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und dem neu gebildeten Bund der Landwirthe zu berathen und Beschluß zu fassen. Die Forderungen, welche die Landwirthe des Westens als Bedingung ihrer Existens voranzustellen haben, werden hierbei an erster Stelle in Erwägung zu ziehen sein. Wir möchten nun zu Vermeidung jeder Ueberftürzung und zur Herbeiführung eines einheitlichen Verhaltens der westfälischen Landwirthe sowohl die einzelnen Vereine, wie die einzelnen Per­sonen bitten, vor Abschluß der oben angekündigten Versamm­lungen nicht einseitig und mit Einzelerklärungen, wie solche schon hier und da auftreten, vorzugehen. Die Landwirthe Westfalens dürfen unfern woblorganisirten Vereinen, welche in Vertretung ihrer Interessen schon früher die Mehrzahl der Programmpunkte des „Bundes der Landwirthe" in Erwägung genommen und verfolgt haben, das Vertrauen schenken, daß sie die ihren wahren Interessen dienliche Stellung auch zu dieser neuen Bewegung nehmen werden."

Das an der Schleifersgass dahier belegene, ehemals dem HoSpitalverwalter Wiegand ge­hörige Grundeigenthum

Bl. 5 Nr. 298 = 0,00,10 ha Hofraum,

Bl. 5 Nr. 299 = 0,05,57 ha HauSgarten,

44 Hüt. Buchen-Stammwellen. II. Am Forstorte Kockenstuhl bei Motzlar.

45 rm Buchen- und Ham­buchen-Scheite,

48 rm bergt. Rollen und

21 Hdt. bergt Wellen.

Zusammenkunft für Seltner Wäldchen Vormittags 9 Uhr in der Gemeindeschenke zu Ketten,

Vortrag. Herr Pfarrer Hufnagel sprach im Namen der Versammlung Hrn. v. Schorlemer-Alst den Dank für den belehrenden Vortrag aus und knüpfte hieran die Mittheilung, daß der „Bauernbund Main- und Kinziggau", seit einem Jahr bestehend, bereits 36 Ver­eine mit annähernd 1500 Mitgliedern zähle. Der Werth der vom Verein regulirten Einkäufe betrage in dieser kurzen Zeit etwa 49,800 Mk, rechne man hierbei nur nur 10 pCt. Gewinn, so wären 4900 Mk. in den Taschen der Bauern geblieben. Herr Landrath von Oertzen mahnte zur Einigkeit und warnte vor Zwietracht und etwaiger Feindseligkeit gegen etwaige andere produktive Stände, denn auch der kleine Handwerker und Kaufmann bedürfe des Schutzes. Zu verurtheilen sei nur der mühelose Zwischenhandel und dieser müsse energisch bekämpft werden. Eine gemein­same Abwehr und Bekämpfung erfordere vor allen Dingen jener uns bedrohende innere Feind, der alles, was uns lieb und theuer, zu vermchten suche, die Sozialdemokratie. Gegen 5 Uhr schloß die imposant verlaufene Versammlung, welcher heute und morgen in Wächtersbach, Langendiebach, Somborn und Langensel­bold ähnliche folgen werden.

* Eine Schulgeschichte aus Kurheffen, welche der ,Reichsbote' für unglaublich hält, theilt die ,Franks. Zig.' wie folgt mit: „In einem Orte des Regierungs­bezirks Kassel ist die evangelische Schulstelle er­ledigt, und der dortige israelitische Lehrer erhielt nach der ,Hess. Schulzeitung' vom Localschulinspektor den Auftrag, in Gemeinschaft mit dem Nachbar-Kollegen die Stelle während der Dauer der Vakanz in ber Weise zu versehen, daß Ersterer den Unterricht in den Realien ertheilen sollte. Gegen die Mitwirkung des israelitischen Lehrers bei der Vertretung erhob jedoch der Landrath als Mitglied des Schulvoistandes Ein­sprache, da nach seiner gewiß zutreffenden Auffassung ein israelitischer Lehrer an einer christlichen Schule überhaupt keinen Unterricht ertheilen könne, auch nicht, wie in diesem Falle, vertretungsweise in den Realien. Der Lokalschulinspektor, ein Geistlicher, theilte aber diese Ansicht nicht und auf sein Betreiben wurde die Angelegenheit der Königlichen Regierung zu Kassel zur Entscheidung vorgelegt, die jetzt verfügt hat, daß gegen die Mitwirkung des ffraelitfchen Lehrers nichts eiuzu- wenden sei." Der Reichsbote hofft, daß die Nachricht von der Regierung in Kassel dementirt werde.

* Eschwege, 13. März. Heute Morgen, gleich nach 6 Uhr, stürzte in einer hiesigen Gerberei ein junger Arbeiter in einer Scheuer aus dem Trocken- raume im zweiten Stock durch eigene Unvorsichtigkeit, trotz der getroffenen Schutzvorsichtsmaßregeln, aus der Oeffnung zum Aufziehen der Häute auf den Erdboden und brach das Genick, wodurch der Tod sofort eintrat. — In der heutigen Schöffengerichtssitzung wurden Baumfrevler, welche Bäume an der Grebendorfer Chaussee arg beschädigt hatten, verurtheilt und zwar erhielten Dittmann und Roth je 4 Monate und Herold in Anbetracht seines jugendlichen Sliters 3 Monate Ge- fängnifj.

* Schlitz, 14. März. Die Vorarbeiten zum Bau des neuen Amtsgerichtsgebäudes haben begonnen. Gestern wurde die Mauer, welcker die Baustelle — etwa ein Viertel des ehemaligen Friedrichsgartens — umgibt, niedergelegt.

* Eisenach, 14. März. Ein sehr bedauerlicher Unglücksfall ereignete sich heute Nachmittag gegen 2 Uhr zwischen Bebra und Hönebach. Der Schnell­zug, der 12 Uhr 19 Minuten Mittags Eisenach ver­ließ, kreuzte zwischen Bebra und Hönebach mit einem Güterschnellzug. Da. als die Züge einander am nächsten waren, würbe der Lokomotivführer, der sich von seiner Maschine aus zum Fenster hinausbeugte, von einer offenstehenden Kovpeethür des Schnellzuges so schwer getroffen, daß ihm ber Kopf zerschmettert wurde. Der Unglückliche blieb auf der Stelle tobt. (E. T.)

* Gießen, 13. März. Heute wurde hier der Bankier I. Schulhof verhaftet. Er steht im Verdachte, unreelle Geschäfte mit Werthpapieren getrieben und die Käufer übervortheilt zu haben.

* Münster, 10. März. Frhr. von LandSberg als Direktor des Landwirthschaftlichen Provinzial-Ber- einS für Westfalen und L'ppe und Frhr. von Schor- lemer-Alst als Vorsitzender desWestfälifchen Bauern- Bereins veröffentlichen folgenden Sluf r uf an die Land­wirthe Westfalens:

„Wir beabsichtigen noch in diesem Monat die VorstandS- bezw. Ausschuß-Mitglieder des Landwirthschaftlichen Provinzial- und des Westfälischen Bauern-Bereins zu getrennten, aber mög­lichst an demselben Tage abzuhaltenden Sitzungen zu berufen, um über die Stellungnahme der Grundbesitzer und Landwirthe Westfalens zu der lebhaften, auch unsere Heimathprovinz um­fassenden Bewegung der Berussgenossen im Osten des Vater­landes, zu den Beschlüssen der Tivoli-Versammlung in Berlin

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* München, 13. März. Der heutige Polizeibericht meldet einen vierfachen Mord, dessen nähere Umstände so scheußlich sind, daß man an die That eines Wahnsinnigen glauben könnte. In Salmdorf, einem kleinen Ort einige Stunden von München, wurde am Sonntag Nachts eine Witwe Reitsberger mit ihren drei Töchtern im Alter von 14-23 Jahren erschlagen. Der oder die Mörder zündeten das abseits gelegene Haus an meh­reren Stellen zugleich an, das Feuer wurde jedoch rechtzeitig entdeckt. Man konnte die noch röchelnden, aber bewußtlosen Frauen zwar retten, doch starben sie bald darnach. Es war ihnen — wahrscheinlich im Schlafe — der Schädel mit einem Instrument zertrümmert, der jüngsten, etwa 14jährigen Tochter auch noch der Brustkorb eingedrückt worden. Ob ein Raubmord vorliegt, ist noch nicht festgestellt; von den Mördern fehlt vor­erst jede Spur. Das Haus brannte nieder.

* Bayreuth, 13. März. Gestern am Geburtstage des Prinz­regenten, kam es an Stellen zu Streitigkeiten zwischen Militär und Zivilisten, wobei ein Soldat erschlagen wurde. An einer anderen Stelle wurden die Zivilisten geprügelt. — Der Ver­waltungsrath der Büh nenfestspiele gibt bekannt, daß nächstes Jahr Parsival, Tannhäuser und Lohengrin im Festfpielhause aufgesührt werden. .....

* Vom Rhein, 11. März wird der,Köln. Vztg.' geschrieben: Die Angaben des Herrn Staatssekretärs v. Stephan in derBe- rathung des Postctats über den Einnahme - Ausfall bei Er­höhung der Gewichtsgrenze von 15 Gramm auf 20 Gramm für einfache Briefe werden nicht zu hoch geschätzt sein. Es kommt hier außer der großen Zahl von Briefen die letzt 20 Pfg. srankirt werden und bei der Aenderung der Gewichts­grenze nur 10 Pfg. Porto kosten würden, u. a. der Umstand in Betracht, daß heute noch eine säst unglaublich große Anzahl von Briefen von dem Absender iu gering srankirt werden. Meistens sind dies Briefe mit Gesuchen, Offerten u. s. w., in welchen em Briefbogen und mehrere Zeugnisse liegen, wodurch sre zw^r das Gewicht von 15 Gramm, aber sehr selten das von 20 Gramm überschreiten. Diese Briefe- werden dann von der Post mit 20 Vfa. Porto belastet und hierdurch vom Empfänger verweigert. Ein Theil der Briefe geht wohl verloren, da der Absender nicht immer genügend bezeichnet ist; die übrigen gehen gegen Zahlung des Portos von 20 Pfg. an den Absender zurück, werden dann wohl erneuert und mit 20 Pfg. srankirt. Die Post verdient also in einem solchen Falle 10 4- 20 + 20 — 50 Pfg., also 40 Pfg. mehr, als wenn die Gewichtsgrenze 20 Gramm betragen iuürbc

* AuS der Grande-Chartreuse, dem bekannten Carthäuser- Kloster bei Grenoble, kommt die Nachricht, daß der Psörtner des Klosters, Bruder Anselm, gestorben ist. Bruder Anselm war m der Welt Herr von Brecourt, der in der Pariser Gesellschaft Jahre lang eine glänzende und viel beneidete Rolle gespielt hat. Er war verheirathet und hatte ein reizendes Töchterchen. Eines Tages kam er von der Jagd und schoß im Garten sein Gewehr nach einer Hecke ab — er erschoß sein Kind, das hinter der Hecke spielte. In seinem tiefen Schmerz ging er in's Kloster, wo er viele Jahre lang eifrig den bescheidensten Dienstleistungen sich widmete. .

* Metz, 13. März. Unter Überschrift: „Die Fünfzig- Pfennig-Schürze" berichtet die Metzer Presse' Folgendes: „Am Schaufenster eines hiesigen Damenstoffgeschäfts bemerkte eine Frau einen wunderhübschen blau- und weißkarrirten Baum­wollstoff, der zu 50 Pfg. der Meter ausgezeichnet war. Hmem- oehen und zwei Meter verlangen war eins. „Ja, dieses Stuck kann ich nicht wegnehmen", bemerkte der Kommis, „es hegen zu viel andere darauf." „Ach, wissen Sie sich nicht zu helfen, erwiederte die resolute Dame, indem sie mit einer Hand den Pack herausriß, ohne die anderen aus der Lage zu bringen, „da messen Sie mir schnell zwei Meter, ich habe Eilei"— „Wirhaben denselben Stoff hinten im Laden", war die Autwort, „von diesem kann ich Ihnen nicht geben." - „Wollen Sie mich sofort hier bedienen", versetzte die Frau wieder, „glauben Sie, ich laffemich narren 9" Kurz, der Gehilfe mußte die verlangten zwei Meter abfchneiden, mit denen sich die Dame zwei Schürzen herstellte, welche die Bewunderung der Nachbarinnen erregen. Moral: Man stelle seine Lockvögel nur mit dem Preise aus, zu welchem man sie wirklich abgeben kann."

des Vorstandes auch aus unserem Bezirk bessere Re­sultate aufzuweisen hat.

(*) Der gestern dahier abgehaltene Pferde­markt war ziemlich lebhaft und ging der Handel be­sonders in geringerer Maare flott. Für bessere Pferde war wohl Nachfrage vorhanden, aber in Folge der hohen Preise wenig Absatz. 3m Ganzen war der Markt mit über 100 Pferden befahren. Heute ist der Handel ruhiger. Bessere Pferde wurden hauptsächlich von Sal. Goldschmidt au8 Bebra und Daniel und Calmann Stern aus Salmünster vorgesührt. In An­betracht der günstigen Sage Fnlda'S müßte jedoch der Markt bebeutenb besser befahren sein, und wäre wohl von einer etwas frühzeitigeren und regeren Thätig- feit des Komitee'S ein größerer Aufschwung unserer Pierdemärkte zu erwarten.

* Gersfeld, 14. März. Gestern Mittag war auf bis jetzt unaufgeklärte Weise Feuer in der Wal­dung deS Herrn StadtvvrsteherS Schüßler am Kirch­rain ausgebrochen. Die Feuerwehr von Sandberg war schnell herbei geeilt und ist eS derselben gelungen, durch rasches Löschen größeren Schaden zu verhüten. — In der Nacht vom 8. auf den 9. März brachte eine Kuh des Maurers Thomas Müller zu Sim­mershausen ein männliches Kalb mit doppeltem Kopf zur Welt. An dem Kopf befinden sich 3 Augen, 2 Ohren, 2 Nasen und 3 Mäuler. Das Kalb saugt nur mit einem Maul Milch und ist bis jetzt ganz ge­sund. — In den Thalgegenden unseres Kreises haben sich bereits seit einigen Wochen Lerche und Staat als Frühlingsgäste eingefunden. In Feld und Wald lassen die zahlreichen Singvögel, besonders früh Morgens, au$ Freude über die gelinde Frühlingsluft ihre fröh­lichen Liedchen ertönen. Die Grasflächen an geschütz­ten Lagen legen bereits ein zartes Grün an und bie ganze Natur bereitet sich auf den Einzug des sehn- lichst erwarteten Frühling vor. Auf unfern Bergen vollzieht sich jetzt die Schneeschmelze. „Wasserkuppe", „Kreuzberg", „Dammersseld" rc. sandten an den letzten Regentagen den Flußbetten solche starke Wassermassen zu, daß sich dieselben oft bis an die Uferränder füll­ten. Die Müller, welche lange Zeit wegen mangeln­der Wasserkraft nicht wenig unzufrieden waren, haben nun, wie man zu sagen pflegt, „Wasser auf ihren Mühlen" und auch die Landwirthe nehmen die Ge­legenheit wahr zur Bewässerung ihrer Grundwiesen.

* Hanau, 13. März. Der hiesige ,Anz.' schreibt: Es geht ein frischer Zug durch den Bauernstand, allerorten regt sich derselbe, um auf dem Wege der Selbsthilfe zu alter Blüthe emporzukommen. Das be­wies auch die gestrige vom Main- und Kinziggau- Bauernbund einberufene, in Windecken im Saale des Herrn Färber unter dem Vorsitz beS Hrn. Pfarrer Hufnagel-Kesselstadt tagende Versammlung zu welcher aus weiter und naher Umgebung eine stattliche Zahl, wohl über 200 Personen, herbeigeeilt war, um den trefflichen Ausführungen beS aus Westfalen herbeige­kommenen Herrn von Schorlemer - Alst über die Zwecke und Ziele ber Bauernvereine und die Lage der Landwirthschaft insbesondere zu lauschen. Mehr wie je, so referirte ber geschätzte Redner, ist es angebracht, sich mit ber Lage ber Landwirthschaft zu beschäftigen, bietet boch bie statistisch festgestellte Zunahme ber Zwangsversteigerungen ein ungefähres Bild von ber Verschuldung des Bauernstandes, wonach die Zinsen­last oft größer ist als der wirkliche Reingewinn. Schuld hieran tragen die hohen Kommunalsteuern, die sich namentlich in ber Nähe großer Städter fühlbar machende Armenlast, welch letztere eine Reform des Unter­stützungswohnsitzes erheische, und die Steigerung ber Arbeitslöhne in Verbindung mit bem Mangel an Ar­beitskräften überhaupt. Es könne bies alles noch er­träglich bezeichnet werben, wenn auch bie Preise ber Produkte in bem Maße gestiegen wären, allein bie die Börsenherren iw Berlin melden stets „weichende Tendenz", so daß es sich kaum verlohnt, Korn zu bauen. Das Hauptaugenmerk müssen demnach die Bauernvereine darauf richten, daß die Gesetzgebung jenen Börsenhandel mit papiernen Massen landwirth- schastlicher Produkte regele, den Schutzzoll, welcher die Preise inländischer Maaren hoch halte, nicht fallen lasse, damit der Grundbesitz der Bauern erhalten bleibe. Die Gründung von Genossenschaften, welche in West­falen so große Erfolge zu verzeichnen haben, könne nicht genug empfohlen werden, denn dadurch sei es möglich, den Mitgliedern im Bedürfmßfalle Geld von den Standesgenoffen zu beschaffen, und sich so von den kleinen Wucherern und Zwischenhändlern zu befreien. Der Herr Referent schloß mit ber Zusage, in ben weiteren Versammlungen das Genossenschaftswesen weiter zu erörtern, ben von rauschendem Beifall belohnten

Hohversteigerung

auf bem

Großherz. ForstreviereGeisa.

Mittwoch den 22. März sollen fotgenbe Hölzer meist­bietend verkauft werden:

I. Am Forstorte Kellner Wäldchen bei Ketten.

28 rm Buchen-Rollen und

Die lästige« Hämorrhoidalbeschwerdeu. welche sich bei Denjenigen mit sitzender Beschästignng ungemein verdrecket finden weil das viele S'tzen mit als Ursache der Hämorrhoiden anzuse'hen ist, werden sehr gelindert, wenn durch regelmäßigen Gebrauch der ächten Apotheker Richard Brandtsichen Schwei- zerpillen mit dem weißen Kreuz in rothem Grunde (erhältlich nur in Schachteln 5 1 Mk. in den Apotheken) für eme tägliche genügende Leibesöffnung gesorgt wird l290

Di- Besiartthejl« der » cht -» Richard Br ar dl'sch en Schw-ij-rrilleil

find Extrakte nan: Sil,- 1,5 ®t., MoschuSgarbe, Mae. Absinth j- 1 «t, «ee G ntian je 0,5 Gr., dazu «entian-und Bttterkleepulver in gleichen Tyeilen und' im Quantum, um daraus 50 Pillen im Gewichte von 0,12 herzuftellen.

welches am 31. Mai b. I. pacht­frei wirb, soll

Montag, den 20. März,

Nachmittags um 3 Uhr, im Stadtfekretariatean ben Meist­bietenden verkauft werben.

Fnlba, am 10. März 1893.

Der Oberbürgermeister

I. B.:

Th. Arnb. [704

für Rock nstuhl Zusammenkunft Mittaas 12 Uhr im Schlage.

Abfuhrfrist 6 Wochen.

Z llbach, den 13. März 1893.

Grohher;. Zächs. ForlttnspeKtion.

Zechs noch gut erhaltene

Mistbeet-Fenster

sind billig zu verkaufen.

705] Petersgasse Rr. 155.