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21. Jahrgang

Mittwoch, dm 4. Juli 1894.

JM- 149

uldaerSZeitiing

kündigung des Evangeliums. Wir wissen wohl, daß eine lange

oftmals nur zu weit auseinandergehen. Für ihre Lösung nun

{SrnTiF und mühsame Arbeit^ erforderlich ist um E Ordnung der

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und der natürlichen Vernunft zu Grunde legten. — Was die politische Frage betrifft, so wird sie zu dem Zwecke erörtert, bte

man erneStheil- durch Wegbleiben einen schlechten Ein­druck zu machen, und anderentheitS sagt man sich: wai du heute nicht verdienst, kinnst du morgen nickt mehr nachholen, daS ist unwiderbringl-ch verloren. DaS ist der Segen deS Fortschritts unserer Zeit! Früher waren wir selbstständige Meister, wir beschäftigten Gesellen und Lehrlinge! Jetzt sind wir, mit einem Wort gesagt, Sklaven, zusammengepfercht in die dumpfen, rasselnden Maschinenräume der Fabrikherreu1"

Keller machte »sehet eine Kunstpause, um seine Worte einwirken zu lassen. Uib das war in reichem Maße der Fall. Die kühne Sprache war für Manche überraschend, aber sie führte die Verhältnisse in drastischer Weise vor Augen. Wieder waren er die Fremden, bte vorab mit lebhaftem Beifall begannen, denen dann

unglaublicher Schnelligkeit ungeheuere Strecken zu Wasser und zu Lande: ein Umstand, welcher die namhaftesten Bortheile mit

Hrmmengist.

Novelle von Ernst Scharf.

(11. Fortsetzung.)

„Ich meine, Ihr hättet den Segen der Errungen- schäften der Jrtztzeü und der heutigen Weltordnung am eigenen Setoe erfahren. Wie ist der Unterschied zwischen Einst und Jetzt? Früher wäret Ihr in ge- wisiem Sinne Eure eigenen Herr-n; Ihr ginget zum Kaufmann, holtet Euch Pohl, Kette und Einschlag (Troff zum Weben des SammtS) und dann arbeitet Ihr in Eurer eigenen Wohnung, auf Eurem eigenen Stuh^ »ach eigenem freien Ermessen. Fühlte 'mal sich Emer nicht wohl, gut bann konnte er sich pflegen und die Arbeit au-ietzen, und, wenn er wieder her- gestillt war, daS Versäumte nachholm. Leider muß man jetzt hiervon sagen wie von einem schönen Märchen: Es war einmal! Denn diejenigen, die noch zu Hause arbeiten, find bald gezählt, uad nicht lange!wird's mehr dauern, dann sind solche selbstständige Arbeiter nicht mehr zu zählen. Siner nach dem Anderen ist in die mechanische Fabrik gekommen. Hier geht Alles militärisch: auf bte Minute muß man dort sein, und kommt man einmal unverschuldet zu spät, so giebt's Strafgelder. Fühlt man sich einmal krank, so fürchtet

Gegeben zu Rom bei St. Peter, den 20. Juni deS Jahres 1894, des siebenzehnten Unseres Ponttficates^ *

Deutsches Reich.

Berlin, 2 Juli

* Der Kaiser hat, wie schon gestern erwähnt, die im vorigen Jahre zu mehrjähriger Festungshaft vorn Reichsgericht verurtheilten in Slatz interntrten beiden französische« Offiziere Degovy und Delguey be­gnadigt. Dieselben sind bereits gestern aus der Haft entlassen worden. Der deutsche Botschafter Graf Münster hat bei der gestrigen Trauerf-ier für den Präsidenten Carrot den Ministerpräsidenten Dupuy und den Minister der Auswärtigen Hanotacx davon in Kenntniß gesetzt. Dupuy übermittelte die Nachricht dem Präsidenten der Republik, der sofort den Minister- Präsidenten ersuchte, dem deutschen Kaiser zu danken „für daS hochstnnige Gedenken eines Tages wie deS heutigen, welches veiden großen Rationen zu Herzen gehen werde." Die Begnadigung der beiden Offiziere hat in Frankreich in allen Kreisen einen tiefgehenden Emdruck gemacht und in der französischen Presse wird die hochherzige Initiative unseres Kaisers wohl ein- müthig gerühmt. _ , ,

* Das deutsche Kaiserpaar hat heute von Kiel auS die Nordlandreise angetreten. Bei der gestern (Sonntag) stattgefundenen Segelregatta in der Trave- münder-Bucht, errana die vom Kaiser geführte Dacht „Meteor" den ersten Preis, einen kunstvoll geaibmeten Müuzbecher. — D-r Kaiser wird auf seiner Ro:d-

auf die ,Fuldaer Zeitung' für das 3. Quartal 1894 wer- 'X/Vfllrllllliyi-Il den fortwährend von allen Post- anstalten, den Boten und in der Expedition angenommen.

seinem Sammetstuhl 1-1'/. Meter Sammt wob, der konnte mit Befriedigung auf sein Tagewerk zurückblicken. Jetzt webt der mechanische Stuhl, den der Arbeiter zu bedienen hat, so seine 40-50 Meter den Tag herunter. Bei dieser Massenfabrikation wird viel Geld verdient, und wer'- mich! glaubt, der sehe sich die Paläste an, welche die Fabrikherren in der Stadt e-bauen. Und der Weber, der das Geld verdient? Ja, der wird mit dem Hungerlohn abgefertigt, weil ja Arbeitskräfte genug zur Verfügung stehen. Man nennt daS das freie Spiel bet Arbeitskraft* und deS Kapitals. Ich aber frage: wer hat ben Fabrikherren dar Recht gegeben, sich Die dicken bequemen Sohlen, auf denen sie durch'- Leben ziehen, aus der Haut des armen Mannes zu schneiden ? (Hört! hört!) In guten Geschäftszeiten legt er bte Hunderttausend, welche die Arbeiter ihm verdienen, auf die Seite; in schlechter GeschästSzeit hält er sich schad­los, indem er dem Arbeiter den Lohn kürzt. St kommt so immer auf seine Rechnung. Die Gerechtigkeit hin­gegen verlangte, daß er in der schlechten Zeit etwas von dem Ueberschuß der fetten Jahre opferte, statt immer und immer wieder den Arbeiter auszubeuten. Habe ich damit vielleicht Unrecht?"

„Rein! Sehr richtig! Sehr wahr!" klang ei durch-

Philosophie gewinnen. Denn wenn man davon auSgeht, was Alle zugeben, daß nämlich die Autorität von Gott komme, gleich­viel, welches die Regierungsform ist, so sieht die Vernunft sofort, daß bei den Einen das Recht zu befehlen durchaus gesetzlich, bei den Andern die Pflicht zu gehorchen ganz ordnungsgemäß sei. Durch den Gehorsam wird auch keineswegs der menschlichen Würde zu nahe getreten; denn schließlich wird doch viel mehr Gott als den Menschen der Gehorsam geleistet. Andererseits wird denjenigen, welche befehlen, von Gott das strengste Gericht angekündigt, wofern sie ihn nicht ver­treten, wie sie sollen, als Förderer des Rechts und der Gerechtig­keit. Die Freiheit der Einzelnen kann aber Niemandem verhaßt, Niemandem verdächtig sein; denn ohne Jemandem zu schaden, entfaltet sie sich nur in dem, was wahr, was recht, was tn vollem Einklänge mit der öffentliche Ruhe steht. — Wenn end­lich die Dienste in Betracht gezogen werden, welche die Kirche leisten kann; sie, die Mutter und Vermittlerin der Fürsten, die dazu berufen ist, beiden mit ihrem Rathe und ihrem Ansehen beizustehen, dann wird sich klar Herausstellen, nichts sei für das öffentliche Wohl ersprießlicher, als daS alle Völker sich ent­schlössen, dasselbe innerlich im christlichen Glauben festzuhalten, dasselbe äußerlich zu bekennen.

Während Wir bei diesen Gedanken verweilen und mit ganzer Seele ihre Verwirklichung wünschen, sehen Wir in der Ferne, welch' glückliche Ordnung der Dinge dann aus Erden sich an­heben würde, und Wir kennen nichts Angenehmeres, als die Betrachtung der Güter, die daraus erfolgen. Man kann sich kaum vorstellen, welchen Aufschwung Größe und Wohlstand plötzlich aus der ganzen Welt nehmen würden, wenn Ruhe und Friede der Erde wiedergegeben, wenn die Wiffenschast aus alle Weise gefördert, wenn überdies nach Unserer Anweisung aus christlicher Grundlage Vereine von Landwirthen, Handwerkern, Geschäftsleuten gegründet und vervielfältigt würden, mit deren Hilfe der Alles verschlingende Wucher aus der Welt geschafft und heilsamen Arbeiten ein weites Feld geöffnet wäre.

Der Segen dieser Wohlthaten würde keineswegs auf die Gebiete der gesitteten und gebildeten Völker beschränkt werden, sondern sich wie ein hochgehender Strom nach allen Seiten ver­breiten. Denn man muß bedenken, wie Wir bereits zu Anfang sagten, daß unzählige Völker schon Jahrhunderte lang sehnsüchtig auSschauen, wer ihnen das Licht der Wahrheit und den Segen der Gesittung bringe. Nun ist es ja wahr: in dem, waS das ewige Heil der Völker betrifft, sind die Pläne der göttlichen Weisheit himmelweit entfernt von den Gedanken der Menschen­kinder. Gleichwohl kann man ohne Furcht, zu irren, behaupten, wenn in so vielen Ländern der Erde der unglückliche Irrwahn immer noch so weit auSgebreitet ist, so kommt daS nicht zum geringsten Theil auf Rechnung der ausgebrochenen Religions- streitigkeiten. Denn soweit es der menschlichen Vernunft erlaubt ist, Schlüsse auS den Ereignissen der Vergangenheit zu ziehen, bat Gott Europa den Beruf gegeben, die christliche Bildung der Völker allmählich in alle Länder zu tragen. Die Anfänge und Fortschritte eines so schönen Werkes, erzielt durch die Arbeit früherer Jahrhunderte, versprachen immer herrlicher zu werden, als der Zwist im sechszehnten Jahrhundert entbrannte. Da die Christenheit durch Hader und Streit gespalten, die Kräfte Europas durch Feindseligkeiten und Kriege aufgerieben waren, mußten die apostolischen Unternehmungen zur Bekehrung der Heiden den traurigen Rückschlag fühlen. Da nun immer noch die Ursachen der Zwietracht fortbestehen, waS Wunder, daß der größte Therl der Menschheit noch bis zur Stunde Sclave verwilderter Sitten und wahnwitziger Gebräuche ist. Gehen wir daher alle mit gleichem Eifer ans Werk, daß die alte Eintracht zur allgemeinen Wohlfahrt wieder hergestellt werde. Unsere Zeiten sind der Wiederherstellung der Eintracht und der weiteren Verbreitung der Wohlthat deS christlichen GlanbenS äußerst günstig; denn niemals hat das Gefühl der allgemeinen menschlichen Brüderlich­keit die Geister so tief bewegt, und zu keiner Zeit sah man die Menschen sich eifriger aussuchen, um sich gegenseitig kennen zu lernen und sich zu nützen. Schiffe und Wagen durcheilen mit

* Rundschreiben des hl. Uaters an die Fürsten und Völker des Erdkreises.

(Schluß.)

Wenn so die zwei Gefahren beseitigt und die Reiche und Staaten wieder zur Einheit des Glaubens zurückgekehrt sind, welch' wirksames Heilmittel gegen alle Uebel, welch' wunderbarer Ueberfluß an allen Gütern wäre damit der Welt gegeben! Wir wollen die hauptsächlichsten wenigstens berühren.

Das erste geht die Würde und die Stellung der Kirche an. Sie würde nämlich alsdann den ihr gebührenden Rang der Ehre und des Vorzuges wieder einnehmen und ihren Weg als Spen­derin der Wahrheit und der Gnade neidlos und mit voller Frei­heit wandeln zum Segen und Heile der Völker. Denn da ste der Menschheit zur Lehrerin und Führerin von Gott gegeben ist, kann sie mehr als Jemand anders die geeigneten Mittel und Wege an die Sand geben, um die tief eingreifenden Wandlungen der Zeit zum Besten der Gefammtheit zu lenken, um die verwickelt- sten Fragen zu lösen, um Recht und Gerechtigkeit, welche ;a die sichersten Stützen des Staates sind, aus alle Weise zur Geltung *U b Ferner würde die gegenseitige Annäherung der Nationen wesentlich gefördert werden, jene Annäherung, die in unftren Tagen mehr als je zu wünschen ist, um die widerwärtigen Wechsel- fälle des Krieges abzuwenden. — Welches die Lage Europas ist, sehen wir mit unseren Augen. Schon seit vielen Jahren haben wir vom Frieden nicht vielmehr als den Schein. Da das gegen­seitige Vertrauen geschwunden und dem Argwohn Platz gemacht, sind fast alle Nationen um die Wette damit beschäftigt, sich zum Kriege zu rüsten. Die unerfahrene Jugend wird mit Gewalt aus die gefährliche Mllitärlaufbahn gedrängt, wo ste des RatheS der Eltern entbehren muß und ihrer Autorität entzogen wird. In der Blüthe und Kraft der Jahre wird die Männerwelt vom Ackerbau, von Hellsamen Studien, von Handel und Gewerbe ab­berufen und zu den Waffen verurthellt. So ist »denn in Folge der ungeheuren Ausgaben der Staatsschatz erschöpft, der Reich- thum der Länder zusammengeschmolzen, das Vermögen der Ein­zelnen schwer geschädigt. Wir sind bereits soweit gekommen, daß der bewaffnete Friede allgemach unerträglich geworden. Sollte ein derartiger Zustand der bürgerlichen Gesellschaft seinen Grund in der Natur haben? Und doch können Wir Uns desselben mcht entledigen und zu einem wahren Frieden gelangen, es sei denn durch die Gnade Jesu Christi. Denn um den Ehrgeiz, die Be­gierde nach fremdem Gute, den Reid, welche ia vorzugsweise bte KriegSflammen entfachen, um biefe Laster zu unterbrücken, gibt eS kein wirksameres Mittel, als bie christliche Tugenb unb nament­lich bie Gerechtigkeit. Nur durch das Walten dieser Tugend können die Rechte der Völker und die Heiligkeit der Verträge ihre Unverletzlichkeit, nicht minder die Bande der Brüderlichkeit ihre bauernde Festigkeit erhalten, indem alle von dem Einen Gedanken durchdrungen sind: „Die Gerechtigkeit erhebt die Völker."

Ebenfalls würde damit, wie nach außen fo nach innen, eine Bürgschaft der öffentlichen Wohlfahrt und Ruhe geschaffen, viel sicherer und wirksamer, als Gesetze und Waffen sie bieten können. Denn wer sieht nicht klar, daß die Gefahren für die öffentliche Ruhe und Sicherheit mit jedem Tage wachsen, da sich ja, wie schaurige Attentate beweisen, die Auftuhrparteien zum Umstürze und zum gänzlichen Untergänge der Staaten das Wort gegeben. Zwei Fragen werden nämlich mit großer Heftigkest erörtert: bte soziale und die politische Frage, wie man sie nennt. Beide sind ohne Zweifel von größter Bedeutung. Für eine weise und billige Lösung beider sind auch anerkennenSwerthe Studien, AuS- qleichungsmaßregeln und Versuche angestellt worden. Aber viel mehr als durch alles Andere, würde die Lösung beschleunigt, wenn die Menschen allgemein angeleüet würden, von innen heraus durch die Grundsätze deS christlichen Glaubens ihren S nn für Recht und Pflicht auszubilden. — Von der sozialen Frage haben Wir bereits in diesem Sinn vor nicht zu langer Zeit gehandelt; indem Wir die Wahrheiten deS Evangeliums

Freihett ÄÄm M M>ingt nicht blos für bin Handel und die MvMung der

bei Vielen in der Theorie fast decken, in der Praxis dagegen Lärcker durch dte Gelehrten, ^dern ebensosehr für die Ver

Dinge einzuführen, wie Wir sie fo sehnlich wünschen. Möglich auch, daß dem Einen oder Andern Unsere Hoffnungen als allzu rosig erscheinen, da sie sich auf Dinge beziehen, -die viel mehr zu wünschen alS zu erwarten sind. Aber Wir setzen all' Unsere Hoffnung, all' Unser Vertrauen auf den Erlöser des Menschen­geschlechtes Jesus Christus und ermuthigen Uns durch den Ge­danken, wie Vieles und wie Großes einstmals vollbracht ist durch die Thorheit des Kreuzes und bie Prebigt vom Kreuze zum Staunen der Welt und zur Beschämung ihrer Weisheit.

Dann bitten und beschwören Wir ganz besonders bte Fürsten und Lenker der Staaten, Unsere Rathschläge gemäß ihrer etn« sichtsvollen Klugheit und ihrer treuen Sorge für ihre Unter« thanen vorurtheilsfrei in Erwägung zu ziehen und sie nut ihrem Ansehen und ihrem Wohlwollen zu unterstützen. Das Ende des vorigen Jahrhunderts ließ Europa müde und erschöpft zurück von all' den Drangsalen und in bebender Angst ob all' der Er­schütterungen. Warum sollte nicht umgekehrt daS gegenwärtige, schon dem Ende zueilende Jahrhundert der Menschheit als Erbe heitere Aussichten auf Eintracht und Friede mit der Hoffnung auf bie höchsten Güter hinterlassen, bie mit ber Einheit des Glaubens gegeben sind? Wenn auch nur ein kleiner Theil der erhofften Früchte eingesammelt würde, so wäre das wahrlich schon eine große Wohlthat inmitten des allgemeinen Nieder­ganges, der mit dem Gefühle der unerträglichen Last der Gegen­wart die Furcht vor der Zukunft verbindet.

Gott, der reich ist an Erbarmungen unb bte Zetten und die Stunden kennt, die er in seiner Macht festgestellt, wolle Unfere Wünsche und Hoffnungen gnädig anschauen unb m seiner un- eriblichen Güte verleihen, baß sich bte Verheißung Christ! balb erfülle: Es wirb nur Ein Schafstall unb Ein Hirte fein.

Fiet unum ovile et unus pastor.

die Ortsbewohner folgten. ,

„Liebe Freunde!" fuhr der Düsseldorfer fort, indem er den Kopf etwa- znrückaeigte, „eg gibt noch eine zweite Kehrseite unterer so viel gepriesenen Gegenwart. Die tb int Ihr am besten würdigen, wenn Ihr SamstagS die wenigen Groschen nach Hause tragt, die jetzt Euren Wochenlohn auSmachen. (Sehr richtig! stimmte man von verschiedenen Seiten zu.) Wir müsien für solche Hungerlbhne arbeiten, weil die Maschine Hauptsache, „------ v - -«

bet Mensch Nebensache geworden ist. Wer s-üher auf ' einander alr Antwort zurück