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Sonntag, den 26. Februar 1893.

Fuldaer

20. Jahrgang

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.Erscheint täglich. Sonn- und Feiertage ausgenommen. — Inserate kosten die einspaltige Zeile oder deren Raum 15 Pf., bei Wiederholungen entsprechender Rabatt. Vierteljährlicher AbounementSpreis ohne Bringerlohn und Bestellgeld mit der belletristischen Sonntagsbeilage ,Sterne und Blumen^ in Fulda und auswärts 1 Mark 50 Pfennig.

□ Gtu Fürst des Mammons.

Bleichröder ist tobt. Sein Vermögen wurde auf 70 bis bis 100 Millionen geschätzt. Trotzdem war er nicht der erste Einkommensteuer-Zahler in Preußen, sondern stand erst an der vierten Stelle.

War der hundertfache Millionär zu beneiden? Ach nein! Geld kann die Gesundheit nicht ersetzen; Bleichröder war schon lang nahezu erblindet. Ich habe ihn bloß einmal gesehen, vor fast 20 Jahren, als die Konservativen einen ähnlichen Ansturm gegen den Fürsten Bismarck machten, wie sie ihn neuerdings gegen den Grafen Caprivi versuchten. Rur wurde damals mit viel schlimmeren Waffen gefochten, nämlich die Reinheit der Hände des Reichskanzlers angezweifelt. Rudolf Meyer stand wegen eines solchen Angriffes vor Gericht, und Bleichröder mußte Zeugniß ablegen über seine Kenntniß von den Bismarck'schen Geschäften. Es kam nichts dabei heraus ; die Agrarier und Fürst Bismarck kamen bald wieder in ein Schiff, und ich behielt als dauerhaftesten Eindruck von der Verhandlung in meinem Geiste daS Bild des großen Millionärs und Bankfürften, der sich auf den Zeugenstand führen lassen mußte und in seiner Hilflosigkeit und Schwäche eher Mitleid als Neid erregte.WW

Welch' eine triviale, abgegriffene Weisheit ist, daß Gesund- heit mehr werth ist als Geld! Das haben wir ja selber schon sagen hören, ehe wir lesen konnten. Freilich; aber als wir größer wurden und selber schwitzen und sorgen mußten um das Bischen Geld, was man so bitter nothwendig haben muß — da haben wir doch manchmal auf die abgestandene Wahrheit vergessen und ohne Vorbehalt geseufzt: Wenn ich nur auch reich wäre! Das Maß des gewünschten Reichthums haben wir dabei verschieden aufgestellt, je nach Charakter und Stand: Der Tagelöhner trämt schon kühn, wenn er bis 1000 Thaler Rente sich vor- ßaukelt; der Kaufmann, der soviel Einkommen hat, schwingt sich m seiner Phantasie zur Mark-Million; und der einfache Millionär denkt bei der Lektüre des Courszettels: Na, wenn ich ein Bleich­röder wäre. Zufrieden sind wir nie; wer nichts hat, will haben, und wer hat, will auch noch was haben. Was das Schicksal einem Andern bescheert hat, wünschen wir auch, und was wir vor ihm voraus haben, wissen wir nicht recht zu schätzen. Vermuthlich hat Bleichröder auch an dieser menschlichen Eigenschaft gelitten; er wird gewiß die reicheren Rothschild's, vielleicht auch den reichsten Preußen Krupp, jedenfalls die amerikanischen Milliar­däre beneidet haben. Hoffentlich bloß mit jenem zahmen Neid, der nicht verdrossen, sondern strebsam macht. Das läßt sich auch daraus folgen, daß Bleichröder tüchtig gearbeitet hat, um sein Geschäft in die Höhe zu bringen.

Vielleicht kommt es dem einen oder dem anderen Leser sonderbar vor, wenn man von der Arbeit eines hundertfachen Millionärs spricht. Ein solcher braucht freilich nicht zu arbeiten, wenn er nicht will; er kann sich sichere Papiere und eine Coupon- Häckselmaschine kaufen und dann Morgens nach dem ersten Früh­stück seinen Feierabend beginnen. Aber auf dieser Bärenhaut liegen mehr von den mittleren, als von den großen Kapitalisten. Die Großen wollen meist noch größer werden, und bleiben des­halb am Wirken und Streben, am Wetten und Wagen, das Glück zu erjagen. Bleichröder wäre längst gestorben, wenn er hätte Holzhacker werdenmüffen; aber wie viele Holzhacker würden nicht zu Grunde gehen, wenn ihr Gehirn und ihre Nerven das Sinnen und Sorgen des Leiters eines Bankgeschäfts dieser Art durchmachen müßten. Die gebratenen Millionen fliegen den Leuten nicht in den Hals; sie wollen mit Klugheit und Ausdauer erjagt und mit Sorgfalt und Selbstbeherrschung geborgen sein. Jeder möchte natürlich viel lieber Kapitän als Matrose sein. Aber hat nicht oft der Matrose einen ruhigeren und regel­mäßigeren Schlaf, als der Kapitän?

Von den Schicksalsschlägen, die den vielbeneideten Millionär in seinem Familienkreise betroffen haben, wollen wir nicht weiter reden, sondern nur daraus Hinweisen, daß auch dem reichsten Familienvater sein Päckchen Sorge und Aerger zu Theil wird. — Die letzten Lebensjahre wurden dem Berliner Krösus getrübt durch öffentliche Angriffe von antisemitischer Seite, die sich nicht aus seine Geldgeschäfte bezogen, sondern auf eine private Ange­legenheit delikater Art, die zu einem Erpressungsskandal geführt hatte. Die Antisemiten wollten Bleichröder wegen Meineides vor Gericht bringen; aber es ist ihnen nicht gelungen. Das gehört

auch zu den „Annehmlichen" einer so hervorragenden Stellung daß man mehr als gewöhnliche Sterbliche, der Beobachtung und Angriffen ausgesetzt ist und schwache Augenblicke unter Umständen verhängnißvolle Nachwehen haben können,

Bleichröder war Jude, und der Rabbiner Dr. Maybaum hat ihm die Leichenrede gehalten. Aber er war kein deutsch-frei- sinniger, sondern ein konservativer Jude, was bei der neuerlichen Verbindung der Konservativen mit den Judenhetzen recht sonder­bar klingt. Ob er konservativ wählte aus Rücksicht auf seine Be­ziehungen zum Hof und zur Regierung oder aus einem inneren Drange, das weiß ich nicht. Man rühmt übrigens seine Wohl- thätigkeit für christliche Zwecke, und jedenfalls muß man ihm das Zeugniß geben, daß sein Bankhaus nicht minder solide und anständig geführt worden ist, wie die entsprechenden Geschäfte in nicht-jüdischen Händen. Manche andere Häuser haben sich an Gründerei und Jobberei viel ärger betheiligt. Freilich kann man sagen, daß für den gesättigten Inhaber von 100 Millionen die Versuchung zu Ausschreitungen des Erwerbstriebes nicht so groß sei, als für die Glücksritter auf den niedrigeren Stufen. Aber die Versuchung liegt doch immer vor, da der Erwerbstrieb eines Bank- und Börsenmannes auf keiner Stufe Halt macht; darum verdient Herr v. Bleichröder immerhin Anerkennung für seine Mäßigung und Solidität.

Zu Gunsten des Verstorbenen spricht es sicherlich, daß er nicht bloß mit Bismarck in einem andauernden Vertrauens- verhältniß stand, sondern auch mit unserem verewigten Windt- h o r st freundliche Beziehungen unterhielt. Bekanntlich war Windt- horst's eigenes Vermögen so gering, daß er für sich keines Ban­kiers bedurfte. Aber die Bermögensangelegenheiten hoher Ber- trauenspersonen brachten ihn in Berührung mit dem Haupte der Berliner „Hohen Finanz" und er pflegte diese Beziehungen, weil sie ihm gelegentlich Vortheile für seine politische Aufgabe boten. Daraus darf man nicht folgern wollen, daß Herr von Bleichröder eine politische Rolle gespielt habe; dieser schöne Ausdruck paßt nicht auf seine in sachlicher Hinsicht zurückhaltende, in persönlicher Hinsicht gefällige Haltung. Er stellte in fteund- licher und selbstloser Weise eine gewiffe Fühlung her zwischen Personen und Kreisen, zwilchen denen sonst die Bande zerriffen waren, und wer den Gang der Dinge hinter den Kouliflen des Welttheaters kennt, weiß den Werth eines solchen, anscheinend zufälligen Berbindungsdrahtes zu schätzen. So viel steht fest, daß Bleichröder niemals dem inneren Kampfe, wohl aber dem Frieden in seiner Art Vorschub geleistet hat. Es ist eine Ebre für den Verstorbenen, daß Windthorst seinem Tatte und seiner Zuverlässig­keit ein ungettübtes Vertrauen schenkte, u..j ein Beweis seiner Tüchtigkeit und Geschicklichkeit, daß er mit dem schwierigen Fürsten Bismarck in all' den wechselvollen Zeitläufen ttefflich auszukommen vermochte. Die Anttsemiten hätten eigentlich Herrn v. Bleichröder in Ruhe lassen sollen. Wenn alle Israeliten in Deutschland in ihrem geschäftlichen Treiben und int öffentlichen Leben sich nach dem Beispiele Bleichröders verhielten, so gäbe es wohl eine Sozialdemokratie, aber keine Judenhetze.

Die wichtigste offizielle Thätiqkeit entfaltete Bleichröder als M i l l i a r d e n - R a t h bei den Versailler Friedensverhand­lungen. Daß wir« gerade fünf Milliarden von Frankreich ein- gesttichen haben, ist zu einem bedeutenden Theile sein Verdienst. Er war schon damals das Rechnen mit hochstelligen Zahlen ge­wöhnt und wußte die finanzielle Leistungsfähigkeit Frankreichs nach Gebühr zu taxiren. Die 5 Milliarden haben uns freilich nicht glücklich gemacht. Aber wenn wir weniger genommen hätten, so hätte das nur eine Stärknng des französischen Kriegs­schatzes und der französischen Rachelust bedeutet. Schade, daß bei der Verwendung der fünf Milliarden nicht eine Um- und Vorsicht entfaltet wurde, wie sie Bleichröder bei der Verwaltung seiner hundert Millionen erwiesen. Wenn der französische Gold­strom zu einer Ueberschwemmung, statt zu einer fruchtbaren Be­rieselung geführt hat, so lag die Schuld nickt an dem schönen Geld, sondern an den ungeschickten Händen. Wir haben damals empfindliche Erfahrungen in dem Umgänge mit Milliarden sammeln müssen, und wenn uns noch einmal ein solcher Gold­regen über den Hals kommen sollte, bann — nun, bann werden wir schon neue Dummheiten erleben, denn der Hans im über­raschenden Glücke wird niemals ausreichend klug. Inzwischen quälen wir uns mit Fehlbeträgen und Tiefbohrungen in dem ausgesogenen Steuerboden.

Verbannt.

Nach dem Englischen von I. Rüttgers.

(15. Fortsetzung)

2.

Nachdem der Seemann sich entfernt batte, sagte her Kapitan zu seinem Diener: „Auf! Weich' eine Er­lösung! Ec ist also wirklich tobt! Wir wollen dem­nach unsere Vorbereitungen treffen, um uns nach Dun- holm zu begeben. Ich sehne mtch darnach, meine Rolle als großer Herr anzutreten, denn lange genug habe ich in Dürftigkeit gelebt. Ich vergehe fast vor Ungeduld meine Pachthöfe, Pferde, mein Grund- und Hauseigen- thum zu seh:n. Em großartiges Glück, nicht wahr, Pietro?"

„Ja, ja," sagte der Diener kühn, „Sie haben mehr Glück als . . . Und mein Salair werden Sie verdoppeln, verdreifachen und vervierfachen, nicht wahr ?“

„Versteht sich von selbst! ... Du haft mir treu gedient, und ich will nicht undankbar sein . . . Dann weiß ich, daß der allcnfallsigen Gelegenheiten . . . .* „ (.■ „Treu im Leben, treu dis zum Tobe! Sie können auf mich vertrauen wie auf sich selbst! Aber ä propos, wir sprachen neulich vo.r dem jungen Mädchen, vem Kinde der Miß Mokham, woller? S:e noch immer es kennen lernen?"

„Rein, ich bin anderer Ansicht geworden," ant­wortete der neue Marquis in gleichgültigem Tone.

„Sie ist üderigens vielleicht tobt und für den Augenblick habe ick andere Dinge zu denken, als Nachforschungen bezüglich eines Mädchens zu machen, das, wenn es lebt ohne Zueifel wie eine Magd auf­erzogen worden sein wird und selbst nichts anderes als eine Magd sem kann. Mit dem morgigen Tage beginnt für m:ch eine neue Existenz, ich wiroe alsdann einmal in Ueppigkeit leben, ich werde Feste geben, und eine reiche Herrath wiid mir nicht entgehen. Welch' ein Glück, daß meine F'au nicht mehr unter de« le­benden ist, P.etro! Wenn ich mich zum zweiten Male verheirathm werde, so werde ich nur bie nobelsten Familien des Landes berücksichtigen. Ah, welche Aus­sichten offnen sich mit!"

„Werden S'e die Signorina von Malta zurück­kommen lassen?" frag der Diener.

„Gewiß nicht", antwortete Tollis lebhaft und mit i ungeduldiger Mime, „ihre Aow-ser.deit auf Dur Holm ■ würde mir sehr unangenehm sein und vielleicht gar ; alle meine Pläne durchkreuzen."

Am solgenben Morgen machte sich Lord Darkwoco in Begleituna P etros und Suttons aus den Weg nach seiner neuen Resibenz. Unterwegs entwarf der Diener, ' während der Verwalter auf die Frage,! antwortete,

Ob Bleichröder vor seinem Tobe noch bie Debatten über ben Zukunftsstaat verfolgt hat? Wenn der Liebknecht'sche Ukas erging, baß morgen Mittag Punkt 12 Uhr ber Zukunfts­staat anfing, so wäre ber hundertfache Millionär plötzlich so arm, wie wir unvergoldeten Sterblichen allzumal. Bei redlicher Thei- lung würde auf jeden deutschen Kopf die riesige Summe von 2 Mark en fallen. Aber getheilt wird nicht im Zukunftsstaate; dieses Ungeheuer nimmt bloß und behält alles Hab und Gut in seinem gewaltigen „Gesellschafts"-Magen; für den einzelnen Staatsbürger fallen nur ab gezählte Brosamen zur Stillung deS Hungers vom Staatstische ab. Die Anhäufung großen Kapitals in einzelnen Händen ist ein liebel, aber bie Bereinigung deS ganzen mobilen und inmobilen Kapitals in der einen Hand des jeweiligen Staats, d. h. der jeweiligen Regierung, wäre ein noch viel größeres Uebel. Was der Einzelne zusammenrafft muß doch einmal wieder unter die Leute kommen. Wenn die menschlichen Schwächen auch für den Rückfluß sorgen, so greift gelegentlich das Schicksal mit einer zersetzenden Katastrophe ein. Die An­sammlungen in ben Werthschränken ber Millionäre bilden eine Art Reservoir, eine ZwangSsparkaffe für künftige Generattonen. Die neue Welt ist uns wie in vielen anderen guten und schlechten Dingen, auch in diesem Aufspeicherungssystem weit voraus. Bleichröder wäre dort ein kleiner Mann im Kreise der Mackay'S und Vanderbilts gewesen. Sollen wir ohne Liebknecht'schen Ge- walts-Ukas in den Zukunftsstaat regelrecht hineinwachsen, so hat es bei uns zu Lande noch gute Weile, denn wir sind sogar hinter England und Frankreich noch ein riesiges Stück zurück und diese Länder wieder hinter Nordamerika.

Da wir Alle keine Aussicht haben noch so lange zu leben, so wollen wir lieber unser Auge auf ben Zukunftsstaat im Jen­seits richten, beffen Grenzhüter ber Tod ist in diesen Zukunfts­staat treten wir Alle ohne irdisches Hab und Gut, nackt und bloß wie wir auf diese Welt gekommen sind. Dort herrscht Gleichheit, d. h. Gleichheit deS Rechts, nicht Gleichheit des Ver­dienstes. Denn nach seinen sittlichen Verdiensten wird Jeder be- urtheilt, da wird es sich finden, daß Gold eine Last, aber Tugend eine Lust ist.

Deutsches Keich.

Berlin, 24. Februar.

* Bekanntlich soll in Berlin eine Ludwigskirche z«m Gedächtniffe Windthorsts gebaut werden und ttt ster Straßburger Platz dazu zur Verfügung gestellt. Einen Aufruf um Beiträge zu diesem Kirchenbau erlassen jetzt der fürstbischöfliche Delegat Dr. Jahnel sowie die Vorsitzenden der CentrumSsraktionen Graf Ballestrem und Freiherr von Heereman.

* Sehr abfällig äußert sich eine Berliner Korre­spondenz der .Köln. Volksztg.' über den „Bund der Landwirthe." Die Losung habe in Mehrheit geheißen: Fürst Bismarck und eine neue Kartell-Mehr­heit. „Der Bund der Landwirthe und die neue w'trth- schaftliche Bereinigung würden zweifellos, wenn sie wirksam in die Erscheinung träten, den geeignetsten Boden abgeben, auf welchem die alte Kartell-Mehrbeit neben wirthschasilichm Aufgaben zugleich ihre poli­tische Arbeit wieder munter »verrichten könnte. Ein Redner in der erften Versammlung bezeichnete es als einen Vorzug einer solchen Körperschaft, daß darin die politischen Gegensätze sich abschleifen würden, waS nach dm Erfahrungen, welche mir dem Kartell gemacht wor­den sind, durchaus zutreffend ist. Aber nicht dieNatro- nalliberalen würden sich abschleifen, sondern die Kon­servativen, und wir hoffen, daß, wenn diese Entwicke­lung einträte, dann wenigstens die .Kreuzzeitung' den Muth beiäße. sich mit ihrer Gesolqschaft abzusondem. Unter diesen Gesichtspunkten verficht es sich von selbst, welche der neue Besitzer von Dunholm an ihn richtete» ' Pläne, um zu entdecken, ob die Tochter der Miß Mokham i lebe, und wo sie in diesem Falle wohne.

„Wenn sie lebt", dachte er bei sich, „so kann mir < dieses Mädchen dazu veihelfm, ein großes Vermögen ! zu erlangen. Offenbar hat man sie wohl für das i Hauswesen erzogen, sie wird sich also wohl geehrt i genug finden, meine Frau zu werden . . das heißt, : wofern sie nicht bereits verheirathet ist. . . - Auf jeden Fall kenne ich dar Geheimniß ihrer Geburt, und auf die eine oder andere Weise wird mir das Geheimniß ; dazu dimm, etwas für mich herauSzuschlagm." : 3.

Lassen wir die drei Leute ihres Weg?S ziehen und kehren wir inzwischen zu Gwendoline zurück. In dem Augenblicke, wo, wie wir wissen. John ChrUon ihr entaeqen gegangen war, ftanb sie am Fenster deS ' Speisesaales. Sie hatte sie beide das Hauk betreten legen und wartete des Augenblickes, wo der junge Mann erscheinen würde. Jndeß verfloß eine Halde i Stunde, und noch immer ließ sich kein Schritt vernehmen. • „Was mag ihm Herr Ouillet doch wohl so lange er­zählen?" frug sich das jung- Mädchen.

„Ob er ihm etwa verbieten will, Lonemoor zu betreten?

Was der ehrsame Dimer aber Herrn Chillon sagte,