diesem Prozesse nichts zu thun. Es wird vorläufig auf ihn verzichtet. Kurz vor 12 Uhr tritt eine Pause ein. Nach Wiederaufnahme der Verhandlungen wiederholt W o l l a ch den Antrag auf telegraphische Ladung Wilhelm Rosendahl's in Savona. DaS Gericht setzt die Beschlußfassung aus. Angeklagter Bering bemerkt, daß auf dem großen Walzwerk bei der Uebernahme durch ihn ähnliche Glocken-Einrichtung bestanden hätte. Er hätte sie sofort außer Gebrauch setzen und in Allarm- Apparat umändern lassen. Zeuge Bosch mann, oft vorbestraft, bekundet, er sei Ende der 70er Jahre 14 Tage als Aufseher angestellt gewesen und hätte die Vorarbeiter des Schienenlagers benachrichtigt, wenn ein Revisor sich nahte. Er hätte rufen müssen: „Der Feind ist da!" und alle Arbeiter seien dann schnell verschwunden. (Bewegung und Gelächter.) Weiter hätte er nichts zu thun gehabt. Die Stelle habe er verloren, weil er einmal nicht aufgepaßt habe! Darauf sei die telegraphische Leitung mit der Glocke eingerichtet worden. Er sei in die Flickschmiede gekommen, wo viel auch an guten Schienen geflickt worden sei. (Lachen der Sachverständigen.) Angekl. Bering erklärt, er erinnere sich einmal ein oder zwei Jahre lang ein kleines Walzwerk nicht unter der Leitung gehabt zu haben. Es sei möglick, daß damals etwas Aehnliches eingerichtet worden; er wisse davon nichts. Quant itus Leumund stellt sich nach den Aussagen von sechs Zeugen als schlecht heraus; sein eigener Bruder soll ihn als einen Lumpen und Meineidigen bezeichnet haben. Zeuge Heiner schwächt seine in der Voruntersuchung gemachten belastenden Aussagen bedeutend ab, er habe nichts gesehen; sondern viel sich gedacht. Er hat nur einmal beobachtet, daß hundert schon abgenommene Schienen noch einmal in Adjustage gebracht worden, was ihm auffällig erschienen. Dagegen hält Hilfsarbeiter Dietz seine Bekundungen aufrecht, daß Angeklagter Müller einen Bleiabdruck vom Radstempel gemacht, die er danach ousgeklopft und abgefeilt habe. Arbeiter Dessowier hat gesehen, daß Stempel von abgenommenen Schienen abgefeilt und unbrauchbare gestempelt und verladen werden, alles in Abwesenheit der Revisoren. Ob die Stempel falsch gewesen, weiß er nicht. Vorgekommen sei es namentlich, wenn Revisoren viele Schienen ausgemerzt hätten. Eine ganze Anzahl Angeklagten seien dabei betheiligt gewesen. Angeklagter Müller: Er habe nur mit Erlaubniß der Revisoren und mit ihrem Stempel gestempelt. Zeuge Remmert, zehn Jahre auf dem Werk beschäftigt gewesen, hat Betrügereien bei Lokomotivaxen wohl fünfmal wahrgenommen. Angekl. Müller hätte auch hier Bleiabdrücke und danach Stempel gemacht. Müller gibt es zu, es fei aber nur mit Erlaubniß der Revisoren geschehen. Remmert's und Quantius Vereidigung wird ausgesetzt. Schluß der Sitzung Uhr. (Frkf Z'g )
* Bayreuth, 27. Juli. Es verlautet, daß Hierselbst eine zugereiste Engländerin an der Cholera gestorben ist.
* Die sür Ende August bevorstehende diesjährige Katholiken-Bersammlung i« Mainz macht unfein braven Kuliurkämpfern schon jetzt arge Schmerzen. So läßt sich der in Wiesbaden erscheinende ,RH. Kur.' aus Rom melden: „Im Vatikan scheint man der nächsten deutschen Kalholiken-Versammlung in Mainz mit einiger Besorgniß entgegenzuschauen. Man befürchtet am päpstlichen Hofe, daß die Mißstimmung Sie eine Stellung in einer Familie, wie die meinige es ist, inne hatten."
Ehe ihr die Zeit zur Erwiderung blieb, wurde die Thür geöffnet und ein Diener meldete Miß Cameron. Einen Augenblick darauf schwebte die schöne, blonde Erscheinung ins Zimmer. Margarita erhob sich, und die beiden Nebenbuhlerinnen standen sich zum ersten Male im Leben gegenüber.
Lady Dayenant empfing ihren Gast mit freundlichstem Entgegenkommen. Sie erkundigte sich auf das Angelegentlichste nach ihrem Befinden und stellte ihr bann, da sie Margarita stehen sah, dieselbe mit kurzen Worten vor. So kurz die Worte aber auch waren, so er- öfineten sie Miß Cameron dennoch zur Genüge, waS sie wissen wollte, da sie eS in Miß Ayenel, wie Lady Dayenant es nannte, mit „einer Untergebenen" zu thun hatte.
„Die junge Dame, die so gütig war, die Aufsicht über meine Kinder zu führen", und Margarita dachte während dessen mit stolzem, bittern Lächeln: „Wenn sie meinen wahren Namen wüßten — wenn sie nur ahnten, daß eS nicht eine atme Erzieherin, sondern Lady Rylestone ist, die sie hier in ihrer Gesellschaft dulden?"
Adelaide richtete einige freundliche Worte an sie, die Margarita mit einer höflichen Verbeugung beantwortete. Ihrem Gefühle nach hätte sie die junge Erbin am liebsten bei den Händen ergriffen und sie gefragt: „Warum haben Sie das Vermögen meines Galten an sich gerissen? Was bedeutet das Geheimniß des Testaments?" Sie betrachtete einen Augenblick lang die strahlende Anmuth des schönen Antlitzes und verließ dann mit einer Verbeugung vor beiden Damen das Zimmer.
„Wer ist dieses Mädchen, liebe Lady Dayenant?" rief Adelaide aus. „Sie sieht genau aus, als ob sie
vieler deutschen Katholiken über die ftanzosen- und russensrenndliche Politik Leo's XIII. in Mainz ihren formellen Ausdruck finden könnte und will dies um jeden Preis vermieden sehen. Kardinal Rampolla hat darum an den Erzbischof von Köln eine lange Instruktion gefandt, in welcher der letztere angewiesen wird, auf die übrigen rheinischen Bischöfe und auf die Centrumsführer in dem Sinne einzuwirken, daß jede Erörterung über die päpstliche Politik und über die politische Haltung der vatikanischen Zeitungen auf der Mainzer Katholiken - Verfammlung vermieden werde." Was von den derartigen Nachrichten zu halten ist, braucht wohl kaum gesagt zu werden. Wenn wirklich der Kardinal Rampolla ein Schreiben an den Hochw. Herrn E-zbischof von Köln gerichtet hat, so hat ganz sicher weder der Absender noch der Empfänger des Briefes von dem Inhalte desselben dem .Rhein. Kur.' Mittheilung gemacht. Anstatt dem Mainzer Katholikentage sollte der ,Rh. Kur.' lieber seine Sorge nach Maßgabe seines Könnens dem verkrachten Nitionalliberalis- mus widmen
* Im Reichslande ist es durch ein französisches Gesetz vom 3. Mai 1849 den Kalholiken an allen Orten, wo sich ein protestantisches Konsistorium befindet, verboten, öffentliche Prozessionen zu veranstalten, mag die Zahl der Katholiken auch noch so überwiegend sein. So darf sich z. B. in Straßburg die Frohn- leichnams-Prozession nicht auf die Straße wagen. Ein „protestantischer Pfarrer", der im Sprechsaal der Straßb. ,Post' Unterkunft gefunden hat, dehnt das Verbot rechtlich auf alle Orte anS, wo eine eglise consistoriale protestante sich befindet, und stützt diese Auffassung in einer Polemik gegen das .Deutsche Vaterland' auf eine Erklärung des erwähnten Ausdrucks, die alles andere als den Sinn des Gesetzes wiedergibt. Zum Schluß zieht er noch „das Geschrei über das Luther- sestspiel zu Straßburg" heran, um zu zeigen, daß die Katholiken die Freiheit, die sie für sich selbst beanspruchten, den Protestanten verweigern möchten. Was das Lutherfeftspiel mit seinen gehässigen Angriffen und die Prozessionen, die keinen Menschen behelligen, mit einander zu thun Haden sollen, bleibt das Geheimniß deS protestantischen Pfarrers. — Eine für Bäcker wichtige Entscheidung traf das Landgericht zu Mülhausen. Mehrere dortige Bäcker, bei denen minder- gewichtiges Brod aufgefunden worden war, wurden freigesprochen unter der Annahme, daß das Brod bei längerem Lagern an Gewicht verliere. Die hiergegen vom Staatsanwalt eingelegte Revision wurde, zufolge dem ,Els. Journ.' vom Oberlandesgericht zu Colmar verworfen.
Ausland.
* Die Prager Handelskammer hat für die Vorarbeiten zur Förderung des Projekts eines Donau-Elbe- Kanals 3000 Gulden bewilligt.
* Sofia, 27. Juli. Nachdem gestern Abend die Bestätigung der im Prozeß Beltschew ausgesprochenen Todesurtheile eingetroffen, fand heute früh im Ge- fängnißhofe von Tschernadjac nia, wo ein großer Galgen aufgerichtet worden, die Hinrichtung Milaroffs, Karagulows, Popows und Georghieffs ohne Zwischenfall statt. Der Hinrichtung wohnten der Platzkommandant, der Staatsanwalt, Aerzte, die Spitzen der Behörden und die Verwandten der Berurtheilten bei. Karagulow
ein aus dem Rahmen getretenes altspanisches Bild wäre. Welch' ein südliches, angenehmes, liebreizendes Gesicht!"
Lady Dayenant war entzückt.
„Sie ist eine Miß Ayenel. Sie war die Erzieherin meiner Kinder und ist ein sehr gebildetes, wohlerzogenes Mädchen."
„Eine Erzieherin?" wiederholte Adelaide. „Ist sie noch Erzieherin?"
„Nein. Sie sucht augenblicklich eine Stellung als Gesellschafterin," erwiderte Lady Dayenant.
Darauf sagte M ß Cameron mit leichtem Erröthen: „Als Gesellschafterin? Wie seltsam. Ich suche nämlich feit acht Tagen nach einer solchen, da Madame de Valmy mich verläßt. Ich muß Miß Ayenel unbedingt kennen lernen."
(Fortsetzung! solar. >
Wie fängt man einen Mann?
„Das nützlichste Hausgeschöpf", welches für die Frauenwelt von größter Bedeutung ist, bleibt unstreitig der Mann, homo sapiens masculinus. Im wilden Zustande heißt er Junggeselle, gefangen und gezähmt jedoch nennt man ihn Ehemann. Im wilden Zustande, wo ihm die Fesseln der Dressur, gewöhnlich Ehejoch genannt, noch unbekannt sind, lebt er zumeist in Rudeln, die gewöhnlich des Abends zur Tränke ziehen, aber auch am Tage mitunter, wo es ihnen auch am wohlsten zu sein scheint. Ihr Lieblingsgetränk ist Bier; manche leisten sich auch etwas Stärkeres. Ihr Durst ist unergründlich; manche sind nur im Durststillen Meister! Ihr „Meisterschastsdiplom" tragen sie dann gewöhnlich vorn an der — Nase. Nebenher schlagen Sie auch die Zeit mit allerlei Kurzweil tobt; man kann dann oft die Bemerkung machen, daß sie hierbei große Intelligenz und Ausdauer beweisen. Ihre Lieblingsbeschäftigungen werden Schafkopf, Tarok oder Skat genannt; manche beschäftigen sich auch mit Kegeln oder Billard. Ein hohes Interesse zeigen sie für die Frauen, deren Spuren sie gerne folgen. Sie bemühen sich dabei, im besten Lichte zu erscheinen. Hat dann solch' ein Individuum ; seinen Zweck erreicht, sich beliebt zu machen, oder glaubt er ihn erreicht zu haben, so zeigen sich weitere Tugenden an ihm; er
starb mit dem Rufe: „Es lebe Mazedonien!". Die anderen drei rieten: „Es lebe Bulgarien!"
* Griechenland scheint fein Sparsystem wirklich mit Ernst durchführen zu wollen; so wird aus Athen die Nachricht bestätigt, daß die meisten griechischen Gesandten im Auslande aus Ersparungsrücksichten demnächst abberufen werden sollen.
* Die norwegische Kabinets-Krisis kann als beendet angesehen werden. Es haben sich die Rechte und die Linke des Storthings gestern dahin geeinigt, einen Antrag einzubringen, durch welchen das Ministerium Steen ersucht wird, auf seinem Posten zu verbleiben, sowie — und dies ist die Hauptsache — die Konsulatsfrage bis auf Weiteres zu vertagen. Die Lösung wird un- zweifelhast die Zustimmung des Königs erhalten, zumal obiger Antrag in der gestrigen Nachmittags-Sitzung des Storthings ohne jede Debatte einstimmig noch zur Annahme gelangt ist. _________
Stadt, Provinz und Mchbargrdiet.
Fulda, 28. Juli.
* Morgen, Freitag um 8 Uhr, wird der Hochw. Herr Bischof im Dome den Herren Diakonen Raabe, Schützer. Trappe (Fulda) und Zilles (Simburg) die hl. Priesterweihe ertheilen. Drei der genannten Herren werden Sonntag ihre erste hl. Messe lesen: Herr Raabe um 7 Uhr in der Kirche der Benediktinerinnen, Herr Trappe um dieselbe Zeit im Mutterhause der Barmherzigen Schwestern und Herr Zilles um 6 Uhr in der Marienkapelle des Domes. Herr Schlitz er wird am Sonntag in seiner Heimath Bürbach seine Primiz feiern.
* Gegenwärtig unterziehen sich 18 Herren Kapläne unserer Diözese im Priester-Seminare dem Pfarr- Examen.
(*) Landgraf Alexander Friedrich von Heffen wird morgen (Freitag) von Bayreuth kommend, zu mehrtägigem Besuch auf Schloß Adolphseck eintreffen. Se. königl. Hoheit beabsichtigt, vor der Weiterreise nach Schloß Panker I. Maj. der Kaiserin Friedrich in Homburg v. d. H. einen Besuch zu machen. Landgraf Alexander Friedrich wird vom Hofmarfchall v. Strahl und dem persönlichen Adjutanten Premierlieutenant Freiherrn v. Flotow begleitet sein.
cf Es scheint im Publikum nicht durchweg bekannt zu sein, daß mit den Post-Packctbestellungsfahrten in hiesiger Stadt auch eine Einsammlung von Packeten verbunden ist. Der Packetbesteller nimmt entweder innerhalb der Häuser selbst, welche er zum Zwecke der Bestellung betritt, oder an denjenigen Stellen, an welchen der Postwagen jeweilig anhält, Packete vom Publikum unter Erhebung einer Einsammlungsgebühr in Höhe deS tarifmäßigen Bestellgeldes entgegen und liefert dieselben bei seiner Rückkehr zum Postamte daselbst ein. Hat der Absender durch ein an das hiesige Postamt gerichtetes Schreiben die Abholung von Packeten ans seiner Wohnung verlangt, so begibt sich der Packetbesteller zu diesem Zwecke in dieselbe, auch wenn eine Abgabe von Packeten in dem betreffenden Hause nicht stattgefunden hat. Die Absender von Packeten sind befugt, dieselben in das von dem Packetbesteller mitge- führte Annahmebuch persönlich einzutragen. Wird von dieser Befugniß kein Gebrauch gemacht, so bewirkt der Packetbesteller die Eintragung. Die Einsammlungsgebühr beträgt für ein Packet bis zu 5 Kilogramm 10 Psg., apportirt Dinge, die man fallen läßt, trägt ohne Murren jede Bürde, die man ihm auflädt, fo Schirme, Mäntel, Körbe usw., und zeigt sich dann in jeder Hinsicht als treuer und ergebener Beschützer der Damen.
Alsdann tritt die für den Fang geeignete Zeit ein. Jetzt muß die künftige Herrin trachten, ihn durch alle ihr auch nur zu Gebote stehenden Künste mit allmählich festeren Banden an sich zu knüpfen, und dann, wenn er dauernd gefesselt ist, kann ihm ein Ring als Zähmung durch die Nase — wollte sagen: an den Finger gesteckt werden, als Mahnung zur steten Anhänglichkeit. Trotzdem sich der Gezähmte scheinbar wohl befindet, so verwildert er doch wieder mitunter auf kürzere obere längere Zeit, sobald die künftige Gebieterin ihn aus den Augen läßt: daher kommt ja auch das Sprüchwort: „Aus den Augen, aus dem Sinn!" Dieser Abschnitt zwischen Wildheit und Zähmung ist entschieden der Wichtigste; ein Blick muß genügen, damit er weiß, „was die Glocke geschlagen hat." Um es so weit zu bringen, dazu gehört große Geschicklichkeit; denn oft nimmt er im entscheidenden Augenblick noch Reißaus, um sich nie wieder blicken zu lassen. Es gibt jedoch auch Fälle, wo üe sich leicht zähmen lassen; mitunter genügt das schöne Aeußere einer Frau allein. Sind mehrere Männchen zugleich angelackt, so entstehen leicht Reibereien unter ihnen. Auch dadurch ist mancher Fang schon geglückt, daß man in kümmerlichen Verhältnissen lebende Exemplare durch kräftige, reichliche Kost ins Haus zog. Verschiedene bekannte Arten gehören zu dieser Species.
Den besten Fang erzielt man durch „Kesseltreiben"; das geschieht, indem man Kränzchen und Bälle veranstaltet. Hier werden gar viele widerstandslos gemacht; viele gehen auch von selbst in die Falle und sind dann auf immer der Freiheit verloren. Bei einem gefangenen und mit einem Ringe versehenen Männchen zeigt sich in der ersten Zeit bedeutende Anhänglichkeit. Versteht sich die Herrin aus Liebkosungen, Schmeicheleien und besonders auf ein gutes Futter (das ist die Hauptsache), so wird sie ganz gut mit ibm auskommen. Körperliche Züchtigung thut selten gut; gewöhnlich genügt der Anblick eines Pantoffels, solche Männchen heißt man „Pantoffelhelden." Bleibt der Mann bis lange in die Nacht aus, so hilft gewöhnlich schon eine Gardinenpredigt. Kehrt ein Exemplar wieder in die „Wildheit zurück, so war die ganze Mühe verloren; in der Wildheit kehrt es zu seinen Genossen zurück, und diese bestärken es in seinem Freiheitsdrang. Jüngere Exemplare sind meist leichter einzusangen als alte. Nützt die erste Jagd nichts, so unternimmt man eine zweite und dritte; der Erfolg wird nicht ausbleiben.