Beilage zu Nr. 56 der „Fuldaer Zeitung".
Für die Redaction verantwortlich: Ludwig Deibel in Fulda. I. V.: PH. Reuß. Druck und Verlag der Fuldaer Actiendruckerei (PH. Reuß).
Sonntag, den 9. März 1890.
5 Rede des Antikartellisten Ameyer
auf dem Wahlsiegfeste in Dingsda.
Hochgeehrte Damen und Unerwachsene! Ich mache es wie die englische Fabrikgesetzgebung; ich wende mich bloß an die „geschützten Personen", nämlich das ewig Weibliche und das vorläufig noch zu Jugendliche, an die Nichtwähler. Die können auch aus den Wahlergebnissen viel lernen. Denn wenn die Politik der Kartellparteien auch recht miserabel war, so haben sie und ihr Schicksal doch auch ihre lehrreichen Seiten. Wenn man Helle Augen und etwas Grütze im Kopf hat, so kann man nach dem Vorbilde des Dorfschulzen von Jmmermann in jedem Vorfälle gut und gern drei Moralen entdecken.
Die erste Moral aus dem Wahlverlauf ist nun die, daß man auf seinen eigenen angewachsenen Beinen weiter kommt, als aus den schönsten und höchsten Stelzen. Das Kartell lief auf Stelzen. Da waren nämlich drei Parteien, von denen jede ihr eigenes Programm, ihre eigene Geschichte und ihre besondere Kundschaft hatte. Wenn nun jede Partei vor das Volk getreten wäre mit der Erklärung: Wir wollen diese und diese Reformen anstreben und jenes und jenes Gesetz vertheidigen — so wäre das ein ehrliches Geschäft gewesen; jeder Wähler hätte erst besehen und prüfen können, welche Waare er auf dem politischen Wochenmarkt einkaufe. Aber nein; die Kartellspekulanten zogen ein Ramschgeschäft vor. Sie warfen ihren Plunder zusammen, mischten ihn gehörig durcheinander, strichen den Ladentisch und die Regale schwarz- weiß-roth an und verkündeten auf einem Riesenschilde, daß dies der einzige und ausschließliche, vom Fürsten Bismarck privilegirte National- und Reichsbazar sei; wer anderswo kaufe, sei ein Verräther am Vaterlande u. s. w. Die Leute waren vor drei Jahren haufenweise auf den Schwindel hereingefallen, weil die Angst vor dem Mosjö Bullangscheh sie etwas brustkrank im Kopfe gemacht hatte. Aber zweimal kriechen die Wenigsten auf denselben Leim. Die verehrten Herrschaften sind gewiß alle schon mal in einem Circus gewesen. Da treten manchmal Kameele, Elephanten, Giraffen oder ähnliche großmächtige Thiere aus, welche beim ersten Anblick furchtbar natürlich aussehen, als ob sie direkt von Emin Pascha importirt wären. Aber wenn man genauer zusieht, so besteht das ganze Ungeheuer aus einem Paar Jungen, etwas bemalter Leinwand, einem Schwanz und einem Kopf auf einer passenden Stange. Das Kartell kommt mir auch vor wie ein solches Circusstückchen; die angehenden Clows thaten sich zusammen, um dem Anscheine eines Riesen- elephanten zu erwecken; der den Reichsthurm und den Weltfrieden und noch einige andere schätzbare Kleinigkeiten auf seinem felsenstarken Rücken' trägt. Aber das Publikum sagt: Was soll denn dieser alte läppische Fastnachtsscherz? Seit drei Jahren wissen wir ja ganz genau, was für engbrüstige Kerlchen unter dieser getünchten Elephantenhaut stecken! Sehen Sie, meine Herrschaften, wenn man alle Tage Fastnacht feiern will, dann muß man sich auch alle Tage in eine neue Maske werfen, sonst zieht der Spaß nicht mehr. Die Damen essen ja gerne Windbeutel, aber wenn man Ihnen in einem fort Morgens, Mittags und Abends die leckersten und aufgeblasensten Windbeutel vorsetzen wollte, sie würden bald Halt rufen und ein Stück Schwarzbrod mit Speck vorziehen. Das deutsche Volk hatte auch genug von der Kartellschlagfahne, es hatte Hunger auf einen festen Happenpappen. Die Kunst ist kurz und die Natur ist lang. Der Schwindel kommt wohl manchmal ein paar Schritte vor; aber die Wahrheit cholt ihn schließlich ein; sie währt am Längsten.
Und die zweite Moral von der Wahlgeschichte ist die, daß behalten schwerer ist, als kriegen. Wenn die anwesenden Vertreter der holden Weiblichkeit es nicht übel nehmen, so möchte ich zum Exempel daran erinnern," daß manchmal eine aufgetakelte alte Kokette mit jugendlichem Selbstanstrich auf dem Balle wohl mal einen Verehrer erobert; aber wenn er nachher mit einem Blumenstrauß ihr ins Haus rückt und findet fie ohne Chignon, Cul, Zahneinsatz und Schminke, dann macht er rechtsum kehrt und sieht sich unter den anderen Töchtern des Landes um Als die Kartell- coquette 1887 das deutsche Volk zu ihren Füßen sinken sah, da hätte sie das Viktoriaschreien sich sparen und lieber darüber nachdenken sollen, daß die Hochzeit erst nach drei Jahren, bei der nächsten Wahl sein werde und daß es darauf ankomme, den bethörten Freier bis dahin zu fesseln. Du lieber Himmel, jedes menschliche und irdische Wesen ist ja doch nicht so ganz verkommen, daß es nicht irgend eine gute Seite hätte. Sogar die Kartellpolitik hätte am Ende etwas an sich haben können, was dem Volke imponirt hätte. Aber nein! Man gab sich alle möglichen Blößen und leistete sich eine Menge von Dummheiten — von der Verlängerung
der Wahlperiode bis zu der Komödie des Sozialistengesetzes. Das größte Unglück für einen Schwindler ist, wenn er anfängt, selbst auf den heimtückischen Boden seines Schwindels zu treten. Wehe, wenn ein Weinfabrikant von seinem eigenen Produkte trinkt! Es kommt aber thatsächlich vor, daß Jemand die Lüge so lange wiederholt, bis er selbst sie für wahr oder wenigstens für gleichberechtigt mit der Wahrheit hält. Die Kartellbrüderschaft hat so lange mit der Phrase umhergeworfen, daß sie allein die einzig dankbare Stütze des Reichs und der einzig richtige Ausdruck des Volkswillens sei, bis sie sich wirklich einbildeten, daß die Nation sich gar nicht einfallen lassen könne, eine andere Mehrheit zu wählen, als die sog. „nationale". Ein süßer Traum und ein bitteres Erwachen! Illusionen gleichen den Luftballons; das Aufsteigen geht sehr schön, aber das Herunterkommen — da hapert es! Am Kartellballon versagte die Klappe der Selbstkritik ; das Ding ist geplatzt und nun müssen die Leidtragenden klägliche Reste aus dem Sande des Wahlfeldes buddeln. „Nimm, was du kriegen kannst!" ist ein kräftiger Rath. Aber man darf auch den andern Spruch nicht vergessen: Behalte, was du hast! Wenn man etwas erobert hat, so soll man nicht auf die Bärenhaut, sondern an die Arbeit gehen. Denn jede Errungenschaft bringt neue Arbeit, neue Sorgen, neue Gefahren. Nach fünf Jahren werden wir ja sehen, ob die Parteien, welche jetzt Glück im Erobern hatten, im Vertheidigen das nöthige Geschick und Glück entwickeln. Wie in der Politik, so ist es im ganzen irdischen Leben: je höher du an der Bergwand hinaufgekraxelt bist, desto strammer und vorsichtiger mußt du Schuh und Stock einstemmen, damit du nicht in's Rutschen kommst.
Die dritte Moral ist die: man soll sich nicht muth- willig mit seinem Nachbar Überwerfen, denn man weiß nicht, ob man den Mann nicht noch mal nöthig hat. Und wenn der Nachbar auch ein armer Schlucker ist und du im Fette schwimmst — spotte seiner nicht und brich den Versehr nicht ab. Denn es kann plötzlich ein Feuer oder eine Seuche bei dir ausbrechen oder Räuber und Mörder bei dir einbrechen, daß du nach der Hilfe des Nachbarn rufen mußt. Wie jämmerlich hat die hochnäsige Kartellsippschaft um Nachbarhilfe gewinselt, als am 20. Februar die Sozialdemokraten in ihre Gehöfte gedrungen waren. Aber die Nachbarn standen da mit den Händen in den Taschen und sagten wie Jung-Jochem in der „Stromtid": Wat sall ich dorbie dauhn? Ihr vom löblichen Kartell habt euch ja stark gemacht, den Staat allein zu retten und zu halten; ihr habt uns zu den Staatsfeinden geschmisfen, ja manchmal für schlimmer als Sozialdemokraten erklärt und auch demgemäß behandelt. O, ihr privilegirten Staatsretter, nun rettet euch gefälligst selbst! — Und das konnte die großmündige Gesellschaft nicht; weil man die Nachbarhilfe verscherzt hatte, wurden die letzten Dinge vom 1. März noch schimmer als die ersten vom 20. Februar. Bei der Hauptwahl war das Kartell auf das Haupt geschlagen, bei der Stichwahl bekam es den Todesstich. Rufen Sie nicht „Au", verehrte Anwesende; denn dieser Kalauer ist für einen solchen Gegenstand noch immer gut genug.
Ich könnte am Ende noch mehr Moralen aus der Weltgeschichte ziehen; aber ich will schließen, um meinerseits ein gutes Beispiel zu geben. Denn im Allgemeinen werden in der Welt zu viel Worte gemacht. Darum möchte ich den anwesenden jungen Reichsbürgern, die nächstens mit einem Bart und einem Stimmzettel herumlaufen werden, in väterlicher Liebe zurufen: Hütet euch vor Unmäßigkeit im Genuß geistiger Getränke, d. h. laßt nicht mehr Redensarten in euren Kopf gehen, als euer Verstand verdauen kann! Je hochgradiger der „nationale" Spiritus in den Phrasen ist, desto vorsichtiger müßt ihr sein. Und was die hochverehrten Hausftauen angeht, so sind das freilich keine Wähler, aber es sind Gewählte, von ihren Männern Auserwählte, und wenn Sie wollen, so haben Sie auch ein tüchtiges Stimmrecht. Allerdings nur in indirekter Wahl, nämlich mittelst des Mannes. Die echten deutschen Frauen haben diesmal ihre Sache gut gemacht; mit ihrem einfachen hausbackenen Sinn haben sie die Phrasenwolke und den ganzen sonstigen Mumenscherz der „nationalen" Stimmenfänger durchschaut und vernichten helfen. Mögen dieselben Frauen nun auch den Männern in der Ausdauer mit gutem Beispiel vorangehen, damit wir nicht nach fünf Jahren an Stelle des Festschmauses einen Leichenschmaus am Grabe des Rechtes und der Freiheit abzuhalten haben. Daß uns inzwischen die Sozialdemokraten nicht über werden — dafür werden schon der Kaiser und sein christliches Volk sorgen. Die Kartellmehrheit, dieses alte Kompagniegeschäft zur eigennützigen Ausbeutung der Volksrechte, brauchen wir dazu am allerwenigsten. Das Kartell ist todt; es lebe das Volk! (Lebhafter Beifall nach allen fdreif Dimensionen.)
Literarisches.
Johann Baptista von Taxis, ein Staatsmann und Militär unter Philipp II. und Philipp III. 1530—1610. Nebst einem Exkurs: Aus der Urzeit der Taxis'schen Posten. 1505—1520. Von Dr. Joseph Rübsam, fürstl. Thurn und Taxis'schem II. Archivar. (Freiburg i. B. bei Herder 1889.)
Dem Februarheft des zu Berlin erscheinenden Korrespondenzblattes des Gesammtvereins der deutschen Geschichts- und Alter- thumsvereine entnehmen wir. folgende Besprechung des Dr. Rüb- sam'schen Werkes, auf welches wir bei seinem Erscheinen bereits kurz hingewiesen haben:
„Für einen Archivbeamten kann es wohl keine dankbarere Aufgabe geben, als die, außer seiner angewiesenen Berufsthätigkeit das ihm zu Gebote stehende Material, soweit dienstlich gestattet, auch zu seinen Privatarbeiten, zu seinen Lieblingsstudien zu verwenden, deren Ergebnisse der gelehrten Welt mitzutheilen und so sich außerberuflich durch Publikation oft schwer zugänglicher Quellen der Mit- und Nachwelt in hohem Grade nützlich zu machen. In dieser erfreulichen Lage befindet sich der schon durch verschiedene historische Arbeiten, besonders über Fulda'sche Geschichte und zur Geschichte der Posten besteingesührte Verfasser des obenangeführten Werkes, Herr Dr. Joseph Rübsam, II. fürstlich Thurn und Taxis'scher Archivar in Regensburg.
Es war keine leichte Aufgabe, das in der historischen Literatur nicht bloß Deutschlands und Frankreichs, sondern auch Italiens, Spaniens und der Niederlande, sowie Englands vielfach zerstreute Material zu sammeln und zu dem Lebensbilde eines Mannes zu gestalten, welcher seiner welthistorischen Bedeutung entsprechend es schon längst verdient hätte, auf den Leuchter gestellt zu werden.
Aus dem der Arbeit vorangestellten Literatur-Verzeichnisse, das als eine Vorarbeit zu einer Bibliographie des fürstlichen Hauses)'für sich schon Anspruch auf hohen Werth hat, — ist die Schwierigkeit der Bearbeitung einer Biographie des Johannes Baptista von Taxis allein schon ersichtlich; es war hier nicht eine bestimmte Periode der Familiengeschichte des fürstlichen Hauses engbegrenzt und abgeschlossen zu behandeln, sondern, wie sich das Gebiet der staatsmännischen Wirksamkeit des Johannes Baptista über die Niederlande, Deutschland, Savoyen, Frankreich, Spanien, Portugal, England, Schottland und Dänemark erstreckte, so mußte auch der Verfasser zur Lösung seiner Aufgabe die gleichzeitige Geschichte der genannten Länder in ihrem Zusammenhänge zum Gegenstände eingehender Vorstudien machen, um seiner Aufgabe gerecht zu werden. Hierzu kommt noch, daß Johannes Baptista von Taxis nicht bloß nach einer Richtung hin behandelt sein wollte;^ denn er, der gewiegte Diplomat aus Granvella's Schule, mehr als einmal dazu berufen, auf die Geschicke Europas mächtigen Einfluß zu üben, war nicht^nur Staatsmann, sondern auch hervorragender Militär- und Verwaltungsbeamter und gleichzeitig bestrebt, die Lebensinteressen der katholischen Kirche zu wahren und zu fördern.
Aber nicht bloß eine reichhaltige Literatur war'zu bewältigen, auch das Quellenmaterial aus den Archiven von Brüssel, Paris, Simancas und ganz besonders das aus dem fürstlichen Zentral- Archive zu Regensburg mußte umsomehr herangezogen werden, als es an brauchbaren Vorarbeiten für eine Monographie des Johannes Baptista mangelte, wie ja auch eine Darstellung der Geschichte des fürstlichen Hauses von Thurn und Taxis überhaupt noch immer vermißt wird.
Durch die vorliegende?Arbeit ist hoffentlichsder Anfang^zu einer Reihe von" Publikationen gemacht, welche.' geeignet sind, allmälig die Geschichte des fürstlichen Hauses aufzuhellen und zu einem j,Gesammtbild zu gestalten, ein Wunsch,-, der schon dem hochseligen Fürsten Maximilian am Herzen lag^ und)welchem Hoch- derselbe auch mehrfach Ausdruck verliehen hat.
Um so freudiger ist Herrn Dr. Rübsam's Arbeit als schönes.Ergebniß streng wissenschaftlichen Strebens, gepaart mit Liebe und Begeisterung für den behandelten Stoff, zu begrüßen; der Herr Verfasser'^war sich wohl der Schwierigkeiten seiner Aufgabe bewußt; er hat aber deshalb auch den größten Fleiß daran gewendet, um ein gediegenes) Werk zu schaffen.
Johannes Baptista von Taxis, auf dessen Bedeutung bereits Leopold von Ranke in seiner französischen Geschichte hingewiesen hat, und über welchen in Vorstehendem^ bereits mannigfache Andeutungen gegebenem!),” wurde als'jüngster Sohn des Generaloberstpostmeisters Johann Baptista von Taxis ca. 1530 in Brüssel geboren.QSein erstes Auftreten fällt in die Zeit des Abfalles der Niederlande.'? (Als Eingeborner erkannte er richtig, was den Generalstaaten noth that, weshalb er auch alle'Gewalt- maßregeln Albas verwarf. Nach kurzer militärischer Thätigkeit wandte er sich (1564) der"Diplomatie zu, für dieser in hohem Maße veranlagt7war. Er beherrschte die? deutsche,H lateinische, vlämische, spanische, französische und italienische Sprache. Trotz seiner Beliebtheit bei der niederländischen Bevölkerung mußte er doch erleben, von seinen Feinden?unter die) Ausländer) gerechnet zu werden, deren Entfernung aus den katholischen Provinzen vom Könige von Spanien zugestanden werden mußte (1579). Als Ersatz für diese Kränkung fand er einen reichen Wirkungskreis in seiner Eigenschaft als Gesandter am-französischen Hofe; hier war es, der vor Allem den Abschluß der Liga mit den Guisen zu Stande brachte (1584/85). Später^richtete er in dem Kriege, welchen Spanien gegen Heinrich IV. führte, als General- Inspektor der^ spanischen Streitkräfte in den Niederlanden eine wohlgeordnete, bis ins Kleinste vorgesehene Verwaltung ein. Der Friede von Vervins war zum guten Theil seine Arbeit. Konnte Johannes Baptista^von Taxis es auch nicht verhüten, daß das Schwergewicht im europäischen Staatensystem sich mehr und mehr Frankreich zuneigte, so gelang es ihm doch in seiner einflußreichen Stellung am Hofe der Valois und Bourbonen, den für Spanien immer verhängnißvoller sich'gestaltenden Entwickelungsprozeß aufzuhalten und noch manchen großen Sieg für die Sache des katholischen; Königs) zu erringen. Er starb ohnelNachkom- menschaft und reich an Ehren im Jahre 1610 zu Madrid; in Valladolid fand er in der Augustinerkirche in der Gruft der Grafen von Villa-Mediana und Taxis seine Ruhestätte.^ Johannes Baptista, auf dessen gleichzeitige Geschlechtsgenoffen*) der Verfasser in seinem Buche auch ganz besondere Rücksicht nimmt, war wohl der einzige hervorragendes männliche Sproß der Familie in damaliger Zeit, der in den postalischen Interessen des Geschlechts,', wenigstens direkt?nur?vorübergehend Dienfte^leistete.
lieber die Geschichte des Taxis'schen Postwesens gibt uns Dr. R ü b s a m 's Buch höchst dankenswerthe und.vorMllennneue Ausschlüsse, indem in der Einleitung sowohl, als besonders in der ausführlichen Anlage I „Aus der Urzeit der Taxis-
*) Zu diesen ^gehört auch der^zum bergamaskischen Stamm der Familie zählende Dichter Torquato Taffo.