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jV? 230 ' Sonntag, den 7. Oktober 1894.

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21. Jahrgang

citiinft

mit Unterhaltunss-Keilage „Sterne und Zlnmen".

Erscheint täglich, Sonn- und Feiertage ausgenommen. — Vierteljährlicher Abonnementspreis ohne Bringerlohn und Bestellgeld in Fulda und auswärts 1 Mark 50 Pfennig.

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Hierzu eine Beilase.

Rundschreiben Leo's XIII.

über deu Rvsenkrouz der allerse'igste« 4««gfrau.

An die Ehrwürdigen Brüder, die Patriarchen, Primaten, Erzbischöfe und Bischöfe, fowie die anderen kirchlichen

Oberen, welche Frieden und Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhle haben,

Papst Lev XIII.

Ehrwürdige Brüder!

Gruß und Apostolischen Segen!

Mit freudiger Erwartung und lebhaftem Verlangen sehen Wir jedesmal der Wiederkehr des Monates Oktober entgegen, Welcher Unserer Mahnung und Unserer Anordnung gemäß der «llerseligüen Jungfrau gewidmet ist und nun schon manches Jahr vom katholischen Volke durch die eifrige und fromme Uebung des Rosenkranzgebetes ausgezeichnet wird.

Wiederholt haben Wir ausemandergefetzt, was Uns zu dieser Mahnung bewogen hat. Kirche und Staaten bedürfen in diese» gefahrvollen Zeiten dringend der göttlichen Hilfe, und diese glauben mir durch die Fürbitte der Ptuller Gottes und zwar vor allem durch jene Gebctweise eifrig erflehen zu müsfen, deren heilsame Kraft und Wirksamkeit das christliche Volk jeder­zeit erfahren bat.

War doch folches schon von Ursprung dieses Gebetes an wahrzunehmen nicht nur an dem Schutze, der damals dem hl. Glauben gegen die freventlichen Uebergriffe der Jrrlehrer er­wuchs, fondern auch an dem allgemeinen Wiederausteben und der dauernden Wiederherstellung des Glanzes der Tugenden nach einem Jahrhundert voll verderbenbringender Beispiele. Das nahm man auch fortwährend im Einzelnen wie allgemein wahr an dem Zustusse zahlreicher Wohlthaten, deren Andenken selbst in herrlichen Stiftungen und Denkmälern allenthalben erhalten ist. Und wenn Wir auf unsere Zeit blicken, die au so vielfachen Schäden leidet, dann freut es Uns, es erwähnen zu dürfen, daß heilsame Früchte eben daher auch uns geworden sind. Indessen, Ehrwürdige Brüder, wenn ihr Umschau haltet, so werdet ihr selbst gewahr werden, daß die Ursachen noch fort­bestehen, ja sogar theilweise noch dringender geworden sind, weshalb Wir gerade in diesem Jahre durch Unser Mahnwort den Eifer, die Himmelskömgin im Gebet zu bestürmen, bei euren Heerde» wieder entflammen möchten. Wenn wir aufmerk­sam das innerste Wesen des Rosenkranzes betrachten, dann will es uns außerdem auch scheinen, als ob in demselben Maaße, wie wir selbst die Vorzüge und den Nutzen dieses Gebetes klarer und deutlicher erkennen, auch das Verlangen und die Hoffnung immer mehr in Uns sich belebten, daß durch Unsere Empfehlung das Verständniß für dieses fromme Gebet zunehme und dann auch desfen Uebung immer weiter sich ausbreite. Wir wollen zu dem Ende nicht wieder in Erinnerung rufen, was Wir in vergangenen Jahren hierüber auseinandergesetzt haben, sondern vielmehr betrachten und darlegen, wie nach einem göttlichen Rathfchluffe gerade durch das Rosenkranzgebet das Vertrauen, erhört zu werden, in lieblicher Weise in die Seelen der Beten­den einzieht, und wie dem auch die mütterliche Erbarmung Mariens und Ihre Bereitwilligkeit, dem Menschen zu helfen, entspricht.

Daß wir Mariens Hülfe und Schutz im Gebete erflehen, das beruht zweifellos auf ihrem Amte als Vermittlerin der göttlichen Gnade, das sie durch Würde und Verdienste bei Gott so angenehm, ja über alle Heiligen und Engel hocherhaben, all­zeit wahrnehmen darf.-Dieses Amt aber tritt vielleicht in keiner Gebetsweise so klar zu Tage wie beim Rosenkranz, bei welchem der Antheil der seligsten Jungfrau an der Erlösung der Men­schen uns lebendig vor Angen gestellt wird. Darin liegt ein besonderer Antrieb zur Andacht, sowohl für die Geheimnisse, die nacheinander betrachtet werden wie für die sich wiederholenden Gebete. t . ...

Den Anfang bilden die freudenreiche» Gehetmntsse. Der ewige Sohn Gottes nämlich neigt sich zu den Menschen herab und wird Mensch, dieses jedoch unter Marias Zust mmung und indem sie vom hl. Geist empfangen hat. Dann wird Johannes im mütterlichen Schooße durch eine außerordentliche Salbung geheiligt und mit besonderen Gnadengeschenken ausgestattet, die Wege des Herrn zu bereiten; dieses geschieht jedoch in Folge dis Grußes Mariä, welche auf göttlichen Antrieb ihre Ver­wandte besucht. Endlich wird Christus geboren, er, die Er­wartung aller Völker; geboren von der Jungfrau, und Hirten und Magier, die Erskkinge des Glaubens, eilen fromm zur Wiege und finden das Kind mit Maria seiner Mutter. Dieses Kind will, damit es Gott dem Vater öffentlich und feierlich sich zum Opfer darbringe, in den Tempel gebracht werden; durch die Vermittelung der Mutter aber wird es dort dem Herrn dargestellt. Eben dieselbe sucht nach dein geheimnißvollen Ver­lust des Knaben, diesen mit ängstlicher Sorgsalt und findet ihn wieder zu ihrer außerordentlichen Freude. Und nichts anderes reden die schmerzhaften Geheimnisse. Im Garten yop Geth- stmani, wo Jesus sich ängstigt und trauert bis zum Tode, und vor Gericht, wo er mit Geißeln geschlagen, mit Dornen gekrönt, zum Kreuzestode verurtheilt wird, ist zwar Maria nicht an­wesend, sie hat aber Alles dieses schon lange vorher gewußt und vorausgesehen. Als sie nämlich Gott sich als Magd hingab, um das Mutteramt zu übernehmen, und sich auch ganz mit dem Sohne im Tempel aufopferte, wurde sie durch diese Thatsachen schon damals Theilnehmerin an dem mühsanten Erlösungswerk für das Menschengeschlecht, und es ist nicht zu bezweiseln, daß sie dabei an den Leiden und Martern des Sohnes Theilgenommen hat. Ferner sollte in Gegenwart und unter ihren Augen jenes göttliche Opfer vollendet werden, wozu sie großmüthig die Opfergabe selbst genährt und erzogen hatte, was in eben diesen Geheimnissen am Schluffe besonders webmüttzig znm Ausdruck kommt. Es stand neben dem Kreuze Jesu, Maria seine Mutter,

welche von unendlicher Liebe zu uns bewogen, und damit sie uns als Kinder annehmen könne, freiwillig ihren eigenen Sohn der göttlichen Gerechtigkeit opferte, da sie, mit ihm dem Willen nach sterbend, mit dem Schwerte des Schmerzes durch- gohrt wurde.

Qin den nun folaenden glorreichen Geheimnissen endlich werd eben dasselbe heilsame Amt der hohen Jungsrau noch segens­reicher und dauernd bestätigt. Die Herrlichkeit des Sohnes, der über den Tod triumphirt, betrachtet sie zurrst in stiller Freude; sie begleitet ihn mit mütterlicher Liebe, da er zum Himmel aus­fährt ; jedoch sie selbst, obwohl des Himmels würdig, wird auf Erden zurückgehalten, um der begimtenden Kirche beste Trösterin und Heilerin zu sein, welche den tiefsten Abgrund der göttlichen Weisheit, mehr als wir erfassen können, erforscht hat! Da jedoch das Geheimniß der Erlösung der Menschen nicht vollendet war, so lange nicht der von Christus verheißene hl. Geist gekommen war, so sehen wir Maria in jenem denkwürdigen Abendmahls- Saale, wo sie mit den Aposteln und für dieselben mit unaus­sprechlichem Flehen die Fülle jenes hl. Geistes erflehte und für die Kirche erwirkte, jenes höchste Geschenk Christt, den Schatz, der niemals erschöpft werden sollte. Doch soll sie in ihrem viel­fältigen dauernden Amte unsere Sache auch noch vertreten, nach­dem sie znm ewigen Leben gelangt ist. Wir sehen sie daher, wie sie aus dem Thale der Thränen in das himmlische Jerusalem aufgenommen, von den Chören der Engel umgeben ist; wir ver­ehren sie, wie sie, über die Glorie der Heiligen erhaben und von Gott, ihrem Sohne, mit dem Sternen-Diadem geschmückt, bei ihm thront als Königin und Herrin des Weltalls.

Alles dieses, Ehrwürdige Brüder, worin sich der Rathschlnß Gottes kundgibt, ein Rathschluß voll Weisheit und Milde, und worin auch die großen Wohlthaten hervorlenchten, welche mir der jungfräulichen Gottesmutter verdanken, muß jedes Herz nut Freude erfüllen, da es uns die zuvernchtliche Hoffnung gibt, durch die Hilfe Mariens Gnade und Erbarmen bei Gott zu erlangen.

Eben dahin zielt in paffendem Zufammenhang mit den Ge­heimnissen das mündliche Gebet. Es geht voraus, wie es billig ist, das Gebet des Herrn zum himmlischen Vater; und wenn wir ihm unsere wichtigsten Anliegen vorgetragen, wendet sich vom Throne Seiner Majestät unsere flehende Stimme zu Mana; m keinem andern Sinne freilich, als in dem der Versöhnung und Fürbitte den der hl. Bernadin von Siena mit den Worten aus­drückt : „Bei jeglicher Gnade, welche dieser Welt mitgetheilt wird, gibt es ein- dreifache Abstufung: Von Gott wird sie Christus, von Christus der Jungfrau, von der Jungfrau uns übermittelt" Wenn wir diese Stufe-, deren Verhältniß zu einander allerdings verschieden ist, ausgestellt haben, so bleiben wir auf der letzten nach der Anleitung des Rosenkranzes gewissermaßen lieber und länger stehen, indem wir den englischen Gruß zehnmal wieder­holen, um alsdann vertrauensvoller aus die übrigen Stufen, das ist durch Christus, zu Gott dem Vater emporzusteigen. Den englischen Gruß richten wir aber so oft an Maria, damit unser unvollkommenes und schwaches Gebet durch das nothwendige Vertrauen unterstützt werde; sie flehen wir an, daß sie Gott für uns, gleichfam in unserem Namen, bitte. Unsere Worte hört er dann ja lieber an und sie haben mehr Erfolg, wenn sie empfoh­len werden durch dieBstten der Jungfrau, die er selbst so liebe­voll anredet: „Es töne Deine Stimme in meinem Ohr; denn Deine Stimme ist süß " Aus dem nämlichen Grunde kehren so oft die glorreichen Benennungen wieder, die wir ihr im Gebete beilegen. Sie grüßen wir, die Gnade bei Gott gesunden, sie, die einzig voll der Gnade ist, deren Reichthum auf Alle über­strömen sollte; sie, mit der der Herr in der innigsten Weise ver­eint ist, sie, die gebenebeit ist unter den Weibern, die allein den Fluch aufgehoben und den Segen gebracht hat, nämlich die ge­beutelte Frucht ihres Leibes, in der alle Völker gesegnet wer­den; sie endlich rufen wir an als die Mutter Gottes; was könnte sie in dieser erhob, nen Würde nicht für uns Sünder mit Zuver­sicht erbitten, was sollten wir nicht von ihr hoffen in unserem ganzen Leben und in unserem letzten Kampfe?

Wer eifrig und gläubig mit solchen Gebeten ünb ihren Ge­heimnissen sich beschäftigt hat, der muß sicherlich hingerissen wer­den zur Bewunderung der göttlichen Rathschlüsse über die große Jungsrau zum allgemeinen Heile der Völker; und er wird in freudigem Vertrauen sich unter ihren Schutz und Schirm zu stel­len wünschen mit den flehenden Woettn des hl. Bernard: „Ge­denke, o gütigste Jungsrau Maria, wie es noch nie erhört worden, daß einer von denen, die nm Demen Schutz flehten, Deinen Bei­stand anriefen und zu Dir ihre Zuflucht nahmen, jemals sei verlassen worden." (Schluß folgt)

Deutsches Reich.

Berlin, 5. Oktober.

* Wie die ,B. Börsenzeitung' erfährt, wird die kaiserliche Familie auch in diesem Winter einige Wochen in Abbazzia zubringen. Der Kaiser wird von dort aus mit dem Schulschiff „Stein" einen Ausflug nach Venedig unternehmen.

* Der russische Thronfolger ist aus der Durchreise nach Darmstadt heute hier angekommen.

* Der Bnndesrath hat in seiner gestrigen Sitzung die Vorlage über eine im künftigen Jahre zu veran­staltende Gewerbezählung angenommen.

* Die Kommission für das neue bürgerliche Ge­setzbuch hat die Berathung des Familienrechtes beendet. Dieser Theil des großen Werkes wird in den nächsten Tagen im Druck erscheinen.

* Schul-Parität. Die Entscheidung der Kgl. Re­gierung über den Antrag des Kirchhertener Gemeinde­raths bezüglich der Aufhebung der von nur^drei Kindern besuchten öffentlichen evangelischen Schule

ist erfolgt. Dieselbe lautet ablehnend wie 1878, jedoch mit dem Unterschied, daß damals die Einzigkeit derselben im Kreise Bergheim, jetzt aber das ehrwürdige Alter (290 Jahre) und die Möglichkeit ihres Wachs- thums in der Zukunft als Grund ihrer Beibehaltung hervorgehoben wurde. Daß aber unterdessen die Kirch­hertener für die Konservirung einer Antiquität jährlich etwa 1200 Mk. aufwenden sollen, überschreitet nicht nur ihre Gemüthlichkeit, sondern auch die Billigkeit, jedenfalls aber ihre Freudigkeit im Steuerzahlen.

* Wie jetzt bestimmt verlautet, wird der Gouver­neur von Deutsch - Ostafrika, von Scheele, auf seinem Posten verbleiben.

* Stöckers Deutsche ,EvangelischeKirchen- zeitung', Wochenschrift zur Pflege evangelischen Gemeindelebens und zur Förderung kirchlicher Selbst­ständigkeit, enthielt am Michaelistage, Folgendes: Ein Zeichen der Zeit bietet der Dom zu Branden­burg a. d. Habel, eins der ältesten Denkmäler kirch­lichen Lebens (aus katholischer Zeit stammend) im nördlichen Deutschland, welcher s e i t e i n i g e n I a h r e n in den Wintermonaten dem gottesdienstlichen Gebrauch entzogen ist, da es an Mitteln fehlt, um eine Heizungsanlage zu beschaffen. Sämmtliche Kirchen der Stadt Brandenburg besitzen seit mehr oder weniger langer Zeit eine solche, — die zum Theil armen Gemeinden haben, wo es an Mitteln fehlte, Beiträge in ansehnlicher Höhe durch freiwillige Gaben beigesteuert. Der Kirchenvorstand des Domes konnte bei der Wahrnehmung nicht gleichgiltig bleiben, daß seine Gemeindeglieder die benachbarten Gottes­häuser der Stadt, in denen sie vor Kälte geschützt waren, lieber als das eigene besuchten, oder den Kirchenbesuch ganz einstellten (!!). So mußte der Saal der Ritter-Akademie für den winterlichen Gottesdienst der Gemeinde benutzt werden — und der daneben liegende alte ehrwürdige Dom, die Stiftung des großen Kaifers Otto I., st eh t l e e r. Kirchenpatron, dem die Fürsorge für das Gotteshaus obliegt, ist das Domkapitel, dessen Dechant der Wirkt. Geheimrath von-Klützow zu Berlin; Mitglieder des Kapitels sind u. A. ein preußischer aktiver Minister und zwei General­superintendenten (!). Das unter ihrer Pflege stehende Gotteshaus wird geschlossen — die Gemeinde muß in ihrem Gottesdienst Altar, Kanzel, Taufstein und Orgel entbehren — was Wunder, wenn die Säle, in denen die Sekten im Trüben ihre Netze ausspannen oder die Sozialdemokratie ihre wüsten Lehren predigt, immer voller werden (!) unb der Arbeiter und kleine Handwerker, deren Begriffe vom kirchlichen Leben nun einmal mit unfern Gotteshäusern eng verknüpft sind, der Kirche den Rücken kehrt (!), welche ihnen nicht einmal dauernd für die sonntägliche Erbauung eine würdige Stätte bietet. Die Domherren beziehen ihre Präbenden und sorgen sich nicht. Landes- und Kirchenregiment schweigen dazu. — Gilt nicht unter diesen Zeichen für unsere Zeit mehr als je die alte Klage Luthers: Viel Kirchenregiment haben wir, aber wenig Kirchenregierung. Wer hilft den Schaden heilen?

* Die weltliche Herrschaft des römifchen Stuhles hat nie zu den Dingen gehört, die der „Köln. Ztg.' gefielen, und wenn das Blatt wieder ein Mal dagegen angeht, fo ist das nicht zum Erstaunen. Eher schon könnte man sich wundern, daß es nach so langer Zeit die längst bekannte Erklärung der Lütticher Konferenz über die Nothwendigkeit der weltlichen Herrfchaft in einem langen Artikel bespricht, und das Wnnderbarste ist die ganz erstaunliche Unwissenheit, welche hier an leitender Stelle zu Tage tritt. Der Historiker der .Köln. Ztg.' gibt funkelnagelneue Ergebnisse seiner jedenfalls höchst gründlichen Forschungen zum Besten. Ganz unverständlich ist der (anscheinend noch durch einen Druckfehler verschönte) Satz: „Die erste Ehre stand wohl am höchsten, als ihn (den Papst?) die römischen Bürger gegen Ende des 4. Jahrhunderts zum Herrn der Stadt und Umgebung machten und hiermit den Grund zu einer weltlichen Machtstellung legten; sie war noch im Jahre 452 so klein und gering, daß Attila nicht vor ihr, sondern vor den Geschenken und eindringlichen Worten Leo's 1. zurückwich." Aller­dings ! Aber unseres Wissens hat auch bis jetzt noch niemand versucht, dem Papst im 4. und 5. Jahrhundert so etwas wie „weltliche Herrschaft" zuzuschreiben — unser Historiker müßte denn noch an die Echtheit der Konstantinischen Schenkung glauben. Gleich dahinter er-