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Hebung oder Verkümmerung deS allgemeinen d rekten Wahlrechtes, gegen jedes Ausnahmegesetz, gegen jede weitere Besteuerung der arbeitenden Klasse und des Mittelstandes energisch und redegewandt austritt und sowohl gegen die Militärvorlage der Reichs­regierung als auch gegen den sogenannten Antrag H u ene gestimmt hat.

Wir empfehlen Euch Herrn Franz Hitze, General­sekretär des „Arbeiterwohl" in M.-Gladbach, welcher bei jeder Gelegenheit für eine völlig-freie Bewegung aller christ­lichen Konfessionen, für eine weise Beschränkung der io verderb­lichen liberalen Freizügigkeit und unbeschränkten Gewervefreiheit, für einen wirksamen Schutz des ehrsamen Handwerks, für eine genossenschaftliche Orgamsalion der Landwirlhschaft treibenden Bevölkerung, für mäßige, der ausglcichenden Gerechtigkeit ent­sprechende Schutzzölle, für möglichste Abwälzung der Steuerlast von den Schultern der Schwächeren auf die Schultern der Reichen, für die Börsensteuer und für Einführung, Erhöhung von Luxus­steuern eintritt und ferner einzutreten gelobt.

Wohlan, christliche Wähler! Gebt vertrauensvoll Euere Stimme den um die Arbeiter, um die Handwerker undum die Land- wirthe hochverdienten Herrn Franz Hitze, General­sekretär des „Arbeiterwohl" in M.-Gladbach! Bringen wir diesen Herrn in Stichwahl und das ist sicher leicht mög­lich! — so haben wir einen vollen Sieg errungen. Dann hat der Wahlkreis Hanau-Gelnhausen-Orb wieder einen wahr­haft christlich-n und deutschen, ja einen tüchtigen und berühmten Vertreter, einen ebenso schlagfertigen als klugen und mächtigen Kämpfer für Wahrheit, Freiheit und Recht!

* Hanau und Gelnhausen, am 30. Mai 1893.

Vermischtes.

(Eine Konkurrenz ä la Aschenbrödel.) Eine der größten New-Vorker Zeitungen ist augenblicklich damit beschäftigt, den kleinsten Frauenfuß auf dem amerikanischen Kontinent ausfindig zu machen ; dieselbe ladet alle konkurrenzlustigen Damen ein, sich nach ihrem Bureau zu begeben, um dort einen aufgestellten Atlas-Schuh von 4»/. engl. Zoll Länge anzuprobiren, welcher s. Z. mit dem Namen derjenigen, welche den Schuh anzuziehen vermochte, versehen die Weltausstellung in Chicago „zieren" will. Ungeachtet der jetzt wenig günstigen Witterung mit ihren besten seidenen Strümpfen angethan eilen nun alle die modernen ameri­kanischen „Aschenbrödel" nach New-Uork, aus allen Gegenden der Vereinigten Staaten strömen sie herbei; doch soll es bis jetzt noch keiner der Konkurrentinnen gelungen sein, als die „rechte" anerkannt zu werden. 7 engl. Zoll sind gleich 0,18949 Meter, also nicht ganz 10 Ctm.

• (Auf Umwegen.) Junge Frau: Weißt Du noch, Fritz, wie wir uns gegenseitig das Versprechen gaben, immer recht verträglich zu sein, und daß Du hinzufügtest, in Kleinigkeiten gern nachgeben zu wollen? Mann: Ja, und Du wirst Dich nicht beklagen können. . . Junge Frau: Gewiß nicht. Fritz, aber sag' mal, diesen neuen Hut rechnest Du doch auch zu den Kleinigkeiten?

* Ju einem Restaurant der Stadt N. sagte Politikus A.: „Nu, wat sagen Sie dazu, daß unser Abjeordneter doch noch mit die Militärvorlage umgefallen ist?" Politikus B.: „Wir hätten ihn noch in eene Unfallverstcherungk inlegen follen!"

* (Abgeführt.) — Sie: Sagen Sie, Herr Doktor, wie kommt cs, daß Sie, obgleich Sie studirt haben, keinen einzigen Schmiß im Gesicht besitzen? Er: Das kommt davon, weil ich eben studirt habe!

* Abwehr Richter: „Leugnen Sie doch nicht, Angeklag­ter, man fand ja im Garten ganz genau den Abdruck Ihres auf­fallend keinen Fußes!" — Angeklagter: „Erlauben Sie, mit Schmeicheleien kriegen Sie mich nicht, Herr Richter!“

* Eiu stolzer Sänger. „Aber, Herr Pipser, der Bogel hier, den Sie mir neulich verkauft haben, sollte doch ein guter Sänger sein — er singt aber überhaupt nicht!" — „Das ist eben ein sehr stolzer Bogel! Er weiß, daß er noch nicht bezahlt ist — und auf Borg singt der nicht'/'

* Eiu Unterschied. „Nun? Du und Fanny, Ihr seid ja wohl jetzt glücklich verheirarhet?" „Ja — das heißt, sie ist glück­lich und ich bin verheirathet."

△ Biele beschweren sich beim Wahlkomitee der LentrmaSpartei, daß man ihre Unterschriften zum Wahlaufruf nicht eingeholt habe. Diesen diene zur Nachricht, daß man über eine gewisse Zahl nicht hinauSgehen wollte und mehr darauf bedacht war, Namen verschiedenen Ständen angehörenden Männern unter den Wahlaufruf zu setzen. Bei der letzten Wahl hatte man ja die Erfahrung gemacht, daß auf die Aufforderung, den Wahlaufruf der CentrumS- partei zu unterschrelben, fast tausend Unterschriften einliefen. In manchem Orte wollte so zu sagen Jeder­mann den Aufruf unterschreiben.

* Der Borort Essen deS Verbandes katholischer kaufmännischer Bereinigungen versandte in den jüngsten Tagen an die BerbandSmitglieder die neue Statistik für daS Jahr 1893/94, welche zugleich als Legltimitation und Reifebuch für dieselben dient. DaS Heftchen ist sehr zweckmäßig eingerichtet, und kommt allen Mitgliedern auf der Reise gut zu statten. Es verzeichnet sämmtliche Vereine des KartellverbandeS, StiftangSjahr, Bereinslokal, Name und Wohnung des Präsides dezw. Präsidenten, des Präfekten, die wün- fchenSwerthen Adressen, Mitgliederzahl und empfehlens- werthe Gasthäuser, wo katholische Zeitungen offen liegen. Die dem Verband zugehörigen Kongregationen uns Vereine haben die Zahl 69 erreicht, außerdem siad 3 p-ovisorisch ausgenommen und 1 Verein (Wien) hoSpitirt. Der Verband zählte 7080 Mitglieder gegen 6427 im Vorjahre, also Zuwachs 651 Mitglieder.

* Die Jagdherren oder deren verantwortliche Beamten sind verpfl'chtet, die als Treiber dienenden Personen in der Alters- und Invaliditäts-Versicherung zu versichern, da die Unterlassung dieser Ver­pflichtung nach § 143 deS Gesetzes Geldstrafen bis zu 300 Mark zur Folge haben kann. Der R Vierver­walter eines Berliner Herrn, dessen Jagdpachtung im Oderbruch gelegen ist, erhielt kurz nach einer in der verflossenen Jagdzeit abgehaltenen Treibjagd ein polizei­liches Strafmandat wegen unterlassenen Markentlebens für einen verstcherungSpflichtigen Menschen, der als Treiber gedient hatte, sonst in der betr. Woche aber keine Beschäftigung gehabt hatte, wo den gesetzlichen Vorschriften gemäß für ihn hätte geklebt werden müssen. Der Verwalter lehnte, ohne eine Begründung zu geben, die Zahlung der Polizeistrafe ab. So kam eS zur ge­richtlichen Entscheidung. DaS Gericht vermtheilte ihn, indem eS auf die §§ 1 und 100 des Gesetzes, die deutlich genug wären, hinwies, zur Zahlung von Strafe und Kosten. Nur dann geht den Jagdberrn nämlich der Bersicherungszwang der bei ihm als Treiber dienen­den Person mchtS an, wenn der Treiber in der Woche, wo die Trerbjagd stattfindet, bereits an irgend einer anderen Stelle verficherungkpflrchtig geworden ist, da dann jener Arbeitgeber für das Markenkleben aufzu- kommen hat.

* Der Hessische Forstverein begeht in diesem Jahre die Feier seines 25jährigen Bestehens und zwar bei seiner vom 3 bis 5. August in Marburg statt­findenden 20. Versammlung. Dem Programm für die letztere zufolge find.-t am Freitag den 4. August, die Sitzung von 8 Uhr Vormittaqs bis 2 Uir Nachmit- tags im Saaldau statt und sind für dieselbe folgende Themata in Aussicht genommen: 1. Welche Erfahr­ungen über den Anbau der sog. edlen Laubbölz-r (Nutz­hölzer) sind im Bereinsgebrete gewonnen? Referent: Oberförster Krekel. Korreferent: Oberförster Stahl. 2. Empfiehlt es sich für den Wa'deigenthümer, das zu verwerthende Holz wie bisher in der Rohform zum Ausgedot zu bringen, oder ist nach der heutigen Lage des Marktes eine Verfeinerung desselben vor dem Ver­kaufe rathsam und in welchen Fällen sind Zubringuags- anstalken und Holzablagen zweckmäßig? Referent: Oberförster Dr. Jentfch, Korreferent: Regierungl­und Forstrath Uty. 3 (Ständiges Thema.) Mckth-il- ung von bemerkenswerthen, lehrreichen forstlichen B-o- bachtungen, Wahrnehmungen und Erfahrungen, ferner von forstgeschichtlichen Notizen, wichtigen statistisch n Zahlen, sowie über Mittel und Wege zur Erhöhung des forstlichen Gewerbes. Für den folgenden Tag, Sonnabend, den 5. August, ist eine Exkursion nach den Ob-rförstereien Wolkercdorf und Rosentoal ang-s<tzt.

* Bericht der ,Han. Ztg.' über die Strafkammer- Sitzung des Landgerichts Hanau vom 5. d. Mts. entnehmen wir das Folgende: Einem Fischereipächter waren aus der Ulster bet Lahrbach in der Nacht vom 30. Sept, auf den 1. Okt. v. I. 5 Stück R-.usen- netze entwendet worden und ist ein am Tage in der Nähe hütender 17jähriger Bursche von dort, der mit angesehen hatte, tote die Netze gelegt wurden, als der Dieb ermittelt worden. Er gestand seine That auch sofort .ein, will sie aber gemeinschaftlich mit einem wohlhabenden Bauernsohn ausgeführt haben. L tzterer

leugnete hartnäckig, wurde aber ebenfalls von dem Schöffengericht zu Hilders schuldig erkannt und jeder zu 8 Tagen Gefängniß verurtheilt. Während sich der Weidejunge bei seiner Strafe beruhigte, legte der Bauernsohn Berufung ein, die aber auf Grund feines theilweisen Eingeständnisses verworfen wurde. — Ein Handlanger zu NeuwtrthsHaus bei Hünfeld war gelegentlich eines Scheibensschießens am 11. Septbr. Abends in einer Wirthschast mit einigen anderen jungen Leuten in Streit gerathen und wurde schließlich von dem Wirth an die Luft gesetzt. Sein Bruder, welcher in der Küche ebenfalls in Streit gerathen war, wollte ihm helfen. Er nahm deshalb eine Mistgabel und schlug daS Küchenfenfter em, wobei auch mehrere Gläser zertrümmert wurden. Aus der Straße verur­sachte er dann durch lautes Schreien ruhestörenden Lärm und drohte m't Erschießen. Das Schöffengericht erkannte auf eine Gesammtstrafe von 1 Monat und 1 Woche Gefängniß und 3 Tagen Haft. Auf seine ein­gelegte Berufung wurde die Straf- auf 14 Tage Ge­fängniß und 3 Tage gern lüert.

* Der ,Reichsanzeiger' meldet: Dem Regierungs- präsibemen Rothe in Kassel ist der Charakter als Wirklicher Geheimer Ob-rregierungSrath mit dem Rang der Räthe erster Klaffe verliehen woröen

* Nackst-Henden Aufruf zur Wahl erhalten wir soeben behufs Veröffentlichung an dieser Stelle aus dem Reichstagswahlkreise Hana« Gelnhausen Orb: Mitbürger, deutsche Brüder, christliche Wähler! Arbeiter, Bauern, Handwerker! Die Reichstagswahlschlacht steht vor der Thüre. Der 15. Sunt dieses Jahres ist der allerkritischste Tag des Jahrzehnts. Auf volle fünf Jahre werden die 397 Männer gewählt, welche über Wohl und Wehe unseres lieben deutschen Vaterlandes, über die gemeinsamen Interessen von 50 Millionen Deutschen wachen, berathen und mitbeschließen follen! Könnten wir uns da stumpfsinniger Gleichgiltigkeit überlassen? Müssen wir da nicht alle, Schulter an Schulter, an dem Wahlkampf thcil- nehmen? Und fordert da nicht die Pflicht der Selbsterhaltung, daß wir die Geister prüfen, bevor wir den Mann unseres Ver­trauens erwählen?

Was steht denn auf dem Spiele? Nicht weniger als Alles! Schon jetzt seufzen wir unter schweren sozialen Mißständen. Zahl­losen Arbeitern geht es schlecht, zahlreichen Handwerkern geht es sehr schlecht, am schlechtesten geht's den meisten kleinen Bauern. Vom Ausfall der Wahl aber wird es abhängeu, ob unser Mittelstand und Klein besitz erst and einer weiteren Periode des wirthschaftlichen Ruins, oder ob er endlich einer Zeit der Gesundung und des Aufschwungs entgegen gehen soll. Der Ausfall der Wahl wird die inhallsschwere Frage beantworten, ob unser wackerer deutscher Arbeiter st and gänzlich unterwühlt und zu dem schrecklichsten der Schrecken, zur Revolution verführt, oder durch einen energischen Aus­bau der sozialen Reformgesetzgebung auf die Bahn friedlichen und deshalb glücklichen Emporftrebens geleitet werden soll.

Darum, christlicher Wähler!: Trau, schau, wem! I ! Laß Dich nicht bethören von Solchen, die, wie früher so auch dies­mal, viel versprechen, obwohl sie ihre Versprechen nie gehalten haben l

Laß Dich nicht blenden von den wohlfeilen Verheißungen derjenigen, die zwar den Mund gewaltig voll nehmen, aber keine Thaten aufzuweisen haben!

Christliche Wähler! Fraget Euch selbst: „Welche Eigen­schaften soll Derjenige haben, dem Ihr Euer Vertrauen schenken wollt?"

Wollt Ihr zum Vertreter einen Gottesleugner? Oder wollt Ihr einen Mann, der Religion hat, der mit Euch bekennt: „An Gottes Segen ist alles gelegen?"

Wollt Ihr zum Vertreter einen Christushasser? Oder wollt Ihr einen gläubigen Christen, der Euch nicht als Feinde, sondern als seine Brüder betrachtet!

Wollt Ihr zum Vertreter einen Anhänger der Umsturz­partei. Oder wollt Ihr einen friedliebenden Bürger wählen, der nach Kräften dem rothen Gespenst der Revolution entaeqen- arbeitet? — Was wollt Ihr?

Wollt Ihr freie deutsche Männer bleiben? Wollt Ihr wenigstens in Eurem Häuschen, auf Einer Scholle, in Eurer Werkstatt als Eigenthümer schalten, oder wollt Ihr Knechte werden, den Großbesitzern und Kapitalisten wie Arbeitsthiere preisgegeben?

Wollt ^hr die Börse, wollt Ihr die großen Geldsäcke ge­schont sehen? Wollt Ihr die verderbliche Freizügigkeit und Ge­werbefreiheit noch länger beschützen helfen? Wollt Ihr die Par­teigänger des Wucherthums unterstützen, die Freunde der wuche- rischen Abzahlungsgeschäfte, des zum Theil unehrlichen Hausir- bandels? Bedenket das zwar etwas triviale, aber wahre Wort: „Nur die allergrößten Kälber wählen ihre Metzger selber!"

Also wen wollt Ihr wählen?

Wir empfehlen Euch Herrn Franz Hitze, General­sekretär des „Arbeiterwohl" in M.-Äladbach, ein n echt christlichen und echt deutschen Mann, einen Mann, dessen Name im ganzen deutschen Reiche mit Hochachtung genannt wird, eine Autorität ersten Ranges auf dem Gebiete der sozialen Frage, einen Mann voll Liebe zu deu Arbeitern, voll Eifer für die Interessen des Handwerks und der Landleute, voll Weisheit und Kraft, der um alle sozialreformatorischen Gesetze, und zwar stets zu Gunsten der nothleidenden Klassen, unter allen seit­herigen Reichstagsabgeordneten sich die meisten Verdienste er­worben hat.

Wir empfehlen Euch Herrn Franz Hitze, General­sekretär des „Arbeiterwohl" in M.-Gladbach, welcher gegen die revolutionären Umsturzmächte mit Geschick und Erfolg entschieden Front macht; welcher gegen die Auf­

Aus;ug aus den Registern des Standesamts Fulda

vom 1. bis 8. Juni 1893

Aufgebote.

7. Juni. Fabrikweber Adalbert Gärtner aus Horas und Theresia Schäfer von Flieden. 7. Bahnarbeiter Bernard Diegel- mann aus Künzell und Auguste Bogel aus Pilgerzell.

Eheschließungen.

5. Juni. Forstassessor Friedrich Philipp August Hugo Seidel aus Michelstadt und Wilhelmine Katharina Fuchslocher von hier. 7. Sergeant int Jnf.-Reg 132 Adam Benedikt Wehner und Maria Regine Gertrude Berta Schäfer von hier.

Geburten.

31. Mai. Leo, S. des Viehhändlers Markus Gottlieb. 31. Anna Magdalena, T. des Herrenkleidermachers Joh. Heinrich Keller. 2. Juni. Gudula Elisabeth T. des Tag'öhners Franz Joseph Göb. 2. Wilhelm Joseph, S. des Schlossers Hermann Quinkler. 2. Josephine und Maria, Zwillingskindcr des Fabrik­arbeiters Isidor Hahner. 3. Gertrude Josepha, unehel. T. einer Einheimischen. 4. Robert Franz. S. des Färbers Franz Seiler. 5. Anna Maria Bonifazia, T. des Bäckermeisters Adam Wil­helm Knips.

t Sterbefälle.

31. Mai. Joseph, S. des Taglöhners Johann Seifert, 5 T. 1. Juni. Joseph Linz, Rentner, 70 I. 1 M. 16 T. 2. Maria Katharina, T. des Ziegelbrenncrs Valentin Müller, 3 I. 26 T. 4. Georg Joseph Schum, Seilermeister, 78 I. 6 M. 8 T. 6. Johann Hohmann, Schreinermeister, 66 1.10 M. 19 T.

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