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Kaffe! (Land)

54776 „

Ziegenhain

45628 „

Eschweze

51185 „

Fnlba

49848 „

Fritzlar

37455 „

Hersfeld

33947 „

Hofgeismar

49695 „

Hünfeld

26114 „

Homberg

27418 „

Hanau (Stadt)

28346 „

Melsungen

35387 „

Hanau (Land)

57399 „

Rotenburg

33362 „

Gelnhausen

49258 „

Witzenhaufen

34470 „

Schlüchtern

32289 „

Wolfhagen

35568 „

Schmalkalden

26986 „

Marburg

54996 „

Rinteln

57486 „

Fravkenberg

27069 „

Gersfeld

20924 „

♦ Die nächste Hufschmiede • Prüfung findet Donnerstag den 5. Oktober dS. IS. in Fulda statt. Meldungen dazu sind, neben Einsendung des Tauf­scheines und 10 Mark Prüfungsgebühren an Herrn KreiSthierarzt Eberhardt in Fulda zu richten. Zur Vorbereitung wird den Prüflingen das Erlernen der „Anleitung zum Bestehen der Hufschmiedeprüfung von Professor Dr. Möller" empfohlen.

* Im Schaufenster der Uhrengeschäfts von Herrn Ferdinand Schneider dahier (Buttermarkt) ist zur Zeit eine sog. Aposteluhr ausgestellt, auf welche wir die Aufmerksamkeit der Paffanten hinlenkm wollen. Rach jeder Stunde erscheinen die zwölf Apostel unter Glockengcläute.

* (Auszug aus dem Protokoll der Sitzung der Handelskammer in Hanau vom 4 August 1893) Der Herr Vorsitzende theilt mit, daß auf Grund einer am 10. Juli d. Jr. auf dem Regierungs-Präsidium zu Kasiel stattgehabten Konferenz, welcher er mit dem Sekretär der Handelskammer beigewohnt habe, voraus­sichtlich am 1. Januar 1894 die Kreise Schlüchtern, Fulda, Gersfeld und Hünfeld dem Bezirke der Handelskammer zu Hanau zugethellt würden. Zu­gleich fei beantragt, die Anzahl der Mitglieder der Handelskammer auf 24 zu erhöhen, von denen 12 die Stadt Hanau, 5 der Kreis Fulda, 3 der Kreis Geln­hausen und je 2 die Kreise Schlüchtern und Hünfeld zu wählen hätten. Die Wahlberechtigung und die Beitragkpflicht zur Handelskammer wird event. von Zahlung eine» Gewerbesteuerbetrags von jährlich 20 Mk. abhängig gemacht werden.

* In den Nächten vom 10. bis 21. August bietet sich uns das prächtige Schauspiel des Sternschnuppen- Schwarmes der P-rseiden dar. Dieser scheint aus­schließlich dem Bilde der PerseuS zu entströmen, wes­halb er den Namen der Perseiden führt. Er heißt auch der Laurentiusschwarm, genannt nach dem Kalender- heiligen deS 10. August. Der PerseuS erhebt sich Abends 9 Uhr am nordöstlichen Himmel und ist die ganze Nacht hindurch sichtbar.

* Einquartierungskosten sind nach einem Er- lenntniß des Steuer-SmatS deS Oberv.iwaltungS-Ge- richtS bei der Veranlagung zur Einkommensteuer deshalb nicht in Abzug zu bringen, weil sie den Cha­rakter einer Reichslast tragen.

* Wichtig für unsere Jägerwett, indesien noch keineswegs überall bekannt, ist die Thatsache, daß die Jagdherren oder deren verantwortliche Beamte ver­pflichtet sind, die als Treiber dienenden Personen in der Alters» und Invaliditäts-Versicherung zu ver­sichern und daß die Unterlasiung dieser Verpflichtung nach § 143 des Gesetzes Geldstrafe bis zu 300 Mark zur Folge haben kann.

doch wohl eine wirkliche Zuneigung zu Dir, da er ja in dieser Heirath einwilligt. Lucian ist nicht der Mann, Welcher seine Unabhängigkeit irgend einem Vermögen, Md möchte cS auch noch so groß sein, zum Opfer bringt, wofern nicht zu gleicher Zeit auch eine wahre HerzenSneigung bei ihm vorhanden ist."

»Du hast Recht, Vater, dies ist auch meine Mein- Mg. Wird übrigens die Sache nicht lange dauern?"

„Ich konnte ihm natürlich leinen bestimmten Termin vorschreiben, dos begreifst Du. Um die Elfindnng Lucian's zu verwirklichen, wird eS immerhin einiger Monate bedürfen."

„Gut, ich werde so lange warten. Aber Lucian wird mir jedenfalls den Hof machen.

„Ich wiederhole Dir, daß er etwas schüchtern ist."

„Wenn er auch schüchtern ist, so hindert ihn dies nicht, zu lieben und es einzugestehen. Nun, ich werde ihn also öfter zu sehen bekommen, nicht wahr? Jetzt, wo er so zu sagen schon zu unserer Familie gehört, kannst Du rhu nicht mehr als einen Angestellten Deines Geschäfts, sondern als Deinen zukünftigen Schwieger­sohn behandeln."

„Natürlich werde ich die- thun. Lucian wird oft hierhin kommen."

„Und mir die fröhliche Nachricht bestätigen, welche Du mir überbracht hast?"

„Ohne Zweifel."

„Nun, damit bin ich zufrieden, ich werde warten, so lange eS nöthig ist," versetzte Mary fröhlich. „Du wirst natürlich Dein Möglichstes thun, um diese Zeit des Wartens abzukürzen."

„Ich verspreche es Dir; ich möchte ebenso wie Du sehen, daß diese Heirath sich bald vollzöge."

. „Du bist gut, Vater I Dank Deiner Güte wird Deine Tochter die Glücklichste der Frauen sein!"

(Fortsetzung folgt.)

Uhr kam der Gastwirth August Weber auS Neustadt mit seinem Wagen vom Felde, wo er Blätter für daS Vieh geholt hatte. Auf dem Wagen saß seine erwachsene Tochter, welche sein etwa 4jährigeS Eakelchen auf dem Echooße hatte und hinten auf dem Wagen befand sich der Unecht. Die Tochter bemerkte den herannahenden Perfonenzug, rief das ihrem Vater zu, welcher fchon auf der Barriere war und schnell über dieselbe fahren wollte, weshalb er dem Pferde einen Schlag versetzte. Leider wurde der Hinterwagen von der Maschine er­faßt und erhielt einen Stoß; dem Knecht war eS im Augenblicke der höchsten Gefahr gelungen, hinten vom Wagen herabzuspringen, sonst wäre er eine Leiche ge­wesen. Die drei andern Jnsafien wurden durch den Druck der Maschine abseits geworfen. Das Kind fand man unter den Blättern schwer verletzt, so daß an seinem Aufkommm gezweifelt wird. rc. Weber hat eine Wunde am Kopfe, klagt über Schmerzen der Schulter, und Erschütterung im Leibe macht sich fühlbar; derselbe wird noch eine Zeit lang bettlägerig sein. Die Tochter ist in Folge des Vorfalles noch sehr erschüttert. Der Wagen wurde zertrümmert. DaS Pferd hatte sich loS gewissen und war nach Hause geeilt. Von Glück ist noch zu sagen, daß der Personenzug nicht entgleiste, sonst wäre das Unglück noch viel größer gewesen. Die allgemein geachtete Familie Weber wird von den Ein­wohnern Neuhof'S wegen des erlittenen Unglücksfalles fehr bedauert und man hegt allgemein den Wunsch, daß die Verletzten ihre Gesundheit recht bald wiedererlangen.

* Wie bereits mitgetheilt, wird zu Kassel in den Tagen vom 17. bis 19. August eine Zusammenkunft sämmtlicher Landesdirektoren der Monarchie statt­finden. Dem Vernehmen nach wird eS sich um eine Besprechung solcher Gegenstände handeln, welche in letzterer Zeit die Provinzialverwaltungen hauptsächlich beschäftigt haben, z. B. JnvaliditätS- und Altersver­sicherung, Neubauten von gemeinnützigen Anstalten, Kranken- und Blindenwesen, Finanz- und Versicherung-- fragen rc., überhaupt Erörterung über Geltendmachung einheitlicher Prinzipien und Gesichtspunkte bezüglich all' der großen Anforderungen, die neuerdings an die kommunalständischen Verbände herantreten. Die Ver­handlungen werden voraussichtlich zwei Tage dauern, ein gemeinsames Festmahls wird den Abschluß bilden. Ferner wird ein gemeinsamer B.fuch der Landkranken- Häuser Kassels, sowie deS LandeShospitalS Haina und wahrscheinlich auch Bad^WildungenS auf der Durch­reise stattfinden.

* Hünfeld, 9. Aug. Heute wurde in der Schlächterei von Herrn Metzgermeister Adolf HodeS ein Schwein im ansehnlichen Gewicht von 721 Pfd. geschlachtet. DaS Prachtexemplar zeigt einen Speck von 14 biS 15 Ctm. Höhe und stammt von Herrn I. B. Wiegand in Fulda, welcher dasselbe selbst gemästet hat Md zwar hauptsächlich mit Maisschrot. (H. K.)

* Ransbach, 9. Aug. Auf noch ungeklärte Weise brach am Montag im Wohnhause des Ziegelbrenners Peter Rosenthal Feuer auS. Dasselbe griff mit solcher Gewalt um sich, daß ihm trotz aller Löschversuche Wohnhaus, Scheuer und Stall des Rosenthal und ein NachbarShauS zum Opfer fielen.

* Hersfeld, 9. Aug. Dem heutigen Biehmarkte waren 641 Stück Rindvieh zugetrieben. Die Verkäufer forderten hohe Preise, die Käufer woltten jedoch billig, kaufen, deshalb ging der Handel wenig flott. Käufer für schweres Vieh fehlten. Dem Schwememarkt waren 395 Stück zugefahren. Der Jahreszeit gemäß ging der Handel flott. Das Paar Ferkel wurde je nach Alter und Qualität mit 10—30 Mk. bezahlt. (H. Z ) cf Marburg, 8. Aug. Seit der vorigen Sitzung der Bezugskommission des kurhessischm Bauern- Vereins waren von Seiten mehrerer Lieferanten sehr deachtenSwerthe Offerten eingegangen, so daß eine neue Sitzung nothwendig wurde, die in der vorigen Woche im hiesigen Hotel Freidhof stattfand. Herr Landrath Freiherr v. Schenk zu Schweinsberg, der als Vorstand des Bauern - Vereins für den Kreis Kirchhain gleich» zeitig Mitglied der Kommission ist, war leider dienst­lich verhindert, an der Versammlung theiluehmen zu können. ES wurde in der Sitzung über den Bezug von Kraftfutterfioffen, Thomasmehl und SuperphoSphat be­schlossen. Schließlich wurde noch darauf hingewiesen, daß Seitens der BereinSmitglieder vielfach und wieder­holt der Wunsch geäußert sei, der Einfachheit wegen auch direkt durch die Kommission beziehen zu können. Die Kommission glaubte, diesen Wünschen Rechnung tragen zu müssen unb stellte es daher den Vereinsmit­gliedern künftighin frei, ob sie ihre Bestellungen, insofern es sich um Bezüge im Großen hMdelt, direkt an den Vorsitzenden der Bezugs - Kommission, Herrn Pfarrer Stamm in Bauerbach, oder an die Central- Bezuqsstelle in Marburg richten wollen.

k» M Vo» der Kinzig, 9. Aug. Herr Kreisschul» inspettor Dr. v. Coelten hielt gestern im Saale „Zur Hoffnung" zu Gelnhausen für die ihm unterstellten Leh­rer deS KreifeS Hanau, sowie der katholischen Pfarreien Gelnhausen, Somborn Md Wirtheim eine amtliche Kon­ferenz ab, au welcher sich 4 geistliche Lokalschulinspek- toten und 25 Lehrer beteiligten. Herr Dr. v. Coellen sprach in anderthalbstündigem fesselnden Borttage über „Die Ziele der Volksschule". — Die amtliche Konfe­renz für die kathol. Lehrer deS KreifeS Schlüchtern unb

gestern in Salmünster stattgefunden. Vom nächsten Jahre an sollen auf Antrag der Herren Lehrer diese beiden Konserenz-Bezirke wieder vereinigt werden. — Am 8. September d. I. (Fest Mariä Geburt) werden Se. Gnaden der Hochw. Herr Bischof Joseph von Fulda die in dem FUialdorfe Höchst, Pfarrei Wirtheiw, nen erbaute Kirche konsekriren (einweihen) und daselbst den Firmlingen der Pfarreien Wirtheim, Bieber und Geln­hausen dar hl. Sakrament der Firmung spenden.

* Frankfurt a. M., 9. Aug. Der hiesigen Cen­tralstelle für Obstverw erthung ist gestern ein sehr erhebliches Angebot zugegangen: ein Produzent hat für sich und feine Freunde 2 Millionen Kilo Aepfel (Most- und Tafelobst) angemeldet. Gleichzeitig lief eine Nachfrage nach 500,000 Kilo Mostäpfeln ein.

• A«K Thüringen, 4. August. Eine der letzten Gemeinderathrsitzungen in Saatfeld war nicht be­schlußfähig, da die 5 sozialdemokratischen Mitglieder weggeblieben waren. Auf einen Bericht deS Magistrats hat das Staatsministerium in Meinigen verfügt, daß der Vorsitzende des Gemeinderaths in Zukunft alle ohne genügende Entschuldigung ausbleibenden Mitglieder mit Geldstrafe belegen soll. Der Vorsitzmde erklärte in der letzten S tzung, demgemäß handeln zu wollen.

* Gotha, 8. Aug. Das beute über das B, finde« deS Herzogs auSgegebene Bulletin meldet, der Her­zog fei gestern mehrfach außer Bett gewesen, ohne zu ermüden und habe die vergangene Nacht gut geschlafen.

* Würzburg, 9 Aug. Gestern Abend 10s/4 Uhr fuhr im hiesigen Bahnhöfe, in der Nahe der Grombüh- ler Brücke der von Nürnberg kommende Pcsteug durch falche Weichenstellung einem Rangirzuge in die Seite. Nur bet Geistesgegenwart des Lokomotivführers und der ausgezeichneten Function bet Luftpremfe ist es zu danken, daß großes Unglück verhütet wurde. Die Paffagiere^kamen mit dem Schrecken und einigen Kopfstößen davon. Der Materialschaden ist nicht be­deutend.

Bermischtes.

* München, 7. Aug. Wie die ,N. N/ von zuverlässiger Seite erfahren haben wollen, werden die bayerischen Truppe« ihre schwarzen Mäntel behalten. Die grauen Mäntel erhalten nur die sämmtlichen nord- und mitteldeutschen Truppen.

♦ London, 8. Aug. Durch das Kentern eines Vergnüg« ungSbooteS bei Port Talbot in der Bai von Swansea sind Heftern 23 Menschen, darunter zehn Frauen und Mädchen, umS Leben gekommen.

* (Eisenbahnscherze.) Die kurzen Buchftabenbezeichnungen der Eisenbahnwagen haben von jeher den Humor und ost recht treffend heraus gefordert. Eine der ersten Eisenbahnen war be­kanntlich die Berlin-PotSdam-Magdeburger-Eisenbahn-Äesellschaft (B. P. M. E. G.) welche sich lange Zeit in Geldverlegenheit befand. Der Bolkswitz hatte die Buchstaben bald in „Bitte Pump' mir etwas Geld" ausgelegt. — Böhmische Westbahn (B. W. B) „Bietet wenig Bequemlichkeit". — Mährische Grenz- Bahn (M. S. B.) „Man geht beffer". — Die Aktionäre der (M. S. C. B.) Mährisch-Schlesiscben Central-Bahn sagten: „Mer sau curios bemogelt" — (R. O. U. E.) Rechte Ober« Ufer-Eisenbahn, „Reich oben — unten elend". — Kaltenkirchener Eisenbahn: „Keine Eile!" — Lübeck-Büchener Eisenbahn-Gesell­schaft : „Liebe Bahn, eile geschwinder". — Fast jede Bahn im deutschen Reiche bat derartige „Ulknamen."

lüterariftbM.

Luther und die Jade«. Ein Beitrag zu der Frage: „Hat die Reformation gegen Juda Toleranz geübt?" Bon G. Rösel. (4. Bändchen der Schriften über das Judenchum.) Adolph Russell'S Verlag in Münster i. W. 50 Psg. Die jüdische und judenfreundliche Presse behauptet gefliffentlich, die Resormation habe Israel eine hoffnungsreiche Morgenröthe scheinen laffen. Vorliegende Schrift zeigt an Citaten aus Luther- Werken, daß dieser die Juden nur so lange in Schutz genommen, als er ihre Bekehrung zur neuen Religion erhoffte. Als er sich in seinen Erwartungen getäuscht fand, wurde Luther ein schlimmer Gegner der Juden: er warf ihnen vor Halsstarrigkeit, Lüge, Hoffart, Geiz Wucher, Raub von Geld und Gut, Bosheit, Blutdurst und Rachgier; er hält sie für fähig, Brunnen vergiftet und Kinder getödtet zu haben. In sieben Artikeln ertheilte er der Obrigkeit Rath, wie mit den Juden zu verfahren sei, und schloß: Hilst auch dies nicht, so jage man sie zum Lande hinaus. Im Uebrigeu zeigt diese Broschüre, daß die Judenwirthschast von damals und heute sich durch nichts unterscheidet.

§ Die Nr. 31 der „Gefiederten Welt", Zeitschrift f ürVogelliebhaber, -Züchter und Händler, hcrauS- gegeben von Dr. Karl Ruß (Magdeburg, Crcutz'sche Verlags­buchhandlung, R. & M. Kretschmann), enthält: Reichbegabte Vögel lll. — Ornithologische Reiseschilderungen von der Balkan- Halbinsel (Fortsetzung). — Ueber die Bewegung der gefiederte« Welt. — DaS neue Prämiirnng - System in der Schweiz. — Briefliche Mittheilungen. — Anfragen und Auskunft. — Nach­ruf. — Bücher- unb Schriftenschau. — Aufruf, — Briefwechsel. — Die Beilage enthält: Anzeigen.

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»enn Laufende e« bestätigen, wenn die berühmtesten Professoren und eine große Anzahl praktischer sich w an­erkennender Weise über ein Präparat, wie eS dte ächten Apo­theker Richard Brandt'schen Schweizerpillen find, auSlasse«, dann unterliegt es gewiß keinem Zweifel mehr, daß eS sichi tun um ein durchaus reelles Haus- und Heilmittel handeln kam. Nur ihrer vorzüglichen Wirksamkeit.verdanken dte Schweizer- Pillen ihre heutige allgemeine Berbrettung, welche von keinem andern Mittel erreicht wird. Die ächten Apocheker Richard Brandt'icken Schweizer Pillen mit dem weißen Kreuz in rotyem Grunde sind nur in Schachteln ä 1 Mk. in den Apotheken^- h^DtiBeftartthrilrdrr-chi-nApotheker Richard»randt'fchenSchwliztrpill« find Ertrakte non: Silge 1,5 ®r-, MafchuSgarbe, Sine, Absinth je lOht., Bittet» tiee, B-ntian je 0,5 @r., dazu «entian-unb Bitterkleepuiner m gleichen Ipetien nnb im Quantum, um daran« 60 Pillen im Gewichte non 0,12 herzustellen.