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Mittwoch, den 8. Janu

1890.

17. Jahrgang

Fuldaer Zeitung

— . .. .. m _______..____Änfhn — Druck u. Verlag der Fuldaer Actiendruckerei ($6. Reußj.

Druck u. Verlag der Fuldaer Actiendruckerei (PH. Reuß).

Für die Redaction verantwortlich: Ludwig Deibel in Fulda.

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L Allokurion des hl Vaters im geheimen Konsistorium.

Ehrwürdige Brüder!

Von den mtsernten Staaten Amerikas haben wir vor kurzem ebenso wie ait der Schweiz einen nicht unbedeutenden Trost empfangen. De Katholiken wünschten sehnlichst, daß es ihnen vergönnt sein Nichte, einige eigene höhere Lehranstalten für den Interricht der Jgend zu besitzen; das haben sie in neuester leit durch eigene Bemühen erlangt. In Washington, Ottawa nd nbenso in Feiburg haben sie den höheren Wissenschaften Heimstätten gegrüdet. In diesen gilt es als ein heiliges Gesetz, de Unversehrtheit,es Glaubens mit der Feinheit der Doktrinen z. verbinden und ie jungen Männer nicht weniger in religiöser as auch in wisfeus>aftlicher Beziehung auszubilden. In dieser Algelegenheit erkenin wir recht wohl, wie großer Dank sowohl boonders der Umsie und Beständigkeit der Bischöfe als auch de» Mügen und Oprn der Privatleute gebührt. Beiden Theilen muh Lob gespendet vrden, daß sie in Rath und That vereinigt eine denkwürdige Wilthat geschaffen haben, welche nicht der Kirche allein, "sondert auch dem Staate zu großem Heile ge­reichen wird. Wir sen schon im Geiste, ehrwürdige Brüder, solchen Beginnens zukrftige Früchte: Unterdessen bereuet uns keine geringe Freude >r Gedanke, daß in den genannten Staaten der katholische Name s, frei ausbreiten kann, unter dem Schutze der Gesetze und vertheigt von billig denkenden Menschen.

Je angenehmer (rannte Angelegenheiten sich draußen gestalten, um so bittere-ist der Eindruck der Thatsachen, welche zu Haufe geschehen, hr nämlich hören die Feinde der Kirche nicht auf, die Kirche z bekämpfen: immer kühner zeigen sie ihre feindseligen Absichte ja sie scheuen sich nicht, noch Ruhm zu verlangen für ihre chandthateu. Klar genug fpricht die Rede jenes Menfchen, bi kein Privatmann ist, als er neulich in einer zahlreichen Bers«mlung, die zu dem Zwecke zusammen­gerufen war, es offen au,rach, was die Lenker der italienifchen Angelegenheiten von ber finkst und dem römischen Papstthum hrnf' n, was moHrr p

Aehnliche Stimmen vrden im Monat Juni in Rom ge­hört, in jenen Tagen such man durch ungewöhnliche und lär­mende Kundgebungen nichjso sehr einen Üeberläufer zu ehren als die Kirche zu schänden Da erkennt man leicht, daß beide Kundgebungen dieselbe Richtig haben, und daß ihr gemeinsamer Zweck nur der ist, die Relipn zu bekriegen und durch Hülse und unter Führung schändlier Sekten das ganze Geschlecht der Italiener, wenn's möglich wie von der Kirche loszureißen. Ihr habt, Ehrwürdige Brüder, jei Kundgebungen voll Unverschämt­heit und Trotz noch gegenwäig. Man sucht die Recht, der Päpste auf die Stadt Rom zubekämpfen, ja man fucht dieselben so herabzumindern, daß man Kuben machen möchte, sie hätten kein tieferes Fundament, als wes, worauf sich die Regenten­häuser int allgemeinen stützen, las man aber Uns entrissen hat, das gehöre den neuen Besitzet mit festem und beständigem Rechte, als ob aus Gewalt ich Unrecht ein Recht entstehen könnte. — Es ist wahrhaftig übrflüssig, die einzelnen Rechts- tttel zu erwähnen, auf welche dr apostolische Stuhl sein Recht bezüglich Roms aufrecht hält »nd aufrecht halten wird. Es ist auch durch nichts erfordert, in ,ie Natur der weltlichen Herr­schaft der Päpste zu erinnern, weiche eine durchaus eigenthüm- liche ist und sich in nicht geringem Maße von allen anderen Herrschaften unterscheidet, da es ihre Aufgabe ist, die Freiheit des apostolischen Amtes und die ihm geziemende Würde mit kräfttgem Schutze zu schützen. Aber Wir können doch nicht ganz davon schweigen, wir haben aich keine Pflicht zu schweigen, da die Feinde immer wieder uni wieder ihre Angriffe auf den Apostolischen Stuhl erneuern. Im so mehr, da Wir Uns in der

Mfilier Kump.

Der Füsilier Rump war der schlechteste Kerl in der Kompagnie. Man hatte ihn als unsicheren Heeres- pflichtigen auf der Landstraße aufgegriffen und in die Uniform gesteckt, die er mit dem beliebten Ausdruck „Zwangsjacke" zu bezeichnen pflegte. Als ich dieKor- pbralschaft, in welcher Rump sein Wesen trieb, über­nahm, warnte mich der Hauptmann vor ihm und rieth mir die größtmögliche Strenge an, sonst würde ich die ganze Kompagnie zu Schanden machen. .

Ich kannte diesen Rump schon aus den Erzählungen seiner Kameraden, und da alle Unteroffiziere vergeblich ihre Kunst an ihm versucht hatten, so interessirte mich die Aufgabe, ihn für den Dienst zu gewinnen, derart, daß ich mich recht freute, gerade diejenige Korporalschast als Einjährig-Freiwilliger-Gefreiter erhallen zu haben, die dieses Wunder eines Soldaten beherbergte.

Rump war ein kleiner unansehnlicher Mensch mit grünlichen verschmitzten Augen. Er hatte die Welt ge­sehen und war für seine Kameraden ein prächtiger Ge­sellschafter. Mit breitem Humor erzählte er ihnen, wie er sich in Amerika auf's Hammelstehlen verlegt, wie er diesen und jenen betrogen hatte, und wenn sie dann alle lachten, so freute er sich mit einer Behaglichkeit, wie der Sekondelieutenaut, wenn er vom Kommandiren- den einen Lobspruch über seine Zugführung bei der Felddienftübung erhält. Als ich der Korporalfchast

SBertijeibigung unseres Rechtes nicht so sehr ben Schutz irgenb einer irbischen Sache als Ziel vorgesetzt haben, fonbern Unser Augenmerk auf Größeres, auf Erhabeneres richten. Wir wollen nämlich, wie es nothwenbig ist, ben christlichen Glauben unver­letzt erhalten unb bewahren, benn feine Unversehrtheit steht in Gefahr, wenn biejenigen, welche bem Volke verstehen, bent Staate biefe Aufgaben zuweisen, ber menschlichen Vernunft ohne Maß unb ohne Gesetz eine Herrschaft zu vinbiziren, welche ohne Um­schweife nichts auberes ist, als ein grünbliches Wiberstreben gegen alles, was Gott geoffenbart hat, unb ein gänzliches Ab­fallen von ber Kirche. Unb bas geschieht nicht nur beßhalb, bamit ber Staat keine bevorzugtere Religion habe, unb bie Gleichförmigkeit bes Rechtes, baß Einzelnen ohne Unterschieb zu Theil werbe, wobei gerabe biefe Gleichförmigkeit bes Rechtes, bas Einzelnen ohne Unterschieb zu Theil werbe, wobei gerabe biefe Gleichförmigkeit selbst höchst schäblich unb verberblich ist; soubern man gefällt sich barin, ben katholischen Namen anztt- greifen burch öffentliche Kriegserklärung unb sich mit ben schlech­testen Feiuben Jesu Christi in Rath unb That zu verbünben. Es ist gerabezu unglaublich, baß es so weit gekommen ist, unb bas gerabe im italienischen Volke, welches bas Licht ber christ­lichen Wahrheit sehr früh als ein Gottesgeschenk erblickte, unb in einem Zeitraum von 19 Jahrhunberteii, sehr viele unb ganz besoubere Wohlthaten ber göttlichen Güte empfing unb fromm bewahrt hat. Aber bie ganze Sache liegt am Tage, sie drohen nicht nur mit Worten, sie handeln auch: Auf alle mögliche Weise suchen sie ihre Absicht zu 'erreichen unb beßhalb hören sie nicht auf, Satzungen unb Gesetze zu machen, um bie Kirche in's Ver­derben zu stürzen.

Anfang Januar wirb bas neue Strafgesetz, wie Ihr alle wißt, in Kraft treten. Wir haben es nicht unterlassen, im vorigen Jahre, als im Parlamente über dieses Gesetz berathen würbe, von biefer Stelle aus jene Kapitel zurückzuweisen, wie es noth­wenbig war, welche unter bem Scheine bie Ungebunbenheit zu zügeln, in Wahrheit dahin streben, bie rechtmäßige Freiheit bes Klerus zu verminbern unb ihm Schwierigkeiten zu bereiten. Wir sagten, daß durch dieses Gesetz der-Kirche großer Abbruch geschehe, denn als eine Gesellschaft, welche nach göttlicher Ein­richtung eine vollkommene ist, ist bie Kirche selbstständig und sie kann daher bezüglich ihrer Aemter der Herrschaft keines Men­schen unterstehen' Wir beklagten zugleich, daß dem gesammten Stande ber Geistlichkeit unrecht geschehe, weil gegen sie ohne auch nur einen scheinbaren Grund, unter Verachtung des Kirchen­rechts, besondere Gesetze mit besonderer Strenge erlassen würden. Trotzdem wurden diese Gesetze nach Wunsch angenommen und erlassen. Wir dagegen, eingedenk unseres apostolischen Amtes, wiederholen jetzt dieselben Beschwerden bie wir barnals erhoben als bas Unrecht begann.

Aber eine neue Wunde anderer Art wird der Kirche ge­schlagen, wie Ihr seht. Wir meinen das Gesetz über die from­men Stiftungen, welches in neuester Zeit durch eiligste Abstim­mung angenommen wurde, unb welches, wie sie selber sagen, gleichsam ein Schritt ist zu wetteren: nämlich um alle Spuren ber Religion aus ben Einrichtungen ber Staaten zu vernichten. Der Grund, auf dem das Gesetz beruht, berechtigt freilich zu einer solchen Annahme, benn es ist vorzüglich bahin gerichtet, alles Dasjenige, was ber Frömmigkeit halber eingerichtet würbe, theils zu zerstören, theils in eine andere Form unb Natur um» zugießen, so baß bie Veränderung eine so große wirb, baß man in Wahrheit von einer gänzlichen Umwälzung bei ben genannten Einrichtungen reben kann. — Das aber ist vor Allem Weber ber Frömmigkeit noch ber Gerechtigkeit gemäß, daß man alle bie Stiftungen ober testamentarischen Hinterlassenschaften, fei es zu Kultuszwecken, fei es zum Tröste ber Verstorbenen, fei es zur Dotation armer Mädchen, welche in's Kloster gehen wollen,

meldete, daß ich sie nun in Verwaltung nehmen würde, erklärte Rump für feine Person: „Dann wird geputzt!" „Richtig Rump, der größte Schmierfink der Di­vision, erschien beim Antreten so sauber wie ein zum braten fertig gemachtes Spanferkel. Der Hachttmann, die Lieutenants, die Feldwebel, die Unteroffiziere, kurz, die ganze Kompagnie staunte, und ich selbst war von Rump's Reinlichkeit so betroffen, daß ich dahinter eine Ueberraschnng vermuthete. Ich beschloß auf meiner Hut zu sein.

„Rump, sagte ich, „es ist brav von Ihnen, daß Sie einmal sauber zum Dienst kommen."

„Wegen des Dienstes geschieht das nicht", ant­wortete der Füsilier, der ist mir sozusagen schnuppe; aber wegen Ihrer. Sie haben mich, wenn Sie zu mir in Beziehung traten, weder geschimpft, noch „ge- schnickt", Sie sollen wegen meiner keine Unannehmlich­keiten haben."

Die Antwort war mir nicht gerade angenehm, aber ich lobte seine guten Vorsätze und sagte ihm, es sei einerlei, welchen Gründen seine Sauberkeit zuzu­schreiben sei.

„Einerlei? murmelte er in feinen 93art unb machte so nachlässig Kehrt, daß ich ihn die Wendung wieder- holm ließ. Er muß mich in diesem Augenblick für einen ganz besonderen Menschenquäler gehalten haben, denn er sah mich halb mitieibig, halb verächtlich an. Blicke können nicht bestraft werben, und so blieb mir

gleichsam für leer unb nichtig hält unb zu anberem Gebrauche bestimmt. Daraus geht klar hervor, baß ber Wille ber Stifter verletzt wirb, sie haben ja ihr eigenes Gelb sicher für bie eben genannten Zwecke, keineswegs' aber für anbere bestimmt, unb biefe Zwecke, ba sie sich auf bie Religion, auf ben Trost ber armen Seelen, auf bie Vervollkommnung ber Tugenb beziehen, finb von Natur aus gerabe so unroanbelbar unb beftänbig wie bie Rechte unb Pflichten, welche ben Menschen mit Gott verbin­den. — Noch eins können Wir nicht mit Stillschweigen über­gehen, baß nämlich in ben Verwaltungsrath ber umgeroanbelten Stiftungen fast Jcbermann gewählt werben kann, nicht einmal bie Frauenzimmer finb ausgeschlossen, wohl aber bie Pfarrer, man hat bas gethan, weil man ihre Anhänglichkeit an bie Bischöfe unb ben Papst kennt, so baß man nicht mehr zweifeln kann, in welchem Geiste unb warum sie bas Gesetz, von bem Wir sprechen, erfunden haben. — Sie sagen, bie Wohlthätigkeit muß ja sicher iuLaienhänbe übergehen, bamit sie angenehmer wirb, benn wenn bie Unglücklichen fühlen, baß sie aus christlicher Nächstenliebe etwas empfangen, so ist bie Scham um so größer unb sie selbst werben gänzlich entmutigt. Aber es ist ein Elenb, baß es Christen gibt, welche so gewaltig irren bezüglich berHochschätzung einer Tugend, welche Fürstin unb Königin der anberen ist. Aller­dings kann ber ernstliche Wille, bem Mitmenschen zu helfen, nicht zu Staube kommen außer burch ein inneres Wohlwollen, bieses aber muß einzig ober doch größtentheils von bem Herzen Derjenigen Besitz nehmen, welche bie einzelnen Menschen wie Brüber lieben, welche sich selbst gleich wie bie anberen ans Gott bem Vater gleichsam geboren, durch bas Blut Jesu Christt er­löst unb zu eben derselben himmlischen Glückseligkeit berufen, an­erkennen. Jesus Christus umfaßt bie Armen unb Mühseligen so liebevoll, baß er die ihnen erwiesenen Wohlthaten als sich selbst erwiesen betrachtet unb dementsprechende Vergeltung ver­spricht. In diesem Sinne ist bie christliche Nächstenliebe wett entfernt, baß sie bie Herzen entmuthigt,'im Gegentheil erhebt sie ben Menschen zu einer so hohen Würbe, baß er sich ohne das Licht ber himmlischen Lehre nicht einmal in Gebauten davon eine Vorstellung machen könnte. Freilich eine so ansgestattete Räch? ftenliebe wirb man vergeblich suchen außerhalb ber Kirche Gottes, welche Jesus Christus allein zur Erbin seiner Weisheit, seiner göttlichen Einrichtungen und seiner Gnadengaben eingesetzt hat: Gibt es irgenb eine Art von Elend, bem bie Kirche nicht zu Hilfe kam, nicht nur mit mütterlicher Sorgfalt, fonbern auch mit ausgezeichneter Klugheit unb Wachsamkeit? So geschah es be- sonbers burch ihre Mühe unb Autorität, ober wenigstens mit ihrem Rath, Hilfe unb Schutz, baß in allen Säubern ben ver­schiedensten Nöthen entsprechende Abhilfe würbe, besonders aber in jenen Orten, in betten bie Kirche am meisten blühte, unb bem entsprechend auch der Eifer in christ­lichen Tugenden. Italien verdient befvnders bieses Lob. Es hat ben katholischen Glauben in Glück unb Unglück unver­sehrt bewahrt, unb war beßhalb zu jeber Zeit besonders frucht­bar an guten Werken aller Art. Um so unmenschlicher unb des italienischen Volkes unwürdiger ist es daher, ber Kirche bie öffent­liche Wohlthätigkeit entreißen zu wollen. Sie gaben zwar vor, verschiebens Einkünfte feien schlecht verwaltet, aber das Licht ber Wahrheit brach hervor, wo sie es am wenigsten erwarteten und wollten. Die augestellte Untersuchung über bie Verwaltung hat die fälschlich geschmiedete Anklage auf bas glänzendste widerlegt.

Hierzu kommt noch, um gleichsam Unrecht auf Unrecht zu hänfen, ein trotziges Verbrechen, durch welches Diejenigen, denen bie Zivilangelegenheiteu unterstehen, in bie Verwaltung der Hei­ligen sich hineingebräugt haben. Leicht, ehrw. Brüber, versteht Ihr wohin bie Rebe zielt. Wir meinen nämlich, das was man beschlossen hat, ba man ben ehrw. Brüber Aloysius, Tttular- bischof von Troabe, Orbinarius von Aqnaviva unb Altamura nichts Anderes übrig, als so zu thun, als wenn ich die seinigen nicht bemerkte.

Als die Mannschaften zum Nachmittagsdienste an- tratm und ich die Leute mustern ging, prallte ich vor Rump entsetzt zurück. Er war nicht gewaschen, nicht gekämmt, die Stiefel sahen aus, als seien sie sechs Wochen lang nicht gebürstet worden, und die Knöpfe am Rock schienen beschmutzt worden zu sein, denn sie sahen geradezu fürchterlich aus. Ich würgte meinen Aerger herab und hatte für den schadenfroh dreinsehen- den Patron, um den sich bald sämmtliche Unteroffiziere versammelten, nur die Bemerkung: „Rump, Sie sind ein lebendiger Haufen Unrath."

Er sah mich wüthend an, ebenso sämmtliche Unter­offiziere, die sich in allen nur denkbaren „Lobsprüchen" über ihn ergingen. Der Hauptmann hatte auch sein Wohlgefallen an ihm, biß sich auf den Schnurrbatt, wie er immer zu thun pflegte, wenn er erregt war. Die drei Tage Arrest, die ihm zu Theil wurdm, nahm er mit der größten Seelenruhe auf; und als über meinem Haupte ein Donnerwetter losbrach, weil ich natürlich die Schuld aufgebürdet bekam, spielte in seinem Gesicht solch eine Schadenfreude, daß ich eine gelinde Wuth empfang.

„Rump, ich hätte Luft, Ihnen einige Eimer aus dem nächsten Pfuhle über den Kopf gießen zu lassen, damit Sie sich in Ihrem Elemente waschen könnten", schimpfte der Hauptmann, und ich dachte im Stillen: