erfüllt. Seine meisten Töpfe sind leer geblieben, die Haupltracht ist in den meisten Gegenden verregnet, eL waren ja kaum einige Sommertage regenfrei und voll Sonnenfchein. Mancsie Bienenzüchter haben in Folge dessen einen geringen Ertrag an Schleuderhonig gehabt. In Wespen und Hornissen hatten die Bienen wahrend des Sommers arge Feinde. Der Herbst stellte sich ebenfalls ungünstig ein. Und als dre eigentliche Zeit für die Ernte des Imkers kam, fand er für seine Schleu-- der wenig oder gar keine Arbeit. In Heidegegenden hat es noch so gegangen. Ganz vorzüglich war für die Bienen der Oktober, der mit seinem sommerlichen Wetter unsere Lieblinge hinauslockte zu frischer, ftöh- licher Arbeit. Die fleißigen Arbeiter haben denn auch noch verdeckeln können, besonders wenn der Bienenvater schon im Herbst begonnen hatte, mit Kandis zu füttern. Mtt gelben Höschen kamen die Thierchen noch im Oktober nach Hause. - Nun galts für den Winter zu sorgen. Der rechte Imker stellt nur wintermäßige Stocke auf und füttert bei Zeiten! Hoffen wir auf einen günstigen Winter und auf ein reiches Honigjahr pro 1892.
* der Rhön, 2. Jan. Der diesjährige Winter verfährt mit uns Rhönern, da wir nnS keine Weihnachten ohne Schneemassen denken können, äußerst glimpflich. Selbst die berggekrönten Häupter, wie Wasserkuppe und Kreuzberg, sind fast schneefrei, bringt uns aber die Nacht ja einmal eine dünne Schneedecke, so nimmt die erwärmende Sonne sie tagsüber wieder weg. Im Interesse unserer ärmeren Rhönbewohner wäre auch für den Rest des Winters eine weitere gelinde Witterung wünschenswerth.
* Aus dem Kreise Hünfeld wird geschrieben: Es sind nun 2 Jahre verflossen, seitdem im hiesigen Kreise die Molkereien im Betriebe sind und es zeigt sich schon allenthalben, ein wie großer Segen dieselben für die Ackerbau treibende Landbevölkerung sind, denn was wurde bisher ans der Milch gelöst auf dem Lande? fast nichts, höchstens verkauften die Frauen im Monat einige Pfund Butter, um für das Geld Kaffee zu kaufen, jetzt aber kann jeder, der sich bei der Milchlieferung einigermaßen betheiligt, auf eine monatliche Einnahme von 40—50—60 (ja Manche haben es schon auf 100 Mk. gebracht,) rechnen. Früher war es sprichwörtlich, wenn der Bauer alles genug hatte, dann fehlte es ihm noch an Geld und Mist, jetzt aber, wenn einer seine Kühe gut füttert, dann Hal er jeden Monat Geld und auch Mist. Aber trotz der so sehr in die Augen springenden Vortheile, gibt es immer noch sehr viele Bauern, die sich dieselben nicht zu Nutzen machen. In der Hannoveraner Gegend ist in jedem größeren Dorfe eine Molkerei, ja in manchen sogar zwei, und wenn sich im hiesigen Kreise alle nach Kräften daran beteiligten, könnte es ebenso fein. (H. K.)
— Die mit einem Gehalt von 600 Mark und einem Zuschuß des Kreises von jährlich 500 Mark verbundene KreMhierarztstelle des Kreises Eschwege mit dem Wohnsitz in Eschwege ist durch Versetzung des bisherigen Inhabers erledigt. Bewerber um diese Stelle haben ihre Gesuche innerhalb 4 Wochen unter Beifügung der Befähigungszeugnisse und eines kurzen Lebenslaufes dem Herrn Regierungspräsidenten Rothe in Kassel einzureichen.
* Fritzlar, 2. Jan. Vor Kurzem empfingen sieben Alumnen des Priesterseminars zu Fulda die hl. Weihe. Vier der hochw. Herren gehörten der Diözese Fulda, drei anderen Diözesen an. Unter ersteren befindet sich auch der jüngste Sohn des Herrn Lehrers Ebel im benachbarten Ungedanken, Herr August Ebel. Letzterer feierte dortselbst unter großer Teilnahme der ganzen Pfarrgemeinde, sowie zahlreicher Verwandten aus Oberhessen, Kassel rc. und vieler Freunde und Bekannten aus Fritzlar am 3. Weihnachtsfeiertage sein erstes hl. Meßopfer. Früh 9 Uhr wurde der Primiziant in Prozession vom Schulhause aus abgeholt und zur festlich geschmückten Kirche geleitet, wo nach Anrufung des hl. Geistes das feierliche Amt unter Assistenz des hochw. terrn Pfarrer Trabert zu Ungedanken und Rektor ramer zu Fritzlar begann. Während desselben sangen die Brüder, sowie einige Verwandten und Freunde des jungen Priesters eine vierstimmige Messe für gemischten Chor. Nach dem Evangelium hielt Herr Rektor Kramer die Festpredigt. Derselbe leitete ein, daß die Weihnachtstage reich an Freuden seien für Jung und Alt. Das diesjährige Weihnachtsfest habe den Bewohnern Ungedankens eine neue Freude beschert, indem heute in dieser Gemeinde ein Fest gefeiert werde, wie vielleicht in Hunderten von Jahren nicht vorgekommen sei, daß nämlich ein Sohn derselben dem Herrn zum ersten Male das hl Opfer barbringe. Es fei dies ein Freudentag für den jungen Priester, der nach langem anstrengenden Studium sein Ziel erreicht habe, ein Freudentag für die Eltern und Geschwister, für die Verwandten, Mitschüler und alle Pfarrangehörigen. Sodann gedachte der Redner des lieben verstorbenen Herrn Pfarrers Zimmer, dem der Neugeweihte vttl Gutes zu verdanken habe, und forderte letzteren auf, des theuren Verstorbenen bei seinem ersten Opfer zu gedenken- Auch der Pfarrgemeinde legte der hochw. Herr an's Herz, dem fei. Entschlafenen ein dankbares Andenken zu bewahren durch ein echt christliches Leben und treue Befolgung der Anordnungen des neuen Herrn Pfarrers. Die schönen ergreifenden Worte des Festredners rührten manchen Zuhörer zu Thränen und
Meteorologisch- Beobachtung-« dec hiesigen Witter warte.
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trüb trüb trüb
Luftdruck in 48 Stunden auf fast gleicher Höhe. Temperatur-Minimum = — 1,8° C. Luftströmung weiter südwestlich bis südlich mit geringer Windstärke.
Das barometrische Minimum, welches gestern Morgen über Mittelschweden lag, ist ostwärts nach dem finnischen Busen fortgeschritten. An der Unterelbe fanden gefahrdrohende Hoch- wasfer statt. Ein barometrisches Maximum über 771 Mcllm. liegt westlich von Irland. In Deutschland ist das Wetter ver- hältnißmäßig warm und außer an der Küste ruhig, im Binnenlande sowie im Nordweften ist Ausklären eingetreten. Swine- münde hatte gestern Mittag Gewitter.
Letzte Beobachtung 101/« Uhr Morgens, Luftdruck — 739,3 mm. — Lufttemperatur - 1,0° 6. — Luftfeuchtigkeit — 9(P/0. — Wolkenzug aus W. — Windrichtung SW2. — Himmelsansicht bewölkt.
Braut-Se'denstoffe schwarz, wettz, cremt rc. - t> «5 Pfge. bis Mk. 22.85 - glatte und Damaste rc. (ca 3C0 versch. Qual. u. Dispos.) v-ri-ad« r°bm- und s-rckw-u. n°r«°. und zollfreidargabrif=$6Dötti.Henneberg(«-u. K.H°sil-f.Zürich. Muster umgehend. Doppelte« Briefporto nach der Schweiz. L-”4
AUe Katarrhe und ihre ^olgezuftande wie Schnuvsen, Husten, Heiserkeit, «uSwurf rc. beruhen auf einem entzündlichen Zustand der Schlennhaute der Luftwege und nur ein Mittel, welches rote ine Apotheker W. Basischen Katarrhpillen im Stande ist, den Entzündungszustand in ganz kurzer Zeit oft schon in wenigen Stunden zu Beseitigen, wird auch das Leiden, den lästigen Schnupfen, den quälenden Husten, die Heiserkeit rc entfernen. Die Apotheker W. Boß'schen Katarrhpillen (mit Chocolade überzogen und daher von Groß und Klein angenehm zu nehmen) find in den meisten Apotheken ä ®°ie Mk. 1 erhältlich, doch achte man genau darauf, daß das Ber- schlüßband jeder Dofe den Namenszug des kontrollirenden Arztes Dr. med. Wittlinger trägt.
werden gewiß nicht ohne Segen bleiben. Im Hochamte empfingen zuerst der Vater, dann die Geschwister und eine Anzahl Verwandten aus den Händen des Neu- priesterS das hl. Abendmahl. Mit feierlichem Te deum schloß die herrliche kirchliche Feier.
* Kassel, 4. Jan. Gestern Abend verschied im 85. Lebensjahre die Wittwe des früheren General- Musikdirektors und HofkapellmeistersDr. Louis Spohr, Marianne, geb. Pfeiffer, nachdem vor erst 4 Tagen ihre langjährige treue Dienerin ihr im Tode vorangegangen ist. Marianne Spohr war die 2. Gattin des berühmten Komponisten-
* Hanau, 3. Jan. Trotz eifriger Nachforschungen ist es bisher noch nicht gelungen, über den Verbleib des vermißten Kreissekretärs Baabe etwas zu erfahren. Seitens der Familie sind Mark 100 Be- lohnung für die Auffindung des Vermißten auSge- schrieben worden.
* Eisenach, 31. Dez. Wegen Majestätsbeleidigung wurde gestern der 26jährige Kellner und Hausknecht Max Fischer aus Potschapel, ein wegen schwerer Verbrechen (Mordversuchs, Brandstiftung und Diebstahls) in wiederholtem Rückfalle vorbestraftes Jndividium, vom hiesigen Landgericht zu 6 Monaten Gefängniß verurtheilt, weil er auf eine bei ihm Vorgefundene Invaliditäts-Karte eine grobe Beleidigung gegen unfern Kaiser niedergeschrieben und erklärt hatte, dies „aus vollster Ueberzeugung" gethan zu haben.
* Bischofsheim v. Rhön, 4. Jan. Auf Anregung des kgl. Bezirkamts Neustadt a. S. wurden durch den Distriktsrath barmherzige Schwestern in das Krankenfpital zu Bischofsheim berufen, welche bereits ihre fegensreiche Thätigkeit begonnen haben. — Die Lokalbahn Bischofsheim rentirt nur zu 0,28 Prozent. Die Gesammtzahl der während des ganzen Jahres 1880 im Betrieb gewesenen 13 normalspurigen Lokalbahnen Bayerns weist hingegen eine durchschnittliche Rente von 3,7 Proz. auf.
* Oberelsbach, 1. Jan. Der Beschluß des alten Jahres sollte hier kein ganz guter sein. Gestern Abend bliesen die Musikanten ihre Stündchen, was hier die ganze Neujahrsnacht hindurch forbauert, als Feuerlärm ertönte. Es brannte ein Wohnhäuschen mitten im Orte. Schauerliche Helle verbreitete das Feuer ringsum und ein dichter Funkenregen wurde vom Winde 'gen Osten getrieben. Bei dem heftigen Orkane und da das Häuschen zwischen eine Gruppe anderer Häuser eng eingebaut ist, befürchtete man eine neue Auflage des großen Brandes von 1887. Doch was damals fehlte, war diesmal vorhanden — Löschmannschaft. Damals befand sich fast die ganze männliche Bevölkerung 2—3 Stunden weit von hier entfernt auf den Rhönbergen behufs Einheimsung der Heuernte; diesmal war im Nu die Feuerwehr zur Stelle und ihrem wackeren Eingreifen, dem Ueberfluß an Wasser sehr zu Statten kam, da sich die Brandstätte ganz nahe an der den Marktflecken durchfließenden, z. Z. wasserreichen Els befand, gelang es, schon in einer Viertelstunde das Feuer zu bewältigen, so daß die ankommenden fremden Feuerwehren gethane Arbeit fanden. — Darauf wurden die Ständchen fortgesetzt.
* Gießen, 1. Jan. Auf der Main-Wesorbahn hat sich auf Sylvester ein tödlich verlaufener Unglücksfall zugetragen. Ein junger Geschäftsmann von hier, der 18jährige Konrad Nicolai, kehrte in Begleitung seiner Schwester von einer Reise mit dem Frankfurter Personenzuge zurück, um den Wechsel des Jahres mit Eltern und Geschwistern in Gießen gemeinsam zu verleben. Während der Fahrt lehnte sich der in bester Stimmung befindliche junge Mann etwas allzu fest an die Coupeethüre, die Thüre ging beim Passiven einer Weiche plötzlich auf, mit einem Ruck liegt der junge Mann draußen, die Rüder gehen über ihn weg und er wird buchstäblich zermalmt.
* Paderborn, 3. Januar. Die hiesige städtische Verwaltung hat im Einverständnisse mit dem Magistrat beschlossen, die Kosten der Unterhaltung sämmtlicher hiesiger Volksschulen auf die Stadtkasse zu übernehmen.
* Würzburg, 4. Jan. Herrn Domkapitular Dr. Hergenröther dahier wurde die Bewilligung zur Annahme des Titels eines geh. päpstlichen Kämmerers sowie für das Kommandeurkreuz des österreichischen Franz-Josephs-Ordens ertheilt.
♦ Mit beneidenswerthem Humor zeigt ein Berliner den Zuwachs seines Familienstandes in folgenden Berfen an: Allen Freunden groß und Nein Soll hiermit gemeldet sein, Daß mein Weib Elise Schone Früher Flügel, nota bene. Mir geschenkt den 7. Sohn. Sechse roaren's vorher schon. Mütterchen und Kiudlein klein Sollen Gott befohlen sein. Solches kündet frisch, froh, frei Emil Schöne Nr. III.
Neueste Most.
Hildesheim, 4. Jan. Bei der heutigen Reichstagsersatz - Stichwahl wurden bisher gezählt: für Bauermeister (Centr.) 5931, für Sander (nat. - tib.) 7512 Stimmen (Franks. Ztg.)
Rom, 4. Jan. Der deutsche Kaiser soll dem Papste zu Neujahr ein sehr freundliches Glückwunsch-Telegramm gesandt haben. Die Antwort des Papstes habe der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß die Beziehungen Deutschlands zum Vatikan immer gute sein mögen und dem Wunsche, daß der Kaiser erfolgreich fei im Kampfe mit dem Sozialismus, dem Feinde ter Religion und des Reiches.
Gottesdienst-Ordnung in Fulda.
Mittwoch, 6. Januar. (Erscheinung des Herrn).
D»«. Um 5*/», 6, 6°/«, 7'/- Uhr hl. Messen, um 9 Uhr Hochamt mit Predigt. 2 U. Vesper. 4 U. Abendandacht. — eteetotetrfir»«. 51/« U. hl. Messe mit Predigt, 7 U. hl. Messe, 8 Uhr hl. Messe mit Predigt, 9'/' U. Hochamt mit Predigt, 11 Uhr hl. Messe. 3 Uhr Andacht. — MickaeiSttrche. 10 Uhr Gottesdienst. — Hospiralskirwr 8 Uhr Gottesdienst, 4 U. Abendandacht. — Mütterverein. 6i 2 Uhr hl. Messe, 2 U. Predigt. — Frauenberg. 5, 6'/- u. 8 U. hl Messen, 9 Uhr Hochamt mit Diakonium zum Stiftungsfest der Gesellschaft M. N. 2 U. Bruderschaft mit Predigt.
1892.
2
WS
12.25
151/2-
17‘li-18’/» 14*2-15’/»
Getreide-Cours.
4- Frankfurt a. M., 4. Jan.
23
24*/2
24
231/4-*/»
Weizen träge; Roggen verlassen; Hafer flau; Mais niedriger ; Spelzspreu ruhig/ Käufer treffen hier einen guten Markt. Ausländisches Getreide per Februar unverzollt Mk. 5.— unter Notiz.
Weizen hiesiger (Sommerweizen) . .
„ Red-winter I. Qual'tät . . .
„ Steamergrade . .
Roggen hiesiger ........
„ französischer.......
Gerste neue . . ......
Hafer je nach Qualität
Raps ...........
Mais, mixed pr. Febr./März unverzollt Mais, ungarischer prompt .... Malzkeime .........
Spelzfpreu Getrocknete Biertreber ..... Rüböl im Detail . Roggenkleie Weizenkleie ........ Mais (La Plata) .......
8
Marktbericht.
♦ Frankfurt, 4. Jan. Der heutige Biehmarkt war mit 374 Ochsen, 14 Bullen, 384 Kühen, Rindern und Stieren, 270 Kälbern, 94 Hämmeln, 652 Schweinen befahren. Die Preise stellten sich rote folgt: Ochsen I. Qual. 69—72 Mk., II. Qual. 64—66 Mk., Bullen I. Qual. 52—54 Mk., II. Qual. 49—51 Mk. Kühe, Rinder und Stiere I. Qual. 61—63 Mk., II. Qal. 46 bis 50 Mk. Alles per 100 Pfd. Schlachtgewicht. Kälber J »_um 68—73 Pfg., II Qual. 58—63 Pfg., Hammel I. Qual. 62—64 Pfg., 11. Qual. 40—48 Pfg., Schweine I. Qual. 56 bis 58 Pfg- I*. Qual. 53—55 Pfg. Alles per 1 Pfund Schlachtgewicht.
Vermischtes.
* Tödtung durch eine Ohrfeige. Bromberg, 29. Dez. Der Zimmermann Buhr aus der Vorstadt Adlerhvrst gab heute Morgen seinem achtjährigen Sohne eine Ohrfeige, die unglücklicherweise die Schläfe hart betroffen haben mag. Der Junge stürzte sosort tobt zu Boden. Der Vater nahm hierauf einen Revolver und machte feinem Leben ein Ende.
* Castellaun (Hunsrück), 31. Dez. Ein böses Weihnachtsfest hat sich ein Landroirth in dem benachbarten Dorfe^Tommers- haufen durch eigene Schuld bereitet. Er zielte im Scherz mit einem alten verrosteten Revolver auf den bei ihm in Kost stehenden Lehrer des Dorfes und drückte ab. Zum Unglück war die Waffe geladen und die Kugel drang dem noch jungen Manne in die Lunge. Nach Ausfage der Aerzte würde ein Entfernen des Geschosses den Tod des Bedauernswerthen zur sofortigen Folge haben. Der unglückliche Schütze ist vor Verzweiflung in Fieberphantasien gefallen.
* Münder, 4. Jan. Der Arbeiter Heinrich Schoetteler zu i Großrecken erstach seinen Vater. Der Mörder ist flüchtig.
* Graz, 4. Jan. Der Lustspieldichter Julius Rosen ist 1 heute Vormittag gestorben. Er war 58 Jahre alt.