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* Die ,Franks. Ztg" schreibt: Für die Eltern, die zum nächsten Oster-Termin ihre Söhne für das städtische Gymnasium in Frankfurt a. M. anzumelden beab­sichtigen, dürste es von Interesse sein, zu ersahren, daß an dieser Anstalt jedenfalls eine Aufnahme-Klasse be­stehen bleibt, die wie bisher den lateinischen Un­terricht auf der untersten Stufe beginnt. Daneben wird Ostern eine neue Klasse nach dem sogenannten Frankfurter Lehrplan errichtet, der den fremdsprachlichen Unterricht mit dem Französischen anfangen und erst in Unter - Tertia das Lateinische, in Untersekunda das Griechische folgen läßt. Von der Anmeldung für diese Klasse muß allen denen en:schieden abgerathen werden, die nicht völlig sicher darüber darüber sind, ob ihre Söhne in Frankfurt die Schul-Laufbahn vollenden. Denn der hier unternommene Versuch wird für's Erste vereinzelt bleiben. Von den Ergebnissen, die in Frank­furt erzielt werden, hängt es ab, ob diese Form des Gymnasiums weitere Verbreitung in Preußen und im Reiche finde». Die nach dem besonderen Frankfurter Resormplan unterrichteten Schüler würden also beim Uebertritt in auswärtige Gym- vasien erheblichen Schwierigkeiten begegnen, in den unteren und mittleren Klassen würde ein solcher Ueber- gang sogar unmöglich sein. Deshalb bleibt die eine neunstufige Ober-Äbtheilung des Frankfurter Gymna­siums nach wie vor für diejenigen Schüler bestehen, die den lateinischen Unterricht mit der untersten Gymnasial- Klasse beginnen sollen. Für diese, wie für alle bisher bestehenden Klassen des Gymnasiums treten vonOstern 1892 ab die neuen, für die ganze Monarchie gütigen Lehrpläne in Kraft.

* Wie man uns schreibt, findet die nächste ordent­liche Generalvrrsammlnng des kurheffischen Bauern- HertinS, Montag, den 25. Jan., Morgens 9 Uhr, in der Kreisstadt Homberg und zwar im Saale des dortigen Gastwirths Gude statt. Neben Rednern aus Hessen werden verschiedene soziale Redner zur Ver­sammlung erscheinen. So hat von Kalda aus bereits der Präsident des „Deutschen Bauernbundes", Herr Rittergutsbesitzer, Hauptmann von Ploetz seine persön­liche Theilnahme an der.Versammlung in Aussicht gestellt und im etwaigen Verhinderungsfälle die Ent­sendung eines Vertreters versprochen. Auch aus Nassau und Rheinland werden Gäste erwartet Der Präsident des Fuldaer Bauernvereins, Herr Gutsbesitzer Klingebiel aus Böckels, ist zu der Versammlung ! eingeladen. Tagesordnung und Namen der Redner werden in Kürze veröffentlicht werden. Etwaige, auf die Generalversammlung bezügliche Anträge, sind an den Vorsitzenden des Kurhessischen Bauernvereins, Herrn Dr. Winkler in Marburg zu richten.

* In Betreff der Raiffcisen'schc» Darlehnskassen- tzrrkine wird dem .Bonifatiusboten' aus Steinbach berichtet: Im Kreise Hünfeld bestehen zur Zeit 13 Dar- lehnskassen-Vereine, welche sich sämmtlich dem General- Anwaltschaftsverbande zu Neuwied angeichlossen haben. (Nur in vier Pfarreien: Mackenzell, Kiredhas l, Hasel­stein und Hofaschenbach fehlen solche noch) Die älte­sten dieser Vereine wurden im Jahre 1883 gegründet und arbeiten jetzt schon mit einem jährlichen Umsatz von ca. 60,000 Mk., und wo ein solcher Verein besteht, 1 kann Ntemand, der nur irgend guten Willen hat, in Geldnoih kommen, denn als Mitglied des Vereins be­kommt er Darlehen zu mäßigem Zinsfuß und unter den schönsten und günstigsten Rückzahlungsbedingungen. Diese Darlehnskaffen-Bereiue sind, wenn dieselben in dem echt christlichen Geiste, den Vater Raiffeisen ihnen eingepflanzt hat, geführt werden, ein sehr großer Segen für die Landbevölkerung, denn durch dieselben wird ja jener Feind bekämpft und unschädlich gemacht, den man mit dem Namen Wucherer bezeichnet. Damit nun der echt christliche Sinn in den Vereinen wach und lebendig erhalten werde, ist für den hiesigen [ Kreis ein Unterverband gegründet worden mit einem Verbandsdirektor, einem Stellvertreter und einem Schrift­führer, welche den Vorstand bilden. Durch diese wer­den jährlich zwei Wanderversomm'ungen für die Vereins­vorstände im Kreise abgehalten, wobei gemeinsame An­gelegenheiten berathen, Erfahrungen ausgetauscht, und der Geist der christlichen Nächstenliebe geweckk werden. Eine solche Versammlung findet nun am 3. Februar d. I., Mittags 1 Uhr, in Steinbach statt und wer sich nun über das Wesen und Wirken der Raiffeisen'schen Vereine im hiesigen Kreise überzeugen will, der. ist höflichst eingeladen, am 3. Februar, Mittags 1 Uhr, ■, nach Steinbach zu kommen, der Weg wird sicher nicht gereuen

* Der wichtigste der von der internationalen Eisen­bahn - Fahrplan - Konferenz in Düsseldorf gefaßten Be­schlüsse ist unstreitig der, daß der Sommer-Fahrplan allgemein wieder bereits am 1. Mai in Kraft treten toirb. Sieben Jahre lang ließ man die Sornmer-Fahr- plan-Ordniing erst am l.Juni beginnen und dies hatte so viele Uuzuträglichkeiten im Gefolge, daß dieselbe ' bayeriso e Staatsbahn - Verwaltung, welche s. Z. die Späterlegung durchsetzte, jetzt die Wiederherstellung der früheren Praxis verlangte. Für den internationalen Verkehr nach dem Süden, und namentlich für den Bäder- und wohl auch den Touristen-Verkehr ist der Beschluß von einschneidender Bedeutung. Hierzu kommt, daß ferner es nicht mehr Vorkommen kann, daß der Pfiugst-Verkehr noch in den Bereich des Winter-Fahr­

plans fällt und fo auf vielen Linien Sonderzüge er­fordert, deren Beförderung die Betriebs-Sicherheit an solchen Tagen mindestens nicht vergrößert.

* Der durch seine Annoncen in ganz Deutschland bekannte „Kaisktbazar" in Berlin ist nach kurzem Be­stehen in Konkurs gerathen. Das Aktienkapital wird ganz verloren, während die Gläubiger etwa die Hälfte ihrer Forderungen erhalten werden. Im Interesse eines gesunden Geschäftes und aus sozialpolitischen Gründen ist es zu begrüßen, wenn derartige Riesenunternehmen wie auch sog. Konsumvereine nicht auskommen können.

* Kassel, 13. Jan. Die dem Gardevereiir vom Kaiser verliehene Fahne ist heute von Berlin von i dem Herrn Oberpräsidentcn Grafen zu Eulenburg ein- [ getroffen, und wird am 31. d. M. von dem komman- ! direnden General des 11. Armeekorps von Grolmann dem Gardevcrein übergeben werden. — In der städti­schen höheren Mittelschule wird von Ostern d. I. an unter Wegfall des Nachmittags - Unterrichts der gesammte Unterricht auf den Vormittag verlegt werden und das Maß von 5 Stunden, welches nur in den oberen Klassen erreicht wird, an keinem Tage j überschritten.

* Orb, 15. Jan. Die Nachricht über den Brand ! im Order Psarrhanse muß dahin richtig gestellt wer­den, daß das Feuer nicht in der Nahe des Kamins, sondern lediglich durch das Stuäbrennen des Schorn­steins, welcher, wie hier meistens, mit Holzuntertagen versehen war, ausgebrochen ist. Es hegt also jede Unvorsichtigkeit, die möglicher Weise unterstellt werden könnte, fern.

* Wir lesen heute im ,Nassauer Boten": „Die ,Kobl. Volksztg." hat bekanntlich auf unsere Erkun­digung nach dem Orte des West er Wald es, wo „während des Gottesdienstes sogar in die Kirche hinein nach dem Geistlichen geschossen worden ist" den Schauplatz der grausigen Affaire nach Langen­dernbach oder Waldernbach verlegt. Der Pfarrer des ersteren Ortes, Herr Dr. Luschberger schreibt uns nun auf unsere Anfrage:

„„Nein, so etwas, wie Sie es mir aus der ,Kobl. Volks­zeitung" mittheilen, ist hierin Langeudernbach ganz und gar unerhört und nicht vorgefallen „Die Langendern- bacher sind gewohnt, ihren Pfarrer auf den Händen zu tragen," sagte mir noch vor Kurzem ein Geistlicher der Nachbarschaft. Unser Kirchlein ist ja viel zu eng für die Zahl der Gläubigen, die am Orte sind; aber es ist auch zweimal jeden Sonntag, bei der Frühmesse wie beim Hochamte total überfüllt. Mögen Alle, denen ein böser Gedanke gegen meine braven Langen- dernbachcr kam beim Lesen solcher „Gruselgeschichtchen," mir nun auch ein Scherflein senden, damit wir bald eine neue Kirche bekommen; die Langendernbacher selbst sind zu arm, um es allein fertig zu bringen.""

„Indem wir die vorstehende Bitte um ein Kirchen­bau-Scherflein für Langendernbach der angelegentlichsten Beachtung unserer L fer empfehlen, geben wir der Zu­versicht Ausdruck, demnächst auch aus Waldernbach und der als Aufruhrbeznk gleichfalls genannten Expo­situr Probbach-Dillhausen ähnliche beruhigende Nach­richten veröffentlichen und so den phantafievollen Gruselgeschichten der ,Kobl. Volkszeitung" den Garaus machen zu können."

* Eisenach, 13. Jan. Der Zug Nr. 14der Werra- bahn, Güterzug mit Personenbesö derung, entgleiste gestern Abend an dem Uebergang in der Mühlhäuser­straße, ca. Km. von dem Bahnhose. Eine Strecke vorher schon sah man eine Axe brennen. Ein Wagen ist vollständig zertrümmert und liegt, das Unterste nach oben gekehrt, ganz abfeit» auf der Straße; ebenso sind noch zwei Wagm ganz von dem Gcleise herunter ! auf die Straße geworfen, stehen aber aufrecht. Ein vierter Wagen ist mit dem Hinteren Theile in die Höhe gehoben und etwas nach der entgegengesetzten Seite, nach der die anderen Wagen getrieben, geschleudert. Der auf demselben sitzende Bremser ist im letzten Mo- ; ment abgesprungen; der Wagen blieb aber stehen, nun i aber schweben bte beiden Hinterräder auch in der Luft. ■ Menschenleben sind glücklicherweise nicht zu beklagen; i auch hat keiner vom Bahnpersonal Schaden genommen, j Die Personenwagen sind unversehrt geblieben. Die ! Bahn hat dort sehr starkes Gefälle. Wären die Wagen • nach der anderen Seite auf das Geleise der Thüringer ■ Bahn geschlendert worden, so hätte das größte Un- ! glück entstehen können, denn im Augenblick bravste der i Kasseler Personenzug heran. Die Trümmer liegen im i Augenblick noch am Ort.

* Aus Gießen schreibt man der ,Frkf. Ztg." von ! zuständiger Sette: Ihr Artikel 2 Greßen, 6. Jan., j stellt eine Errichtung des hiesigen Gymnasiums als : Thatsache hin, die leider nicht über das Stadium des i Entwurfs hinausgekommen ist. Weder enthält der eine \ Parallel-Coetus U. II. „nur Schüler, welche nach Ab- i lauf des Jahres die Schule mit dem Berechtigungsschein i zumEinjährig-Freiwilligendienst verlassen wollen", noch der andere durch solche, welche die Schule zu durch- lausen beabsichtiget». Ebenso wenig ist ein besonderer Leh» plan für den einen Coetus aufgestellt worden, was einfach durch das Vorhandensein eines „Amtlichen Lehr­planes für die Gymnasien" ausgeschlossen ist. Letzterer ist vielmehr überall maßgebend und muß es sein, da sonst Seitens der Reichsschul - Kommission eine Beau- stavdung erfolgen könne.

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* Eine zeitgemäße polizeiliche Verordnung wird demnächst in Berlin ein geführt. Den Vorständen der

Berliner Gastwirths- und Weißbierwirthe-Bereine hat nämlich der dortige Polizeipräsident die Mittheilung zugehen lassen, daß er eine neue Art der Spülung bczw. Reinigung der Biergläser einzusühren gedenkt. Die Spülung soll stets in fließendem Wasser erfolgen und von Zeit zu Zeit eine durchgreifende Reinigung der Gläser mit nachfolgender Trocknung vorgenommen werden.

* Alles elektrisch ! In ein Delikateßwaaren - Geschäft der alten Schönhauserstraße in Berlin trat dieser Tage eine elegant gekleidete Dame, während die Verkäufer daselbst alle Hände voll zu thun hatten, um die Kunden zu bedienen. Die Dame kauft \ einige Kleinigkeiten, der Gehilfe, der sie bedient, zieht seinen j Kassenbloc aus der Tasche, notutdie verkauften Waaren mit den ; bezüglichen Preisen, zieht die Summe und überreicht mit ironi- I schein Lächeln der feinen Kundin den Zettel. „Das ist ja ein Jrrthum, mein Herr," bemerkt die Dame, nachdem sie den Zettel geprüft, „hier find ja 2 Mar» zu viel, so viel macht es doch nicht." „O doch, meine Gnädige," entgegnete der Verkäufer, „Sie vergesscu die Wurst, die Sie selbst vom Ladentisch genom­men haben." Die Dame wird purpurroth, stottert verlegen die Entschuldigung, daß sie ganz daraus vergessen, betont aber schließlich, daß auf dem Zettel, der an der Wurst befestigt ist, der Verkaufspreis nur mit 1 Mark angegeben sei. „Das stimmt, meine Gnädige," antwortet mit seinem boshaften Lächeln der Kommis, „der Preis verdoppelt sich aber für solche Kunden, welche die Waaren selbst einstecken."" Die seine Kundin zahlte nun und verschwand. Des Räthsels Lösung: Jedes auf dem Ladentisch ausgelegte Stück Waare ruht auf einem kleinen Knopf, der, sobald das betreffende Stück abgenommen wird, emporschnellt und ein leises Anläuten erzeugt, welches die Verkäufer aufmerk­sam macht. Diese Kontrote ist eine sehr wirksame, denn der be­treffende Delikateßhändler hat durch die elektrische Falle schon an einem Tage nicht weniger als 6 Langfinger abgefaßt, die sich heimlich an den verlockend ausgelegten Waaren vergriffen hatten.

* Exportversuch mit geschlachteten Gänsen. Mit Wickers­heimer Flüssigkeit unverderblich gemachte Gänse will man von Berlin nach Südamerika exportiren, um amch den dort weilenden Deutschen den Genuß „einer juten jebratenen Jans" zu ermög­lichen. Es werden zwar in Südamerika selbst Gänse gezüchtet, das Fleisch dieser Thiere hat aber einen Geschmack, der dem deutschen Gaumen nicht behagt. Herr Wickersheimer hat vier Gänse für den ersten Exportversuch präparirt. Man will die Thiere unausgenommen, wie man sie auf dem Markte kaust, versenden.__

Gottesdienst-Ordnung in Fulda.

Sonntag, den 17. Januar.

Dom. Um 51 /», 6, 6» "4, 7*/i Uhr hl. Messen, um 9 Uhr Uebertragung des Allerheiligsten vom Chor- auf den Hochaltar durch Umgang, Hochamt. 2 U. Vesper. 3 U. Brüderschaft. Stttdtpfor-ttr-«-. ö’/'t U hl. Messe mit Predigt, 7 U. hl. Meffe, 8 Uhr hl. Messe mit Predigt, 9*/i U. Hochamt mit Predigt, 11 Uhr hl. Messe, 11 u. V/g Uhr Christenlehre. 3 U Sakra­mentsbruderschaft. — ÄiiSnelsttrche 10 U. Gottesdienst. — Hofprtalskirm« 8 U. Gottesdienst, 4 U Abendandacht. — j.-S. 2*/e Uhr Vorstands-Wahl im Mutterhaus — Dienstmädchen- Kongregation. 31/2 Uhr Andacht im Mutterhaus. — Fronen berg. Um 5, 6V2 U. hl Messen, 8 Uhr Hochamt. 2 U. Fünf- Wnnden-Bruderschaft.

Meteorologisch« Brovachrungt»

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-3,1

— 2,8

—4,3

SSW»

bedeckt

16

7

732,4

—5,2

NW1

bedeckt

• Luftdruck um weitere 7 Mill, gestiegen. Luft­strömung feit früh nordwestlich mit sehr geringer Windstärke (1—3 Mi ter in der Sekunde) Die mitt­lere Tagestewperalur liegt 2—3° unter der normalen die hier im Januar — 1.1° C. ist.

Am höchsten ist der Luftdruck Über Schweden, barometrische Minima lagern jenseits der Alpen und westlich von Irland. In Deutschland dauert das Frostwetter fort; am kältesten ist es im östlichen Deutschland, wo die Temperatur bis zu 12 Grad unter dem Gefrierpunkte liegt.

Leyte Beodachtung 10 /j Uhr Morgens.

Luftdruck 732,8 w. — Lufttemperatur - 3,3 > C. — Luftfeuchtigkeit -- 95’/o — Wolkenzug SSW — Windrichtung NW — löimmelsati sicht bedeckt.

Wiede r rigtm n aufrascheWeised» n lästigen "Änuvfen, quälenden Ouften, Verschleimung re ? Nur durch Anwendung der Apotheker W. Voß'schen Katarrhpillen. Dieselben beseitigen in überraschend kurzer Zeit oft schon in wenigen Stunden die Ursache der Katarrhe: die Entzündung der Schleimhaut und damit das Leiden selbst. Man achte darauf, daß jede Dose (erhältlich ä Mk. 1 in den meisten Apotheken) mit einem Band verschlossen ist, welches den Namen des kontrol- lirenden Arztes Dr. med. Wittlinger trägt. [26"'6

Km Mia. ^o-pt«.

Vino da Pasto 1 ä M. 1.05 „ 120 „

Vino da Pasto 2 „ „ 1.30 „ 135 „

Vino da Pasto 4 „ „ 1.55 „ 150 „

Bet Abnahme von 12 Flaschen einer Sorte 5 Pl"g.

t Rabatt per Flasche,

Die Preise verstehen sich ohne GlaS und Fässer, welche berechnet und zum berechneten Preise zurückge- nommen werden. Tiefe durch Köninl Jtalteniiche SlaatScontrolle garantirt reinen, angenehm schmeckenden und wohlbekömmlichen, rothen, italienischen Naturweiiie der Deutsch Italien. W«in - Jmvurt - Gesellichast Tande, Tonn« r, Kineu & Co (Central-Verwaltung: Frankfurt a. M.) eignen sich vorzüglich als tägliches T'fchqrträuk für weite Kreise und üoertreffeu nach dem Urtheil eompeteiiter Weinkenner und Autoritäten wesentlich die sogenannten Bordeaux-Weine in gleicher Preislage.

Aber anch aus die vorzüglichen feiaeren Tafel und Dessertweive der Gesellschaft sei besonders aufmerksam gemacht.

Zu beziehen, sowie auch ausführliche Preislifteu der Gesellschaft in Fulda durch Albert plabe, Alerander Zimmer, in (Setia: Fran; Zahn, in Hüvreld» tzudolph Aho. [2608