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* 51 Freitag, den 3. März 1893. 20. Jahrgang

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es das Recht

haben? Ich kenne den Schurken gründlich", sagte er sich, „und wer weiß, ob es nicht die Affaire Mark- Ham ist, wegen derer er verreist ist? Ich möchte gar zu gern wissen, ob daS Kind Klara'S noch lebt. In diesem Falle müßte ich versuchen, ihn unschädlich zu machen, denn wenn der alte Morkham Lust empfunden, diese Geschichte aus'S Neue aufzmühren, so fönnen sehr unangenehme Dinge für mich herauSkommm . . ."

Ein Blitzstrahl entfuhr bei diesen Worten seinen kleinen grauen Angen. In diesem Augenblicke weckte ein Geräusch ihn auS seinem Sinnen. ES war ein Wagen, welcher die Allee herauffuhr.

Lord Darkwood preßte sich doS Herz zusammen; wie von banger Ahnung erfaßt, sagte er sich, daß dieser Besuch kein für ihn erfreulicher sei. Ja der Thst wurden einige Augenblicke später heftige Schritte im Hauiflur vernehmbar, die Thür flog geräuschvoll auf und seine Tochter Miß Georgine Tollis stürzte in das Zimmer.

7.

Nachdem Gmendoline Lonemoor verlaffen hatte, hatte sie sich nach London zu ihrer einzigen Freundin begeben, welche sie noch auf der Welt hatte, nämlich zu ihrer früheren Erzieherin, welche seit ihrer Ser» heirathung in einer der Vorstädte der großen Welt­stadt wohnte. Die letztere erkannte ihre ftühere Schülerin kaum mehr, so sehr hatte sie sich, nicht gerade zu

X Evolution oder Revolution?

(Fortsetzung.)

Darauf antwortete ihm Abg. Hitze (Centrum):

Verbannt.

Rach dem Englischen von I. RüttgerS.

(19. Fortsetzung )

„Was ist auS dem Kinde geworden?" frug er dann plötzlich.

war ein Mädchen, nicht wahr ? Lebt sie noch?"

„Befindet Sie sich hier?"

„Sie werden sie wohl in einem Waisenhause unter­gebracht haben?"

„Nein. Wir haben ihr eine passende Erziehung angedeihen lassen, und sie Hot unS vor einigen Tagen verlaffen."

„Um sich irgendwo eine Stelle als Gouvernante oder dergleichen zu suchen?"

„Ich glaube wohl, daß dies ihre Absicht war."

„Könnten Sie mir sagen, wo sie sich jetzt aufhält?"

„Welche- Interesse haben Sie daran, dies zu wiffen ?

Was wollen sie von ihr?"

„Dies werde ich ihr selbst sagen."

„Wenn Sie mir nicht sagen, weshalb Sie dies zu : wiffen wünschen, so werde ich Ihnen ihre Adreffe nicht ' mirtheilen." j

„In diesem Falle werde ich es anderswo vernehmen. ! Ich weiß jetzt Alles, was ich wiffen wollte." >

Deutsch« Keich.

Berlin, 1. März.

♦ An dem heutigen zu Ehren der Brandenburgi­sche« Provinziallandtags vom Oberpräfidenten Aktien» dach veranstalteten Festmahl nahmen etwa 120 Per­sonen Theil. Dem Kaiser zur Lmken saß Achenbach, zur Rechten Ministerpräsident Eulenburg; dem Kaiser gegenüber Landesdirekwr Levetzow, dem sich dann der Finanzminister, der Ober-Ceremonienmeister Eulenburg, Landrath Manteuffel und Oberbürgermeister Alle an»

warten. Das ist eben daS Verbrecherische draußen in der Agi­tation, daß man diese Zeiten schon als so nahe bevorstehend hinstellt, die Masten auf dieses Ziel hinlenkt, dieses Zukunsts­ideal in den glühendsten Farben schildert, sodaß sich Ungeduld der Masten bemächtigen muß, und sie, wenn die Zeit nicht von selbst kommt, sondern ihnen zu lange auSbleibt, dann mit Ge­walt dazu schreiten, diese Zeit herbeizuführen. Das ist ja, wie Ihnen der Abgeordnete von Bollmar richtig gezeichnet hat, da» Verkehrte und Gefährliche, daß, wenn diese Hoffnungen sich zu weit hinausschieben, Ungeduld die Masten ergreift. Der Abg. Frohme hat als sozialistisches Zukunftsideal hingestellt die berufs- genoffenschaftliche Organisation der Arbeiter. Meine Herren, ist daS alles? Da wollen wir sofort zusammentreten, eine Kom­mission niedersetzen und mit hiei« b«»,i»^..>^schastlilben Orgamianon btt eutrcim Ute »ninNage einen Wiebenitont'f ausarbeiten. Da gehen wir vollständig mit. Ich habe neulich bezüglich der berufsgenostenschastlichen Organisation der Arbeiter positive Gedanken gegeben. Wir haben eine solche Organisation schon in gewissem Maße insofern, als wir die industriellen berufs­genostenschastlichen Bereinigungen haben. Diese repräsentiren gewiß noch nicht die Arbeiter. Ich bin aber gern bereit, für eine organische Einregelung der Arbeiter mitzuwirken, und dann können wir sehen, wie wir diese berussgenostenschastliche Organi­sation mit weitern Mitteln versehen, um sie zu größeren Auf­gaben fähig zu machen. Also, meine Herren, wenn Sie weiter nichts wollen, dann werden wir uns bald einigen. Aber auch hier wird wieder nur plötzlich eine Idee hingeworfen, die an und für sich ganz schön ist; eine Idee, die im Mittelalter in bester Weise zur Geltung gekommen ist, — sie wird hingeworfen und nun sollen wir etwas mit derselben machen. Eine Aus- führung dieser Idee bleibt wieder aus. Diese Idee wird übrigens, davon bin ich überzeugt, mit den Ideen eines Herrn Bebel oder eines Herrn Singer u. s. w. kaum stimmen.

Später fügte Abg. Hitze noch bei:

.. --Herr Bebel hat eS merkwürdig gefunden, daß Herr Bachem die Produkttvgenostenschaften berührt hat und die Sozialdemo- ttaten auf den Bankerott der Bäckereigenossenschaft hinwies. Die Herren haben den Zusammenhang dieser Ausführungen mit unserem ganzen Grundgedanken nicht verstanden. Wir machen das nicht zum Borwurf, daß die Produkttvgenoffenschaften Ü^lchettert find; wir finden das ganz begreiflich, wir finden daS nattlruch. Unsere Beweisführung ist folgende: Wenn es Euch mcht etnmal gelingt, in dem kleinen Kreise einer Genossenschaft

sinnungen hegt. Ich weise Sie auf die Thatsache hin, daß ja daS Oberhaupt der katholischen Kirche, der Papst, kürzlich selbst die Republik in Frankreich als Staatsform anerkannt hat, die ebenso zu respekttren sei, wie der Staat unter dem Königthum „von Gottes Gnaden". Ja, meine Herren, glauben Sie denn, daß dieser Anerkennung etwas Anderes zu Grunde liegt, als eine politische Zweckmäßigkeits - Erwägung? Darauf kommt eS hier ja aber nicht an; Thatsache ist, daß damtt ein Sbweichen von der seither maßgebenden Lehre bewiesen ist (Zurus) — jawohl k — daß der Staat zu konstruiren sei aus der Basis des GotteS- guadeuthumS ist — ganz zweifellos! Der Papst hat in feinen auf die Republik bezüglichen Erklärungen ausdrücklich anerkannt, daß eS das Recht deS BolkeS fei, unter gegebenen Umständen die StaatSform in eine Republik zu ändern — und was daS Ober- baupt der katholischen Kirche den Franzosen als Recht zuspricht, das werden die Anhänger und Bertteter seines Systems und seiner Lehre hier im Reichstage hoffentlich nicht dem deutschen oder irgend einem andern Solle verweigern."

„Meine Herren, nun hat der Abg. Frohme unS wieder die Idee der Evolution gepredigt. Ich rief ihm entgegen: Revo­lution. ES ist jedenfalls eine erfreuliche Entwickelung, wenn die Herren jetzt von der Idee der Revolutton zur Evolutton zurück­kommen. Er sprach von der naturnothwendigen Entwickelung und meinte, wir würden doch auch nicht behaupten wollen, daß wir jetzt am Ende aller Entwickelung seien. Nein, das glauben wir durchaus nicht. Eine naturgemäße Entwickelung unserer Berhält- uiffe wollen auch wir; wir werden sie nicht hindern, sondern wir werden sie fördern. Aber Sie wollen die naturgemäße Ent­wickelung vergewaltigen dadurch, daß Sie sie gewaltsam fördern wollen. Ja, wenn Herr Bebel die Revolutton oder den Kladdera­datsch, den Zusammenbruch der jetzigen Gesellschaftsordnung schon mindestens tn diesem Jahrzehnt voraussieht, glauben Sie wirk­lich, daß jetzt alle Vorbedingungen gegeben seien zur Realisirung deS Zukunftsstaates? Denn Sie wollen trotz aller Worte den Zukunstsstaat oder die Zukunftsorganisatton — wie Sie es nennen wollen, ist einerlei; das ist Ihr Ideal für die Zukunft — als naturgemäße Entwickelung der Großindustrie. Nun haben wir aber erst die Großindustrie in ganz beschränktem Maße. Sie könnten doch erst davon reden, daß für die Großindustrie die sozialistische Organisatton eintreten solle. Die große Masse der Gesellschaft ist in diesen Entwickelungsprozeß noch nicht einge­treten. Also jedenfalls würde es sehr voreilig sein, wenn Sie schon in diesem Jahrzehnt die Evolution und Revolution er«

Abg. Hitze hob diesen Ausführungen gegenüber hervor:

„Der Herr Abg. Frohme hat uns darüber nicht im Zweifel äen, daß die Entwickelung der Zukunft auch chre polittscheu quenzen haben wird, daß also die Republik die Zukunsts- form Ihres Staates sein muß. Das war nicht neu. Run hat er aber eine Neuheit entdeckt: er wollte uns für diese Entwicke­lung zur Republik engagiren; er stellt eS so dar, alS ob auch der hl. Vater einen Wechsel in feinen Anschauungen nach dieser Richtung habe eintreten lassen. Meine Herren, daS zeigt, daß Sie von diesen Dingen furchtbar wenig verstehen! Mr aner­kennen die Republik z. B. in der Schweiz weil sie dort zu Recht besteht. Wir haben nie gesagt, daß die Monarchie in allen Län­dern und zu allen Zetten die einzig berechtigte StaatSform ist. Wir anerkennen aber auch die Monarchie in Preußen, wie fie hier zu Recht besteht; wir halten ferner die Entwickelung der Monarchie in Preußen für eine sehr glückliche, wir freuen unS derselben und wir halten eS für frevelhaft, gegen diese in Preu­ßen bestehende Monarchie anzustürmen. Also das sind ganz ein­fache Dinge; jedes Volk haf seine besondere Entwickelung. Frank­reich hat seine Entwickelung zur Republik genommen und der Papst hat in Anerkennung der thatsächlichen Verhältnisse dort seinen Gesandten hingeschickt und hat dadurch seine Uebereinstim- mung mit den dort bestehenden Gewalten auso-iv-"»-'- @iv tu sjnra en.. Republik gründen — wu sind gerne bereit, Ähre Republik auzuer-—— 'Beter wird such

Men Gesandten schicken, wenn Sie ihm nicht von vorn herein Are Grenzen verschließen. (Zurufe.) — Ja, meine Herren, wir sagen: die bestehende StaatSform muß anerkannt werden. Nord­amerika z. B. ist ganz naturgemäß Republik geworden; wir würden eS ebenso frevelhaft erachten, wenn man in Amerika die Republik bekämpft, als wenn man in Preußen das Königthum bekämpft. Ein unglückliches Beispiel für die Herren ist es, wenn sie den hl. Vater für den Sozialismus engagirt hinstellen. Wir sind auch für Sozialismus in einer bestimmten Art: die Berufs- !Genossenschaften auf einer gewissen sozialistischen Grundlage sind ogar ein spezifisches Ideal der Centrums-Partei. ES kommt nur darauf an, welchen Sozialismus man bertritt."

(Schluß folgt.)

die Organisatton der Arbeiter zu'schaffen, — wie wollen Sie eS int Großen? Meinen Sie, dadurch wird es leichter, wenn Sie die Organisation in hunderttausende Genossenschaften überführen, als wenn Sie eine einzelne Fabrikordnung schaffen sollen? So­weit die Arbeiter Zucht, Ordnung, Disziplin und Bildung genug besitzen, um demokratisch-genossenschaftlich ein Unternehmen ein« zurichten, soweit sind wir gerne bereit, diese Entwickelung zu fördern, aber auch nur in so weit. Auf diesem Gebiete müffen wir langsam vorgehen, da geht es nicht mit Riesenschritten; wir können der Zeit nicht vorauseilen. Wir thnn alles, um die Arbeiter in diesem Geiste zu schulen; wir sind sogar gerne bereit, den Gedanken zu erwägen, ob auch von Staatswegen Mittel gegeben werden können, um diese Bewegung zu fördern. Aber jedenfalls ist eine solche Entwickelung die Vorstufe, ehe man so weit gehen kann, wie die Sozialdemokraten wollen."

Dann hob Frohme gegen Richter hervor:

„Nun hat der Abgeordnete Richter ein großes Wort gelassen ausgesprochen, als er zu seiner Kritik deS sogenannten Zukunfts- staateS, d. h. deS Dinges, welches er und Andere als ZukunftS- ftaat sich konstruirt haben, überging. Er sagte: Unsere Be­strebungen gehen wider die Natur. Nun, solche Bestrebungen haben keine Möglichk-tt, durchgesührt zu werden; ja, ich behaupte, sie haben nicht einmal die Möglichkeit einer nennenswerthen Ent­wickelung. Bestrebungen, die gegen die Natur sind, können sich nur hier und da in sporadischen Ansätzen äußern, aber eine Ent- Wickelung, die Möglichkett einer Durchführung ist ihnen nicht ge­geben. Wenn es wahr wäre, was der Herr Vorredner behaup­tet, daß die sozialdemokratischen Bestrebungen der Natur zuwider­laufen, wozu dann all' daS Gespräch, wozu all' das Geschreibsel? Dann, bitte. Überlassen Sie doch gefälligst der guten Mutter Natur das Richteramt über uns! Sie wird ja bei alledem, was nach den Behauptungen des Herrn Vorredners gegen sie laufen soll, schon mit uns fertig werden. Weshalb verlaffen Sie sich nicht auf daS Walten dieser höheren Macht? Weshalb hält man eS für nöthig, hier im Reichstage eine Diskussion zu provoziren zu dem Zwecke, der Mutter Natur zu Httfe zu kommen? Die Mutter Natur braucht eine derarttge Hilfe nicht, am allerwenig­sten dann, wenn sie in so absolut ungeschickter Weise geübt wird, wie das von gegnerischer Sette bis jetzt geschehen ist."

Abg. Hitze erwiderte darauf:

„Meine Herren, der Herr Abgeordnete Frohme hat weiter gemeint, wenn der ZukunstSstaat UM-jch so kehr gegen hie Statur SkSi Wuschen figt tat» mir $«; .« «Wmhi,

wendig, vor ihm so ängstlich zu sem. Ja, es ist schonft^^ Natur Gewalt angethan worden, und darum können x..\, Naturwidrigkeit JhreS ZukunstSstaateS blutige Trümmer entstehen in unserem Vaterlands Wir sind überzeugt, daß der Zukunfts­staat der Sozialdemokratie auf die Dauer nicht möglich ist; wir sind überzeugt, daß in demselben Augenblicke, wo die Revolution anSbrechen wird, die Hilflosigkeit der Urheber derselben beginnen und der Despotismus eintreten würde, die Gesellschaft würde dann allmählich wieder zu den natürlichen Zuständen zurückgehen. Dann ist es aber zu spät. Wir wollen eben warnen vor dieser Ent­wickelung, vor der Vergewaltigung der Statur, um der Mensch­heit diese bittere Durchgangs-Station zu ersparen. Der DeSpo- ttSmuS, von dem Karl Marx gesprochen hat, daS ist der Despo­tismus des Zwischen-Stadiums und auch dieser wird nicht zum Ideale der Sozialdemokratte führen."

II.

Endlich gab Frohme zu, daß die Bestrebungen der Sozialdemokratie auf die Republik hinauslaufen, in» dem er ausführte:

„Sie können fragen: Wie sieht es denn in politischer Be­ziehung aus? Wir haben noch niemals ein Hehl daraus gemacht, daß, entsprechend unseren demokratischen Grundsätzen, wir selbst­verständlich als das Resultat der politischen Entwickelung die Republik voraussetzen, und es dürfte Ihnen das wohl bekannt sein. Nun möchte ich aber gerade die Herren aus dem Centtum daran erinnern, daß sie nach dieser Sette hin ganz besonders nicht befugt erscheinen, der Sozialdemokratie einen Vorwurf zu machen und sie deshalb anzugreifen, weil sie republikanische Ge-

Der Maltefer grüßte und verließ dann, fehr zu» zufrieden mit den Ergebnissen seiner Besucher in Sone­moor, das Haus. Es wurde begreiflicher Weise dem Malteser, nachdem er Lonemoor verlassen, nicht sehr schwer, den Namen der Kinder der unglücklichen M>ß Morkham zu erfahren. Er brauchte zu diesem Zwecke nur den Wrrth der Herberge, in welcher er abgestiegen war, ein wenig auszuforsch-n, und so erfuhr er, daß das junge Mädchen Gwendoline Winter heiße und s<hr fein und wohlerzogen sei. Außerdem theilte der Mann noch mit, daß sie vor kurzem Lonemoor verlaffen habe und nach seiner Vermulhung nach London ge­reist sei.

Der erste Gedanke, welcher Pietro nach dieser Mit» theilung kam, war, sich dorthin zu begehen und daselbst Nachforschungen anzustellen, um Miß Winter zu finden; bei näherem Nachdenken mußte er sich sagen, daß dies ebenso schwierig sem werde, als eine Nadel in einem Heuhaufen zu entdecken, und so entschloß er sich denn, wieder nach Schloß Dunholm zurückzukehren.

Er fand den neuen Lord auf das Behaglichste ein­gerichtet und in seine neue Rolle eingelebt. Der Letztere hatte sich während der Abwesenheit seines Dieners allerlei Gedanken hiigegeben.

„Sollte et", so fragte er. sich, „wirklich nach Lon­don abgereist sein, um seinen Bruder zu besuchen? Sollte er nicht einen andern Zweck im Auge gehabt