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(Expedition : am Geistpförtchen, Schlachthausgaffe 21.)
Zntettigenz-Blatt der steten SIM Frankfurt, /M verbunden mit dem Amtsblatt, Organ der hiesigen Staatsbehörden, und den Frankfurter Nachrichten als Extrabeilage. K «MW
4S 42. Samstag den 19. Februar 1859.
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UeberblLes -er Creigniffe im Gebiete der politischen un- materiellen Interessen.
Frankfurt, 19. Februar Wir haben in frühern Artikeln die Urtheile sowohl der ausländischen wie der heimathlichen fresse über die italienische Frage zusammengestellt:
Frankfurt, 19. Februar Wir haben in frühern Artikeln die Urtheile sowohl der ausländischen wie der heimathlichen fresse über die italienische Frage zusammengestellt; heute theilen wir unsern Lesern i.n einem kurzen Auszüge einen Artikel der „Preuß. Ztg." mit, welche sich nun auch über die schwebende Kriegsfrage ausgesprochen hat. In einem Rückblicke auf die Vorgänge seit dem 1. Januar wird der Auffassung, die in der englischen Thronrede und den Adreßdebatten des Parlaments hervorgetreten, volle Zustimmung zu Ttzxtl und der französischen Thronrede eine möglichst friedliche Deutung gegeben. „Es liegen bereits genügende Alizeichen dafür vor", heißt cs dann weiter, „daß man in Wien selbst die französische Thronrede in dem dargelegten Sinne auffaßt. Denn man errett
mst dem Wiener Kabinet in engster Beziehung stehendes Organ, daß die kaiserliche Regierung die Rede des Kaisers Napoleon im Sinne des Friedens deute, daß sie geneigt sei, mit Frankreich wegen Aufhörung der militairischen Occupation Mittel-Italiens in Unterhandlung zu treten, und daß sie ihrerseits die Emstellung der französischen Râ- Mnaen Hoffe. Diese entgegenkommenden Absichten Oesterreichs müssen als eine in hohem Grade gWW Aussicht für die friedliche Lösung allst vorhandenen Schwierigkeiten mit Freuden begrüßt werden. Es ist gewiß kerne leichte Aufgabe, die Mittel zur Beseitigung der militairischen Occupation Mtttel-JtalienS aufzufinden und ins Werk zu setzen. Aber es ist eine keineswegs unlösbare Aufgabe. Diese Occupation ist zwar nicht im Wider- P^che nut den Verträgen jedoch ist sie nicht durch die Verträge geboten Die Frage ihrer Beseitigung liegt gewissermaßen außerhalb derselben. Und unstreitig kann die endlose Verlomgerung der letzigen SituationMittel-Italiens für keine Macht, auch nicht für Oesterreich Tkâ^^h sein. Eine Regulirung der dortigen Zustände, welche d7e gAgierungen dieses Theils der Halbmsel in den Stand setzt, ohne fremve Beihülfe die öffentliche Ordnung in chren Territorien zu behaupten, entspricht dem wohlverstandenen Interesse aller Betheiligten. BWÄ Aufrichtigkeit auf dieses'Ziel hingearbeittt Mrd, so zV fefe5, WF - dafür erblicken wir eine Bürgschaft in der âem eââ^^ Entgegenkommen Oesterreichs in Paris in
Sliltie gewürdigt werden. Anverseits werden ohne Zweifel die Re- gerungen Preußens und Englands in den Bemübunaen beb^n-n hi» ft» h»r»itä n«A