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spönnen wurde, der Gras und Gestrüpp angezündet hatte.

* Die König!. PrOinzialStruer-Direktio« für die Provinz Hrflex-Naffax in Kassel beging am 1. April den Gedenktag ihres 25jährigen Bestehens. Die Er­richtung dieser Behörde beruht auf dem Allerhöchsten Erlaß vom 8. Februar 1867, durch welchen für die Verwaltung der Zölle und inneren indirekten Abgaben in dem ehemaligen Kurfürstenthum Hessen und dem Herzogthum Nassau, sowie in der ehemaligen freien Stadt Frankfurt und in den durch das Gesetz vom 24. Dezember 1866 mit der Preußischen Monarchie vereinigten früheren Bayerischen und Großherzoglich Hessischen Gebietstheilen die Anstellung eines dem Finanzministerium unmittelbar untergeordneten Provin- zial-Steuer-Direktors mit dem Sitze in der Stadt Kassel und mit den Pflichten und Befugnissen der in den alten Preußischen LandeLtheilen bereits in Wirk­samkeit befindlichen Provinzial-Steuer-Direktoren ge­nehmigt wurde.

* Nach einer statistischen Uebersicht des Weinbaues ix Preußen im Jahre 1890 betrug die mit Wein an­gebaute Fläche 17,311.6 Hektar, welche einen Ernte­ertrag von 348,772 Hektoliter ergab (b. i. pro Hektar 20,15 Hektoliter). Es betreiben 12 Regierungsbezirke in Preußen den Weinbau und entfielen zum größten Tbeil auf das Rheinland und Hessen-Nassau die 679 Erhebungsbezirke, aus denen der obenstehende Er­trag für 1890 gewonnen wurde.

* Kassel, 4. April. Heute Nachmittag gegen 2l/a Uhr stürzte der bei dem Kanalbau in der Museums­straße beschäftigte Arbeiter Heinrich Heinemann, plötzlich vom Herzschlag getroffen, in den Schacht hinab. Der Tod war sofort eingetreten. — In Rothenditmold entstand gestern Abend eine blutige Schlägerei, bei welcher einer der Betheiligten arg zu­gerichtet wurde.

o° Frankenberg, 6. April. Am Osterdienstag, den 19. April wird die Feier der Grundsteinlegung zur Muttergotteskapelle in Frankenberg a. d. Eder statt­finden. Die Katholiken in und um Frankenberg freuen sich auf diesen Tag und treffen jetzt schon Anstalten denselben recht festlich zu begehen, zumal die benach­barten Gemeinden Marburg, Amöneburg, Anzefahr, Schröck, Bauerbach, Niederklein u. a. ihr Erscheinen bei der Feier in Aussicht gestellt haben. Zahlreiche Theilnahme wird von westfälischer Seite erwartet. Die katholischen Gemeinden Hallenberg, Medebach, Hesborn, Medelon und Dreisler werden uns die Feier ver­schönern helfen. Ganz besonders thut uns aber noth die finanzielle Hilfe, da wir immerhin noch 10,000 Mark zusammenbringen müssen. Wir bitten demgemäß alle freundlichen Leser dieser Zeilen und die Theil- nehmer am Feste der Grundsteinlegung die goldenen und silbernen Ostereier für die Mutter­gotteskapelle in Frankenberg zurecht zu legen und mitzubringen oder dieselben an den katho­lischen Diaspora-Pfarrer zu Frankenberg einsenden zu wollen.

* Eisenach, 5. April. Ein gräßliches Unglück hat sich gestern Vormittag auf dem Lindenhof ereignet. Das 2l/«jährige Töchterchen des Besitzers vom Linden­hof gelangte in augenblicklicher Abwesenheit der Mutter von seinem Stühlchen aus zum Schwefelholzbehälter an der Wand und hantirte mit Schwefelhölzern herum, die Feuer fingen und das Kleid ergriffen, das alsbald in vollem Brand dastand. Auf das Geschrei des Kindes kam die Mutter hinzu, die voller Entsetzen ihr Kind wie eine Feuersäule in der Stube stehen sah. Sie ver­suchte sofort mit ihren eigenen Kleidern die Flammen zu ersticken, was ihr auch gelang. Der zufällig vor­überfahrende Arzt, Herr Sanitätsrath Dr. Witthauer, wandte sofort alle Mittel an, um die Schmerzen des übel zugerichteten Kindes zu lindern. Das arme Wesen war fast vollständig wie geröstet. Die Haut ließ sich von den Fingern abstreichen und der Gesammtzustand war ein kaum beschreiblich entsetzlicher. In das Dia- koniffenhaus gebracht, verstarb das bisher so lebens­frische Kind in der verflossenen Nacht. Wieder ein Beispiel, wie vorsichtig Eltern sein müssen, damit kleine Kinder nicht zu den Schwefelhölzern u. s. w. kommen können. (Eis. Tagesp.)

* Eisenach, 4. April. Das Elektrizitätswerk ist nunmehr in vollem Betriebe. Nachdem am Donnerstag und Freitag die Abnahme stattgefunden und die Probe­beleuchtungen vorgenommen waren, ist der offizielle Betrieb am Sonnabend eröffnet worden. Die Abnahme

ist zur größten Zufriedenheit ausgefallen, hat doch auch die Postbehörde, die deS Telephonnetzes wegen direkt an der Anlage interessirt ist, keinerlei Einwendungm gegen dieselbe zu machen gehabt. Es sind hier zur Zett etwa 500 Glühlampen angeschlossen und überall zeigt sich, daß das Werk vorzüglich funktionirt. Kolos­salen Effekt machen natürlich die Bogenlampen, die, soweit sie auf der Straße angebracht sind, weithin ihr weißes Licht werfen und ganze Straßentheile taghell erleuchten. Soweit das elektrische Licht in den Restau­rants eingeführt ist, erweist es sich bereits als große Wohlthat, ist mit der Ersetzung des Gaslichtes durch elektrische Beleuchtung doch jene mitunter übergroße Hitze, welche das Gas verursacht, beseitigt. Wie die .Tagespost' hört, beabsichtigt das Elektrizitätswerk die Schaffung einer elektrischen Straßenbahn vom Bahnhof bis zum Eingang des Annathals und hat der Verwaltungsrath die Ausarbeitung der betr. Pläne beschlossen. Der Betrieb dieser Straßenbahn würde lediglich auf die Sommermonate beschränkt werden.

* Paderborn, 5. April. Der bisherige Kapitular- Vikar Domherr Dr. Franz Meyer, ein noch kräf­tiger Mann, ist nach kurzer, heftiger Krankheit im Alter von 58 Jahren heute Mittag gestorben.

vermischtes.

* lieber die furchtbaren Stürme, welche am Donnerstag große Strecken in Nordamerika heimgesucht haben, wird ge­meldet: Ein Wirbelsturm hat am Donnerstag die Nordwest- Staaten heimgesucht und unermeßlichen Schaden, sowie großen Verlust an Menschenleben im Gefolge gehabt. Eine ganze An­zahl Städte ist zerstört worden, so in Kansas die Stadt Towanda, welche um Mitternacht, als die ganze Bevölkerung sich im Schlummer befand, von dem Sturm erfaßt wurde. Nicht ein Haus blieb stehen und, so weit bis jetzt bekannt, haben minde­stens 20 Personen das Leben verloren. Mit furchtbarer Gewalt wüthete der Orkan in der Stadt Augusta, wo 4 Personen um­kamen, Viele schwere Verletzungen erlitten und die meisten Häuser einstürzten. Am schwersten wurde Butler County betroffen. In der Stadt Wellington ist der Verlust an Menschenleben bedeutend und nicht minder die Zahl der beschädigten Häuser. Ein schreck­licher Wolkenbruch setzte ganz Kiowa unter Wasser. In Chicago stürzte ein Haus an der Ecke der Halstead- und Pearce- Straße ein und begrub 3 Personen unter seinen Trümmern. Schaden wurde auch in anderen Theilen der Stadt angerichtet. In Ne­braska wurden alle Telegraphenstangen niedergerissen. Die in dem nördlichen Nebraska gelegene Stadt Norfolk hat großen Schaden genommen. Der Sturm war einer der weitest reichen­den und zerftörendsten, welche je über den Nordwesten hingegan­gen. Die Verbindung mit der Pacific-Küste war vollständig unterbrochen. In Kansas City hatte der Sturm eine Geschwin­digkeit von 64 Meilen die Stunde. Auch in St. Joseph int Staate Missouri herrschte ein böser Sturm. In St. Louis wurde ein Zug der Burlington und Northwestern schmalspurigen Bahn von dem Geleise geschleudert, wobei mehrere Personen Verletzun­gen davontrugen.

* St. Petersburg, 5. April. In einer Abtheilung der hiesigen Pulverfabrik explodirten gestern Abend 350 Pud (1 Pud — 2 Kilogr.) Pyroxylin. Das betreffende Gebäude mit neun darin beschäftigten Arbeitern flog in die Lust. Die Trümmer und die Körpertheile der Unglücklichen wurden auf eine Ent­fernung von über 100 Faden fortgeschleudert. Auch benachbarte Fabrikgebäude wurden beschädigt und dortselbst fünf Arbeiter verwundet. Auf eine Entfernung von zwei Werst von der Pulver­fabrik zerbrachen noch die Fensterscheiben. Die Ursache der Explo­sion ist nicht festgestellt.

* Der Tod des „schlafenden Bergmanns". Aus Mys- lowitz wird der ,Bresl. Ztg/ unter dem 28. v. Mts. geschrie­ben: „Der Tod des Bergmanns Latos, welcher bereits vor einigen Tagen gemeldet würbe, ist, wie die durch Kreisphysikus Sanitätsrath Dr. Färber aus Kattowitz und Dr. Altmann aus Königshütte ausgeführte Obduktion ergab, durch die in der Lunge bestehenden brandigen Prozesse uftb die Erschöpfung des Kranken herbeigeführt worden. Eine eigentliche Erklärung des eigenthümlichen Bildes, welches der Zustand des Latos wäh­rend des anhaltenden Schlafes geboten hatte, wurde nicht gefun­den. Nur im Rückenmark fanden sich gewisse, noch näher zu untersuchende Veränderungen; das Gehirn erschien, von einer aus jüngster Zeit stammenden leichten Hirnhaut-Entzündung ab­gesehen, frei von krankhaften Prozessen, eine Erscheinung, welche nichts Wunderbares hat, wenn man berücksichtigt, daß feinere Veränderungen der Hirn-Substanz, welche aber doch eingreifende funktionelle Störungen bedingen können, doch einfacher Betrach­tung leicht entgehen, andererseits aber auch die Prozesse längst vollständig zurückgegangen sein können. Den Anlaß zur Vor­nahme der Obduktion bot die Aufgabe, wegen eventueller Ent- fchädigungs-Ansprüche an die Berufs-Genossenschaft den ursäch­lichen Zusammenhang zwischen der dem Schlafe voraufgegangenen Augenverletzung und dem fpäter eingetretenen Krankheitszustand auszuklären. Auch in dieser Hinsicht ergab aber die Obduktion ein negatives Resultat."

* lieber den Tod Theodor Körners veröffentlicht die ,Gladbacher Ztg/ eine Zuschrift des Pfarrers I. Jüngst in Viersen. Jüngst behauptet darin, die von ihm mitgethellten Daten aus dem Munde eines Augenzeugen zu haben, eines alten Lützowers, des (jetzt verstorbenen) Superintendenten Peter Stiefelhagen. Nach dieser Darstellung ist Theodor Körner bei Gadebusch durch einen Franzosen meuchlings getödtet worden. Pfarrer Jüngst schreibt: „Die Franzosen hatten mecklenburgische Bauern mit Fuhrwerken gepreßt, ihnen gewaltige Mengen von Zwieback und Branntwein zu transportiren. Die Bauern wur­

den von ftanzösifcher Bedeckungsmannschaft begleitet: Wir aber hatten Nachricht über den kostbaren Transport, und am 26. August 1813 brachen wir bei Gadebusch aus dem Walde und fielen Über die Feinde her. Die Begleitung wurde rasch über­wältigt, bewies sich überhaupt als erbärmliches Volk und wurde thells zufammengehauen, theils gefangen genommen. Die Wagen wurden sofort umgedreht, und in langer Reihe bewegten sie sich nach anderer Seite durch das Gehölz. Vorn im Zug ging ein kleiner Trupp der gemachten Gefangenen, dem einige unserer Offiziere mit Mannschaften zur Seite ritten. So zogen wir dahin. Plötzlich fiel ein Schuß, dem heftiges Schwerterklirren folgte. Wie ein Lauffeuer ging die Nachricht den Zug entlang: Lieutenant Körner ist gefallen. Wie war es gewesen? Er hatte sich mit anderen Offizieren über die Franzosen unterhalten und es waren dabei sehr herbe Ausdrücke gefallen, wahrscheinlich auch über die erbärmliche Haltung, welche die französische Eskorte so­eben im Kamps an den Tag gelegt hatte. Ter zur Seite gehende, gefangene französische Offizier hatte die Worte verstanden, zieht eine Pistole hervor und schießt Körner vom Pferde. Dies war der Schuß, den wir hörten. Das Schwertgeklirr aber kam da­durch , daß unsere empörten Leute im ersten Zorn über den Meuchelmord die an jener Stelle gehenden französischen Ge­fangenen sofort zusammenhieben." — So Pfarrer Jüngst. Den fehr auffallenden Umstand, daß diese Darstellung erst jetzt den Weg in die Oeffentlichkeit gefunden hat, sucht er damit zu er­klären, daß Stiefelhagen nur höchst ungern von jener traurigen Episode gesprochen habe.

♦ (Philosophische Antwort.) Unter den Examinatoren der Berliner Universität waren in den Vierziger Jahren die vier Professoren Eck, Kothe, Dieffenbach und Wolff wegen ihrer Strenge gefürchtet. Damals war den Studenten folgendes Berschen be­kannt :

Kommst Du glücklich um die Ecken, Bleibst Du nicht im Kothe stecken, Fällst Du nicht in 'n Dicffen Bach, Frißt Dich doch der Wolff noch nach.

Als dem Professor Wolff (t 1878) einmal das Berschen zu Ohren kam, bemerkte er in seiner trockenen Weise dazu: „Der Wolf frißt nur Schafe."

* (Abgeblitzt.) „Ich bitte Dich, alter Junge, leih' mir zehn Mark!" — „Thut mir leid, hab' gerade kein Geld bei mir!" — „Danke. Alles wohl und munter. Mahlzeit!"

Literarisches.

Als 18. Heft der zweiten Folge von Dasbachs Bolks- bibliothek ist soeben als höchst zeitgemäß zur Berathung des neuen Bolksfchulgesetzes im Verlag der Paulinus - Druckerei in Trier erschienen: Konfessionslose Schule, Religions­loses Volk von Dr. Höhler, Domkapitular von Simburg. Preis 20 Psg. — Die Broschüre ist zwar auf Grund der in der Provinz Hessen-Nassau bestehenden Schulverhältnisse aufgebaut, dennoch von allgemeinem Interesse. Der Verfasser führt uns in eine nassauische Dorfkneipe, wo wir eine Reihe von Bürgem in eifrigem Gefpräch finden. Einer der Gäste, der eine Zeit- lang die im Wirthshaus aufliegende Zeitung gelesen, bringt das Gespräch auf das neue Volksschulgesetz. Unterdessen kommt ein junger Geornetergehülfe herein, der sich sofort ins Gespräch einmischt und für die konfessionslose Schule eintritt. Ihm kommt bald zu Hilfe ein „Inspektor", der zunächst durch aller­lei Lobhudeleien bei den Bauern sich einschmeichelt, und ans einer improvisirten Bühne einen Vortrag hält, in dem er bar« zulegen sucht, daß nur die konfessionslose Schule Glück bringt. Plötzlich wird er von dem kath. Pfarrer, der zufällig von diesem Vortrag benachrichtigt wurde, und daraufhin in das Wirthshaus ging, unterbrochen und glänzend widerlegt. Die Agitatoren mußten einen kläglichen Rückzug antreteu und ver- . ließen schleunigst das Dorf. Dann zeigt der Herr Pfarrer in einem Vortrag, welch' traurige Zustande die Simultanschule in Nassau herbeigeführt habe, wie in ihr Religion und Vaterlands­liebe zu Grunde gehen müßten, und wie nur die konfessionelle Schule zum wahren Christenthum erziehen könne. Die Broschüre ist mit vielem Humor, sehr leicht verständlich und darum so recht packend geschrieben. Wir können sie nur aufs Wärmste empfehlen und sind überzeugt, es wird sie keiner unbefriedigt aus der Hand legen, und sie wird jedem unbefangenen Leser, der von der Nothwendigkeit der konfessionellen Schule noch nicht überzeugt ist, diese Ueberzeugung beibringen. Eine weite Ver­breitung ist deshalb dem Merkchen zu wünschen.

Meteorologische Beobachtungen

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9

739,4

8,4

23,0

-0,4

Windst.

wolkig

6

7

737,7

1,6

Windst.

heiter

Luftdruck fällt noch langsam (in den letzten 24 Stunden um 2,3 Millm). Temp. noch über normal. Luftströmung fast 0. Gestern Nachmittag Cirrusschleier (theilweise) und 10 Uhr Abends schöner Mondring (durch Brechung des Lichts in den Eisnadeln der CirruSwolken entstanden).

Die Lnftdruckvertheilung ist andauernd gleichmäßig und da­her die Luftbewegung allenthalben schwach. Das Hochdruckgebiet, welches gestern mitten über Central-Europa lag, ist in lang­samer Wanderung nach Osten hin begriffen, während eine Theil- depression ostwärts fortschreitet und in unseren Gegenden, ins­besondere in den nördlichen Gebietstheilen, Zunahme der Bewöl­kung bringen dürfte. In Deutschland dauert die ruhige, milde, vorwiegend heitere und trockene Witterung noch fort.

Letzte Beobachtung 10'/, Uhr Morgens.

Luftdruck — 737,3 mm., fällt noch. — Lufttemperatur — 14,0 ° C. — Luftfeuchtigkeit = 77*>/q. — Cirrusstreifen aus NO. — Wind­stille. — Himmelsansicht heiter.

Im Hause Königsstr. 1006 sind nachfolgende Gegenstände billigst zu verkaufen, als:

2 Fensterpritschen mit Schubkasten, 1 große spanische Wand, eine Schwarzwälder Uhr mit vorzügl. Schlag­werk (Alterthum). [835

Strohverkauf.

Roggenstroh, etwa 3 Schock, hat zu verkaufen [842

Lehrer A. Bereiter in Uellers- hausen bei Schlitz.

Einer geehrten Damenwelt von Fulda und Umgegend zur gefälligen Kenntniß, daß die

Model i hüte

für die bevorstehende Saison fertig gestellt sind.

Zu recht zahlreichem Besuche einladend mache ich noch beson­ders darauf aufmerksam, daß [644

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Strohhüten, Formen, Bänder, Agraffen rc. in großer Auswahl auf Lager sind und zu erstaunlich billigen Preisen verkauft werden.

Willi. Mollenhauer.

zy, £ _ < . erzielt man nur, wenn die Annoncen

xKTTvlll zweckmäßig abgefaßt und typo-

graphisch angemessen ausgestattet hltrrh flnnnnrPtT sind, ferner die richtige Wahl

UULU) der geeigneten Zeitungen

getroffen wird. Um dies zu erreichen, wende man sich an die Annoncen-Expedition Rudolf Moese, Frankfurt a. M., von dieser Firma werden die zur Erzielung eines Erfolges erforderlichen Auskünfte kostenfrei ertheilt, sowie Jnseraten-Entwürfe zur Ansicht geliefert. Berechnet werden lediglich die Original-Zeilenpreise der Zeitungen unter Bewilligung höchster Rabatte bei größeren Auf­trägen, so daß durch Benutzung dieses Instituts neben den son­stigen großen Vortheilm eine Ersparniß an Jnsertionskosten er­reicht wird. [148

Vertreter für Fulda gesucht.