führunz der zehntägige« Giltigkeitsdauer von Ruck« fahrkarteu geneigt seien, voß dagegen der preußische Sisendahmninister, auf welchen es schließlich bei der Verwirklichung des PlaneS ankommt, noch keinen Entscheid getroffen habe. Hoffentlich wird man hier nicht in die Lage kommen, zu sagen, daß keine Antwort auch eine Antwort ist.
* Hebet die Manöverzeit der Vögel liest man gegenwärtig Folgender in verichieden Blättern: Aehn- lich wie bei Truppentheilen wird jetzt bei den Vögeln in Kolonnen eifrig geübt, um fpäter zur Hauptmast; zu stoßen. Die schnellen leichtbeschwingten Schwalben haben bereits den allgemeinen Kriegszug begonnen, bei welchem eS gilt, große Entfernungen, alle Unbill von Wind und Wetter und Entbehrung zu überwinden, und welche die größten Anstrengungen, alle Kraft und Ausdauer erfordern. Der weniger fluggiwandte Staat ist jetzt bemüht, sich darin anSzubilden. Schaaren üben den Aufflug, um nach Wendungen in der Maste der verschiedensten Art sich auf Bäumen niederzulasfen, fchwirrend und schwatzend, wohl sich meisternd und aufmunternd, auch sich freuend übet die erlangte Schwungkraft, die besoaders für die Neulinge, die Rekruten, von Wichtigkeit ist, die bis jetzt nur die goldene Zeit der Sommers Haven kennen gelernt, aber noch nichts wiffen von den errrst n Anstrengungen eines Zuges über Länder, Berge und Thäler, wohl gar über das weite Meer hinweg. Der große Vögelzug hat eben begonnen, der ein Rückzug ist, eine große Retirade vor dem grauen, griesgrämigen, harten Winter, der bereits im hohen Norden sich zum Vordringen bereit macht und uns bald seine Vorposten schicken wird. Die Vögel stad die vorsichtigsten Geschöofe. Nach den Schwalben werden uns im September noch verlassen die Wachteln, die Roth- und Blaukehlchen, die Turteltauben, der Mönch, der rothköpfige Würger, der Steinschmätzer, die gelben Bachstelzen, die Haidelerchen, die DorngraS- mücken, die weiblichen Edelfinken, die Wasterläufer und der Kibitz. Wir Menschen können ihnen bloß nachrufen: Kurz waren deS Sommers Freuden: wir wünschen ein frohes Wrederfeben.
* Wem gehört das Obst, daS auf fremde« Boden fällt? Da nun die Zeit der Obsternte herav- gtfjmmen ist, unterzieht in dem ,Pf. Merkur' Jemand diesen Punkt einer kleinen Besprechung wie folgt: „Gestern hörte ich in meiner Nachbarfchaft zu, wie ein Baumrigenthümer es nicht zugeben wollte, daß sein Nachbar daS übergefallene Obst auflas, und dieser wollte sich nicht wehren lassen. Wer hat Recht? Der Nachbar. Er darf nicht bloS avflefen, sondern sogar abbrechen ober abschütteln, was überhängt. Steht der Baum auf der Grenze, dann ist sogar daS Holz gemeinschaftliches Eigenthum. Wollte der Eigenthümer eines solch streitigen Baumes tue ganze Ernte für sich behalten, dann ist er sogar stra ffällig. Ja, der Nachbar darf noch mehr, er kann ohne Weiteres am Hellen Tage vie überhängenden Aeste absägen. Das Alles versteht sich ja von selber. Tue Wurzeln verbreiten sich ja im Eigenthume drs Nachbarn und saugen Nahrung aus. Dre überhängenden Aeste machen Schatten und behindern andere Pflanzen am WachSthume. Darum, ihr Odstbaumzüchter, setzt Eure jungen Bäume soweit von der Grenze, daß sie m späteren Jahren dem Nachbar nicht lästig werden!"
* Gersfeld (Rhön), 12. Sept. Zu Ehren des von hier scheidenden Herrn.Oberförsters a. D. Rasch war am Sonntag, den 10 d. M, ein Abschiedsessen in den Räumen deS Gastdauses zum Adler hierfelbst veranstaltet, an welchem einige 40 Herren theilnahmen. H'rr Landralh v. Maicard aab zunächst dem allgemeinen Bedauern über das Scheiden des Herrn Ober* föcst rS Raich Ausdruck, führte die vielfachen Verdienste deffelbea in seiner über 22jäh eigen segensreichen Wirksamkeit hierfelbst nochmals vor Augen und brachte mit dem Wunsche, daß dem Scheidenden ein langer ungetrübter Lebensabend beschieden sein, daß er die Rtzön mchr vergessen möge, wie seiner hier auch stets in Freundschaft und Dankbarkeit gedacht werde, dar erste Hoch auf ihn aus, das kräftigen Widerhall fand. Bewegten H-rz'ns dankte H rr Oberförster Rusch für die freundliche» Worte und die ihm erwiesenen Aufmerksamkeiten und gab die Versicherung, daß er den Kreis Gersfeld w e dir Rbön niemals v'rgessm werde. D:e Heiren Gras von Monrjvye, Pfarrer Baumann-GirS- feld, Forstmeister Hohenser, LandkrankenhauS-Direktor Dr. Schneider, Baumeister Wegener-Fuida feierten den Sche deiden in lr-ff.ichen, mit köstlichem Humor gewürzten Reden in lernen mannigfachen Eigenschaften als langjährigen Vorstand des landwirthschastlicken Kreisv TelnL, als Forstmann, „ersten Rhön - Klubisi", Mitbegründer deo Rhö'.k ubs und verdienstvollen Sek- tions - Borst mb u. s. w. In animirtestrr Stimmung v rkief daS Ab^chiedsrnahl. Herr Oberförster a. !D. Rasch wird bereits im Laufe dieser Woche Ger-feld v rlasffn.
* Hersfeld, 11. Sept. Heber den bereits kurz gemeldeten Fatg cm cs üuerhahnes in dem benachbarten G tterSdocf w rd noch folgendes mitqrtheilt: „Trauriges Ende eines Auerhank. In dem benachbart n Dorle G. kam am DonverSiag ein für Jagw sehr r-t r.ssrM<r, höäst seltener Fall vor, welcher nur den Fehler hat, das er unwaiowani sich -st. In der Adenddämmerurtg geht ein junger Hofbesitzer
nach seinem verschlossenen Viehstall, da fliegt beim Oeffnen in demselben anscheinend ein großer schwarzer Vogel auf und macht einen solchen Lärm, daß daS Vieh wild wird. Der Mann, welcher in der Dunkelheit nicht gut sehen kann, denkt, „eS ist nicht ganz richtig", und kommt auf alle möglichen Vermuthungrn. Schließlich ruft er die Hausgenossen und Nachbarn herbei, worauf eine wilde Jagd mit Knüppeln auf daS unbekannte Ungeheuer entsteht. Zuletzt geräth eS natürlich in die Hände feiner wüthenden Verfolger und man befördert eS mittelst eines Beils in das Jenseits. In dem Erlegten vermuthet man Eule, Raubvogel u. s. w. Hierauf ruft man einen im Dorfe wohnenden Förster, welcher entdeckt, daß man leider einem Auerhahn auf diese Weise ein unwürdiges Ende bereitet hat. Es ist dieser Fall um so bedauernswerther, da man diesem immer seltener werdenden Wild in Jägerkreisen die größte Schonung angedeihen läßt und meistens nur hohe Herrn dar Glück haben, einen Auerhahn im Frühjahr auf der Balz erlegen zu dürfen, was als eine« der größten, aufregendsten Jagdvergnügen gilt. Nach der verschloffenen Thür anzunehmen, muß der Hahn schon früher in den Stall gekommen sein und sich darin aufgehalten haben. — Der Hofbesitzer, welchem der Auerhahn nach gesetzlichen Bestimmungen gehört, hat denselben einem hiesigen Hotelbesitzer überloffen, bei welchem er nunmehr als Schaugericht bei der Table d’hote paradiren wird.
* Kassel, 10. Sept. Vor dem Ankauf von Prämien- Loosen auf Raten erläßt die hiesige Handelskammer nachstehende Warnung: In den Zeitungen findet man nicht selten Anzeigen, worin Geschäfts-Inhaber solche Verkäufe anbieten und anpreisen. Namentlich pflegen in dieser Weise Loose au Arbeiter, Dienstboten usw. abgesetzt zu werden. Wenn es nun überhaupt schon für -geringe Leute nicht rathsam ist, in Aussicht auf einen sehr unsichern Gewinn solche Loose zu erwerben, so müssen wir doch noch besonders darauf Hinweisen, daß bei solchen Käufen auf Abzahlung von dem Verkäufer ein ganz unverhältmßmäßiger Preis ausbedungen zu werden pflegt. So verlauste die Firma G. Schröder & Co., Bankgeschäft in München, einem hiesigen Arbeiter ein Augsburger 7-Kulden-LooS, ein Venediger 30 Lire-Loos, ein Mailänder 10-FrarcS- LooS und beanspruchte dafür 35 Abschlagszahlungen zu 4 Mark, in Summa 140 Mark. Diese Loost waren am 26. Juli cm der Börse zu haben zu 30 Mark, weitern 30 Mark und 19 Mark, in Summa 79 Mark, so daß der Käufer die Loose um 61 Mark über den Böiserpreis erworben hat. In allen solchen Fällen pflegt zugleich ausbedungen zu werden, daß bei nicht pünktlicher Einhaltung der Zahlungsfristen die bereits geleisteten Zahlungen dem Verkäufer verfallen sein sollen. Damit unterwirft sich der Käufer einer weitern schweren Gefahr. Wir halten eS für unsere Pfl-cht, das Publikum auf dies; Art von Geschäften aufmerksam zu machen und geben namentlich allen Arbeitgebern anheim, ihren Arbeitnehmern in geeigneter Weife Belehrung darüber zu Theil werden zu laffen, wie solche ÄbzahlungSge- schäkte auf ihre VerwögenSverhältnisse wirken.
* Fritzlar, 12. Sept. Nächste Woche, Dienstag, findet hier der diesjährige Herbst-Vieh- und Kram- mar kt statt.
* Frankfurt a. M., 12. Sept. Bei dem in BreSleu am 11. d. M. stattgefuudenen 100 Kilometer- Rennen gelang es B r ei tling-Maunheinr dm in diesem Jahre noch unbesiegten Gegner August Lehr nach hartem Kampfe zu schlagen. — Zu der vorstehend gemeldeten Niederlage L-Hr's erfährt man noch Folgendes: Lehr war in dem 100 Kilometer-Rennen nach zehn Kilometer gestürzt und batte sich eine blutende Wunde am Knie zugezogen. Trotzdem b-stieg er eine ihm gereichte Reser vernasch ine und es gelang ihm, daS durch den Sturz v rlorcne Trrram wieder einzuholen. Im Endkampfe wurde er dann, durch den Sturz und die schlecht passende Reservemaschine in seiner Leistungs- fähigkeit gehindert, von Breitling um eine halbe Länge geschlagen.
chp Oberelsbach v. Rh., 10. S>pt. Am hiesigen Orte war noch nie eine VolksmOsion; in der nächsten Umgebung wurde die letzte Mission abgehalten zu W-iS- bach vor 35 Jahren. Der h efige Pfarrer Manger b, mühte sich, eine Mission durch Kapuziner zu Stand- zu bringen und wurde eine solche für Oberelsbach durch das hochw. Guardianat in Altötting auf daS nächste Jahr für die Zeit vom 21.—28 Januar, eine für die hiesigen Verhältnisse sehr geeignete Jahreszeit, festgesetzt. Da aber der hiesige Gemeindeausschuß in einem Schreiben an das Bischöfl. Ordinariat Würzburg vom 14. April l. I, das noch außerdem die Unterschriften von 129 Ortsnachbarn t-ägt, zu verstehen gaf, daß man hier eine Mission nicht wünsch-, und erklärte, daß er auS der Gemeinde kaff: — eine der reichst m timt Unter- fronten — nicht daS Geringste für die Mission lei- steuern werde, so wurde diese wieder abbestellt. — Eine solche Zurücksetzung der bargebotenen @na'e dürfte doch äußerst selten unter dm Katholiken in deutschen Landen f in! Ja d e Voreltern der Oberelsbacher werden einstens gegen dicse Generation aufstehen und sie verut- theiten; denn als vor 300 Jahren die ga-ze Rhön a fi-l, nlirb Oberelsbach dem katholisch w Glauben treu uno heute beredet dies: Gemeind: ihrer« Overhi ten den Schmerz und bifchli-ßr laut zitirtcm Schreiben deS Ge-
memdeauLschusfeS an da? Bischöfl che Ordinariat zum ProtestantrSmuS überzutreten und kurz darauf läuft neuerdings am Bffchöfl. Ordinariate ein Schreiben d:S hochliberalen GemeindeauSfchuffeS ein, daß eine Eingabe desselben an das protestantische Konsistorium in Bayreuth schon in Vorbereitung sei — ein Unterfangen, das feit d-r Echwedeu- zeit und darüber hinaus in derDiözeseWürzburg nicht mehr vorgekommen sein dürfte. Glücklicherweife gibt es in Unterst ankert nur ein Oberelsbach, und sind die anderen Gemeinden nicht fo.
* Die Gewerbekammer in Nürnberg versendet ein Einladungsschreiben zu einer Versammlung deS GewerbekammertageS in Eisenach am 12. und 13., eveut. 14. Oktober d. I. Die Versammlung wird sich hauptsächlich, vielleicht ausschließlich, mit den Vorschlägen dcS preußischen HaudelSmimsterS für die Or- gauifation des Handwerks, sowie für die Regelung deS LehrlingSwesmS im Deutschen Reich zu beschäftigen haben. Die Handels- und Gewerbekammer Zittau hat einen Antrag in Betreff der Führung deS Meistertitels und einen weiteren über die Sonntagsruhe ange meldet.
* Gießen, 11. Sept. Aut dem dritten Stock eines Hanfes in der Ederstraße fiel am Samstag Mittag ein einjähriges Kind aus dem Fenster in den Hof und zog sich dabei derartige Verletzungen zu, daß es zwei Stunden später starb. Das Kind hatte in einem Wägelchen am offenen Fenster geschafen, war etwas früher wie gewöhnlich erwacht und hatte sich auf die Fensterbrüstung gearbeitet. Die Mutter des Kindes, welche in der Küche beschäftigt war, erhielt von dem schrecklichen Unglückrfall erst Kenntnis als man ihr das iötlich verletzte Kind brachte.
* Hildesheim, 10. Sept. Der hochw. Herr Bischof hat dem Herrn Dowv kar Fr. Koch die sechste Domherrn st eile und dem Herrn Dombibliothekar Dr. Bertram die vierte Vikarien-Prädmde am hiisi- gen Dome verliehen.
Vermischtes.
* München, 10. Sept. Gegenwärtig wird hier der deutsche Mechanikertag abgehalten. Aus diesem Anlaß hielt gestern Nachmittag Herr Ingenieur Oskar v. Miller einen Vortrag, worin er die Vorzüge von Elektromotoren für das Kleingewerbe erläuterte. Er betonte die Billigkeit, Einfachheit und bequeme Handhabung der Motoren und sprach ihnen die Mission zu, der Ausgleich gegen die das Kleingewerbe aussaugende Wirkung der Dampfmaschine zu werden. Man sollte daher überall auf die Einführung von Elektromotoren hinarbeiten.
Neueste Poft.
Paris, 12. Sept. Der ,TempS' theili folgende Einzelheiten über den Tod Miribel's mit. Der General war SamStag Nachmittag auSgeritten und schien ganz wohl. Unterwegs war er vom Pferde gestiegen, batte ein Glas Milch getrunken und dann ein anderes Pferd best egen. Einige Minuten später hielt er an, schwankte und fiel feinem Ordonnanzoffizier in die Arme. Er wurde besinnungslos nach feinem Schloß Hauter'veS tranSportirt, wo er Nachts nacS 53ftän< digem TodeSkawpf g-storben ist, (Frkk. Ztg)_______
Literarische».
Führer durch den Vogelsberg, herausgegeben im Auftrag und mit Unterstützung des Vogelsberger Höhenclubs von Prof. Dr. Otto Buchner. Verfasser des „Lahnthalführers", des „Führers durch Gießen und Umgebung", „Gießen vor 100 Jahren" und „Aus Gießens Vergangenheit". Kleinoctavformat in gediegener Ausstattung mit Spezialkarten, großer Uebersichts- karte und einer Eisenbahnkarte, gebunden in Baedekerband mit Kartentasche, Preis 1.60 Mk. Verlag von Emil Roth in Gießen. „Willst du immer weiter schweifen, sieh' das Gute liegt so nah'!" möchten wir bei der Einsichtnahme des in neuer 3. Auflage vorliegenden, längst rühmlich bekannten „Führers durch den Vogelsberg" jedem Reiselustigen entgegenrufen, der vor lauter Wahl zu keinem Reiseentschluß gelangen kann. Greist nur hinein in Otto Buchners Buch, wo ihrs auch aufschlagt, auf jeder Seite wird es euch auf irgend eine reizende lanoschaft- liche Stelle, an einen historischen Punkt, an eine topographische Eigenthümtichkeit, oder was auch immer euer ästhetisches, geschichtliches, wissenschaftliches Jntereffe erregen kann, verweisen. So viel Schönes und Merkwürdiges deckt unser Führer durch den Vogelsberg auf, daß ein sinniges Gemüth in letzterem wochenlang verweilen kann, ohne b;e geringste Langeweile zu empfinden. Nicht arm an Naturreiz ist der Vogelsberg, wie gar mancher der ihn gar nicht kennt, oberflächlich urteilen möchte, vielmehr ist er reich an überraschend lieblichen Par- tieen; schon die Thatsache, daß er eine der ältesten christlichen Kulturstätten auf gemanischem Boden ist, weißt darauf hin, daß seine landschaftliche Schönheit für seine Urbevölkerung mitbestimmend war, ihn als Wohnplatz zu wählen. Ein reicher historischer Hintergrund giebt daber der ganzen Landichaft eine noch ganz besondere Weihe, die sich jedem Touristen ausdrängen wird, der mit Otto Buchners Buch in der Hand den Vogelsberg durchwandert. Aber auch solchen, d'e nicht gerade von der Wanderlust ergriffen sind, aber dennoch dem Vogelsberge seiner mannigfachen Eigenarten wegen chre Sympathieen schenken, oder solchen, die einen Theil ihres Lebens dort verbracht und gerne in der Erinnerung an manche liebgewordene Stätte verweilen, auch denen sei der Führer bestens empfohlen. Der in der Touristenwelt wohlbekannte und beliebte Bersasser hat die neue Auflage seines WerkchenS wesentlich verbessert; kleine Unrichtigkeiten der älteren Ausgaben sind berichtigt, neuere historische Funde berücksichtigt. — Auch die Verlagsbuchhandlung hat für die Ausstattung des Merkchens ihr Möglichstes geturnt. Tie reiche Beigabe von Karten ist schon allein des Guten so viel, daß der Preis von 1,60 Mk. für daS Buch ein mäßiger genannt werden muß. Wir wünschen daher dem „Führer durch den Vogelsberg" die weitgehendste Verbreitung.____________________
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