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Samstag, den 11. Juni 1892

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Weide zu machen.

Das verhängmßvolle Testament.

Nach dem Englischen von H. v. Remagen.

(9. Fortsetzung.)

Im Grunde ist es eine sehr wohl überlegte Partie, Lida. Er, der junge Mylord — hat seinen Titel und das prächtige, alte Schloß, Du hast das Geld; ich finde es ganz einfach und natürlich, daß beides zusammenkommt. Nach näherer Prüfung gibt es kaum eine passendere Partie."

„Es ist aber von keiner Partie die Rede, Madame, und darum will ich Walton ebenso so schnell als mög­lich verlassen. Es kann von keiner Heirath die Rede sein, weil Lord Rylestone sich entschieden weigert und den Gedanken daran als etwas ganz Unmögliches, das keiner weiteren Erwägung bedarf, zurückweist. Ich befinde mich also hier in einer so peinlichen Lage, daß ich sie nicht länger ertragen kann. Verstehen Sie mich nun? Ich muß hier fort." ,

Diese leidenschaftlichen Worte waren verständlich genug, um das Herz der Dame zu rühren.

„Das ist freilich etwas Anderes", sagte sie, „wenn Mylord die Verbindung nicht eingehen will. Was aber das Geld annimmt, das aus meiner Hand kommt."

Madame betrachtete sie gedankenvoll.

„Er wünscht diese Verbindung nicht," sagte sie be-

„Willst Du das so sicher wissen?" fragte Madame.

„Das weiß ich selbst nicht — mein Gefühl sagt mir. Irgend Jemand, ich erinnere mich aber nicht wer, sagt es mir einmal, daß sein Herz noch frei sei."

„Nun, dann wird sich Alles noch günstig gestalten," bemerkte Madame Valmy.

„Nimmermehr. Wir haben bereits über dieses grausame Testament mit einander gesprochen, und Lord Rylestone bat mich, mir durchaus keine Unruhe darüber zu machen, sondern mich von vorn herein als Erbin des verstorbenen Lord zu betrachten und alle meine Pläne darauf hin zu machen, da mir der Besitz nie bestritten werden würde. Deutlicher konnte mir der junge Lord doch nicht sagen," suhr sie erröthend fort, „daß er keinen Augenblick daran denkt, mich zu feinem

„O nein," erwiderte Miß Cameron eilig, „das ist nicht."

Wallfahrt der Katholiken Deutschlands ;um Grabe des hl. Konifatius.

(Fortsetzung des Festberichts.)

Begrüßung der Gäste Fuldas, durch Herrn Oberbürgermeister Rang in der Festversammlung vom 7. Juni.

„Hochansehnliche Versammlung!" Fulda betrachtet es als ein glückliches Zusammentreffen, daß die Wallfahrt rum Grabe des hl. Bonifatius nahezu mit der Zeit zusammen­fallt, tn welcher wir für unsere Stadt ein Jubiläum zu feiern haben. In wenigen Wochen sind es 50 Jahre, daß unter dem Jubel von vielen Tausenden das Standbild des hl. Bomfatms auf unserem Schloßplatze enthüllt wurde, womit eine alte Schuld der Stadt Fulda gegen ihren Gründer getilgt wurde. Wir gedenken dieses Tages um so lieber, als gerade von ihm aus ein erhöhtes katholisches Leben m unserer Stadt sich herschreibt, welches auch die Sturme des Jahres 48 und 49 nicht zu unterdrücken ver­mochten. Nichl allzulange nachher vereinigte die elshundert- sährige Gedenkfeier des Martyrtodes unseres großen Heiligen eine große Anzahl Prälaten und eine unzählige Menge Volkes an dem Grabe des hl. Bonifatius, welches wir al« größtes Kleinod unserer Stadt betrachten. Die Begeisterung welche das damalige Fest hervorrief, war so groß und er­hebend, daß unser Hochseliger Bischof Florentius mit Recht sich rühmen konnte, daß viele mächtigere Prälaten als er 'hn beneidet härten, um das Grab des Heiligen und fein treues kathol. Volk. Seit dieser Zeit hat Fulda sich einiger­maßen wieder den Ruhm im kathol. Deutschland erobert den es durch seine Klosterschule früher hatte, aber im Ver­laufe der Jahrhunderte allmählich verlor. Daher ist es nicht zu verwundern, daß Fulda als Sammelplatz des deutschen Episkopats ausersehen wurde, als es sich darum handelte, feindlichen Angriffen gegen den Glauben und die Selbstständigkeit unserer hl. Kirche zu begegnen. In allen btefen Fallen hat Fulda den geistlichen Veranstaltungen in dieser Richtung etn warmes Herz entgegengebracht. (Bravo.) (Sd X)*i imwetrV— o-u— r-‘-— u - - — - ' u~ J heit bewährt und für diese große Opfer gebracht und ge­litten. (Beifall.) Wenn wir nun auch gewünscht hätten, hoch­ansehnliche Versammlung und geehrte Festgenossen, daß Fulda Ihnen einen hefteten Anblick gewähren könnte, als ihn jetzt seine durch die Anlegung der Wasserleitung aufgeriftenen Stta- ßen darbieten können und wenn wir gewünscht hätten, daß unser Dom unv dessen hauptsächstes Kleinod weiter der Vollendung ihrer Restauration entgegengekommen wären, als es sich bis jetzt darstellt, so werden sie doch, meine Herrn, aussven Veran­staltungen, welche Fulda getroffen hatte ersehen, daß Sie uns von Herzen willkommen sind (Beifall). Möge Ihnen diese Ueberzeugung da» Geleit in Ihre Heimath geben und möge diese Ueberzeugung uns ein freundschaftliches Andenken in Ihren Herzen sichern. (Bravo!) Möge aber vor allen Dingen der liebe Gott uns Alles dasjenige gewähren jum was Sie alle heute Morgen am Grabe des hl. Bonifatius ge­betethaben. Das walte Gott! (Allgemeiner lebhafter Beifall.)

Die Lage des hl. Balers.

Rede des Freiherrn von Los aus Terporteu, gehalten in der Festversammlung vom 7. Juni.

Hochansehnliche Versammlung!

Es ist mir der Auftrag geworden, zum Beginn der heutigen Versammlung einige einleitende Worte über den Zweck und den Grund unserer Wallfahrt und über die Lage des hl. Stuhles in Rom zu Ihnen zu sprechen. „Es war am 12. Oktober 4870,

sich im Besitze ihres rechtmäßigen Herrschers befindet; ebenso wenig kann diese Okkupation legitimirt werden durch die nach­herige Abstimmung einer herbeigezogenen und eingeschüwterten Bevölkerung. „Das ist der Schutz des Rechtes gege i die Ge-

, Das gilt von allen den Regierungen Europas, welche die Hoheit des Papstes in feierlichen Verträgen anerkannt haben M. H., wir haben damals gebetet hier und wir haben pro- tesnrt gegen die verübte Gewalttat. Wie steht es heute? Sind unsere Gebete erhört worden und haben unsere Proieste Er- hürung und Erfolg gefunden bei den Mächten Europas? Wenn wir die Lage uns ansehen, müssen wir gestehen, daß die Banden in d,e der hl. Vater gefesselt ist, heute ebenso fest, vielleicht noch fester zu sein scheinen, als sie es je gewesen sind. Noch immer ist er seiner Freiheit und seiner Rechte beraubt! Noch immer ist die Regierung, die damals der König Viktor Emanuel in Rom lnstallirt hat, auch heute noch im Palaste des hl. Vaters ch! Ouirmal, mstallirt, noch immer sind die Gesandten der Machte bei dreier Regierung des Quirinals beglaubigt. M. H.

*1* das Werk der Revolution und der geheimen Gesellschaften' «Zustimmung), wir sagen der Revolution, der geheimen Ge­sellschaften die im Jahre 1846, als Pius IX. den päpstlichen 4.hron bestieg, sich einbildeten, das große edle Herz mißbrauchen zu können für ihre Pläne; aber sein helles, klarblickendes Auge durchschaute ihre Pläne und vereitelte ihr Beginnen. Aber mit Schmerz müssen wir es sagen, wir haben damals den T äaer des edlen, alten Hauses Savoyen, das so viel für die Kirche gethan, an der Spitze der Revolution gesehen: Semper avanti, Savoia! (Immer vorwärts, Savoyen!) und unter diesem Rufe und dem Beifallklatschen der Revolution und geheimen Gesell­schaften, nachdem die Throne anderer Fürsten umgestürzt waren, zog die Armee Viktor Emanuels in Rom ein! Nicht, m. H durch Siege etwa, nein, die Namen Solferino, Castelfidardo die bedeuten ebenso viele Niederlagen im Buche der Kriegsgeschichte Seitens der piemontesischen Armee und ihres Königs; aber merkwürdiger Weise erfolgte auf jede Niederlage ein neuer Länder­erwerb. M. H., das war das Werk der Revolution, ihrer geheimen Gesellschaften und ihrer mächtigen Verbindungen in allen Staaten Europas. (Sehr wahr!) Sie wollen mehr; ihre Plane sind noch nicht erfüllt. Ob ihre Pläne in Erfüllung gehen und ob es ihnen dann nicht auch gelingen wird, auch den Thron des Hauses Savoyen umzustürzen, das wissen wir nicht, m H. (Sehr wahr!) Aber m. H., das ist die Lage des hl. Vaters,

man sagt uns ja, was wollt ihr denn, der hl. Vater wohnt 1 .e.(bstandt(p in seinem Valaite. in einem feiner tniirbmen SRnfnftp • eine sogenannte Konvention, das Garantiegesetz, welches seine Würde, seine Rechte garantiert. M. H. Sehen wir uns die Sache einfach ganz kurz an. Der hl. Vater ist frei. Viele Jahre, nachdem Rom erobert worden ist, hat Pius IX. den Stuhl des hl. Petrus inne gehabt. Er hat eS nicht wagen können, aus seinem Palaste, den Vatikan, herauszugehen, weil er wohl wußte, daß die Revolution, die den Vatikan Tag und Nacht umlagerte, ihn nicht ungestört über die Straßen Roms fahren ließ und als dann nach seinem Tode Leo XIII. den päpstlichen Stuhl be­stiegen hatte, wollte er in der Sankt Peterskirche sich krönen lassen. Es bedarf dazu nicht des Betretens der Straßen Roms; er braucht nur aus seinem Palaste in diese Kirche zu gehen. Aber der Polizeipräfekt ließ unter der Hand sagen: „Jawohl, er kann in Sankt Peter sich krönen lassen, aber für seine Sicher­heit garantieren wir nicht" und als dann einige Tage später die Leiche Pius IX. in eine andere Kirche, nach der von ihm be- stimmten Grabstätte kurz vor den Mauern Roms gebracht wer­den sollte, da hatte man, um jede Störung zu vermeiden, die Nacht gewählt. Aber die Revolution schlief nicht. Sie war auf dem Platze, um mit Schimpfworten und Steinwürfen die Leiche zu begleiten und nur mit Mühe gelang es sie nach ihrem Be­stimmungsorte zu bringen, (Pfui! Pfui!) unter den Augen der Polizei. M. H. ich frage Sie, ist das Freiheit des hl. Vaters? (Nein) und man sagt, er kann ja frei verkehren mit der Welt. Nur wenige Tage, nachdem die Bresche in die Porta pia geschossen war, ließ der hl. Vater den Mächten durch seine Nuntien sagen, daß er es nicht mehr wagen könnte, ohne Ueberwachung mit den Nuntien zu korrespondieren und einige Tage später wurde selbst einem Korrespondenten der Times, doch gewiß einem un-

„Reich und fchön" — wiederholte Madame leife, „er muß unbedingt schon anderswo gefesselt sein."

„Aus allen diesen Gründen," fuhr Adelaide fort, „wünsche ich, Walton zu verlassen. Ich bin überzeugt, daß er mich nicht mag. Vielleicht glaubt er, daß ich den verstorbenen Lord beeinflußte — daß ich mir das elende Geld erschlich. O, Madame, ich muß unter allen Umständen fort!"

„Armes Kind! Ja, ja, wir wollen fort, aber nicht gleich — nicht schon heute. Bedenke, daß ich erst an­gekommen bin, und in meinem Alter ist man nicht mehr so kräftig. Laß uns morgen abreifen, das ist fchnell genug. Beruhige Dich, Lida. So schmerzlich die Sache ist, so kannst Du Dir doch keinen Vorwurf machen. — Du bist ja ganz unschuldig an dem Ge­schehenen."

„Und dennoch leide ich entsetzlich," sagte sie. „Glau­ben Sie mir, Madame, mir ist, als ob ich meine Selbstachtung auf immer verloren härte. Es war zu grausam. Ich hätte Lord Rylestone diese Enttäuschung nicht bereiten mögen, und wenn's mein Leben gekostet hätte!"

„Du kannst es aber nicht ändern, es ist ja nicht Deine Schuld."

„Nein, und das ist mein einziger Trost," versetzte sie, „aber ich fühle mich dennoch entsetzlich elend!"

?/s Viele von uns und eine große Zahl deutscher Katholiken sich gleichfalls hier in Fulda am Grabe des hl. Bonifatius zu- fammenfanden. Drei Wochen zuvor, am 20. Septbr. desselben Z?yres, waren die Truppen des Königs Viktor Emanuel von Piemont, nachdem derselbe den hl. Vater kurz zuvor brieflich seiner kindlichen Liebe und seines katholischen Glaubens ver- sichert hatte in die hl. Stadt eingebrungeu und hatten Rom, diese Stadt des Papstes erobert. Ein Schrei der Entrüstung ging alsdann durch die ganze katholische und man darf wohl fagen durch die ganze eivllisirte Welt, ob des Bruches und der Verletzung des Völkerrechtes in einer solchen Weise. Nicht min­der unter den deutschen Katholiken erregte dieses Verbrechen etnen tiefen Eindruck und der Aufruf einer Anzahl deutscher Katholiken rief uns hier beim Grabe des hl. Bonifatius zusarn- men, um für den hl. Vater zu seinem Schutze zu beten und unsere Angelegenheiten hier zu besprechen. Ich gestatte mir eine kurze Stelle aus der damaligen öffentlichen Einleitung vor­zulesen. Sie lautet: „Diese Gewaltthat, also der Einmarsch der piemontesischen Truppen am 20. Sept., welche die Freiheit der Kirche und das Recht der Katholiken unter Mißachtung des Völkerrechtes so geflissentlich mit Füßen tritt, muß wahren Ab­scheu Hervorrufen. Das eivilisirte Europa gießt sich selbst auf wenn es solchen Frevel ungestraft geschehen ließe. Die kathol' Gesellschaft verzichtet auf ihre Freiheit und ihre rechtliche Existenz wenn sie es schweigend erträgt “ Darum also wurden wir auf- geforbert, hier zu erscheinen unb für ben hl. Vater zu Beten Unter ben zahlreich versammelten Katholiken Dentschlanbs war auch eine Anzahl von ©Hebern ber kleinen päpstlichen Armee lener edlen Schaar, welche damals als treue Wächter bei Sankt Peter, bereit gewesen waren, ihr Blut für den hl. Vater und !£*.” Recht, bte Freiheit unb Interessen ber hl. Kirche zu opfern. Sie schilderten uns, als wir damals hier versammelt waren, die Vorgänge der Tage, sie schilderten uns, wie ohne Kriegserklärung wider alles Völkerrecht, die Truppen des Königs Viktor Emanuel unter Führung des Generals Eartona die Bresche an der Porta Pw schossen und in die ewige Stadt eingedrungen waren und hinter sich mitgezogen hatten eine große Zahl von Gesindel jeder Art ans ganz Italien. Sie schilderten uns, wie dann ihre ueme Armee, weil sie der Uebermacht weichen mußte und der edle Pius IX. weiteres Blutvergießen verhindern wollte, wie diese kleine Armee kapituliren mußte, wie sie gezwungen gewesen war, vor dem General, an dessen Seite der Botschafter der da­maligen preußischen Regierung hielt — M. H., wir wollen hoffen daß derartiges nicht mehr Vorkommen kann (Bravo!) ihre Ssoiisaüjinftnmnt}, vcv -.pituixtgus, vtructuui; iv "v,vw ihre Stimmen abgaben, nicht aber die päpstlich gesinnten Römer, nach dieser Komödie, sage ich, sich aus Rom zu entfernen unb ben hl. Vater in der Gewalt feiner Berauber zu lassen. Ties ergriffen von diesen Schilderungen und dem gegen die katholische Kirche begangenen Verbrechen hatten wir unsere Fürbitte hier am Grabe des hl. Bonifatius niedergelegt und ihn für den hl. Vater um seine mächtige Fürbitte unb nm einen mächtigen Schutz und seine Hilfe angefleht. Wir haben es auch nicht unterlassen, unserer Entrüstung und unserer For­derung gegenüber dieser That des 20. September Ausdruck zu geben und ich erlaube mir nochmals Ihnen vorzulefen, wie da­mals die hiesige Versammlung sich darüber ausgesprochen hat. Die Worte lauten: Wir können diese Stätte nicht verlassen, ohne zugleich vor ber ganzen Welt Protest zu erheben gegen die akrilegische unb das Völkerrecht verletzende Gewaltthat, welche >ie italienische Regierung durch die Einnahme Roms an der Kirche und ihrem Oberhaupte gewagt hat. Seit Jahren haben die Katholiken Deutschlands in einmütigen Kundgebungen er­klärt, daß sie die Souveränetät des Papstes für ein unveräußer­liches Recht der Kirche halten; ebenso haben sie wiederholt die Ueberzeugung ausgesprochen, daß sie niemals von der Forde­rung der dem Oberhaupte zur Ausübung seines Amtes uner­läßlichen Freiheit und Selbständigkeit absteheu könnten.

Diese Ueberzeugung der Rechtmäßigkeit unb Nothwenbigkeit ber weltlichen Herrschaft des Papstes konnte niemals erschüttert werben durch die eitlen Vorwände, mit welchen die italienische Regierung ihre Gewaltthat zu rechtfertigen suchte. Das leiden­schaftliche Verlangen nach Reform kann niemals einen Rechts­anspruch gewähren, auf die Okkupation einer Stadt, welche dächüg, „und doch bist Du fo fchön — fo fchön und so reich. Unbedingt muß er alfo ein anderes Weib lieben."

Das schöne Antlitz, das sie fo gespannt betrachtete, wurde Ivdesbleich, und Madame brauchte Nichts weiter zu hören. Sie hatte das Geheimniß des jungen Mäd­chens fchnell genug ergründet, obgleich sie es ihr mit keinem Worte anvertraut hatte.