Vellage zu Nr. 220 der „Fuldaer Zeitung
fahrt fort.
Die wißbegierigen und entdeckungshungrigen Spanier kamen auf ihrer Reife zunächst an vielen kleinen Eilanden vorbei und stießen zuletzt auf eine größere Insel, welche die Indianer „Cuba" nannten. Der Genuese hielt dieselbe für Festland und legte an. Er fand dieselbe Schönheit und Ueppigkeit der Pflanzenwelt hier vor wie auf San Salvador, dieselben Naturreize, dasselbe Klima; auch die Eingeborenen unterschieden sich nur wemg von denen auf Guanahani: ohne Ackerbau und Viehzucht, ohne Kultur und Kennt- niß der Waffen im eigentlichen Wortsinne lebten sie wie in einem patriarchalisch-goldenen Zeitalter; nur der Bau ihrer Hütten zeigte eine fortgeschrittenere Bildung, als die der Bewohner von San Salvador. Auf Cuba blieb die Entdeckungsmannschaft beinahe sechs Wochen. Streif- nnd Rekognoszirungszüge wurden nach allen Windrichtungen hin unternommen; doch förderten dieselben nur wenig neue Erscheinungen zu Tage. Deshalb ging Columbus von Neuem aufs Meer und gelangte am 6. Dezember nach Haiti, welches er Hispaniola nannte, und das späterhin den Namen San Domingo erhielt.
Auf diesem Eilande war die Kultur schon etwas mehr entwickelt, wie auf den anderen Inseln. Die Eingeborenen gehorchten Häuptlingen, die sie Kaziken nannten. Mit diesen setzte sich Columbus ins Ein- verständniß und gewann durch seine Leutseligkeit und Güte bald das vollständige Vertrauen derselben. Er erfuhr von ihnen, daß die Bewohner der Nachbarinseln des Oeftern feindliche Einfälle auf Haiti machten, viele Bewohner dieser Insel fortschleppten und zu Hause verzehrten. Columbus nützte diesen Umstand zu seinem Bortheil aus und erbot sich, auf dem Strande eine befestigte Niederlassung der Spanier zu gründen und von hier aus den räuberischen Einfällen der Nachbarinsulaner zu wehren. Gern willigten die Haitibewohner ein und leisteten auch bei der Anlegung der Befestigungsmauern werkthätigen Beistand; zudem brachten sie alles Gold, das sie besaßen, zu den Spaniern hin
Vollendung der Ansiedelungswerke, welchen Columbus den Namen „Navidad" gab, segelte der große Entdecker
Christoph Columbus und
Die Entdeckung Amerikas.
Historifch-biographische Studie von Dr. F. I. Holly.
(3. Fortsetzung.)
Der Morgen des 12. Oktober brach an. Golden und wie Feuer glühend stieg das Tagesgestirn im Osten empor. Die Wellen der See schimmerten im Glanze des Sonnenpurpurs, und vor den freudetrunkenen Augen der Spanier stieg alsbald eine schöne grüne Insel aus dem Wasser empor. Die Boote wurden gelöst und mit fliegenden Bannern segelte man unter den Klängen d-r spanischen Kriegsmusik dem Lande zu. Auf der Spitze des ersten Kahnes stand Christoph Columbus; ein weißer, goldgestickter Mantel floß um seine männlich schöne Gestalt, seine Rechte hielt die Fahne des Vaterlandes umschlungen. Als der erste Europäer betrat er die neue Welt und stellte sofort die Insel unter den Schutz und die Oberherrschaft der kastilischen Krone. Seine Mannschaft aber gab sich in dem Gefühle des glücklich geretteten Lebens, nachdem sie mehr denn einen Monat auf den unsicheren Brettern der Schiffe verbracht und Tage der Angst und des Schreckens in reichem Maße verlebt hatte, den ausschweifendsten Ausbrüchen der Freude hin. Die Leute fielen zur Erde und küßten den festen Boden; dann sprangen sie empor, tanzten vor Freude und er- wiesen ihrem Admiral fast königliche Ehren.
Die Insel, an der Columbus gelandet war, gehörte zu den kleinen Antillen; ihre Einwohner, die der Genuese in seinem Glauben, er habe Indien erreicht, Indianer, d. h. Bewohner Indiens nannte, hatten ihr Vaterland Guanahani getauft. Der Entdecker aber benannte das Eiland zu Ehren des Welterlösers „San Salvador". Diese Indianer schildert ein Europäer gleich nach der Entdeckung Amerikas wie folgt: „Ohne Bedeckung ihres Körpers, ohne Maß und Gewicht, ohne den Fluch des Geldes, ohne Gesetz und ränke- süchtige Richter, ohne Bücher, bestiedigt von den Gaben der Natur und sorglos um das Zukünftige, genießen jene Menschen ein goldenes Zeitalter. Bon der Gesittung sind sie noch nicht ergriffen, ein ungetrübtes Kindesalter scheinen sie sich erhalten zu haben."
Auch die Insel selbst erinnerte an das „goldene Zeitalter"; sie war ungemeinschön und entzückte selbst das Auge der Spanier, deren eigenes Vaterland doch auch nicht gerade arm an Naturreizen war. Columbus weiß in seinem Tagebuche nicht Worte genug zu finden, die Schönheit Guanahanis zu schildern. Grün, duftig und lenzesfrisch nahm sich das meerumschlungene Eiland überall aus; blüthenschimmernde Gesträuche wechselten ab mit schlanken Baumgruppen, in deren Gezweig sich bunte, vielfarbige Vögel wiegten. Gluthkelchige Blumen von einer Größe und Schönheit, wie sie die Europäer noch nie gesehen, schwankten auf hohen Stengeln, die Luft war mit süßen Wohlgerüchen durchdustet, das Klima lind und gesund.
Columbus schwelgt geradezu in den Nerzen der Insel. Er belauscht den Gesang der Nachtigallen, dre in großer Anzahl vorhanden waren, vergleicht die laue indische Luft mit dem LenzeShauche in Andalusien, bewundert die üppige Wildniß am krautbedeckten, feuchten Ufer; jede neue Insel steigt ihm lieblicher aus dem Wasser, sie ist ihm schöner, als die früheren, dre schönste, die er bisher gesehen. Die Berge erinnern ihn in ihrer grotesken Herrlichkeit bald an einen Felsen der Liebenden, bald an die luftigen Bauwerke arabischer Moscheen. Empsänglich für jeden Liebreiz der Natur blickt er auf die tropische Herrlichkeit fast wre ein zärtlicher Vater in ein leuchtendes Kinderauge. Berauscht von seinem Erfolge glaubt er Mastixbäume in den Wäldern, Perlenbänke in der See, Gold im Metallglanze der sandigen Flußbette zu erkennen und alle unfaßlichen Träume von einem glückseligen Indien mit hellen Augen zu erblicken.
Derart lesen sich die Herzensergüsse des glücklichen Entdeckers, die er in seinen R-isebüchern niederlegte. Man sieht es jeder Zeile derselben an, daß sich Columbus noch in den ersten Stadien frischen Entzückens über seine Entdeckungen befand.
Die Menschen aber, die dieses kleine Paradies bewohnten, standen aus einer sehr niedrigen Kulturstufe. Sie waren von einer röthlichen Kupserfarbe, jedoch körperlich wohlgebildet. Ihre Sprache hatte etwas Stammelndes, ja Thierisches, ihre Verstandesbildung war sehr gering. Ackerbau war ihnen unbekannt. Mais und das Knollengewächs der Maniok, Ananas und sonstige Früchte sproßten in üppiger Fülle von selber und lieferten hinreichende Nahrung. Auch Fische und Schildkröten verspeisten die Indianer mit Vorliebe; von vierfüßigen Thieren waren ihnen nur wenige bekannt und zum Genüsse bestimmt.
zum ©enune uqiiinmt. Eine Art Kaninchen, kleine, und nahmen dafür Glasperle^ Schellen, bunte Tücher tsittibrfien die aemästet wurden, die Ananas und andere Mlnderwerthlge Dinge IN Tausch. Nach stumme Hündchen, die gemäßer wuroen, uw juu» . welcken ColumbuS
waren von ihrem Admiral angewiesen, ein freundschaftliches Verhältniß mit den Indianern zu unterhalten und weitere Nachforschungen auf der Insel selber und in der Umgegend anzustellen.
(Fortsetzung fol it?
Vermischtes.
* Pfarrer Sebastian Kneipp und die Cholera. Bekanntlich hat auch Pfarrer Kneipp in seinem Werke „Meine Wasserkur" Mittel gegen die Cholera angegeben. — Bei einem Vortrag, den er jüngst in der Wandelbahn in Wörishofen vor mehr als 1000 Personen hielt. Heilte er m.t, daß er eine Reihe von Zuschriften und Danksagungen aus Hamburg habe und verlas u. a. den Brief eines Hamburger Wirthes, der Zeugniß ablegt, welch' glänzende Erfolge die Kneipp'sche Behandlung auch bei dieser gefürchteten Krankheit aufweist. Der betreffende Wirth schreibt: „Mein Dienstmädchen wurde von der Cholera auf's Heftigste befallen. Sofort veranlaßte ich, daß mit der Behandlung nach dem Kneipp'schen Buche begonnen wurde, und zwar wie folgt: „Ein Eßlöffel voll Fenchel wurde in einer Tasse Milch abgesotten und der Kranken eingegeben. Zuvor erfolgte ein heißer, sog. „kurzer" Wickel, von den Armhöhlen abwärts bis zu den Knieen. Die Patientin kam in's Bett, es erfolgte bald nach Einnahme der Milch Schweißausbruch —; nach kurzer Zeit wurde die Prozedur wiederholt. Der sofort gerufene Arzt kam nach 2 Stunden; inzwischen war bereits der zweite Wickel gemacht. Er konstatirte Cholera in höchstem Grade und ordnete Ueberführung in das Spital an. Als jedoch nach ca. 4 Stunden der Wagen kam, befand sich die Kranke bereits auf dem Wege der Besserung, und andern Tags in der Frühe konnte sie zum Theil ihre Beschäftigung wieder aufnehmen. Diese Mittheilung mag dazu beitragen, die geradezu gemeingefährliche Angst vor dieser Krankheit zu vertreiben. Insbesondere können alle Anhänger und Be- folger der Kneipp'fchen Methode diesem gefürchteten Gast mit Ruhe entgegenfehen. — Peinliche Reinlichkeit, in jeder Hinsicht und genügende Hautpflege und Abhärtung, haupt- fächlich aber geordnete Diät machen den Menschen nahezu unempfänglich für den gefürchteten Keim. Sorge demnach Jeder, daß er keinen „verdorbenen" Magen bekomme, sei es durch Völlerei, sei es durch Genuß nervenerregender Getränke und Speisen. Folge Jeder auch hier dem berühmten Weisen von Wörishofen; — abgesottene Milch-, Brod- oder Wassersuppe oder Malzkaffee sei das Frühstück; Hülsenfrüchte, Gemüse, Mäßigkeit im Fleischgenuß sei der Grundzug des Mittagtisches. Wer sich hieran hält, wird, selbst wenn er von der Krankheit befallen werden sollte, so viel Widerstandskraft besitzen, daß er dieselbe leicht bestehen wird, — vorausgesetzt, daß obige Mittel bei Zeiten zur Anwendung gelangen und nicht besondere Komplikationen vorliegen.
* Der Ausdruck „Quarantäne" wird angesichts der hier und da aufgetretenen Cholera augenblicklich wieder häufiger gehört. Wir sind jetzt gewohnt, mit diesem Worte jede auch noch so kleine Frist zu bezeichnen, während welcher aus seuchenverdächtigen Gegenden ankommende Fremde aus ihren Gesundheitszustand hin untersucht werden, während es doch seiner ursprünglichen Bedeutung nach eine vierzigtägige Wartezeit bezeichnete. Eine Quarantäne wurde zuerst im Jahre 1485 in Venedig verfügt von dem gelegentlich einer Pest aus drei Edelen niedergesetzten Gesundheitsrath. In einiger Entfernung von der Stadt, auf Inseln, wurden damals Pestlazarethe angelegt, in denen man alle aus pestverdächtigen Orten ankommende Fremde 40 Tage zurückhielt. Diese Bestimmung einer vierzigtägigen Frist, von der die Quarantänen ihren Namen erhalten haben, hat nun, wie Hecker sagt, durchaus nichts Willkürliches, sondern wahrscheinlich einen ärztlichen Grund, der zum Theil aus der Lehre von den kritischen Tagen herzuleiten ist. Denn der vierzigste Tag ist nach der ältesten Annahme immer als der letzte der hitzigen und die Grenzscheide dieser und der chronischen Krankheiten angesehen worden.
* Ein ungewöhnliches Borkommniß aus dem Bienenlcben hat einer der größten Bienenzüchter Ostpreußens kürzlich beobachtet. Bor dem schwärmenden Stocke stehend, um die Bienenkönigin beim Herauskommen sogleich abzufangen, wie er dies immer zu thun pflegte, wenn er den Schwarm nicht selbstständig aufstellen wollte, erblickte er plötzlich die Bienenkönigin oben auf einer Arbeitsbiene, von derselben getragen! Um den eigen» thümlicben Vorgang weiter zu beobachten, fing er die Bienenkönigin nicht ab, und siehe da, die Arbeitsbiene erhob sich von ihrem Flugbrett und flog mit der Königin zu der Stelle, wo der Bienenschwarm sich bereits zu setzen anfing. Beim Aussuchen der Königin aus dem Bienenschwarm zeigte es sich nun, daß der eine Flügel derselben ganz schadhaft war, sodaß sie nicht fliegen konnte. Der Imker behauptet, trotz seiner mehr als 20- jährigen Bienenpraxis noch nie einen derartigen Vorgang beobachtet zu haben.
* Verzicht auf den Doktortitel. In Dresden macht sich seit einiger Zeit ein seltsamer Schwärmer, ein Literat Namens Heinrich Pudor, auffällig bemerkbar. Er trägt eine wunderliche Tracht, predigt eigenartige Lehren und gibt ein Spezialorgan unter dem Titel Dresdener Wochenblätter' heraus. In diesen zeigt er nun an, daß er, konsequent in seinem Kampfe gegen alle Titelsucht, auf sein Doktorat der Philosophie verzichte. Er hat diesen Entschluß dem Rektor der Universität Heidelberg mit folgendem Briese mitgetheilt: „An die wissenschaftliche Hochschule Heidelberg. Aus Wunsch meiner Eltern meldete ich mich im Sommer des 25. Jahres meiner Geburt zur Gelehrtenvrüfung der Abtheilung der Wahrheitsliebenden an der wissenschaftlichen Hochschule Heidelberg, worauf mich letztere am 29. Tage des Hitzemonats selbigen Tages zum „Gelehrten in der Wahrheitsliebe" ernannte. Nachdem ich mich mittlerweile überzeugt habe, welcher grobe Unfug mit dieser meiner Eigenschaft getrieben wird, indem ein Titel „Doktor" daraus gemacht worden ist, der meinen guten Namen behindert, wie die Leute mich bei diesem Titel, nicht bei meinem Namen rufen, wie dieser Titel eine Kluft zwischen mir und solchen Menschen, die ohne einen solchen Titel sind, öffnet, wie anderen Leuten dieser Titel nur als Kitzel einer dummen Eitelkeit dient, wie meine ganze Person in diesen Titel gesetzt wird, der doch nur ein leeres lateinisches Wort ist, habe ich mich entschlossen, mich von diesem Titel, der mir als solcher nicht würdig erscheint, zu trennen, und stelle Euch aus diesem Grunde in der Beilage die Urkunde zurück. Ich unterlasse nicht, die Hoffnung ausznsprechen, die wissenschaftliche Hochschule der Stadt Heidelberg möchte zu der Einsicht kommen, daß die jetzigen Einrichtungen der wissenschaftlichen Hochschule in die Rumpelkammer gehören. In Geringschätzung Heinrich Pudor." — Dresden-Loschwitz, Lug in's Land. Am 27. Tage des Erntemonates int 28. Jahre meiner Geburt."
Sonntag, den 25. September 1892. von Guanahani nicht; Aexte fertigten sie sich aus Stein und Messer aus Muschelschalen. Trotzdem fanden die Spanier Holzschnitzereien bei ihnen vor, wenn auch von roher Art, so eine ganze Reihe von Götzenbildern, hübsch gearbeitete Sessel und zierliche Schiffsschnäbel. Als Wohnung dienten ihnen Hütten, die von Holz und Rohr aufgebaut waren. Wollten sie Feuer anzünden, fo banden sie zwei trockene Hölzer fest aufeinander, zwängten dann einen Stab zwischen sie hinein und drehten diesen Stecken so lange mit den flachen Händen, bis durch die rasche Reibung das Holz in Brand gerieth.
Geger die fremden Eindringlinge bewiesen sich die Eingeborenen alsbald gefügig und zutraulich; anfangs wähnten sie allerdings, die weißen Männer, die Bärte trugen und schöne Gewänder, die Blitz und Donner (Feuerwaffen) mit sich führten und eine fo seltsame Sprache hatten, seien überirdische Wesen und fielen huldigend vor ihnen nieder. Später jedoch, als sie einsahen, daß die Ankömmlinge Menschen wie sie selber seien, wurden sie zuthunlich und gefügig und erwiefen den Spaniern willig die Dienste, die sie verlangten. Durch Zeichen und Bewegungen ersetzten sie hierbei die Sprache. Als ihnen z. B. die Spanier zu verstehen gaben, daß sie gerne wissen möchten, woher sie die kleinen Goldbleche hätten, die sie als Zierrath in Nase und Ohren trugen, wiesen die Indianer südwärts und deuteten an, daß es daselbst Flüsse gäbe, die Goldsand mit sich führten. Sie zeigten auch, wie man dort das Gold gewänne: Mit der hohlen Hand hob man den goldführenden Sand der Flüsse auf und las mit den Fingern die glänzenden Körnchen heraus. Die so gefundenen Metallstückchen wurden alsdann in allerlei Formen und Bildwerk gegosfen.
Columbus, der noch immer in der falschen Meinung befangen war, er habe Indien gefunden, glaubte fest und sicherlich, daß das von den Indianern bedeutete Goldland Cipangu sei, ein Erdstrich, dessen Reich- thum an edlen Metallen und kostbarem Gestein Marco Polo in den verheißungsvollsten Ausdrücken gepriesen hatte. Er brach deshalb von „San Salvador" auf und steuerte nach Süden weiter. Die Bewohner von Guanahani begleiteten ihn zum Theil auf ihren Nachen und zeigten sich auf der Fahrt als ausgezeichnete Segler. Die Fahrzeuge derselben waren ausgehöhlte Baumfrämme und bewegten sich mit einer Geschwindigkeit fort, die Columbus in Staunen setzte. Stürzten die Wogen die armseligen Kähne um, so umringten die Eingeborenen dieselben schwimmend, brachten sie wieder in die gehörige Lage, schöpften das angesammelte Wasser avs ihnen heraus und setzten sodann unverdrossen ihre See-
und 4—5 Fuß lange Eidechsen waren die einzigen eß-
Den ^Gebrauch des Eisens kannten die Bewohner heimwärts. 39 Mann blieben auf Haiti zurück und