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hrpflichtigen Jugevd, haltet sie bald mit liebevollen Worten, bald auch mit ernsten Ermahnungen zum Besuche derselben an und macht es ihnen begreiflich, daß ihr eigenes zeitliches und ewiges Wohl vielfach davon bedingt ist, insbesondere geht ihnen, wo eS füglich geschehen kann, mit gutem Beispiel darin voran. Für uns Alle ist es vortheilhaft, sich gediegene Kenntnisse der Religion zu verschaffen und auch dafür zu sorgen, daß die bereits gewonnenen Kenntnisse nicht wieder verloren, sondern immer mehr befestigt und vertieft werden. So wirket denn Hand in Hand Eines Sinnes und Herzens, Ihr Alle, die Ihr zu erziehen berufen und verpflichtet seid. Der reinen Meinung, dem ausdauernden Streben, dem treuen Zusammenwirken kann Gottes Segen und darum ein ersprießlicher Erfolg nicht fehlen! —

Es ist eine kritische Zeit, in der wir leben. Mächtig wächst die Partei des Umsturzes an, weite Kreise sind einem thätig religiösen Leben entfremdet, die Familienbande vielfach gelockert. Jst's da zu verwundern, daß das Herz eines Bischofs, der von dem Bewußtsein durchdrungen ist, daß er dem „Hirten und Bischof eurer Seelen" (I. Petr. 2, 25.) Rechenschaft für jede ihm anvertraute Seele schuldig ist, von bangen Sorgen gedrückt wird? O gewiß, die Heranwachsende Jugend ist in mancher Be­ziehung der bedeutungsvollste Theil der menschlichen Gesellschaft. Wie rasch werden zwanzig, dreißig Jahre vergangen sein, dann sind die Männer der Gegenwart großentheils dahingeschwunden, das jetzt Heranwachsende Geschlecht füllt die durch den Tod ge­schaffenen Lücken aus und von den Eindrücken, die den zarten Herzen unserer Jugend eingeprägt worden, werden nicht nur deren eigene Zukunft, sondern auch die Interessen der Religion, des Glaubens und der guten Sitte für das kommende Geschlecht beherrscht. Welch' ein ergreifender Gedanke! Ja, das Wort hat einen tiefen Sinn: Die Erziehung ist der Mensch.

O, ihr Eltern und Erzieher, die Gestaltung der Zukunft der Menschheit liegt in erster Linie in Eurer Hand. Ich setze große Hoffnungen auf Euch, ich habe das feste Vertrauen, daß Ihr, die Mitarbeiter Gottes bei der Heiligung der Kinder, der Würde eingedenk seid, welche Gott der Kindheit verliehen, indem er selbst ein Kind geworden ist und die für alle Erzieher so er­hebenden Worte gesprochen hat: „Wer ein solches Kind in meinem Namen ausnimmt, der nimmt mich auf." (Matth. 18,5.) Bedenket aber auch den furchtbaren Ausspruch des Richters: „Wer eines von diesen Kleinen, die an mich glauben, ärgert, d. h. zur Sünde verleitet, dem wäre es besser, daß ein Mühl­stein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde." (Matth. 18, 6—7.)

Laffet denn, geliebte Eltern, die Kleinen wie die Großen Eurer Familie zu Jesus kommen durch Gebet und demüthigen Gehrrsam, durch Besuch des hl. Meßopfers, besonders aber durch öfteren würdigen Empfang der hl. Sakramente und wehret ihnen nicht, besonders in dem häufigen Sakramenten-Empfang Widerstandskraft gegen alle Verführung zu fachen. Noch ist ja die Wurzel des katholischen Glaubens bei Euch gesund; noch schlagen die Herzen der ungeheuren Mehrzahl der Diözesanen in begeisterter Liebe für Christus und seine hl. Kirche, die der hl. Bonifatius gepredigt und durch sein Martyrium verherrlicht hat. Aber viele schlafen auch und unterfchätzen die drohende Gefahr. Möchten sie sich durch dieses Hirtenwort wecken lassen, da Hilfe und Rettung für die Gesellschaft zu suchen, wo ihre Quelle ist, in der Familie, durch eine wahrhaft christliche Erziehung! Uns Allen aber, mir und Euch, Priestern wie Gläubigen, soll es ein besonderes heiliges Anliegen in der heiligen Fastenzeit sein, durch Gebet und Abtödtung den Beistand des göttlichen Hei­lands und seiner schmerzhaften Mutter für alle Erzieher zu er­werben, damit Kinder heranwachsen gleich dem jungen Tobias, der in rührender Mutterliebe gepriesen wird als „das Licht unserer Augen, die Stütze unseres Alters und der Trost unseres Lebens, die Hoffnung einer in den Tugenden der Eltern fort­lebenden Nachkommenschaft." (Tob. 10, 4.)

Fulda, am Sonntag Septuagesima, den 14. Februar 1892. Der Bischof von Fulda: f Joseph.

Deutsches Keich.

Berlin, 1. März.

* Der Vorsitzende der Centrums-Fraktton des Ab­geordnetenhauses, Freiherr v. Heereman, hat auf eine Kundgebung einer katholischen Versammlung in Gelsen­kirchen zu Gunsten des Volksschul - Gesetzes nach der ,Gels. Ztg.' wie folgt geantwortet: „Natürlich kann es uns nur mit großer Freude erfüllen, daß in Gelsen­kirchen eine so glänzende und zahlreich besuchte Ver­sammlung für die richtigen katholischen Prinzipien be-

dieses riesige Klostergebäude, wie es heute in seiner architektonischen Schönheit dasteht und zurückdenke an die erste primitive Bretterhütte, welche zugleich Kloster und Kirche war, in welcher aber schon — gleich wie der große Baum im kleinen Senfkorne — das Bild des zu erbauenden Klosters, der Kirche und der Werk­stätten enthalten war, so kann ich nicht umhin, mit der Mutter Gottes auszurnfen: „Fecit potentiam in brachio suo . . . exaltavit humiles ... esurientes implevit bonis . . .“

Hier kann man sehen, was die Seele der Arbeit und das Gegengift des Sozialismus ist.

Europa wird von schrecklichen gesellschaftlichen Krisen bedroht; der auf unchristlichen Grundsätzen beruhende Sozialismus droht Allem mit Vernichtung, was durch Jahrtausende hindurch der gesunde Menschenverstand und die arbeitsame Hand der Menschen ins Leben ge­rufen haben, und es werden die Bestrebungen der Staatsmänner die drohende Gefahr nicht abwenden, wenn sie nicht jener Feld betreten werden, wohin die Trappisten mit staunenswerthem Scharfsinne und po- liüscher Weisheit die Arbeit geleitet haben!

Jawohl die Arbeit und nochmals die Arbeit, denn davon ist hier einzig die Rede. Die Arbeit ist des Trappisten Lebenselement, seine Lust und sein Leben.

So arbeiten, wie der Trappist arbeitet, kann wohl Niemand!

Denn der Trappist ist zugleich Arbeitsgeber und Arbeiter in einer Person. Er arbeitet mit dem ge­dungenen Arbeiter zusammen, er achtet und ehrt die Arbeit als sein irdisches Loos, er achtet und ehrt aber auch jeden Arbeiter als seinen Bruder.

(Fortfetzung folgt.)

züalich btt Gestaltung der Volksschule eingrtreten ist und sich gegen die so unbegründete, von Seiten der Liberalen versuchte Erregung der öffentlichen Meinung gewendet hat. Das Centrum wird sich nach allen Kräften beftreben, dem Gesetzentwürfe, der ja trotz guter Prinzipien noch recht Vieles enthält, was un­seren Auffaffungen nicht entspricht, eine so gute Form zu geben, wie es irgend zu erreichen ist, und dann wollen wir hoffen, daß das Gesetz zu Stande kommt und unseren Berhältniffen zum Segen gereichen und die christliche Grundlage in Erziehung und Unterricht kräftig fördern wird."

* Die Volksschulkommisfion nahm gestern die §§ 33 (betreffend die gastweise Zulassung von Schulkmdern und Fremdenschulgeld), 34 (Ordnung der Vermögens­verhältnisse), 35 (Aufbringung der Volksschullasten), 36 (Schulgeld-Fortfall), 37 (Aufbringung der Schul­lasten in bürgerlschen Gemeinden), 38 (Aufbringung der Schullasten in Gutsbezirken) und 40 (Aufbringung der Schullasten in Schulverbänden) an. § 39, dem Sinne nach angenommen, wurde behufs Umformung der Subkommission überwiesen. Die Kommission hat sich hierauf bis Mittwoch vertagt.

* Die Budgetkommisfion des Reichstages genehmigte heute die einzelnen Positionen der Zollrinnahmen (im Ganzen 603,833,960 M.), ebenso die Einnahmen der Stempelabgaben (37,109,000 M), sowie den Etat des allgemeinen Pensionsfonds; es sind damit die der Budgetkommission überwiesenen Positionen erledigt. Schließlich wurde auch das Etatsgesetz angenommen. Im Verlaufe der Debatte schlug der Referent, nachdem er hervorgehoben, daß bei Aufstellung des Etats für 1892/93 die Handelsverträge noch nicht berücksichtigt seien, vor, an der dreijährigen Durchschnittsberechnung festzuhalten. Ferner kündigte Staatssekretär Frhr. von Maltzahn zum Herbst ein neues amtliches Waarenver- zeichniß an.

* Der Reichstag, dem der Gesetzentwurf, betreffend die Befchränkung der Oeffentlichkeit von Gerichts-Ver­handlungen, zugegangen ist. führte heute die Berathung des Marine-Etats zu Ende und genehmigte allenthalben die von der Kommission beantragten Abstriche. Ins­besondere wurden abgelehnt die 1. Raten für die Kreuzer- Korvette K., das Panzer-Fahrzeug W., den Kreuzer F. und den Aviso H. Für die Korvette K. stimmten die Nationalliberalen, die Reichspartei und die Konser­vativen, für den Kreuzer F. und den Aviso H. die Rechte. Staatssekretär Hollmann theilt mit, daß es möglich sei, die kaiserlichen Werften zu beschäftigen. Die Privat - Werften habe man zu den Schiffsbauten heranziehen müssen und eS habe das die gute Folge gehabt, daß sich jetzt der deutsche Schiffsbau mit dem des Auslandes in jeder Beziehung messen könne. Beim Extra - Ordinarium wurden Forderungen für Anlage zweier Trocken-Docks in Kiel und für Errichtung von Arbeiterhäusern für die Kieler Werft abgelehnt. Nach Erledigung des Marine-Etats wurde die 2. Berathung des Telegraphen-Gesetzes fortgesetzt. Der Antrag Spahn (die Telegraphen-Anlagen möglichst so anzulegen, daß sie weder von anderen elektrischen Anlagen störend beein­flußt werden, noch diese störend beeinflussen) wurde ab­gelehnt. Bei der Abstimmung über den Antrag Bar, welcher Selbstschutz der Telegraphen-Anlagen verlangt, wurde die Beschlußfähigkeit des Hauses bezweifelt. Die Auszählung ergab die Anwesenheit von 188 Mitglie­dern, also Beschluß-Unfähigkeit. Morgen: Anträge, Petitionen.

* In der 23. Plenarsitzung vom 1. März setzte das Abgeordnetenhaus die Berathung des Etats des Handels- und Gewerbeministeriums beim Titel „Fort­bildungsschulen" fort. Derselbe gab Anlaß zu einer Reihe von Wünschen aus dem Hause, die sich auf Aenderung der Organisation der Fachschulen, der Auf­besserung der Gehälter der Fachlehrer und der Milde­rung der Bestimmungen bezogen, welche von der Regierung den Städten auferlegt werden, die solche Schulen ein­zurichten gedenken. Vorzüglich trat Abg. Schmidt-Elber­feld (6fr.) für Erhöhung der für Fachschulen zu bewilligende Mittel ein. Sodann wird der Rest des Ordinariums bewilligt. Bei Berathung des Extraordinariums wird die 1. Rate für ein neues Dienstwohnungs-Gebäude für den Handelsminister gemäß Kommissionsantrag gestrichen. Sodann wird der Rest des Extraordinariums bewilligt und damit ist der Etat des Handelsministeriums erledigt. — Folgt Berathung des Etats der Ansied- lungskommission für Westpreußen in Verbindung mit der Denkschrift über die Ausführung dieses Gesetzes. Abg. v. Czacliecki (Pole) bekämpft dieses Gesetz und er­hofft schließliche Aufhebung desselben, da Polen seine Schuldigkeit thue, wovon die Schlachtfelder der letzten Kriege Zeuge seien. Der Referent der Kommission v. Neumann (kons.) hofft, daß die finanziell geringen Erfolge sich mit den Jahren verbessern werden. In der nun anstehenden Debatte bemerkte Abg Seelig (df.), daß er, trotz sonstiger Gegnerschaft, die Umsicht der Ansiedlungskommission anerkennen müsse. Minister v. Heyden tritt den Ausführungen der Polen entgegen und ist besriedigt von den Anerkennungen, welche andere Parteien des Hauses der Thätigkeir der Ansiedlungs­kommission ausge'prochen. Zugleich widerlegt er die Ausführungen des Abg. v. Puttkamer-Plauth (kons.), welcher der Regierung vorwirft, sie treibe polenfreund- liche Politik. — Der Etat der Ansiedlungskotnmijsion 1

wird in allen Theilen genehmigt, die Denkschrift wird durch Kenntnißnahme für erledigt erachtet. Nächste Sitzung: Mittwoch. Tagesordnung: Polizeikostengesetz.

* Major tz. Witz«««» ist von seiner Reise nach Wady Halsa wieder in Kairo eingetroffen.

* Der Afrikareisende Oskar Borchert hat, wie aus Bagamoyo gemeldet wird, mit seiner Expedition den Abmarsch in das Innere angetreten.

* Trier, 29. Febr. Der diesjährige Fastenhirten­brief des hochwürdigsten Herrn Bischofs Michael Felix handelt von den Grundsätzen, welche bei dem Eintritt in den Ehestand zu befolgen sind.

* Mainz, 28. Febr. Der Hirtenbrief des hochw. Herrn Bischofs Haffner für die diesjährige Fastenzeit behandelt das hl. Sakrament der Ehe.

Ausland.

* Die österreichischen Bischöfe werden, wie berichtet wird, in der zweiten Märzwoche wieder zu Berathungen in Wien zusammenkommen. Auch der hochw. Herr Fürstbischof von Breslau, als Vertreter des österreichischen Theiles seiner Diözese, soll an denselben Theil nehmen.

* Aus Rom schreibt man der ,Köln. Vztg.': Wie ungescheut man hier jetzt der Religion und Sittlichkeit öffentlich ins Gesicht schlagen darf, bewies wieder ein­mal die Vorstellung des Argentina-Theaters, eines der bedeutenderen hiesigen „Kunsttempel", welche die erste Vorstellung der Oper „Mala vita" (Sündenleben) von Umberto Giordano brachte. Der Text ist von Nikola Daspuro verfaßt, dem Librettisten von MaScagni's Oper „Freund Fritz", und lehnt sich an eine Novelle deS Naturalisten di Giacomo. Der Inhalt ist folgen­der. Ein neapolitanischer Jüngling Namens Vito, fühlt sich von der Schwindsucht ergriffen. In seiner Angst vor einem frühen Tode macht er Jesu das feier­liche „Gelübde", eine arme Seele, welche der „mala vita" huldigt, durch seine Heirath zu retten, damit Jesus ihm zum Danke dafür vor einem frühen Tode bewahre. Jcurj darauf erblickt er am Brunnen ein Frauenzimmer, dem man seine „mala vita" gleich sieht. Er erfährt denn auch, daß Christina in der That einem Hause des Lasters angehört. Sofort macht er ihr zugleich mit Rücksicht auf sein Gelübde ein förmliches Heirathsverfprechen. Kaum aber hat Christina ihre zur Eheschließung erforderlichen Papiere zusammen, da fällt Vito in die Stricke einer coquetten Frau. Er gibt Christina den Laufpaß, so daß ihr nichts an­deres übrig bleit, als in das Haus der Schande zurück­zukehren, und Vito zieht dann mit Amalie und ihrem betrogenen Ehemanne fidel auf ein Volksfest, indem er sich mit einer scheußlichen Gotteslästerung über sein Gelübde lustig macht. Wenn solche Ekelhaftigkeiten in einem öffentlichen Theater zur Aufführung gelangen, kann man sich da noch über die hier von Tag zu Tag zunehmende sittliche Verwilderung und Verrohung wundern?

* Auch in Griechenland soll eine Kabinetskrisis in Sicht sein. Gestern fand nach einer Unterredung des Königs mit dem Ministerpräsidenten Delyannis ein Ministerrath statt, worauf alle regierungstreuen Ab­geordneten zu einer Berathung für heute eingeladen wurden. Man nimmt nun vielfach an, daß es sich um die Demission deS Kabinets handle.

* Alle englischen Bergleute in den Kohlengruben von LancaShire haben angezeigt, daß sie die Arbeit am 12. März niederlegen werden. Infolgedessen wird es den Unternehmern jetzt schon schwer, die ihnen über­tragenen Lieferungen auszuführen. Uebrigens werden die Werkbesitzer wahrscheinlich eher den Betrieb in ihren Werken einstellen, als den Arbeitern die gefor­derte Lohnerhöhung bewilligen. — Auch die Berg­arbeiter von Durham haben sich für den Ausstand ent­schieden. Dieser Ausstand, der am 11. März eintreten soll, dürfte die Ziele des allgemeinen Ausstandes wesentlich sördern, denn Durham ist eines der bedeu­tendsten Kohlenbecken Englands. Es gehören die Gru­benarbeiter dieses Bezirks nicht zu der Föderation, welche den Ausstand beschlossen hatten.

* Der englische Gesandte in Washington Pauncefote und Staatssekretair Blaine unterzeichneten die Kon­vention über die Regelung der Frage, betreffend den Robbenfang im Behringsmeer durch ein Schiedsgericht.

* Der Aufstand im Norden China s scheint noch nicht unterdrückt zu fein, wenigstens läßt nachstehende Meldung der .VossZtg.' auf weitere Wirren schließen: Die ,Times' meldet aus Shanghai von gestern: Gut unterrichtete Chinesen behaupten, die Waffen-Ersolge der Regierung im Norden würden stark übertrieben; der Winter verhinderte die Operationen auf beiden Seiten. Die Rebellen sind 20,000 Mann stark, nehmen feste Stellungen im Gebirge ein und die Erneuerung der Rebellion ist sicher, wenn das Wetter sich mäßigt.

Stadt, Provinz und Nachbargebiet.

, Fulda, 2. März.

* Die Fastenstredigten werden dieses Jahr in fol­gender Weise gehalten: Freitags in der Stadtpfarr­kirche um 73/4 Uhr Abends von Hm. StadtkaplanLeimbach „über die Religion und ihre Feinde in b-r Gegen­wart" ; Sonntags in der Domkirche um 4 Uhr von Herrn P. SaturninuS über das bittere Leiden Jesu;

1 Montag» ut der Domkirche, Abends 7s/< Uhr, von