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«"vollständigen können und wird weiter durch den Besuch von renommirten Wirtschaften größerer Landnnrthe, von Zucker- §^k-n Brennereien, Molkerei - Anstalten den ;ungen Leuten «eleaenh'eit geboten, das von ihnen theoretisch Erlernte m Prak-

Ausführung kennen zu lernen.

Der Unterricht des nächsten Winter-Kursus beginnt, wie schon Eingangs gesagt, Freitag, den 4. November b I., Vormittags 8 Uhr. Anmeldungen zur Aufnahme smd zeitig vorher an den Direkior der landwirthschaft- lichenWinterschule, Herrn Fuest, m Fulda zu rich- tw, welcher etwaigen weiteren Ausschluß über die Schule aeben wird. _ ,

9 * Ueber die am letzten SamStag abgehaltene General­versammlung der hiesigen Allgemeinen Arbeiler- Ortskrankenkaffe ging uns ein ausführlicher Bericht zu, den wir in unserem morgigen Blatte zum Ab­druck bringen werden.

* Bezüglich der 3proz. Staatsprioriläten liest man im Handelsblatt der ,Franks. Ztg.': Wie wir erfahren, sind bei der Deutschen Genossenschastsbank Soergel Parrisius u. Co. bisher etwa 150,000 Stück 4proz. Staatsbahn-Prioritäten angemeldet worden, da­von der weitaus größte Theil aus Süddeutschland. Bekanntlich hat sich das Institut bereit erklärt, einst­weilen vorschußweise auf den September-Coupon 5Mk. zu bezahlen unter Aufrechthaltung aller Restanfprüche für die Besitzer. Inzwischen werden auch Mittel und Wege erwogen, auf welchen bei direkter Einlösung durch die offizielle Zahlstelle diefe Restansprüche gewahrt bleiben. Der Ausgabe von Restcoupons, sowie der Abstempelung und Rückgabe der Originalcoupons stehen große technische Schwierigkeiten gegenüber. Leichter durchführbar erscheint ein anderer Vorschlag, der dahin geht, daß die Coupons mit doppelten Nummern-Ver- zeichnissen eingereicht werden sollen, von denen das eine, mit einem entsprechenden Vermerke versehen, den Besitzern zurückgegeben werden würde. Aber auch hierin wäre, wenn sich die Zahlstellen überhaupt darauf ein­lassen, ein wirksamer Protest gegen die Verkürzung nicht zu sehen, sondern das abgestempelte Verzeichniß könnte für den Besitzer lediglich als Legitimation dienen, auf Grund welcher er später seine Rechte geltend machen könnte, falls es gelingt, die Ansprüche auf Voll­zahlung der Coupons auf dem einen oder anderen Wege gegen die Gefellsckaft durchzufetzen.

* DaS Jean Hammel'fche Wohnhaus Nr. 109 am Buttermarkt hier (früher Marchand'sche Wirth- schäft) ist für den Kaufpreis von 14,200 Mk. in den Besitz des Herrn Kaufmann Aa on Nußbaum von Fulda übergegangen.

* In dem sonst so ruhigen Orte Stöckels fand am Sonntag Abend, wie das ,Fuld. Krbl/ berichtet, zwischen Bahnarbeitern und Knechten eine blutige Schlägerei statt, wobei Misthaken, Mistgabeln und Holzscheite zum Schlagen benutzt wurden. Von den drei Berichten soll einer, der Wilhelm Ortmann, lebens­gefährlich verletzt sein. Derselbe fiel nämlich, als er ausreißen wollte, zu Boden und wurde nun von seinen Verfolgern in der unmenschlichsten Weise geschlagen. In Folge der erlittenen schweren Kopfverletzung mußte seine Aufnahme in das Landkrankenhaus erfolgen. Ein anderer, der Knecht Friedrich Schmitt, erhielt einen Stich in den Kopf und dem dritten, Adalbert Bug, wurde die rechte Backe und die Nase derart verletzt, daß er längere Zeit arbeitsunsähig sein wird. Eine sehr empfindliche Strafe dürfte nicht ausbleiben.

* Die Erneuerung der Loose zur 3. Klasse der 187. König!, prcuß. Klaffenlotterie hat mit Vor­legung der Vorklassenlooie (bei Verlust des Anrechts) spätestens bis zum 8. September Abends 6 Uhr bei den König!. Einnehmern zu geschehen.

* Im Laufe des Jahres 1891 wurden in der Jrrenheil-Anstalt zu Marburg verpflegt 485 Geisteskranke, von denen 115 als ungeheilt, 68 als geheilt und 34 als gebessert entlassen bezw. beurlaubt wurden und 19 gestorben sind. Die Gesammtkosten der Verpflegung ausschließlich der Verwaltungskosten betrugen 152,768 Mk. Ersetzt wurden an Verpflegungs­und Beerdigungskosten 165,019,78 Mk. Die durch­schnittliche Dauer des Aufenthalts eines Kranken betrug 185 Tage, sowie die Durchschnittszahl der täglich be­legten Betten 246. Der durchschnittliche Kostenbetrag eines Verpflegungstages betrug ohne Verwaltungs­kosten Mk. 1,70, mit denselben Mk. 3.12, davon speziell an Speisen Mk. 1,05, an Kurkosten 4 Pfg. In den 3 Jrrenheil- und Pflegeanstalten des Regierungsbezirks Kassel (Marburg, Haina und Merxhausen) waren insgesamt 1715 Pfleglinge vor­handen und in den städtischen Landkrankenhäusern zu Bettenhausen, Eschwege, Fulda, Hanau, Hersfeld, Rinteln und Schmalkalden insgefammt 7144 Kranke.

X Hünfeld, 29. Aug. Sicherem Vernehmen nach kehrt der hiesige Kaplan Herr Heinemann in aller­nächster Zeit in seine Heimathsdiözese Paderborn zurück.

* Tann a. d. Rh., 27. August. Den Inhabern von Loosen unserer Ausstellungs-Lotterie zur nochmaligen Nachricht, daß laut hoher Genehmigung die Ziehung auf den 14. und 15. September verlegt worden ist und an diesen Tagen unwiderruflich statlfindet. Die Lotterie bezweckt nur, die schwer darniederliegende In­dustrie und Gewerbethätigkeit zu sördern und wird ge­beten, dieses löbliche Unternehmen durch Abnahme von Loosen unterstützen zu wollen. Außerdem bietet die

Lotterie in Bezug auf die Anzahl der Gewinne wett mehr Borthelle als andere derartige Veranstaltungen.

* Kassel, 27. Aug. Der «Voss. Ztg." zufolge ist gestern der Berlin-Frankfurter Personenzug einet Ge­fahr entgangen. Auf der Bahnstrecke Hönebach- Bebra gab plötzlich ein Streckenarbeiter das Halte­zeichen. Es war eine Schiene gebrochen, dicht vor der Bruchstelle hielt der Zug. Nach Ausbesserung des Geleises setzte der Zug seine Fahrt fort.

* Frankfurt a. M., 28. Aug. Das Plenum des Kongresfes der kaufm. Kongregationen und kath. kaufm. Vereine Deutschlands trat heute Vormittag 11 Uhr zusammen und beschloß entsprechend den Kommissions­vorschlägen die Errichtung einer Unterstützungs- und Sterbekasse, die Einsetzung eines Berbandssekretars, die Bildung besonderer Lehrlingsabtheilungen, die Ver­stärkung der Agitationskommission um 2 Mitglieder und die beantragte Statutenänderung, der zufolge u. A. der Verband fortan den Namen: „Verband katho­lischer kaufmännischer Vereinigungen" führen wird. Ferner wurden zwei Resolutionen gefaßt, deren eine die Sympathieen des Verbandes für den Deutschen Katholikentag in Mainz ausspricht und deren andere von den Unternehmern Förderung des Arbetter- wohls verlangt. Als Vertreter des Verbandes in Mainz wurde Herr v. Schorlemer gewählt. Zum Vorort wurde Essen wiedergewählt und zum Tagungsort des nächsten Kongresses Hildesheim. Dem Festmahl, das erst nach 4 Uhr seinen Anfang nahm, wohnten von Parlamentariern Herr v. Schorlemer-Alst und Herr Dr. Lieber-Camberg bei, beide ergriffen während des- felben das Wort zu kurzen Ansprachen. Herr v. Schor­lemer-Alst wies auf die großen Erfolge des Papstes Leo XIII. hin. Die bekannte Encyklika des Papstes beweise, daß Leo XIII. die große Frage der Zeit, die soziale, nie aus den Augen gelassen habe. In unserem Baterlande habe Kaiser Wilhelm II. die Regierung unter den schwierigsten Verhältnissen ergriffen, überall und häufig habe er ausgesprochen, daß er als ein wahr­haft christlicher Fürst regieren wolle; dafür gebühre ihm Dank und ganz besonderer noch für die Erhaltung des Friedens. Um fo schmerzlicher berühre es, wenn dunkle Mächte das Vertrauen zum Kaiser in Miß­trauen verwandeln und Unsicherheit als Signatur unserer Zeit hinstellen wollen. Aus diesen Bestrebungen ergebe sich, daß die Katholiken sich um so fester an den Kaifer anfchließen. Die Rede fchloß mit dem Hoch auf Kaiser und Papst. Herr Dr. Lieber wies in seiner Rede aus die große Bedeutung des deutschen Episkopats hin, dessen unerschütterlicher Festigkeit während des Kulturkampfes man die errungenen Er­folge verdanke. So lange das katholische Volk hinter seinem Episkopat stehe, so lange sei es um die katho­lische Sache gut bestellt. Sein Hoch galt dem Epis­kopat und insbesondere dem Diözesan-Bischof von Lim­burg. Außer diesen Reden brachte der Vorsitzende des Kongresses, Herr Bayczinsky noch einen Toast auf den Verband aus. Herr Dr. Laußberg-Köln auf die Herrn Dr. Schorlemer, Lieber und Cahensly und Herr H. Stadler-Frankfurt dankte schließlich den fremden Delegirten für ihr zahlreiches Erscheinen. — Die eine Stunde später beginnende Fest Versammlung, der auch eine größere Anzahl Damen beiwohnte, wurde eröffnet durch eine Ansprache des Vertreters des Bischofs von Limburg, Herrn Domkapitular Geistl. Rath Hilpisch, der, nach Verlesung des bischöflichen Begrüßungsschreibens, die Bedeutung Frankfurts im Allgemeinen und für die katholische Welt insbesondere in anerkennendster Weise hervorhob. Wenn Frankfurt, die Perle des Mainthals, seine gastlichen Thore öffnet, dann folge man der Einladung gerne, das habe sich bereits feit 11 Jahrhunderten und noch im letztver- gangenen Jahre, als die elektrische Ausstellung ihre berechtigte Anziehungskraft ausübte, gezeigt. Der Redner erinnert ferner daran, daß hier schon zweimal (1863 und 1882) die Generalversammlung der Katho­liken Deutschlands tagte und August Reichensperger 1848 im Frankfurter Parlament die deutschen Grund­rechte schaffen half. Unter großer Beistimmung regte er an, diesem Veteranen des Centrums zu seinem heutigen Namenstage ein Glückwunschtelegramm zu senden. Sein Hoch galt dem Verbände. Alsdann sprach Herr v. Schorlemer-Alst, der sich vor­nehmlich über die Pflichten des Verbandes und bieder Famckie gegen den Verband verbreitete. Er forderte die Mütter auf, darüber zu wachen, daß ihre Kinder nur in konfessionellen Schulen unterrichtet würden. Herr Grimm theilte dann mit, daß ein Begrüßungs- Telegramm soeben auch von Hrn. Porsch, dem voraus­sichtlichen Präsidenten des diesjährigen Katholikentages in Mainz, eingelaufen sei. Nach dem Vortrag eines Liedes hielt Hr. Dr. Lieber die Festrede, die sich in ihrem ersten Theile mit der Gefahr, die von der „sozialen Umsturzpartei" drohe, beschäftigte und in dem Aus­drucke seiner Ueberzeugung gipfelte, daß, wenn auch zur Bekämpfung der zerstörenden Elemente alle staots- erbaltenden Kräfte, private und Gesetzgebung und alle vom Umsturz bedrohten Völker sich zusammenschlössen, ein Sieg ohne Christenthum nicht möglich sei. Es sei traurig, daß die Christen geschieden seien; einer Ver­mengung aber rede er nicht das Wort; er wünsche zwar gemeinsame Bekämpfung des größten Feindes aber mit der Taktik: Getrennt marschiren und vereint

schlagen. Der zweite Theil beschäftigte sich mit der römischen Frage. Er betonte,- daß die Katholiken Deutschlands treue Anhänger der Tripelallianz seien und dennoch, was dem nicht widerspreche, die ttrri- toriale Unabängigkeit des Papstes verlangten. Wenn die Nationalliberalen sich schon darüber freuten, in Mainz werde man in dieser Frage einen Eiertanz aus­führen, so sei diese Freude ohne Begründung. Man könne warten, wie der Papst warte, auf die Erfüllung des Wunsches nach der territorialen Unabhängigkeit. Sie sei aber nicht nur aus Gründen des Rechtes, sondern auch aus sozialen Gründen zu fordern, damit die ganze Macht der Kirche frei und ungehindert sich der Bekämpfung der umstürzlerischen Elemente lvwmen könne. Die Rede klang aus in einem Hoch auf Papst und Kaiser. — Den Schluß der Festversammlung bildete ein Ball, der erst in später Nachtstunde fern Ende erreichte und ein Frühschoppen heute Vormittag bildete den Abschluß der dreitägigen Berathung.

* Darmstadt, 29. Aug. Der Sohn des Bäcker­meisters Bopp in der Mühlstraße ist an der asia­tischen Cholera erkrankt. Er kommt von Ham­burg. Die Behörden trafen die entschiedensten Maß­regeln

* Teitelbach, 27. Aug. Von dem am 20. dS. zu München abgehaltenen Kapitel der daher. Fran­ziskanerprovinz kommt die sür Kloster und Stadt Dettelbach dettübende Nachricht, daß sämmtliche Patres versetzt seien. Niemand hält diese Kunde für wahr und trotzdem beruht dieselbe, wie man dem ,Fränk. Volksbl.' schreibt, auf Wahrheit. Der Hochw. Herr P. Guardian Wertin, der erst ein Jahr hier aufs segensreichste wirkte und bei der Bevölkerung hier sowohl wie in der Umgebung in hohem Ansehen stand, kommt in derselben Eigenschaft als Guardian nach Hammelburg, P. Vicar Johannes als solcher nach Miltenberg und P. Dominikus nach Pfreimd tn der Oberpfalz. (Als Guardian nach Dettelbach kommt der Superior von Vierzehnheiligen, Hochw. Herr P. Willibald.) t ... „

* Iphofen, 27. Ang. Die herkömmliche Wall­fahrt nach Vierzehnheiligen gehl am Sonntag den 4. September früh um 5 Uhr hier ab, kommt am Moniag den 5. Abends beim heiligen Gnadenorte an und wird am Feste Maria Geburt Abends wieder in ihrer Heimath einteffen.

Neueste Most-

Mainz 29. Aug. Die constituirende Versammlung ist überfüllt. Bisher haben sich etwa 1200 Mitglieder angemeldet. Herr Rechtsanwalt Schmitz hielt eine schwungvolle Begrüßungsrede, alsdann Herr Johann Falck eine gemüthliche. Die Adresse an den Papst ist durch ein Schreiben vom 18. Juli Beantwortet worden. Das Präsidium Übernimmt Rechts anwalt Dr. P o r s ch (Breslau), Vicepräsidenten sind Graf Preysing, Graf v Sierakowski und Generalsekretair Hitze; Vorsitzender des Ausschusses für Kunst ist Frhr. v. Heereman, desjenigen für Wiffenfchaft und Presse Domcopitular Raich, für die Schule Domcapitular Knecht, für d,e Missionen Graf Galen, für das Vereinswesen Fürst Asenburg, für christliche Charitas v. Kehler. Em Glückwunsch-Telegramm wird an den Herrn Erzbischof von Köln abgesandt. Heute sprechen: Bischof Haffner und Dr. Karl Bachem; P. Home über die Missionen; Frhr. v. Schorlemer über die sociale Frage. Aussehen erregte, als Fürst Löwenstein die Mittheilung machte, es sei noch vor wenigen Tagen sraglich gewesen, ob die Versammlung wegen der Cholera-Gefahr abgehalten werden könnte.

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* Pgpst Leo XIII. hat an den Vorsitzenden des vorbereitenden Ausschuss, s solgendes Schreiben gerichtet:

Geliebter Sohn! Gruß und Apostolischen Segen. Da Uns alle Kundgebungen mit großer Freude erfüllen, welche von der Sorgfalt Zeugniß ablegen, mit der die Gläubigen auf den Schutz der katholischen Wahrheit und auf die Wahrung der Interessen der Kirche bedacht sind, so mußten Wir auch von dem Schreiben, welches du im Verein mit deinen Kollegen am 7. JuU an Uns gerichtet hast, überaus angenehm berührt werden. Wrr haben daraus entnommen, daß euere hochberühmte Vaterstadt demnächst der Sammelpunkt der katholischen Männer sem wird, welche all­jährlich aus ganz Deutschland zusammenkommen, um m gemein­samer Arbeit mit vereinten Kräften zu sördern, was für Reli­gion und öffentliche Wohlfahrt von ausschlaggebender Bedeutung ist. Wir haben zugleich aus deinem Schreiben ersehen, daß du und Unsere anderen geliebten Söhne, welche dasselbe mitunter­zeichneten die Aufgabe übernommen haben, die Vorbereitungen für diese Versammlung zu treff-n, um einen guten und erfolg­reichen Verlaus derselben zu sichern. Daß die Versammlung auch wirklich den besten Verlauf verspricht, das schließen Wir schon im Voraus mit vollem Recht aus den Gesinnungen des Glaubens und der Frömmigkeit, des Eifers, der Klugheit und der kindlichen Ergebenheit gegen den Apostolischen Stuhl welche aus deinem Briefe hervorleuchten. Wir zweifeln auch nicht, daß Alle, welche mit dir zur Feier der Mainzer Katholikenversamm- lunq zusammenkommen, von den gleichen Gesinnungen erfüllt sind Da du aber mit Recht darauf hinweisest, daß menschliches Bemühen und menschlicher Fleiß nichts zu Stande bringen kann, wenn nicht Gott das Werk begünstigt und fördert, so ver­einigen Wir gern Unser Gebet mit dem euerigen, damit Er euch gnädig zur Seite stehe mit dem Lichte seiner Weisheit und der Macht seiner Gnade, damit Er die Herzen eme, dre Kräfte starke und endlich euern edeln Bestrebungen einen glücklichen Erfolg und eine den gehegten Erwartungen entsprechende reiche Fülle heilsamer Wirkungen zu Theil werden lasse. Inzwischen er- . theilen Wir als Unterpfand der göttlichen Güte drr, deinen Kol­legen und all' denen, welche mit euch die erwähnte Versammlung besuchen, aus ganzem Herzen den Apostolischen Seeen. Gegeben