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orientalischen, wurde durchweg Treffliche? geleistet; auch in der Darstellung von Phantasie-Erscheinungen hat man ebenfalls fast ausnahmslos das Richtige getroffen, was nmsomehr hervorzuheben ist, als dabei Theorie und Praxis Hand in Hand gehen muffen. Besondere Erwähnung verdient daS prächtige Sinnbild der „Sports". Auch an zusammengehörenden Gruppen fehlte es nicht. Eine genaue Zählung der Masken war bei der kreuz und quer sich bewegenden Haltung Anicht möglich; annähernd waren es weit über hundert. Die DemaSkirung erfolgte ftüh, schon um '/slO^UHr, und wurde dies als eine Wohlthat für die Marken begrüßt, denen die Hitze unter dem Bisir lästig wurde. Zur Polonaise des BalleS, zu dem die neue städtische Kapelle unter rühmenswerther Direktion deS Herrn Wienecke vom Anfang bis zum Ende mit Kraft und Schwung herrliche Weifen spielte, fanden! sich nahezu 100 Paare zusammen, eine Zahl, wie sie bei Bällen in Fulda eine Seltenheit ist. Wenn der Blick auf viele zufriedene Gesichter eine hinreichende Genugthuung ist, io darf man der Turngemeinde Fulda szum gestrigen Abend gratuliren. DaS Gefühl der Befriedigung, welches bei ihrem tüchtigen Borstande und ihren eifrigen Mit­gliedern gesucht werden darf, ist ein wohlverdientes. Beeinträchtigen könnte diese- Gefühl nur die bedauer­liche Thatsache, daß einer der Tänzer, Buchhalter m einem hiesigen Geschäfte, während des Tanzes auSglitt und sich am Fuße erheblich verletzte. Die für dm Augenblick sehr unangenehmen FolgenZdieses MalheurS dürften indeß nach Verlauf einiger Wochen dauernd beseitigt sein.

* Die Eink«>m»enstk»er-Berttlazun-S-K«»«isfi«n, welche heute (Montag) mit ihren Sitzungen beginnt, besteht in ihrer vollständigen Zusammensetzung aus dem den Vorsitz führenden Herrn Landrath Fliedner, den von Königlicher Regierung ernannten Kommissions­mitgliedern Herren F. C. Bellinger, Julius Spatz, Inspektor Schmidt und aus den von der Kreisvertretung gewählten Herren Gutsbesitzer Thaler-WeiherShof, Guts­besitzer Medler-RodgeS, Kreissekretär Köhler, Th. Arnd, Robert Kircher, Joseph Reinhardt, Wilhelm Stöhr, Anton Schuarz, sämmtlich zu Fulda.

(*) Von einem unserer auswärtigen Leser erhalten wir folgende Zuschrift:

Was von Heilung der Influenza in Nr. 36 der .Fuldaer Zeitung" gesagt ist, wird ein kundiger und gewiffenhafter Kneippianer nicht unterschreiben. Es stimmt ja dies Alles mit den Ansichten des Herrn Pfarrers Kneipp über diese Krankheit überein bis auf deflen angegebene Heilmethode, und darin liegt wohl doch der Schwerpunkt der Mittheilung. Es ist gesagt, daß man sich nach der Abwaschung tüchtig abzutrocknen habe. Durch Ab­trocknung wird aber gerade die gewünschte Wirkung vereitelt. Man lese darüber nach in dem Buche von Kneipp „Meine Wasser­kur" auf Seite 87. Was die wollenen Unterkleider betrifft, durch welche man sich peinlich vor Erkältung schützen soll, so wolle man in dem bekannten Buche „So sollt ihr leben" auf Seite 9 über Kleidung nachlesen. Aus einem Bortrage des Herrn Pfar­rers Kneipp theile ich noch Folgendes mit: Die Influenza nahm auch ihren Weg nach Wörishofen. Einen Bauern hatte sie gepackt, der so matt wurde, daß er nicht mehr sitzen konnte. Ich hatte damals in die Zeitung ein Aufsätzlein über die Behandlung der Influenza geschrieben. Der Bauer las es und ließ sich da­nach behandeln. Man nahm ein rauhes Handtuch, legte es einige Male zusammen, tauchte es in'S kalte Wasser, rieb ihm dann den ganzen Körper rasch (in 1—2 Minuten) ab (ohne abzutrock­nen), dann deckte man ihn wieder gut, aber nicht zu fest, zu. So that man 3—4 mal in der ersten Nacht und am nächsten Morgen war der Patient wieder so frisch, daß er sich ohne Nachtheil nach Türkheim begab. Die Leute wußten davon, und wenn Einen die Influenza packte; so fragte man nur diesen Bauern, wie er ihr begegnet, und ich wurde fast gar nicht da­mit belästigt. Ferner sagt Herr Pfarrer Kneipp: Wenn das Fieber durch die Waschungen etwas gedämpft ist, so warte man 2—3 Stunden, ehe man die Waschungen wiederholt. Ja kurzer Zeit befindet sich der Kranke wieder ganz wohl und er hat eine ganz verdächtige Krankheit durchgemacht. Siehe Kneipp-Blatt Nr. 24, Jahrgang 1891.

Wen o klein's Leida' quält, Der soll halt kneippa!

Nur wem's Berständniß fehlt,

Also auch du, Bruturn, erinnerst mich an die Lügen- hafttgkeit der Natur! — Ich warf den Bogel summt seinem Gehäuse hinaus und nur die heilige Versiche­rung der Alten, sie kenne dar Lied nicht und habe ge­glaubt, er sei die Nationalhymne, konnte mich davon abhalten, sogleich wieder auszuziehen.

Was ich alles gethan habe, um meines Ungeheuers ledig zu werden, läßt sich in Geld gar nicht berechnen. Die Apotheken und Droguisten hatten an mir ihren besten Sunden. Tausende von Pillen habe ich geschluckt, Rächte lang die Nase mit Salben und Pflastern belegt, Sonntage lang SchönheitSmaSken und milden Teig vor dem Gesicht getragen, Eis und Schnee aufgelegt, die Nase stundenlang in's Waschbecken mit Boroxwosser gehalten, fünf oder sechs Spezialärzte für Nasenkrank­heiten konsultirt— ein Viertelzentner Jchthyolseife reicht nicht, die ich an meiner Nase verwaschen habe. Alles vergeblich! Der Spiegel belehrte mich stets — eines schlechteren. Die Enthaltsamkeitsvereinler schickten mir ihre Traktätchen zu, ja, einer war so muthig, mich zu besuchen und mir die Bitte zu unterbreiten, ihm bei einem VereinSvortrage als abschreckendes Beispiel dienen zu wollen. Ich habe ihn sanft hinausbefördert. Es wäre kem Wunder gewesen, wenn ich mich uusDespe- ration mit dem lieblichen Alkohol befreunbet Härte, ober ich bin immer ein echter Teetotaller geblieben. Eher hätte ich fonff etwas geleistet, als meiner Nase ein Vergnügen zu machen! Im Gegentheil, ich habe sie traktirt, daß sie, sozusagen, die Schwerenoth hätte kriegen

Der läßt es bleiba: Oberguß, Unterguß, Knieeguß und Rücka'guß, Das ist vernünftig. Das ist halt g'sund.

* Infolge einer Anfrage, ob nur solche Personen sich in 8isenbahnwartesälen anfhalte» dürfen, welche daselbst etwas verzehren, ist von der Eisenbahndirektion Berlin die Antwort erfolgt, daß, wer sich eine Fahr­karte gelöst, damit auch das Recht erworben und be­zahlt habe, sich im Wartesaal bis znm Abgänge des Zuges anfzuhalten. Die Bediensteten der Bahnhofs- wirthschaften sind nicht befugt, durch Anftagen Jeman­den, der nicht gewillt ist, etwas zu verzehren, zu einer Bestellung zu veranlassen. Die Wartesäle sollen eben in erster Linie Wartesäle und erst in zweiter Linie Wirthschaften sein.

* ES scheint noch nicht genügend bekannt zu sein, daß die frühere Bestimmung, wonach die Entwerthnng der AltersveilicherungSmarkrn durch Anbringung eines die Marke in der Hälfte ihrer Höhe schneidenden schwarzen, wagrechten, schmalen Striches erfolgen soll, aufgehoben und außer Kraft gesetzt worden ist. Die Entwerthung hat jetzt in der Weise zu geschehen, daß auf den einzelnen Marken — handschriftlich ober unter Anwendung eines Stempels — der EntwerthungStag in Ziffern angegeben wird, z. B. 15. 3. 92. Jede andere Art der Entwerthung ist unzulässig und strafbar.

*^Freunde deS Obstbaues seien darauf aufmerksam gemacht, daß es jetzt Zeit ist, die Pfropfreiser |ju schneiden. Auch Stecklinge von Stachel- und Johan­nisbeeren und Ziersträuchern sind jetzt zu schneiden.

* Bakaate Stellen für Militäranwärter im Bezirke des 11. Armeekorps. Brilon, Magistrat, städtischer Förster, 900 M. Gehalt, den Bezug von 20 Rmtr. Deputatholz im Werthe von 50 M., freie Dienst­wohnung und 11/2 Hektar Dienstländer. — Fritzlar. Postamt, Landbriefträger, 650 M. Gehalt und 72 M. Wohnungsgeldzuschuß. — Hanau, Postamt, 2 Packet- träger, je 700 M. Gehalt und je 144 M. Wohnungs- geldzuschuß. — Höchst (Main), Polizeiverwaltung, Polizeikommissar, 2100 M. jährlich, steigend, jährlich um 50 M , bis 2700 M. — Höchst (Main), Polizei­verwaltung, Assistent auf dem Polizeibureau, 1200 M., steigend jährlich um 50 M. bis zu 2100 M. — Homberg (Reg.-Bez. Kassel), Postamt, Landbriefträger, 650 M. Gehalt und 72 M. Wohnungsgeldzuschuß. — Idstein (Kreis Untertaunus), Regierung Wiesbaden, Gemeindeförster und König!. Waldwärter, z. Z. 1102 M. jährlich neben Freibrennholzbezug. — Mainz, Garnisonlazareth, Maschinist, 1200 M. jährlich neben freier Wohnung, FeuernngS- und Erleuchtungsmaterial. — Ziegenhain, König!. Strafanstalt, je 75 M. Re- muneration und 10 M. Miechsentschädigung monatlich.

r2 Durch Verfügung König!. Regierung zu Kassel öom£7. d. M wurde der Lehrer Adalbert Heil in ZuulrrSbach zum Lehrer an der Lateinschule in Fritzlar ernannt.

* Hauau, 13. Febr. In einer am vergangenen Mittwoch hier stattgehabten Winterkonferenz deS Hanauer Kreislehrervereins wurden folgende Wünsche festgestellt: 1. Das Grundgehalt aller definitiv angestellten Lehrer möge mindestens 1200 Mark betragen. Haben erste und alleinstehende Lehrer noch besondere Verpflichtungen und Arbeiten zu verrichten, so sei ihnen dafür eine besondere Vergütung gewährt, im Grundgehalte aber möge ihnen das Gesetz kein Vorrecht vor den 2., 3., 4, 5. u. s. w. Lehrern einräumen. 2. Das Grund­gehalt möge von 10 zu 10 Jahren einer Revision unterzogen werden. 3. Das Mindestgehalt eines einst­weilig angestellten Lehrers möge wenigstens 75 Prozent deS Grundgehaltes betragen. 4. Die Alterszulagen möchten mit dem 5. Dienffjahre beginnen und in Zwischenräumen von längstens 5 Jahren erfolgen und damit das Gehalt mit dem 25. Dienstjahre mindestens

mögen — manchmal sah sie aus, als hätten die Motten sich ein Bett darin bereitet; aber sie blieb, waS sie war: ein röthlichblanes Ungethüm, ungefähr einem kleinen Rothkrautkopf ähnlich.

Zuletzt kam ich aus'S Pudern. Das ging prächtig. Nur durfte ich nicht schwitzen, denn da bildeten sich Rinnsale an der Nase herab, die mehr malerisch als lieblich aussahen. Mit Hilfe des PnderS schien eS so­gar, als wenn ich, namentlich in abendlicher Beleuch­tung, noch Glück hei den Schönen der Erde haben sollte. Ich verliebte mich und faßte mir eines Tages das Herz, der Auserkorenen, nach sorgfältiger Bearbeitung meiner Gesichtsorgel, einen Besuch zu machen und um ihre Hand zu bitten, da ich doch ihrer Herzens sicher zu sein glaubte. Sie willigte ein, ich Seliger preßte den Verlobungskuß auf ihre Lippen. Da mag ich doch in der erklärlichen Paradieseswonne ein wenig zu viel ge­preßt haben, denn meine neue Göttin veränderte plötz­lich ihr Gesicht, sie blickte mich sest an, wurde blaß, trat vor den Spiegel und lachte, daß eS mir durch Mark und Bein ging.

„Sie haben ja Ihre ganze Nase an mir abgerieben!" rief sie spdttend. „Entschuldigen Sie, Verehrtester, Sie mögen ja soweit ganz gut sein, aber — mit so einer Nase — unmöglich!"

Kurzum, die Verlobung ging wieder aus dem Leime, noch bevor ihr Gefüge trocken war.

Seitdem bin ich ganz Resignation, sowohl hinsicht­lich der Damen, als meiner rothen Nase.

eine Verdoppelung erfahren. 5. Den Lehrern möge ein rechtlicher Anspruch auf die Gewährung der-,Alters- zulage eingeräumt und eine Versagung derselben nur auf Grund eines Disziplinarverfahrens für zulässig erklärt werden. 6. Der niedere Küsterdienst möge in dem Gesetze dem Lehrer gänzlich untersagt, und 7. Die Pension einer LehrerSwittwe auf mindestens 500 Mar? jährlich festgesetzt werden.

* Wiesbaden, 12. Febr. Dr. Mezger ist ursprüng­lich nicht der Kaiserin wegen nach Petersburg gerufen worden, sondern zur kleinen Großfürstin Olga, welche seit der Katastrophe von Borki, woselbst sie neben ihrer Wärterin aus dem Wagen geschleudert wurde, sehr stark im WachSthum zurückgeblieben ist. Die Aerzte riechen eine Knetkur an. Dr. Mezger übernahm dieselbe so­fort und machte sich anheischig, in einem Monat das Nebel zu heben. Die Kaiserin macht nun gleichfalls die Knetkur durch.

* Seit dem 11. l. Mts. ist nun auch der Markt­flecken OberelSbach im Besitze eines Raiffeisen-Vereines. Herr Pfarrer und Inspektor Weber von Sandberg, ein geborener Oberelsbacher und vielbewährter Gründer solcher Vereine, bewirkte durch seine ausgezeichnete Dar­stellung des Wesens und Nutzens derselben und die genaue Erklärung der Statuten die sofortige Gründung und die BeittittSerklärung der stattlichen Zahl von 68 Männern, welche dadurch zeigten, daß der Geist der Nächstenliebe und ein Herz für bedürftige Mitbürger auch in Oberelsbach noch nicht verschwunden ist. Vor­steher wurde Herr LiboriuS Paulherr, Rechner Herr Gustav Wethmüller. — Daß die ländliche Bevölkerung in der Rhön den großen NutzenWund die Wohlthat der Darlehenskassenvereine nach Maiffeisen, auch in wohlhabenden Gemeinden immer mehr zu würdigen versteht, beweist die Thatsache, daß kürzlich auch in GinolfS ein solcher Verein neugegründet wurde, wel­chem alsbald 32 Mitglieder in dieser kleinen Gemeinde beitraten. Als Vorsteher wurde daselbst Herr Richard Euring und zum Rechner Herr Ludwig Erb gewählt.

* Weimar, 14. Febr. Die Session des neuge­wählten Landtages wurde heute im Namen deS Großherzogs durch den Staatsminister v.ß Groß er­öffnet. In der landesherrlichen jPropositionsschrift heißt es, daß, wenn infolge der Handels- und po­litischen Verhältnisse und des Steigens des eigenen Einnahmebedürfnisses deS Reiches die Ueberweisungen auS der Reichskasse die frühere Höhe erreichen sollten, das Wachsen der eigenen Einnahmen des Staates gleichmohl den dringenden Bedürfnissen gerecht zu werden gestatte. Die PropositionSschrist kündigt ferner Vorlagen, betreffend Erhöhung der Beamtenbesoldungen, Mehrforderungen für die Universität Jena und Revi­sion der Gemeindeordnung an. Das frühere Präsidium wurde wiedergewählt.

* Paderbani, 11. Febr. Unser hochw. Herr Bischof wird erst Mittwoch den 24. Februar mit dem Mittags­zuge 12.55 Uhr hier eintreffen. Am Bahnhofe werden ihn Mitglieder des Domkapitels und des Magistrats empfangen und zum Dome geleiteu. Nachmittags wird er dem Herrn Oberpräsidenten aus Münster den Hul- digungSeid leisten. Am Abmd wird dem hochw. Herrn ein Fackelzug gebracht. Am eigentlichen Konsekrations­tage (25. Februar) findet auf dem Rathhaussaale ein Festessen statt, zu welchem der hochw. Herr Bischof zahlreiche Einladungen hat ergehen laffen. Die Feier beschließt eine allgemeine Illumination. — Dem Ver­nehmen nach ist in Aussicht genommen, am Sonntag nach der Konsekration unseres hochwürdigsten Herrn Bischofs ein Festmahl der Bürgerschaft Paderborns zu veranstaltm.

* War ist der Mensch i« der Zeitung? Der Mensch wenn er geboren wird, ist in der Zeitung ein gesunder, kräftiger Knabe; wenn er seinen Ettern wegläust: ein lieber, guter Sohn, dem für das Borgefallene Verzeihung zugesichert wird; wenn er eine Frau auf dem nicht mehr ungewöhnlichen Wege der Zeitung sucht: ein junger, gebildeter Mann aus anständiger Familie und von angenehmem Aeußern; wenn er eine Brieftasche verloren hat: ein armer Hausknecht; wenn er in der Zerstreu­ung den neuen Regenschirm eines Andern mitgenommen: der wohlbekannte Herr, der sich keine Unannehmlichkeiten machen soll; und wenn er selig endet: der brave Gatte und treue Freund für Alle, welche ihn kannten.

? Fulda, 15. Februar. Dem letzten Schweinemarkt waren 30 Läufer zugetrieben, Preis 30 bis 70 M. 150 Ferkel, 15 bis 22 M. Handel ruhig.

MeteoroloUtschr veobachtunge«

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Datum

Stunde

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1,6

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wolk.

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7

739,8

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NNW1

heiter

2

739,2

1,8

NNW3

heiter

9

734,6

0,2

0,0

1,8-3,6

NW1

trüb

15

7

730,0

3,4

NO1

bedeckt

Der

Luftdruck bei

ruhiger nördlft

her bis nordösr

kicher Luftströmung in den letzten 24 Stunden um 10 Millim. gefallen. Die Schneehöhe heute ftüh 7 Uhr — 4,5 Cm. Minimal-Temperatur der letzten 24 Stun­den = 4,3° C.

Letzte Beobachtung 10'/, Uhr Morgens.

Luftdruck — 730,6 mm., — Lufttemperatur — 1,3»C. — Luftfeuchtigkeit — 95»/«. — Wolkenzug 2 — Windrichtung NO1 — Himmelsansicht bedeckt.