JV 203 Mttwoch, den 6. September 1893. 20. Jahrgang
FuldaerMZeitW
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Kede des Abgeordneten Dr. Lieber
über die Pflichten deS katholischen ManneS in der
Gegenwart.
gehalten in der dritten öffentlichen Sitzung zu Würzburg am 30. August.
Die Pflichten des katholischen Mannes in der Gegenwart sind bestimmt durch die Aufgaben der letztern. Die Pflicht des katholischen Mannes ist es, gegenüber den Anforderungen der Gegenwart, überall und immer seinen katholischen Mann zu stehen. (Bravo!) Die Gegenwart und die Zukunft verlangt ganze Männer. Was das bedeutet, sagt Ihnen der Katechismus und das Gewissen. Ein Gerechter lebt aus seinem Glauben. Wenn wir nie erlahmen in dem Bestreben, aus unserm-Glauben zu leben, so wird dies Bestreben unS fördern in der Erfüllung der Aufgabe, ein ganz« katholisch« Mann zu sein. ES wirb sich zunächst wohlthätig äußern in Bezug aus seine Familie. ES ist Pflicht des katholischen Mannes, gegenüber den Umsturzbestrebungen, welche die Familie in der Wurzel angreifen, die christliche Familie, die christliche Ehe zum Ideal zu erheben. Bor allem muß der Mann sich erinnern, welch' hohe Ehre er dem weiblichen Geschlechte in seiner Nacheiferung der jungfräulichen Mutter Christi schuldet. Würden wir mit der hohen Bedeutung der katholischen Frau in der Gegenwart unS durchdringen, dann würden wir auch die Aufgaben deS Mannes richtig erkennen. Der Frau muß die Ehre zu Theil w«den, die sie als Frau und Mutter beanspruchen kann. Wenn wir die christliche Frau ehren, so ehren wir womöglich noch höher die christliche Jungfrau und dulden nicht, daß Schmach aus die gehäuft wird, die um Christi willen die Jungfräulichkeit d« Frauenwürde vorziehen. Dulden wir eS nicht, daß man diese als staatsgefährlich über die Grenzen weist, während man andere Gestalten in öffentlichen Versammlungen auf den Redner-Tribünen ihr Unwesen treiben läßt. (Lebhafte Zustimmung.)
Die weitere Pflicht deS Mannes ist die gewissenhafte Fürsorge für eine katholische Erziehung der Kinder (Bravo!) Wenn die Mittel nicht ausreichen, um diese Erziehung zu ge- wLhren und daneben Kapital zu sammeln, dann mag das Kapttal- sammeln unterbleiben. WaS aber nicht unterbleiben darf, ist die katholische Erziehung.
Das Dritte ist: wir müssen ein Jeder an seinem Platze in seinem Berufe voll und ganz sein, was der Beruf fordert. (Bravo!) DaS ist nicht nur für die Arbeiter gesggt; wir Alle sollen es unS gesagt sein laffen. Es genügt nicht, daß man darauf Hinweisen kann: ich bin ein guter Katholik. Gerade als solcher hat man die Pflicht, in seinem Stande daS Beste zu sein, was man sein kann. (Bravo!) Wir sind eS unferm Katholizismus schuldig, daß man auf uns Hinweisen kann: seht da, war find das für vollkommene Menschen. Der ganze wirthschastliche Umsturz, der uns bedroht, hat kein geringeres Ziel, als unS zu zwingen, daS zu sein, was wir in unserem Berufe sein können, ohne es durch die Kraft der religiösen Ueberzeugung zu sein. Dem gegenüber müssen wir zeigen, daß der beste Berussmann d« katholische, religiöse Mann ist. (Bravo!)
Die Gegenwart zeichnet sich vor der Vergangenheit dadurch aus, daß sie Aufgaben im öffentlichen Leben stellt, die man vorher nicht gekannt hat. Das öffentliche Leben fällt mit dem politischen keineswegs zusammen. Wir haben die wichtigsten Aufgaben aus dem polittschen Boden noch für lange Zeit zu erfüllen. Da heißt eS Farbe bekennen, seinen katholischen Glauben nicht nur in der Kirche, sondern in den Straßen, in den RathS- stuben und auf den Bänken der Parlamente bekennen. (Bravo!) Wenn hier Vorwürfe erhoben werden müssen, treffen sie viel mehr die Hochstehenden und Gebildeten, als die Armen. Das glänzendste Beispiel in der Bethätigung katholischen Glaubens im öffentlichen Leben gibt uns immer noch unser gutes schlichtes katholisches Volk. (Lebh. Beifall.) Wollte Gott, die Hochstehenden würden den sehnsüchtigen Ruf des katholischen Volkes nach Führung und Vertretung nicht unbeantwortet lassen. ES könnte eine Zeit kommen, wo es dem herrlichen katholischen Volke an der geeigneten Führung und Vertretung aus den berufenen Kreisen fehlen könnte. Ich bitte Gott täglich auf den Knieen, daß er dem katholischen Volke seine berufenen Führer und Ver- treter aus politischem Gebiete erhalte. (Lebh. Beifall.) Ja, daß
Endlich entlarvt!
Roman von R. von Wollersheim.
(108. Fortsetzung.)
Dar Wohngebäude lag mitten in einem mit Gemüse und Obstbäumen bepflanzten Garten.
Johanna klingelte, und bald erschien eine alte Bauernmagd, welche mit etwas argwöhnischer Miene sie frag:
„WaS wünschen Sie?"
„Ich möchte Frau Lebel sprechen."
„Wer bat Sie geschickt?"
„Ihre Tochter, Frau Lebret, BäckermeisterS-Gattin, Rue Dauphine."
„Gut, so kommen Sie mit."
Johanna Portier begleitete die Magd bir zum Hause und wurde dann in ein Zimmer im Erdgeschoß geführt, in welchem sich Frau Level, eine dickleibige Dame von einigen 60 Jahren, befand.
„Hier ist eine Dame," sagte dann die Magd, „welche Sie im Auftrage von Frau Lebret zu sprechen wünscht."
„Von meiner Tochter!" rief Frau Lebel auS. „Ist sie etwa krank?"
„Ja, Madame," antwortete Johanna.
„Seit wann?"
„Seit vierzehn Tagen."
„Und jetzt erst nach Verlauf von vierzehn Tagen
habe. Sagen Sie meiner Tochter, daß eS mir fehl leid thut, daß sie so schwer krank sei, daß ich indeß niemals meinen Fuß über ihre Schwelle setzm werde, eS sei denn in dem Falle, daß ihr Gatte um Verzeihung bittet und mir schreibt, daß er sein gehässiges Benetz- mm bereut und mich bittet, seine Frau zu besuchen. Dies ist meine unerläßliche Bedingung, merken Sie eS wohl» ich werde nicht davon abgehey! Man will, tote es scheint, mich so etwa- zum Narren halten; noch Niemandem ist dies gelungen, auch meinem Schwieger- fohne wird es nicht gelingen — nie und nimmermehr I Sagen Sie ihm das!"
Traurig ließ Johanna den Kopf sinken.
„Gut," stammelte sie also unangenehm berührt, „tch werde eS besorgen, wie Sie mir gesagt haben.
Johanna^öo^er entfernte sich, recht betrübt, daß ihre Sendung einen solchen AuSgang gefunden hatte. Auf demselben Wege, auf welchem sie gekommen war, kehrte sie auch zum Bahnhofe zurück.
Sieben Uhr schlug eS, als sie nach Hause zurück- kam. Frau Lebret erwartete ihre Rückkehr mit der Ungeduld einer Fcsu, welche ihre Augeblicke für ge- zählt hält und die vor ihrem Hinscheiden noch einmal diejenigen? die ihr lieb und theuer sind, zu sehen wünscht.
Dte Kranke wer allein im Ztrnmer.
schloffen, den ich für ein recht lehrreiches Beispiel eines katho lischen Mannes halte: Dr. Stamminger. (Lebhafter Beifall.) Da wir aber unter dem Grundsätze stehen: nur der Lebende hat Recht, so muß ich Ihnen auch einenLebenden nennen: in diesem Jahre waltet 25 Jahre hindurch Fürst Löwenstein seines Amtes als Kommissar der General Versammlungen. Wir dürfen die Gelegenheit nicht vorübergehen laffen, ohne ihm unsere An- erkennung hierfür dadurch auszusprechen: er ist ein katholischer Mann! (Lebhafter Beifall. Fürst Löwenstein: Er will eS wenigstens sein. Erneuter Beifall.) Auf meinem langen Wege durch das öffentliche Leben habe ich keinen katholischen Mann kennen gelernt, aus den ich so gern die Worte deS Thomas a Kempis anwenden möchte: viriliter age, patienter sustine! „handle männlich, leide geduldig!" (Lebh. Beifall.) Wie viele Schwierig- keften sind ihm allein in seiner Stellung als Kommissar nicht gerade von solcher Seite gemacht worden, von denen er Hilfe hätte erwarten sollen. Patienter sustine! Das soll uns eine Mahnung sein, wenn wir dort, wo wir Rückhalt zu finden hofften, Schwierigkeiten finden. Viriliter age! Er tritt zwar nicht mit soldatischer Grandezza unter uns (Heiterkeit), aber er ist etzp Mann, und darum handelt er als ein Mann. Unsere Dankbar- kcft und unsere Huldigung soll darin bestehen, daß wir uns bemühen, chm nachzusolgen in Erfüllung der Aufgaben: viriliter age, patienter sustine! (Beifall.) Sie erlassen mir weitere Beispiele, ich empfehle Ihnen das eben erschienene Buch „Entstehung und Geschichte der katholischen General-Versammlungen" von dem verdienten Th. Palatinus. ,
Man nennt uns Katholiken so streitsüchtig; man rechtfertigt sogar die Abhaltung anderer Bundes-Versammlungen damit, daß ihre Interessen durch unS Katholiken schwer gesährdet seien. Wir kämpfen niemals gegen die Person, sondern nur gegen die Sache, verlangen aber das Recht, daS zu bekämpfen, was unserer Wahrheit widerstrebt. Als Clemens August, der Wiedererneu«« des katholischen Lebens in Deutschland, jene unselige Geheim-Kon- vention in den Akten fand, welche ihm das Schwert deS Geistes in die Hand drückte, sagte er: ich habe geglaubt, daß ich meines Amtes in Frieden walten könnte, ab« ich habe mich überzeugt, daß Gott mich für den Kampf bestimmt hat. So sollen auch wir sprechen. (Bravo!) Da lassen Sie mich ein anderes Wort desselben Bekenn«bischoss hinzusügen, das vielleicht noch nicht bekannt ist. Als mein seliger Bat« als sein Bettheid.ger bn chm erschien, um sich bei ihm die beste Wiffenschast sein« Beziehungen zur preußischen Regierung zu «holen, wurde er von dem großen Manne entlassen mit dem ewig denkwürdigen Worte: Petti Kettenfeier, He« Doktor, können Sie bei mir erleben, aber daß ich nachgebe, das werden Sie nicht erleben. (Lebhaftes Bravo!) Und das mögen sich alle Diejenigen, die uns das Schwert in die Hand drücken, in aller Ruhe und Entschloffen- heit gesagt sein lassen: Petri Kettenfeier mögen fie an uns erleben, aber daß wir nachgeben, werden weder Liberale noch Gouvernementale noch die Sozial-Demokraten «leben. (Stürmischer Beifall.) Ja, die Standhaftigkeit in der Erfüllung der Pflichten des katholischen Mannes, das ist die letzte und höchste Pflicht. Wenn sich die Fluthen der Schmähung meereS- hoch über ihn «gießen: Stand gehalten! Wenn die Wellen deS Widerstandes berghoch gegen ihn sich austhürmen: Stand gegolten auf dem Posten, auf den Gott dich gestellt. Und darum darf ich wohl mit dem schönen Gedichte des hochseligen Erzbischoss Clemens August schließen:
„Es soll gleich einem Eichbaum stark Der Mann mtt Stürmen ringen. • ES soll ihm trotzig Bein und Mark Die Willenskraft durchdringen.
Und wenn der Donner oben braust, Der Himmel steht in Sluthen, Die Höll' ihm um die Ohren saust, DaS soll ihn nicht entmuthen!
Er muß stets ernst und stetig treu AlS Mann sein Werk vollbringen, Er muß im Leben frank und frei Nach allem Edlen ringen.
So soll er aus dem Erdenthal Den Weg zum Himmel wandeln Und soll in Gottes heil'gem Strahl______________
er für Jeden von uns, der in der Bresche fällt, nicht einen, sondern zehn Ersatzmänner schickt.
Wir treiben auf den General-Berfamrnluugen grundsätzlich keine Politik, aber man hat uns gezwungen, in den politischen Versammlungen katholische Dinge zu betreiben, und deshalb dürfen wir die politische Aufgabe des katholischen ManneS hi« nicht unerwähnt lassen. Wir machen, so sagte unser Windthorst einmal, in den Parlamenten gewiß Manches nicht nach dem Wunsche Derer, die hinter uns stehen und mit erwartenden Blicken aus uns schauen. Wenn das so ist, so wird ja in letzt« Instanz daS katholische Volk über uns richten und es wird, wenn wir ihm nicht mehr dienen, wie wir sollen, an unsere Stelle andere Männer schicken. Wir Alle müssen darauf gefaßt sein, daß dies einmal unser LooS sein wird. Wir w«den dann, wenn wir in Wahrheit unsere Pflicht als katholische Männer erfüllen wollen, den Besseren, welche das katholische Volk schickt, den Platz räumen. Wir w«den uns dadurch nicht verstimmen laffen — und ich spreche int Namen Aller, sowohl der noch im Parlamente Befindlichen als der Ansgeschiedenen, weil ich sie kenne. Es mag uns in dem Volksgericht, welches über unsere politische Thätig- keit entscheidet, «gehen wie es will: einig und hingebend bleiben wir Alle in der Erfüllung der unendlich wetteren Aufgaben, die das öffentliche Leben der Gegenwart an den katholischen Mann stellt. (Lebh. Beifall.)
Es wird sich insbesondere in meinem Munde ztemen, wenn ich die Würzburger General-Versammlung nicht vorübergehen lasse, ohne es offen und laut mehr für unsere Widersacher als für unsere Freunde hier und im Lande auszusprechen: wer geglaubt hat, die deutschen Katholiken würden, weil einzelne ihrer Vertreter auf politischem Gebiete abweichende Meinungen von der Mehrheit vertreten, uneinig werden als Katholiken, er möge dies gehofft, er möge es befürchtet haben — wer das geglaubt hat, hat sich einem bewunderungswürdig komischen Aberglauben hingegeben. (Stürmischer Beifall.) Ein bekanntes Blatt, welches fast ganz Süddeutschland beherrscht von Frankfurt auS, soll sich bereits in der Kritik gefallen haben, der Würzburger General- Versammlung fehle der Schwung, die gewaltige Resonanz ihrer Vorgängerinnen. Nun, ich lade Sie ein, mir zu folgen in dem Schwünge, in der Resonanz der srüh«en Versammlungen, wenn ich erkläre: die Würzburger Gen«al-B«sammlung spricht im Namen aller katholischen Männer ganz Deutschlands: auf katholischem Gebiete gibt es unter uns keinen Unterschied und keine Trennung. (Stürmischer Beifall.) Man hat in demselben Blatte gesagt, d« Dr. Lieber werde wenig Lust haben, aus der Würzburger General-Versammlung den He«en, die im Reichstage anderer Meinung gewesen als er, die Hand zu gemeinschaftlicher Arbeit zu reichen. Wollte Gott, es wäre mir vergönnt, in diesem Augenblicke vor Ihnen zu stehen in der Mitte zwischen meinen hochverdienten und hochverehrten katholischen Freunden, dem Grasen Balleftrem und dem Frhrn. v. Hnene (Lebhafter Beifall), um ein lebendiges Zeugniß dafür abzulegen, daß wir in katholischen Dingen einig find und einig bleiben werden, weil wir einig bleiben müssen, wenn wir katholisch bleiben wollen. (Stürmischer anhaltender Beifall.) Das Schauspiel werden unsere Widersacher, diesen jammervollen Tag werden unsere Freunde nicht erleben, daß wir aus einer katholischen General- Versammlung uns spalten. Und warum denn daS? Weil mit der Politik sich die Ausgaben der Gegenwart im öffentlichen Leben entferntest nicht erschöpfen.
Ich füge hinzu: ich betrachte es sogar als eine günstige Entwickelung der Dinge, daß es möglich geworden ist, genau zu unterscheiden zwischen dieser einen Seite der Thätigkeit deS katholischen Mannes auf politischem Gebiete und seinen Aufgaben in • den gelammten übrigen öffentlichen Beziehungen. Die soziale Aufgabe ist für die Gegenwart die Signatur Die eigentlich politischen Aufgaben werden vor dieser gewaltigen Aufgabe mehr und mehr in den Hintergrund treten. Die Pflicht des katholischen ManneS ist deshalb wesentlich die, daß « sich bereit macht, an der Erfüllung dieser sozialen Aufgabe mttznarbeiten. Dazu halte ich es für ein wesentliches Erforderniß, daß der katholische Mann dem Bolksv ere in für daS katholische Deutsch- land thätig angehört. (Bravo!)
Worte lehren, Beispiele ziehen: hier in Würzburg hat vor noch nicht zu langer Zett ein katholisch« Mann die Augen ge« denkt Herr Lebret daran, mir etwas mitthetlen zu lassen?" bemerkte Frau Lebel zornig.
„Er hat mich nicht geschickt, Madame."
„Also wohl meine Tochter?"
„Ja, Madame."
„Sie weiß doch wohl sehr gut, daß ich, nachdem ihr Gatte mir daS HauS verboten hat, ich sein HauS auch nie mehr betreten werde."
„Frau Lebret ist schr, sehr krank!" sagte Johanna.
„Und wenn sie im Sterben läge, wovor Gott sie behüten wolle, so würde ich mich nicht der Gefahr anS- setzen, beschimpft zu werden in einem Hause, dem ich nur Glück gebracht habe. Meine Tochter weiß dies Alles sehr genau und ich wundere mich sehr, daß sie Sie ohne Wissen ihrer Gatten hierhin geschickt hat."
„Sie hat wohl gedacht, daß Sie jetzt, wo fie krank sei, Alles vergess m würden."
„Ich vergesse nichts! Ich werde meine Tochter nicht eher besuchen, als bis Herr Lebret mich selbst rufen und sich zugleich entschuldigen wird."
Johanna Portier hörte mit großem Unwillen dte Worte dieser Frau, deren verletzte Etgenltebe alles mütterliche Gefühl erstickt zu haben schien.
Sie wollte also noch einige Worte Vorbringen, aber Frau Lebel kam chr zuvor.
„Ich will nicht« von Ihnen hören! rref fie ab- wehrend. „Sie haben ja gehört, was ich Ihnen gesagt