WM- Wahlzettel w
^interschuhwaaren
[386
Käse empfiehlt
F. J. Eller.
Pastillen
strasse.
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mf fiir Graf llroste-Vischering -«®
find in der Actiendruckerei and am Eingang zu -en Wahllokalen am
C¥ lle Diejenigen, die noch For- JjX derungen an den verlebten C*’* Maurermeister Andreas Merz, zu machen haben, werden hierdurch aufgefordert, dieselben innerhalb 14 Tagen durch Rechnungen geltend zu machen. Ebenso wollenDiejenigen, welche an die Hinterlassenschaft noch etwas schulden, in der gleichen Zeit ihre Rechnung begleichen.
Fulda, den 15. Febr. 1890,
Die Erben.
Rhönclub.
Alle Diejenigen, welche aus Anlaß der am 15. ds. M. stattgehabten Festlichkeit Forderungen einzureichen haben, werden dringend gebeten, solche jedenfalls im Laufe der Woche bei Herrn Ad. Schultheis einzureichen.
Der Vorstand.
AohverKlmssbeKannt- machung.
Königliche Oberförsterei Gersfeld,
Schutzbezirk Dalherda.
Am 3. März 1890 von Nachmittags 1 Uhr ab soll in der Kolb'schen Gastwirthschaft zu Schmalnau das in den Distrikten 5 Kuppenrain, 11 Zieglerslahn und 19 Ziegelhütte lagernde Nutz- und Brennholz und zwar: 9 Stück Buchen- Abschnitte mit 7,67 Fm., 10 Rm. Buchen- Nutzscheite, 467 Rm. Buchen-Scheit- u. Knüppelholz und 600 Rm. Buchen- Reifer öffentlich meistbietend zum Verkaufe ausgeboten werden.
Der betreffende Förster und Forstaufseher Jäschke zu Gichenbach ertheilen über das zum Verkauf kommende Holz auf Ansuchen mündlich nähere Auskunft. WZ «W
Die Herren Vorsteher werden um gefällige Bekanntmachung ersucht.
Gersfeld, 17. Febr. 1890. Der Oberförster:
Rasch.
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Kiedricher Sprudel
I Bekanntmachung.
H Vom 19. Februar bis 3. März M d. I, werden fämmtliche
Herzliche Bitte
um milde Gaben für den Bau einer katho
lischen Kirche in Dillenburg.
Die katholische Gemeinde Dillenburg, Reg.-Bez. Wiesbaden, erstreckt sich über 31 Dörfer, welche 7 evangelischen Pfarrern, einem Methodistenprediger und verschiedenen Reisepredigern der Baptisten 28. untergestellt sind. Die Katholiken sind unter allen diesen in Wahrheit die zerstreuten Schäflein einer Dlaspora-Gemeinde.
Eine katholische Kirche hat diese über 700 Seelen zahlende Diaspora noch nicht, sie benutzt vielmehr eme ver allem Orangerie, welche nothdürftig zum Gottesdienste eingerichtet ist. Nun aber erklärt der Königliche Kreis-Physikus, daß „em langer Ausmt- halt in der Kirche voll feuchten und moderigen Geruches der^ Gesundheit, besonders den Athemsorganen,schädlich sei. Das Komgl. Bauamt bestätigt, daß „die feuchte Kirche mit dem abbrockelnden LL AÄ- werden müsse. Das Bischöfliche Ordinariat qez Walter bezeugt die Armuth der kath. Gememde, ,,deren Gesuch um Beibilse zum gedachten Kirchenbau hierdurch auf das Wärmste die Nothwendigkeit des Kirchenbaues. Seit Emsuhrung der Reformation, in welcher die früher kath. Kirche verloren gmg ist noch keine kath. Kirche für die Pfarrei Dillenburg erbaut- Dn Roth muß geholfen werden. Helfen muß die Gemeinde zunächst sich selbst. Die Gemeinde hatte früher tote keme Kirche, st auch kem Pfarrhaus; letzteres kaufte sie und benutzt autzer Steuerbeitragen die Miethe, welche sür die unteren Räume von einem Goldarbeiter berablt wird, mit der Miethe, welche der Pfarrer zahlt, zur Schuldentilgung. Die Gemeinde hilft sich aber auch selbst zum Kirchenbau durch ^freiwillige Einschätzung und Verpflichtung zu monatlichen Beiträgen. Aber wie lange Zeit würde vergehen, ehe die verfallene Orangerie verlassen werden könnte! Wie viele ^ahre wrwden vergehen? ehe nach der Reformation wieder eine neue Kirche gebaut
Darum wendet sich die Gemeinde an die christliche Nächstenliebe um Beihülse. Es bittet das göttliche Herz ^esu zum Bau der Lerz-Jesu-Kirche um eine kleine Gabe. .
Lieber Leser, gib doch, gib und wenn es auch nur oO Pf. m «reimL sind Die G?mdnde betet täglich für alle Geber.
Reichlichen Lohn wird Jesu liebevolles Herz Dir geben.
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1 Zj £a j I Mitglieder in der Serie bereits
W-v/v rm IIVW gezogene Staatsanlehensloose zn r erwerben, welche bei der folgenden Prämienziehung unbedingt gewinnen müssen. Jeden Monat eine Prämienziehung. Im Jahr 1890 kommen unter die Mitglieder Haupttreffer tm tze- sammtbetrag von 900 000. Mk. zur Verkeilung. Jahresbeitrag Mk. 42.—, -/«jährl. Mk. 10.50, monatl. Mk. 3.50. Statuten versendet
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