woche verließ er die Stätte seiner Wirksamkeit in Hissarlik und dem alten Troja und konsultirte den Dr. Millingen in Konstantinopel, der ihm anrieth, sich einer Operation zu unterziehen. Dieselbe würde jedoch Herrn Schliemann zu einem dreimonatlichen Aufenthalt daselbst genöthjgt haben, was er in Rücksicht auf den gegenwärtigen Stand seiner Auögrabnngsarbeiten nicht eingehen zu können glaubte. Er reiste deßhalb unverrichteter Sache nach den Dardanellen zurück, versprach aber den Hochsommer für die Operation benutzen zu wollen, falls bis dahin der Stand seiner Arbeiten dies gestatten würde.
Wasserwärme der Fulda.
Gestern Abend 7 Uhr 10 o R. — Heute Morgen 6 Uhr 9° R.
Der Postdampfer „No o rdl and" der ,Red Star Linie' in Antwerpen, ist laut Telegramm am 29. Mai wohlbehalten in New-Por! angekommen.
Meteorologische Beobachtungen
der hiesigen Wetterwarte.
Datum
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Windrichtung ».Stärke.
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30
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15,2
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7,0 wrdlich
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bedeckt
heiter jer Lust-
strömung ist ber Luftbruck roieber um 4 Millimeter gestiegen. Zug ber Cumuli aus NW. Die Temperatur liegt jetzt 2—3° unter ber normalen. Die Niederschlagsmenge bes Regens war gestern, in Millimeter ausgebrückt — 2,8.
Ein barometrisches Minimum von etwa 745 Millim. liegt über Südskandinavien, während der Luftdruck über Südwesteuropa am Höchsten ist. Bei frischen südwestlichen Winden ist das Wetter in Deutschland kühl, trübe und in den nördlichen Gebieten meist regnerisch. (Seewarte.j
Letzte Beobachtung 10*Uhr Morgens.
Luftdruck — 741,6 mm. — Lufttemperatur — 11,0<> C. —
Luftieuchtigkeit — 8805. — Wolkenzug (Cumuli) aus NW. — Windrichtung — NNW4. — Himmelsansicht = bewölkt.
Bei unreinem Blut etc. vorzüglich. Hers- fetb, Reg.-Bez. Cassel. Als ich im vorigen Jahre viel an einer Art Ausschlag im Gesicht litt, wurde mir geraten, bagegen bie Apotheker Richard Brandt'schen Schweizerpillen anzuweuden Ich befolge diesen Rat — und schon nachdem ich die Pillen mehrere Wochen gebraucht hatte, konnte ich die Erfolge derselben wahrnehmen. Ich gebrauchte 2 Schachteln dieser Pillen und kann versichern, daß mir dieselben sehr gute Dienste geleistet haben; und werbe ich bie Pillen (ä Schachtel 1 M. in den Apotheken) jedem derartig Leidenden bestens empfehlen. K. Eisenberg. (Unterschrift beglaubigt.) — Man sei stets vorsichtig, auch bie ächte« Apotheker Richard Branbt's Schweizerpillen mit bem weiße« Kreuz in rotem Felde und keine Nachahmung zu empfangen. Hauptdopoi: Frankfurt a. M. Adler Apotheke. „Die auf jeder Schachtel auch quantitativ angegebenen Bestandtheile sind: Tilge, Moschusgarbe, Aloe, Abfynth, Bitterklee, Gentian."