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schlage von 250 Mark.

Köln

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1880

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durch die Exped.

kleines Logis zu vermiethen. L-thhausslraße Nr. 444.

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Berantwortlicher Redact eur: L. Deibel in Fulda. — Druck und Verlag der Fuldaer. Acttendrucker«it(Jakob Fleißig).

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39* Kölner Carnevals-Ulk.

Worin bestehen nun die besonderen Borzüge dieses humoristischen Journals

Metall- und Perl- Kränze

bisher nur in den exklusiven Klaffen des internationalen Narrenthums heimisch werden ließ; drittens in der genialen ^Ursprünglichkeit, jovialen Lebensfrische und zwanglosen Keckheit des darin Gebotenen, was in heiterer Weinlaune und unmitelbarsten Schöpf­ungslist entstanden ist, nicht aber auf Bestellung von langweiligen, hungerigen Tinten- klexern und Leimsiedern verbrochen wurde.

Die ersten Jahrgänge dieser Fundgrube köstlicher Humorproben für freien Vortrag und gebundene Rede sind gänzlich vergriffen; nur von den Jahrgängen 1879, 80, 82 bis 88 sind noch wenige eleg. brochirte Exemplare vorräthig, die ich per Jahrgang » 2 Mark, alle 9 Jahrgänge zusammen für 15 Mark offerire. Diese 9 Jahrgänge repräsentiren ca. 250 Originalreden und ca. 500 Lieder von zwergfellerschütternder, hinreißender Wirkung, eine Encyklopädie durchaus origineller, in keiner Sammlung ent­haltener prosaischer und poetischer Produkte leichtlebigster Narrenweisheit und toller Carnevalslaune.

Gegen Einsendung des Betrags (baar oder Marken aller Länder) an den Unter­zeichneten erfolgt Zusendung sofort.

Bekanntmachung.

Da» der Stadt Fulda gehörige, im vormal» Müller'schen Garten bei St. Nikolaus gelegene Gartenhäuschen soll auf Abbruch an den Meistbietenden

Donnerstag, bett 17. Jan. er.,

Vormittags 11 Uhr, im Stadtsekretariate versteigert werden, wozu Kaufliebhaber eingeladen werden.

Fulda, am 15. Jan. 1889.

Der Oberbürgermeister:

F. Rang.

der Export-Ci0 für Deutschen Cognac

Köln a. Rh., bei gleicher Güte bedeutend billiger als französischer. Ueberall in Flaschen vorrätig.

Man verlange stets unsere Btiquettes.

Verkehr nur all WiederTerklaft^-

Bekanntmachung.

Die Stelle eine» Aufsehers in dem katholischen Heilig-Geisthorpitale dahier ist durch die anderweite Verwendung des seitherigen Inhabers im städtischen Dienste erledigt und sofort wieder zu besetzen.

Geeignete civiversorgungrberechtigte Bewerber katholischer Konfession werden hiermit zur alsbaldigen Meldung auf- gefordert.

Der jährliche Gehalt beträgt 550 Mark baar und freie Station im An-

Fulda, am 12. Januar 1889. Der Oberbürgermeister: F. Rang.

Cours-Bericht.

Hermann Knips

Kank. & MechsklseschSst.

Fulda, am 15 Januar 1889.

Das Jahrgedächtniss

für unsere verstorbene Mutter

Klara Simmer9 geb. Feuerstein, findet Donnerstag, den 17. d. M., Morgens 71/« Uhr, in der Stadtpfarrkirche statt, wozu ergebens! einladen

Die Angehörigen.

den zahllosen Anthologien komischer Vorträge? Erstens in der Originalität der reimten und prosaischen Erzeugnisse berufener Geleerten Seiner närrischen Hoheit Prinzen Carneval, der in Köln seinen ältesten und berühmtesten Thron für Deutschland aufgeschlagen; zweitens in der zarten Bescheidenheit, welche den Kölner Carnevals-Ulk

Friedr. Heyn,

Hof-Buch- und -Kunsthändler

Ich empfehle in */i und V2 Gläsern billigst:

Aprikosen, Melange, Erdbeeren (weiss u.roth).

Himbeeren,

Hirschen (ohne Kern),

Mandeln,

Musse (schwarz u. weiss), Quitten (gelb in Blechdös.), Mirabellen u.

Erdbeeren (ausgewogen),

Preiselbeeren, Erdbeermarmelad e.

Florian Pult

hält in bekannter Auswahl zu billigsten Preisen stelS auf Lager [132 Hmmim Kremer, Fulda, PeterSthor 172*/«-

’ 31/jo/o Pr. Hypothek.-Pfandbr. 4o/o „

S'/gO/o Südd. Bodcr. Pfandbr. 3i/jo/o Frktf. Hypothek.» , 40/0 Raab-Graz. 100 Thlr.-L. 5<>/o Erzh. Albrecht Goldprtät. 3o/o Oest. Frz. Staatsb.-Prtät. 40/0 Süd-Lombard. . . . 30/0 Raab-Oedenb. Goldprtät. 50/e Ung. Rordostb. „ 3°/o Ruff. Staatsb.-Prtät. . Kurheff. 40 Thaler-Loos« . . Meininger 7 Fl -Loose. . . Braunschweiger 20 Thlr.-L. .

Sil)- ui .

20 Frankenstücke. .... Engl. SouvereignS.... Ruff. Imperiales . . . . । Dukaten.......

Webermeister gesucht

der einer Plüschweberei in glatter und Jaquardwaare vorstehen kann, wo möglich Weberschule besucht hat und energisch ist. Offerten an [76

Franz Tschörner,

Plüsch- tt. Schuhftoff-Fnbrik, Komotan (Böhmen).

Keiner Bienenhonig von hiesigen Bienenzüchtern stets vor. räthig beim V-reinsdiener [2476 Waider, Kkikrsgaffe 150.

■ Wer an Hustens

»Brustschmerzen, Heiserkeit, Asthma, Blutspeien, Reiz im Kehlkopf rc. neidet, für den ist der weiße Frucht- Brust-Saft das beste Haus» und Menußmittel. Zu haben bei Georg Mager, Fulda, Gemüfe- smarkt. [448

ä Spachtel 75 Pfg., Atm- i. MeMons, n Paqu. ü 20, 25, 30 u. 50 Pf., Fernst® Malmten Lacbite, Salmiai-Pastilleo, Cacloe, sowie

MNnllen

und andere ähnliche Spezialitäten bei ' Georg Mager, Gemüsemarkt 492.

Stiitrpipikri tlt.

4<>/o Deutsche Reichsanleihe 40/0 Pr. consol. Staats-Oblig.

4<>/o Bayrische Staats-Oblig. 31/gO/o unkdb. Landescred.-Obl. 40/oKurhessis cheStaats.-Oblig. 40/0 Oesterr. Gold-Rente . . 4V»°/o , Silber- „ . . 40/0 Ungar. Gold- „ . . 50/0 Italienische Rente. . . §o/o Rumänische „ . . . 5% Ruff. Oblig. v. 1877 .

Ein junges Mädchen vom Lande, welche Küche u. Haus­halt erlernen will, in eine kleine Familie gesucht. Die Exped. sagt wo. [139

Ein solides, fleißiges Fräu­lein findet dauerh. Stelle als

Verkäuferin

bei freier Station im Hause. Bevor­zugt ein Mädchen von aurwärt». Näh.

Bekanntmachung.

Donnerstag, d. 17. Ja«. 1889,

Vormittags 10 Uhr, werden in der Waldung de« Bauern Mahr von Ellers im Lützgrund, Gemarkung Neuhof:

83 Tannen-Baustämme, ca. 9'/z Rmtr. Tannen. Erdstöcke u. ca. 4 „ „ -Knüppelholz

an Ort und Stelle öffentlich meist­bietend und gegen sofortige Zahlung versteigert. [135

Emmerich, Gerichtsvollzieher in Neuhof.

Sauerkraut, grüne Boh­nen, Salz- u. Effig-Gurken, sämmtlich selbst eingemacht, empfiehlt in vorzüglicher Gme [145

Gerhard Wiegand.

Emser Pastillen, Seit. 85 Pf,

Sodener

Mineralwasserpastillen

Schacht. 85 Pf.,

- erzielt man nur, wenn die Annoncen zweckmäßig 13rJ*T|l I fl abgefaßt und typographisch angemessen ausgestattet

ö find, ferner die richtige Wahl der geeig- neten Zeitungen getroff n wird. Um dies vut-uj ^reichen, wende man sich an die Annoncen­

expedition Rudolf Mosse, Frankfurt a. M." (Vertreter in Fulda Hugo Schmidt, Delikateflengefch-ft) von dieser Firma werden die zur Erzielung eines Erfolges erforderlichen Auskünfte kostenfrei ertheilt, sowie Jnseratcn-Entwürfe zur Ansicht geliefert. Berechnet werden lediglich die Original-Zeilenpreise^der Zeitungen unter Bewilligung? höchster Rabatte bei größeren Aufträgen, so daß durch Benutzung dieses Institutes. neben den sonstigen großen Vortheilen eine Ersparniß an Jnsertionskosten erreicht wird.

Soeben erschien Nr. 1 des Jahrgangs vom

Kölner Carnevals-Ulk,

heraurgegeben von Fried. Heyn,

Im Ganzen erschienen neun Nummern (die besten Reden und Lieder der Große" Earnevals-Gesellschaft und Großen Kölner Carnevals-Gcsellschaft enthaltend) und koste" dieselben inkl. Porto 2 Mark 50 Pfg.

Da erfahrungsgemäß selbst die geistreichsten und sprachgewandtesten Leute unter den Präsidenten und Rednern geselliger und humoristischer Vereine zur Auffrischung ihrer oratorischen Begabung oder zur Abfassung eines Vereinsliedes für Stiftungsfeste, Damen-Sitzungen, Herren-Abende rc. zeitweilig einer Auffrischung bedürfen möchte sich für solche schwerlich eine reichere Quelle urwüchsiiger Komik in schwungvollen Gedichten und fein pointirten, mehr oder weniger gepfefferten Reden darbieten, als im

Kaufm. Verein.

Mittwoch, bett 16. Januar,

8 Uhr Abends:

General -Versammlung,

Tagesordnung:

Rechnungsablage.

Neuwahl des Vorstandes._________

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ZN'T'rtheildes Literarischen bsandweisers <4^ über den Fuldaer BonifatiuS- kalender (Fuldaer Aktiendruckerei. 40. 58 5. 30 pfg.) Lin schönes Neujahrs­gedicht leitet diesen Aal., der den n. Jahr­gang antritt, ein; als rechtes Volksbuch bietet er in Mort u. Bild des Schönen u. Nützlichen sehr viel. Line Erzählung von wilh. Hoch: „Die Rache der Rinder" be­handelt den christl, Grundsatz, daß man auch seinen Feinden Gutes thun soll, während die geschichtl. Erzählung: „Die letzten Kalthäuser von pius Wolfram, welche uns in die Tage der engl. Refor­mation führt, in drastischer weise mittheilt, wie das engl. Volk dem kathol. Glauben entfremdet wurde. Solche histor. Novellen, welche nicht bloß unterhalten, sondern auch belehren, ebenso Erzählungen, welche einen christlichen Rerngedanken verkörpern, eignen stch viel besser für einen Aal., als fade Liebesgeschichten. Der Artikel „Des Landmanns Noth u. Hülfe" sollte in allen Dörfern in Tausenden von Exemplaren verbreitet werden.