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72 Seiten Text mit vielen Illustrationen und einem zweifarbigen Wandkalender als Gratisbeilage.
Fuldaer
Bonifatius-Aalender
| Urtheile der presse:
g „Da ist zuerst der Fuldaer Bonifatius-Aalender, ein alter lieber W Freund, der eigentlich einer weiteren Empfehlung gar nicht bedarf. Für W den äußerst geringen Preis von nur so Pfg. enthält er auf 12 Seiten ■ Text groß Format des Guten und Schönen außerordentlich viel. Nach H dem hübschen Neujahrsgruß folgt der chronologische Kalender und das ■ sorgfältig bearbeitete Kalendarium mit auserlesenen Gedichten, gemein« ■ nützigen Mittheilungen, Anekdoten, Lauernregeln und Raum für Notizen. N Tine feffelnd geschriebene Erzählung: „Die Rache der Kinder", von dem W beliebten Schriftsteller Wilhelm Koch, zeigt, wie wahre Christen auch ■ ihren Feinden gegenüber Nächstenliebe üben. Die geschichtliche Erzählung ■ aus den Tagen der englischen „Reformation" von Pius Wolfram: „Die W letzten Karthäuser", gibt interessante Streiflichter über die Mittel, welche W angewandt wurden, um das englische Volk der „Segnungen der Refor- W mation" theilhaftig zu machen und es um seinen katholischen Glauben W zu bringen. Mit kundiger k>and aus dem Leben gegriffen ist die reizende W Novellette von Eduard Paril: „Das Testament des dummen Flori". W Außer diesen enthält der Kalender noch mehrere kleinere Aufsätze er« W bauenden, belehrenden und unterhaltenden Inhalts. Besonders sei noch W hingewiesen auf die Abhandlung über den St. Raphaelsverein zum W Schutze katholischer Auswanderer und den belehrenden Aufsatz: „Der W Haosschwamm, Wesen, Entstehung und Fernhaltung desselben". Lnd- Sj lich enthält der Kalender neben Portotaxe, Telegrammgebührentarif, Iahr- ■ marktsverzeichniß u. s. w. noch zwei Preisbilderräthsel, für deren Lösen W werthvolle Preise ausgesetzt find. Die zahlreichen Bilder des Kalenders
I find wie immer recht hübsch ausgestattet. So bietet also dieser Kalender j einen außerordentlich reichen Stoff aus allen Gebieten und dürfte der- I selbe nicht leicht von irgend einem anderen Kalender erreicht, geschweige I denn übertroffen werden, wir empfehlen daher allen katholischen I Familien die Anschaffung des Fuldaer Bonifatius-Kalenders aufs wärmste und hoffen, daß derselbe überall Eingang finden werde."
wuxperth. Volksblätter.
„In ernstem, aber volksthümlichen Tone gehalten, empfiehlt stch | dieser Kalender ebenso durch seine Reichhaltigkeit, wie Lurch feine Ge- I diegenheit." Schlesische volksztg.
W „Der Fuldaer Bonifatius-Kalender macht einen guten Eindruck. ■ Seine Ausstattung ist eine hübsche, Inhalt und Illustrationen find ge« g Liegen und mannigfaltig u. s. w. Der Kalender verdient feine große ■ Verbreitung." Regner's Desterr. Revue.
- Der n. Iahrgang dieses Kalenders, der uns Heuer das erste Mal H vorliegt, stellte sich als ein echt populärer dar, wie dies feine verschiedenen H Erzählungen darthun. Line derselben unter dem Titel „Die letzten H Karthäuser" bringt uns ein interessantes Lebensbild aus den Tagen der U englischen Reformation unter Heinrich VIII., unter deren zahllose Opfer S auch diese gehören. Studien u. Mittheil. Brünn.
„Der neue Iahrgang des Fuldaer Bonifatius-Kalenders ist ein
■ guter, Inhalt und Illustrationen sind gediegen und mannigfaltig u. f. w. M Dieser schöne reichhaltige Kalender ist für den Preis von so pfg. sehr || billig und kannIedermann empfohlen werden." Fuld. Bonifatiusb.
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