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Truppe hat ihre Aktien durch einen Antrag auf Reform des Wahlgesetze- eingeleitet, mit dem sie an die früheren Bestrebungen der Volkspartei avknüpst. War sie ver­langt, ist durchaus vernünftig; er entspricht den Kund­gebungen im Wahlkampfe und wird die Mehrheits- Parteien zu einer klaren Stellungnahme zwingen. Die Liberalen haben sich ebenso wie das Centrum für das allgemeine Wahlrecht ausgesprochen, auch hat die baye- rrsche Regierung früher selbst die Reform deS Wahl- gesetzeS betrieben. Hiernach müßte man annehmen, daß der sozialdemokratische Antrag überall offene Thüren finden wird. Daß man sich darin auch täuschen kann, ist nach gewissen Erfahrungen freilich nicht ausgeschlos­sen, indessen unterliegt eS gerade für Bayern keinem Zweifel, daß eine gründliche Umgestaltung des Wahl­gesetzes über kurz oder lang erfolgen muß. Die Mehr­heit und die Regierung werden also besser thun, zu gewähren, waS ihnen sonst ohnedies abgetrotzt werden wird.

* München, 3. Okt. Vor Kurzem ging durch die Zeitungen die Mittheilung, daß die blaue Farbe in den bayerischen Militäruniformen durch die preußische Uniformfarbe ersetzt werden solle. ES werden wohl hierüber fachmännische Erörterungen stattgefundm haben, wobei für die Gleichmäßigkeit der Uniform geltend gemacht sein dürste, daß starke Farbenunter- schiede bei den einzelnen Kontingenten im Kriegsfall dem Feinde Dispositionsänderungen in der gegnerischen Linie durchsichtiger machen können. Ob unsere mili­tärischen Autoritäten dieses Moment für mehr oder weniger ausschlaggebend erachten, bleibe dahingestellt, sicher ist, daß der Prinzegent seine Zustimmung zu einer Beseitigung der blauen Waffenröcke nicht geben würde. Damit ist die Frage für jetzt entschieden.

Ausland.

* Wie«, 3. Okt. Der ungarische Ministerpräsident Dr. Wekerle wurde vom Kaiser in Audienz empfangen. In derselben dürfte über daS Schicksal der Civilehe- Vorlage entschieden worden sein. Dagegen theilt die osfijiöse Pester Korrespondenz mit, daß der König bei der Audienz über die Kirchenpolttik nicht gesprochen habe; der König habe noch nicht Zeit gehabt, die Bor- läge zu studiren. Dem .Neuen Pester Journal' wird telegraphirt, daß die Situation des Kabinett sich zur kritischen Lage zuspitze, da der König noch immer den Entwurf des CivilehegesetzeS nicht unterzeichnet habe und daSZKabintt die Einbringung der Vorlage in aller­nächster Zeit als dringendes Gebot der allgemeinen Lage bezeichnet habe. Besonders verstimmt ist dar «abinet darüber, daß der Entwurf den kirchlichen Würdenträgern zur Prüfung vorgelegt werden soll.

* Ja Belgien bahnt sich eine bemerkenswerthe Um­gestaltung der Parteiverhälinisse an. Die vereinigten Liberalen Antwerpens, die doktrinärliberale Ver- einigung, die fortschrittliche Bereinigung und der liberale Blaamsche Bond, haben einstimmig beschlossen, die sozialistische Arbeiterpartei als gleichberechtigt m ihren Verband aufzunehmen und gemeinsam bei den Wahlen vorzugehen. Die Vertreter der Sozialdemo­kraten gingen die ausdrückliche Verpflichtung ein, für die gemeinsam ausgestellten Kandidaten zu stimmen. ES soll ein gemeinsamer antiklerikales Wahlprogramm aufgestellt werden.

* Das Programm der zu Ehren der russische« Gäste in Frankreich geplante« Festlichkeiten lautet.

danken auSzuschlagen, welcher sie fortwährend belagerte: nämlich der Gedanke an die Kühle und die Gleich­gültigkeit Lucian Labrone'S. Jndeß ihre Mühe war vergeblich.

Alles was Mm y versuchte, um vergessen zu machen, drente nur dazu, ihre moralischen Leiden zu ver­größern, und außerdem, als natürliche, unausbleib­liche Folge, auch ihre körperlichen Schmerzen zu ver­mehren.

Paul Harmant, der Elende, welcher nur da- einzige Gefühl eines BaterherzenS kannte, litt unsäglichen Kummer, je deutlicher er wahrnahm, daß es mit seinem Kinde sichtlich schlimmer ging. Gleichwobl war er stets der festen Ueberzeugung, daß eine eheliche Verbindung feiner Tochter mit Lucian Labrone das Uebel aufhalten und für sein Kind die Rettung sein werde.

Mary schwebte mittlerweile fortwährend zwischen Furcht und Hoffnung, ein Zustand, welcher sie lang- sam aber sicher rödtete.

Ihr Vater hatte ihr mitgetheilt, daß Lucian dem­nächst zurückkehren werde, und daS arme Kind, iu dem Gedanken, daß sie ihn Wiedersehen werde, klam­merte sich wie mit verzweiflungsvoller Gewalt an das Leben ...

Zwei Tage waren es noch, bis der Sohn Julius Labrone'S wieder nach Paris zurückkehren sollte.

Bewaffnet mit dem beglaubigten Schriftstücke, welches Ovide Soliveou in dem Findelhause erhalten hatte, erwartete Paul Harmant festen Fußes den jungen Mann.

Am Ouai Bourbon war die Wohnung im sechsten Stock festlich geschmückt. Durch Telegramm hatte Lucie die Nachricht erhalten, daß Lucian am folgenden Abende wieder eintreffen sollte. Er wollte seine Rück- kehr um einige Stunden beschleunigen, um mit ihr

Ansprache des Herrn Diöresaupräses Pros. Dr. Schmitts

gehalten in der städtischen Turnhalle dahier am Festabend des 3. Oktober.

Hochwürdigster Herr Generalpräses! Hochwürdigste und Hoch, würdige Herren Präsides! Sehr geehrte Fcstgenossen! Nach- dem^geste^^en^n engerem Kreise des Gesellenvereins, in dem speisen und dann den Abend bei ihr zubringen zu können.

Lucie hatte von ihrer Wunde kaum mehr zu leiden, um so weniger, als die freudige Stimmung die Hei­lung beschleunigte.

Mutter Lison theilte natürlich ihre Freude und half so gut sie konnte, die Vorbereitungen zum sist- lichen Empfange ihres beiderseitigen Freunder, welcher fast einen vollen Monat abwesend gewesen war, treffen.

Ein auserlesenes Mahl, zwei Flaschen alten Weines, blendend weißtt Linnen, Blumen auf dem Tische — nichts fehlte, um dem Ganzen ein möglichst festliches Gepräge zu verleihen.

Die Stunden der Erwartung des heiß Ersehnten schienen Lucie fast eben so lang als der unglücklichen Mary.

„Vater", hatte die Letztere zu Paul Harmant ge­sagt, „wird Herr Lucian erst übermorgen früh zu Dir kommen?"

„Ja, wein Kind"

„Bist Du zufrieden mit der Art und Weise, wie er Dich in Bellegarde vertreten hat?"

„Vollständig."

31.

»dlh! sagte Mwy in freudigem Tone

Der Millionär fuhr fort:

„Ich habe heute Morgen einen Brief von meinen GksmästSfreunden erhalten. Sie drücken mir ihre Zu- friedenheit' aus und beglückwünschen mich zu der Tüchrta- leit meines Geschäftsführers."

„Willst Du mir eine Freude bereiten, Vater?"

„Gewiß, gewiß?"

„Ich würoe wich fehr freuen, wenn wir den Tag der Rückkehr des Herrn Lucian Labrone feierten. Bitte ibn also, auf den Tag seiner Ankunft bei unS zum Mahle."

13. Oktober: Ankunft des Geschwaders in Toulon, Besuch im Arsenal und Rathhause, Abends Tafel beim Marineminister. 14. Oktober: Tafel an Bord deS „Formidable" (Ball). 15. Oktober: Festmahl von der Stadt gegeben, Nachmittags Blumenfest; Prunk- Vorstellung im Theater. 16. Oktober: Eingehende Besichtigung deS Arsenals; Abreise nach Paris; kein Aufenthalt unterwegs. 17. Oktober: Ankunst in Paris; Frühstück im Cercle Militaire; Audienz bei Carnot 4 Uhr Nachmittags; Abends Tafel und Ball im Elysve. 18. Oktober: Tafel beim russischen Gesandten; Abends Tafel im Hotel de Ville; Konzert, Fackelzug. 19. Oktober: Besuch der Stadt; Frühstück im Bois de Boulogue; Abends Ball im Hotel dr Bille. 20. Ostober: Frühstück beim Minister des Auswärtigen. 21. Okto­ber: Frühstück beim Minister-Präfidenten; Prunk-Bor- stellung in der Großen Oper. 22. Oktober: Frühstück im KriegSministerium; Empfang in der „Ecole Mili­taire", Ritterspiel; Festmahl der Presse ans dem MarS- felde; Feuerwerk im Eiffelthurm. 23. Oktober: Früh- stück im Circle Militaire; Besichtigung der großen Wasserkünste in Versailles; Tafel im Marineministerium. 24. Oktober: Frühstück beim Präsidenten der Republik; Empfang im Elysse, 11 Uhr Abends Abreise nach Toulon. 25. Oktober: Aufenthalt in Lyon. 26. Okto­ber: Aufenthalt in Marseille; Anstmst in Toulon. 27. Oktober: Stapellauf deS „Jaursguiberry". 28. Oktober: Abfahrt deS Geschwaders. Um ihrer russen­freundlichen Gesinnung einen um so eklatanteren Aus­druck zu verleihen, plant die Regierung ferner, wie der .Voss. Zig/ gemeldet wird, die Entsendung der Kreuzer­schiffe „JSly" und „Surcous" nach Kopenhagen zur Begrüßung deS Zaren, desgleichen einen Ordensregen, der sich über die russischenGeschwader-Offiziere ergießen soll. Der Ministerrath unter Vorsitz Carnot'S soll sich hiermit beschäftigen; schon jetzt verlautet, daß der Ober- besehlShaber des russischen Geschwaders, Avellan, zum Großosfizier der Ehrenlegion ernannt werden soll; dies wäre ein Grad mehr, als seinem Range als Kontre- Admiral entspräche. Der R u s s e n t a u m e l in Frank- reich scheint somit bereits einen bedenklich hohen Grad erreicht zu haben.

* New - Orleans, 4. Okt. Sonntag Nacht sind durch Sturm im Golf von Mexiko, an den Küsten, in Plaquemine und Jefferson gegen 200 Menschen um- gekommen. Der Schaden beträgt l1/, Million Dollars. In Bayoucook. in der Nähe der Mündung des Mississippi sind 150 Austern-Fischer mit ihren Familien umgekommen.

* Newyork, 4. Okt. Einer .Herald'-Meldung zu- folge erklärte sich der Staat Parana gegen Peixoto. Der Kongreß in Rio beendigte seine Sitzungen. Fünf Rebellenschiffe sind nach Desterro unterwegs, um dort da« Hauptquartier des Admirals Mello einzurich­ten. Ruy Barbosa wird voraussichtlich von Monte­video nach Desterro berufen werden, um die Präsident­schaft der provisorischen Regierung zu übernehmen. Der Staat Santa Katharina erklärt- sich für die Rebellen.

neuen Gesellenhause, eine kleine Begrüßung schon stattgefunden, nachdem heute Morgen der Hochwürdigste Oberhirt der Diözese nach seiner Pontifikalmefse unter Ertheilung deS oberhirtlichen Segens begrüßende Worte an die Konferenz gerichtet, möge es auch mir, als dem Diözefan-PräfeS gestattet sein, im Namen sämmt- licher Gesellenvereine der Diözese Fulda und der anwesenden befreundeten Vereine unsere hochverehrten und lieben Gäste noch­mals herzlichst willkommen zu heiße», und ihnen für die ferneren Berathungen Gottes reichsten Segen zu wünschen.

Meine Herren! Bon Fulda ist schon des Oefteren reichlicher Segen in schwerer Zeit auSgegangen. Im Jahre 1870, als an dem Patrimonium Petri daS große Sakrilegium begangen worden war, versammelten sich die Katholiken Deutschlands, Deutschlands edelste Söhne, an dem Grabe des hl. Bonifatius, um laut Protest einzu­legen gegen die Vergewaltigung des ehrwürdigsten BesitzthnmS, das es auf Erden gibt. Und im vorigen Jahre haben Winfried'- heilige Mauern ein Schauspiel gesehen, wie noch niemals. Mit Freude denken wir noch zurück an jenen herrlichen Tag, als Tausende katholischer Männer in langen Reihen, gleichsam ein geordnetes Krieg-Heer von Betern, binabwallten zur BonifatiuS- e, um es dort dem Glaubens-Vater in der stillen Gruft zu

u und GotteS Hilfe über die Kirche und ihr bedrängtes Oberhaupt herabzurufen. Und wer vermag zu schildern, wie viel Segen andere frommen Beter von Fulda nach Hause getragen?

Wichtige Berathungen sind off schon am Grabe des heiligen Bonifatius gepflogen worden. Wilde Stürme brausten durch das deutsche Vaterland, Stürme, welche die Saat des heiligen Bonifatius hinwegzufegen bestimmt waren. Da hat die Wacht auf Sion'S Zinnen, der hochwürdigste Episkopat Preußens sich am Grabe des heiligen Bonifatius versammelt und hat dem drohenden Unwetter Worte apostolischen Freimuthes entgegen­gerufen. Und Verbannung, Geldstrafen, Amtsentsetzung haben unsere Bischöfe über sich ergehen lassen, getröstet und gestärkt durch ein leuchtender Beispiel. Nicht umsonst hatten sie gestanden und gekniet und gebetet am Grabe eines Märtyrers, am Grabe eines Apostels. Und wer sich erinnert an die Berath­ungen voll reichsten Segens, die hier in Fulda alljährlich ge­pflogen werden, der wird sagen, ja das Grab des hl. Bonifatius ist eine Stätte des Segens und des Heiles für ganz Deutschland. Diese Erwägungen mögen auch mit ein Grund gewesen sein, wes­halb unser hochwürdigster Herr Generalpräses Fulda zum Orte der diesjährigen Berathungen auSersehen hat, und das dürfen wir hoffen, daß auch aus diesen Berathungen, welche ernster Natur sind, reicher Segen über den kathol. Gesellenverein, über daS christliche Handwerk und damit auch über die menschliche Ge­sellschaft fließen wird.

Meine Herren! Neue Zeiten, neue Umstände, neue Lagen stellen auch neue Fragen, welche gebieterisch eine Lösung ver- langen. Unsere heilige Kirche hat die ernste Sprache der Zeiten niemals mißverstanden. Mit der doppelten Leuchte des Glaubens und der Vernunft in der Hand hat sie der angstvoll harrenden Menschheit aus dem düsteren Abgrunde stets die rechten Wege gezeigt in den ruhigen Hafen des Friedens. Und unser heiliger Vater Papst Leo XIII. ist es, der sich gerade in unserer gäbrenden Zeit als ein lumen de caelo, als ein Licht vom Himmel erwiesen hat, indem er in seinen lichtvollen apostolische» Worten Klarheit zu bringen sucht in die gegenwärtigen dunkle» Verhältnisse. Und unserem Führer, dem hl. Vater folgend, sind auch die Erben des Werkes Kolping's zu dieser Konferenz zu- fammengetreten, um neuen Bedürfniffen gegenüber neue HülfS- mittel zu suchen. Und so dürfen wir hoffen, daß von ernster Arbeit, welche an so ehrwürdiger Stelle von Männern geleistet wird, welche mitten im Volke stehend, auch dessen Anliegen kennen, ein erwünschter Erfolg erzielt werden wird. Wir sind berechtigt zu dieser Hoffnung, weil wir, wie schon gesagt, steden an dem Grabe des hl. Apostels der Deutschen, und weil diese Arbeiten in guten, ja in besten Händen liegen.

Indem wir dieser Hoffnung Ausdruck geben, will ich aber auch noch die Pflicht des Dankes erfüllen, daß der hochwürdigste Herr G-neralpräfes gerade Fulda zu dem Orte der Versamm­lung auSersehen hat. Ich möchte sagen, Fulda hat eigentlich den ältesten Gesellenverein, welcher älter ist als die Gesellen- vereine in Elberfeld und in Köln. Der Fuldaer Gesellenverein datirt nämlich vom 12. März des Jahres 744. Als der hl. Sturmius an der Stelle des heutigen Domes das Kreuz er­richtete, war diese Errichtung des heiligen Kreuzes auch die Grün- düng des Fuldaer Gesellenvereins. (Bravo.) Da wuchsen zwar nicht die Gesellen auS dem Boden, wie die Buchen von Bucho- nien, aber sie kamen aus England, sie kamen aus Sachsen, starke Männer, geschnitten auS den Sichen Westfalens, sie kamen auS Bayern, stämmige Männer, welche das Kleid des hl. BenediktuS annabmen, und somit in diesen ersten Gesellenverein eintraten,

Der Wunsch, weichen Mary soeben auSgedrückt hatte, patzte durchaus nicht zu den Absichten Paul Harmant'S. Wenn er an demselben Tage, wie eS seine Absicht war, den entscheidenden Schlag gegen den jungen Mann führte, durch welchen er ihn gleichsam zwingen wollte, sein Geschäftstheilhaber und Schwieger- sohn zu werden, so würde — da« begriff er recht wohl — Lucian nach einer solchen Nachricht. in seiner ersten Erregung kaum eine Einladung auf ben näm­lichen Abend annehmen.

Wie aber wollte er seine Weigerung vor Mary rechlfertigm? Welchen Vorwand sollte er vorschützen, um dem jungen Mädchen einen wirlichen Kummer zu ersparen? Er faßte indeß einen raschen Entschluß und dachte bei sich selbst: „Bielleickt wird er, wenn er Mary bleich und leidend und verliebter denn je, sieht und gewahren wird, wie sie sich über seine Rückkehr freut und ihn mit Artigkeiten überhäuft, über eine solche große Siebe gerührt sein und sich deshalb um fo schneller veranlaßt sehen, eine von jetzt durchaus unmöglich gewordme Verbindung überhaupt fallen zu lasten."

Harmant entschloß sich also, die entscheidende Unter­redung, welche er mit Lucian haben wollte, auf den zweiten Tag nach feiner Ankunft zu verschieben.

„Deinem Wunsche wird willfahrt »erben, theureS ßinb", antwortete er also. „Ich bebaute nur, daß Du mir bavon gesprochen hast."

„Weshalb?"

„Weil ich Dir sonst eine Ueberraschung bereitet haben würde, indem ich alsdann Lucian eingeladen haben würde, ohne Dir vorher etwas davon gesagt zu haben."

„Du bist gut, Vater!" rief daS junge Mädchen auS, indem eS ihren Vater herzlich küßte.

(Forts, folgt.)