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ist °in so langer Zeitraum des Hirtenamtes, wie Wir es unter »t tagl-chen Sorgen bis beute in Leitung der npinmmtpn Q. . Verwalten .

Papst Leo XIII.

"An diesem Zimmer begrub ich den lichtesten, schönsten Theil meines Lebens", und wenn Lord Rylestone ste auch von diesem Gedanken abzubringen suchte, sagte er sich doch, daß sie nur allzu wahr ge­sprochen hatte. 9

Danach hatte Lady Rylestone sich dann wochen­lang auf der Grenze zweier Welten befunden. Man zog die geschicktesten Aerzte zu Rathe und sie erklärten nach wiederholentlichen Konsultationen, daß an eine Ueberstedelung nach Nizza eine leise Hoffnung für ihre Wiederherstellung zu knüpfen sei. Sowie der Frühling anbrach, reiste Lord Rylestone mit Margarita nach Nizza ab und nahm Adelaide, ehe er England ver- ließ, noch das Versprechen ab, daß sie auf Waltoncourt verblieb.

„Sie sind mir durch diese Schmerzenszeit so theuer wie eine geliebte Schwester geworden," sagte er, und ich bitte Sie, mein Haus nur noch für eine kurze

Unseres hl. Katers Leo XIII. Rundschreiben über den hl. Rosenkranz. (Schluß.)

Das verhimgmßvollc Testament.

Nach dem Englischen von H. v. Remagen.

(90. Fortsetzung.)

a6er gegenüber den wahrhaft großen Beispielen, welche Christus, der Mensch und Gott ist in einer Person, uns bietet im Bewußtsein unserer Unzulänglichkeit, den Muth nicht stnken laßen, so werden uns gleichzeitig mit seinen Mysterien die Mysterien der allerseligsten Gottesmutter zur Betrachtung dar­geboten. Wohl ist dieselbe aus dem königlichen Stamme Davids entsprossen, es ist ihr indessen nichts mehr von den Glücksgütern und dem Glanze der Vorfahren übrig geblieben; sie führt ein unbekanntes Leben in einer bescheidenen Stadt und in einem noch bescheideneren Hause, zufrieden, daß sie in Folge dieses Rückganges und der Dürftigkeit ihrer Vermögensverhältnisse ihren Geist um so freier zu Gott erheben und demselben als ihrem höchsten erstrebenswerthesten Gute vollständig anhängen

Unb mit ihr ist der Herr, der sie mit seiner Gnade er- '“?* J1?® beglückt; und sie wird durch eine himmlische Botschaft als dieienige bezeichnet, von welcher durch die Kraft des hl Geistes der für die Menschheit erwartete Heiland der Völker ge- boren werden sollte. Je mehr sie diesen hocherhabenen Grad der Wurde bewundert und denselben der Gnade des mächtigen barmherzigen Gottes zuschceibt, um so geringer fühlt sie sich selbst, da ste sich keiner Tugend bewußt ist, und erklärt sich will­fährigen Geistes als eine Magd des Herrn, während sie dessen Mutter wird. Was sie aber in frommer Weise versprach, das halt sie auch freudigen Herzens, indem sie schon so eine bestän­dige Lebensgemeinschaft mit ihrem göttlichen Sohne einqeht, besten Freuden und Thränen theilt.

. So hat Maria eine solche Stufe des Ruhmes erreicht, rro*e he kem Mensch oder Engel je erreichen wird, da mit der- selben Niemand, was das Verdienst der Tugenden betrifft, ver- glichen werden kann; so erwartet sie die Krone des himmlischen und irdischen Reiches, weil sie die unbesiegte Königin der Mär- tyrer sein wird; so wird sie in der himmlischen Stadt Gottes durch alle Ewigkeit hindurch neben ihrem Sohne gekrönt sitzen, weil ste, so lange Leben vorhanden sein wird, beständig auf dem Kalvarienberge den von Traurigkeit überfließenden Kelch mit ihm trinken wird. — In Maria hat uns der wahrhaft gute und fürsorgliche Gott ein treffliches Beispiel jeder Tugend ge­geben; indem wir dieselbe mit den Augen und mit dem Geiste betrachten, geben wir derselben, gewissermaßen von dem gött­lichen Glanze betroffen, nicht nur unsere Seelen hin, sondern von der Verwandtschaft der gemeinschaftlichen Natur angelockt, streben wir um so vertrauensvoller zur Nachahmung. Wenn wir uns diesem Streben hauptsächlich mit ihrer Hilfe ganz hinqe- geben haben, dann werden wir wahrhaftig wenigstens die Grund­zuge einer so großen Tugend und Heiligkeit ausdrücken, und indem wir beachten, wie wunderbar sie allen Rathschlägen Gottes entsprechend, die Gleichmäßigkeit des Lebens bewahrt hat, ber- selben m den Himmel folgen können. - Mög.n wir die nach diesem Ziele unternommene Wanderschaft, obwohl sie beschwerlich ist und durch viele Schwierigkeiten behindert, mutbigen Herzens fortsetzen; und mögen wir nicht in Mühen und Leiden aufhören mttend unsere Hände zu Maria zu erheben mit den Worten der Kirche: „Zu dir flehen wir seufzend und weinend in diesem Thale der Thränen . . . richte auf uns deine barmherzigen Augen ; verleihe uns ein reines Leben, bereite uns einen sicheren Weg, °uf daß wir im Angesichte Jesu uns immer erfreuen ^^"- (Ails der h. Liturgie). Und sie, die beste und eifrigste aller Mutter, die die Schwäche und Verdorbenheit unserer Natur kennt, ohne dieser selbst unterworfen gewesen zu sein: wie gern und willig wird sie uns zu Hilfe kommen, mit welcher Liebe tmrb fie uns erquicken, mit welcher Tugend stärken! Wenn wir den Weg gehen, der durch Christi Blut und Marias Thränen geqeiligt ist, dann werden wir auch sicher und ohne Schwierig­keit das Ziel erreichen, an ihrer glückseligen Glorie Theil zu nehmen.

eurer Lippen, mit Gesängen und mit Esthern. ... Mit ganzem Herzen und Munde lobet nnd preiset den Namen des Herrn." \ÖLL. oüf 1 (--<&U. 41.)

.Wenn etwa über diese Pläne und Wünsche böse Menschen spotten, die alles lästern, was sie nicht kennen so moc9Ute ®ott gütig verschonen. Als Unterpfand aber, daß Er

Furbstte der Königin des hochheiligen Rosenkranzes gnädig unser Beistand ,ei, und gleichzeitig als Pfand Unseres Wohl- "oür'is empfanget, ehrwürdige Brüder, für Euch, für Euere Geistlichkeit und Euer Volk den Apostolischen Segen.

■ Gegeben zu Rom bei St. Peter am 8. September 1892 un lo. Jahre Unseres Pontifikates.

täglichen sorgen bis heute in Leitung der gesammten christ­lichen Heerde ausuben. In dieser Zeit hat es Uns, entsprechend dem allgemelnen menschlichen Schicksal, entsprechend auch den Geheimnissen Christ, und Mariä, weder an Ursache zur Freude noch an brttern Schmerzen gefehlt, — alles dieses haben Wir dankbaren Herzens Uns Gottes Führung überlassend, zum Nutzen und zur Zierde der Kirche zu verwenden Uns bestrebt Und wenn letzt - denn ähnlich wird der Rest Unseres Lebens ver­fließen — neue Freuden Uns winken, neue Leiden auf Uns l°i^n oder wenn des Ruhmes Zierde Uns zu Theil wird, dann wollen Wir, in gleicher Gesinnung verharrend, nur den himm­lischen Ruhm von Gott erflehend, Uns freuen des Wortes Davids: Gepriesen sei der Name des Herrn; nicht Uns, o Herr, nicht Uns, sondern Deinem Namen gib die Ehre. (Ps 112 2) ~on Unfern Söhnen, deren frommer Eifer für Uns entflammt ist, erwarten Wir nicht nur Glückwünsche und Lobeserhebungen sondern vor Allem auch frommes Gebet. Unsere höchste Freude wird es sein wenn sie Uns erbitten, daß Alles, was Wir noch an Kraft und Leben, an Ansehen und Gnade besitzen, zum Heile der Kirche gereiche, besonders zur Zurückführung und Versöhnung der Verirrten und Feindseligen, welche schon lange Unsere Stimme emladet. Mögen bei Unserm so Gott will demnächst wmmenden Freudenfeste allen Unfern geliebten Söhnen die , Saßen der Gerechtigkeit, des Friedens, des Wohlergehens der Heiligung und alle sonstigen Güter zufließen. Das erflehen Wir von Gott in väterlicher Liebe, erinnernd an seine Worte: Höret auf mich, göttliche Sprossen! und gleich der Rose, die gepflanzt ist an Wasserbachen, bringet Früchte. Gleich dem Libanon ver­breitet der Lieblichkeit Wohlgeruch! Treibet Blüthen gleich der Lilie und duftet Wohlgeruch und grünet zum Ergötzen, und singet einen Lobgesang, und preiset den Herrn ob seiner Werke. I

Dl Mittagssonne strahlte glänzend über Nizza, vre milde, re,ne Luft war mit Blumendüften erfüllt Vogel sangen m den Bäumen ihre melodischen Weisen ^ Orangen und Granatbäume standen in voller fu$e’ ^te' schwermüthige Musik ertönte

III OCT qCTHF«

So ist denn der Rosenkranz der Jungfrau Maria, in welchem eine ausgezeichnete Gebetsform, ein geeignetes Mittel jur Seroalfrung des Glaubens und ein vorzügliches Beispiel vollkommener Tugend passend und nutzbringend vereint sind, in . T.hat werth, daß der wahre Christ ihn häufig zur Hand Nimmt und ihn in frommer Betrachtung betet. — Alle diese Gedanken aber wollen Wir ganz besonders empfehlen der soqe- nannten „Vereinigung von der heiligen Familie," die Wir noch kürzlich gelobt und gesetzlich anerkannt haben

, „ ^neS Mysterium Christi des Herrn nämlich, daß er inner- W6 der 3Ba-be des Hauses von Nazareth lange ein stilles unb verborgenes Leben geführt hat, hat zur Gründung dieser Ver­einigung geführt, so nämlich, daß nach dem Beispiele der hei- igsten durch Gottes Rathschluß gebildeten Familie die christ- ttchen Familien eifrig bemüht sind, ihr Leben einzurichten So liegt auch eine besondere Verbindung derselben mit dem heiligen Rosenkränze auf der Hand, insofern besonders die freudigen Ge- heimnlsse in Betrachr kommen, die in demselben enthalten sind als Jesus, nachdem er im Tempel seine Weisheit zu erkennen gegeben, mit Maria und Joseph nach Nazareth kam und den­selben unterthan war, gewissermaßen die übrigen Mysterien vor­bereitend, welche den Inbegriff der menschlichen Weisheit dar- stellen und das Erlösungswerk im engeren Sinne des Wortes vollbringen sollten. Deshalb mögen die Mitglieder dieser Vcr- emigung erkennen, wie sehr es ihre Sache ist, sich als Verehrer erweisen “ Verbreiter des heiligen Rosenkranzes zu

Was Uns betrifft, so halten Wir alle in den früheren Jahren zu Gunsten Deriemgen gewährten Ablässe aufrecht und bestattgen dieselben, welche den Monat Oktober nach den er­lassenen Vorschriften verleben: eurer Autorität und eurem Eifer ehrwürdige Brüder, schreiben Wir es gar sehr zu, daß ebenso' wie früher auch letzt der fromme Sinn und das heilige Ver­langen, die Jungfrau, die Helferin der Christen im Rosenkranz- geßete zu verehren, sehr verbreitet ist. - Zum Ausgangspunkt Unserer Ermahnung zurückkehrend, legen Wir nochmals Zeugniß ab von Unserer Andacht zur großen Gottesgebärerin, Uns er­innernd ihrer Wohlthaten und erfüllt von freudiger Hoffnung.

?? Hren Altären seine Gebete verrichtende christliche Volk um seine Fürbitten für die vom Sturm der Zeit bedrohte Kirche für Uns selbst, die Wir in bereits vorgerücktem Alter, von Muhen erschöpft, in die größten Schwierigkeiten oer« wickelt, von menschlicher Hilfe entblößt, das Steuer der Kirche fuhren. Auf Maria, die mächtige und gütige Mutter, setzen Wir immer veArauensvoller unsere Hoffnung, welche von Tag zu Tag wachst und Uns mit immer größerer Freude erfüllt. Auf Marias Fürbitte fuhren Wir so manche hohe Gabe zurück die Uns der Herr verlieh, mit befonderm Dank aber den Vorzug daß es Uns vergönnt ist, demnächst den fünfzigsten Jahrestag Unserer bischöflichen Weihe zu begehen. Etwas Großes wahrlich

Sie hatten lange darüber hin- und hergesprochen, bis Allan endlich begriff, wie sich das Alles zugetragen hatte, und daß ste sich so lange über das Geheimniß des Testamentes gequält und beunruhigt hatte, bis sie endlich zu dem Entschlüsse kam, es auf ihre eigene Hand zu ergründen. Sie erzählle ihm wie gut und reundlich Adelaide gegen ste gewesen war und gestand ihm nun alle ihre Sorgen und Zweifel auch in Bezug auf sie em. Allmählich schwanden diese Zweifel und ste begriff die unerhörte Thatsache, daß sie ihm mehr am Herzen lag, als die Schätze einer ganzen Welt und daß er für ihre Liebe Alles, was er besaß, Rana' Reichthum und selbst Leben freudig hingegeben hätte' und mit dieser seligen Ueberzeugung kam endlich auch Frieden über ste.

Sie waren vollständig ausgesöhnt mit einander. >;m ersten Augenblick hatte ihn der Mangel an Ehr- gefühl in ihr, der sie zu jener verhängnißvollen That veranlaßt, sehr schmerzlich berührt; als er die Geschichte lener Tage endlich von ihren L'ppen vernahm und sah, daß Alles nur aus unaussprechlicher Liebe für ihn ge- I l?ehen war, vermochte er ihr nicht länger zu zürnen, sein Ideal war aber dennoch von seiner Höbe herab­gestiegen — sein liebes Weib erschien ihm jetzt mensch­licher und weniger unfehlbar, als er sie früher geglaubt hEe. Die Geschichte, wie sie sie ihm in dem kleinen englischen Pachthofe erzählt hatte, war so überaus ernst und traurig sie hatte nicht aus Neugierde, sondern einzig und allein in der falschen Hoffnung, ihm dadurch helfen zu können, Alles an die Erforschung jenes unseligen Geheimnisses gesetzt.

Als es später möglich geworden war, Lady Ryle­stone zu transportiren, wurde sie von dem kleinen Pachterhause nach Waltoncourt gebracht. Als man ste an der Thür des Bibliothekzimmers vorüber­trug, schauderte sie und flüsterte zu ihrem Gatten ge­wendet : 9

• "S”', ?°von bin ich fest überzeugt, sie sagte es llebt " $ s bst' aber td) "e'ß dennoch, daß sie Dich

In diesem Augenblicke gewann er die Ueberzeugung daß sie dem Tode so nahe war, daß die Eifersucht keine Macht mehr über sie hatte und sein Herz erbebte in namenlosem Weh. 8 "

»Ach habe nie außer an Dich nur mit einem ein­zigen Gedanken an ein anderes Weib gedacht, Maraa- nta, und das weißt Du wohl," sagte er. “

Ec vergaß nie im Leben das wehmüthige Lächeln, das bet diesen Worten um ihre Lippen spielte

„Jetzt frage ich Nichts danach, ob ich leben oder !»'bl?^brde erwiderte sie, „denn ich bin unaus- sprechlich glücklich gewesen, Allan. Ich habe gelebt und geliebt, jetzt bin ich zu sterben bereit!" 9

aber nocy viele Jahre hindurch so das^Haupt'"' erwiderte er, aber sie schüttelte traurig „Ich bin jetzt immer müde," versetzte sie, und ich war so glücklich, daß ich mich zu sterben sehne." $ Hätte die zärtlichste Liebe - die unermüdlichste Hingebung — die rührende Pflege und Sorgfalt sie zu retten vermocht, so hätte sie weiter leben müssen- aber sie hatte nur allzu wahr gesprochen, als sie ihrem Gatten vertraute, daß ste m jener verhängnißvollen Nacht ihren Todesstoß empfangen hatte. Von Tag zu Tag lagerten sich tiefere Schatten über ihr schönes Ant­litz, und Kiast und Gesundheit schienen mit jedem Tage m. hr von mr zu weichen. Die anmuthige Gestalt sank mehr und mehr zusammen, die weißen Hände wurden immer durchsichtiger.

Als die zärtlichen, unermüdlichen Arme sie eines Morgens aus dem Zimmer auf den Balkon getragen h°"en. und sie nun von dort aus die Sonne, d,e Vögel ”ät: a4tete’ fl*fk r-ch'-m

„Allan, möchtest Du Adelaide wohl herrufen? Ich hab« großes Verlangen, sie noch einmal zu sehen ehe ich den Weg tn die Ewigkeit antrete." "

„Ich will ihr sofort schreiben, mein Liebling," sagte bAN er kannte keine größere Freude, als jedem ihrer Wunsche zu willfahren.

Sie lag einige Augenblicke schweigend da. Plötzlich schlang ste einen ihrer weißen Arme um seinen Nacken und zog scm Antlitz zu dem ihren herab.

sie "f^Du, Allan, daß Adelaide Dich liebt?" sagte

Eine tiefe Röthe überzog sein Antlitz. Er gedachte jener Scene tn der Bilder - Gallerie und wußte nickt wie er diese Frage beantworten sollte. '

„Ich erfuhr es ganz zufällig," fuhr Margarita fort. "S-e hat e mir früher einmal gesagt, daß sie einen Schatten liebe und daß sie bereit sei, die ganze Welt um dieser Liebe willen aufzugeben. Endlich ergründete ich, daß Du dieser Schatten seiest!"

„Es bedarf wohl keiner Versicherung, daß zwischen Miß Camerop und mir nie von Liebe die Rede ge­wesen ist." 9

«n c - • So verblieb Adelaide also auf

N!zza"*aing^—Sorb Rylestone mit Margarita nach

„ - An der Umgebung von Nizza liegt eine schöne Villa und auf ihrem blumenumrankten Balkon war eben eine der lieblichsten und rührendsten Gruppen zu seben Blühende Myrthen und Orangen «ffi Jet em malerisches Durcheinander r j über dem Balkon schlangelten sich die dicht belaubten Ranken eines Wein­stocks empor Em behaglicher Krankenstuhl stand im Freien und Lady Rylestone befand sich in halb sitzen- hulb liegender Stellung auf demselben. Leider war es nicht der Schatten des Weinstocks, der ihrem Antlitz den fremdartigen Ausdruck verlieh - ent düsterer Schatten umschwebte sie und an ihrer Seite saß Lord SS™- sUUb .beobachtete jeden ihrer Athemzüge und auschte jedem ihrer Worte. Sie betrachtete ihn mit­leidig und gedankenvoll — mochte er immerhin noch ------utll uu °n thre Wiederherstellung glauben und sich mit süßen Gebet seinem Namen Ehre unb preiset ihn mit ber Stimme trügerischen Hoffnungen trösten — sie wußte besser' eurer Lippen, mit Geiänaeu unb mit (litfiorn sroit I wie es UM sie staad. p uc'lcr'

«ften 8eit V dort wirklich wieder eine sichtliche Besserung in ihrem Zustande ein Jbre W°ngen rötheten sich wieder, in ihre dunklen Augen kehrte d-r Glanz zurück, der Mund war wiederum der aufbrechenden Rose zu vergleichen, und Lord Ryle­stone war so glücklich wie em Kind. '

"'Eder zurückgegeben werden, Margarita , Ifagte er eines Tages, „und bann wer hätten*" glücklicher sein, als wenn wir nie gelittm