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Beilage zu Nr. 108 der .Fuldaer Zeitung',.

* Pfingsten.

Pfingsten naht! Der Himmel jubelt Und die Erde lauscht beglückt, Denn der Herr hat heut' uns Christen Seinen Stempel aufgedrückt.

Kommt, chr Menschen, laßt bereiten Uns die Herzen fromm und rein, Daß sie Gott, dem höchsten Geiste, Dankesopfer mögen sein.

Geist des Herrn, du schwebest heute Ueber Feld und Wald und Flur, Gottes Geist, ich fühl' dein Wehen Greifbar fast in der Natur.

Geist des Herrn, in unfern Herzen Herrsche jetzt und allezeit;

Lehr' uns, hier für Dich zu streiten, Sei uns Lohn in Ewigkeit!

o-o Das Radfahren.

Jagend- und Bolkssp'ele sind in den letzten Jahren in Deutschland im Aufschwung begriffen. Man erkennt den gesundheitlichen Werth der körperlichen Uebungen immer mehr an, nnd sowohl Aerzte wie Lehrer sind bemüht, die Volksspiele in immer weitere Kreise zu verbreiten. Zum Theil mit Erfolg. Jedoch kann von einer einigermaßen befriedigenden Verbreitung und Hand­habung der Bolkssp'ele noch keine Rede sein.

Es wird wohl den Lesern angenehm sein, so schreibt man der .Kölnischen Volkszeitung', wenn ich auf den gesundheitlichen Werth eines Sports aufmerksam mache, welcher schon ziemlich stark verbreitet ist: auf den Werth des RidfahrenS, befonders weil manches Bor- urtheil noch gegen dasselbe besteht.

Das „Stahlroß", anfangs ungelenk und schwer, ist in den letzten Jahren ganz bedeutend vervollkommnet worden. Der Radfahr-Sport hat einen ungeahnten Auf­schwung genommen; er ist nicht mchr daS Vorrecht einzelner Wenigen geblieben, er ist bereits ins Volk gedrungen. In „Schrecken erregender W ise" vermehren sich die Radfahrer und „belästige , überall die Fuß- gänger", hört und liest man fehr oft, und danach sollte man meinen, ein ordentlicher Mensch würde sich nicht mehr auf daS Stahlroß setzen. Die Klagen des Publi­kums haben ihren Grund vielfach in dem Ungewohnten und SR men; eS kommt ihm sonderbar vor, auf den Radfahrer Rücksicht nehmen zu sollen. Mit der Z it gewöhnt sich daS Publikum sehr gut an daS Radfahren, und die meisten Klagen werden vollständig verstummen.

Der Rrdfahr-Sport hat in gesundheitlicher Be- zichung seine volle Berechtigung. Die Turnstunden der mnsten Elementarschulen und höheren Lehranstalten, die vielfach in geschlossenen Räumen abgehalten werden, reichen nicht auS zur kräftigen Entwicklung des mensch­lichen KöiprrS. Auch die Turnvereine können eine all­seitig- Kräftigung des Körpers nicht erzielen, weil von den Einzelnen nur eine geringe Znt auf daS Turnen verwandt wird; und wie wenige Mitglieder im Ber- hältniß zur Bevölkerung diesen Vereinen angehören, weiß Jeder. Worauf eS bei ter, Heranwachsenden Jugend hauptsächlich ankommt: für die kräftigste Ausbildung der Lungen und der Herzens, für die Fö derung deS Stoffwechsels, leistet der Turnunterricht, wie er ge- wöhnlich betrieben wird, nicht Genügendes. Hierzu müssen, wie daS allerdings stellenweise geschieht, Lauf­spiele, Fangspiele, Ballwerfen usw. hinzukommen. Durch die Entwickelung mancher unserer Großstädte, in denen all-- freien, großen Platz' zu Anlagen und Arpflmzungen benutzt werden, die besser als Tummelplätze für die Jugend dienten, und die jetzt der Fuß keiner Kindes betreten darf, ist dem Drange der Jugend nach Spiel und Lauf, nach Ringen und Springen künstlich ein Ziel gesetzt worden.

Der Kö p:r der Kuaben zeigt vom 9. bis 13. Lebensjahre eine stark verzögerte Entwick lung. Mit dem 14. Lebensjahre beginnt der Körper sich sth schnell zu entwickeln, sowohl in Hinsicht auf seine Länge, als auch auf sein Körpergewicht. Im 15. und 16 Lebens­jahre erreicht der Fortgang des LängevwachSthums feinen stärksten Grad, um mit dem 18 Lebensjahre ungefähr beendet zu fein. Von da an überwiegt die Gewichtszunahme daS LängenwachSthum. ES liegt auf der Hand, daß gerade in diesen Jahren der körperlichen Entwickelung eine vollständige Ausbildung aller O gane von der allergrößten Wichtigkeit ist. Leicht v rständlich ist eS, das mit der Entwickelung deS Kö Pers auch zu gleicher Zeit die Stärkung deS Körpers am leichtesten zu erreichen ist. Ist die Entwickelung teS menschlichen Körp rS ein Mal abgeschlvff m, so ist die Stärkung und Kcäft gung desselben mit bedeutend mehr Schwierig­keiten verbunden. , .

Für die Heranwachsende Jugend ist die Ausbildung der Lungen und der Herzens, die Vermehrung des Stoffwechsels zum Aufbau deS ganz-n Körpers von der größten Bedeutung. ,

In Zustande der körperlichen Ruhe wird das AthmungSgeschäft nur von einem Theile der Lungen

Sonntag, den 13. Mai 1894 ____________________

besorgt, daS Herz arbeitet nur mit einer geringen Kraft, zugleich geht auch der Stoff sechfil im menschlichen Körper nur langsam vor sich. Bleibt dieser Zustand der Lungen-U ithätigkeit längere Zeit bestehen, so büß n die Lungen an ihrer Ausdehnungsfähigkeit ein. Wird das Herz nicht zeitweise kräftig angestrengt, fo wird der Herzmuskel schwach und ist größern Anstrengungen nicht mehr gewachsen. Ist der Sioffwechsel im Körper andauernd ein nur geringer, so können sämmtlrche Organe des Körpers in ihrer Ausbildung unter der Norm zurück ileiben. AuS einem solchen Zustand ent­wickeln sich langsam, aber sicher verschiedene Schwäche- zustände, schlechte Haltung, blass 4 Aussehen, Unlust zu eher Arbeit, und der ganze Körper ist für pbe Art der Erkrankung leicht empfänglich.

Die Lebensweise ist für sehr viele Menschen gleich­sam dazu geschaffen, die Thätigkeit der Lungen und >es Herzens herabzusetzen und die oben geschilderten Zustände zu erzeugen. Mit dem 14 Lebensjahre treten Biele in ein Geschäft und sind gezwungen, den ganzen Tag sitzend und im geschlossenen Raume zu arbeiten; es bleibt ihnen nur wenig freie Zeit, um sich im Freien zu bewegen. Vielfach ist der Körper auch von der Arbeit so ermüdet, daß er keine Bewegung im Freien sucht, sondern Ruhe verlangt, um für den folgenden Tag den gestellten Anforderungen gewachs n zu sein. Der Schüler höherer Lehranstalten verbringt ebenfalls den größten Theil dcS Tages im geschloss neu Raume, und wenn zur Erholung Spaziergänge gemacht werden, so fehlt oft die Züt, dieselben so weit auszu- dehnen, daß die Lungen und daS Herz ordentlich an- gestrengt wetten. Die Folge des ruhigen DahinlebenS ist eine stetig größer werdende und leichter eintretende Ermüdung b?8 Kö pers; daS Bedürfuiß nach Ruhe wird immer heftiger, die Lust zur kö p glichen Bewegung und Arbeit immer geringer. DaS Radfahren ist im Grande, die gewünschte Arbeit ter Lungen und des Herzens auszulösen, eS wirkt auf den Stoff oechsel in günstigster Weise ein und, vernünftig betrieben, w,rd es zu keinerlei Schaden sühren. Verschiedene Spiele können denselben E cfolg erzielen, aber von allen Spielen hat keines den eigenthümlichen R iz den das R idfahren mit sich bringt. Das Bewußtsein, in kurzer Zeit ohne zu große Anstrengung ganz bedeutende Wegestrccken bewältigt zu haben, ist für jeden Radfahrer ein wohl- thuendeS Gefühl, welches sich r-ur vergleichen läßt mit der Freude, die ein Jeder nach einer beendeten größern Arbeit empfi ldet. ,

Schon beim mäßig schnellen Fahren — ein Kuom. in vier Minuten — stellt sich bei dem Radfahrer eine tiefere Athmung und ein schnellerer Herzschlag ein. Beim Dauerfahren wird die Athmung nicht allein tiefer, sondern auch schneller; der Puls steigt bis zu hundert Schlägen in der Mmute. Di" andauernd tiefe Athmung, der klüftige und schnelle Herzschlag ist zur Stärkung der Lungen und des Herzens unbedingt noth- wendig. Es versteht sich von selbst, daß eine Ucbcr- anstrengung nicht zu lange anh alten darf. Der jugend­liche Körper erholt sich von einer Ueberanstrengung merkwürdig schnell; schon nach wenigen Minuten der Ruhe ist der Puls regelmäßig, die Athmung normal. Aeltere Leute bedürfen längerer Zeit zur Erholung.

Durch den schnellern Blutkreislauf, die vollständige Ausdehnung der Lungen und Füllung derfelben m t frischer Luft werden einerseits verbrauchte Bestandtheile aus dem Körper schneller herauSbeföcdert, andererseits verbindet sich der Sauerstoff der frischen Luft rascher mit dem Blute und befähigt ei, den Ecnährungprozeß im Körper zu beschleunigen. Der Appetit hebt sich, die Kräftigung des ganzen Körpers zeigt sich gar bald in dem ausgezeichneten Allgemeinbefinden deS Rad­fahrers, der Strecken bis zu 100 Klometer ohne be­sondere Ermüdung zurücklegt. Nicht allein die Körper- häfte werden durch daS Radfahren gehoben, auch der LebenSmuth erhöht, der ArbeitSsinn vermehrt.

Keine Arbeit greift den Körper mehr und nach­haltiger an, als die geistige. Für den Studirenden, für den Gelehrten ist daher eine Entlastung und Er­holung deS Gehirns ganz besoodcrS nothwendig. Diese wird am besten erzielt durch jede körperliche Bewegung, welche den Stoffwechsel im Körper befördert, die in den angestrengten Organen verbrauchten Bestandtheile entfernt und ihnen neues Nahrungsmaterial zuführt. Ich will nun durchaus nicht fügen, daß gleich Jeder, der einen wiffenschafilichen Beruf hat, sich aus'S R id fitzen foll, um dadurch Erholung zu fi.den. Aber dem Vorurthe,!, welcher gegen das Radfahren in manchen gebildeten Kceifen besteht, muß ich entgegentreten. Wer feinen Körper und sein Gehirn nicht regelmäßig und zeitweise über die Norm anstrengt, wird bald merk n, daß die Eiasticität sowohl der Körpers als des Geistes abnimmt. Jedes körpe liche Organ bleibt nicht ohne weit-res im Vollbesitz- seiner Kraft; _t8 verliert an W-rih, wenn es seine Kraft nicht äußern kann. Es muß aber dafür gesorgt werden» teß daS Gehirn durch körperliche Arbeit entlastet und gekräftigt wird. Wer

viel geistig arbeitet, muß auch viel körper­liche Bewegung haben.

Im praktischen Leben ist der Nutzen deS Rates nicht zu verkennen. Mancher Arzt auf dem Lande benutzt es täglich zum Besuche seiner Kranken. Er spart dadurch an Kosten und gewinnt an Zeit. Der Kaufmann, der mit auswärtigen Kunden arbeitet, kann dieselben leicht besuchen. Mancher Beamte und mancher Aufseher bedient sich deS RrdeS mit großem Nutzen.

Vermischtes.

* Recht hübsch gehandelt hat am 30. April der Zugführer des von Gescher nach Wanne fahrenden Zuges. Der ganze Zug war voll besetzt, und verschiedene „Reiseonkels" resp. des Reisens kundige Personen warteten auf einen Platz in einer höheren Wagenklosfe. „Herr Zugführer, wir haben keinen Platz", erscholl es. „O, kommen Sie her, meine Herren", sagte der Zugführer, machte eine Thür der dritten Wagenklasse auf und bat die darin befindlichen sieben Barmherzigen Schwester n aus, zusteigen, und führte dieselben in eine höhere Wagenklasse. Gleichzeitig ließ er die Herren Reisenden in die leer gewordene Abteilung der dritten Klasse einsteigen. Ein Bravo erscholl, selbst von den im ersten Augenblick verdutzt dreinschauenden Reisendtti^fel^, g $et Luftschiffer Ferrel und Miß Polly hatten am Sonntag im hiesigen Thiergarten Luftballon-Fessel- führten unternommen. Als Miß Polly kurz vor Erutrrtt der Dunk.lheit zum Absturz mit dem Fallschirm den Sprung aus der Gondel machte, versagte die Auslösemechanik des Schirms, und die Artistin hing hilflos unter der Gondel, die zu erkbttern sie nicht mehr die Kraft hatte. Endlich gelang es ihr, eins der Seile, die den in bedeutender Höhe schwebenden Ballon hielten, zu ergreifen. An diesem ließ sie sich unter Einbüßung der Haut der Handflächen zur Erde hinabgleiten. Hierbei gerieth die Luft­schifferin noch in die Zweige eines Baumes und wurde dann, der K. Ztg.' zufolge, bewußtlos weggetragen. Des nach Tausen­den zählenden Publikums hatte sich während des Vorganges eine große Aufregung bemächtigt. Viele Frauen fielen in Ohn- macht

* Wanzleben, 9 Mai. Der Sturm am letzten Sonnabend hat in der Magdeburger Börde vielfach recht erheblichen Schaden angerichtet. Auf dem Klosterfelde hat eine Windhose derartige Verwüstungen angerichtet, daß von der Saat fast nichts mehr zu sehen ist. In den Fluren von Barby, Aßendorf, Biere, Wels- leben rc. sind Hunderte von Morgen mit Rüben und Cichorien verwüstet. Die kleinen Pflanzen stad vom Sturm ausgeriss-n oder zerschlagen oder mit Staub bedeckt; es muß also Neu­bestellung erfolgen In den Gärten ist das Laub von dm Bäumen geschlagen. Ungeheuere Staubmengen wurden hoch m die Luft gewirbelt. In den Ortschaften der Umgegend glaubte man vielfach, es sei Feuer ausgebrochen. In Klein-Wanzleben wurde io gar die Feuerwehr alarmirt und eine Spritze zum Löschen deS vermeintlichen Feuers abgeschickt. .

* Der Werth von Menschen bei gewissen Stellenvermittlern gelangt recht bezeichnend zum Ausdruck in folgender dem ,Tel­tower Kreisblatt'entnommenen Annonce: „50 Stück (zweizeilig fett gedruckte Ueberfchrist) kräftige Landmädchen sind soeben em- getroffen und zu haben. M. Hoffstädt, Berlin O, Madaistraße 11, am Schlesischen Bahnhof." , ,

* Ein seltsames Jagdabenteuer erlebte ,üngst ein Kauf­mann in Insterburg. Derselbe befand sich auf dem Schuepfen- stard; wider Erwarten holte ein Schuß aus seinem kostbaren Winchestergewehr auch einen dieser leckeren Vögel auS der Luft herunter. Als der überglückliche Schütze sich indessen des am Boden liegenden Flugwildes bemächtigen wollte, erhob sich dieses plötzlich in die Lüfte, gerieth in die Schnur des goldgefaßten Pincmez und flog mit Schnur und Kneifer davon.

* Von seinem Bären zerfleischt wurde dieser Tage in Temesvar ein montenegrinischer Bärentreiber, der seit Wochen die Grenzgegenden Südungarns durchzog, um mit seinem gezähmten Bären verschiedene Kunststücke aufzusühren. Am Frei­tag produzirte er sich in der rumänischen Ortschaft Glimboka, wobei er, etwas angeheitert, das Thier mit seinem eisendeschla- genen Stocke besonders roh bearbeitete. Dadurch in Wuth ge­bracht, zerriß der Bär die ohnehin stark abgewetzte Eisenkette, welche seine Vord-rfüße gefessellt hielt und stürzte sich auf seinen Peiniger, den er erdrosselte und zerfleischte. Mit schwerer Mühe gelang eS, die Beste von dem schauerlich zugerichteten Leichnam los zu bekommen, wor. uf ihr mit einem Gewehrschüsse der Garaus oemacht wurde.

* „Wat de Buer »ich kennt . . ." Das bekannte west­fälische Sprichwort bewahrheitet sich nicht immer. Kommt da dieser Tage ein Bäuerlein au? Heiden, dem Geburtsort Dowe's, nach Bocholt, um zu gutem Preise Hühner auf dem Markte zu verkaufen. Er sieht, wie die Sanbleute begierig Apfelsinen laufen, und entschließt sich, auch der Mutter daheim einige der „gelben Knollen" mitzubriugen. Einige Tage darauf wurde er gefragt, wie denn zu Hause die gelben Knollen (die Apfelsinen) geschmeckt hätten: „O Herr, schlecht l" lautete die von einer miß- muthigen Miene begleitete Antwort. — „Wie so, schlecht? Was habt Ihr denn mit den Dingern gemacht?" — „Wir haben sie am Sonntag in Re Rindfleischsuppe geschnitten"

* Sich selbst einmal schnarche« zu hören, ist ein Genuß, auf den früher die Schnarcher verzichten mußten. Nun hat aber neuerdings ein findiger Amerikaner eine Einrichtung ge­troffen, durch welche man das früher Unmögliche doch ermög­licht Die betreffende P rson lege sich in einen großen Schall­trichter, der mit einem Phonographen in Verbindung steht. Die Walze deS letzteren wird jedoch, wie das Berliner Patentbureau Gerson und Sachse schreibt, erst ausgelöst, sobald eine erfahrungs­gemäß zum Einschlafen genügende Zeit, eine Viertel- oder Halbe- stunde verflossen ist. Die erforderliche Einstellung wird an einer weckeräbnlichen Uhr vorgenommen Nach dem Erwachen kann der aufgenommene Theil des Schnarchkonzertes beliebig gft wiederholt werden.

* Ein unheimlicher Druckfehler passierte einem elsässischen Blatte. Zu einem großen reichsländischen Sängerfeste bat der Bürgermeister die Einwohner, den Sängern „Massen-Freiquar- tiere" zu gewähren. Ein Setzer vergriff sich, und mit unheim­lichen Gefühl lasen die guten Bürger die behördliche Aufforderung, den Sängern „Massen-Freßquartiere" zur Verfügung zu stellen.

* Wahre Freundschaft. „Wie, Sie gehen nicht mehr in’S Theater?' — „Nein, wir fürchten uns davor in dieser Zeit der Bombenattentate. Unsere Loge haben wir an Freunde abge­treten !"