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ntdd^cn f dtbollfcfif? Sctlcoct nnh C * •< I rpirfyp f(f)tnücfte und sich zur Mui
SBionier-9Irhpi/ ffir S8r <; "nb, ^atteure bei ihrer reiche und glanzende Beweise ihrer Güte
Pionier-Arbeit für die Belebung der Grundsätze unserer 9?9en Uns, r-
fe.f M gar eigene Erfahrungen. Wie viele °bne Katholiken, oder um die wunde Stelle genau zu be leicfinen: wi- ni-l- «... 9U öe
JJ uachdem ihr guter Ruf wieder hergestellt war, Allen aufdrangte, und es hatte Keiner eine Antwort dafür. Von dem Augenblicke an, wo sie Mr. LaystonS Haus kalt, theilnahmsloS und wie versteinert verlassen Rylestone ganz spurlos verschwundm. ^mand hatte ste gesehen, Niemand etwas von ihr Miß Cameron hatte vielfache, aber ganz erfolglose Nachforschungen angestellt und es mußte nun »Heg daran gesetzt werden, Lady Rylestone ausfindig zu rt'Lf?2 roar "ber leichter gesagt, als gethan. Sorb ?Wone “nterä°9 sich indeß der Aufgabe mit unermüdlichem Elfer. “
Nach und nach fing aber auch er an, an seinem Erfolg zu verzweifeln.
**» ^rchte das Schlimmste," äußerte er eines Tages zu Mr. Beale. „Wäre ste gesund am Leben, so n'mmermehr unterlassen, sich meinen letztm Brief vom Postamte zu verschaffen. Mein Herz hegt die ernstesten Befürchtungen." v H
Un& er hatte dazu allerdings begründete Ursache. Seit dem verhangmßvollen Morgen, wo Lady Ryle- stone aus ihren Augen verschwand, waren nun berests mehr denn sechs Wochen verflossen. Seitdem hatte man auf allen Eisenbahnstationen und in allen Städten und x'T ber ^gegend die genauesten Nachforschungen nach ihr angeftellt, aber nirgends eine befriedigende Auskunft erhalten. Lord Rylestone hatte dem Ue6er»
«pSÄk r JMC ^Gelegenheit unendlich und werde mein ^Möglichstes thun, um mein Unrecht wieder zu Lady Rylestone den Inhalt des Testa- ments zu kennen wünschte, war ja höchst begreiflich • äas»?-*
MtÄÄÄS'ft leiseste Schatten auf ihren
Ruf fallen, sagte er. „Die ganze Welt soll erfahren daß ste meine Gemahlin ist und daß ich ihr eine ae» fimne Klausel des Testaments verschwieg, die sie nun äVhAWsn unternahm. - Jedermann soll ^'si?u, daß ste den Geldschrank nach dem Testament S “?tC f? nac^fr um meinen Namen zu schonen, nahm "ben scheren Verdacht des Diebstahls auf sich
Margarita wurde also nach jeder Richtung hin gerechtfertigt und verwandelte sich dadurch in den Augen der Leute bald aus einer Verbrechern ft, eine ermnerten sich nun plötzlich wieder ihrer großen Schönheit und ihres majestätischen, anmuthlgen Westns und erklärten, daß sie sie stets für üne v°^ nehme Dame gehalten hätten. Jetzt, da Alles zu spät war, wußten ste zahllose, liebenswürdige, herzgewinnende
Bo aber war ste nun? Das war die Frage, die '
* Von der katholischen Presse.
Die katholische Presse in Deutschland hat gar schwere 5?n2-Ur?fampren mü^n- 6,8 sie es zu der Geltung gebracht, deren ste nun bei Freund und Feind sich zu erfreuen hat. Noch 1867 konnte der damalige Heidelberger Privatdozent und jetzige Nachfolger Saie’s in Jena, Professor Friedrich Z bet f&i" npupf^9 »,r ^er si'uem Handbuch der
neuesten Kirchengeschrchte (S. 200) mit einer Art mit- taten r-t-In- auf di-.Kl-!nm-chl- d r I-th-Mchm Presse verweisen, indem er schrieb-
ÜSBsltA*»
o^^stantischen Zeitungen die der katholischen um mehr ^als^ das Zwanzlgfache übertrifft, und daß alle katholischen Blätter »uiam. I men kaum 60,000 Abonnenten haben." ’
Und jetzt? Statt der „nur 24 katholischen Buchhandlungen gibt es deren gegenwärtig im Deutschen Reiche allem gegen 200, die Zahl der größeren und kleineren katholischen Zeitungen hat sich seither min- Snnhp6^1 aS Unb 6eträ9t Etwa drittehalb Hundert, die Abonnentenzahl aber hat sich vielleicht verzehnfacht. In Summa: Aus der verachteten und bespöttelten Kleinmacht der katholischen Presse ist wäb- ”b d« .Murfampf,,- eine ÄÄ'Ö te e Großmacht geworden. Das ist eine Thatsache i abfinbet ““ b<?r ^^enseite wohl oder Übel -
Ueberklar schon ist es, mit wie vielen und mit welchen Arten der Berderbniß die Niedertracht des Jahrhunderts^ in u«°r We.se darnach strebt, den christlichen Glauben und die Beobachtung des göttlichen Gesetzes, welche denselben näbrt und Fruchte tragen läßt, zu schwächen und völli g aus den Seelen zu reißen. Schon liegt der Acker des Herrn stellenweise der «rm,&ÖeaD l£Ct.t ?' b<? a“f demselben die Unwissenhe t der Glaubenswahrheiten, die Jrrthümer und die Laster breit machen, und erweckt so den Eindruck, als ob er von einer ekel- bonfp" hrrmgesucht wäre. Bitterer aber noch ist der Ge- ÄiTte? ®teIent8e"/ "/lche das thun konnten und Hauptfach, entfernt, einer so anmaßenden und schädlichen Gottlosigkeit Zügel anzulegen oder dieselbe mit gerechten Strafen durch ihre Saumseligkeit oder gar Begünstigung die Ahndung derselben noch zu steigern scheinen. Daher hat man bs schmerzlich zu empfinden, daß die öffentlichen ^/luhle der Wissenschaften und Künste mit Absicht so etnqe” ^wt stnd, daß der Name Gottes in denselben gar nicht oder "L^ladelnd genannt wird; es ist schmerzlich zu empfinden daß ?lles furden Gottmenschen und die Kirche Schmachvolle sei es " Schrfiten se es in Reden, ungestraft bleibt; nicht wmigm ist auch die bei vielen eingetretene Gleichgiltigkeit und Träabeit L^ug au das Bekenntniß des katholischen Glaubens zu be- M welche noch nicht mit dem Abfall vom Glauben qleich- bedeutend doch auf abschüssiger Bahn zu demselben hinfühtt die Einrichtung des Lebens mit dem Glauben sich' 5'°>t mehr m Einklang befindet. Wer in sich bedentt wie sebr die höchsten Jnterefien verkannt werden und darniederliegen dem "ahrhafttg nicht wunderbar erscheinen, wenn zahlreiche Völker unter der strafenden Hand Gottes erseufzen und in banger Sorge noch schwerere T^bsal befürchten. &
(Fortsetzung folgt.»
auf die
, Fuldaer Zeitung' für das am 1. Oktober beginnende
4. Guartal 1892
Wolle man nicht bis auf die letzten Tage des laufenden St e”' bamilUn§ dieselbe? rechtzeitig über- licht wird b 8nnetl Unb p'EPte Zusendung ?rmög-
Der Post - Abonnementspreis auf die Fuldaer Zeitung' mit der illustrirten Sonntagsbeilage = Sterne und Klumen = stellA. nUarta( nUr 1 Mk- 50 Pfg. excl. Be- V Neu zugehende Abonnenten erhalten die Zeitung nebst der Sonntagsbeilage gegen Einsendung der Post-Quittung bis Ende September gratis. I
Lpn^"«-nEigmscha?ten zur Förderung
fischen Presse! Auf der einen Seite wagt sich der Kampf gegm Gruben, Sittlichkeit, Vaterlandsliebe und ^°aiaIe des Volkes immer frecher und rap/i;erJerüor; DU vergeht ohne die infamsten Beschimpfungen und Verdächtigungen der bestgehaßten egner des Liberalismus und des Sozialismus: des Priesterthums; jede Absicht des Centrums wird ge- schmaht und entstellt, jede Freiheit der Kirche bedroht Ä YfT verehrungswürdig ist, in den Koth gezogen. Auf der andern Seite drängen sich die Ermab- der höchsten kirchlichen Autorität, die politischen Führer, die Fraktionen; die Vereine wetteifern in den ^vwe-sen auf die Bedeutung und Unentbehrlichkeit der Partei-Presse aber em großer Theil der Angerufenen zu schlafew^ Kommt dann die Zeit der Ent- scheidung die Wahlzeit, dann werden die „Mängel der Organisation , der „geringe Einfluß der Presse" und 9?i'b ®rOtt v^lche Phantasie-Gebilde für die wohlverdiente k^ ^l°ge der Lauheit, Trägheit und Selbstgenügsam Kp -7^^lagestand versetzt. Jeder Katholik? der die ! i @ 4tner ^eit begreift, kann und soll hier nach Kräften wirken. Er wird nicht glauben Fuders was gethan zu haben, wenn er vierteljährlich &QS abonnement eines Centrumsblattes bezahlt hat, ex St'Vk°ft e§ lnöglich ist, mit kleinen Nach^
Sfffpns •r?en’ toe.ILer toe*6- daß der Redakteur nicht allwissend ist; er wird es an solche Gesinnungs-Genossin ES &SEn' totr^eJm °lten Schlendrian noch ein hnamr\°aer vothes Schandblatt unterstützen. Das ist das Mindeste, was man von Jemandem verlangen muß Sn b^auf Anspruch macht, Verständniß für die rech- Zweck-zü Ätzm' 6m*nä 8* ""d --b°"»°r
V°r verhängnißvolle Testament.
Nach dem Englischen von H. v. Remagen.
(88. Fortsetzung.)
L L ÄS"Jf"* mk*' -- ld"uen mir keine Schuld beimessen" sagte der handelte in Miß Camerons F erche b Slub e. tzst. meine Pflicht zu thun." ''
C., furchte, daß Sie ste in den Tod getrieben !?e6L'Ktb-rte S°rb Rylestone und ließ dann auch oie Haushälterin rufen.
-Die schuldlose Dame, die Sie verhaften ließen Welt^binan«^ steten und dann in die weite Weit hmaus stießen — war meine Gemahlin - die Herrin des Schlosses", sagte er.
tTf^tembie unerschrockene alte K s-"/ bcr schwere Vorwurf, daß Sie der Welt diese Kunde vorenthalten haben "
«eben 9W°ne mußte ihr vollkommen Recht
Unseres hl. Unters Leo XIII.
Rundschreiben über den hl. Rosenkranz?)
SAS
pfiritnn s Gelegenheit bietet, die Liebe und die Bel
ehrung der großen Gottesmutter in dem christlichen Volke anru- fachen und zu vermehren, werden Wir von wunderbarer Wann-
F * sä
W Ht,e ig<xn Jungfrau Maria, die Wir gewissermaßen
।
über bte Allgememhe.t der Dinge erhob, mit den Reichsten
*) Uebersetzung der,Germania'.
Deutsches Keich.
_ Berlin, 15. September.
, _ DieEinberufung des Reichstags und Laud-
tags für November steht der ,Natwnalzeitung' zufolge
sich zur Mutter auserkor, rjahl- - m. " 'hrer Güte und Wohlthätiqkest > an welche Wir Uns mit höchstem Dank und nickit s »"..tä
I6re.m Herzen anvertraut und es Uns beständig an- gelegen fein lassen, an sie die Bitte zu richten, sie möchte wie
I tett lein und Uns auch die ausgezeichnete
^°de erflehen, daß Wir ihr Unsererseits die Ergebenhett e"nes Als Wir dann durch den geheimen Ra"?
fchluß der Vorsehung zu dem Stuhle des hl. Petrus erboben
wurden, und Uns die Aufgabe zufiel, Christi Person in dellen ^vertreten, da richteten Wir in Anbetracht der unae- Unferer^1binfn>felt blef,r Aufgabe und der Unzulänglichttit Fahlgkeiten um so dringendere Gebete an ihr mütter-
U?b Unsere Hoffnung - die Seele trägt Verlangen auszuftrechen — ist nie getäuscht worden-die ,'ind nämlich sowohl sonst im Leben als auch besonders h^6 9«b Ar Apostolischen Amtsführung stets so ausgefallen daß Wir Nutzen und Linderung davon hatten. Daher erbebt fiX r± ?lere Hoffnung jetzt, um durch ihre Hilfe und ZrmiL lung noch mehr und Größeres zu erbitten, was ebenso sebr ae- eignet ist, der christlichen Gemeinschaft zum Segen zu gereichen — des Ruhmes der Kirche beizutragen,
richtig und zeitgemäß, ehrwürdige Brüder daß Wir Unseren gesammten Söhnen durch eure Ermunterung gewisse Anregungen geben damit sie den nächsten Monat Oktober?r rnpihr/r-^em-? Unb erhabenen Königin vom hl. Rosenkränze geweiht ist, mit einem lebhafteren Aufwand von Frömmigkeit m 2rfotberiCmÜbt bfl5 bie immer schwereren Nothstände
SKr. Beale horte allen Erklärungen gespannt zu.
"Die Sache ijl höchst seltsam, Lord Rylestone," davon Cr'sraas6er ??r’ FQ^ton ^atte eine teile Ahnung at,on- Was mich anlangt, so beklage ich meine Ein-
Freitag, dm 16, September 1892, ig
uldacrWZkitiiiig
Rastatt.
--------- ----B a ,«lerne und Blumen m Fulda und auswärts 1 Mark 60 Pfennig