Af 43 Freitag, den 23. Februar 1894.
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21. Jahrgang
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Die Fahrpläne der Khönbahueu Fulda- ' Gann und Fulda-Gersseld.
(*) Fulda, 20. Februar.
Die in unserem Blatte verschiedentlich zur Sprache gebrochte, für die Bewobner von Fvlda, der Rhön und viele anderen Interessenten höchst unpraktische Einrichtung der Fahrpläne dcr beiden R ön» bahnen, welche die Benutzung dieser Bahmn für Biele unmöglich gemacht hat, war Versnlasturg, daß die Stadtbehörde, die Handelskammer in Hanau, die hiesigen Handel- und Gewerbetreibenden, eine große Anzahl von Gemeinden und andere« Betheiligten sich beschwerde- führend an die König!. Eisenbahndirektion zu Frankfurt a. M. gewendet und um Einstellung «ineS vierten Zuges ptitionirt haben. Nachfolgende Denkschrift, welche unS von befreundeter Seite zur Verfügung gestellt wird und welche den ganz unhaltbaren Zustand der einschlägigen Verhältnisse beleuchtet, rst seitens des StadtvorstandeS der König!. Eisenbahn- direktion zu Frankfurt a. M. überreicht worden:
Denkschrift.
Der jetzt bestehende Fahrplan der beiden Rhönbahnen Fulda.Tann und Fulda-Gersfeld, welcher — allem Anscheine nach — von der Königlichen Ei'enbahndirektion Frankfurt a. M. zu einer dauernden Einrichtung gemacht werden soll, dient weder den Interessen der Rhönbewohner, noch der Stadt Fulda, noch dem Touristenverkehr, und belästigt in hohem Grade das Eisenbahnpersonal.
Bei Ausstellung des Fahrplanes ist man von der irrigen Ansicht ausgegangen, daß die Züge im Wesentlichen nur Personenbeförderung hätten; in Folge dessen ist für die einzelnen Stationen im Fahrplan nur eine ganz kurze Aufenthaltszeit vorgesehen. Die Züge führen aber namentlich nach den Stationen Bronzell, Lütter, Schmalnau, Hettenhausen, ferner Langenbieber, Bieberstein und Hilders sehr beträchtliche Mengen Stückgüter und Wagenladungen mit. Sie treffen deshalo zumeist mit beträchtlichen Verspätungen in Hilders, Tann und Gersfeld ein.
In Tann sind die Berspälungen beinahe die Regel und so bedeutend, daß die Züge vielfach erst Eintreffen, nachdem sie fahrplanmäßig bereits hätten abgefahren fein müssen. Nach Ankunft daselbst müssen zunächst die Güterwagen ab- und an- geschoben werden, die Maschine nimmt Wasser auf, dann muß sofort, um die Verspätung wieder einzudringen, abgefahren werden. Das Zugpersonal hat deshalb k.inerlei Zeit zum Mittag- effen; die Beamten fahren vielmehr von 55° früh bis 918 abends, Tag für Tag, von einem einftündigen Aufenthalt früh zwischen 8 und 9 Uhr in Fulda abgesehen, nahezu ohne Unterbrechung.
Daß durch solche Einrichtungen das Zug- und Stations- Personal überlastet und die Sicherheit -und Präzision des Betriebs m Frage gestellt ist, l egt auf dec Hand. Auch sollen leere, zum Holzverladen nöthig werdende Wagen jetzt nur einmal im Tage mit einem bestimmten Zuge nach Tann befördert werden, was wohl in der von Langenbieber bis Milseburg zu überwindenden sehr starken Steigung seinen Grund haben dürfte. Es tritt in Folge dessen in Tann oft Mangel an solchen Wagen ein und das Verladen der Hölzer wird verzögert. Bei einer Zugvermehrung wäre diesem Nebel abgeholfen, cs böte sich dann eine Gelegenheit mehr, leere Wagen dahin zu befördern. Ebenso bedingt das starke Gefälle von Milseburg bis Langenbieber das Fahren nur einer bestimmten Achfenzahl, weshalb häufig in Tann refp. Hilders beladene Wagen stehen bleiben müssen und erst mit späteren Zügen, also meist erst am anderen Tage, befördert werden körnen Eine Zugvermehrung würde auch da Abhilfe schaffen Es b.darf auch keiner Ausführung, daß bei der jetzigen Einrichtung der Fahrpläne der Touristenverkehr in der Rhön sich nicht entro ckeln kann. Tie Bewohner von Fulda und den benachbarten Städten müssen jetzt bei Tagestouren in
Mach Sibirien verbannt.
Von Louis Collar. Mit Genehmigung deS Verfassers in's Deutsche übertragen von PH. Freidank.
(27. Fortsetzung.)
Fedora hatte in ihrer Liebe zu mir alle Hilfsmittel einer noblen Strategie gegen die russi'che Willkür eines Koleuff aufgeboten und ich wurde vollständig gerührt von dem Schatze von Güte und Zärtlichkeit, den ihre evle Seele barg.
Die Augenblicke verrannen in ihrer Gesellschaft so rafch, daß ich das Schreckliche meiner Loge und die traurigen Aussichten auf meine Zukunft vollständig vergaß. Plötzlich hörten wir dar krächzende Geräusch der äußeren Gefangnißthür.
„Ich habe den Gefängnißwärter bestochen," sagte sie; et hat mir nur eine Stunde Zeit zu unserer Unterredung gewährt; wahrscheinlich ist sie abgelaufen."
Diese Erklärung schien nicht zuzutreffen, denn wir hörten plötzlich zwei Stimmen reden. Der Stockmeister hatte wahrscheinlich, weil er auf einem Dienstvergehen ertappt wurde, Aufklärungen geben wollen, welche keine Beachtung fanden. Der Mann, welcher ihm mit barscher Stimme Schweigen gebot, stieg bie Treppe herab.
An der Stimme hatte ich sofort Koleiiff erkannt, edora flüchtete in einen dunkeln Winkel der weiten elle, wo sie nicht gesehen werden konnte.
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B-zeichimng der Strecken
Bezeichnung der Strecken
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die Rhön von der Benutzung von Bahnen absehen, die sie erst um die Mittagszeit an den Fuß der Berge bringen würden
Die beiden Sonntagszüge Bieten keinen genügenden Ersatz, da Touristen, die von weiterher kommen, sich nicht auf diefelben ; einrichten können und viele es vorziehen, gerade an Sonntagen die Unruhe und den Lärm überfüllter Züge und vielb fuchter Ausflugsorte zu meiden und dafür durch einen Ausflug am Werktage sich Erholung fachen.
Die Benutzung der Rhönbahnen ist für die Geschäftsleute Fuldas und der Nachbarstädte bei der jetzigen Einrichtung entweder ganz unmöglich oder wenigstens mit den größten Be-
Züge wie die beiden Rhönbahnen. Selbst auf dec benachbarten Rdönbahn Joffa-Brückenau, die allerdings unter Königlicher Baierifcher Verwaltung steht, fahren zur Sommerszeit täglich 4 Züge.
Die Rhönbahnen können nur dann zu dem gemacht werden, was sie leisten sollen, nämlich Gelegenheit zu geben, Verkehr aus der Rhön, aber auch in dieselbe zu führen, wenn die Zahl der Züge auf beiden Bahnen in jeder Fahrtrichtung um einen möglichst früh aus Fulda abgehenden und möglichst spät dahin zurückkommenden Zug vermehrt wird. Selbstverständlich wird mit der Einrichtung von Probezügen an bestimmten Wochentagen dem Verkehrsinteresie nicht gedient, da Berkehrseinrichinngen nur dann den Verkehr fördern, wenn sie dauernde sind.
Ein Plan, (Anlage 2) in welchem die in Vorschlag zu bringenden neuen Züge eingetragen sind, aus welchem sich auch ergibt, daß die Anschlüffe sowohl an die in Fuloa ankommenden Frühzüge, als an die von da abgehenden Abendzüge gewahrt bleiben, wird biigefügt.
Beamten, z. B. den in Fulda domizilirteu Baurath des Kreises Geisfeld, den kommunalständifchen Bauinfpektor, den Sieuer- inspektor und andere.
Der Verkehr auf den Rhönbahnen nimmt st ändig zu. Seit Eröffnung der Bahn sind die Haltestellen Ried, Altenfeld, Niederbieber eingerichtet. Die Eröffnung einer Haltestelle M-lzdorf steht
Frankfurt a.M.-Rödelhe im Fulda-Gersfeld.... Fulda Tana ....
-Oberröblingen Querfurt . "Teutschenthal-Salzmünde "Roßla-Rottleberode. . "Straußfurt-Großheringen Wetzlar-Lollar.....
Zollhaus-Diez.....
"Weitburg-Laubusefchbach Wiesbad.-Langenschwalb. Hanau-Friedberg.... Wabern Wildungen. . . Herzberg-Seelen ...
* Lchwarzfeld-Lauterberg "Schotten-Nidda .... "Frankeuberg-Sarnan . . "Stockheim-Gedern . . . "Cöthen-Aken......
-Ballstadt-Herbsleben . . "Bufleben-Großheringen . "Ilmenau - Gehren - Gros- b eitenbach . . . .
"Orlamünde-Pößneck. . . "Ilmenau-Plaue ...
Anlagen hier zum Abdrt ck:
Vergleichende Tabelle
dir die Rhönbahnen befahrenden Züge mit anderen glrichwerthigrn Strecken.
Tie mit * bezeichneten Strecken werden nur mit Zügen II., III. und eventuell IV. Klaffe befahren.
bevor. Die Güterschuppen in Lütter, Schmalnau, Hettenhausen, Gersfeld und Hilders sind beträchtlich erweitert; neueingericht.t sind solche auf den Haltestellen Eichenzell und Welkers. Auf Station Milseburg steht die Eröffnung des Stückgutverkehrs bevor. Wie die beigehende Aufstellung (Anlage 1) ergibt, hat keine der aufgeführten Bahnen untergeordneter Bedeutung so weniö
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schwindend geringe ist.
Die Königliche Eisenbahndirektion hat bei Aufstellung des Fahrplanes unter Außerachtlassung der in Fulda befindlichen staatlichen und städtischen Behörden allein bei den Gemeindevorstehern und beim Kreisausschuß in Gersfeld angefragt, wie die Züge am besten zu legen feien. Es muß dies avffalle», wcil doch bekannt ist, daß die Vorsteher größtentheils Laudwirthe, und als solche über die Verkehrsbedürfniffe nur manoelhast unterrichtet sind, und daß der allerlebhafteste — man könnte , fast sagen die Bahnen hauptsächlich alimentirenbe — Verkehr hauptsächlich zwischen Fulda und den Rhönbewohnern stattfindet, daß also die Interessen der Stadt Fulda in hervorragendem Maße in Frage kommen j
Auch den Rhönbewohnern selbst ist durch die Neueinrichtung die Freude an ihren beiden Bahnen bedenklich geschmälert worden. Die Tanner bekommen jetzt die Post, welche in Fulda abends zwischen 10 und 11 Uhr mit den Personenzügen aus Frankfurt, Bebra, Gießen mit und dem die gefammte füd- und westdeutsche , Post bringenden Frankfurt-Berliner-Nuchtschnellzug ankommt, erst zwichen 12 und 1 Uhr Mittags. Eine umgehende ’ Erledigung von Korrespondenzen zwischen Fulda und Tann an einem Tage ist mit Rücksicht auf den kurzen Aufenthalt der , Züge in Tann nur unter Aufwendung besonderer Kosten für ; Eilbotenbestellung möglich. Die Gerichtseingesisftnen des Amts- > gerichts Hilders von Eckwcißbach bis Kleinfaffen können, wenn : sie Termine in Hilders wahrzunehmen haben, die Bahn nicht mehr benutzen, da sie erst gegen 11 Uhr daselbst ankommen und die Terminsstunden schon um 9 Uhr anstehen. Ebensowenig kann das Gerichtspersonal von Hilders und Weyhers für die periodischen Gerichtstage in Tann und Gersfeld wegen der späten Ankunft der Züge daselbst die Bahn benutzen. Wenn die Rechtsanwälte aus Fulda und Hanau, welche häufig bei den genannten Gerichten vorzutreten haben, nicht bereits tagS vorher zum Gerichtssitz fahren, müffen sie auf die Benutzung der Bahn verzichten. Die in jedem Falle entstehenden bedeutenden Mehrkosten haben natürlich die Parteien, das sind zumeist die Rhön- bewohner, zu tragen. Dasselbe gilt für die in Fulda wohnenden , Aerzte, welche öft-.rs in der Rhön praktiziren und für die
"Arnstadt-Ichtershausen . "Wutha-Ruhla . . .
"Wernshausen-Schmalkald.
Immelborn-Schweina . "Eisseld-Unterbcnnn. . . "Themar-Schleusingen . . "Betzdorf-Daaden ... "Siegburg-Derschlag. . . "Wissen-Morsbach. . . . "Limburg-Altenkirchen. . "Limburg-Hadamar . . . "Adenau-Remagen . . . "Pünderich Trarbach . . "Wengerohr-Beincastcl. . "Hennes-Beuel.....
Trier-Hermeskeil.... Trier-Waldrach ....
"Euskirchen-Münstereifel . Mainz-Hechlsheim . . .
Mainz-Finthen . • Darmstadt Wiemelsbach . Wilkau-SauperSdorf . . "Weida-Werdau ... "Schletau-Obereroltendorf "Penig-Rochlitz.....
t Außerdem noch iSonntagszug!
lästigungen verbunden.
Bei Benutzung der Frühzüge kommen sie erst gegen Mittag in Gersfeld, Hilders und Tann an. Haben sie an d efen Orten selbst zu tijun, so reicht die Zeit bis zum nächsten Zug nur selten aus um ihre Geschäfte zu erledigen, sie müffen also bis zum Abendzug warten und verlieren einen ganzen Tag. Haben sie außerhalb dieser Orte zu thuu, so müssen sie bereits um 5 Uhr Nachmittags wieder an den gedachten Stationen jein. Daß sich in dieser kurzen Zeit nicht viel außerhalb der gedachten Orte geschäftlich thun läßt, versteht sich von selbst. Ein Besuch von zwei Stationen derselben Richtung auf der Strecke Fulda- Tann und Benutzung der Bahn zur Rückfahrt an einem Tage ist unmöglich. Dassilbe gilt auch für die aus Hanau, Frankfurt, Kassel 2C. mit den Frühzügen eintreffenden Geschäftsleute. Diese haben nur ein sehr geringes Interesse daran in einem Tage nach der Rhön und wieder in ihre Heimatq zuiückzu- kommen. Denn diejenigen Geschäftshäuser, welche in der Rhön ausgebreitete Geschäftsverbindungen unterhalten, haben doch immer mehrere Tage nöthig um ihre Kundfchaft zu befuchen. Gegenüber diesen tritt das Interesse Derjenigen zurück, welche Per Bvllstäadtgkeit halber bringe« wir NUN auch reift °zu'mUn.^' f “ eme Egtge »ersuch-. ^ch bie m vorstehender Denkschrift erwähnten beiden
Tie tägliche Beobachtung am Bahnhof Fulda lehrt übrigens auch, daß die Zahl der mit den Frühzügen in Fntda ankommenden und alsbald nach der Rhön weiterfahrenden Reifenden eine Oer«
Mein Feird näherte sich mit feierlicher Langsamkeit. Als er sich mir auf zwei Schnt'e genähert hatte, ließ er auf mich das Licht einer Blendlaterne fallen und stillte sie dann auf eine Stufe der Treppe. Sein Gesicht zeigte den Ausdruck triumphirenden HaffeS. Für ihn war eS ja ei» füßeS Scheuspiel, einen Gegner zerschmettert zu seinen Füßen liegen zu sehen.
„Dachte etwa der Herr Graf Steinbeck," sagte er nach kurzem Schweigen spöttisch, „daß ich ihn vergissm habe?"
„Daran dachte ich niemals," erwiderte ich. „Ich wußte, Herr Koleieff werde mir niemals verzeihen, daß ich ihn dabei überrascht habe, als er sich heimlich in den Schatten der Bäume geschlichen, um Geheimnisse zu erspähen, von denen er Nutzen zu ziehen hoffte."
In seinen Mienen las ich, welch' verhaltene Wuth diese Erinnerungen in dem Schufte entfachte.
„Damals lächelte Ihnen noch da? Glück," sagte er grimmig. „WaS galt bei Ihnen der befreite Leibeigene, der Sohn des Mufchick! Ec hatte die Verwegenheit, sein Lebensglück einer polnischen Adeligen zu Füßen legen zu wollen. Sein Anerbieten wurde natürlich stolz zurückgewirsen. Sie zog Ihren Freund oder Sie demselben vor und verlachte ohne Zweifel den Kühnen, welcher seine Augen und Hoffnungen zu ihr erhoben hatte. Damals triuuphirten Sie, ollem auch an mich kam die Reihe, dieser Genusses theilhaftig zu
i werden. Ladislaus, gebrochen und zum Tode krank, i ist so tief gefallen, daß er die Ehre meines HaffeS gar ? nicht mehr verdient. Helena b<findet sich ebenfalls im : Elende und findet ihre Strafe in ihrer Rolle als Kranken- ’ Pflegerin. WaS nun Sie betrifft, Herr Graf Steinbeck, i fo haben Sie länger-Widerstand geleistet und es hot ; wiederholter Anstrengungen bedurft, um Sie zu ver- s nichteu. Endlich, heute ist der Tag der Rache da. Die Thür des GefäügniffeS hat Sie sicher geborgen."
Koleieff erwartete vergeblich eine Antwort, vielleicht fogar eine Bitte; da ich schwieg, fuhr er fort: „Ihr Leben sowohl als Ihre Ehre sind heute in meinerHand."
„MeinLeben," erwiderte ich, „hängt möglicherweise von Ihnen ab, vielleicht auch mein guter Ruf, meine Ehre kann aber von Ihnen gar nicht befleckt werden."
„Spielen wir nicht mit Worten, halten wir unS \ an Thatsachen", meinte Koleiiff. „Er war ein Kinderspiel für mich, Sie verhaften zu lasten und ebenfo leicht gelingt mir Ihre B-ruriheilung. Sie sind beschimpft als Dieb, als ungetreuer Beamter und als j Ewpörer gegen Seine Majestät den Kaiser. Zu bieten i Anklagen kann ich nach Belieben Sie als Mörder hinzufügen. Das liegt ganz in meinem Belieben.
„Vor allem muß aber jede dieser Anklagen bewiesen werden", sagte ich. *
Bon oben herab erwiderte Koleuff spöttisch: „Diese Bemerkung macht Ihrer Intelligenz wenig Ehre. Sie