Einzelbild herunterladen
 

* Für die bevorstehende» Wahle« zu Abgeordneten- Hause find seitens des Herrn Regierungspräsidenten in Kafiel die Wahlkommfiare wie folgt bestimmt wor­den: Für bett ersten Wahlbezirk (Kreis Rinteln) der Landrath, Geheime RegierungSrath Kröger in Rinteln, für den zweiten (Kreise Hofgeismar und Wolfhagen) der Landrath BeckhauS in Hofgeismar, für den dritten (Stadtkreis Kafiel) Oberbürgermeister Westerburg in Kafiel, für den vierten (Landkreis Kafiel und Kreis Witzenhausen) der Lavdrath von Schenk in Witzen­hausen, für den fünften (Kreise Eschwege und Schmal­kalden) der kommissarische Landrath, RegierungS-Afiefior von Keudell in Eschwege, für den sechsten (Kreise Rotenburg und HerSfed) der Landrath von Trott zu Solz in Rotenburg, für den siebenten (Kreise Fritz­lar und Melsungen) der Landrath von Regelein in Melsungen, für den achten (Kreise Homberg und Ziegen­hain) der Landrath von Schwertzell in Ziegenhain, für den neunten (Kreise Frankenderg und Kirchhain) der Landrath Freiherr Schenck zu SchweinSberq in Kirchhain, für den zehnten (Kreis Marburg) der Ober­bürgermeister Schüler in Marburg, für den elften (Kreise Hünfeld und Gersfeld) der Landratd Freiherr von Dalwigk in Hünfeld, für den zwölften (Kreis Fulda) der Landrath Fiiedrer in Fulda, für den drei­zehnten (Kreise Gelnhausen und Schlüchtern) der Land­rath, Geheime RegierungSrath Roth in Schlüchtern, für den Bürten der Landrath von Oertzen in Hanau.

* Der heute dahier abgehaltene Viehmarkt war mit 862 Stück Rindvieh befahren. Der Handel ge» staltere sich namentlich in Kühen und Jungvieh ziemlich lebhaft. In Folge der Futternoth zeigte sich große BerkaufSlust, welche drückend auf die Preise wirkte. Der letzte diesjährige Biehmarkt findet am 23. No- vember statt. Der für heute angesetzte Sch asm ar k t kam wegen Mangels an Zutrieb nicht zu Stande.

* In der am letzten Mittwoch, den 18. d. M , dahier abgehaltenen Sitzung des Kreistages wurden laut amtlicher Bekanntmachung folgende Beschlüsse gefaßt:

1) Die Ausführung des Wegeprojekts RimmelS-TraiSbach wird für nicht nothwendig erklärt.

2) Mit dem Kostenanschlag (Nachtrags-Landwegebau-Etat) über den Umbau einer baufälligen Ufermauer, Herstellung eines EchntzgeländerS, Befestigung des BachuferS und Anlegung einer Schutzpflanzung am Landwege von Müß nach Stockhausen von Station 4,1 bis 4,2 + 28 ant Ende des Dorfes Müß, erklärt sich der Kreistag einverstanden, und übernimmt die Kosten bis auf diejenigen der Herstellung deS Schutzgeländers auf den Kreis. Zugleich beschließt der Kreistag, der Gemeinde Müß zu den auf 176 Mk. veranschlagten Kosten des Schutzgeländers eine Beihilfe von 76 Mark aus Kreismitteln zu gewähren unter der Be­dingung, daß die Herstellung desselben der ständischen Verwaltung überttagen und das Projett des Ländesbauinspektors ausgeführt werde.

3. Die in Anregung gebrachten Landwegeprojekte werden nach ihrer Dringlichkett neu klassisizirt.

4) Der Kreistag erklärt sich mit dem Landwegebau-Etat für daS Jahr 1894 einverstanden.

5) Die an den Landwegen des Kreises beschäftigten Arbeiter sollen für die Dauer deS Provisoriums, während dessen der KreiS die Wegebaulast übernommen hat, bei der Tiefbau-Berufs- Genofsenschast versichert werden.

6) Die hinsichtlich der Aufbringung der Kreiswegebau-Unter. Haltungskosten einzelner Gemeinden zu gewährende Minder- Lelastung wird in Quoten der Kreisabgaben bis aus Weiteres wie folgt festgestellt:

SS sollen minder belastet werden:

die

Stadt Fulda

mit

80

Prozent

Gemeinde AllmuS

26

U

ff

Bronzell

30

ff

ff

Dörmbach

25

e»

ff

Dorfborn

31

lt

ff

Eichenau

12

Ellers

58

ff

ff

Großenlüder

71

ff

ff

HoraS

15

ff

ff

Johannesberg

ff

49

„!

ff

ff

Joffa

37

ff

ff

Kämmerzell

10

ff

ff

KohlhauS

50

u

If

Künzell

f

18

ff

«einte er. „ßucie leidet wie ich, vielleicht auf immer, aber daS Berhängviß will es so!"

„Die hat wir ihn abwendig gemacht!" dachte Lvcie bei sich, indem sie an Mary dachte. „Ich will zu ihm gehen," entschloß sie sich endlich, „nicht um seine Lieb­anzuhalten ober ihm seine Untreue vorzuwerfen, son­dern wenigstens um den Grund seines Handelns zu erfahren."

Gegen halb sieben Uhr also befand sie sich in der Nähe seiner Wohnung; er kehrte um sieben Uhr auS der Fabrik heim.

Fast wollte sie umtoben, aber festen Schrittes be­trat sie endlich daS HauS. wo Lucian wohnte.

Der Schließer befand sich mit seiner Frau bei Tische.

„Herr Lucian Labrone?" frng sie zitternd.

„Im dritten Stock ... die Thür ..." b-aann die Fran.

„Herr Labrone ist nicht zu Hause," fbl ihr der Mann in'S Wort. „Er ist auf Reisen!"

„Auf Rersen?" wiederholte Lucie. „Auf lange?"

„Wr wificn eS nicht."

Traurig entfernte sich Lucie. Ohne zu wissen, wes­halb, blieb sie aus dem gegenüber liegenden Trottoir stehen, gewahrte hier indß in der Wohnung Lucian's Licht.

„Also hat mau mich betrogen!" murmelte sie. „Er ist also doch zu Hause — nun, dann werde ich rhu sprechen, koste eS, was rS wolle!"

Wteynt

der

i-ÜnterhaltungS-Steuerquote.

i bestehend aus den Gemeinden Salzschlirf und Eichenau, Bürger­meister Schmitt zu Salzschlirf, wird wiedergewähtt.

16) An Stelle de» verstorbenen Oberbürgermeisters Rang I wird LandeSrath Dr. Knorz zu Saffet zum Kommunallandtags- Abgeordneten deS Kreises Fulda gewählt.

* (Personal- Chronik.) Ernannt: bet Forstmeister Fraebel in Grebenstein zum ForstamtSanwalt, der Stellenanwärter Gibhard zum GerichtSdimer bei dem Amtsgericht in Fritzlar. Niedergelassen: der prak­tische Arzt Dr. med. August Gapmann in Fritzlar. Verzogen: die praktischen Aerzte Dr. med. Philipp Schönstädt von Spangenberg nach OedelSheim und Dr. med. Paul Isfort von Fritzlar nach Telgte. Verliehen: dem Grubenaufseher Hubenthal in Ober­kaufungen daS Allgemeine Ehrenzeichen. Versetzt: der SerichtSschreibergehülfe, Assistent Jäger in Hofgeis­mar an dar Amtsgericht in Mendorf. Pensionirt: der Oberförster Broemel in Flörsbach vom 1. Januar k. I. ab. Gestorben: der Kreiswundarzt Dr. Karl Viktor Heuser in Felsberg.

* Ueber die Zulassung von Realabituriente« zum Studium der Medizin schreibt die ,Boss. Ztg/ Der § 2 der Vorschriften für die Stndirenden der der Landesuniversitäten lautet: Für diejenigen Preußen, die Mathematik, Naturwissenschaften oder fremde neuere Sprachen studiren wollen, genügt daS Reifezeugniß einer preußischen Realschule I. Ordnung. Hiernach ist daS medizinische Studium Realabiturienten nicht ge­stattet. Man hofit jedoch, daß mit der Neugestaltung deS medizinischen Prüfungsreglements mit dieser aus dem Jahre 1879 batirenben Vorschrift gebrochen und die Bereu, tigung erweitert werden wird.

* Der Verkäufer eines mit Schwamm behaf­teten Hanfes, welcher biefen Umstand beim Verkaufe absichtlich verschweigt, macht sich nach einem Urthefl der Reichegericht, IV. Strafsenats, vorn 20. Juli 1893 dadurch nur bann wegen Betruges strafbar, werm er geflissentlich durch besondere Manipulationen daS Erkennen deS Schwammes erschwert hat.

* Die katholischen Schulstellen zu Steinhaus und Schletzenhausen sind rmAmtsblatt der Königl. Regierung zur Neubesetzung ausgeschrieben.

* Hünfeld, 25. Okt. Gestern Morgen gegen 11 Uhr brach in der Wohnung des Landwirths Joh. Hein­rich Henning zu Langenschwarz Feuer aus und wurde das Wohnhaus vollständig eingeäschert. Durch daS thätige Eingreifen der Feuerwehren von Langen­schwarz und Großenmoor gelang es, die ungefähr 7 Meter davon gelegene Scheune des Abgebrannten z« retten. Die Feuerwehrmänner Heinrich Stark, JohS. Adolph und Wilh. Boländer verdienen wegen ihrer an­gestrengten Thätigkeit besonderes Lob. (H. K.)

* Wie verlautet, begeht der Eisenbahn-Zugführer Herr Fehling in Bebra (ein geborener Herifelder) am 1. November b. I. sein 25 jährigeS Dienstjubiläum. Am 27. April 1855 trat betreibe im Kurhessischen Jägerdataillon ein und wurde im Jahre 1866 dem Jägerbataillon Nr. 11 einraugirt, worauf er am 1. No­vember 1868 als Bremser in den Dienst der Königl. Eisenbahn-Direktion in Frankfurt a. M. übertrat, in welchem er sich heute noch befindet. Drei schwere Un- glückSfälle im Dienst, bei denen er glücklicherweise nur mit geringeren Ve rletzungen und dem Schrecken davon­gekommen ist und verschiedene harte SchicksalSschläge ! m der Familie begleiteten seinen Lebensweg. Im Juni 1869 erlebte er den Zusammenstoß eines Rangier- und Personenzuges aus dem Ostbahnhof zu Frankfurt a. M■, am 8. November einen gleichen bei Bahnhof Neukirchen bei HerSfeld und am 31. Juli 1886 de» bekannten Unfall auf der Mainspitze bei Frankfurt a. M Stets pflicht- und dienstlreu, hat Herr Fehling fich die Achtung und Werthschätzung seiner Vorgesetzten und Kollegen erworben; möge er feinen Ehrentag froh, heiter und glücklich verleben.

mählig freilich stellte ftch das Gleichgewicht wieder her, eine verhältmßmäßige Beruhigung trat ein, ihre Ge­danken ordneten sich und zugleich kehrte auch die Erinne- rang an die grausame Wirklichkeit wieder. Es war der schrecklichste Schlag, welcher Lucie bisher getroffen hatte.

Nachdem sie soeben die Worte deS Schließers ge­hört halte, war für sie kein Zweifel mehr möglich. Lucian hatte absichtlich den Schließer auf sie aufmerk­sam gemacht und ausdrücklich verboten, daß man sie zu ihm kommen lafie. Nicht bloS sagte er sich von ihr los, er wolle sie nicht allein nicht mehr seh«, sondern er ließ sie dazu auch noch fortjagen und be- schimpfen durch untergeordnete Leute, genau so, wie man ein unverschämtes Weib oder ein Mädchen beschimpft, daS einer gewissen Klasse von Frauenspersonen ange­hört. ES war dies zwar unerklärlich, unbegreiflich, ja ungeheuerlich, aber eS war nun einmal so. Mit dem selifchen Kummer verband fich noch der Physische Schmerz.

DaS junge Mädchen war von seiner Wunde »och nicht ganz geheilt, und die schreckliche Aufregung, welche sie so eben erfahren hatte, wirkte auf ihr körperliches Leiden ungünstig ein. Kurz, sie fühlte sich traurig ge- stimmt an Leib und Seele. Mühfam schleppte sie sich bis zur nächsten Droschkenhaltestelle und lnß sich zu ihrer Wohnung am Quai Bourdon bringen.

(Fort), folgt..

7) Zur Bestreitung der Kosten des Materials für die vom Königlichen KreiSphysikuS alljährlich anfznstellende GeburtS-nnd Sterblichkeits-Statistik werden dem Kreisausfchuffe 50 Mk. zur Verfügung gestellt.

8) Die Kreiskommunalkaffe wird zur Empfangnahme deS dem Kreise Fulda auS den landwirthfchaftlichen Zöllen des EtatS- jahreS 1892/93 überwiesenen Betrages von 49,848 Mark et» mächtigt.

9) Dem Vorstand des LiobastechenhauseS wird der Kassen- vorrath des KreiSsiechenhansfondS de 1892/93 im Betrage von 546 M. 73 Pfg. überwiesen.

10) Die vom KreisauSschusse im Sommer d. I. zur Linde­rung der Streu- u. Futternoth in der Landwirthschaft getroffenen Maßnahmen werden vom Kreistag genehmigt, und beschließt derselbe, die dadurch entstandenen Kosten auf den Kreis zu über­nehmen.

11) Als Vertrauensmänner für den Ausschuß zur Auswahl der Schöffen und Geschworenen werden auf das Jahr 1894 ge­wählt :

I. Amtsgerichtsbezirk Fulda:

Reinhardt Konstantin, Mühlenbesitzer, Fulda; Knips Konrad, Posthalter, Fulda; Wehner, Bürgermeister, Maberzell; Bleuel, Bürgermeister, Hofbieber; Schäfer, Bürgermeister, Dietershausen; Müller, Bürgermeister, Eichenzell; Leinweber, Bürgermeister, Pilgerzell.

II. Amtsgerichtsbezirk Neuhof:

Kaib, Bürgermeister, Mittelkalbach; Happ, Bürgermeister, Flieden; Henrich, Bürgermeister, Rommerz; Schaub, Bürger­meister, Hauswurz; Will, Bürgermeister, Rothemann; Betz, Bürgermeister, Beitsteinbach; Burkard, Bürgermeister, Opperz.

III. Amtsgerichtsbezirk Großenlüder:

Ruhl, Bürgermeister, Großenlüder; Schmitt, Bürgermeister, Salzschlirf; Reinhardt, Bürgermeister, Müß; Ritzel, Bürgerm., Unterbimbach; Weißmüller, Bürgermeister, Kleinlüder; Schmitt, Bürgermeister, Hosenfeld; Erb, Bürgermeister, Poppenrod.

12) Zu Mitgliedern und Stellverttetern der BormusterungS« Kommissionen werden auf die Zeit vom 1. April 1894 bis 1. April 1900 gewählt und zwar:

Köhler F., Domainenpächter, Neuenberg; Klostermann, Amisrath, Johannesberg; Knips Konrad, Posthalter, Fulda; Eomitti, Bürgermeister, BöckelS; Roloff Andreas, Gutsbesitzer, Keulos; Müller Benno, Bierbrauer, Dietershausen; Meoler August, Bauer, Großenlüder; Schmidt, Gutsbesitzer, Eichenau; Meinberg, Domainenpächter, Blankenau; Burkard, Bürgermeister, Opperz; Weber August, Gastwitth, Neustadt; Heurich, Bürgerm., Rommerz; als Mitglieder. — Müller August, Hotelier, Fulda; Wiegand I. B., Bäckermeister, Fulda; Lorey Joseph, Oekonom, Fulda; Klingebiel Karl, Gutsbesitzer, Böckels; Bleuel, Bürger- i" meister, Hofbieber; Stehling, Bürgermeister, Langenbieber; Ruhl, Bürgermeister, Großenlüder; Schüler Joseph, Bauer, Salzschlitt; Wehner Kaspar, Bauer, Kleinlüder; Klüh, Bürgerm , Ellers; Ackermann Ferdinand, Bauer, Döllbach; Becker Wilhelm, Bauer und Wirth, Magdlos; als Stellvettreter.

13. Für die Zeit vom 1. April 1894 bis 1. April 1900 werden für das Pferde-AnShebungsgeschäft gewählt:

KnipS Konrad, Posthalter Fulda; Klostermann, AmtSrath, Johannesberg; Thaler Karl, Amtsrath, Weihershof; als Taxa­toren. — Wiegand I. B., Bäckermeister, Fulda; Roloff A., Gutsbesitzer, Keulos; Suntheim B., Domainenpächter, ZieherS; als Stellvertreter.

14) In die Körungs-Kommission werden gewählt auf die Zeit vom 1. Januar 1894 bis 31. Dezember 1896:

Klostermann, AmtSrath, Johannesberg; Thaler R., Rentner, Fulda; Eberhardt, Kreisthierarzt, Fulda; als Mstglieder. — Linnenkohl B, Rentner, Fulda; Jeppe, Gutsbesitzer, BöckelS; Roloff, Gutsbesitzer, Keulos; als Stellvettreter.

15) Für den Schiedsmannsbezirk VII, bestehend aus den Gemeinden Sickels, Haimbach, Neuenberg, Niederrode, Mittel- | rode, Oberrode und Reinhards wird gewählt: Domainenpächter Köhler zu Neuenberg, als SchiedSmann, Gutsbesitzer Struth zu Sickels als Stellvertreter. Der Schiedsmann für den Bezirk XIÜ,

Rasch kehrte sie also zum Hause zurück.

„Mau hat mich betrogen!" redete sie den Schließer an.

„Ich habe Ihnen gesagt, wa» ich zu sagen hatte," antwortete der Mann.

„Herr Labrone ist also zu Hause? Ich werde also hinaufgehen!"

„Sie gehen nicht hinauf!" versetzte der Schließer barsch. „UebriqenS führen Sie hier keine Scene auf und entfernen Sie sich schleunigst.

48.

„Mit wem glauben Sie zu sprechen?" frag Lucie empört.

„Ich weiß eS richt, auch bleibt sich dies gleich, ich darf Sie einfach nicht einkafien! Herr Labrone ist zu Hause, aber er will keinen Besuch empfangen. Offen­bar wußte er, daß Sie kommen würden und hat da­rach seine Weisungen gegeben."

Lvcie glaubte in die Erde zu sinken.

„Alfa auf mich hat Herr Labrone Sie aufmerksam gemacht?"

„Ja, so ist e8."

„Gut, ich gehe."

Warkend entf.rnte sie fich.

Der Schließer zuckle die Achseln und schloß die Straßenthür hinter ihr.

Lucie ging aufs Geradewohl dahin, dumpf und theilnahmloS, unfähig zu denken und zu überlegen, wie ein Nachtwandler in feinem Traume dahingeht. All- I

die Gemeinde Lehner»

mit 30

ff

Maberzell

69

e»

Malkes

44

M

ff

Marbach

62

ff

e»

Neuenberg

e»

60

ff

Neustadl

80

ff

ff

Niederkalbach

5

ff

Oberbimbach

58

ff

ff

RodgeS

25

M

Rönshausen

18

M

N

Salzschlirf

13

n

w

Schletzenhausen Steinhaus

*

19

66

ft

w

Tiefengrnben

ff

58

ff

ff

Unterbimbach

53

der GutSbezirk AdolphSeck

80

ff

ff

Bieberstein

ff

80

ff

Blankenau

80

ff

H

ZieherS

ff

80