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selben jedoch gediehen sind, ist nicht bekannt. ES ver­lautet, daß die Mission in Togo der Stehler Missions­gesellschaft übertragen worden ist. und mag dieses den Anstoß gegeben haben, daß die Frage nach Errichtung eines deutschen Missionshauses ihrer endlichen Lösung entgegengesührt werden soll."

* Auf Veranlassung des Reichskommisfars für die Chiragoer Weltausstellung findet am 25. d. hier eine Konferenz von Delegirten der deutschen Handelskammern statt. Es handelt sich um die Konstituirung eines stän­digen Ausschusses behufs einheitlicher Organisation der deutschen Abtheilung der Ausstellung.

* Der am 20. ds. zusammentretende Kolonial­rath wird über die Beschaffung des gesammten auf die Sklavenfrage bezüglichen Materials und über Er­gänzungen zur Zollordnung in Ostafrika berathen.

* Dem Bundesrathe liegt der Entwurf einer Bekanntmachung zur Ausführung des Weingrsetzes vor. Es soll Folgendes bestimmt werden: Wein, welcher nach seiner Benennung einem inländischen Weinbauge­biet entsprechen soll, darf durch den Zusatz wässriger Zuckerlösung in seinem Gesammtgehalt an Extrakt­stoffen nicht unter 1,5 Gramm, der nach Abzug der nicht flüchtigen Säuren verbleibende Extraktgehalt nicht unter 1,1 Gramm, der nach Abzug der freien Säure verbleibende Extraktgehalt nicht unter 1 Gramm, der Gehalt an Mineralbestandtheilen nicht unter 0,14 Gramm in einer Menge von 100 Kubikcentimetern Wein herabgesetzt werden.

* Reichsbankpräsibent Dr. Koch reist dieser Tage zur Beiwohnung der Konferenz der Vereine vom Rothen Kreuz nach Rom. Die Börsen-Enquetekommission, deren Vorsitzender Dr. Koch ist, nimmt ihre Sitzungen erst int Mai wieder auf.

Ausland.

* In der französischen Deputirtenkammer fand gestern anläßlich der Forderung der Kredite für den Sudan und Dahomeh eine große Kolonialdebatte statt. Angenommen wurden beide Kredite, der für den Sudan (300,000 Francs) mit 384 gegen 107 Stimmen und der für Dahomeh (3 Millionen Francs) mit 314 gegen 177 Stimmen. Ein im Verlaufe der Debatte gestellter Antrag von den Rechten über den Inhalt der im Februar 1890 an die Kriegsschiffe gerichteten Depeschen eine Enquete anzustellen, weil letztere sich mit den in der Budgetkommission mttgetheilten Depeschen angeblich nicht decken, wurde mit 337 gegen 140 Stimmen ab­gelehnt. Der Unterstaatssekretär der Kolonien, Jamais, erklärte u. A., die Regierung sei der Ansicht, daß Frankreich für mehrere Jahre auf jegliche koloniale Eroberungen verzichten, andrerseits aber den ganzen gegenwärtigen Besitzstand an Kolonien erhalten und die letzteren organisiren müsse. Schließlich wurden, um die Bedeutung und Tragweite der über die geforderten Kredite gefaßten Beschlüsse klar zu legen, verschiedene Tagesordnungen beantragt; die Regierung verlangte jedoch die einfache Tagesordnung, welche dann auch mit 271 gegen 232 Stimmen angenommen wurde. — Die schon laut gewordene Befürchtung, daß das Mini­sterium bei dieser Kolonialdebatte zu Falle kommen würde, ist somit nicht in Erfüllung gegangen.

* Der italienische Minister des Innern, Nicotera hat an die Präfekten bestimmte Weisungen erlassen in Betreff des 1. Mai. Alle öffentlichen Demonstratio­nen, Aufzüge, Meetings u. s. w. sind danach an diesem Tage verboten und es ist den Behörden die Befugniß ertheilt, im Nothfalle mit Gewalt einzuschreiten. Ge­schlossene Versammlungen dürfen nur statlfinden, wenn die Theilnehmer Einlaßkarten haben, jedoch dürfen Ver­treter der Presse nicht anwesend sein.

* Das Befinden des russischen Premierministers v. Giers hat sich weiter verschlimmert und hegt man ernste Besorgnisse für sein Leben.

* In Serbien ist man jetzt dabei, auch die letzte Erinnerung an König Milan und seine stolze Gattin zu verwischen, d. h. die Stelle in dem Gebete für den Herrscher, welche das Wohl für die Eltern des Königs erfleht, soll nunmehr wegbleiben. Das Gebet bei dem

wird wohl der Hauptgrund der schnellen Genesung ge­wesen sein."

„Das glauben Sie doch im Ernst selbst nicht, mein Freund."

Der junge Mann wollte protestiren, allein der kleine bewegliche Doktor ließ ihn nicht zu Worte kommen.

„Fräulein Bertha ist übrigens ein Prachtmädchen, das verdient .... O weh! da ist sie .... ich em­pfehle mich! — Guten Tag!"

Und fort war der Doktor, den Freund erstaunt zurücklassend.

In der That stand der Gegenstand der Unterhal­tung kaum zwanzig Schritte vor Bäumer, der sprachlos vor Erstaunen sie anstarrte. Sein erster Gedanke war, ob sie wohl die letzten Worte des Doktors gehört haben könnte, das schien aber nicht der Fall; wenigstens glaubte er es nicht in ihren Zügen zu lesen. Bertha wartete seine Anrede nicht ab.

„Guten Tag, Herr Bäumer!" rief sie. Es freut mich, daß ich Sie einmal treffe . . . Vater und Mutter sind untröstlich darüber, daß Sie nicht mehr zu uns kommen, und ich habe ja meinem Lebensretter kaum danken können."

täglichen Gottesdienst soll nur auf den König Alexander lauten, und er soll als die einzige Repräsentanz des Hauses Obrenovic gelten.

* Die Albanesen machen der Türkei immer noch fortgesetzt zu schaffen. So hat in dem Distrikte Dir- kowitza wegen Bezahlung der Kriegssteuer (für die Befreiung vom Militärdienste) ein blutiger Zusammen­stoß zwischen türkischen Truppen und Albanesen statt­gefunden, wobei mehrere Mann getobt et und viele verwundet wurden.

* Ueber die gegenwärtige Lage in Brasilien gießt ein amtliches Telegramm einige Klarheit. Danach hätten die Gegner der Regierung unter dem Vorwande einer Kundgebung anläßlich der Wiedergenesung des früheren Präsidenten Fonseca eine aufrührerische Be­wegung vorbereitet gehabt, die Regierung habe ober rechtzeitig energische Maßregeln ergriffen. So habe sie u. A., um auch die in die Ausstandspläne ver­wickelten Kongreßmitglieder, die als solche Immunität genössen, bestrafen zu können, ans die Dauer von 72 Stunden den Belagerungszustand verhängt. Die Er­haltung der Ordnung sei jetzt gesichert, auch werde es der Regierung möglich sein, vollständige Freiheit der Presse und den unbehinderten Post- und Telegraphen- Verkehr aufrecht zu erhalten.

* Wie der .Times' aus Kairo gemeldet wird, hätte die egyptische Regierung Akabah und alle mili­tärischen Posten, welche Egypten an der arabischen Küste des rothen Meeres besitzt, der Türkei über­lassen. — Man wird gut thun, die Bestätigung dieser Nachricht abzuwarten.

Da» goldene Dischofsjubiläum de» hl. Daler» Leo XIII.

Am 19. Februar 1893 vollendet sich das 50. Jahr, seitdem in der uralten Kirche St. Lorenzo in Panis- Perna zu Rom der gegenwärtige Papst Leo XIII. vom Kardinal Lambruschini zum Bischöfe konsekrirt worden ist. Um diesen Jahrestag würdig zu feiern, hat sich in Rom — mit vorausgegangener Genehmigung des hl. Vaters — eine „Commissione Centrale Esecutiva“ unter dem Vorsitze des wirklichen päpstlichen Geheim- kämmeres Msgr. Radini Tedeschi gebildet. Diese Kommission hat es sich zunächst zur Aufgabe gemacht, die Festvorbereitungen in Rom und Italien zu treffen. Was die übrige katholische Welt betrifft, so bleibt es den einzelnen Ländern überlassen, das glück­liche Ereigniß auf die ihnen am zwecküienlichsten erschei­nende Weise in Uebereinstimmung mit den betreffenden hochwürdigsten Oberhirten zu feiern. Da jedoch im Interesse der Sache eine gewisse Einheit in dieser ka­tholischen Manifestation erwünscht ist, so schlägt die genannte Kommission als Hauptbestandtheile der Jubi­läumsfeier vor: 1. einen außerordentlichen Peters - Pfennig als Stipendium für die Jubiläumsmesfe des heiligen Vaters. 2. Organisirung einer großartigen Pilgerfahrt nach Rom im Fe'vruar 1893. 3. In jeder Diözese oder doch in jeder Provinz die Errichtung einer Anstalt oder Stiftung für pädagogische oder wirthschastliche Zwecke, die den Nomen Leo XIII. tragen soll. In Rom selbst soll unter diesem Namen ein katholisches Studentenpensionat und ein Patronat für Mädchen, die sich zu Lehrerinnen ausbilden wollen, errichtet werden. Außerdem soll die bis dorthin fertig zu stellende St. Joachimskirche im neuen Stadtviertel Prati di Castello, die zugleich das Centrum der inter­nationalen „sühnenden Anbetung" sein wird, als Jubi­läumsgeschenk übergeben werden. Die „Commissione Centrale Esecutiva" hat ihren Sitz zu Rom, Via Torre Argentina 76, und gibt vom 19. Febr. d. Js. bi§ zum 19. Februar 1893 unter dem Titel „Leone XIII." ein Organ für die auf das Jubiläum bezüglichen Mittheilungen heraus. Das Spezialprogramm für Italien ist bereits festgestellt und vom hl. Vater genehmigt. Es ist aber kein Zweifel, daß die übrige Welt alsbald ebenfalls mit den Vorbereitungen zur würdigen Begehung des Festes beginnen und da­mit neuerdings den Beweis des unerschütterlichen und

Bei dem Worte „Lebensretter" stieg der alte Aerger in Bäumer wieder auf und etwas unhöflich erwi­derte er:

„Wollen Sie nicht auch sagen: „seltsamer Lebens­retter" ... das Wort scheint jetzt stereotyp geworden zu sein hier im lieben D."

Sie stutzte und indem sie Bäumer fragend ansah, entgegnete sie:

„Ich höre den Ausdruck erst jetzt von Ihnen . . . es scheint mit demselben eine bestimmte Absicht ver­bunden zu sein . . . wenigstens liegt diese in Ihrer Aussprache — wollen Sie mir das erklären?"

„Also wissen Sie noch nichts . . . nun, das ist auch gut . . . es ist wirklich nicht der Mühe werth, auch nur ein Wort darum zu verlieren .... Lassen Sie uns nur die schöne blühende Natur in ihrem ge- heimnißvollen Schaffen bewundern, hier finden wir Wahrheit ... Ick vergaß Ihren Gruß zu erwidern . . . dafür möchte ich Ihnen zu Ihrer Genesung gratu- liren. Sie scheinen jetzt ganz wiederhergestellt zu sein . . . das freut mich sehr."

(Fortsetzung folgt.)Z

sich immer mehr festigenden Solidaritätsgefühles er­bringen wird.

Stadt, Provinz und Dachbargebiet.

Fulda, 14. April.

* Unserem heutigen Blatte ist der mit dem 1. Mai b«. Js. in Kraft tretenbe Fahrplan der Obrrheffischr» Eisenbahnen beigelegt.

* Am hl. Charfreitag unb am ersten Osterfeiertag ruht bie Landbriefbestellung gänzlich.

* Ein Tag ber Trauer unb ber Klage, ber morgige Charfreitag! Der Sterbe- unb Begräbnißtag Christi wirb von ber Kirche seit den ältesten Zeiten mit hohem Ernste, strengem Fasten, flierlicher Stille und düsteren Trauer-Ceremonien beim Gottesdienste gefeiert. Keine Glocke tönt, die Orgel schweigt, nur die menschliche Stimme singt Klagelieder in ber Kirche. Alle Lichter werben ausgelöscht, selbst bie ewige Lampe, zur sinn- bilblichen Andeutung, baß bas Licht ber Welt gleich­sam erlosch, da ihr göttlicher Lehrer und Heiland ver­schied. Eine der schönsten Cbarfreitagssitten in ber Kirche ist bas Gebet für alle Menschen, für bie Heiben unb Silben, für bie Sünder unb alle Feinde bes Kreuzes. Ernst unb ergreifenb ist der Charakter ber ganzen gottesdienstlichen Feier am heiligen Charfreitage. In schwarze Paramenre gekleidet, wirft ber Priester am Fuße bes Altares mit bem Angesichte sich zur Erbe nieber, um sich auf bas Tiefste zu verbernüthigen vor bem Heilanbe, ber für uns sich erniebrigt hat bis zum Tobe bes Kreuzes, unb um ben Schmerz auszudrücken, welchen die Christenheit bei der Betrachtung des Leidens und Sterbens Jesu Christi empfindet. Ganz im Geiste des hl. Apostels, der da spricht: „Er ist gehorsam ge­worden bis zum Tode des Kreuzes; darum hat Ihn Gott erhöht und Ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, daß sich im Namen Jesu alle Kniee beugen", wird ber gekreuzigte Heiland als Herr und Gott ber ganzen Welt zur Anbetung vorgestellt, bas Kreuz wirb enthüllt, bas große Geheimniß und Sieges­zeichen der Erlösung, unb breimal wird gesungen: „Seht an bas Holz des Kreuzes, an dem das Heil der Welt gehangen! Kommt und laßt uns anbeten." Am Charfreitag erreicht die Trauer der Kirche ihren Höhepunkt. Der Altar ist jeden Schmuckes beraubt; bie gottesbienstliche Handlung besteht in ber Betrach­tung bes Leidens unb Todes Jesu. Das eucharistische Opfer wird nicht gefeiert; bei der sogen, missa prae- sanctificatorum wirb bie Tags zuvor konsekrirte Hostie mit ber einen Hanb erhoben unb gleich darauf in drei Theile zerbrochen zum Andenken daran, daß Christus am Kreuze Hände unb Füße unb bas Herz durchbohrt worben ftnb. Den Schluß dieser sinnvollen unb rühren­den Zeremonien ber TodeSfeier unseres Herrn bildet seine Grablegung gemäß ber Weissagung bes heiligen Sehers Jsaias: „Sein Grab wird glorreich sein." Von dem Charfreitag jagt ein alter Spruch schön und wahr: „Ein Tag so schwarz und trübe — Wie finstere Mitternacht, — Ein Tag so warm an Liebe — Wie's keine Sonne macht."

* Nachdem gestern der Bericht des Kreis-Ausschusses des Kreises Fulda über die Verwaltung und den Stand der Kreis-Kommunlll-Angelrgrnheiien im Jahre 1891 bem Kreistage vorgelegen hat, halten wir einen Aus­zug aus bemfelben als im Interesse vieler unserer Leser liegenb unb entnehmen daher demselben Folgendes:

Ueber die Vermögenslage des Kreises gibt der Kreis­baushalts-Etat spezielle Auskunft; hier sei nur erwähnt, daß der Kreis Schulden nicht hat und das Kreis - Kapitalvermögen von 39,940 Mk. im Jahre 1886 auf 50,840 Mk. angewachsen ist, überdies aus dem Rechnungs-Jahre 1891/92 ea. 4000 Mk. zur Kapital-Anlage noch zur Verfügung stehen. — Ueber die Kreis- Bau m s ch u l e ist erfreulicherweise zu berichten, daß der im lau­senden Frühjahr abgebbar gewesene Vorrath an Setzlingen voll­ständig Absatz gefunden hat und die immer noch anhaltende Nach­frage für die Güte des Materials Zeugniß ablegen dürfte. Im Laufe des Jahres 1892/93 können ea. 1000 Stück Setzlinge, hauptsächlich Aepfelbäumchen, zum Verkauf gestellt werden. Die Summe der für die Kreis-Baumschule seit dem Jahre 1885 bis jetzt aufgewendeten Kosten beläuft sich auf 5499 Mk. 26 Psg., bleibt also, zumal die Erträgnisse voraussichtlich sich steigern wer­den, wesentlich hinter dem vom Kreistage im Jahre 1881 in Aussicht gestellten Kostenaufwand von 10—12,000 Mk. zurück. — In Betreff der Armenpflege im Kreise enthält der Be­richt u. A.: Zur Entlastung von Ortsarmen - Verbänden hin­sichtlich der Kosten der außerordentlichen Armenlast wird zufolge Kreistags-Beschlusses vom 31. März 1890 dem Kreis-Ausschuß vom 1. April 1890 ab zunächst nicht über 5 Jahre eine Summe zur Verfügung gestellt. Im Etats-Jahre 1891/92 betrug die­selbe 3000 Mk. Es wurden hieraus für 23 im Lioba-Siechen- hause zu Maberzell verpflegte arme unheilbare Sieche aus der Land-Bevölkerung des Kreises Fulda Beihilfen in Höhe von je 100 Mk. urd in 4 Fällen von je 150 Mk. jährlich bewilligt. Die Gemeinden Pilgerzell, Engelhelms und Kämmerzell haben außerdem zur Bestreitung außerordentlicher Armenkosten Unter­stützungen von zusammen 363 Mk. 40 Pfg. erhalten. Zufolge Vereinbarung zwischen dem Kreis-Ausschusse und dem freiadeligen Stift Wallenstein dahier ist der der Verwaltung des letzteren unterstandene Fonds zur Gründung eines Siechenhauses unheilbarer Landbewohner des Kreises Fulda, soweit er durch Sammel - Beträge und die von letzteren aufgekommeuen Zinsen sich gebildet hat, dem Kreis-Ausschusse ausgeliefert worden. Der Fonds beläuft sich auf 37,900 Mk und ist in sicheren Werth - papieren, welche bei der Reichsbank in Berlin deponirt sind, an­gelegt. Für das Etats-Jahr 1891/92 ist dem Lioba - Siechen­hause aus dem Zins-Erträgniß des vorgenannten Fonds, welches sich z. Z. auf 1450 Mk. 50 Pfg beläuft, eine Beihilfe von 1000 Mk. gewährt worden. Die Summe der aus Kreismitteln dem Lioba-Siechenhause für 23 Sieche im Etats-Jahre 1891/92 zu­gewendeten Beihilfen beläuft sich auf 1915 Mk. 20 Pfg. Im Ganzen betragen die Zuwendungen mithin 2912 Mk. 20 Psg. Mittelst Eingabe vom 2. November 1891 hat der Vorstand des