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Stadt, Provinz und Dachbargebiet

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vergangener Nacht wieder unter

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Fulda, 9. Mai.

(*) Der Gesellenverein beging am gestrigen Sonn­tag die Feier des Schutzfestks des hl. Joseph in so feierlicher kirchlicher Weise wie kaum jemals zuvor. Am Morgen um 6 Uhr erschienen die Mitglieder mit denen des St. Josephsvereins zahlreich in der neu restaurirten Marienkapelle des Domes, woselbst der Gesellenpräses, Herr Domkaplan Rübsam, unter Assistenz zweier Diakone ein Hochamt celebrirte. Die Sänger des Gesellenvereins und die Knaben des Staötpfarr- kirchenchors verherrlichten diese Feier durch eine Moli- tor'sche Messe für gemischten Chor unter Leitung des Herrn Lehrers August Weber. Auch ein mehrstimmiges Josephs- und Marienlied wurde in ansprechender Weise vorgetragen. Noch stärker als am Morgen war die Betheiligung bei der nachmittägigen Feier, zu welcher sich äußer den beiden genannten Vereinen noch der Gesangverein „Winfridia" und einige Mitglieder des Meistervereins gesellten. In stattlicher Prozession zog die große Schaar unter Gesang vom hohen Chore nach der Marienkapelle. Hier hielt der Präses des St. Josephsvereins, Herr Domkaplan Helfrich, die Fest­predigt. Er stellte den andächtig lauschenden Zuhörern den hl. Joseph als Vorbild einer jeden christlichen Familie hin und ermahnte die Vereinsangehörigen in treffenden, packenden Worten, sich vom heutigen ver­derblichen Zeitgeiste nicht mit fortreißen zu lassen, son­dern treu zur katholischen Sache zu halten. Die darauf folgende Andacht, bei welcher ebenfalls mehrstimmige Lieder vorgetragen wurden, hielt der Gesellenpräses, wiederum unter Assistenz zweier Diakone. Am Abend vereinigten sich Gesellen- und Josephsverein im Lokale des ersteren, so daß die Räumlichkeiten bis auf den letzten Platz besetzt waren. Die Stunden verflossen in angenehmster Weise, wozu die verschiedenen Ansprachen, die unermüdlichen Sänger und die Musikdilettanten wesentlich beitrugen. Möge diese Feier dazu beigetragen haben, den Zusammenhalt der katholischen Vereine hiesiger Stadt wieder neu zu beleben und zu festigen.

* Von Spaziergängern wurden gestern Abend gegen Uhr in nördlicher Richtung Rauchwolken bemerkt, e von einem Waldbrandk her zürühren schienen. Wie man nun gestern Abend von durchreisenden Personen auf hiesigem Bahnhofe erfahren konnte, hat in der Gegend von Neukirchen ein ziemlich bedeutender Waldbrand statt gefunden. Details fehlen noch.

X Man schreibt uns: „Die »Fuld. Zeitung'brachte in den letzten Tagen mehrfache Klagen über die un­günstige Legung -er Eisenbahnzüge. Gestatten Sie dem Einsender dieses auch noch auf folgenden Punkt auf­merksam zu machen bezüglich der Route Würzburg- Gemünden—Elm—Fulda (bezw. Bebra). Wenn man Vormittags 9,38 (rn.-e. Z.) ab Würzburg (Schnellzug I. u. II. Cl.) fährt, so kommt man in Gemünden an 10,21 (m.-e. Z.) oder Ortszeit 10 Uhr. In Gemünden findet man Anschluß nach Elm um 10,25 Ortszeit. Ankunft in Elm 1,26, nachdem einige Minuten vorher der Personenzug Frankfurt—Fulda die Station passirt hat und zur selben Zeit in Flieden ist. Früher konnte man wenigstens den Schnellzug ab Elm 2,38 bald be­nützen und fand in Bebra noch Anschluß nach Kassel. Bei jetziger Späterlegung dieses Schnellzuges findet man nichl nur diesen Anschluß nach Kassel nicht mehr, sondern man ist auch dazu verurtheilt, in dem tristen Elm von 1,26 bis 4,01 zu liegen. Es ist nun gar kein Grund abzusehen, weshalb man nicht den Zug ab Gemünden 10,25 an Elm 1,26 so verkehren lassen könnte, daß derselbe gegen 1 Uhr in Elm einträfe und so den Personenzug nach Fulda (und weiter) erreichte, indem jener Zug einige Minuten früher Station Ge­münden verließe und dazu noch einige Minuten bei der reichlich bemessenen Fahrzeit von voll 3 Stunden ein- führe (gut machte). Diese Bequemlichkeit für das reisende Publikum dürfte um so wimschenswerther sein, als sie so leicht herzustellen ist. Drei volle Stunden von Ge­münden nach Elm unterwegs zu sein, ist schon Opfer genug, welches eine rasche Beförderung ab Elm ver­dient.

* Auf Grund der Gewerbeordnung hat der Bundes- rath nachstehende Bestimmungen über die Ermittelung der Zahl der in Fabriken beschäftigten Arbeiterinnen erlassen:

1. Arbeitgeber, welche Arbeiterinnen in Fabriken, Hütten­werken, Zimmerplätzen und andern Bauhöfen, in Wersten, Ziege­leien, welche nicht blos vorübergehend oder in geringem Umfange betrieben werden, in Bergwerken, Salinen, Aufbereitungsanstalten, unterirdisch betriebenen Brüchen oder Gruben beschäftigen, sind verpflichtet, der Ortspolizeibehörde bis spätestens zum 10. Mai 1892 die Zahl der von ihnen am 1. April c. beschäftigten über 16 Jahre alten minderjährigen und großjährigen Arbeiter­innen schriftlich mitzutheilen. Die Mittheilung kann mit der nach § 138 der Gewerbeordnungsnovelle vom 1. Juni 1891 (Reichsgesetzbl. S. 261) zu erstattenden schriftlichen Anzeige ver­bunden werden. — 2. Auf Anlagen der unter Nr. 1 fallenden Art, welche nur einen Theil des Jahres im Betriebe sind und ihren Betrieb am 1. April 1892 bereits eingestellt oder noch nicht begonnen haben, finden die vorstehenden Bestimmungen mit der Maßgabe Anwendung, daß die Arbeitgeber verpflichtet sind, der Ortspolizeibehörde eine schriftliche Anzeige über die Höchstzahl der von ihnen innerhalb der Zeit vom 1. April 1891 bis 31. März 1892 beschäftigten Arbeiterinnen über sechszehn Jahre zu erstatten.

* Laut Bekanntmachung Kgl. Regierung sind im Jahre 1891 im Regierungsbezirk Kassel von 1741 amtlichen Fleischbeschauctm 277.192 Schweine unter«

* Marburg, 7. Mai. In den letzten beiden Ter­minen des hiesigen Schöffengerichts wurden 4 gegen den Reichstagsabgeordneten des hiesigen Wahlkreifes Herr Dr. Böckel gerichtete Beleidigungsklagen ver­handelt und der Genannte in 3 Fällen, infolge ein­getretener Verjährung der Anklage freigesprochen, während die 4. Anklage von dem Antragsteller zurück­genommen wurde. (O. Z.)

* Hanau, 6. Mai. Daß in der Ausstellungs-An­gelegenheit wacker gearbeitet und Alles aufgeboten wird, die Tage vom 8. bis 12. September einem landwirth- schaftlichen Feste würdig zu gestalten, das bewies wieder die gestrige Sitzung des geschäftsführenden Ausschusses. Eine der heikelsten Fragen, die Wirthschasts-Frage, hat, Dank des entwickelten Eifers des Herrn Hermann Fay (Vorsitzender des Wirthschasts-Ausschuffes) bereits eine befriedigende Lösung gefunden. Auf Vorschlag desselben wurde, wie die ,Han. Ztg.' berichtet, Herr Friedrich Fey hier, welcher sich bereits beim Bewirthschaften großer Veranstaltungen bestens bewährt hat, unter mehreren eingelaufenen Nebernahrne - Angeboten, zum Festwirth gewählt; die Bierlieferung wird der Firma G. PH. Nieolay, die Weinlieferung, je nach den ver­schiedenen Sorten, den Firmen G. A. Waltz, Karl Schroeter Söhne, Karl Beck zum Adler, Jakob Zeh hier und Simon Hain in Großauheim übertragen. — Wie bereits bemerkt, sind die Anmeldungen von Maschinen schon recht zufriedenstellend; der Geflügelzucht - Verein ist stark mit den Vorarbeiten zur Ausstellung beschäf­tigt; das Haupt-Programm wird wahrscheinlich noch im Laufe dieses Monats, also zeitig genug, zum Ver­sandt gelangen, somit sind zu bester Veranstaltung des Festes die Aussichten gut.

* Hanau, 7. Mai. Zu Abgeordneten des Land­kreises Hanau für den hessischen Kommunallandtag wurden heute Seitens des Kreistages die Herren Land­rath von Oertzen und Bürgermeister Stroh in Marköbel gewählt. — Dem Staatsanwalt Kitz hier wurde von S. Maj. dem Kaiser und König der Rang der Räche 4. Klasse verliehen. (H- A )

* Ans Geisa, 6. Mai, wird der ,Eis. Tagesp.' geschrieben: Im benachbarten Wiesenfeld brannte es abermals. Ein Gebäude fiel den Flammen zum Opfer. Man vermuthet Brandstiftung.

* Weimar, 5. Mai. Gestern starb hier der Dichter Hans Herrig, der Verfasser des bekannten Luther- festspiels.

* Aus dem Grabfeld, 5. Mai. Durch die Fröste der letzten kalten Nächte sind die Kirschen fast total erfroren, zum großen Leidwesen und Schaden der sehr viele Kirschen bauenden Bevölkerung unsrer Gegend und der Haßberge. Am Sonntag fiel so viel Schnee, daß Haßberge, Rhön, Steigerwald und Gleichberge zwei Tage lang in ein weißes Gewand gehüllt waren.

* Gießen, 7. Mai. Die hiesigen Stadtverordneten haben zufolge einer Anregung des Magistrats zu München, beschlossen, sich dem Vorgehen dieser Stadt, zum Zwecke der Erhebung einer Verbrauchsabgabe auf ausländischen Wein, anzuschließen.

Mill, über normal.

Letzte Beobachtung 10’/j Uhr Morgens.

Luftdruck — 744,4 52231, beginnt zu fallen — Lufttemperatur —

15,1 o C — Luftfeuchtigkeit — 75)/« — Wolkenzug — 0. — Windrichtung — NO4. — Himmelsausicht v. heiter.

sucht und darunter 50 Stück trichinös und 94 finnig befunden worden.

* Am 1. Mai trat ein neues Berzeichuiß der Fahr­scheine zu zusammenftellbaren Fahrscheinheften in Kraft. Dasselbe kann bei sämmtlichen Fahrkarten-Ausgabe- stellen eingesehen oder zum Preise von 70 Pf. ohne Uebersichtskarte und von 85 Pf. mit Uebersichtskarte käuflich erworben werden. Das Verzeichniß vom Jahre 1891 verlor am 1. Mai d. I. feine Giltigkeit.

• lieber vilderverkauf für Kirchen schreibt man der .Kölnischen Volkszeitung': „Unter dieser Spitzmarke bringen Sie in Nr. 236 vom 29. April einen kleinen Artikel, in welchem der Einsender solche Verkäufe ein­fach verwirft. Das ist m. E. zu weit gegangen. Es dürfte doch dabei zu unterscheiden sein, ob das ver­kaufte Bild (oder Buch) ein gutes und preis- werthes ist oder nicht. Im ersten Falle ist der Ver­trieb nicht zu verwerfen, denn der Käufer zahlt nicht mehr als sonst, und die Abgabe für die arme Kirche trägt nur der betr. Verleger des Bildes oder Buches. Der Letztere ist alfo in dem Falle der Wohlthäter. In vielen Fällen wird der Käufer nur eher zu einem Kauf angeregt, wenn eine mildthätige Handlung damit ver­bunden ist und er einen guten Zweck damit fördert. Sollte dies aber nicht auch ein Mittel sein, die Leute vom Kaufe anderer schlechter Bücher (oder Bilder) ab­zuhalten? Soviel mir bekannt, betreiben auch geistliche Anstalten, z. B. Missionshäuser, den Vertrieb guter Bücher, um damit Gelder für die Anstalt zu erwerben. Ich stelle den Vertrieb eines guten Buches oder Bildes mit begleitendem gutem Zwecke ungefähr auf die gleiche Stufe mit einem Wohlthütigkeits-Konzert. Hier wie da würde das Publikum nichts für den guten Zweck geben, wenn es nicht etwas davon hat. Entschieden zu verwerfen aber ist der Vertrieb minderwerthiger Bücher unter dem Deckmantel eines guten Zweckes, was in der .Kölnischen Volkszeitung' unter Mittheilung der betr. Fälle mehrfach gerügt worden ist. Hier und da geschieht es leider auch von nichtkatholischer Seite unter katholischer Flagge. Hier sollten insbesondere die Geist­lichen ein wachsames Auge halten." (Wir bemerken, fügt die Redaktion der ,K. B.' hinzu, daß in unserer ersten Zuschrift ausschließlich von B i l d er verkauf, nicht von Bücher-Kolportage zu guten Zwecken die Rede war. Uebrigens wird hier wie dort viel wirklicher „Unfug" verübt, und wir können dem Publikum nur rathen, recht vorsichtig zu sein und nicht zum Schaden seines Geldbeutels auf jede beliebige Empfehlung herein- zusallen.f

* Die Synode für den Konsistorialbezirk Kassel, die sich bisher mit der Bußtag-Frage noch nicht beschäftigt hatte, soll in nächster Zeit zu einer außerordentlichen Tagung einberufen werden, um zu der Bußtag-Frage Stellung zu nehmen.

* Rotenburg, 5. Mai. „Noch so fein gesponnen, es kommt doch an's Licht der Sonnen." Man erinnert sich wohl noch des großen Uhrendiebstahls vor unge­fähr 2 Jahren bei dem Uhrmacher St, wobei dem­selben 42 theils goldene, theils silberne Herren- und Damen-Uhren und ungesähr 60 Ketten in einer No­vembernacht aus dem Schausenster geholt wurden. Eine Wiederholung des Einbruches mit zwar geringerem Er­folg — 1 goldene Damenuhr fiel dem Langfinger zur Beute — fand dann im Herbste vorigen Jahres statt. Alle Mühe und eifriges Forschen nach dem Thäter schien vergeblich und jetzt endlich ist es durch Zufall gelungen, den Dieb in der Person des 27jährigen Knechtes I. B , aus Rotenburg gebürtig, zu ermitteln. Die letztgestohlene Uhr trug er als Taschenuhr, die dann auch der Verräther wurde. Obwohl der B. des letzten Diebstahls überführt ist und solchen eingesteht, stellt er die erste Thal noch in Abrede, doch sprechen die begleitenden Umstände wohl deutlich genug dafür, daß er auch der Thäter des ersten Einbruches gewesen. Einstweilen sitzt der Dieb in Nr. Sicher. Es ist anzu­nehmen, daß in der dunkeln Angelegenheit die einge­leitete Untersuchung noch Manches zu Tage fördert. (C. A. Z.)

* Melsungen, 6. Mai. Vorgestern Abend wurden hier zwei „Kaffeereisende" polizeilich abgefaßt. Die­selben hatten Tags über versucht, einen sogenannten „Dattelnkaffee" (in Wirklichkeit aber ein elendes Sur­rogat von nicht 15 Pfennigen Werth) für 1 M. per Pfund an den Mann zu bringen.

* Kassel, 7. Mai. Aus dem Bahnhof wurde heute früh in einem im Wartesaal aufgestellten Automat, welcher Chocoladentafeln enthält, ein 20-Marksiück vor­gefunden, welches vermuthlich ein Reisender statt eines 10-Pfennigstücks aus Versehen in den Automat hinein« geworfen hat. — Ein im Auslände lebender Kasselaner, Georg Lenoir-Meran» überwies der Residenzstadt ein Stiftungskapital vor^zwei Millionen zur Waisen­erziehung. — Die Stadtbehörde bewilligte für Lager­häuser - Anlagen und Fulda-Kanalisation 730 Tausend Mark.

* Witzenhansen, 7. Mai. Der Cigarrenmacher M. stieß sich dieser Tag? während der Arbeit einen kleinen Holzsplitter in die Hand, arbeitete jedoch nach Entfernung desselben ruhig weiter, ohne die Wunde zu verbinden. Nach Sei lauf einiger Tag: schwoll die Hand und der Arm des Bedanernsw rthen in Folge Blutvergiftung dermaßen an, daß es dem Arzt schwer fallen dürfte, eine Amputation abzuwenden.

Temperatur sank in i „

.... Gefrierpunkt (0,8) mäßige Reifbildung veranlassend. Luftströmung seit srüh wieder nordöstlich. Luftdruck in den letzten drei Tagen fast auf gleicher Höhe (7—8

Vermischtes.

* Nciffe, 7. Mai. Gestern hat hier ein großer Wolken­bruch stattgefunden. Das ganze Neissethal wurde überschwemmt. Der Fluß steigt rapide und hat bedeutende Verheerungen ange­richtet. Mehrere Menschen sind in den Fluthen umgekommen.

* Mainz, 7. Mai. Das Schöffengericht sprach fämmtliche der Beleidigung der Lieutenants Leydhecker und Hüffer ange­klagten Redakteure frei.

(Uebertrumpft.) Ein alter Förster wurde von zwei Sonn­tagsjägern gelangweilt, die sich Mühe gaben, ihn durch erlogene Jagdgeschichten zu unterhalten. „Das ist alles noch gar nichts", sagte er endlich, als es ihm zu bunt wurde, „gegen das, was mir gestern passierte. Ich schieße einen Hasen, den mein vor­trefflicher Hund Nero im Begriffe steht zu apportiren, als ein riesiger Adler aus der Höhe herabstößt und Hund und Hasen in seinen starken Fängen davonträgt. Schnell entschlossen sende ich ihm den zweiten Schuß nach und — was glauben Sie, meine Herren, was ich getroffen habe? — Der Adler und der Hase fallen und der Hund fliegt allein weiter."

* Ein hoffnungsloser Fall. Arzt: „Sie müssen das Trinken aufgeben, lieber Freund!" — Patient: „Aber, Doktor, ich habe seit Jahren keinen Tropfen geistiger Getränke zu mir genommen!" — „So? Na, dann müssen Sie aufhören, zu rauchen!" — „Geraucht hab'Hch überhaupt nie!" — „So so? Ja, das ist freilich schlimm! Ich fürchte, dann bleibt Ihnen nichts Anderes, das Sie aufgeben könnten — als den Geist!"

* (Gutmüthig). „Nee, här'n Se — erscht Hamm Se mir mein Bier umgeschmisfen, dann Hamm Se mir mit der Zigarre en Loch in 'n Rock gebrannt und jetzt Hamm Se mich ernten alten Filz geschimpft — wenn Se nu noch een Wort sagen, setz' ich mich an 'nen anderen Tisch!"

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