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Mit dem Beginne des neuen Jahres beehrt sich daS unterschriebene Psieaamt in dem hier nachfolgenden Verzeichnisse die Geschenke zur öffentlichen Kenntniß zu bringen, die ihm lm abgkwichenen Jahre für das Hospital zugegangen sind.

AlS solche sind aufzufuhren: ö 1

Von Herrn Hermann Bockmühl und Herrn Peter Finck wegen Er- und Vermtethung einer Wohnung .

Herrn J. G. Holtzwart ein Geschenk von einer Ungenannten bei dem Ableben ihres Ehegatten ein'Legat von Herrn Jacob H.rschvogel und Herrn Johann Georg Albrecht wegen Er- und Vermiethung einer Wohnung . . . ,

Herrn Heinr. Joseph WeiSmantel und Herrn Gebrüder Bermann wegen Er- und Vermiethung eines Gewölbes und Boden ein Ge­schenk von .........

Christian Eberhardt und Herrn A. L. Wimpfen wegen Ver- und Er­kauf eines HauseS ........ den Erben der Joh. Carl Klotz'schen Eheleute ein Geschenk von der verstorbenen Frau Anna Elisabetha Hoffmann, geb. RupperSberg, durch die Testamentsvollstrecker Herrn Jacob Carl de Bary, Georg Heinrich Engelhard und Consistorialratb Dr. jur. Grünewald einem Ungenannten ein Geschenk von 5 leinenen Hemden, dem Vater eines Verstorbenen ein Geschevk, bestehend in 1 Schlaf­rock, 1 Paar Hosen, 1 Paar Unterhosen, 1 wollenen Halsbinde, 1 Paar Pantoffeln, 1 Mütze, 2 Paar Socken, 4 baumwollenen Taschen­tüchern, 3 Nachthemden, 1 Weste.

Den wohlwollenden Gebern statten wir dafür den wärmsten Dank ab, und ver­binden damit an alle Bewohner unserer Stadt die Bitte, der noch jungen Stiftung auch ferner eine regè Theilnahme zu schenken. Mögen hierbei Bürger und Bewohner dieser Stadt namentlich berücksichtigen, daß alle dem Hospital zugehörigen Kranken, ohne Rücksicht auf Religion oder bürgerliche Stellung, Aufnahme daselbst finden, und ganz oder theilweise unentgeltlich oder gegen mäßige Bezahlung bis zu ihrer Wieder­genesung eine wohlgeordnete Verpflegung erhalten. Die Unterzeichneten find gerne bereit, jede dem Hospitale zugehende Gabe dankbar in Empfang zu nehmen.

Frankfurt a. M., im Januar 1857.

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Das Megamt des Nochus-Hospitals.

Senior: C. W. Jost-Hoffmann. Schnurgasse 33.

Pfleger: Dr. jur. A Giar, Schlachthausgaffe 21.

Dr. nied. de Bary, Mainzergasse 37.

Georg Wilhelm Heimberger, Döngesgaffe 42.

Joh. Ph. Schappel, Sachsenhausen, Schulstraße 5.

Vortheilhaft für Buchbinder!

Schablonen von 1 bis 1000 billigst; Döngesgasse 35, 1r Stock._________ Oefensetzen und Putzen wird schnell besorgt.

______ Becker, Hâfnermeister, Kühgaffe 7,___

Ein HauS worin schon seit 28 Jahren eine Wirthschaft mit dem besten Erfolge be­trieben wurde, ist zu verkaufen; zu erfragen bei der Expedition d. Bl.__________________

Bettschirme oder spanische Wände; Niederlage: Ziegelgaffe 13.