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Vermischtes.

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Wetter.

743,0 —20,2

Luftdruck bei vorwiegend

v. heiter v. heiter v. heiter

Barow.

minim.

Th-rm.

Selftur

Meteorologische Beobachtungen

der hiesigen Wetterwarte.

740,1 — 1,4

740,2 —11,4

theilen. So wird z. B. aus dem RegierungSbezirk Kassel berichtet: „Sie Landwirthschaft leidet unter den hohen Arbettslöhnen, dem häufig vorkommeuden Kontraktbruch und dem Mangel an Arbeitern. Ein großer Theil der arbeitsfähigen Bevölkerung hat deS besseren Verdienstes halber auch in diesem Jahre wieder auf eine Reihe von Monaten und zwar tn der Haupt­arbeitszeit für den Landwirth in auswärtigen Ziegeleien und Bergwerken lohnendere Arbeit gesucht. Die Genüg­samkeit und Sparsamkeit der Arbeiter wild dadurch nicht erhöht, da sie sich dem zeitweise verdienten höheren Lohne entsprechend auch an größere Ausgaben ge­wöhnen und für ihre Familie wenig oder nichts übrig behalten, aber, wenn sie nach Hause zurückkehren, über­triebene Ansprüche machen."

» Bon der Rhon, 20. Jan. In Kothen lugen von 800 Einwohnern 200 krank an der Influenza darnieder. Die Sterblichkeitsziffer verhält sich zu der der Kranken

Auszug aus dem Grliiuterungs-ßericht;um generrllen Eisenbahn - Projekt W er ns- Haufen-Tann/)

Das Projekt Wernshausen-Tann soll als Fortsetzung der Staatsbahn Schmalkalden - Wernsvausen angesehen werden und eine Verbindung zwischen dem Thüringerwalde und der Rhön direkt ermöglichen. Die projeklirte Linie beginnt bei Station 0,0 am Bahnhof Wernshausen, zweigt westlich mit einer Kurve von 250 m Radius ab, zieht sich bei geringen Terrain - Schwierig­keiten am südlichen Gebirgsgevänqe im Roseng'Unde entlang bis Ro darf, wo das Thal und die Chaussee überschritten rotrb, und führt am nördlichen Abhange des Hornberges roetter an Wiesen­thal vorbei nach Dermbach undGlattbach und von da nach Neid- hardshau en. Nachdem hier die Trace das Feldathal nut der Feldabahn geschnitten hat, zieht sie sich zwischen Zella und>Brun- hardsdausen nach Andenhausen hm. Bei km XXXVI beginnt der 2440 m lange Tunnel, der bet km XXVIII mundet. Bon hier wendet sich die Trace am südlichen Gehänge des Roßberges entlang nach Langwinden tn das Ulsterthal durchlauft dasselbe und endet am Bahnhof Tann m,km + aanze Strecke wird mithin «ine Lange von 46,000 m erhalten.

DerBahnhos Wernshausen wird als gemeinschaftlicher Bahn­hof für die Werrabahn, die Staatsbahn Schmalkalden - Werns- hauien und die neue Linie Wernshausen-Tann gedacht. Rofa und Georgenzell erhalten ebenfalls eine gemeinschaftliche Bahnhofs-

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waren. „

* Nachstehende Warnung, die von allgemeinem Znteriffe ist. bringt der Berliner Polizeipräsident zur Kenntuiß: Obwohl es dm Fortschritten der Chemie gelungen ist, arsenik- und andere gtfthaltige Farben durch giftfreie unschäolich^ Farben zu erf tz n, gelangen insbesondere atfenckaaltige Farben noch immer bauftg zur V rwendung, so zur Herstellung grüner Tapeten, zum Bemalen der Zimmer wände, geringwerlhiger Fenstervot hänge, Färben von Kleiderstoffen, künstlichen Blättern urd Blumen u. dgl. m. Früher schon ist darauf hingewiesen worden, daß Tapezierer zur Be­seitigung des HausungezieferS dem Tapetenkleister Schweinfurter Grün hinzufügen, wodurch die Gesund­heit der Bewohner solcher Zimmer ebenso gefährdet wird, wie die Gesundheit Derj mgen, welche m Zim­mern mit arsenikfarbenen Wänden wohnen, oder die obenbezeichneten Gebrauchsgegenstände benutzen. Das Publikum wird wiederholt auf die Gefahren aufmerk­sam gemacht, welche der G-sundheit und dem Leben durch die Verwendung von gift- besonders arsenhaltigen Farben drohen. Die Gewerbetreibenden, welche der­artige Farven zu vorgedachten Zvecken v-rwenden, oder in den Verkehr dringen, werden auf die Be­stimmungen der Paragraphen 324 und 326 deS Lftraf- Gesetzouches hingewieieu.

* Die Klagen über den «rbeitermangel auf de« Lande, der zum Tveil durch das sogen. Sachsengeh'n entsteht, kommen nicht blos aus den östlichen Landes-

Anlage. Di- Station Roßdorf ist hinter dem Chausiee - Ueber- gang vorgesehen. Dermbach soll einen gemeinschaftlichen Bah» h°" mü Ltnden°u in der Nähe des letzteren Lr es erhalten allerdings der Terraüi-Schwierigketten wegen etwa.ILM m von Dermbach entfernt. Von Dermbach wurde der Anschluß an dr» Staatsbahnhof Tann erfolgen können.

Bezüglich des Tunnels wird Folgendes erläutert.

Eine Umgehung des langen Tunnels ließe sich event. er möglichen, wenn die Trace bei Andenhausen mit «nent kurzen, ca.84OO m langen Tunnel am Klimpfelsberge nachdcmLohl- bach, nach Zitters und von da nach dem Oberrothhof tn da, Ulsterthal geführt würde. Diese Umgehung würde aber eine Streckenverlänaerung von rot. 8000 m bedingen.

Als größere Kunstbauten sind nur der Chaussee-Uebergan, bei Roßdorf, der Thal-Uebergang bet Wiefenthal und die Ueber führung der Felda bei Zella zu betrachten. . c . . .......

Die Kosten des ganzen Baues werden wte folgt geschätzt. 342 km freie Strecke ä 100,050 Mk. = 3,420000 Tunnel ä 1,000,000 = 2,400^00

Ve> fälschte schwarze Seide. brenne rin

Ampntfirti alimmen die .Schußfäbe"^ weiter lwenn s-hr mit Farbstoff er unb b!nt "ln6\ eine bunteibraune Äsche, d e sich 'M (Megetvy tut Miten Seide mchl frä .Mt, sondern krümmt. Zetdrückl man die ^ichk ier S' h „ ftäubt ste, Ci- C-r oerfälfätm > t»t. Ta« ee Cen.fabtife

-°n «. Henneberg (ft. u. ft. Hofl.) Zürich netlence g-m 31’n er von sein.» achten ».iCcnnoff n an Sefcnma.n an»'‘4"’ Kobtn und ganze Stücke porw- unv zollsr« in« Han«. Doppelte« nach der Schweiz. ‘ "

gestiegen. . ....

Die Wetterlage hat sich im Allgemxinen wenig verändert, am höchsten ist der Luftdruck über dem mittleren Schweden, am niedrigsten vorm Kanal. Ueber Centraleuropa wehen schwache südöstttche bis nordöstliche Winde bei kalter, heiterer und trockner Witterung. Beobachtung 107» Uhr Morgens.

Luftdruck — 743,0 mm. — Lufttemperatur

Luftfeuchtigkeit -- 887°. - Wolkenzug 0. - Windstille. - Himmelsanfrcht heiter.

wie 1: 27. .. .

* Hanau, 17. Jan. Die hiesige Gemeinnützige Bangesellschaft hat von der Stadt em Terram tm Umfange von 8000 qm zum Einkaufspreise von 80 Pfg. pr. qm-Meter zur Errichtung von Arbeiter- wohuuugen erworben. Gleichzeitig sind von dem städtischen Grundbesitz nach dem Wunsch der Käuferin weitere 8000 qm avgetheilt worden, bte der Gesell­schaft zum späteren Erwerb reservirt bleiben. Die tm Vorjahre vollendeten Arbeiterwohnungen werden wahr­scheinlich verkauft. Die Besitzer der nächstgelegenen Häuser und Grundstücke haben eine Vereinigung ge­bildet, die den Ankauf der Arbeiterhäuser und des da­zu gehörigen freien Bauterrains zu anderweitiger Verwendung zum Zweck hat, da sie der Ansicht sind, ihre Anwesen erlitten durch die Nähe der Arbeiter- wohnangen eine Werthverminderung. Die Gemeinnützige Baugesellschaft wird, wie verlautet, dem Wunsche der Angrenzer entsprechen, und hat aus dem Anlässe be­reits jenes Grundstück von der Stadt erworben.

♦ Schmalkalden, 20.Jan. Tir Influenza macht sich in der Stadt wie int Kreise andauernd recht un­angenehm bemerkbar. Auch Kinder - Krankheiten, wre Diphtheritis rc. treten seit einiger Zett auf und hat letztere schon in manche Familie Trauer gebracht.

* Frankfurt a. M., 19. Jan. Der Polizeibericht schreibt: -Ein hiesiges Ladenmädchen litt an heftigem Kopfweh, nahm am 24. v. Mts. 2 Antipyrinpul- ver und, nachdem die Schmerzen nicht nachließen, am 26 v. Mts. nochmals 2 Pulver von je 1 Gramm. Am 28. v. Mts. mußte zum Arzt geschickt werden, welcher das Mädchen tief bewußtlos, mit Zuckungen und aussetzendem Puls antraf und Antipyrinverglftung konstatirte. Das Bewußtsein trat erst am folgenden Tage wieder ein und die Herzthätigkett wurde erst ge­gen Abend wieder normal. Das Mädchen ist immer noch nicht gesund und mußte wegen allgemeiner Schwäche zur Erholung in ihre Heimath abreisen. Es wird des­halb auf die Gefahr des Gebrauchs von Autt- pyrin aufmerksam gemacht." — Bekanntlich darf An- tipyrin von jetzt ab nicht mehr ohne ärztliches Attest verkauft werden. Da aber noch viel Antipyrm von früher her in Privatbesitz sein dürfte, so sei tm Hin­blick auf das traurige Vorkomrnniß wiederholt vor dem Gebrauch d.sselbeu ohne Hinzuziehung eines Arztes

«Wiesbaden, 19. Jan. Der Massagearzt Dr. Mezqer begab sich heute nach Petersburg, wohin derselbe, wie verlautet, zur Kaiserin von Rußland be= rufen ist. — In Ergänzung dieses Telegramms meldet man der .Post' von hier: Dr. Mezger empfing am Sonnabend ein Schreiben deS Leibarztes des Zaren, Dr. Hirsch, worin dieser im Namen des Zaren Dr. Mezqer ersucht, wegen des Zustandes der Zarin nach Petersburg zu kommen. Die Zarin leidet au Magen­beschwerden infolge von Verdauungsstörung, gegen die eine Massagekur als besonders wirksam erachtet wird. — Der Regierungs - Präsident Herr v. Tepper- Laski ist an der Influenza erkrankt

* Darmstadt, 20. Jan. Anfangs Februar soll hier ein hessischer Städtetag abgehalten werden. Derselbe wird über die neuen Verwaltungsgesetze berathen.

Geognostisches.

Im Zuge der Trace von Osten nach Westen bis in die Ge- gend von Rosa steht Buntersandstein an, übergehend in

Muschelkalk, kommen tn bet Tunnel-Gegend km XXVII Serttar Auflagerungen vor, und zwar speziell zwt,chen Didgeshos und Knvttenhof. Braunkohlenlager-Aufschlüsse, welche der Industrie zu gute kommen, sind hier zu erwarten.

*) Di- 5-Karten mit Bericht sind unter Einsendung von » Mark bei der Firma Feodor Wilisch m Schmalkalden zu bestelle».

hüllungSfeirrlichkett schreibt man dem ,Fuld. KrSbl.' Zn dem Festzuge, der sich nach einer kurzen Andacht in der Domkirche von da durch die Kanal Karl, Markt- und Friedrichstraße nach dem Platze vor dem Schloß bewegte, folgte gemäß dem Programme dar Snninar mit seinen Lehrern dem Gymnasium, dem wiederum die Realschule, die Burgerschaft, ^e Zmif- nnb au der Spitze die männliche und weibliche Schu - jugend voranschrttten; nach dem Seminar tem die Musik, dann weißgekleidete Jungfrauen, der Schöpfer deS Kunstwerks, Professor H-nschesi m Begleitung des Geheimen Medicmal-RathS Dr. Schneider des In- speklvrs Keppler und des Oberbürgermeisters Macken­rodt, die katholische Geistlichkeit, das Dom apttel, der Bischof, die evangelischen Pfarrer die Staats- und Gemeindebehörden. Nachdem sich der lange Zug t bestimmter Ordnung um das Denkmal gruppirt hatte, die Hülle desselben gefallen und die Einweihung vor­genommen war, sangen die Seminaristen eme schwung­voll gedichtete Festhymne. - Ohne Zweifel feiert Fulda den 50. Erinnerungstag in entsprechender Weise.

* Es kommt noch immer vor, daß Arbeitgeber ihren Arbeitern, besonders Wäscherinnen, Näherinnen dergl. unständigen Arbeitern, bei der Lohnzahlung Nicht pflichtmäßig die erforderlichen Beitragsmarken in die Quittungskarte einkleben, sondern ihnen dafür neben dem Lohne einen Baarbetrag verabfolgen und ihnen das Einkleben der Marken überlassen. Dieses Verfahren ist unzuläisig und strafbar. Der Arbeitgeber ist dafür verantwortlich, daß bei jeder Lohnzahlung die erfor­derlichen Marken in die Q littungskarte eingeklebt werden; falls der Arbeitnehmer keine Karte vorlegt, muß die Lohnzahlung bis dahin verweigert werden.

* Die köiiigl. Prüsnngs-Kammisfian für Einjährig« ISreitnilftae in Kassel veröffentlicht nachstehende Be- Lmachung: Zur be; Mang fite bm

einjährig-freiwilligen Militärdienst ist als A.angs termin für die Frühjahrs-Prüfung 1892 der 7. Marz 1892 festgesetzt worden. Diejenigen jungen Leute, we^e sich dieser Prüfung unterziehen wollen, haben ihr Ge­such vor dem 1. Februar 1892 bei der Kommission rinzureichen und in demselben anzugeben, in welchen Hwet fremden Sprachen sie geprüft sein wollen. Dem «Gesuche sind beizufügen: 1) ein Geburtszeugniß; 2) eine Erklärung des Vaters oder Vormundes über die Bereitwilligküt, den Freiwilligen während einer ein­jährigen aktiven Dienstzeit zu bekleiden, auszurüsten, sowie die Kosten für Wohnung und Unterhalt zu über­nehmen. Die Fähickeit hierzu ist obrigkeitlich zu be­scheinigen; 3) em Unbescholtenheits-Zeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen (Gymnasien, R-al- gymnasien, Ober-Realichulen, Progymnasien, Real­schulen, Realprogymnasien, höheren Bürgerschulen und den übrigen militärberechtigten Lehranstalten) durch den Direktor der Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute durch die Polizei-O arigkeit, oder ihre vorgesetzte Dienstbehörde auszustellen ist; 4) ein von dem Prüfling selbst geschriebener Lebenslauf. Sämmlliche Papiere sind in Urschrift einzureichen.

* Die Nachricht der ,Hess. Schulztgst, daß Dr. ». Weyrauch, früher Konsistorialrath in Kstsel und Reichstagsabgeordneter für den Wahlkreis Kassel-Mel­lungen jetzt U teerst ratssekretär im Kultusministerium, um seine Entlassung nachgesucht habe, bezeichnet die ,Nordd. Allg. Ztg? als jeder Grundlage entbehrend.

* Dem Abgeordnetenhause ist die Nachweisung über die Ergebrnsse der anberroeiten Verpachtung der 1891 pachtlos gewordenen Damimeavarwerke zugegangen. Zur Wiederverpachtunq kamen 40 Domänenvorwerke, die bisher für 638 652 M. verpachtet waren, während sich der neuerztelte P ichierlös nur auf 571,872 M. fwllt. Von den 40 Neuverpachtungen erfolgten 10 vor Ablauf der alten Pachtperiode, weil die bisherigen Pächter in Konkurs oder Vermögensverfall gerathen

Der Postdampfer „FriesIand" der ,Red Star Linie in Antwerpen, ift laut Telegramm am 19. Januar wohlbehalten in New-York angekommen.

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wei-W; Also die erste Brille niemals ohne Vorschrift ^Reg?nsburg" 18. Jan. Am Samstag wurde der sechS- monatlicbe Kursus an der hiesigen Kirchenmustk-Schule eröffnet Von 32 Herren, welche sich angemeldet hatten, wurde öi? st^tutenaemäße Zahl von 12 ausgenommen. Unter denselben befinden sich 3 Priester, welche im Auftrage ihrer Bsichdsi zum Kirchenmusik-Studium hierher gekommen find. Dieselben ,9^«” den Diözesen Plozk (Rusi>sch-Polen) Salzburg und Trient an. Die übrigen Herren kamen aus den Diözesen. Bamberg, B lau, Chur, St. Gallen, München, Osnabrück, P^au"nd Straß t,]Irn yna Lehrkräfte wirken z. Z. dahur. Geistl. Rath Dr. cvn»nf, Stifts-Kapellmeister M Haller, Dr. F. 3£. Haberl, Dtrek- For ber Schule Präsis Rauscher und 'Musikdlrektor^Renner. tOt ' Das Sitz-nbl-ib-u. „Ich habe von einem Sozta'demo- kraten gehört, der bei einem Toast aus den Kats r fitzen i ebNeben ift unb9 deshalb mit drei Monaten bestraft worden tst.

Noch schlimmer ist es mir ergangen, als

itzen blieb; die Geschichte hat nur ein halbes Jahr gekostet.

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famos . . schon bezahlt?" - „Unsinn, werde mir doch nicht die ganze Freude verderben!"

* Ob ein Ange kurzsichtig fei, läßt sich durch eine sehr einfache Prüfung ermitteln: Man klebe auf ein Stückchen Papier ein 5- und ein 10 Pfennigstück. Ein gutes Auge muß noch auf 10—12 Meter Entfernung unterscheiden können, welches das große oder das kleine Geldstück fei. Ein Auge, das auf 6 Meter Entfernung den Unterschied nicht wahrnimmt, bedarf ärztlicher Be­handlung. Das gefährlichste Heilmittel wird leider allem oft von jungen Leuten unter 20 Jahren versucht, die auf eigene Hand eine Brille kaufen. Das noch jugend­liche Auge gewöhnt sich auch an eine falsche Brille, wird aber dadurch unheilbar verdorben. Erwachsenen schadet sie nicht so sehr, denn da sie durch das unnch-

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Die Temperatur sank gegen Tagesanbruch bis 21,4° unter den Gefrierpunkt. Luftdruck bet vorwiegend nordöstlicher Luftströmung noch um wettere 3 Mill.