V 170
Freitag, den 28. Juli 1893.
20. Jahrgang
eitimg
Erscheint täglich, Sonn- und Feiertage ausgenommen. — Inserate kosten die einspaltige Zeile oder deren Raum 15 Pf., bei Wiederholungen entsprechet« Rabatt.
Vierteljährlicher Abonne mentspreiS ohne Bringerlohn und Bestellgeld mit der belletristischen Sonntagsbeilage .Sterne und Blumen' in Fulda und auswärts 1 Mark 50 Pfennig.
Klerus und Uolitck -f- ein Wort;ur Versündigung. *)
Bon P. Alber Maria Weiß. O. Pr.
Wenn nichts auf der Welt ohne genügende Ursache vor sich geht, so muß es auch seinen besonderen Grund haben, warum der bekannte Ruf nie verstummen will: der Klerus heraus aus der Politik! Schließt euch in die Kirchen ein, dort wollen wir euch schön ruhig lassen, nur laßt auch uns schön ruhig bei unserer Politik! Und gewiß dieser Sirenengesang hat seine Gründe, viele, gewichtige, dursichtige und trübe, offenkundige und sorgsam verborgene Gründe! Der letzte, der eigentliche, der am künstlichsten geheim gehaltene Grund ist aber augenscheinlich die Absicht, unvermerkt den Klerus, hoch und niedrig, sammt und sonders, vom öffentlichen Leben auszuschließen. Daß wir es kurzweg ohne Verzierung sagen: daß die Kirche kein Recht habe, sich mit den Fragen der Politik zu befassen. Der Schlachtruf: der Klerus ■ heraus aus der Politik! ist der bündigste, greifbarste und faßlichste Ausdruck für den Grundsatz: Trennung von Kirche und Staat oder vielmehr von Christenthum und Welt. Wir behaupten nicht, daß alle, die ihn im Munde führen, ihn so verstehen oder daß sie ihn überhaupt verstehen. Ww sagen nur, daß er diese Bedeutung hat, und daß jene, die ihn als Losung ausgeben, auch recht gut wissen, was sie damit wollen. f
Ist dem nun aber so, dann dürfen wir den genannten Ruf i nicht bloß nicht schweigend hingehen lassen, sondern wir müssen entschieden gegen ihn Verwahrung einlegen Noch mehr. Wir müssen ausdrücklich erklären, daß dec Klerus weit entfernt davon, das Gebiet der Politik preisgeben zu dürfen, sogar die Gewissens- wie die Amtspflicht hat, sich mit ihr zu befassen.
Erklären wir uns hierüber näher, um den ewigen Mißverständnissen und Mißdeutungen ein Ende zu machen.
Leider gehört das Wort Politisiren zu jenen vielen Ausdrücken, die heute eine recht zweideutige Rolle spielen. Gebraucht man doch die Phrase für drei grundverschiedene Dinge Kein Wunder, daß sich häufig so große Unklarheiten und schiefe Anwendungen daran knüpfen.
Einmal versteht man unter Politisiren nichts weiter als dieses, daß Jemand eine bestimmte Absicht über politische und verwandte Dinge hege und diese auch, sei es mündlich, sei es schriftlich, äußere. Wenn Gevatter Schneider und Schuster am Sonntag Nachmittag bei einem Glase Heurigen im „goldenen Ochsen" ihre Meinungen darüber austauschen, was sie an Napo- leon's Stelle nach der Schlacht bei Sedan gethan hätten, wenn der Herr Amtsschreiber von Krähwinkel im V^rordnungsblatte für Kartoffelhausen einen hochweisen Leitartikel schreibt, um Leo XIII. klar zu machen, wie er sich zur französischen Republik und zum Dreibunde stellen solle, wenn die Frau Apotheker der Frau Bürgermeister im Kaffee-Kränzchen darin vollkommen recht gibt, daß die Männer, die nun einmal an ihren lateinischen Brocken und Spitzfindigkeiten hängen, die soziale Frage nie lösen werden, so sagt man, sie politisiren.
Einen ganz anderen Sinn erhält aber das Wort, wenn die Frau Doktor Freimund eine großariige Versammlung im Ely- seum zu dem Zwecke zusammenberust, um dem weiblichen Geschlechte die Ausübung sämmtlicher politischer Rechte zu erkämpfen, oder wenn das eben 21 J^hre alt gewordene Mitglied des souveränen französischen Volkes zum ersten Male die Rednerbühne betritt, um einem entschiedenen Freimaurer den Sieg über den Kandidaten der Klerikalen für die nächste Wahl zu verschaffen. Diesmal bedeutet Politisiren soviel als Thcilnahme am wirklichen politischen Leben, d. h. die Ausübung der bürgerlichen Rechte oder wenigstens den Versuch, sich solche anzueignen.
Und wieder einen anderen Inhalt hat der Ausdruck, wenn
*) Der nachstehende, im 3. Hefte der Linzer .Theologischpraktischen Quartalschrift" soeben erschienene Arttkel wurde uns von der verehrlichen Redaktion der Quartalschrift in der zuvorkommendsten Weise zur Verfügung gestellt. Die Arbeit des hvch- ?eschätzten Herrn Verfassers dürfte besonders in geistlichen Kreisen ervorragende Aufmerksamkeit verdienen.
die Abgeoidneten im Ständehause über einen Gesetzentwurf streiten und abstimmen, wenn die Beamten des Landes angenommene Gesetze ausführen, wenn der Minister eine Vollzugs- Verordnung oder Erklärung dazu erläßt, wenn der Reichskanzler eines Staates mit dem eines anderen diplomatische Noten wechselt, wenn die Bevollmächtigten zweier kriegführender Mächte über den Abschluß der Friedens-Bedingungen miteinander be- rathen. Das alles ist auch Politik, sei es innere, sei cs äußere Politik, wie man gewöhnlich unterscheidet, mit anderen Worten die Erörterung oder die Ausführung der Grundsätze, welche die Aufgabe des Staates seinen Angehörigen oder anderen Staaten gegenüber betreffen.
Was nun das Politisiren im erstgenannten Sinne betrifft, so ist klar, daß dies mit der Bestimmung des Klerus nichts zu schaffen hat. Der Geistliche kann leicht seine Zeit mit etwas zubringen, womit er der Menschheit mehr nützt, als mit Erörterungen darüber, ob die Zukunft den Republiken gehört, ob es nicht besser fei, die kostspieligen Gesandtschaften aufzuheben und ihre Geschäfte durch Konsuln besorgen zu lassen, wo die nächsten Entscheidungsschlachten geliefert werden, und wie die Karte Europas nach dem unvermeidlichen Weltkriege aussehen dürfte. Aber, so bereitwillig wir das auch zugeben, so wenig können wir uns eine Vorstellung darüber machen, wer ein Recht haben solle, ihm solch' müßige Nebelfahrten zu verbieten, und vollends, wem die Macht zu Gebote stehe, ihn daran zu verhindern. Gedanken sind zollfrei seit unvordenklichen Zeiten. Wo alles pvli- tistrt, von den Lehrlingen in der Werkstätte und den Zeitungsjungen auf der Straße an bis zu den alten Mütterchen im Armenhaufe, da wird es doch auch dem Priester erlaubt sein, eine Meinung über die Dinge zu haben, von denen er überall reden hört, selbst am Krankenbette. Und wenn er eine Ansicht haben darf unb als denkender Mensch haben soll, dann wird es ihm auch erlaubt sein, sie zu äußern, sei es im Worte, sei es durch Schrift und Druck.
Das Zeitalter der Denk-, der Rede- und der Preßfreiheit läßt jedem unbärtigen Knaben, jedem emanzipierten Frauenzimmer, jedem umsturzschnaubenden Anarchisten in dieser Beziehung den uneingeschränktesten Spielraum. Wie will man eS denn anstellen, um ein Ausnahmegesetz einzig für den katholischen Klerus durchzusetzen? Seit den Tagen des ehrsamen Meisters Hermann von Bremen, beS weltbekannten politischen Kannegießers unb Exbürgermeisters zu Hamburg, bis in die letzten Jahre des 19. Jahrhunderts, in denen der weltbekannte Anonymus von Hamburg, der Exkanzler des deutschen Reiches, die Ströme seiner Weisheit aus der Paradieseseinsamkeit nach allen vier Seiten der staunenden Erde hin ausfließen läßt, hat man oft nach Mitteln gesucht, um lästigen Politikern dieser Art den Mund zu schließen, aber stets vergebens. Und gut noch für die Oeffentlichkeit, daß sich kein Mittel fand. Denn nie lassen sich die Menschen williger die harte Wirklichkeit gefallen, als wenn sie ungehindert ihrem Mißfallen über die herrschenden Zustände Ausdruck geben und den Machthabern billigen Rath ertheilen können. Darum sollten die Regierenden eine freie Meinungsäußerung über diese Dinge eher wünschen und fördern als unterdrücken. Das ganze Gebiet der landläufigen Tagespolitik, wie es Jahr aus Jahr ein die Spalten unserer Zeitungen füllt, und die Art und Weise, wie es von diesen behandelt wird, ist meistens so harmlos und unschädlich, daß man den Menschen wohl das Vergnügen gönnen darf, das sie aus der Bebauung dieses unfruchtbaren Feldes schöpfen. Niemand muß das besser wiffen, als die wirklichen Staatsmänner. Warum sie dann so sehr in Unruhe und Aufregung gerathen, sobald ein Geistlicher auf diesen Acker ausfährt, ist schwer zu begreifen. Gerade jene Pflanzen, deren Behandlung eine ernste Ueberwachung erheischen, die Fragen der Religion, der Sittlichkeit und des Rechtes, find doch unter den Händen des Priesters sicher vor Zerstörung und Ausrottung, sicherer, als wenn die Männer des Umsturzes oder leichtfertige Lohnschreiber sich auf diesem Gebiete tummeln. Die übrigen Tagesfragen aber werden ohnehin jedem tiefer blickenden Politiker nur ein Lächeln entlocken.
Kurz, das Politisieren im landläufigen Sinne ist unserer Meinung zufolge eine Sache, die dem Geistlichen an unb für sich ganz wenig zusteht, die ihm aber auch keine irdische Macht verbieten kann. Unter den heutigen Umständen erwächst für ihn freilich oft eine gewisse Pflicht, sich mit dieser
unfruchtbaren Thätigkeit abzugeben, nicht zwar eine Standes- ; pflicht, wohl aber eine Liebespflicht um der Roth des Volkes z willen. Will der Priester es nicht ruhig hingehen lassen, daß der Liberalismus, die Sozialdemo- ‘ kratie, der Unglaube und die Jrreligosität unge« ; hindert Kopf und Herz der ihm anvertrauten ■ Herde verwirren, dann bleibt ihm oft nichts ■ übrig, als selber das Wort zu nehmen und zur ! Feder zu greifen, um die Verführten aufzuklären.
Es ist ein Uebelstand, daß es so gekommen ist, ohne Zweifel. < Aber ebenso zweifellos ist es, daß der Geistliche in diesem Falle । nur sein Recht gebraucht unb seine Pflicht übt.
Anders steht die Sache, wenn wir Politik in der zweiten ; Bedeutung fassen. Seine bürgerlichen Rechte auszuüben : hat der Geistliche ohne Frage ebenso die Besugniß wie jeder andere Staatsbürger. Niemand steht es weniger an ihm l dies zu wehren als den modernen Staaten. In alten Zeiten, i wo die Geistlichkeit einen privilegirten Stand bildete, ihren be- f sonderen Gerichtsstand hatte, von vielen Lasten und Leistungen des gemeinen Rechtes ausgenommen war, hätte es einen Sinn ; gehabt, ihr die volle Theilnahme an sämmtlichen Berechtigungen der übrigen Staatsbürger abzusprechen. Jetzt, wo alle alten : Privilegien aufgegeben sind, und zwar gerade unter Berufung auf den Satz, daß der heutige Staat aus vollständige RechtS- i gleichheit aller seiner Angehörigen beruhe, jetzt wäre es eine - himmelschreiende Ungerechtigkeit und eine Sinnlos ig- ■ leit zugleich, dem Geistlichen den Vollgenuß unb den schrankenlosen Gebrauch aller der politischen Rechte zu verweigern, die den sonstigen Mitgliedern der Gesellschaft zustehen. Man hat den geistlichen Stand in der Oeffentlichkeit des übernatürlichen Charakters ganz unb gar enttleibet, ben man ihm einstens zuerkannte. Man erblickt in ihm nur einen Berufsstanb wie den : der Beamten oder den Militärstand. Vor dem Gesetze und ben Gerichten kommt jedes einzelne Mitglied einzig als Staatsdien« ■ oder als Staatsbürger in Betracht. Denn selbst wo man den Geistlichen als Geistlichen anerkennt und schätzt, geschieht das bloß, insoferne er einer vom Staate anerkannten religiösen Körperschast zugehört, die ihre öffentlichen Rechte nur zufolge der staatlichen Bevollmächtigung ausübt. Als einfacher Staatsbürger untersteht aber der Geistliche allen staatlichen Gesetzen wie jeder Bürger und dazu einer endlosen Zahl von Sonder- ! Verordnungen, die für die Kirche unb ihre Diener im besonderen \ gemacht sind. Er trägt alle Lasten mit allen Staatsangehörigen ■ gleichmäßig und die auf feiner Pfründe liegenden obendrein, er i zahlt feine Abgaben so gut wie jeder andere unb bie schweren < Ausnahmssteuern, bie auf den kirchlichen Anstalten ruh«, noch i int besonderen, er muß sich vielfach selbst dem Kriegsdienfke fügen i wie der Weltliche oder wenigstens fein Aequivalent dafür leisten. ? Nur wo es sich um Ausübung der Rechte handelt, die an - diesen Lasten hängen ober aus ihnen hervorgehen, da soll es ä ihm auf einmal verwehrt sein, sich als Staatsbürger zu betragen, i In aller Welt entsprechen die Rechte ben Pflichten unb die l Pflichten bett Rechten: einzig beim Klerus soll dieser Grundsatz, j die Unterlage aller öffentlichen Ordnung, seiner Geltung beraubt E fein. Wenn das keine Ungerechtigkeit ist, dann gibt eS keine i mehr. Hier kann man wohl mit Umänderung der bekannten : paulinifchen Stelle sagen: Unter solchen Verhältnissen sind die \ Geistlichen armseliger daran als alle übrigen Menschen. DaS i Uebernatürliche ihres Berufes leugnet man und aus natürlichem > Boden läßt man ihnen bloß den Hauptantheil an der allgemeinen ■ Bürde. Und das sollen sie sich gefallen lassen im Zeitalter der ; Freiheit und der Gleichheit? (Schluß folgt.)
Deutsches Reich.
Berlin, 26. Juli.
* Kaiserlicher Dank. Wie der .Rhein. - Wests. Ztg/ aus Dortmund gemeldet wird, hat der Kaiser dem Dr. Burghard Freiherrn v. Schorle wer aus Schloß Alst bei Horstmar in dankbarer Anerkennung seiner Unterstützung beiden aus die Sicherung des Reiche- gerichtetes Bestrebungen, besonders auch seiner in der
Endlich entlarvt!
Roman von R. von Wollersheim.
(75. Fortsetzung.)
„Die arme Frau!" murmelte der Sohn Julius Labrone's. „Du hast gewiß recht gesagt, daß sie viel gelitten hat. Wer weiß, ob ich sie jemals zu Gesicht bekommen werde, und doch gäbe ich Alles darum, um sie zu sehen und mit ihr zu sprechen. Wie mag sie auf den Gedanken einer Entweichung gekommen sein?"
„In diesem Punkt ist man bis jetzt nur auf Ver- muthungen angewiesen", versetzte Georg. „Aber es scheint, nach den Mittheilungen, welche mir geworden sind, daß sie Schritte hat thun lassen, um Näheres über das Schicksal ihrer beiden Kinder zu erfahren, von welche sie ja durch ihre Verhaftung getrennt worden ist. Da diese Schritte ohne Ergebniß geblieben sind, so ist eS mehr als wahrscheinlich, daß sie geflohen ist, um. selbst Nachforschungen anstellen zu können."
Georg fuhr fort: „Bei dieser Arbeit wird sie jedenfalls der Polizei in die Hände fallen, wie man wenigstens bei der Gerichtsbehörde und bei der Polizeiprä- sektur glaubt."
„DaS arme Geschöpf!" wiederholte Lucian, „die
unglückliche Mutter! Man sprach mir vor einigen Tagen über sie."
„Wer denn?"
„Eine Frau, welche damals den Prozeß verfolgt hat. Sie sagte mir, daß thatsächlich Johanna Portier Kinder gehabt habe."
„Was für eine Frau war eS denn?" frug der Maler neugierig.
„Eine $8tobträgerin, welche im Dauphine - Viertel allgemein Mutter Lison heißt, sich in Wirklichkeit jedoch Lisa Perrien nennt."
Weiter wurde über diesen Gegenstand nicht gesprochen, und Stephan Kastel meinte Georg gegenüber:
„Wann wirst Du Dein Gemälde einmal be- sichtigen?"
„Nächste Woche, denke ich."
„Gut, theile es mir vorher mit, damit Du mich zu Hause triffst."
„Abgemacht also. Hat mein Pferd guten Effekt gemacht?"
„Tu wirst eS schon sehen, ich will Dir das Vergnügen der Ueberraschuug bereiten."
DaS Gespräch drehte sich vorzugsweise um Kunst und Künstler. .
In der fröhlichsten Stimmung gmg daS Mahl zu . Ende.
Lucian vergaß nicht, daß er Lucie versprochen hatte, so bald als möglich zu ihr zu kommen, und so bat er Georg, ihm zu gestatten, sich zu empfehlen.
Er schlug den Weg zum Quai Bourbon ein.
74.
Mit Mutter Lison, welche ihre unzertrennliche Freundin geworden war, wartete Lucie auf ihrm Verlobten. '
Johanna fand verschiedene Gelegenheiten, sich dem jungen Mädchen nützlich zu machen.
Sie reinigte die beiden Zimmer des jungen Mädchens mit großer Sorgfalt, besorgte die nöthigen Ausgänge, so daß Lucie dieser Arbeiten entledigt war und sich die ganze Zeit mit ihrer Näherei beschäftigen konnte.
Allmählich gestaltete sich daS Berhältniß bet reiben Frauen zu einer wahren Freundschaft und Lucie war der Frau fast ergeben wie ein leibliches Kind.
Andererseits rührten die Aeußerungen dieser Anhänglichkeit Lucie's an Johanna Letztere so sehr, daß ihr oft die Thränen in die Augen traten und sie sich oft einbildete, in Lucie ihre Tochter wirklich wiedergr- funden zu haben.
Als Lucian daS Zimmer betrat, wollte sie sich rücksichtsvoll zurückziehen.
„Bleiben Sie nur," bat Lucian, „cs ist heute Fest-