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neu kann, so ist eine tiefgreifende Aenderung des Zoll­tarifs bis dahin nicht möglich, abgesehen davon, daß auch Präsident Cleveland, der noch bis zum 4. März 1897 im Amte bleibt, einer abermaligen Ver­stärkung der Schutzzollpolitik sein Veto entgegensetzen würden. Die Verhandlungen mit Deutschland über den Zuckerzoll dürfte durch diesen Sieg der schroffen Hoch- Schutzzollpartei nicht gefördert werden.

* Washington, 12. Nov. Der amerikanische Ge­sandte in Tokio übermittelte gestern der japanischen Regierung eine Drahtmeldung des Staatssekretairs Gracham, welche besagt, wenn Japan sich dem Er­suchen Chinas um Vermittelung des Präsidenten Cleve­land anschließen würde, so wäre dieser bereit, seine guten Dienste zur Verfügung zu stellen.

* Dem chinesischen Hofe wird es in Peking all- mählig zu schwül; die Abreise des Kaisers nach dem Süden wird vorbereitet.

Stadt, Provinz und Aachbargebiet.

Fulda, 14. November.

* Nachdem erst vor Kurzem der gesammte Wahl- Ausschuß der Centrumspartei des Reg.-Bezirks Kassel in der „Harmonie" Hierselbst zusammengetreten war, um in Gegenwart der Herren Reichs- und Landtags- Abgeordneten Müller, Kircher und Dasbach die wichtigsten politischen Tagesfragen und sonstige Angelegenheiten zu besprechen, versammelten sich gestern Abend ebendaselbst die hiesigen Mitglieder dieses Ausschusses, um an­läßlich einiger Zuschriften aus ländlichen Kreisen speziell die gegenwärtige Lage der Landwirth- s ch aft in nähere Erwägung zu ziehen. Dem Wunsche, daß Herr Reichstagsabgeordneter Müller in nächster Zeit vor seinen Wählern etwa.in Salmünster oder an einem anderen Orte des Wahlkreises sprechen solle, konnte nicht Folge gegeben werden, weil die Eröff­nung der kommenden Reichstagssession nahe bevorsteht, und ein solches Auftreten vor den Wählern etwa im Laufe des Monats Januar viel zweckmäßiger erscheint. Der genannte Herr Reichstagsabgeordnete hat die ein­schlägigen Gründe selbst dargelegt und insbesondere darauf hingewiesen, daß man vorerst die Eröffnung des Reichstags schon um deßwillen abwarten solle, weil in Folge des Kanzlerwechsels und der Neu­besetzung des Landwirthschaftsministeriums wie überhaupt nach den wichtigen politischen Vor­gängen der jüngsten Zeit von der Thronrede mancherlei Kundgebungen ungewöhnlicher Art zu er­hoffen seien. Aus den eingehenden Darlegungen des Herrn Reichstagsabgeordneten war zu ersehen, daß derselbe namentlich auch über die thatsächliche Lage unseres Bauernstandes aufs Genaueste unterrichtet und nach Kräften bestrebt ist, den Wünschen seiner Wähler Rechnung zu tragen. Ebenso dürfen die- elben überzeugt sein, daß auch die betreffenden Zentrums - Organe, der namentlich auf dem Lande fast in jedem Hause gelesene ,Bonifatiusbote' und die,Fuldaer Zeitung'gerade dem Bauernstände in der kommenden Session des Reichs- und Landtages ihr Hauptaugenmerk zuwenden werden. Wenn augen­blicklich auch noch nicht mit Bestimmtheit behauptet werden darf, daß den Interessen der Landwirthschaft aus dem Wechsel der leitenden Persönlichkeiten ein Vortheil erwachsen werde, so fehlt es doch andererseits nicht an Gründen, diese Frage zu bejahen. Der neue weußische Landwirthschaftsminister, Frhr. v. Hammer- tein-Loxten, über den der politische Theil unseres heutigen Blattes weiteren Aufschluß gibt, ist nämlich ein ganz entschiedener Gegner der Hcmdelsvertrags- ivlitik. Schon im Jahre 1890 bekämpfte er den Damaligen landwirthschaftlichen Minister Lucius und brachte im Landesökonomie-Kollegium eine Resolution ein, welche sich gegen jede Herabsetzung der Zölle aussprach. Es wäre gewiß von Seiten der schwer heimgesuchten Landwirthschaft auf's Freudigste zu be­grüßen, wenn die bäuerlichen und speziell die klein­bäuerlichen Interessen in dem neuen Ministerium eine entschiedene und umsichtige Vertretung fänden. Möchten also diejenigen Blätter Recht behalten, welche Herrn v. Hammerstein-Loxten als den Mann bezeichnet haben, der eine energische und planmäßige Agrarpolitik durch­führen werde, da seine Vergangenheit die beste Gewähr hierfür biete. Man wird es ja bald erfahren, ob der neue Minister als „Agrarier" nicht einseitig den Stand­punkt der ostpreußischen Großgrundbesitzer einnimmt, die zum Theil ganz andere Interessen haben als unser mitteldeutscher und westlicher Bauernstand. Im Großen und Ganzen gewinnt die Annahme, daß der jüngste Wechsel nicht blos einen persönlichen, sondern einen politisch-wirthschaftlichen bedeutet, mit jedem Tage mehr an Wahrscheinlichkeit. Denkt man zurück an die bekannte Königsberger Rede des Kaisers, so erscheint die Entlassung Caprivi's weniger überraschend, jedenfalls aber ist die Ernennung des neuen Landwirth- schastsministers ein weiteres Zeichen, daß eine Annäherung an die ostpreußischen Konservativen erfolgt ist. Daß es in der kommenden Reichs- u. Landtagssession nicht an gesetz­geberischen Vorschlägen und Maßnahmen zu Gunsten des Bauernstandes fehlen wird, steht unter solchen Umständen außer Frage. So hat beispielsweise auch unser Herr Reichstags - Abgeordneter Müller sich gestern dahin geäußert, daß er eine Erhöhung der

Staaten von Nordamerika gefordert werden, weil die­selben, entgegen den 1892er Abmachungen, den deutschen Zucker mit einem Extrazoll belastet haben. Ins­besondere soll die Vieh- und Fleischeinfuhr Amerikas getroffen werden, die seit einigen Monaten massenhaft stattfindet. Bekanntlich ist die Einfuhr lebenden ameri­kanischen Viehes bereits verboten worden. Außerdem fordert der Landwirthschaftsrath mit Recht eine Re­form des Zuckersteuergesetzes und die Besteuerung des aus Theerprodukten gewonnenen Saccharins, das dem Zucker empfindlich Konkurrenz macht. Es sollte uns nicht wundern, wenn die Sozialdemokraten, Demokraten, Deutschfreisinnigen im Bunde mit den Handelskammern auch gegen die Besteuerung des Saccharins, als „des Zuckers des armen Mannes", Front machten und sich jede weitere Belästigung dieser Industrie verbäten. Wir werden ja sehett!

* Freiherr v. Hammerstein-Loxten, der neueLand- wirthschafts-Minister, ist am 2. Oktober 1827 geboren, Erbherr auf Loxten im Regierungs-Bezirk Osnabrück, Dieck, Hamm und dem Burghof. Er besitzt 5500 Morgen, darunter 1500 Morgen Wald. Herr v. Ham- merstein wurde als Landes-Direktor für Hannover Nachfolger des Herrn v. Bennigsen nach dessen Er­nennung zum Ober-Präsidenten. Er ist Vorsitzender des deutschen Landwirthschafts - Raths und stellver­tretender Vorsitzender des preußischen 'Lcmdes-Oeko- nomie-Kollegiums. Herr v. Hammerstein nahm nach der ,Nat.-Ztg.' nach der Annexion Hannovers eine abwartende Haltung dem preußischen Staate gegen­über ein, ohne sich indeß erheblich an der welfischen Agitation zu betheiligen. Allmählich söhnte er sich mit den vollendeten Thatsachen aus, wurde Landrath und, als Herr v. Bennigsen 1888 zum Ober-Präsideuteu ernannt wurde, vom Proviuzial-Laudtag zu dessen Nachfolger als Landes-Direktor von Hannover gewählt. Mit dem Kaiser ist Herr v. Hammerstein vor einigen Jahren in eine zeitweilige nähere Beziehung getreten, als der hannoversche Landes-Direktor während der Verhandlungen über die Aushebung der Beschlagnahme des welfischen Vermögens mit Erfolg im Jntereffe des Herzogs vvn Cumberland wirkte.

* Die Geueralsynodc hat die neue Agende mit allen gegen eine Stimme angenommen. Das Apostolikum soll bei der Ordination und bei dem Hauptgottesdienste (bei letzterem kann es jedoch durch das Lied „Wir glauben all' an einen Gott" oder ein anderes ersetzt werden, wo es bisher üblich war) vorgelesen werden; doch sind die einleitenden Worte gestattet: „Lasset uns in Einmüthigkeit des Glaubens mit der gejammten Christenheit also bekennen" (!) Die Unklarheit in Sachen des Apostolikums wird dadurch verewigt.

* Unter der Ueberschrist „Stimmen aus der Lehrer- wett" wird uns geschrieben:

„Nur unverzagt auf Gott vertraut, es muß doch Frühling werden!" So mußten die Lehrer singen, als vor einigen Iah- ren das Zedlitz'sche Bolksschulgesetz und mit ihm die Hoffnung der Lehrer auf Besserstellung zu Grabe getragen wurde. An eine Aufbesserung der Lehrergehälter durch Gesetz dachte danach fast kein Mensch mehr, am wenigsten die Lehrer. Darum suchte man auf dem Verwaltungswege sich aus seiner unwürdigen Lage herauszuhelfen. Und man staune! Die Erfolge, welche allerdings in erster Linie dem Herrn Kultusminister, mehreren Königl. Re­gierungen, einiger Landrätben und auch manchen Gemeinden zu verdanken sind, waren vielfach befriedigend. Wären z. B. Alle so warm für die Interessen der Lehrer eingetreten wie ein Königl. Landrath in Hanau, dann brauchten wir kein Lehrerbesoldungs- Gesetz. Weil aber nur zu oft das gerade Gegentheil geschah, darum freut sich heute die gesammte preußische Lehrerwelt auf das jüngst unerwartet aufgetauchte Gerippe eines bloßen Befol- dungs-Gesetzes?! Doch nein! Wir Lehrer haben das „sich freuen" verlernt, weil gemachte Versprechungen für uns nie in Erfüllung gingen, so seufzen die noch immer kärglich besoldeten Lehrer in dem wohlgeordneten Staate. Und ihrer sind es nicht bloß Hun­derte, sondern Tausende. So begnügen sich heute noch ca. 50 000 preußische Volksschullehrer mit dem Gehalte zwischen 301 und 750 Mark pro Jahr. (Dagegen sängt die 6. Stufe der Unter­beamten mit 1000 Mark an und steigt bis 1500 Mk.) Dabei verlangt man und setzt voraus, daß der Lehrer das wärmste Herz für Gemeinde und Staat im Busen trage und daß er Gemein­sinn und Vaterlandsliebe in den Herzen der Kinder entfache. Das verträgt sich aber schlecht mit einem hungrigen Magen. Uns dünkt, die Zeiten kommen anders. Man wird noch sagen: Die Lehrer, welche, nebenbei bemerkt, schon seit Jahren zu den

stunde. Er zog es daher vor, statt zu reiten zu Fuß zu gehen. An der Wohnung angekommen, ließ er sich bei Don Fernando melden, der ihn höflich empfing. Einige gesellschaftliche Höflichkeiten waren bald ge­wechselt, und nichts hinderte den jungen Mann, sich zu empfehlen. Vergebens wartete er auf die Einladung in das Familienzimmer; sie kam nicht. Marcial wollte aber ebenso wenig auf halbem Wege stehen bleiben und wagte einen direkten Angriff.

, „Dürfte ich Sie bitten, mich Ihren Damen vor­zustellen, Don Fernando? Ich entbehre hier jede nähere Bekanntschaft, die mich Ihnen präsentiren könnte. Sie müssen daher meine kühne Bitte entschuldigen."

„Darauf läßt sich nichts Weiteres erwidern, als Sie freundlich einzuladen," erwiderte der Angeredete und öffnete die Thür.

„Don Marcial wünscht, Dir seine Aufwartung zu machen, Regina, er behauptet, hier in der Gegend ein armes Waisenkind zu sein und flüchtet sich unter Deinen Schutz. — Meine Frau und Tochter!" ■

Beide Damen verneigten sich. i

„Ihr Herr Gemahl hat so gut für mich gesprochen, • daß ich auf einen freundlichen Empfang wohl rechnen i

- I „Unersättlichen" gehören, verabsäumen die Pflege echter patrio- t tischer Gesinnungen und bergt, mehr. Mögen es dann die Der- antworten, die mit Fiende den Volksschullehrer in Roth und Elend versumpfen sehen können. — Doch feien wir nicht allzu

’ mißtrauisch. Das neue Besoldungs-Gesetz, von dem der : Herr Minister schon zu Anfang dieses Jahres so warm geredet : hat und für das damals schon ein Theil unserer Landtags-Ab­geordneten, darunter in anerkennungswerther Weise das vielge­schmähte Cent rum, eingetreten ist, wird demnächst gewiß zur Besprechung und Abstimmung kommen. Durch dieses Gesetz ist unseren Herren Abgeordneten günstige Gelegenheit geboten, zu zeigen, ob sie Lehrerfreunde sind. Zu den Nichtfreunden, um nicht zu sagen Feinden, werden bann zu rechnen fein: 1) Alle, welche von vorn herein nichts mehr wünschen, als baß ein Leh- rerbesolbungs - Gesetz nie zu Staube komme. 2) Jene, welche, wenn man wegen schlechter Finanzlage ober bergt, von bem in Frage stehenben Gesetze toieber Abstanb nehmen will, nicht ganz entschwben für beffen Vorlage unb Abstimmung eintreten. 3) Solche, bie sich ein bloßes Besoldungs-Gesetz ohne ein Volksschul- Gesetz gar nicht wollen denken können und deshalb dagegen stim­men. 4) Diejenigen, welche ans Gründen (wie die Agrarier) den Lehrern eine Besserstellung überhaupt nicht gönnen. 5) Auch die, welche im Falle der Berathung gern bereit sind, das Grund­gehalt auf 750 Mark herunterzuschrauben und die Alterszulagen erst nach 10 ober 15 Jahren (vielleicht auch kurz vor bem Tode) ein treten zu lassen. — Mögen aber auch jetzt bie Lehrer thun, was ihnen Pflicht ist: Mögen sie es sich angelegen sein lassen, an ben Herrn Minister unb an bas Haus ber Abgeordneten stür­misch zu petitiouiren, baß enblich einmal ein Besolbungs- Gesetz zur Berathung unb Abstimmung komme unb baß in bem- selben nothwenbig erscheinenbe Aenberungen getroffen werden. Dann können wir vielleicht uns der Hoffnung hingebeu, daß end­lich Friede cinkehre im Lager der Lehrer unb daß Keiner durch Nahrungssorgen gewaltsam in die Arme der Sozialdemokratie getrieben werde.

* Wie aus Tanger gemeldet wird, ist am 6. d. Mts. Abends der deutsche Staatsangehörige Franz Neumann vier Kilometer von Casa Bianca von Ein­geborenen erschossen und beraubt worden. Verdeutsche Gesandte in Tanger hat Befehl erhalten, sich sofort nach Fez zu begeben, um von der Regierung des Sultans Genugthuung zu fordern.

Ausland.

* Petersburg, 12. Nov. Die Großherzogin von Mecklenburg-Schwerin, der Erbprinz von Oldenburg und die Herzogin Wera von Württemberg sind hier eingetroffen.

* London, 9. Nov. Das furchtbare Schiffsun­glück bei Neuseeland ist durch Nachlässigkeit des Ka­pitäns derWairaraga verursacht worden. Die von den Behörden von Auckland angestellte Untersuchung hat ergeben, daß trotz stark nebligen Wetters weder das Nebelhorn geblasen noch, wie Vorschrift ist, ge- lothet wurde. Als das Schiff stieß, ließ der Kapitän Volldampf geben, wohl in der Hoffnung, das Schiff in eine gute Lage auf den Felsen zu bringen. Das Gegentheil trat ein. Der Coloß kippte um, und die Passagiere fielen massenhaft ins Meer, den Haifischen eine willkommene Beute. Die Ueberlebenden drängten sich in das Mastengestänge. Seit einem halben Jahre war die Mannschaft nicht mehr gedrillt worden, und die Leute waren daher so ungeschickt, daß das Los- | machen der Boote über 10 Minuten in Anspruch nahm. Der Kapitän hat das Schiff vor den Passa­gieren verlassen. Auch der erste Offizier trägt schwere Schuld an dem Untergange so vieler Menschen. Er war bereits an der Küste, als noch 40 Menschen mit der Kommandobrücke in die See hinausgeschleudert wurden. Der Bericht des Untersuchungsrichters erregt allgemeine Entrüstung.

* Die Demokraten haben bei den Kammerwah­len in den Vereinigten Staaten von Nordamerika, wie schon erwähnt eine schwere, aber selbstverschuldete Nie­derlage erlitten. Die demokratische Partei hat die günstige Lage, in welche sie durch die Wahlen des Jahres 1892 versetzt wurde, nicht zu benutzen ver­standen. Nicht weil sie eine Tarifreform-Bill ange­nommen, sondern weil sie dieselbe nicht durchgreifend genug gestaltet und die Annahme derselben ungebühr­lich verzögert, hat sich die öffentliche Meinung von der demokratischen Partei abgewandt. Der neue Kon­greß wird wieder eine republikanische Mehrheit haben, allein da der 45. Kongreß thatsächlich erst im Dezember 1895 seine gesetzgeberischen Arbeiten begin-

Regina ärgerte sich im Herzen über ihren Mann, der bei ähnlichen Gelegenheiten nie diesen jovialen Ton angeschlagen hatte. Allerdings ahnte er nichts von der Zusammenkunft mit Dolores. Der junge Herr mußte ihrem sonst so vorsichtigen Manne ganz besonders ge­fallen haben, — sie nahm sich aber vor, ihn um so mißtrauischer zu bewachen, obgleich sie ihn äußerst liebenswürdig begrüßte.

„Donna Dolores, Sie sind glücklich heimgekommen?" wandte sich Marcial an das junge Mädchen.

„Was, Herr Ingenieur, Sie kennen meine Tochter, das ist mir neu!" sagte überrascht Don Fernando.

„Seit gestern, und auch nur durch den hinkenden Pedro. Sie begreifen, daß ich dem unmöglich das Ver­gnügen der Bekanntschaft zu danken haben mochte, und noch weniger er mir zur Empfehlung dienen konnte."

„Da haben Sie Recht," lachte Don Fernando, 1 „eine schöne Vermittelung!" ।

Die Unterhaltung wurde allmählich ungezwungener, i man sympathiesirte zusammen. Ungern schied Marcial, i Er legte beim Abschiede den Wunsch, zurückkommen i ZU dürfen, so nahe, daß man, ohne unhöflich zu sein, ' die Bitte nicht übekgehen konnte. ;

(Sortierung folgt.) i