Züw bestehen und nur durch galvanischen Niederschlag versilbert sind. Sie haben einen Hellen Klang und ein Mindergewicht von 1,5 Gramm. Da sie vorzüglich gearbeitet sind, lassen sie sich nur schwer als Fälschungen erkennen. Sie tragen sämmtlich das Münzzeichen E und die Jahreszahlen 1881 und 1886. Das sicherste Merkmal ist ihr geringes Gewicht, da sie nur 41/2 Gramm, die echten dagegen 6 Gramm schwer sind, was sich schon beim vorsichtigen Abwiegen in der flachen Hand deutlich wahrnehmen läßt. Ueberdies zeigt jedes falsche Stück eine kleine, etwa über 10 Millim. große Unregelmäßigkeit an dem geritzten Rande, im Gegensätze zu den echten Markstücken, deren Ritzen sämmtlich völlig gleich sind und in regelmäßigen Abständen von einander sich befinden.
* Die sehr wenig beliebten silbernen Zwanzigpsemng- stsicke werden dem Verkehr entzogen. Die öffentlichen Kassen haben Anweisung erhalten, die vereinnahmten Münzen nicht wieder auszugeben, sondern nach Berlin zu senden.
• Während der Weihnachtszeit wurden der Poft Hasen zur Beförderung übergeben, jedoch ist davon eine namhafte Zahl zu den Feiertagen nicht in die Hände der Empfänger gelangt. Der Grund des Nichteintrrffens lag daran, daß die dünne Fahne, welche die geschriebene Adresse trug und an den Hinterläufen befestigt war, bei dem starken Päckereiverkehr sich abgelöst hatte. Um die Ankunft solcher Sendungen sicherzustellen, lege man um den Hinteren Theil des Bauches fest eine 1 */2 Hand breite Binde (Leibgurt) so, daß sie sich nicht abstreifen läßt und nähe auf den Packstoff, und zwar in der Gegend des Rückens, em weißes Stück Leinen, das mit der deutlichen Adresse des Empfängers versehen ist. Ein auf solche Weise verpackter Hase wird stets pünktlich am Bestimmungsorte eintreffen.
* Eschwkgk, 9. Jan. In vielen Familien unserer Stadt herrschen Erkältungskrankheiten. In häufigen Fällen ist es die Influenza, die recht hartnäckig auftritt. — Unter den Schulkindern ist eine Masern- Epidemie aufgetreten. Ju einer Klasse der Markschule fehlt z. B. der dritte Theil der Kinder; im Ganzen dürfen ca. 300 Kinder die Schule nicht besuchen, da sie zum Theil selbst krank sind, theils infolge der in den Familien herrschenden Krankheiten wegen der Ansteckungsgefahr vom Schulbesuche ausgeschlossen sind. Gestern wurden wieder 65 Fälle von Erkrankungen an Masern beim Bürgermeisteramt angemeldet. Vor- aussichtüch wird daher, da die Krankheit immer weiter nm sich greift, eine Schließung der Bürgerschule vorgenommen werden.
* Marburg, 9. Jan. Wie die ,O. Z.' hört, sollen die Zeichnungen und das Projekt der neu zu erbauenden chirurg. Klinik bereits an den Herrn Kultusminister abgesandt worden sein. Als Bauplatz ist das noch vorhandene Terrain neben der medizinischen Klinik in Aussicht genommen. Die erforderlichen Räume werden nicht in einem großen Hause vereinigt, vielmehr einzelne Gebäude je den Bedürfnissen entsprechend erbaut werden. Die Zahl derselben soll auf sechs bemessen sein. Auch ist nach dem Stadtplan die Herstellung von Straßenverbindungen über die Risse'sche Insel nach dem Deutschen Haus, sowie nach dem Biegenweg in Aussicht genommen.
* Fritzlar, 9. Jan. Die Influenza greift hier und in der Umgegend immer weiter um sich, doch tritt die Krankheit bis jetzt in milder Form auf, sodaß Todesfälle nicht zu verzeichnen sind.
* Kassel, 10. Jan. Die Influenza tritt hier noch immer recht bösartig auf und ist die Zahl der Todesfälle in Folge dieser Krankheit eine erhebliche. So starben in vergangener Woche 69 Personen hiesiger Stadt gegen 25 im Vorjahr.
* Nentershausen, 8. Jan. Am Tage vor Neujahr ließen sich einige Holzhauer aus Ulfen Branntwein holen, um Sylvester bei Tag im Walde zu feiern. Ein junger Mensch wurde dabei derartig betrunken, daß er in einem Hollunderbusche liegen blieb. Als die Eltern von dem Verbleib ihres Sohnes Nachricht erhielten, machten sie sich auf die Suche. Man fand ihn auf freiem Felde erstarrt und erfroren.
* ASdach, 9. Jan. Die vielverbreitete Influenza hat sich auch in hiesigem Orte eingefunden. In mehreren Familien sind 3 bis 4 Personen davon heimgesucht. Bis jetzt scheint dieselbe gut zu verlaufen. (Hersf. 3tg.j
* AuS Haina wird folgendes Jagdabenteuer berichtet: Im Laufe dieser Woche hielt ein gt öftere Gesellschaft eine Jagd aus Sauen ab. Dabei kam einem Jäger, der als guter Schütze bekannt ist, ein Rudel Sauen,angeblich 15Stiick entgegen. UnserNimrod fcboß mit
• seinem Doppelgewehr zwei der Thiere an. Bevor er ! indeft wieder laden konnte und nachdem die anderen \ Sauen weggestürmt waren, waren die beiden verwun- i beten Thiere auf ihn eingedrungen. Er flüchtete in i eine nahe Hecke, die Sauen verfolgten ihn und griffen i ihn an. Eine derselben, ein Keiler, riß mit seinen ! Hauern die Hose des Mannes auf. Inzwischen war ; es diesem gelungen, fein Gewehr neu zu laden, und i nunmehr streckte er mit demselben beide Thiere nieder.
* Bam Taunus, 9. Jan. Zwischen den beiden i Nachbargemeinden Schmitten und Ärnoldshain — beide i Filialorte von Oberreifenberg — wurden feit Jahren Verhandlungen gepflogen, zusammen eine katholische Kirche zu erbauen. Da die Verhandlungen sich zerschlugen, so wird jetzt Schmitten allein den Bau ausführen. Dec Bauplatz wird demnächst erworben; i Ärnoldshain wird dagegen seine Geldsammlungen für I einen Kirchen-Neubau fortfetzen und auch sich mit der Zeit em neues Kirchlein erbauen. Die Ausdauer der Katholiken in den beiden stark konfessionell gemischten Orten verdient alle Anerkennung.
Vermischtes.
* Bochum, 6. Jan. Die Influenza wüthet hier noch immer in bedenklicher Weise. Die Sterblichkeit ist groß.
* London, 11.Jan. Die Influenza nimmt einen immer drohenderen Charakter an. Die Sterblichkeit steigt überall in Beforgniß erregender Weise.
* Der Influenza-Bazillus. In der Sitzung der Charite» Aerzte zu Berlin vorn 7. d. M. berichtete Stabsarzt Pfeiffer über die Entdeckung des Influenza-Bazillus. In 24 Fällen wurden im Auswurf sehr kleine Bazillen gefunden, die Reinkulturen züchten ließen; die Ueberimpsung auf Kaninchen hatten positiven Erfolg. Doktor Canon berichtete über an 20 Patienten angestellten Blutuntersuchnngen, die in 17 Fällen Bazillen zeigten. Professor Koch hat die Identität beider Resultate festgestellt.
* Eine zeitgemäße Verfügung. Der Landrath von Schwetz Dr. Gerlich, hat an die Kreisbewohner nachstehende Bekanntmachung erlassen, welche auch in weiteren Kreisen bekannt zu werden verdient: „Der zu ne h wende UrnfangdesSchrift- Werks im Amtsverkehr drängt immer mehr auf übersichtliche Kürze hin. Je klarer und vollständiger in aller Kürze die Thatsachen, worauf es ankommt, in einem Schriftstücke angegeben werden, desto rascher und erschöpfender wird auch die Antwort gegeben ober Entscheidung getroffen werden können. Ich mache daher alle, welche amtlich an den Landrath oder den Kreisausschuß Schriftstücke zu richten haben, darauf aufmerksam, daß ich in demselben alle Curialien, Höflichkeitsfloskeln und entbehrliche Zusätze jedweder Art gern vermisse und auf sachliche Klarheit, Vollständigkeit und Kürze Gewicht lege. Zusätze wie: Wohllöblich, Wohl,- Hochwohl- und Hochgeborenen, diensterge- beust, ergebenst, gehorsamst, ehrerbietigst; ferner: gefälligst, ge- wogentlichst, gütigst, sind stets entbehrlich; Vordersätze, wie: „ich erlaube mir hierdurch anzuzeigen, daß" — ich beehre mich hierdurch mitzutheilen ober zu berichten, daß" — „ich kann nicht umhin, noch hinzuzufügen, baß" finb nicht bloß überflüssig, sondern störenb. Dahingegen erleichtert es den Geschäftsverkehr wesentlich, wenn behufs rafcher Auffindung des vorhergegangenen Schriftstückes dessen Datum, Nummer und Aktenzeichen kurz angegeben und wenn zu allen Eingaben rc., auf welche eine Antwort oder Verfügung erwartet wird, Papier int vorgeschriebenen Reichsformat verwendet wird. Kleine Briefbogen verlieren sich zu leicht unter anderen Sachen; über das Aktenformat hinausragende Schriftstücke, besonders solche in großem Briefformat, sind unvermeidlichen Beschädigungen bis zur Unleserlichkeit ausgesetzt. Handelt es sich dagegen um ganz einfache Angelegenheiten, bei denen ein besonderes Antwortschreiben nicht zu erwarten ist, so empfiehlt sich die Benutzung von Postkarten, falls deren Raum ausreicht."
* Ein Hund als Lebensretter! In der Nacht vom Donnerstag zum Freitag passirten mehrere Herren die Königs-Chaussee zu Berlin. Unter ihnen befand sich auch der in der Prinzen- Allce wohnende Kaufmann B., der seinen großen Leonberger Hund bei sich hatte Das junge muthige Thier jagte in großen Sprüngen weit ab über die Felder und war Minuten hindurch den Augen seines Herrn entschwund.n. Plötzlich — unweit der B rbindungsbahn — hörte Herr B. das mehrere 100 Meter weit entfernte Thier laut bellen, und da der Hund durch Zurufe nicht von der Stelle zu bringen war, begaben sich die Herren selbst dorthin. Hier erblickten sie den Leonberger, der sich fortwährend bemühte, den Körper eines Mannes aus einer kleinen Vertiefung des Erdreiches herauszuziehen. Sofort wurde dem Verunglückten alle mögliche Hülfe zu Theil und der Bewußtlose nach einem nächstgelegenen Restaurant der Greifswalderstraße geschafft, wo bet fast Erstarrte unter Anwendung geeigneter Maßregeln wieder iu's Leben zurückgerufen wurde. Der Kranke, der ein obdachloser Arbeiter St. ist, erklärte, daß er in's städtische Asyl in der Prenzlauer-Allee habe gehen wollen, um dort zu nächtigen; unterwegs aber sei ihm sehr schlecht geworden und daun toäre er ohnmächtig auf dem freien Felde znsammenge- brochen. St. wurde dann mittelst Drofchke nach dem nahe be- legenen Krankenhause geschafft.
* Geringe Kunst. Onkel: Fritzchen, hast Du auch schon den großen Elephanten gesehen, der so geschickt ist, daß er sogar eine Weinflasche selbst entkorkt und dann austrinkt?" - Fritz: „Na, Onkel, wenn er weiter Nichts kann. — das kann mein Papa auch!"
* Zarte Anspielung. Meister: „Weiß der Kuckuck, was da ist — die Uhr schlägt nicht mehr!" Lehrbube: „Meester, an der sollten Sie sich ein Beispiel nehmen."
* Geschäftsspruche. „Womit kann ich dienen, gnädiges Fräulein?" — „Könnt' ich vielleickt de» Herrn Chef sprechen?" — „Momentan nicht auf Lager. Wenn Ihnen aber vielleicht anders gedient ist — sein Sohn befindet sich im Nebenzimmer!" .. * Kalamität. A.: „Nun, ich glaubte, Ihre Tochter sei
längst verlobt?" — B.: „Allerdings, aber es will kein Buchdrucker die Berlobungsanzeig' pumpen!"
Neueste Uost.
Bochum, 10. Januar. Die Anklageschrift in dem Bochumer Stempelprozeß ist fertiggestellt und richtet sich gegen 40 Angeklagte; sie umfaßt gegen 100 Bogen. Die Ladung von 100 Zeugen wird sich noth- wendig machen. Termin in diesem Sensationsprozeß wirb wahrscheinlich gegen Ende Februar angesetzt.
6 * Essen, 9. Jan. In der ,Trem.' lesen wir: „Es ist sehr bemerkt worden, daß in der gestrigen Strafkammer-Verhandlung gegen die Herren Fusangel und Lunemann Herr Erster Staatsanwalt Schlüter die Staatsanwaltschaft vertrat und nicht mehr Herr Staatsanwalt Sandmeyer. Wie wir hören, hängt dieser Wechsel mit der Beschwerde zusammen, welche gegen S. an seine vorgesetzte Behörde abgegangen ist. Neue Ueberraschungen stehen bevor."
* Das .Wiener Vaterland' schreibt: W i e n. 8. Jan. Irrige Meldungen. In auswärtigen Blättern hat letzthin eine ,Times'-Meldung einige Beachtung gefunden, derzufolge es Sr. Eminenz dem Kardinal Fürsterzbischof Gruscha bei seiner letzten Anwesenheit in Rom gelungen sei, die Bedenken Sr. Heiligkeit des Papstes gegen einen Besuch Sr. Majestät des Kaisers im^Ouirinäl zu überwinden. In inländischen Blättern hat die Meldung bisher keine Beachtung gefunden, weil die Grundlosigkeit derselben offen zu Tage lag. Auch der .Pester Lloyd' erwähnt derselben jetzt nur deshalb, um sie als solche zu bezeichnen, an der kein wahres Wort ist. Wenn es nicht so ganz überflüssig wäre, könnten wir auch unsererseits bestimmtest beifügen, daß die Meldung eine pure Erfindung ist.
Getreide-Cours.
+ Frankfurt a. SH., 11. Jan. 1892.
Weizen hiesiger (Sommerweizen) ... 23 .§ =
„ Red-winter I. Qualität .... 24'/« — '/, " „ .
„ „ Steamergrabe ... 50 Pf. nieb. §3
Roggen hiesiger.........23—'/«
„ französischer — /8§8
Gerste neue..........17'/,—18'/- L-
Hafer je nach Qualität 14'/, - 15*/, s »x«
Raps ............- 1 ■*"-
Mais, mixed pr. Febr./März unverzollt 12 — Mais, ungarischer prompt 15'/«— Malzkeime . ........11—V»
Spelzfpreu . ........2
Getrocknete Biertreber Rüböl im Detail Roggenkleie ......... Weizenkleie ..........
Mais (La Plata)
Weizen träge; Roggen matt; Gerste unthätiq; Hafer uu- veränbert; Mais erdrückend offerirt; Spelzfpreu stetig; sämrnt- liche auslänbifche Weizensorten per Februar lieferbar unverzollt Mk. 5 — unter obiger Notiz.
Bei An- und Verkauf von Getreide halte mick bestens empfohlen. Joseph Strauss, Agent.
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Marktbericht.
♦ Frankfurt, 11. Jan. Der heutige Biehmarkt war mit 464 Ochsen, 30 Bullen, 585 Kühen, Rinbern unb Stieren, 311 Kälbern, 400 Hammeln, 674 Schweinen befahren. Die Preise stellten sich wie folgt: Ochsen I. Qual. 67—79 Mk., II. Qual. 62—64 Mk., Bullen I. Qual. 51—53 Mk., II. Qual. 48-50 Mk. Kühe, Rinder unb Stiere I. Qual. 55—59 Mk., II. Qal. 44 bis 48 Mk. Alles per 100 Psd. Schlachtgewicht. Kälber I. Uuai. 65—70 Pfg., II. Qual. 55—60 Psg., Hümmel I. Qual. 62—64 Pfg., II. Qual. 40—48 Pfg., Schweine I. Qual. 57 bis 59 Pfg. II. Qual. 54—56 Pfg. Alles per 1 Pfund Schlacht- gewicbt.
Meteorologische Beobachtung«»
bei yieiig-n Wetterwarte.
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wolkig
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trüb
Luftdruck jetzt seinem Jahresmittel fast gleich. Die heutige Morgentemp. bei füdsüdwestlicher Luftströmung
(mit geringer Windstärke) 12°
yöher als die gestrige.
Während der Nacht leichter Schneefall — Schneehöhe
jetzt — 6,5 Cm.
Flache barometrische Depressionen lagern über dem südöstlichen Ostseegebiet und über der Biseaya-See, während ein barometrisches Maximum sich über Irland befindet. Die Luftbe- wegung ist über Central-Europa schwach, im Nordosten nordöstlich, im Uebrigen meist südlich bis westlich. Das Wetter ist in Deutschland trübe unb zu Schneefällen geneigt, die Küste ist größtentheils froftfrei, dagegen herrscht im Binnenland; überall Frostwetter, in Bayern strenge Kälte; München meldet 14, Bamberg» 16 Grad Kälte. Schneehöhe zu Swinemünde 11, Wultrowo 7, Wilhelmshaven 22, Berlin 7.
Letzte Beobachtung 10'/, Uhr Morgens Luftdruck — 736,4 — Lufttemperatur - 3,7» 0. —
Luttfenchtigkeit — 9.3»/0 — Wolkenzug 6WSW. — Windrichtung SSW2 — Himmelsansicht trüb.
Uuhhotz- und Brennholz Kerkaus in der
König!. Gberförfterei Knighann am
Freitag, den 15. Januar er.
Vormittags 10 Uhr, imGasthof zumEngel inBurghaun I. Wirtschaftsjahr 1891.
Forstort: Hühnerberg, Kl.Mittelberg, Mahlerzertannen und Gött- chesgraben. Kiefern Stamm- u. Astreisig 50 Schock.
II. Wirtschaftsjahr 1892.
A. Schutzbezirk Burghaun. Forstort: Bayerstrauch.
Eichen Stämme 5 El. 6 Stück.
Eichen Reisig 4 Schock Btrken Stoben 25. Rm
Biiken Stockholz 1. Cl. 28 Rm.
Birker.Reisig 2. u. 3.Cl. 12Schock. Erlen Reisig 2. u. 3.Cl. 7 Schock. Kief> rnStämme4.u.5.Cl.70Slück Kiefern Stangen 1. Ci. 30 Stück. Kiefern Nutzscheit 2. Cl. 27 Rm.
(in Rollen 3 Meter lang.) L.SchutzbezirlR o! h en k i r ch en. Forstort:Rvmberg u Hü verberg. Eichenstämme 4.U.5.C1.14 Stück. Eichen Siangen 2. Ct. 15 Smck. Eichen Reisig 4 Schock.
Buchen Stämme4.u.5.C!.34Stück Buchen Cloben 11 Rm.
Buchen Stockholz 1. C'. 17 Rm.
Buchen Reisig 25 Schock
KtefernSlämme4.n.5.C'.40Stück Kiefern Nutzscheit 2. Cl. 18 Rm.
Die Herren Bürgermeister von Burghaun, Steinbach, Rothenkirchen. Rhina, Wehrda, Großenmoor, HechelmannsktrchenSchlotz- au, Rudolphshan, Sargenzell,
Hünhan und Gruben ersuche ich um rechtzeitige ortsübliche Bekanntmachung. [89
Burghaun,den 10 Januarl892- Der Königliche Oberförster
Wiederhold.
Ein ordtl. Mädchen
sucht Monatsdienst. [53
Näheres zu erfr. i. d. Exped.