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Antwort, daß von einem schädlichen Einstuß der Rau­chens entschieden nicht die Rede sein kann. Wenn das Rauche« üneu Einfluß auf die Empfänglichkeit deS Rauchers für die Anstäunz hat, fo kann dies nur ein günstiger fei«. Es wird nämlich vv stach behauptet, daß der Speichel ein sehr energischer Feind der Ba­zille« sei und da durch daL Rauchen die Absonderung von Speich l gefördert wird, so schaffl sich der Raucher durch das Rauchen ein Schutzmittel gegen di« Infektion.

* Sämmrliche Mannschaften der Ersatz-Reserve, welche nicht geübt Haden und deren Dienstpflicht in der Erfatz-R serve vom 1. Oktober 1887 ab zählt, d. h. also solche, welche im Jahre 1887 der Eri'atz- Reservr überwiesen worden sind, werden aufgrsordert, die in ihrem Besitz befindlichen Ersatz-Rescrve-Päsfe bis Ende September d. I. behufs Uebersüh ung zum Landsturm I. Aufgebots dem zuständigen Beziiksfeld- webet einzureichen. ES wird hierbei darauf aufmerksam gemacht, daß solange der UebersübrungSvermerk in dem Erfatz-R serve-Paß fehlt, der Inhaber desselben noch der Ersatz-Reserve angedört.

(Erledigte Stellen im Bezirk des 11. Armee­korps.) Kassel, Postamt 1, Postschaffner, 400 Mk. Kaution, 900 Mk. Gehalt und der tarifmäßige Wohn- ungsgeldzvschuß. Bewerbungen sind an die Kaiserl. Obervostdirektion in Kassel zu richten. — Frankfurt a. M, Eirkommenstemr-Veranlagungskommission, Assi­stent, 2900 Mk. Gehalt, die Anstellung ist von der erfolgreichen Ablegung einer Prüfung abhängig. — Hadamar, Korrigendenanstalt, Aufseher, 1000 Mk. jährlich und freie Wohnung oder 60 Mk. Wohnungs- grldzuschuß. Bewerber muß gelernter Schlosser und in der Bedienung einer LuftheizungSanlaqe ausgebildet sein; Bewerbungen sind an den Inspektor der Korri­gendenanstalt, Herrn Wienecke zu Hadamar, einzureichen. — Heldburg, Postamt. Landbrnfliäger, 200 Mk. Kaution, 650 Mk. Gehalt, 60 Mk. Wohnunqsgrldzu- schuß, das Gchalt steigt bis 900 Maik. — Jm Oner- postdirektionSbezirk Kassel, Landbruftiäger, 200 Mk. Kaution, 650 Mk. Gehalt und der tarifmäßige Wohn­ungsgeldzuschuß, Bewerbungen sind an die Kaiserl. Ooerpostdirektion in Kassel zu richten. — Steinau (Keis Schlüchtern), Stadtverwaltuna, Waldwärter, 650 SRtr und 5 Raummeter Derbholz gegen Zahlung der WerdungSkosten. — Weimar, Großherzogl. Gen­darmeriekommando 7 Fußgendarmen III. Klasse, w gen Invalidität Civilversorgunasberechtigre können nicht berücksichtigt werden, 1150 Mk. und 180 Mk. Dienst- aufwandsvergütung. — Wslfhagen, Stadt, Forstauf­seher, 650 Mk. und 20 bis 30 Mk. Nebeneinkommen.

* Tann (Rhön), 5. Sept. Am gestrigen Sonn­tage fand die Eröffnung der hiesigen Gewerbe- und Industrie-Ausstellung statt. Nach dem zweiten Gottes­dienste bewegte sich ein stattlicher Zug von den Mit­gliedern deS Gewerbe • Vereins Tann und sehr vielen Gästen unter den Klängen der wohlgstchulten Derm­bacher Musik-Kapelle von der oberen Stadt nach dem AuSstellungr-Lokale Hstel Münzel. Herr Stadt-Vor­steher Wagner hielt a>S Protektor der Ausstellung die Eröffnungsrede. Nachdem er Worte der Begrüßung an die fremden Gäste gerichtet hatte, gedachte er in kurzen Worten der Bestrebungen des hiesigen Gewerbe-Vereins und schloß mit einem „Hoch!" auf Se. Moj. den Kaiser, den Beschützer der Industrie, der bestrebt ist, unserem Baterlande den Frieden zu erhalten, ohne welchen keine Industrie gedeihen kann. Bei dem Klange schöner Con- cert-Pie^en erfolgte sodann die Besichtigung der Aus- stellungS - Gegenstände. Die Besucher gingen alle sehr befriedigt von dannen, weil die Ausstellungsräume in der That ein schönes und vielseitiges Bild von hervor­ragenden Leistungen auf dem Gebiete des Gewerbes und der Industrie bieten. — Kommenden Donners­tag, den 8. d. M, ist durch einen Sonderzug, welcher gegen 2 Uhr hier eintrifft und um 7 Uhr Abends wieder von hier abgeht, den Auswärtigen Gelegenheit geboten, die hiesige Ausstillung zu besuchen und ist an diesem Tage, wie auch am darauf folgenden Sonntage wieder für gute Concert-Musik geforgt.

* Hanau, 6. Sept. Heute Vormittag fand auf dem Friedhof die Sektion deS in der SamstagSnacht ermordeten Pulverarbeiters statt. Zu derselben war der verhaftete der That dringend verdächtige Arbeiter B. transportirt worden. Derselbe will jedoch, wie der ,Han. Ztg.' mitgetheilt wird, die That nicht begangen haben und betheuerte auch bei dieser Gelegenheit seine Unschuld. — Die Familien- und Einzekkarten zu der landwirthschaftlichen Ausstellung im Stadt­park berechtigen während der ganzen Dauer derselben zum freien Eintritt, also auch beim Ochsenbraten am Montag den 12. September. Nur wer dann innerhalb der Ausstellung den Ochsen am Spieß sich anfehen will, hat ein besonderes Einrrittsgeld von 30 Pfg. zu erlegen. Die Dauer-Karten sind während der ganzen Ausstellung noch bei den bekannten Verkaufs­stellen zu haben.

* Wie ein Kasseler Blatt meldet, werden als Be­werber um die Oberbürgermeisterstclle der Stadt Kaffel bis jetzt genannt die Herren Overbürgermeister Westerburg von Hanau, Oberbürgermeister Schneider in Erfurt (früher m Kaffel).

X Niederklein, 4. Sept. Heute hatten wir zum ersten Male Gelegenheit, den Vorsitzenden des kurhefsi- fchen Bauernvereins, Herrn Dr. Winkler, reden zu

hören und bezweckte der Vortrag, dem kurbessischen Bauernverein auch bei uns «inrnM zu verschaffen. Die Versammlung war sehr stark besucht und nahmen auch der Herr Pfarrer, fowie der Herr Bürgermeister an betreiben Theil, die schon vor Eröffnung der Ver- fammlung sich eingefundeu halten. Herr Dr. Winkler legte zunächst in längerer Rede dar, wie der immer mehr um sich greifende Rückgang des Bauernstandes zur Bildung der Bauernvereine geführt habe und zwar zuerst in Westfalen, von wo aus die Bewegung sich allmählich über ganz Deutschland verbreitet habe. Die Bauernvereine ständen auf christlichem Boden, weil nur daS Christenthum die inneren Lebensbedingungen für lebe VereinSthätigkett gewähre, im Uebrigen aber hätten sie nichts mit konfessionelle« und poli­tischen Fragen zu chun, sondern verfolgten nur das einzige Ziel, den Bauernstand zu erhalten und zu heben und somit diesen wichtigsten Stand der sozialen und staatlichen O'dnung vor der Aufsaugung durch das Kapital zu bewahren. Nachdem dann noch der Redner auf die großen Bortheile hingewiesen halte, die der kuih ssische Bauernverein durch seine gegenwärtigen Einrichtungen seine« Mitgliedern gewähre, nahm der Herr Pfarrer das Wort, um hinsichtlich des Hand­werkers zunächst seine Befürchtung dahin auSzu- fprechen, ob dasselbe dem Fabrikoetriebe gegenüber noch zu retten sei, aber auch gleichzeitig seiner Ueberzeugung dahin Ausdruck zu verleihen, daß der Bauernstand noch zu erhalten sei und daher begrüßte er auch mit Freuden die Anregung, die Herr Dr. Winkler heule dazu gegeben habe. Dann wurde zur Bildung emeS starken OrtsverbandeS geschritten, welcher Herrn Bürgermeister Paul zu seinem Vorsteher wählte. Leider konnte sich Herr Dr. Winkler mit den chn aus Mar­burg begleitenden Herren nicht länger bei unS auf­halten, weil Abends noch eine zweite Versammlung in Rüdigheim stattfinden sollte.

X Rüdigheim, 4 (Sept. Heute Abend kurz vor 8 Uhr traf Herr Dr. Wmkler in Begleitung zweier Herren hier ein, um gleich darauf im diesigen OrtS- verbande des kurhessischen Bauernvereins über die gegen­wärtigen Einrichtungen des Vereins und die Vmtheile, welche sie den Mitgliedern gewähren, zu sprechen. Wir entnehmen dem Vortrage, daß der Verein seit Anfang diefes Jahres einen außerordentlichen Auf­schwung genommen habe und wahrscheinlich gegen Frühjahr nächsten JahreS über ganz Hessen ausge- breitet sein würde. Schließlich wurde noch der lebhafte Wunsch ausgesprochen, daß Herr Dr. Winkler in nächster Zeit wieder kommen möge, um einen Vortrag über rationelle Landwirthschast zu halten, weil aus dem alten Fuße nicht weiter gewirthschasiet werden dürfe.

* Frankfurt, 5. Sept. In einer Wirthschaft der Fischergasfe wurden gestern zwei Individuen verhaftet, deren AeußereS demjenigen der Mörder des Schul- meyer fehr ähnlich sieht. Der eine der Verhafteten hat rothe Haare und rothes Schnurrbärtchen; er zog einen geladenen Revolver bezw. ein Terzerol und ver­suchte sich damit zur Wehr zu setzen. Der Andere suchte zu fliehen, waS ihm indiß nicht gelang. Den Strick, mit dem der Rothhaarige geseffelt wurde, zerriß er wie einen Strohhalm, ebenso eine Kette. Unter Assistenz vieler Menschen und Bedeckung von Schutz­leuten wurden beide mit dem Wagen nach dem Klapper­feld geschafft.

* Würzburg, 5. Sept. Zwei Hamburger Damen, die, von dort kommend, m Bad Kissingen den Verlauf der Cholera-Epidemie in Hamburg abwarten wollten, wurden dort nicht aufgenommen; das gleiche Schicksal ereilte sie hier. Ueberall wurde ihre Ankunft telegraphisch avisict. Schließlich mußten die cholera- verdächtigen Passagiere, nachdem sie hier im Beobach- tungSzimmer deS Bahnhofes übernachtet, Weiterreisen. Sie begaben sich nach Frankfurt a. M., deren Be­hörde von der Ankunft vorher von hier auS ver- ständigt worden.

E h o l e r a.

* lieber das Verhalten während der Cholera ver­öffentlicht Dr. Brill in Magdeburg eine übersichtliche Zusammenstellung der wichtigsten Vorschriften:

I. Wie schützt man sich gegen die Cholera?

1) Sobald die Cholera eingeschleppt ist, genieße man nur Speisen, die gekocht ober ber Siedehitze aus­gesetzt sind. Eßbutter, frischer Käse, saure Milch, rohes Obst, alle Salate sind also gänzlich zu meiden; Brod ist eine halbe Stunde lang nachzubacken.

2) Alles Wasser, bas zum Trinken ober zum Haus­gebrauch, zum Reinigen ber Eß- und Küchengeräthe, der Gemüse, des Fleisches, zum Waschen dient, muß abgekocht sein.

3) Man nehme seine Nahrung nur im eigenen Hause ein; alle Speisen, die in's HauS gebracht wer­den, find als verdächtig anzusehen.

4) Die Hände Derjenigen, die sich mit der Zube­reitung ber Speisen beschäftigen, sind häufig mit einer Bürste unb Seife zu reinigen.

5) Die Tücher zum Reinigen ber Geschirre müssen ausgekocht und in ber Luft getrocknet sein.

6) Man führe eine möglichst geregelte Lebensweise, man hüte sich vor Uebermaß im Essen und Trinken, man meibe Alles, was ben Magen verdirbt unb Durch­fall verursacht.

II. Wie verhält man sich bei einem Cholera- Anf»Il?

Bis zur Ankunft beL Arztes lege man sich hei stärkerem Durchfall zu Bete, mache warme Umschläge aus ben Leib, genieße eine Tasse schwarzen Kaffee oder T.hee mit Rum oder Cognac, nehme zweistüM'ch 15 Cholera - Tropfen, bestehend aus einem Theil Opium- Tinktur und zwei Theilen Baldrian-Tinktur. Kinder nehmen hiervon so viel Tropfen, rare Jahre zählen. Bei Durst trinke man abgekoi^eS Wasser mit Rolhwein. Wer Gelegenheit dazu hat, nehme vo her ein warmes Voll- oder Sitzbad von 30° R 10 Minuten lang. III. Wie schützt man sich in einem Cholera-

Hause?

1) Sobald sich die Cholera im eigenen Hause zeigt, besorge man sich sofort: 5 Liter Kalkmilch Nr. 1, 5 Liter Karbolsaurelösung Nr. 4

Düse Desms ktionSmittel sind nach Vorschrift deS ReichSgesundheiiS-Amtes zubereitet und in jeder Droguen- Handlung vo räthig

2) Aswendung ber Desinfektionsmittel:

a) Die flüssigen Abgänge der Cholerakranken wer­den in Gefäßen aufgefangeu und mit etwa gleichen Theilen Kalkmilch gemischt. Diese Mischung kann nach einer Stunde als unschädlich beseitigt werden.

b) Die Hände, welche mit den Ausleerungen in Berührung gekommen sind, müssen jedesmal durch Waschen mit Karbolsäure desinsizirt werden.

c) Beschmutzte Bett- und Leibwäsche sind in die Karbolsäurelösung zu stecken und 12 Stunden darin zu taffen.

d) Die Sitzbretter ber Abtritte sind mit Karbol­säurelösung zu reinigen.

e) Die Wänbe des Krankenzimmers sind nach Be­seitigung der Krankheit mit Brod abzureiben, der Boden mit Schmierseife unb Karbolsäurelöiung zu reinigen.

f) Alle Gegenstände, welche mit dem Kranken in Berührung gekommen, sind demnächst in eineDesinsik- tionr-Anftalt zu senden.

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Getreide-Loirrs.

+ Frankfurt a. SR., 5. Sept. 1892.

Markt!

«ei An- und Verkauf »en Getreide halte mi» bestens emvfohlen. Joseph Mtran«»». Agent

Weizen hiesiger (Sommerweizen) . .

„ Red-winter I. Qualität . . .

„ „ Steamergrade . .

„ Kansas.......

Roggen hiesiger

„ französischer Gerste neue .........

Jaser je nach Qualität

aps...........

Mais, mixed pr. März verzollt. . . Mais, ungarischer prompt . . . . Malzkeime .........

Spelzspreu Getrocknete Biertreber Weizen russischer Roggenkleie.........

Weizenkleie

vermischtes.

• Bauernregeln für September. War es am Äegibitage schön, so ist noch 4 Wochen gutes Wetter zu hoffen. — We es zu Mariä Geburt (am 8) ist, soll es 8 Wochen bleiben. — Bleibt das Laub nahe am Stamme liegen, so folgt ein fruchtbares Jahr. Am Septemberregen ist den Bauern viel gelegen. — Zu Michael (am 29.) Nord und Ost, bedeut-t starken W'Nleifrost. — Ist bie Nacht vor Michaeli hell, so soll ein sihr kalter Winter folgen

♦ Dortmund, 5. Sept. Heut- ist hier ein Brudermord vorgekommcn. Die Bruder Michalski, auf der Dortmunder „Union" beschäftigt, wohnten, als sie aus ihrer Heimat» int Posen'schen nach hier kamen, in einem Quartiere. Beide trieben Liebeleien mit der Tochter ihres Ouartiergebers, doch war Zo- bann M. seinem Bruder Friedrich gegenüber der Bevorzugte. Dieser zog in heftigem Groll gegen seinen Bruder aus. Gestern Abend brach er mit ihm Streit vom Zaune und stieß ihm, dem Bruder, ein langes Messer in den Hals. Der Gestochene war nach wenigen Minuten eine Leiche. Der Mörder ist verhaftet.

Marktbericht.

♦ Frankfurt, 5. September Der heutige Biehmarkt war mit 339 Ochsen, 52 Bullen, 707 Kühen, Rindern und Stieren, 362 Kälbern, 84 Hämmeln, 569 Schweinen befahren. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen I. Qual. 67—78 Mk., 0. Qual. 58—64 Mk., Bullen I. Qual. 36—38 Mk., H. Qual. 33—3-, Mk. Kühe, Rinder und Stiere I. Qual. 56—58 Mk., II. Qual. 38 bis 44 Mk. Alles per 100 Pfd. Schlachtgewicht. Kälber I Quai. 60-65 Pfg., II. Qual. 50—55 Pfg., Hammel I. Qual. 60—62 Pfg., II. Qual. 40—48 Pfg., Schweine I. Qual. 64 bis 65 Pfg. II. Qual. 60—63 Pfg. Alles per 1 Pfund Schlacht-

Bei den anhaltend theureu Kaffeepreise« wird jede Hausfrau gerne' vernehmen, daß in der, nach einem neuen be­sonderen Verfahren zubereiteten Pfeiffer & Diller's Kaffee- Essenz in Dosen, ein Ersatz geboten ist, welcher es ermöglicht, eine billige und gute, dabei gesunde Taffe Kaffee herzustellen, wie man sie gerne wünscht, voll und kräftig im Geschmack und schön von Farbe. Diese vorzügliche, wiederholt mit goldene« Medaille« preisgekrönte «affee-Effenz, war die erste, welche in den Handel gebracht wurde, und erfreut sich bei weiter Ver­breitung einer großen Beliebtheit in allen Consumentenkreisen; dieselbe ist in den meisten Colonial- und Materialwaarengeschäfteu erhältlich, doch Vorsicht beim Einkauf zu empfehlen, unb besonders genau auf die Firma zu achten, da viele minderwerthige Nach­ahmungen im Verkehr sind.

Weizenpreise stramm, Roggen höher, Gerste vernachläfftgt, Hafer unverändert, Raps gefragt, Mais unthätig, Malzketme coulant verkäuflich, Roggen- und Weizen-Kleie träge, Aepsel (Kelterobst) aufgeregt M. 8l/«-9. Verkäufer treffen hier guten