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und dem Arzte viele Sorgen machte. Nebenbei war

Magenkatarrh. Nach achttägiger Behandlung mit Ueber- schlagen und Wickeln schwoll das Bein immer mehr

für geeignete Fälle die

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etwas Anderes

Absicht er immer ha!

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Mmungen der Brust und Unter- Rach Fachkennern soll das Wasser, l ist, den Heilquellen von Pfaefers

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im ersten

V,. rcLT r cr .rl -r. uno ersten yesstscyen rvahlkrene Hofaersmar - Wolf-

“"k8 ^el.6™ 6el mtW8 ihm hages-Riutein erhielten: De. tonig (Aulis) 4419 . . ... . m„. I »°"dt°id «°» BnUI-r (»..!,) 3121, SniÄ lacfienb ° 0 f°9te l^tzt der Millionär (ntl.) 1845, Schuhmacher Markus (Soz.) 1492 Stim-

bethMgt s"n w !st^ denn Du'wirk! °U(5 ?‘e Stichwahl zwischen Dr. König und von Buttlar

»ix* Vin ®ir* denn Du wirst es doch gewiß lst auf Montau den 24 Juli scstaeledt !onnÄ"en' den besten Freund Deines Anwaltes ~ * WilheKrShöhe, 19. Juli '8ie Kaiserlichen

Juli.

ie Kaiserlichen

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ta rarr ^nUen' ben besten Fceund Deines Anwaltes »orzulasien?

hi. ,"?knn, gewiß nicht, ich werde ihn empfangen und « Unterredung, welche sonst morgen stattfinden sollte, wag letzt gleich stattfiuden."

fröhlich eilte jetzt Mmy zur Thüre, öffnete sie «nd nef Lucian zu: 1

toQttdSfe?” ®ie ^erein' mein Herr, mein Vater er-

mußte diese Operation wiederholt werden, bis sich der &eint, Mter von allen Seiten entleeren und der Knochen ab- “““

her Knecht kaum zur Wehre zu setzen vermochte. Im Nu waren die Wegelagerer im Dunkel der Nacht ver- ®Äe.n- Die Polizeibehörden entfalten eine rührige Thatlgkett zur Ermittlung der Rluber. Der Umstand, dak man am Thatorte neben einem Filzhute ein Schlacht-

Wilhelm-Höhe.

Prinzen trafen hier ein.

»Diesen Prozeß habe ich also gewonnen?

Mary lebhaft.

welche mein"'1“-11------- - ! -

ßucian überschritt zitternd die Thürschwelle.

«d Paul Harmant musterte raschen Blickes den jungen °”n- (Fortsetzung folgt )

r 1 -».iiuiyciiuumyeu am unten Unter­

schenkel , und mußten damals mehrere Knochen ou8 demselben entfernt werden. Diese Kiankhett wiederholte sich im vorigen Herbste an demselben Unterschenkel. Da- Bem schwoll an und schmerzte sehr, so daß Ge- fahr für die Patientin einzutreten schien, weshalb die sie behandelichen Aerzte beschlossen, das Bein abnehmen i“ “J® btt Patientin zu diesem Zwecke in die Univel st tatSklimk nachMarhurg zu schicken. DiePatientin ®«gerte sich, dahin z« gehen, und ging lieber nach Veitshöchheim bei Würzburg in die Kneipp'sche Kalt-

welches beim Ursprung lauwarm ... „„„ gleichkommen. Diese Quelle wurde neu gefaßt und auch mit einem Bassin versehen zum sogen. Wassertreten nach Kueipp. Das Hotel dient als Ausgangspunkt sür zahlreiche der lohnendste Berg, und Gletscher-Touren. Die herrlichste Alpenflora ist schon nach kurzem Marsche anzutreffen, auch Edelweiß ohne sehr ae- fahrvolles Klettern zu erreichen. Bon den höheren der vorn nannten Gebirgsstöcke genießt man die herrlichste Fernsicht so z. B. hat man schon von dem 2453 Meter hohen Roßstock'bei Heller Witterung Ausblick auf 14 Seeen und schließt den GestchtS- krerS einerseits die Kettenreihe der Berge vom EäntiS bis in den Kanton Bern und Wallis, andererseits der Jura, die Vogesen, die Berge des Hegaus und die Hochebenen Schwabens. Für alle diese Bergtouren reicht -/- bis 7i Tag hin, lohnend ist auch der Ausflug durch das wildromantische Bruni-Thal nach der Bruni- Alp am Fuße! des gr. Rüchen, deren Mschluß mit einem wahren Garten von Alpenrosen geschmückt ist. Die ganze Tour kann bequem rn 3 Stunden gemacht werden; auch nadj dem Stiubifall kE man ungefähr in der gleichen Zeit gelangen. ES würde zu weit führen, wollte man alle Einzelheiten genauer beschreiben und mag genügen zu erwähnen, daß selbst verwöhnte Touristen und Alpenkenner einen ^besonderen Gefallen an diesem Thal ae- fimden haben und Familien, die dieses Idyll kennen gelernt haben, regelmäßige Gäste geworden sind. Schon der Weg nach Unterschächen nietet manchen Genuß, mag er durch Baden, Bayern oder Württemberg gemacht werden. Zu empfehlen ist die Fahrt von Rorschach über St. Gallen, Winterthur, Zürich, Wädensweyl und den berühmten Wallfahrtsort Maria-Einsiedeln; von da über Bieberbrück durch das ganz schauerlich großartige Trümmermeer des Go,ldauer Bergsturzes nach Altdorf, wo das nette und gute Gasthaus „zum Tell" Herberge und Verpflegung zu billigen Preisen bietet. Von Altdorf sähit täg­lich nach 2 Uhr Nachmittags die Post nach Unterschächen, doch kann der bequeme Weg auch zu Fuß in drei Stunden gemacht werden.' v.

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----------ogen wußte. Schon neun Wochen lang hatte sie nicht geschlafen und schlief auch da nicht. Sie hatte wenig Appetit, genoß sehr wenig, war daher sehr abgezehrt und blaß, so daß sie mehr eine sterbende Lungenkranke zu sein schien. Sie mag wohl kaum 80 Pfund gewogen haben. Bei näherer

Sommerfrische — Luftkurort.

Diese Aufschriften begegnen unS im Frühjahr und Sommer fast m allen bedeutenderen Zeitungen und Zeitschriften, an Plakat­säulen, in Restaurationen und Bahnhöfen, verbunden mit einer Anpreisung deS betreffenden Ortes. ES gibt in der That in unserem engeren und weiteren Baterlande eine große Anzahl Orte und Gegenden, die sich vorzüglich zu einem Sommcrauf- enthalte oder zu einer Luftkur eignen: Rhön, Thüringerwald, Westerwald, Taunus, Schwarzwald, Bayer. Alpen, Algäu rc. bieten zahlreiche Plätze, die sich mehr oder weniger für diesen

9°»rer,cyaq en, (schwanden und dem Stäubifall ge. über der Werler Aesch. Der bedeutendste hiervon ist das Pfarr- darf Unterschächen mit dem schönen, großen und komfortabel erngerrchteten Hotel Klausen. Die freundliche Bewirthung, Sauberkeit und Ordnung machen den besten Eindruck, Getränke auch Bier sind gut und reell, die Küche überaus reichhaltig und flut, so daß ein Pensionspreis von Frcs. 4.50 pro Tag den

wird dieses selbst anerkennen, besonders wenn die kurze Saison von nur 2 Monaten in Betracht gezogen wird, wenn er folgen­den Speisezettel liest: Frühstück besteht aus einer Portion von Mindestens 4 Taffen Kaffee, dazu Honig, Butter, Käse und Brod rn „der «rtjödj Belieben; Mittagstisch: Suppe, Fisch, zweierlei

Bein konnte wieder gestrickt werden und bekam die Aeuhe Länge wie doS andere Bein, so daß die

manitäre beS Reservefonds: Errichtung eines | heilt wie auch die lebte Wunde Das Nein nn,?h- S«"chblchauseS in Hilders nicht und möchte i wieder stärker. Der Nppettt kam wieder das Körper- I

aS Anderes schaffen' Die^wird^^ms^b^^^ Ar gewicht nahm zu, so daß die Patientin 120 Pfund : ““«P Mer ,rno gut und reell, die Küche überaus reichhaltig u -- " 8 ,r SS Ä demselben, welche wog, als sie die Anstalt und zwar ohne Stock und 8"^ s° daß ein Pensionspreis von Frcs. 4.50 pro Ta? d •<; '5 haben möge, tm Jntereffe der Kranken ganz gesund zur Freude ihrer Eltern verlieb So ' gegenüber mehr als mäßig erscheint. Jeder Les.

und Suchen auch tn der jetzigen dürftigen Zeit sehr I heilt das Wasser! y i wird dieses selbst anerkennen, besonders wenn die fune Snifi

übet glommen. Die bezügliche Bestimmung der * Ä----- in

^??^'^blktzgebüng ist diese, die Staatsregierung habe

lmpfehlen. Unter allen Ländern Europas dürfte aber ganz entschieden die Schweiz die erste Stelle einnehmcn, sowohl wegen Naturschönheiten und Großartigkeit der ^b'rgswelt als wegen der wirklich wohlthuendcn und beleben- GebirgSluft, die durch zahlreiche Seem a* --d s-.chti-M.-ch b-i

• < Z°^reich sind auch hier wilder die Orte, die zum Besuch “ “ ' eS Uwer zu entscheiden, welchem man den Bor-

zug geben soll z. B. von den Namen: Engelberg Brünina Andermatt, Maderaner Thal, Riebisau, Disentis, Unterschächen k.

Ehr oder weniger ausgezeichnet durch herrliche und geschützte Lage, gesunde Luft und bedeutende Höhe. Wenn Ein­sender unter diesen Orten den zu letztgenannten Unterschächen herousgrelst, so soll durchaus kein abfälliges Urtheil gegen die andern damit angebeutet werden, vielmehr beabsichtigt er nur ben Sefern ber g Z/ ans seinen eigenen Erfahrungen zube- richten in ber Hoffnung, ihnen damit vielleicht einen nützlichen Wink bei event. Auswahl gegeben zu haben, da vielfach gegen schweizerische Sommerfrischen und Luftkurorte (wegen dir th?il- weffe auch wirklich bestehenden abnormen Preise) Vorurtheile im Auslände bestehen.

Das Schächeitthal (Kanton Uri) zieht sich bei dem in der Schweizer Geschicke berühmt gewordenen Altdorf (Tellschuß) beginnend m östlicher Richtung zwischen hohen Bergwänden bis

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wnb tit ni3.ir.Aft Mm«.™ I ..Wh s.« OT..4. »■-“- p ------ “Jrr I bache soll Tell als alter Mann bei der Rettung eines Kindes

den Tod gefunden haben. Thalaufwäits erheben sich links neben der Straße die Häupter desRoßstock, ber SchächenthalerWind- gF l a, der G l abbenwand. Rechts folgen ber Reihe nach die

- - ... __ , t-Sp'tzAi (bekannt burch den 1887 erfolgten Bergrutsch, wo-

an nahmm die Schmerzen noch mehr iu ko hnfi mit » b benschen den Tod fanden), die Sittlis-Alp, die d« Ofmlion »ich! «ihr g*rt wtbra burfte.6$ai NLkiWMM B) «I1T»

Bem wurde geöffnet und es entleerte sich eine Menge Gletschern Den Abschluß des Thales bildet, wie oben erwähnt

von über zwei Liter sehr übelriechenden Eiters, worauf der Klausenpaß mit der Balmwand, von der aus beträchtlicher

hi. 7 „ m i Höhe der aus den Gletschern des nahen 3296 M. hohen Schnee­

horns genährte Stäubi senkrecht abstürzt. Dieser Stäubi. fall ist wett das Thal hinunter sichtbar und bittet, besonders wenn die Sonne m die stäubenden, zischenden Wassermassen scheint und diese m allen Regenbogenfarben schillern einen herr­schen Anblick. Von der Schächenbrücke aus, welche eine ftirze Strecke oberhalb Bürglen liegt, stiegen im Jahre 1799 vom 24, brS 27. September unter Suwarow 35,000 Russen mit 11000 Pferden über den Kinzigkulm in daS Muotta-Thal hinab, um sich m,t einem bei Zürich operirenden Korps zu vereinigen. Wer diesen schmalen, äußerst beschwerlichen Pfad, wo nur Mann brnter Mann gehen kann, gesehen, staunt heute noch über diese

jerer im Falle eines Widerstandes auf das Aeußerste hätten ankommen laflm. Die leere lederne Geldtasche , »urde gestern unweü der Gemeinde Jügesheim auf» iti mich gefällig zu er- gefunden. Die obwaltenden Umstände berechtigen zur .^^gewisstru, | Annahme, daß die drei Räuber von der Einkasstrung der Gelder Kenntniß hatten, auch wohl die Grpflogen- he/t der Knechtes, in der Regel jeden SamStaq Abend mit semem Fuhrweike genannten Weg zu Passiren, ge­kannt haben mochten. Hoffentlich gelingt die Ergreifung deS die ganze Umgegend beunruhigenden Raubge­sindels. (H. Z.) b

« AEmm. Die bezügliche Bestimmung der * Hana«, 19. Juli. Abermals burAeirt M, bfliäber@iuf raarfjUeü8 Jg u «e Staatsregierung habe Schreckenskunde von einem verübten RauMfölle unsere

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kommen könnten. Nebenbei sei bemerkt, daß nach In- , y Man schreibt nn« nna m:

kcafltcetul'g der neuen Statuten die Einführung der bach, 16 Jahre alt Tochter^d^Mlbeli^Biebenb^ich° Amortlsirung der Hypotheken beabsichtigt ist, weshalb Bauer zu Saraenrell bei KfitSh *

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i“ 2 pCt. bis zum Betrage von 86 Mark ,st ,a gar nicht behauptet worden, daß größere Darlehen aus derselben gegeben werden und ist dies den Bezirksangehörigen, sicher aber den OctSvorstehrrn, welche in erster Linie dabei mttwirken genau bekannt. Wenn der Herr Srtikelschreiber aber glaubt, daß den geringeren hauptsächlich in Betracht kommenden Leuten

geholfw fei, so irrt er sich sehr; > un,»yvmynui v« «ourzvurg in oie Kneipp icbe 1 ftek h1 ??r,be bteJeIV" 1" «uht ferner Wasseranstalt deS Dr. Löser, wohin sie der Vater

Darlehm 2m BwÄ»™ L L?KL'd°7 ' “ !*■'”»■» 4* «86. -

die Erhaltung des Viehes die Hülfe nicht erblickt wer^ de»- Mr die hiesige Gegend besteht die beste und direkte Hülfe bann, daß die Staats- und Gemeinde- Wälder sowie die Kulturm der hohen Rhön dm Lmtm zwecks Beschaffung von Futter und Streu-Mitteln ge­öffnet werd«, wie dies in dankens--

Züt geschieht und weiter darin, daß

A landen Abgaben auf die Verhältnisse möglichst - t Rücksicht genommen wird. Für die hiesige Sparkaffe Schmerzen betracht kommen, daß den Leuten in '

«arlehm schnell unS zu möglichst billigem i Uuv ucm «ijic »int «argen macyte. Nebenbei war werden. Solches ist geschehen, ehe | noch BerdauungSschwäche vorhanden und chronischer K Abstande eine Ahnung Magenkatarrh. Nach achttägiger Behandlung mtt Ueber-

& । W“8e” b°- »-I- i„„„ mehr

Rückganges der Biehpreise hat dar König!. LandrathS- amt Gersfeld zur Verhütung her Biehverschleuderung Herabsetzung des Zinsfußes auf

miib'iJ’61 Seuehmigt und davon I die Schmerzen nachließen und H Bein ^schwoll

^brauch gemacht. Der Täglich wurden Umschläge und Wstkel gemach zu^ Anregung deS Herrn Korrespondenten dazu hat eS da- । «w* her nicht im Geringsten bedurft. Der Fuldaer Spar-

i w» “&«. 5.

S»ffe »»» bei der gleichen Herabsetzung doch immer noch 3V» pCt. Zinsen hinauszahlt, mithin nur mit V, pCt. Nutzen arbeitet, findet keine Anerkennung bei dem

vorzügliche EigeuschaftM besitzen. Ich wünsche gerofo Herrn Darier und besonders Di ' ! ' ' ~ weisen; aber vor Allem muß U v^iuwiu-ra M die in Rde stehende Person auch fähig ist, einen oerarttgen BertraumSposteu zu bekleiden und ob ich ihm unbedenklich meine Stellvertretung anvrrtrauen kann. Ich will also Eurem Schützling sogleich schreiben, daß rr sich mir vorstellen möge."

-Da brauchst ihm nicht zu schreiben", sagte Mary.

-Wie so?"

- -Er befindet sich bereits hier im Nebenzimmer, und

der H-rr Einsender sich bezieht, sei eS nun in der I vormals Koch'iches Nablissenwnt' wul^e ''^s ^mmiifinn ‘k bw, Mitglied her StatutenberachungS- Rückfahrt aus dem Radgau, woselbst er Bier abae- arm™her6nnhaCCtn r1*/8 ^^»wmt- liefert und Gelder einkasstrt hatte, zwischen der Tannen-

armenv«bands, welchem die Sparkasse blS zu dem im mühle" und Groß-Steinheim auf der soa Söllbütte" ™ÄinWf9e bewerkstelligten Uebergang an den Kreis während vorletzter Nacht von drei A. ea?laöerern rück- Ä'-.t °uch b-i der Sparkasse in lings Lberfallm und seiner in -imr^ Le«sche mi^ £?w8 führte« Baarschaft von etwas über 123 M? beraubt

Dunkel für ihn gelichtet.

Vermischtes.

* Ulm (Donau), 19. Juli. Nach tiorauigegangenem häus­lichen Zwist hat ein Schuhmacher in Almenbingen feinen Schwiegervater erschlagen. Der Mürber würbe verhaftet

* »ron Agnes Bilfe, geb. Lange, Gattin bes königlichen Hofmusikbirektors Bilfe, ist in Liegnitz im 72. Lebensjahre gestorben.

Wasserwärme der Fulda.

Gestern Abend 7 Uhr 20'/-0 C. Heute Morgen 7 Uhr 19 o c.

alles reichhaltig. '

Um das Hotel sind schöne Anlagen mit zahlreichen Ruhe- Platzen, auch gedeckter Raum mit Kegelspiel. Für Unterhaltung 'st. durch zahlreiche Zeitungen und Bücher gesorgt. Fünfzehn l- Minuten vom Hotel entfernt befindet sich die kl. Badeanstalt, “ gespeist aus einer Quelle, die schon Anfangs des 15 Jabr> , hunderts entdeckt worden sein soll und damals wie auch in spaterer Zeit zu Heilzwecken, namentlich gegen chronische Gicht, lymphatische Stockungen, Verschleimungen der Brust und Unter- lerbSorgane angewendet wurde Nach Fachkennern soll das Wasser