Einzelbild herunterladen
 

Redner erklärt u. A.: „Wenn artgebeutet wirb, für die Rückberufung der Jefuiten sei das Centrum bereit, dieMilitär-Vorlage zu bewilligen, so erkläre ich: „So theuer uns die Jesuiten sind, so tief verletzt wir durch die Vorenthaltung des gemeinen Rechts ihnen gegenüber sind, so sind uns doch die Jesuiten und unser Recht viel zu lieb, als daß wir sie mit einer sol­chen Belastung des deutschen Volkes zurückkaufen und mit dem Unwillen des gesummten Volkes be­lastet nach Deutschland wieder zurückführen wollen: Nein. Ich denke, die Jesuiten müssen nach Deutsch­land zurück, es mag aus der Militär-Vorlage werden was da will!" — Stürmischer Beifall lohnte den Red­ner. In der zweiten Versammlung sprachen Dr. Lieber über den Volksverein, Gemeinderaths-Mitglied Mosthaf- Erlenbach und Pfarrer Herzer über die Weinbaufrage.

Ausland.

* Paris, 28. Novbr. Die Minister begaben sich ins Elyssee und übergaben Carnot die Demission, der sie annahm. Die Minister führen die Geschäfte bis zur Ernennung der Nachfolger fort. — Einzelne Blätter berichten: Carnot hätte beschlossen, vor der Konstituirung des neuen Kabinets eine Botschaft an das Parlament zu richten, worin die Nation über die Konsequenzen der Panamafrage in parlamentarischer Hinsicht beruhigt und gleichzeitig erklärt würde, daß die Schuldigen, wenn sie auch noch so hoch ständen, der Strafe nicht entgehen würden. Doch dürfe man den Ernst der Panamafrage nicht übertreiben; das könne zu Agitationen, wie sie 1889 die Republik be­drohten, ermuthigen. Eine parlamentarische Korruption habe in Frankreich nie existirt und werde nie existiren. Die Handlungen einer Handvoll Individuen könne die Nation nicht beflecken. Brisson soll sich weigern, die Bildung eines neuen Kabinets zu übernehmen.

* Aus der Panama-Untersuchungskommisfion ist mitzutheilen, baß der Untersuchungsrichter Prinet erklärte, in der Bank von Frankreich sei auch nicht die Spur eines Checks von 500,000 Frcs. vorgefunden worden, den ein verstorbener ehemaliger Minister (Barbe) erhalten haben sollte. Ebenso sei nichts ge­funden worden, was die Angabe, Reinach habe von der Panama-Gesellschaft 9'/z Millionen erhalten, recht- fertigen könnte.

* Ueber die nächsten Pilgerzüge, die während des Jubiläumsfestes nach Rom kommen sollen, geben die katholischen Zeitungen in Rom folgende Notiz: Im Januar soll ein Pilgerzug aus Lothringen an­kommen. Im Februar erwartet man den Pilgerzug der Iren unter Leitung des Erzbischofs von Dublin und den großen Pilgerzug der Engländer unter der Leitung des Herzogs von Norfolk. Auf den Jubiläums- tag wollen die verschiedenen Pilgerzüge aus Italien in Rom anwesend fein, um am 19. Februar der feier­lichen Messe des Papstes in der Peterskirche beizn- wohnen. Der ftanzösische und belgische Pilgerzug, der sich im April nach Jerusalem begeben wird, um dem Eucharistischen Kongreß beizuwohnen, wird sich vorher 5 Tage in Rom aufhalten. In demselben Monat sollen auch die spanischen und die Elsässer Pilger an­kommen.

* Die indische Regierung beabsichtigt, an den Emir von Afghanistan eine ernste Vorstellung wegen seiner Einmischung in die Angelegenheiten von Chitral zu richten und ihn zu einer Erklärung aufzu- forbern. Allzu scharf wird man wohl mit dem Emir nicht ins Gericht gehen, da sonst die Gefahr besteht, daß sich derselbe den Russen an den Hals wirft.

Stadt, Droviu; Md Dachdargebiet.

Fulda, 30. November.

+ Am Südwestabhange des Kalvarienberges wird immer noch fleißig gearbeitet und die neugeschaf­fene Anlage gewinnt dabei von Tag zu Tag mehr an planmäßiger Gestaltung. In der vorigen Woche pflanzte seien, die ihm einen buchhändlerischen Erfolg sichere. — Fräulein Hausner war noch zu jung und unerfah­ren, als daß sie die Zerstörung ihrer Illusion so leicht und schnell verwunden hätte. Sie litt auch eben jetzt auf ihrem Kirchgänge noch an dem Gedanken hieran und war so sehr mit sich selbst beschäftigt, daß sie fast kein Auge hatte für das fieberhaft-hastige Treiben der Großstadt, dar sich rechts und links von ihr abspielte.

Plötzlich aber wurde sie durch eine Stimme aus ihren Gedanken aufgeschreckt:

„Kaufen Sie Veilchen, Fräulein, kaufen Sie Veilchen!" Fast weinend stieß diese Worte ein armes, kleines Mädchen hervor, das unter einem Hausthore stand und in feinen zitternden Händchen ein Körbchen mit duftenden Veilchen hielt.

Elisabeth hielt an, nahm sich ein Sträußchen von den blauen Lenzesblüthen und drückte der Kleinen eine Münze in die Hand.

„Dank, großen Dank, gute Dame!"

Ein paar wundervolle, blaue Augen richteten sich zu Fräulein Hausner empor und leuchteten so aus­drucksvoll und innig, daß es der Lehrerin ganz eigen ums Herz wurde und sie unwillkürlich an den Platz bannte.

unser rühriger Stadtgärtner viele Ziersträucher an, deren schöne Gruppirung aber erst im Frühjahr, wenn die jetzt kahlen Stengel in Laubfülle prangen und die grünen Umbüschungen dem weißschäumenden Wellen- fall und den klaren Wasserspiegeln als Folie bienen, zur vollen Geltung gelangen wird. Ueberraschend schön trat schon die geschmackvolle Anordnung des Ganzen hervor, als neulich der erste Winterreif darauf ruhte; wie ein Zaubergarten erschien da der ganze Bergein­schnitt, den daS plätschernde Wasser in der winterlichen Stille für den einsamen Spaziergänger sso angenehm belebt. Sehr hübsch sind auch die Treppchen angebracht, die von der Nordwestseite nach dem Frauenberge führen, überhaupt wird der letztere, der ja als Perle in Fulda's Umgebung gilt, durch die reizende Fassung sehr ge­winnen. Ebenso erstreckt sich auch die Fürsorge un­serer städtischen Behörde für Verschönerung auf ben Domplatz, wo in den letzten Tagen eifrig Erbe ange­fahren würbe, um dem GraSwuchS befferen Boden zu schaffen. Die vor zwei Jahren dort angelegten Rasenplätze, welche jetzt auf der — früher mehr einer Sandwüfte en miniature gleichenden — weiten Fläche dem Ange eine wohlthnende Abwechselung bieten, werden sicher dem Platz zu noch größerer Zierde gereichen, wenn erst die in Aussicht genommenen kleinen BoSkets darauf erstanden sind.

(*) Der von uns bereits schon besprochene Verkauf städtischer Bauplätze am Hirtsrain, St. Nikolaus- Hospital und Bahnhofstraße finden nächsten Montag, 10 Uhr Vormittags, im Rathhaussaale statt. Lebhaftes Interesse soll sich schon jetzt für die Grundstücke an der Bahnhofstraße zeigen, obgleich solche nur durch Zusammenlegung mit den Nachbarstücken als Bauplätze verwendbar werden können. Kommen diese Stücke in die unrichtigen Hände, so dürfte die Berwerthung des schönen Terrains gegenüber dem neuen Bürgervereins­gebäude auf Jahre hinaus unmöglich werden, was im Interesse der Entwickelung unserer Stadt nur bedauert werden könnte, während eS anderseits den Besitzern der Bauplätze im oberen Bahnhofsterrain zum Vortheil gereichen würde. Die Stadtbehörde hat für die gegen­überliegenden Plätze am sog. KlenghänSchen ein Gebot von 10 Mark pro Dm abgelehnt und verlangt ein Angebot von 20 Mk. pro Dm, ehe sie sich entschließt, auch diese Parzellen öffentlich auSzubretm. Die Grund­stücke am Hirtsrain dürften erheblich billiger kom­men, weil diesmal die Nachfrage dort weniger stark ist, als im letzten Frühjahr, so daß dort nur mittel­mäßige Preise erwartet werden, obschon es sich dort um die besten Sagen und auch als Gärten vorzüglich verwendbaren Boden handelt. Bon Reflektanten auf die St. Nikolaus-Grundstücke haben wir noch nicht gehört.

* Um dem Gefrieren der Schaufenster abzu­helfen, sei auch jetzt wieder auf ein Mittel hingewiesen, welches in der Regel mit Erfolg angewendet wird. 55 Gramm Glycerin werden in einem Liter 63pro- zmtigem Spiritus aufgelöst, dem man, um einen ange­nehmen Geruch zu erzielen, etwas Bernsteinöl zufügt. Sobald die Mischung wasserklar erscheint, wird die innere Fläche des Schaufensters mit dieser Flüssigkeit vermittelst eines Fensterleders ober Leinwandlappens abgerieben, wodurch nicht nur das Gefrieren, sondern auch das Beschlagen und Schwitzen der Fenster ver­mieden werden kann.

* Der,Reichsanzei^er' bringt folgende Mittheilung: „Die Filzdeckel, die in Bierwirthschaften vielfach als Unterlagen für die Trinkgefäße benutzt werden, sind, wie wir erfaßen, neuerdings daraufhin amtlich untersucht worden, ob sie für die Gäste durch ihren etwaigen Gehalt an Bakterien re. gefundheitsfchädigend wirken könnten. Der Direktor der Hygienischen In­stitute der Berliner Universität, Pros. Dr. Rubner, hat festgestellt, daß solche Filzdeckel nach längerer Be­nutzung bis 160 ccm Bier ausgenommen hatten, sehr schmutzig waren und wenn auch keine gesundheitsschäd­lichen, so doch Millionen von Bakterien in sich bargen.

„Wie heißest du denn, meine Kleine?" frag sie und strich mit ihrer weichen Hand sanft über den lockigen Scheitel des jungen Blumenmädchens, dessen eingefallene, blasse Wangen sich leicht färbten.

„Ich heiße Dorchen Milter."

„Mußt du öfters Blumen verkaufen?"

„Ja, alle Tage."

„So sind deine Eltern wohl sehr arm? Denn sonst würden sie dich bei einem solchen Unwetter gewiß nicht auf die Straße schicken."

Die dünnen Lippen der Kleinen zuckten schmerzlich. Zwei heiße Thränen rollten aus ihren seelenvollen Augen und zitterten wie Thanperlen auf ihren Veilchen.

„Mein Vater ist tot," schluchzte sie. „Meine Mutter ist sehr arm und seit einer Woche sterbenskrank. Früher, als sie noch gesund und rüstig war, hatte ich es gut. Ich brauchte keine Veilchen zn verkaufen, sondern durste in die Schule gehen und mich freuen wie alle anderen Kinder. Jetzt ist es anders geworden. Um meine liebe Mutter nicht hungern zu lassen, ver­kaufe ich Blumen."

Ein neuer Windstoß erhob sich und zauste so un­barmherzig' an der schlechten Kleidung DorchenS, daß das Kind am ganzen Leibe zu zittern begann.

(Schluß folgt.)

I Die Inhaber von Bierwirthschaften würden zum Besten ihrer Gäste im Interesse Der Reinlichkeit wohl daran thun, jene Unterlagen möglichst häufig mit sie- benbem Wasser zu reinigen."

* Die Muster der am 1. Januar 1893 zur Ein­führung kommenden »cne« Frachtbriefe sind erschie­nen. Die Formulare, in deutscher Druckschrift ausge­führt, sind recht zweckmäßig eingetheilt und präsentieren sich auf dem guten Papier, daS verwendet werden muß, auch dem Auge viel angenehmer als der bisherige ! Frachtbrief. Sowohl die Frachtgut- als auch die Eil­frachtbriefe werden auf weißes Papier gedruckt, nur sind die letzteren oben und unten mit einem dicken Randstrich versehen.

* Schon jetzt wird, wie Zeitungen melden, das Stehlen von WeihnachtsbLnmen in ben Wäldern betrieben. Abgesehen davon, daß die Waldfrevler bei dem Holm der Bäumchen, die sie oft au8 den Gipfeln der größeren Bäume schneiden, sich einer großen Lebens­gefahr aussetzen, trifft sie auch eine empfindliche Strafe Seitens der Behörde. Im vorigen Jahre ist eS ander­wärts vorgekommen, daß so ein gestohlenes Bäumchen durch die Strafe auf 60 Mark zu stehen kam. Auch Diejenigen, welche gestohlene Bäumchen kaufen, kön­nen mit hereinfallen. Weihnachtsbaumverkäufer müssen einen Ausweisschein bei sich führen, andernfalls sind sie strafbar.

* In der am 20. d. M. zu Hünfeld ftattgefunbenen Versammlung begründete Herr Fabrikant Hermann Aha u. A. die Berechtigung einer Agitation für die Eisen­bahn-Verbindung Gerstungen-Hünfeld als Voll» bahn etwa wie folgt:

„Meine Herren! In gegenwärtiger Zeit, wo trotz der un­günstigen Finanzlage des Staates keine Kosten gescheut »erben,. die Schlagfertigkeit und die Größe unserer deutschen Armee, unseren Nachbarstaaten gegenüber, in gleicher Kraft zu erhalten — ist es eine heilige Pflicht aller derer, die die Geschicke unseres Vaterlandes zu leiten berufen sind, auch daran zu denken, daß es nicht genügt die Heeresmacht zu erweitern, sondern auch gleich­zeitig damit die Herstellung betriebssicherer Schienenwege zum Transport jener Armee im Falle eines Krieges zu verbinden. Hat man nach dem Feldzuge 1870/71 die Nothwendigkeit strate­gischer Bahnen erkannt und eine Riesensumme verausgabt, um jene militärisch wichtige Bahn Berlin-Koblenz-Metz zu erbauen, so ist es gerade jetzt ein naturnothwendiges Bedürfniß, bei Ver­mehrung der Heeresmacht auch die Vermehrung militärischer Bahnen anzustreben. Als eine solche strategische Bahn erscheint in aller erster Linie die Strecke Berlin-Frankfurt a. M. nach Ausführung der kleinen Berbindungsstrecke Gerstungen mit Hünfeld — bei Umgehung des bereits überlasteten Bahnhofs Bebra und der zwei einzigen Tunnels jener Gesammt-Linie bei Hönebach und Burghaun. Ein jeder klar denkende Mensch muß einsehen, daß in gegenwärtiger Zeit eine militärisch-betriebs­sichere Bahnstrecke keinen Tunnel besitzen darf, denn eine Dynamitbombe genügt ja, nm diese unterirdischen Schienenwege unbrauchbar zu machen. Welch' eine Kalamität im Falle eines Krieges, wo es gilt die Heeresmassen schnell und sicher nach dem Süden oder Südwesten befördern zu müssen! Wer will es hier­nach verneinen, daß es nothwendig ist, bei der Berathnng gegen­wärtiger Militärvorlage auch an die erforderlichen Militärbahnen zu denken?! Die in Rede stehende Eisenbahnverbindung Ger­stungen-Hünfeld, einer Trace von nur ea. 50 Kilometer ist ohne besondere Terrainschwieriqkeit durch das liebliche Werra- und Ulsterthal direkt nach Hünfeld, vielleicht schon mit einem Kostenaufwand von nur 4 Millionen Mark zu erbauen — und verbindet diese die enormen Bortheile:

1. ein um co. 15 Kilometer kürzeren Weg. 2. die Ent­behrung und Umgehung der beiden Tunnels Hönebach und Burghaun. 3. Die Ersparung der für Umbau des bereits überlasteten Bahnhofs Bebra in den Eisenbahn-Etat ge­stellten 990,000 Mark. 4. ermöglicht den Ausbau des Bahn­hofs Hünfeld zu einer militärischen Verpflegungsstation, mit nur geringen Kosten und bewirkt endlich 5. die Einreihung wirthschaftlich und industriell gut entwickelter Länderstriche in den Eisenbahn-Verkehr, sowie den mit geringfügigen Kosten herbeizuführenden nahen Anschluß Tann der Rhön­bahn — und Philippsthal mit Vacha, der Felda- und Werra-Bahn.

Das so geschaffene Eisenbahnnetz ist ein Segen für die weimarischen, sächsischen und preußischen Lande, ermöglicht weiter den Anschluß von Hünfeld nach Schlitz in Fortsetzung über den Vogelsberg bis Gedern, Stockheim und Frankfurt a. M. Das Projekt „Gerstungen-Hünfeld", das wenig kostet und viel Nutzen bringt, verdient deshalb mit Recht die Beachtung höchster mili- tärifcher Kreise und verlangt selbst zur Zeit ungünstiger Finanzen die beschleunigte Ausführung, soll nicht eine spätere Zeit der Gegenwart den Vorwurf der Unkonsequenz und Unklugheit machen, im Hinblick auf die zu bewilligenden Mehrausgaben für Militär, das doch zunächst da ist, — den heimathlichen Herd zu schützen und uns die Segnungen des Friedens zu erhalten."

Liefen Schilberungen schloß sich denn auch bie Ver­sammlung einstimmig an, inbem sie gleichzeitig bas er­wählte Centtal-Komitee bevollmächtigte, bie Schritte einzulenken, Welche geeignet erscheinen, thunlichst bald zum Ziele zu kommen.

Währenb wir im Begriffe stehen, Vorstehender unseren Lesern zu übermitteln, finben wir im ,Thür. Hausfreund folgende Zuschrift, die derselbe aus Berlin erhält: „Die zuversichtliche Stimmung, welche die ca. 70 Theilnehmer in einer Versammlung in Hünfeld bez. einer Eisenbahnlinie Hünfeld-Gerstungen beseelt, ist wohl anerkennenswerth, hat aber nach unseren Informationen sehr wenig reellen Hintergrund. Geisa bekommt sicher in den nächsten Jahren Bahnverbindung mit Hünfeld — aber bezüglich der Linie Gerstungen- Hünfeld ist es bis jetzt lediglich bei amtlichen Erhebun­gen geblieben. Die Projekte Schlitz-Hersfeld einer» seits und HerLfeld-Treyfa sind in sichere Aus­sicht genommen und au8 diesem Grunde und weil die Umgehung des Tunnels bei Hönebach und bie Ent­lastung des Bahnhofes Bebra viel billiger zu erlangen ist, wenn von Station Obersuhl die sehr wenig Schwierig­keiten bietende und sehr kurze Linie nach Hersfeld gebaut wird, hat Hersfeld als Ausgangspunkt viel günstigere Aussichten. — Hersfeld mit seinen ca. 700 G