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Dienstag, den 14. Februar 1893.
20. JahrgMg
iildaerMZeitllng
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• Fasten-Hirtenbrief des Hochwürdigsten Herrn Bischofs von Fulda.
Joseph,
durch Gottes Barmherzigkeit und deS hl. Apostol. Stuhles Gnade
Ktschof von Fulda,
Doctor der Theologie, Sr. Päpstlichen Heiligkeit Hausprälat entbietet der hochw. Geistlichkeit und allen Gläubigen des Bisthums
Gruß und Segen im Herr«!
«n^aum sind die lieblichen Weihnachtsmelodien: „Auf Christen, singt fröhliche Lieder!" verklungen, da nähert sich mit (_6S> ihrem Ernste schon wieder die hl. Fastenzeit. Sie will durch Erinnerung an das genugthuende Leiden und Sterben des Gottmenschen unsemn Bußeifer neu beleben und durch Anleitung zu freudiger Uebung leiblicher Abtödtung das Eine Nothwendige erreichen helfen. Dieses Eine Nothwendige ist die Sorge für unsere unsterbliche Seele, die unablässige Ansammlung von (Sittern, die nicht „Rost und Motten verzehren" und nach der Berficherung des Heilandes „Schätze im Himmel" (Matth. 6, 20) find. Wer nach solchen Schätzen ernstlich verlangt und strebt, dessen Herz ist nach dem Himmel gerichtet, wie der Erlöser in der Bergpredigt sagt: „Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz" (Matth. 6, 21). Der Himmel muß uns eben Allen die ersehnte Heimath bleiben, wenn wir nicht vom rechten Lebenswege abirren wollen, ein unauslöschliches Heimweh nach dem Himmel muß uns durch's Leben begleiten. — Durch die Sünde haben wir uns selbst den Eintritt in des ewigen Vaters Haus, in welchem „viele Wohnungen" sind und in welches Jesus ein» S'ng, um auch uns eine „Stätte zu bereiten" (Joh. 14, 2), verstossen. Die Theilnahme an den unendlich großen Verdiensten der Genugthuung Christi durch eine reumüthige, aufrichtige, von kräftigen Vorsätzen der Besserung begleitete Beichte erschließt uns wieder die Pforten des himmlischen Jerusalem. Indem ich Euch nun, geliebte Diözesanen, ebenso eindringlich wie herzlich ermahne, die heil. Fastenzeit mit ausdauernder Heilsbegierde zu Euerer stetigen Erneuerung zu benutzen, will ich Euch mit Rücksicht auf die besonderen Bedürfnisse unserer Zeit, im Anschluß an die beherzigeuswerthen Mahnungen des heil. Vaters von einem der wichtigsten und erfolgreichsten Heilmittel für die Schäden der Gegenwart reden. Alle Einsichtigen und Wohlmeinenden sind darin einig, daß die Besserung unserer Zustände, die Wiederherstellung des Friedens in der menschlichen Gesellschaft von der Familie ausgehen muß. Darum habe ich Euch in meinem Fastenhirtenbrief des verflossenen Jahres auf die doppelte Verpflichtung der Eltern aufmerksam gemacht, den Kindern Vorbilder eines wahrhaft christlichen Lebens zu sein und sie zu diesem christlichen Leben anzuleiten, in dasselbe einzugewöhnen. In diesem und in dem folgenden Jahre möchte ich, sofern mir der liebe Gott Leben und Gesundheit erhält, an dem Beispiele der heil. Familie zeigen, wie die christliche Familie an Haupt und Gliedern beschaffen sein muß, um ihre Bestimmung zu erfüllen. Zunächst will ich Euch Antwort auf die beiden Fragen geben:
1) Welches ist die Bestimmung der christlichen Familie?
2) Was lehrt uns das Haupt der heil. Familie, der heil. Joseph, über die Weise, diese Bestimmung zu erreichen?
Die Familie ist die erste und ursprüngliche Vereinigung, welche im Schooße der großen menschlichen Gesellschaft naturgemäß entsteht, eine Einrichtung der göttlichen Weisheit und Liebe zur Erhaltung des Menschengeschlechtes, wie zur Erziehung des Menschen bis zu jener leiblichen und geistigen Reife, daß er selbständig die ihm hienieden gesetzte Lebensaufgabe erfüllen und dadurch zu seiner ewigen Bestimmung gelangen kann.
Die Grundlage der Familie ist die Ehe, welche Gott selbst durch Erschaffung des ersten Menschenpaares als eine natürliche soziale Einrichtung begründet und für alle Zeiten angeordnet, als deren Zweck er selbst die Erhaltung des Menschengeschlechtes bezeichnet hat. Diesem von Gott gewollten Zwecke entsprechend sollte die Ehe stets ihre beiden für das Familienleben und
Verbannt.
Nach dem Englischen von I. Rüttgers.
(4. Fortsetzung.)
Clara hatte die Bedeutung der schrecklichen Worte, welche ihr Vater soeben gegen sie auSgestoßen hatte, anfänglich nicht ganz begriffen. Nachdem er sich jedoch entfernt hatte, begann sie dieselbe« zu überdenken, und ein Schrei des Entsetzens entfuhr ihrem Munde, während sie wie ohnmächtig in die Kiffen zurücksank, welche sie stützten. In diesem Zustande fand Madame Quillet sie.
„Mein armes Kind," sagte die Frau zu ihr, nachdem sie dieselbe wieder zum Bewußtsein gebracht hatte, „so sprich doch und sage mir, daß Du mich verstehst. Ich bin Deine treueste Freundin, Niemand liebt Dich mehr, als ich." Verzweifelnden Blickes fah die Unglückliche sie an und war nicht zu bewegen, ein Stillschweigen zu brechen, das dec Haushälterin so sonder- ; bar bäuchte.
AlS Madame Quillet einige Stunden später ihre Schutzbefohlene ruhiger fand und nachdem sie ihr eine : Taffe The« bereitet hatte, erinnerte sie sich, daß es Zeit s sei, an das Abendessen ihres Herrn zu denken. Indem sie den Hausflur durchschritt, öffnete sie die Außenrhür i und blickte nach draußen. Der Schnee fiel in großen '
Familienglück unerläßlichen Eigenschaften, die Einheit und die Unauflöslichkeit besitzen.
Mit der ersten Sünde trat aber der allmähliche Verfall der Familie ein und das Versinken fast aller Völker des Erdkreises in das Heidenthum vollendete ihn, wie ein geistvoller Schriftsteller vor fast fünfzig Jahren sagte: „Unter dem mörderischen Einflüsse des Heidenthums verschwanden die erhabenen Charaktere der häuslichen Gesellschaft, die Einheit, die Unauflöslichkeit, die Heiligkeit; der Vater ist ein Despot, die Mutter eine Sklavin, das Kind ein Schlachtopfer."
Aus diesem bejammernswerthen Verfalle ist die Familie durch das Christeuthum erhoben worden. Christus brachte uns ein vollkommenes Sittengesetz. Die alttestamentlichen Wahrheiten, welche vielfach verdunkelt oder noch nicht vollkommen promulgirt waren oder noch im Vorbilde existirten, hat er aufgehellt, vervollständigt, promulgirt. Er ist ja nicht gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben, sondern um sie zu erfüllen. Er bietet uns statt der vorbildlichen Bußtaufe die wirkliche Taufe in Wasser und dem heil. Geiste; statt der Schau- brode das allerheil. Sakrament, statt der blutigen Opfer die hl. Messe. Er hat ein neues durch Jungfräulichkeit geheiligtes Priesterthum eingesetzt nach Melchisedechs Ordnung. So hat er auch die Ehe von Allem befreit, was der Herzenshärtigkeit der Juden zugestanden war. Hat er aber mit dem Lärm der weltlichen Reformatoren das Recht des Weibes und Kindes, die Abschaffung der väterlichen Tyrannei proklamirt? Nein, wie überall hat er hier als Gott gehandelt. Wenn er selbst Mensch geworden ist, um die Menschen zu erheben und zu erneuern, so ist er ein Glied der Familie geworden, um die Familie zu erheben, zu erneuern. Wie die Familie nämlich das Lebensprinzip der öffentlichen Gesellschaft ist, so ist Jesus das höhere Lebensprinzip der Familie geworden. Seht da das Geheimniß der Größe, die durch das Christeuthum der Familie gegeben worden ist. Und durch welche Kanäle leitet er dies übernatürliche göttliche Leben in die Glieder? Ihr wißt, diese geheimnißvollen Kanäle sind die Sakramente, wo zwischen ihm und den Menschen die geheimnißvolle Gnaden- und Lebensmittheilung erfolgt. Darum hat er an der Schwelle der häuslichen Gesellschaft den menschlichen Vertrag zwischen Gatte und Gattin in eine göttliche Athmosphäre erhoben, hat ihn zu einem wahren und eigentlichen Sakrament verwandelt, wo beide Theile verbunden werden durch die sakramentale Gnade, wo ihnen jene höhere übernatürliche Kraft und Hilfe wird für die schweren Pflichten, welche aus der Erhebung des EhevertrogeS zur Wurde des Sakramentes entspringen. Staunet darum nicht mehr über die hell. Gesetze und Bestimmungen, welche die Kirche über den sakramentalen Akt der Eheschließung getroffen hat. Diese Gesetzgebung kann sie mit keiner andern Gewalt theilen, weil der zukünftige Vater und die zukünftige Mutter durch dieses Geheimniß vorbereitet werden, Jesus Christus und sein übernatürliches Leben in sich selbst zu entwickeln und in ihrer Nachkommenschaft fortzupflanzen. Darum vergleicht auch der Weltapostel das Berhältniß der Liebe der christlichen Gatten zu einander mit der Liebe Jesu Christi zu seiner Kirche. „Wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, so sollt ihr Männer eure Gattinen lieben." Die Liebe Jesu Christi zu seiner Kirche ist aber eine ganz und ungeteilt in der übernatürlichen Gnadenordnung wurzelnde und wirkende; und so wurzelt die dauernde Liebe der Gatten auch in der sakramentalen Gnade. Ach, ohne diese Wirkung der Gnade — was wird so leicht aus der Gattenliebe? Die Jahre enteilen so geschwind und tragen die Reize der Jugend flüchtig mit sich fort. Zwei junge Leute schreiten zum Altäre und schwören sich ewige Liebe. Aber bald nimmt die Freude ab, dieTreu'e wankt, die Ewigkeit ihrer Schwüre geht stückweise verloren. Was ist vorgefallen? Nichts, eine Stunde folgt der andern, aber Gott war in ihre Schwüre nicht mit ausgenommen, er war nicht an ihrer Liebe Beteiligt, und ihre Liebe endet, weil Gott allein nicht endet.
Die christliche Familie soll eine Kirche im Kleinen sein, in welcher Vater und Mutter die Priester, die Kinder und auch die Dienstboten jeglicher Art das gläubige Volk darstellen. In der Familie soll das Menschengeschlecht nicht nur erhalten, sondern auch geheiligt und seinem Höheren übernatürlichen Ziele zugeführt werden. In treuer Mitwirkung mit der Standesgnade des Sakraments, in Nachahmung der gegenseitigen Liebe Christi und
Flocken und der Wind wehte heftig. „Weich' ein Unwetter!" sagte sie zusammenschauernd. „Gott schütze alle Diejenigen, welche heute Nacht durch diese Haide müssen!" Dann stieg sie zur Küche hinab, machte daS Abendessen deS Squire zurecht, welches John ihm brachte und dann setzten sich die beiden Eheleute selbst zu Tische.
Die Frau erzählte eben, wie der Squire seine Tochter besucht und ohne Zweifel hart angefahren hatte, da sie dieselbe in einer Ohnmacht liegend gefunden habe, als plötzlich die Außenthür mit einer Heftigkeit zugeworfen wurde, daß das alte Kastell in seinen Fundamenten zu erzittern schien. Hastig stürzten John und seine Frau i« den HauSgang, während auch Herr Mork- ham seinerseits kam, um sich nach der Ursache dieses ungewöhnlichen Geräusches zu erkundigen. Wie von einer dunklen Ahnung getrieben, eilte Madame Quillet in das Zimmer Miß Clara'S — das Zimmer war leer und die junge Mutter war verschwunden! Das Kind ? war erwacht und weinte auf jämmerliche Weise. Die i Haushälterin, außer sich vor Schlicken und Angst, eilte ; durch das ganze Haus, welches sie vom Keller bis zum ; Speicher durchsuchte, freilich vergebens. In der That : hatte sich Clara entfernt. In ihrer grenzenlosen Ver- i zweiflung hatte sie ihr Kind im Stiche gelassen, um ; auf dem einsamen Felde umherzuirren, mitten durch den
der Kirche sollen die Eheleute auch selbst bis zum Tode in Eintracht, werkthätiger Liebe und unwandelbarer Treue mit einander leben, sich gegenseitig durch gottesfürchtigen Wandel erbauen und in der Erfüllung ihrer gemeinsamen Pflichten in der geistigen und leiblichen Erziehung ihrer Kinder sich wechselseitig unterstützen. Grade in letzterer Beziehung sollen die Eltern eine wahre, wohlgeordnete Liebe zu ihren Kindern tragen, wie vor übertriebener Strenge, so vor verkehrter Zärtlichkeit und Nachsicht gegen dieselben sich hüten und nie ohne gerechten Grund einem Kinde mehr Liebe als dem andern erweisen. Ein doppeltes Ziel müssen demnach Vater und Mutter bei der Familienerziehung vor Augen halten, das ewige und das zeitliche Wohl ihrer Kinder. Thun sie das unablässig und erbitten sie sich dazu beharrlich den göttlichen Segen, so wird sich die christliche Familie auch fortan als eine welterziehende Macht erweisen, die das Angesicht der Erde in Segen verklärt.
Für das Familienleben besteht nun seit mehr als achtzehn Jahrhunderten ein leuchtendes Vorbild und unvergängliches Muster in der heiligen Familie — Jesus, Maria und Joseph. Auf diese glücklichste und verehrungswürdigste aller Familien richten sich von Anbeginn des Christenthums die Blicke aller wahren Christen. Vater, Mutter und Kinder schauen in das Leben der drei Glieder der heiligen Familie wie in einen lauteren Spiegel, in welchem sie erkennen, was sie selbst zu thun haben, um ihre Standespflichten gehörig zu erfüllen. Damft solches mit immer größerem Ernste geschehe, hat unser glorreich regierender hl. Vater am 14. Juni v. I. durch ein apostolisches Breve auf die Verehrung der heiligen Familie von Nazareth in den eindringlichsten Worten wohlgemeinter Baterliebe aufmerfam gemacht. „Niemanden entgeht eS", so sagt das erleuchtete Oberhaupt der Kirche, „daß die Wohlfahrt des Einzelnen wie der Gesellschaft vorzüglich von der Beschaffenheit der Familie abhängt. Je tiefere Wurzeln die Tugend im Schooße der Familie getrieben hat, je sorgfältiger durch der Eltern Wort und Beispiel die Seelen der Kinder in den Lehren und Geboten der Religion unterwiesen worden sind, desto reichere Früchte werden der Allgemeinheit zufließen. Darum ist es von der höchsten Wichtigkeit, daß die häusliche Gesellschaft, die Familie, nicht blos in Frömmigkeit zu Stande komme, sondern auch durch heilige Gesetze geleitet werde und in ihr der Geist der Religion und ein christliches Leben mit Hingebung und Ausdauer gepflegt werde. Hierin liegt auch der Grund dafür, daß der barmherzige Gott, nachdem er die Jahrhunderte lang erwartete Erlösung des Menschengeschlechtes zu vollbringen beschlossen hatte, Weise und Ordnung deS Erlösungswerkes so einrichtete, daß gerade die Anfänge desselben der Welt das erhabene Bild der nach Gottes Plan geordneten Familie zeigten, in welcher alle Menschen das vollendetste Beispiel der häuslichen Gesellschaft und jeglicher Tugend erschauen könnten. Eine solche Familie bestand nämlich in seiner Familie von Nazareth, in welcher die Sonne der Gerechtigkeit, bevor sie allen Völkern im vollen Glanze erstrahlte, verborgen war: Christus nämlich, unser Gott und Heiland, mit der jungfräulichen Mutter und Joseph, dem hochheiligen Manne, welcher in Bezug auf Jesus das Amt eines Vaters bekleidete." Indem der hl. Vater im Allgemeinen auf die in der heiligen Familie so herrlich leuchtenden Werke gegenseitiger Liebe, heiliger Sitten und inniger Frömmigkeit hinweist, führt er aus, „wie alle Christen jeglichen Standes, wenn sie nur auf die heilige Familie ihre Aufmerksamkeit lenken, au5 dieser Betrachtung leicht Veranlassung und Antrieb zur Uebung aller Tugenden nehmen können und sollten."
In der That 1 da steht sie vor uns im Lichte der Geschichte, diese unvergleichliche Schöpfung, die christliche Familie, dieser Riesenbaum, der seine Wurzeln an der Wiege des Menschengeschlechtes hat, in den daS Leben Jesu Christi durch die Hand der Kirche sich ergossen hat mit einer Schönheit und Fruchtbarkeit, wie sie 4000 Jahre seines Wachsthums nicht gekannt haben: da stehen sie vor uns — gegenüber den Entehrungen der gefallenen Menschheit, diese Vorbilder des christlichen Lebens, welche Poesie, Kunst und Beredtsamkeit gefeiert und geschildert haben: der christliche Vater, die christliche Mutter, das christliche lfind: diese Gmudiypen der Familie, welche in die Geschichte der Kirche mit unsterblichem Glanze eingezeichnet sind. Tretet ein in das innerste Heiligthum der christlichen Familie, in jene Familien, die auch in unfern Tagen noch das Ideal, das ihnen der Gott-
ticfen Schnee, das Herz zerriffen von dem schrecklichen Fluche ihres Vaters.
6. '
Die Haushälterin setzte das ganze Haus in Bewegung und man zog mit Laternen aus, um die Flüchtige zu suchen. Die gute Frau wollte selbst einen thätigen Aatheil bei diesen Nachforschungen haben, aber sie sah sich doch bald genöthigt, vor Erschöpfung zurückzukehren, um so mehr, als daS arme kleine verlassene Wesen ihre Gegenwart dringend erheischte. Der alte Lord hatte die Thür seines ZimmerS halb angelehnt gelassen, und obwohl er recht wohl wußte, um was eS sich handle, frug er dennoch die Haushälterin, weshalb Alles zu dreser vorgerückten Stunde auf den Beinen sei. „O, lieber Herr, sie ist weg!" „Wer denn?" frug er in bitterem Tone.
,Sie, Miß Clara! Entflohen, verloren in dem unermeßlichen Schnee! Möge der Himmel sie beschützen!" „Schweige!" sagte der Greis, dessen Züge sich immer mehr verdüsterten. „Wenn Dein Mund diesen Namen noch ein einziges Mal ausspricht, so werde ich Dich von hier wegjagen... Du sagtest also, daß die Frau. . . die Vagabundin. . . , welche hier ein Obdachsuchen kam, weg ist? . . .Sehr gut. . .Sie ist dem Tode entgegen gegangen. . . Möge es dem