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Dienstag, den 7. August 1894. 21. Jahrgang
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'< Der Bischof ist Vater und dieser Name schließt weiter das Opfer der Hingebung in sich: denn in dem Opfer findet die Liebe ihre Bewährung, ihre Vollendung und Krone: „JesnS Christus hat die Kirche geliebt und sich für sie hin gegeben." Großes Wort, das mir den Weg zeigt, den ich an der Seite des göttlichen Heilandes wandeln muß! Ja, seit dem Tage, da ich Euer Oberhirt geworden, gehöre ich Euch und schulde mich Euch ganz. Die körperliche Kraft und die Gesundheit, die Gott mir verleiht und erhalten möge, sie steht in Eurem Dienste; was der Herr mich an Wissen, Erleuchtung und Erfahrung auf dem Lebenswege hat erwerben laffen, es muß mir helfen, die Mittel aufzusuchen, Eure Erbauung, Eure Belehrung, Euer Heil zu fördern und meine Tage und Jahre zählen hinfort nur insoweit, als Eure Befestigung und Euer Fortschritt im Dienste Gottes der beständige Gegenstand meiner Sorgen und Mühen sind. Mit dem hl. Martinus soll ich sprechen: non recuso laborem, „ich scheue keine Arbeit, kein Opfer für Euch." Omnibus debitor factus sum. „Allen bin ich Schuldner geworden," schrieb der hl. Paulus. Seht da auch meine Aufgabe! Der Jugend schulde ich die Sorge, daß sie einen guten Religionsunterricht in Schule und Christenlehre erhalte und daß von den Seelsorgern nichts versäumt werde, dieses hohe Gut der Jugend zu vermitteln. Den Eltern schulde ich die Sorge, daß sie ihre Familie zu Abbildern und Nachahmern der hl. Familie machen und daher womöglich alle dem Verein der heil. Familie beitreten, und den Müttern, daß sie immer mehr die hohe Aufgabe ihres Berufes kennen lernen und in Müttervereinen die Belehrung über denselben suchen. Den Hochgestellten und Glücklichen der Erde schulde ich die Mahnung, eingedenk zu bleiben, daß Alle, Hoch und Nieder, Reich und Arm vor Gott gleich sind, den Armen und Kleinen schulde ich nach Kräften Trost und Unterstützung, den Gläubigen überhaupt die Sorge, daß sie allenthalben wahre und auferbauende Priester und ein Gotteshaus haben, worin sie dem hl. Opfer beiwohnen können, vollends aber schulde ich meiner Diözese alle Opfer und Sorge, daß der Ort, von dem ihre Seelsorger ausgehen, ein Herd heiliger Wissenschaft, glühenden Seeleneifers und edler Selbstverleugnung sei. Schließlich zugänglich Jedem ohne Unterschied des Standes oder der Partei, darf das Amt des Bischofs nicht bis zu den Meinungen herabsteigen, welche die Menschen in irdischen Fragen trennen, sondern foll Alle hinauf- sühren zur Höhe, wo die Interessen Gottes und das Heil der Seelen thronen. Die Richtschnur all' seines Opferlebens bleibt das Wort des Heilandes: „Ich bin nicht gekommen, mir dienen zu laffen, sondern selbst zu dienen."
Möget Ihr nun, geliebte Diözesanen, in gleichem christlichen Opferleben mit Eurem Bischof wetteifern und die herrlichen Ueber- lieferungen, die Euch gerade geworden sind, bewahren! Wenn Ihr im Großen und Ganzen mit Glücksgütern weniger gesegnet seid, wenn Ihr besonders, die Ihr dem Boden seine Früchte abringet, dies mit den härtesten Opfern thnn müsset, so hat Euch Gott größere Güter geschenkt; Er hat Euch den Glanz verliehen, die Kinder großer Heiligen, eines bl. Bonifatius, Sturmius, Egil, Rhabanus und aller Jener zu sein, die einst das Buchenland bekehrt und civilisirt haben; Er hat in Eure Mitte das Grab des Apostels der Deutschen gesetzt und damit ein Kleinod, das Fulda durch alle Jahrhunderte in der ganzen christlichen Welt berühmt gemacht hat und wie wir hoffen, auch in Zukunft seinen Stolz und seine Freude ausmachen wird. Ihr begreift, daß eine solche Vergangenheit Euch auch große Verpflichtungen auferlegt. Ich kann Euch jetzt nicht alle Opfer vorführen, welche jedes Alter, jeder Stand der ehrwürdigen Vergangenheit, der heiligen Sache schuldet, für die Eure Väter im Glauben so Schweres erduldet haben: nur flüchtig möchte ich jedes Alter, jeden Stand wenigstens an ein Opfer erinnern, das die Kirche von ihm verlangt oder her Beruf ihm auferlegt.
j Liebe Kinder, überwindet Eure Trägheit und wohnt täglich der hl. Mesfe bei, wenn sie an Eurem Wohnorte gefeiert wird, besuchet regelmäßig an Sonn- und Festtagen den Nachmittagsgottesdienst und die Christenlehre und empfanget fleißig die hl. Sakramente nach Anordnung Eurer Seelsorger. Ihr Jünglinge
Im Wandel des Geschickes.
Novelle von Erich Krafft.
(2. Fortsetzung.)
Kein Wunder also, wenn sich ihr Bild immer tiefer und tiefer in Tyros Seele eirprägtc, wenn er sich glücklich fühlte, emen Bl>ck aaS ihren Augen zu er* huschen.
Die kleine Gesellschaft war mittlerweile an einen sonnigen Abhang gekommen, der kürzlich abgeholzt worden. Ein würziger Duft strömte ihr entgegen, so daß Doris anhrelt und ruf:
„Hier muß eS E.dbeeren geben, viel Erdbeeren!"
„Sehen Sie nur 'mal zu, meine Gnädige!" mahnte Theo. Ein freudiges „ah" entschlüpfte i»rem Munde. Die schönsten Erdbeeren, dunkelroth anS dem Grase hervorblickend, standen wie gesäet ringsum. Doris bückte sich immer wieder von neuem und hatte bald einen großen Strauß von diesen duftigen Beeren ein* gesammelt.
Auch Theo war nicht unthälig geblieben. Er wick ltr eben einen Grashalm um einen stattlichen Erdberrenftrauß und bor ihn lächelnd der sangen Dame.
S:e nahm ihn dankend an, löste einige Bcerlrin davon ab und aß sie. Dann reichte sie ihm das Gebinde zurück und sagte freundlich:
„Diese nehmen Sie ihrem Schwesterchen mit!"
f und Jungfrauen, setzet Euch um keinen Preis Gefahren aus in l Lektüre, Umgang, Vergnügungen, welche die kostbare Perle der
Keuschheit bedrohen. Nie kann sie zu theuer erkauft werden, wenn Ihr sie unverletzt in das reife Alter mit hinüber nehmt. Sie wird Euch das Glück des Lebens sichern und vor vielen schweren Heimsuchungen der göttlichen Vergeltung bewahren. Ihr i Familienväter und Mütter, ich weiß, Eure Liebe zu den Kindern i kennt keine Grenzen, aber überwindet Euch selbst in dieser Liebe, s so schwer cs Euch fällt, so sehr eS Euren Herzen widerstrebt und ‘ unterwerfet, rottet aus mit fester Hand und mit unbeugsamer ’ Kon equenz die Leidenschaften, die sich in Euren Kindern zeigen, i aus daß sie nicht mit ihnen wachsen, zu schweren Sünden führen, ) bitteres Leid über sie und Euch heraufbeschwören und eine furcht- jj bare Rechenschaft in der Ewigkeit Euch bereiten. Ihr Reichen s der Erde, o bringet heute die Opfer, welche der Gang der Zeiten !' mehr denn je Euch predigt: reizet die ärmeren Stände nicht durch $ maßlose Verschwendung, durch übermüthigen Luxus, den Ihr vor s ihnen entfaltet, versöhnt sie mit ihrem Loose durch gerechten Lohn, i durch wohlwollende Behandlung und Freigebigkeit! Ihr aber, die Ihr Euch und Eure Familien durch Entbehrungen und ein | stetes Opferleben erhalten müsfet, seid vernünftig und erkennet ) die erbärmlichen Träumereien, mit denen Eure Verführer ein l Paradies auf Erden in Aussicht stellen, das sie am allerwenig» ■ sten verwirklichen werden. Gewiß, die Kirche ist nie gleichgiltig gewesen und ist eS auch jetzt nicht gegen Euer irdisches Lebensglück, wie jene Betrüger ihr nachsagen; sie hat es nie versäumt, Eure zeitliche Wohlfahrt zu fördern, aber sie weiß auch und predigt eS mit Recht, daß der Mensch selbst seines Glückes Schmied ist und daß jene Tugenden, die der Glaube und die Religion verleihen, ohne Arbeitsamkeit und Sparsamkeit, Genügsamkeit und Selbstüberwindung nie und nimmer das Loos der arbeitenden Klassen gebessert werden kann. Seht da das Opfer, das ich Euch, christliche Männer des Handwerker- und Arbeiterstandes, als Euer Bischof an's Herz lege!
So lasset mich denn, wie int Anfang, so zum Schluffe meines HirtenworteS Allen nochmals Gruß und Segen vom Herrn entbieten! Ich grüße und segne den frommen pflichtgetreuen Klerus der Diözese, der stets der Kirche treu ergeben war und in den Jahren beg Priestermangels ruhmwürdigen Opfersinn zum Heile der Seelen bethättgt hat! Seid mir gegrüßt und gelegnet, Ihr theuren Mitbrüder des Priesterthums I Möge Euch von Euren Gemeinden der Tribut der Ehrfurcht und Liebe werden, welchen der Katholik seinem Seelsorger schuldet! Seid auch Ihr von mir gegrüßet und gesegnet, Söhne des hl. Franziskus, die Ihr in meiner Diözese die Seelsorger unterstützet und durch Euer Beispiel der Arrnuth die grundstürzenden Lehren der Gegenwart verurtheilt! Ich segne alle Eure Niederlassungen, alle Eure Werke und Hebungen zur Heiligung der Seelen. Und Ihr, Bräute Jesu Christi, die Ihr die Erde mit dem Wohl- gervch Eurer Tugenden bedeckt, Ihr Dienerinnen der Armen und Kranken, Ihr Erzieherinnen der Jugend, Ihr Jungfrauen, die Ihr int Schatten des Heiligthums Euch Gott beständig opfert und fein Lob singt Tag uns Nacht, seid gegrüßt und gesegnet! Das Herz Eures Bischofs ist voll Freude Angesichts aller dieser Stätten der Jungfräulichkeit und des Opferlebens. Seid gesegnet auch Ihr katholischen Lehrer meiner Diözese, die Ihr noch einen echt kirchlichen und gläubigen Sinn bewahrt. Doppelt groß ist Eure Verantwortung, weil Euch fast der ganze Religionsunterricht in den Volksschulen der Diözesen obliegt, aber auch groß Euer Verdienst, wenn Ihr ihn mit jener tiefen Ueberzeugung und jenem warmen Gemüth ertheilt, wie es Euch die hl. Kirche für diesen wichtigen Beruf dringend an's Herz legt. Gruß und Segen endlich Allen, die Ihr in der Welt lebend den größten Theil meiner Heerde ausmacht, Ihr christlichen Familien, die ihr christliche Sitten fortpflanzet von Geschlecht zu Geschlecht, Du braves katholisches Volk in Stadt und Land, das Du mit - felsenfester Treue unter den Entbehrungen und Mühen des Lebens Dir das Licht und den Trost des Glaubens bewahrst! Könnte dieser erste Segen Eures Bischofs für Euch ein Unterpfand des Friedens und des Glückes werden! Os nostrum patet ad vos et cor nostrum dilatatum est: „Mein Mund öffnet sich zu Euch mein Herz wird weit gegen Euch." (2. Cor. 6, 11.) Wohlan, gebet auch dem in Eurem Herzen ein Plätzchen, der
Dons Dcrtraute ihrrn Slrauß dem alten Diener an, der sich weidlich an den süßen Benen gelabt hatte «nd gar nicht vom Platze weichen wollte, und ließ siq sodann von Theo in einen nahen Waldgarten führen.
In schönster Ordnung standen hier, Beet an Beet gedräigr, junge Buchen, Eichen, Tannen, kurz dir ver* schied-nften Waldgewächse. Dons war entzückt über die saubere Anlage. Der Garten war stufenförmig angelegt; durch die Mitte schlangelte eine Trappt zur Höhr.
„Bitte, schauen sie nicht um, bi8 wir dre höchste Lage des Gartens erreicht haben", ersuchte Theo seine Begleiterin.
Oben angelangt, wurden sie durch einen wildschönen Aubl'.ck gefesselt: durch ein üppig bewachsenes Thal von ihnen getrennt lag eine mäßige Anhöh; von sonderbarem Aussehen. Ein starrcS Wirrwarr von glattem Grfe'.s und abgebröckelten Steinen breitete sich nackt und abstoßend vor dem Auge der Beschauer aus; höchstens waren einige Klippen mit spärlichen Epheugemeben überkleidet. Verkrüppelte Föhren und dorniges Brom- berrgestrüpp schwankten in den R'tz n und Schluchten deS FelsenmeerS.
Etwa in der Mitte der Anhöhe befand sich eine kleine Abdachung, eine Halde, die eine reiche Waldvegetation auswies vnd sich unter den öben Steinmassen wie eine Ors; in der Wüste aukrwhm. Auf der einen Seite
von ganzem Herzen Euch das Glück.'in Euren Familien, den Erfolg in Euren Unternehmungen, Kraft und Trost in den Prüfungen des Lebens und über Alles das unvergleichliche Geschenk des Glaubens wünscht, das von Hoffnung aus die ewigen Güter lebt und in heiliger Liebe zu Gott und den Menschen selig ist.
Du aber, allmächtiger Gott, der Du^mich zum Hirten der ! Kirche Fulda'S erwählt hast, wende den Blick Deiner Güte ' und Erbarmung auf Deinen Diener! und da Du meine Schultern i mit einer so verantwortungsvollen Bürde beladen hast, verleihe i mir die Kraft, sie bis zum Ende zu tragen. Mögest Du in meinem Herzen das Bewußtsein meiner Schwäche, aber auch stets das glühende Verlangen finden, für Deine Ehre zu denken ! und zu arbeiten! Erhöre das Gebet, das ich aus der Tiefe ; meiner Seele für alle mir Anvertrauten an Dich richte: Pater i sancte, serva eos in nomine tuo, quos dedisti mihi! „Heiliger ' Vater, erhalte sie in Deinem Namen, die Du mir anvertraut, I daß Keiner von ihnen verloren gehe!" (Joh. 17, 11.) Laß die ; Schwachheit und die Mängel des Oberhirten nie ein Hinderniß ' für Deine Barmherzigkeit gegen die Heerde werden! Schaue ans j die unendlichen Verdienste Deines Sohnes, der auch für fie sein s Blut vergossen; schaue auf die Fürbitte der Gottesmutter, die ■ in der Diözese so innige und allgemeine Verehrung findet; > schaue auf die Verdienste der großen Heiligen, welche die ! Fuldaifche Kirche gegründet und mit ihren Tugenden verherr- ■ licht haben! Möge die Bereinigung aller dieser Fürbitten endlich : auch mir erflehen, daß ich im Augenblicke, wo Du mich nach ! den Mühen dieses irdischen Lebens abberufen wirst, sterben kann i in der Hoffnung, mit den Heiligen Fulda'S im Schoße Deiner ewigen ! Herrlichkeit vereinigt zu werden. Amen.
Fulda, am 26. Juli 1894.
Der Bischof von S«lda:
I t Georg Ignaz.
Deutsches Reich.
Berlin, 4. August.
* Der aus dem Ertrage der Getreide» und Viehzölle für daS EtatSjahr 1893/94 auf Preußen entfallende Aathril ist auf die Summe von 44,876,509 Mart ermittelt worden. Nach Abzug des der Staatskasse verbleibenden Ertrags von 15 Millionen Mark ist der auf Grund der lex Huene den Kommunalverbänden zu überweisende Betrag auf 29,876,509 > Mark festgesetzt worden. Diese Summe vertheilt sich > aus die preußischen Provinzen wie folgt: Ostpreußen ! 1,612,073 Mk., W-stpreußen 1,204,993 Mk., Stadt i Berlin 2.515,224 Mk., Provinz Brandenburg 2,430.144 Mk., Pomm-ru 1,559,702 Mk, Posen 144171 Mk., t Schlesien 3,724,342 M?., Sachsen 2,942.158 Mk., - Schleswig-Holstein 1,659,656 Mk , Hannover 2,513.580 i Mk., Westfalen 2,086,800 Mk., Hessen-Nassau i 1,744 582 Mk., Rhemprovinz 4,380,314 Mk., Hohen- ? zollernsche Lande 61,770 Mk.
* Erne Gesetzesvorlage, durch welche das preußische ! Versammlung-recht abgeändert wird, ist in der ? nächsten Laadtagssesfion zu erwarten. Dir in Aussicht - genommenen Abänderungen bezwecken, der sozial- l demokratischen Agitation wirksamer zu begegnen, : als dies jetzt der Fall ist. Zu dem Ende soll das preußische VersammlungScecht dem in anderen Bundes- - staaten, nawrntüch in Sachsen und Hamburg gütigen, ‘ konform gestaltet werden.
• Der kaiserliche japanische Geschäftsträger iu Berlin hat im Auftrage seiner Regierung dem deutschen
der Erhebung hatte sich endlich ei« Gießbach durch daS schroffgeklüftete Gestein Bahn gebrochen. In unzählige«
j Windungen schlichen seine Wasserlinien bald mühevoll um das trostlose Zackengestein herum, bald brausten \ sie jählings und kühn darüber hinweg, um endlich be- I wässernd und befruchtend die anwuthige Brrghalde zu - durcheilen und sich zuletzt in gischtaufspritzenden KaS- s laden in's Thal zu stürzen.
ES war ein» aufregendes, bewältigendes Bild, zum \ Theil düster und hart, zum Theil heiter und anmuthend. Während dir Felsenpartie beunruhigend, fast beängstigend auf dir Menschenseele eiuwirkte, milderte die Halde diesen finsteren Eindruck, und daS lauschige Thälchen gab die volle Seelenruhe wieder.
Das Auge der Dame weilte in bestem Genüsse auf der eigenartigen Erderhöhung. Dieselbe mußte gewaltig ihr- Seelrnkräfte bearbeiten, denn fie ergriff in
j tiefer Bewegung Theo'L Hand und sagte:
’ „Ich danke Ihnen, Herr Wrldner, für diesen Genuß. | Selten habe ich eine Landschaft gesehen, die stimmurrgs- - voller für mich gewesen. Sie begreift die einfachste und beste Schlldervng des menschlichen Lebens in sich; sie umfaßt den wildm Kampfplatz deS Ringens um'S Dasem und die Jagd nach dem Glücke, die Stätten der süßen Ruhrpausen in diesem Kampfe und endlich den stillen Hafen deS Alters oder der Ruhe in Gott.
i Noch eine Geile wollen wir deS Anblicks gemeßen,