△ Aus dem Kreise Hünfeld wird unS ge« schrieben: Wohl ist Seitens des CmtmmS Herr Kaplan DaSbach als Kandidat aufgestellt worden; von irgmd einer Agitation zu dessen Gunsten aber nichts zu hören, während die drei anderen Parteien tüchtig bei der Arbeit sind, vor Allem die Sozialdemokraten, die Alles mit ihren Wahlzetteln und Aufrufen überschwemmen, ohne jedoch, nach eigener Aussage, viel damit auSzu- richten. Auch die Antisemiten haben schon mehrere Versammlungen, auch an katholischen Orten, abge- halten. Bor Kurzem ist nun auch der Aufruf der Konservativen, resp. der Anhänger der Bundes der Landwirthe erschienen, der natürlich, um dem so hart bedrängtm Bauernstand aufzuhelfen, zunächst demselben bte fast unerschwinglichen neuen Militärlastm auferlegen will. Wohl ist im Aufrufe Rede von Wehr-, Luxus- und Börsensteuer; aber gilt denn nicht für die Regierung dasselbe, was für jeden vernünftigen Men- schen gilt, daß man sich nämlich zuerst die Mittel verschafft, ehe man etwas Nmes unternimmt? Ist erst einmal die so gewaltige HeereSverstärkung bewilligt, dann müssen auch die Mittel dazu bewilligt werden, mögen sie nun Herkommen, woher sie wollen. Und wer garantirt unS da, daß die Regierung nicht auf ihre alten Pläne von Bier« und Branntweinsteuer, Tabaks Monopol u.s. w. zurückkommt? d. h., daß die Lastm wieder doch von den geringen Volksschichten größtentheilS aufgebracht werden müffen. Und muß nicht auch die Landwirthschaft dann auch in erhöhtem Maße die Blutstcuer bezahle«, d. h. eS würden mehr Mge Landleute als bisher zur 2jährigen Dienstzeit herangezogen werden? Uad waS eS heißt für eine Bauersfamilie einen oder gar mehrere Söhne zum Dienste stellen zu müssen, muß man am Lande selbst erlebt haben. Die größte Anzahl der Familien hat «tt finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen; endlich ist man in der Lage durch die Arbeit der Kinder sich etwas zu helfen, da kommt die Einberufungs-Ordre und die arbeitsfähigsten Söhne müffen in die Kaserne, und dann geht das alte Sieb von neuem los; die alten Schulden werden nicht gedeckt, neue müssen gemacht werden und — der Bauer soll schweigen. Wohl wird im konservativen Aufrufe versichert, daß bei einer Erhöhung des Heeres die schwächeren Städter, namentlich in den Fabrikbezirken" stärker herangezogen werden würden; das glauben wir gern. Allein sollte die Regierung etwa die „kräftigem strammen Landmänner," die noch zu haben sind, nicht bevorzugen und diese sich zuerst einmal holen? Warum schweigt davon der Aufruf»' — Auch ist es nicht gut, daß sich die Herrn vom Bunde der Landwirthe auf die Meinung „der Männer des Generalstabes" berufen, oder wissen si; nicht, daß die militärischen Autoritäten sich noch lange nicht einig in Betreff der Vorlage ausgedrückt heben, daß zuerst die ganze von der Regierung verlangte Verstärkung „militärisch unbedingt nothwendig" war, jetzt aber nur noch die nach dem Huene'schen Entwürfe aufgestellte? Sollte da nicht auch noch etwas heruntergehen? Auch das Drohen mit Rußland und Frankreich ist nicht unterlassen worden. ES liest sich gar zu weinerlich, daß der Feind den letzten Centner Kom vom Boden, dar letzte Huhn zum Stalle heraus holt, besonders in unserem Wahlkreise „da der Weg nach Berlin gerade durch unsere Gegend führt!" Warum aber ist dann keine Rede vom Dreibunde? nicht davon, daß die französische Armee, wie allgemein bekannt, viel stärker auf dem Papier, als in Wirklichkeit ist, daß auch in den französischen Kolonien Truppen stehen bleiben müssen? u. s. w. Wir halten unser Landvolk doch noch für so gescheidt, daß eS sich nicht durch solche Jeremraden ins Bockshorn jagen, und von der Parole abbringen läßt: Gegen die Militär-Vorlage! Nebenbei bemerkt, werden wir im Wahlaufrufe, der an die „patriotischen" Wähler gerichtet ist, „Ultramontane" genannt, ein Wort, auf das wir stolz siad, daS aber von den Gegnern in beleidigendem Sinne uns gegenüber gebraucht wird, im Hünfelder KreiSblatt wird aber dann noch besonders die „katholische" Landbevölkerung zur Wahlversammlung eingeladen! Wollen MS die Herrm einmal den Unterschied zwischen „vltramontan" und „katholisch" klar machen? Kandidat der Militär- freunde ist Herr Oberamtmann Otto in Blankenhain, zunächst aufgestellt vom Bunde der Land- wirthe, dann auch von bett Konservativen acceptirt an Stelle beS früheren Abgeordneten. DaS Interessante dabei ist nun, daß bei einer Versammlung, in welcher der Bund der Landwirthe empfohlen wurde, die Aeuße- tung vom R dner geschah: man müsse einmal Kandidaten aufstellen, die gegen bte Regierung vocgingen, ohne daß ein anwesender Sandrath dagegen sprach. Ein solcher Gegen- Herr Regierung» - Kandibat muß doch demnach Herr Otto sein, und doch ist derWah'aufcus von sämmtlichen Herren Sandräthen des Wahlkreises unterschrieben! Es muß also mit deffm Regierungs- Feindlichkeit nicht weit her sein; wieder ein neuer Beweis dafür, daß der Bund der Landwirthe unter anderem Namen doch nur konservative Wahl-Politik betreibt und für unser katholischer Landvolk d.?s Beste ist, sich von diesem fern zu halten. Unsere Parole ist ausgeg bm für Herrn Kap.an Dasbach; wenn wir nun auch nicht hoffen, daß ein einziger CentrumSwähler sich von den Gegnern gewinnen läßt, so dürfte es doch gewiß nichts schaden, endlich wenigstens etwas in Agita
tion zu treten gleich anderen Wahlkreisen, in denen auch nur ZählkMdidaten aufgestellt find. Wer will bann vorausbestimmen, ob nicht bei einer Stichwahl Ä „DaSbach" unb „Otto" auch bir anti- en unb sozialdemokratischen Gegner ber Mili- tär-Borlage ihre Stimmen Ersterem zuwmben unb so ber Wahlkreis für bieSmal gewonnen würde? ES besteht ja demBernehmm nach ein CentrumS-Wahlkomitee aus früherer Zeit; bann möge baffelbe oudj endlich ein Lebenszeichen von sich geben und rasch noch in die Agitation eintreten!
• Hattau, 5. Juni. Durch bett stelloertretenden Regierungspräsidenten, Herrn OberregierungSrath von Pawel von Kassel wurde heute Morgen der neue Oberbürgermeister ber Stadt Hanau, Herr Dr. Gebe- schuS in sein Amt eingeführt. Der Feierlichkeit wahn- ten die Mitglieder der städtischen Körperschaften, die Beamten und die städtischen Deputationen bei. — Gutem Vernehmen nach beabsichtigen die Herren Ge- brüder Houy, die Besitzer der weltbekannten Houy. 'schen Dramantschleiferet, den Geschäftsbetrieb einzustellen. Spätestens im Juli dürfte an die Arbeiter die Kündigung ergeben.
* Hanau, 3. Juni. Die ,Han. Ztg.' schreibt: Eine wichtige Neuerung bei Gelegenheit der am 15. Juni stattfindenden Reichstagswahl steht uns bevor. Bekanntlich kommen die aus unferm sehr auseinander- liegenden Wahlkreis entfernten Wahlresnltate erst 2—3 Tage nach ber Wahl zu uns. In bankenSwerther Weise haben nun einige hiesige Herren Radfahrer die Initiative ergriff .-tt um in Gemeinschaft mit Radfahrern ans Gelnhausen und Orb am Wahltage eine Staffettenfahrt im ganzen Wahlkreis zr veranstalten um so bis spätestens 10 Uhr Abends das Sesarnrnt« resnltat hier in bie Hänbe der verschiedenen Komitees abliefern zu können. Es sind zu diesem Zweck für heute Abend Einladungen zur weiteren Besprechung im Restaurant Kippert ergangen und ist zu hvff-n, daß denselben — auch von solchen Radfahrern die bei der Einladung irrthümlich übersehen wurden — recht rege Betheiligung folgt, ebenso wie eS eine Ehre für jeden Radfahrer sein wird, sich und fein Stahlroß am Wahltage in den Dienst dieses schönen Zweck'- zu stellen. — Wie wir hören ist das Kanal st atut der Stadt Hanau vom Bezirksausschuß in Kassel mit einigen unbedeutenden Aenderungen genehmigt worden.
x Fritzlar, 5. Juni. Heute Nachmittag pasiirte der Hochwürdigste Herr Bischof von Limburg, in dessen Begleitung sich noch ein geistlicher Herr befand, die hiesige Station, um im Bade Wildungen eine Kur zu gebrauchen.
* Eisenach, 3. Juni. Der Unfug des Abreißens von BerfammlungS-Plakaten wird uns, fo schreibt die hiesige .Tagespost' ans mehreren Orten, insbesondere aus Marksuhl und Farnroda gemeldet. Ist das der sachlich- Wahlkampf der Kouservativ- Nationalliberalen? Wir richten hiermit an unsere Ge« sinnungSgenoffen das dringende Ersuchen, nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten und sich keinerlei derartige Rohheiten zu Schulden kommen lass m.—Eine deutsche Nationalbühne in Eisenach? Als Richard Wagner und Franz LiSzt noch lebten, hatte einst Eisenach Aussicht, eine deutsche Nationalbühne zu erhalten. Die Sache scheiterte damals und das Wagner-Theaier kam nach Bayreuth. Neuerdings hört man zufolge thüringischen Blättern nun wieder, daß man in Eisenach, „dem jährlichen Zielpunkt vieler Tausende, dieser Perle deutscher Landschaft, dieser Heimstätte großer Erinnerungen mit seiner sagenumsponnenen, poesteumraaschten Wartönrg," eine neue deutsche Nationalbühne zu gründen gedenkt. Die allgemeine deutsche Bühnengesellschaft hat sich schon der Sache angenommen.
* Aus Nassau, 3. Juni. Muster-Wähler, die dar Entzücken ber frommen .Kreuzzeitung' erregen, hat sie im ersten nassauischen Wahlkreise entdeckt. Die braven Leute sagten nämlich, als man ihnen von den neuen Lasten redete, die die Militärvorlage ihnen auf- erlegen würde: „Unsere Söhne dienen mit Stolz unserem Kaiser, und wenn wir noch einmal soviel Steuern bezahlen müßten, so würden wir das mit Freuden thun. Steuern bezahlen ist für unS eine Ehrensache." Ferner sagten diese steuerwüthigen Leute, obwohl sie das Traurige ihrer Lage zugeben mußten: „Mit unserer Sage sind wir vollkommen zufrieden, weil sie uns der liebe Gott fo bescheert hat." DaS sind doch noch Wähler nach dem Herzen der .Kreuzzeitung', meint die.VolkSztg.' dazu.
* Hammelburg, 31. Mai Einen glänzenden Verlauf nahm die am Montag im großen Saale der Post dahier unter Seitung des Herrn D-özesanpräses Dom« kap tular Krampf ans Würzburg abgehaltene Versammlung des Cäcilienvereins. Der hochw.^Herr Bischof, der am Morgen das hl. Sakrament ber Firmung für Stadt und Umgegend gespendet hatte, verherrlichte die Versammlung durch sein Erscheinen. Mit gespannter Aufmerksamkeit lauschte die Versammlung den Worten des geliebten Oöerhirten, welcher in längerer erhebender Ansprache dm zahlreich erschienenen Geistlichen und Sehrern di: Pfl-ge des Kirchcngesanges im Geiste ber Kirche empfahl. Besonders interessant war, abgesehen von dem geschichtlichen Rückblicke auf die Sntroicfdutig der Kirchenmusik, die Darstellung der praktischen Erfolge, mit denen b:e Bestrebungen deS
Cäcilienvereins in einzelnen Gemeinden der Diözese gekrönt wurden. Se- btschöfl. Gnaoen ließen auch nicht die Gelegenheit vorübergehm, dem Hammelburger Ktrchenchor für seine überraschmden Leistungen öffentlich die vollste Anerkennung auSzuspreche«. Herr Domkapitular Krampf, ber bereits durch seine einleitenbett Worte daS Interesse für die Sache deS Cäcilienvereins geweckt hatte, verbreitete sich noch öfters im Laufe ber Debatte ausführlicher über die Bedeutung und Aufgabe der CScilienvereine in unseren Tagen unb beantwortete die aus ber Mitte ber Versammlung gestellten Anfragen unb vorgebracht« Bedenken. Zum Schluffe empfahl er die Gründung von Pfarrvereinm, die in Bezirksver« einen sich sammeln und mehrmals im Jahre durch Borträge im Hauptorte des Bezirkes den Sinn für echt kirchliche Musik wecken und verbreiten sollten. Eine äußerst prakttsche AnleitMg zur Errichtung einer Gesangchores, namentlich für beschränktere Verhältnisse auf dem Sande, gab Herr Domvikar Krauß, während ber hochw. Herr Domvikar Hemmerich in zükldender Rede ben hohen Werth des KirchengrsMgeS gerade in unserer von so mannigfachen Kämpfen und Wirren be- drohten Zeit h:rvorhoä, indem die Förderung der kirchlichen Musik durch die Cäcilienvereine nicht als bloße Spielerei betrachtet werden darf, sondern hierdurch dem Volke die katholische Glaubens ■ unb Sittenlehre in an« ziehenber Weise vor geführt wird unb sei« Sinn von oer Noth dieses Sebens auf das Höhere, Himmlische hingelenkt und dadurch in wirksamer Werse veredelt wird — auch ein Vertrag zur Lösung der sozialen Frage! Nach 6 Uhr Abends schloß der geschäftliche Theil der Versammln.ig, woraus noch lange em Würzburger Sängerquartett, das über gan, ausgezeichnete Stimmmittel und feine Vortragsweise verfügte, durch unübertrefflichen Stiftungen die auserwählten Kreisen der hiesigen Bevölkerung entnommenen Zuhörer zu steigender Bewunderung fortriß. Herr BezirkSamtmann Anns verfehlte nicht, den HH. Sängern, sowie Herr« Stadtpfarrer Koch für das höchst gelungene Arrangement der Versammlung den wohlverdienten Dank aus« zusprechen. ____________________
Vermischtes.
* Während der Frohnleichnamsprozefsiou in Köln überfiel ein Mensch die Schwester des Kaplans Müller in der Kaplanei, brachte ihr mehrere Messerstiche bei, raubte etwas Geld und entfloh, als der Vater des Kaplans um Hülse rief. Der Räuber hatte einen Brief an den Kaplan abgegeben, worauf er eine Empfangsbescheinigung verlangte, dies war jedoch ein Vorwand, um in die Wohnung des Kaplans zu gelangen.
Der rechte Kandidat für die ReichstagS-Wahl.
Ich bin der rechte Kandidat Bon tadelloser Führung, An mir ihr Wohlgefallen hat Die ganze Staatsregierung. Ich bin vergnügt und halte still Und will, waS der Minister will. Was immer die Regierung thu', Ich nick' ihr stets bejahend zu, Und thut sie dies und thut sie das. Ich nicke ohne Unterlaß.
Mein Kops ist schon seit Langem leer An jedem eig'nen Denken — Ich mag nicht die Minister mehr Mit eig'ner Meinung kränken, Was ist dabei so uneröört? Es war ja kaum der Rede werth! Das Bischen eigener Verstand Ich opfere es — für'S Vaterland. Run kann mein Kopf nichts weiter thun Als nicken, ohne auszuruh'n.
Ernst Scherz.
Marktbericht
* Frankfurt, 5. Juni. Der heutige Biehmarkt war mit 418 Ochsen, 43 Bullen, 686 Kühen, Rindern und Stieren, 447 Kälbern, 170 Hammeln, 492 Schweinen befahren. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen I. Qual. 60 —63 Mk., ll. Qual. 52—56 Mk., Bullen I. Qual. 43—45 Mk., II. Qual. 40-42 Mk. Kühe, Rinder und Stiere I. Qual. 50—53 Mk., II. Qual. 38 bis 42 Mk. Alles per 100 Pfd. Schlachtgewicht. Kälber I. Qual. 53-57 Pfg., II. Qual. 43-47 Pfg., Hammel I. Qual. 56-58 Pfg., II. Qual. 48-52 Pfg., Schweine I. Qual. 59 bis 60 Pfg. II. Qual. 57-58 Pfg. Alles per 1 Pfund Schlachtgewicht.
Berloofuuge«.
Köln - Mindener 100 Thlr. - Loose vom Jahre 1870. Ziehung am 1. Juni 1893. Gezogene Serien: Nr. 220 2173 2551 2846. Die Prämien - Ziehung findet am 1. August statt. (Ohne Gcw.)
Oesterr. 100 fl.-Loose vom Jahre 1864. Ziehung am 2. Juni. Auszahlung am 1. September 1893. Außer den bereits mitgetheilten Hauptpreisen wurden noch folgende Gewinne gezogen: Serie 448 Nr. 77, Serie 3330 Nr. 71, je 2000 fl. Serie 231 Nr. 99, Serie 2408 Nr. 72, Serie 2803 Nr. 14, je 1000 fl. Serie 243 Nr. 55, 61, Serie 366 Nr. 10, 24, 76, Ser. 382 Nr. 35, 46, 78, Ser. 758 Nr. 93, Ser. 2214 Nr. 17, 27, Ser. 2221 Nr. 22, 44, 53, Ser. 2240 Nr. 59, 76, S. 2408 Nr. 8, 31, 39, S. 2458 Nr. 11, 28, 63, S. 2595 Nr. 58, S. 2647 Nr. 32, 58,-87, S. 2658 Nr. 26, 34, 91, S. 2803 Nr. 17, S. 3020 Nr 3, 7, 76, S. 3297 Nr. 25, 48, 50, S. 3514 Nr. 11, 51, 59, je 401 fl. Alle übrigen in den gezogenen Serien enthaltenen Nummern je 200 fl (Ohne Gew.)
Wasferwärme der Fulda.
Gestern Abend 7 Uhr 18 o c. Heute Morgen 7 Uhr 15'/,0 C.
Der Postdampser „Jllinois" der ,Rcd Star Linie'in Antwerpen ist laut Telegramm am 31. Mai wohlbehalten in Philadelphia angekommen.