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Berlin ein. Rechtsanwalt Schultheis sagte, seit etwa 60 Jahre betrachten die Katholiken trotz Ministerial- erlaß vom 26. Februar 1834 den Charsreitag nicht als einen Feiertag; auch gelte dieser Erlaß nur für Protestanten. Der Oberstaatsanwalt hingegen meinte, der Ministerialerlaß sei ohne jede Einschränkung für Katholiken und Protestanten erlassen worden. Der Senat verwars nach-längerer Berathung die Revision der Angeklagten und Mite auS, der Ministerialerlaß gelte für alle Personen. Charfreitag sei ein ganzer Feiertag undmüsse von Katholiken und Protestanten gehalten werden. Mit Reckt habe daher die Sabbathordnung vom 16. August 1770 Anwendung zu finden.

—* Ei» geriebener Spitzbube wurde gestern Mittag in hiesiger Stadt abgefaßt. Derselbe treibt sich schon einige Tage sechtend in hiesiger Stadt herum und gibt sich als Schauspieler aus. Gestern Mittag kam derselbe in ein offenes Haus, ging in ein Zimmer, nahm einen Ueberzieher und verschwand. Noch ehe eine Stunde verging war jedoch der Ueberzieher, den er sofort verkauft hatte, wieder eingelöft und der sau­bere Bursche hinter Schloß und Riegel gebracht. Tags zuvor hat derselbe ebenfalls in hiesiger Stadt eine Weckeruhr gestohlen. Wie sich herausstellt, ist dieser Mensch schon neunmal wegen Diebstahls, zuletzt sogar mit P/a Jahren Zuchthaus bestraft worden. Alle An­erkennung gebührt Herrn Schutzmann Heide, der „seine liebe Last" batte, bis der Spitzbube sich als solcher bekannte. [Siehe die betr. amtliche Bekannt­machung im heutigen Jnseratentheil.)

X Das der Frau Wittwe Len heim dahier ge­hörige, in der Mittelstraße belegen e Wohnhaus Nr. 537, ist auf den Schirmfabrikanten Herrn H. Lion für 26,000 M. käuflich übergegangen.

* Die ,Hofg. Zig.' schreibt: Wie wir erfahren, wird der Prämiensatz der Landesbrandkaffe für das nächste Jahr 18 Pfennige für 100 Mk. Umlage­kapital betragen.

• Das Reichspsstamt richtet auch in diesem Jahre an das Publikum das Ersuchen, mit den Weihnachts- sendnnge» bald zu beginnen, damit die Packetmassen sich nicht in den letzten Tagen vor dem Feste zu sehr zusammendrängen, wodurch die Pünktlichkeit in der Beförderung beeinträchtigt würde. Außerdem wird um feste Verpackung der Sendungen ersucht.

* Wie auS Berlin mitgetheilt wird, hat der Mi­nister des Innern sich nunmehr entschlossen, das Nacht­wachtwesen in de« Städte« mit König!. Polizei­verwaltung, ausgenommen Berlin, am 1. April 1893 noch nicht auf den Staat zu übernehmen. Vielmehr soll das Rachtwachtwesen in den erwähnten Städten provisorisch auch über den bezeichneten Termin hinaus bei den betr. Stadtverwaltungen noch verbleiben. Veran­laßt ist diese Entschließung ganz allein durch den Man­gel an Schutzmännern.

* Aus der Strafkammerfitzuug des Landgerichts Hanau vom 1. Dezember verichtet die ,H. Z/ u. A. Folgendes: Ein Buchbinder aus Fulda hatte von einem Kaufmann in Hannooer den Verkauf von alten Briefmarken kommissionsweise übernommen. Da er schließlich zmückgekommener Bermögensverhältmsse halber seinen Berpflichiuügm nicht nachkommen konnte, ver­wendete er das für die Marken eingenommene Geld zu eigenen Zwecken. Bei der Abrechnung belief sich die Schuld des Angeklagten auf ca. 86 Mk. und war ihm vomSchöffengericht in Fulda wegen Unter­schlagung eine Gefängnißstrafe von 14 Tagen zuerkannt worden, wogegen er Berufung einlegte, die aber als unbegründet verworfen wurde. — Zwei Bauernsöhne aus Oberrückersbach waren vom Schöffengericht Hilders wegen gemeinschaftlicher Körperverletzung zu je 2Va Monaten Gefängniß verurteilt worden. Die Angeklagten hatten in der letzter- NeujatzrSnacht einen dortigen Taglöhner mit Prügeln traf tut und ihm mit einem schm fen Instrument einige Wunden am Ober­schenkel beigebracht. In der gegen dieses Urtheil ein­gelegten Berufung bestritten Beide ihre Schuld und standen auch die Aussagen einiger Zeugen im direkten Widerspruch mit denjenigen der Belastungszeugen. Das Berufungsgericht hält jedoch ebenfalls die Schuld für erwiesen und erkennt auf Verwerfung der Berufung.

* Kassel, 2. Dez. Die zweite öffentliche Sitzung ches Kommunal-Landtages fand heute Vormittag 10 Uhr statt. Zum ersten Gegenstand der Tagesord­nung wurde der vom Hauptausschuß gestellte Antrag: „Hoher Kommunal - Landtag wolle dem Anträge des Landes-Ausschusses gemäß die nach § 76, Absatz 3 der Provinzial-Ordnung sür die Provinz Hessen-Nassau er­forderliche Genehmigung nachträglich dazu ertheilen, daß in den ©rat der Brandversicherungs-Anstalt für 1892 außer den eingestellten 45,100 Mark nachträglich noch der auf 43 700 Mk. festgesetzte Betrag für datz Jahr 1891 eingestellt werde", debattelos angenommen. — Der zweite Punkt betraf die städtische Wittwen- und Waisen - Bersorgungs - Anstalt des Regierungs - Bezirks Kassel (W lhelm-Augusta-Stiftung), und zwar: 1) den Voranschlag für das Jahr 1893, 2) die Vorlage des Landes-Ausschusses wegen a) Genehmigung von Etats- Ueberschreitungen für die Jahre 1891 und 1892) b) Einstellung von Ausgabe-Titeln in den Hauptetal und die Etats der selbstständigen Anstalten für 1893; 3) die Vorlage des Landes - Ausschuss-s, betreffend Auf­

hebung eines Beschluffes des Kommunal-Landtages vom 12. Dezember 1887 wegen periodischer Prüfung der Lage der Anstalt. Der Hauptausschuß hatte zu dieser Vorlage folgende Anträge gestellt: „Hoher Kommunal- Landtag wolle beschließen: Zu 1) den vorgelegten Vor­anschlag für das Jahr 1893 zu genehmigen, jedoch den Landes-Ausschuß zu beauftragen, die Frage, ob die Aufhebung des Hilfsfonds thunlich ist, nochmals in Erwägung zu ziehen, zu 2 a und b die in der Vor­lage einzeln aufgefüdrten Etats - Ueberschreitungen für 1891, 1892 und 1893 zu genehmigen, zu 3) von regel­mäßig wiederkehrenoer Prüfung der Anstaltslage durch Sachverständige Abstand zu nehmen." Sämmtliche 3 Anträge wurden angenommen. — Bon der Genehmi­gung des Reglements, betteffend die Vermattung des Meliorationswesens, nahm der Landtag Kenntniß und ertheilte dem Voranschläge des Viehseuchen-GesetzeS für 1893 die Genehmigung. — Zu dem selbstständigen An­trag des Abgeordneten Erbprinz zu Isenburg, betreffend den Betrieb der Hainaer Waldungen, beschloß der Land­tag Anstellung von Erhebungen und Ausarbeitung eines neuen Betriebsplanes. — Zu dem letzten Punkte der Tagesordnung Hatte der Hauptausschutz den Antrag ge­stellt: „Hoher Kommunat-Landtag wolle dem Anträge des LandeS-Ausschusses vom 14. Oktober 1892, betr. die Zurückziehung des Kommunal-Landtags-Beschluffes vom 9. Dezember 1887 über die Mitwirkung der für die hessische BcandversicherungS-Anstalt bestellten Schätzer und der ständischen Baubeamten bei der polizeilichen Abnahme der Roh- bezw. Neubauten mit der Maßgabe beitreten, daß 1) die Zurücknahme des Beschlusses vom 9. Dezember 1887 erst am 1. Januar 1894 in Wirk­samkeit tritt, und daß 2) der LundeS-Ausschuß ermäch­tigt wird, den einzelnen kommunalständifchen Baubeamten vom 1. Januar 1894 ab auf Widerruf zu gestatten, bei der staatspolizeilichen Abnahme von Roh- und Neu­bauten mitmwirken." Dieser Antrag wurde angenommen.

* Kassel, 3. Dez. Gestern Nachmittag fand im Saale des Hotel Schirmer das zu Ehren des Herrn Ober Präsidenten Magdeburg von den Mitgliedern des Kommunal-Landtages veranstaltete Festmahl statt. Es nahmen an demselben als Ehrengäste ferner noch Theil: der kommandirende General v Wittich, Herr Regierungspräsident Rothe u. A. Der Präsident des Kommunal-Landtages Herr Bize-Marichall Kammerherr von der Maisburg brachte em Hoch auf Se. M. den Kaiser auS. Der Vize-Präsident des Kommunal- Landtages Herr Justizrath Hupfeld hob besonders hervor, daß unsere Provinz stets den Vorzug genossen habe, hervorragende Männer au ihrer Spitze thätig zu sehen, gedachte alsdann der Verdienste des seitherigen Oberpräsidenten, jetzigen Ministerpräsidenten Grafen Botho v. Eulenburg und des Ausdrucks der Freude, welche sich damals aller Kreise bemächtigt habe, als die Kunde von der Ernennung Sr. Exc Herrn Magdeburg zum Oberprästdenten von H-ssen-Nassau nach hier gelangt fei. Redner betonte hierauf, wie der Herr Oberpräsident bereits in der kurzen Zeit seines Hierseins mit Liebe der Interessen der Provinz angenommen habe und sich um dieselbe Verdienste erworben, wie seine Leutseligkeit und peisönliche Liebenswürdigkeit bereits attgemem an­erkannt seien und schloß mit dem Wunsche, daß cs Sr. Exzellenz vergönnt jein möge, recht lange an der Spitze unserer Provinz zu stehen. Sein auf den Herrn Ober- Präsidenten ausgebrachtes Hoch sand lebhaftesten Wider­hall. Der Herr Ober-Präsident Magdeburg sprach nunmehr in bewegten Worten feinen Dank für alle ibm zu Theil gewordenen Auszeichnungen aus und führte aus, wie sehr es seinem Herzenswünsche ent­sprochen habe, nach 6jähriger Abwesenheit wieder an die Stätte seines ehemaligen Wirkens, in sein Heimath- land zurückgekehrt zu sein, in welchem er sich stets wohlgefühlt habe. Redner gedachte sodann des denk­würdigen 2. Dez., an welchem hessisches Helden- dlut geflossen sei, als ein Sonnenblatt in trüben, bangen Zeilen und gab der Hoffnung Ausdruck, daß unsere Provinz stets em weikchätiges Glied in der Entwickelung unseres deutschen Vaterlandes bilden, daß diese blühen, wachsen und gedeihen möge. Sein Hoch galt der tharkräftigen Leitung d-s hessischen Kom- mmral-LandtagS durch das jetzige P äsidium, unter dessen Führung die Arbeiten eint« frischen Fortgang nehmen. Nach kurzer Pause erhr b sich alsoann der kommandirende General von W-.ttich zu etn-r be­deutsamen Rede, in welcher er seiner besonder n Fr ube Ausdruck verlieh, als Gast unter den Vertret ttt Hess. Landes gerade am heutigen Tage, an dem Ged.ukS und Ehrentag hessischer Truppe» »u weilen, an üächrn unter den Augen eines Königs von Preußen höfliche Truppen siegreich sich auf den Mauern Franrfarti kühn behauptet hätten. 78 Jahre später sind dieselben Truppen dem Erbfeind entgegengetreten und haben wtedeinm auch hier ihre Zähigkeit bewiesen. Den nervigen zähen H ssen-Stamm, die treuen, tapferen, be- dürsnißloseu, im Kriege — blinden Hessen zu feiern, sei ihm ein Herz-nSbedü-fniß Mit dlesen Gefühlen druckte der Herr General ein Hoch auf das Wohl deS HessenlandeS und seiner tapferen Söhne. Lang an- balunber, stürmischer Beifall folgte diesen kernigen Worten. Herr Oberbürgermeister Westerbur g, Hanau, verlieh alsdann dem Gedanken Ausvi uck, daß die Hessen die Treue und Tapferkeit als ihr bestes Angebinde mit in den neuen Bund übernommen hätten und feierte

diese Treue und Tapferkeit in der deutschen Armee und als den höchsten anwesenden Vertreter derselben den Herrn General von Wittich. — Seine Durchlaucht der Erbprinz von Nfenburg-Büdingen-Wäch- tersbach gedachte, von der Treue ausgehend, des­jenigen Herrn, welcher mit beharrlicher Treue in den Sitzungen seinen Platz stets inne gehabt, des Re­gierungs-Kommissars Präsidialrathes Poten, welcher hierauf die stille aber nichts destowemger wichtige Theilnahme der Herren Schriftführer an den Verhand­lungen hervorhob, inSbefonbere des Herrn Oberbürger­meister Rang von Fulda Herr Rang sprach die Hoffnung auS, daß die Mitglieder im nächsten Jahre vollzählig in voller geistiger und körperlicher Frische wieder hier zu den Verhandlungen am Kommunal» Landtag erscheinen mochten und toastete auf deren Wohl. Nachdem Herr Justizrath Dr. Renner noch der Verdienste des Herrn Regierungs-PräsioentenRoth e und dieser in launigen Worten des Landes-Direktors und feiner Räthe gedacht hatte, dankte Herr LandeSrath Dr. Knorz in Vertretung des abwesenden Herrn Landes-Direktors von Hundelshau,en für die er­wiesene Ehre und betonte die Pflichttreue, in der sich alle Beamten eins leien. Damit war gegen x/s8 Uhr die Reihe der Toaste beendet und begaben sich hierauf die Festtheilnehmer in die vorderen Säle, um hier den Kaffee emzunehmen. Noch lange verweilten dieselben hier in gegenseitigem Gedankenaustausch.

! Kassel, 4. Dez. Die Katholiken von Rothen­ditmold und Wehlheiden, in denen 75 bezw. 100 schulpflichtige Kinder vorhanden sind, haben für sich eiaene katholische Schulen beantragt. Die Gemeinde Rothenditmold hat den Antrag abgelehnt und wenden sich die Petenten nunmehr an König!. Regierung. Hoffen wir, daß letztere die Entscheidung recht bald trifft, damit die Schule Ostern 1893 ins Leben treten tarn- Läge der Fall umgekehrt, wären wir nach den bisherigen Erfahrungen der Beschleunigung sicher. In der katbolifchen Stadt Fritzlar unterhält die Stadt die ca. 70 Kinder zählenoe protestantische Schule und hat bereits den 2. Lehrer an dieser angestellt. Wir werden über den weiteren Verlauf demnächst berichten.

* Sen dem 1. d. M. hat Hofgeismar einen eige­nen katholischen Geistlichen, indem Herr Pastor Nau mit diesem Tage feine Wohnung von Carlshafen dorthin verlegt hat. Die Kapelle ist im untern Raup» des Hauses eingerichtet. Herr Pastor Nau wird den Gottesdiei st an beiden Orten halten, so lange nicht nach CarlSyafen ein eigener Geistlicher gesandt werden kann..

Nachtrag.

* Fulda, 5. Dez. In dem heute Vormittag auf dem Stadtsekretariate abgehaltenen Termin zum Ver­kauf städtischer Bauplätze wurden vorbehaltlich des Zuschlags verlauft: Platz 1 am Hirtsrain 1409,58 □* Mir. zu Mk. 4 — an Herrn Julius Spatz hier, Platz II daselbst 919,62 Ul-Mtr. zu Mk. 5.10 an Heim L. M. Haidlerd hier, Platz III 919,62 □- Mir. zu Mk 5.— an Herrn Robert Ki rcher hier, Platz IV 919,62 HI-Mtr. zu Mk. 5 50 an Herrn R chard Müller hier, Plätze V u. VI zu je 919,62 Ul-Mtr.zu Mk. 5.80 u. 6,10 an Herrn Robert Kircher hier, die Plätze 1, 2 und 3 beim St. MikolauS- Hospital zufammen 3,959 D-Wteter zum Preise von M. 5.20 an Herrn Architekten Ernst Kramer und die 5 Grabländer am Judentodtenhvf zum Preise von M. 6.50 an Herrn Richard Müller hier.

Berloofunge«.

* Meininger 100 Thir.-Loose vom Jahre 1871. Ziehung am 1. Dezember 1892. Gezogene Sericin Nr. 70 135 155 227 287 307 523 560 618 842 850 933 942 991 1011 1056 1060 1155 1208 1219 1330 1390 1424 1427 1483 1640 1669 1731 2092 2094 2118 2130 2225 2233 2315 2363 2516 2625 2632 2823 2877 3251 3294 3302 3351 3368 3494 3629 3654 3751 3779 3806 3928 39i2 3960 3970.

* Fnlda, 3. Dez. Am heutigen Schweinemarkte waren zu­getrieben: nur wenige Läufer, dagegen 100 Ferkel, Preis 6 dis 16 Mark. Handel gewöhnlich.

Zu hüben in den Apotheken ä Schachtel 1 Mk.

lUuptdepöi; Frankl art a. Main, Adler-Apotheke. [2579

Katarrhpillen

neues UUU crpiuuuco “ ...» -1 4

in kürzester Zeit, oft schon nach einigen Stunden zu beseitigen, weil das darin enthaltene Chinin die Entzündung der Schleimhäute und damit den

Katarrh selbst hebt, sind _

Kaffee-Aufschlag. Die Preiie für Bohnenkaffee find durch Börsen-Speknlation in die Höhe getrieben worden und in jedem Haushalt müssen heute größere Ausgaben sür Kaffee gemacht oder geringere Sorten davon gekauft werden. Wir können nur rathen, daß die Hausfrauen bei einer guten Qualität bleiben! Wenn Kathreiners Kneipp-Malzkaffee als Zusatz genommen wird, braucht man nur die Hälfte Bohnenkaffee und erhält ein besseres, gesünderes und billigeres Getränk.

Aber nur der echte und gut ausgekochte Kathreiners Kneipp Malzkaffee (die Packete mit Bild und Unterschrift des Herrn Pfarrer Kneipp) giebt den guten Geichmack. [2819

Pommersche Hypotheken-Actien-Bank. Wie aus dem Jnserateniheile unserer heutigen Zeitung ersichtlich, werden die am 2 .Zanuar 1893 fälligen Pfandbrief-Coupons bereits vom 15. Dezember er. ab eingelöst. [2830